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GPS für Sound?



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Frage von ruessel:


Gibt es Zusatzgeräte (XLR) die in jeder Aufnahme per Knopfdruck den Standort als Töne ausgibt? So das im Tonarchiv nach Monaten der ehemalige Standort der Aufnahme klar ist, also per PlugIn die Töne wieder zu Zahlen werden. Oder muss ich das erst erfinden?



Antwort von ruessel:

Oder eine Handyapp die GPS Daten laut vorliest.....



Antwort von mash_gh4:

ruessel hat geschrieben:
Gibt es Zusatzgeräte (XLR) die in jeder Aufnahme per Knopfdruck den Standort als Töne ausgibt? So das im Tonarchiv nach Monaten der ehemalige Standort der Aufnahme klar ist, also per PlugIn die Töne wieder zu Zahlen werden. Oder muss ich das erst erfinden?
ich denke, du könnte es ganz gleich wie bei den fotoaperaten lösen, die keine eingebaute GPS funktionalität besitzen:

man zeichnet einfach parallel zum sound recording durchgängig einen GPS/GNSS track log auf, und ordnet dann nachträglich anhand der aufnahme-uhrzeit, die ohnehein bereits in den metadaten headern zu finden ist, den audio files eine position über diese ortsangaben in den GPX daten zu.

die entsprechenden informationen schreibt man am besten einfach in die metadaten-header der audio files -- in ganz gleicher weise, wie man das auch bei fotos macht. so lassen sich die betreffenden dateien auch viel leichter danach durchsuchen als mit irgendwelchen aufgezeichneter ton-sequenzen.

ich denke, dass man die einsprechenden einträge bspw. mit ExifTool, das ja auch mit div. video- und audio-dateien ganz gut klar kommt, jederzeit realisieren könnte.

https://blog.gestreift.net/2017/07/foto ... -versehen/
https://blog.mastermaps.com/2014/08/geo ... racks.html








Antwort von ruessel:

Ich bin grundsätzlich sehr Faul..... das muss alles einfach und ohne Aufwand funzen. Mir gefällt immer mehr der Gedanke, ich halte mein Handy vors Mikro, drücke eine Taste und das Handy quiekt die Zahlen des GPS Standortes. Also eine App muss her oder evtl. kann das schon Google Maps?
Im Moment keine Zeit, muss los Aufnahmen machen...... im Regen.



Antwort von mash_gh4:

ruessel hat geschrieben:
...das muss alles einfach und ohne Aufwand funzen.
gibt eh bereits unzählige tools, die das für fotos ausgesprochen einfach abwickeln.
ruessel hat geschrieben:
Mir gefällt immer mehr der Gedanke, ich halte mein Handy vors Mikro, drücke eine Taste und das Handy quiekt die Zahlen des GPS Standortes. Also eine App muss her oder evtl. kann das schon Google Maps?
in dem fall nimmst du das handy am besten auch gleich für die aufnahme, was mit guten externen signalwandlern-wandlern ohnehin eine vorzügliche lösung darstellt. dort kann man in den aufnahme-apps derartige metadaten in einfachster weise gleich bei der aufnahme einfügen.



Antwort von ruessel:

in dem fall nimmst du das handy am besten auch gleich für die aufnahme
auch in Stereo? Selbst bei Apple soll das nicht funzen....so sagte man mir.



Antwort von mash_gh4:

ruessel hat geschrieben:
auch in Stereo?
wie kommst auf einen derartigen unsinn?

derart elementare features im zusammenspiel mit externer hardware werden in den android kompatibitätsanforderungen nicht nur verlangt, sondern auch praktisch durchgespielt:

https://source.android.com/compatibility/cts/usb-audio



Antwort von carstenkurz:

Das iPhone zeichnet bei Aufnahmen z.B. über die integrierte Diktiergeräte-App wahlweise auch den Standort der Aufnahme mit auf. Von Haus aus kann ein iPhone erstmal nur Mono über das integrierte Mikro oder ein Headsetmikro aufnehmen. Mit externer Hardware gehen aber auch mehrere Kanäle. dito bei Android.

Du willst aber vermutlich, dass sowas mit beliebigen Rekordern funktioniert? So eine Art erweiterte Synchron-Klappe?

Habe noch nie von sowas gehört. Es wäre sicherlich nicht sehr kompliziert, eine übliche LAT/LON Koordinate als Kommazahlenpaar in absolute Frequenzen zu konvertieren. Das bräuchte nichtmal ne digitale Kodierung.

Die Frage ist aber, wenn Du rekorderseitig schon die absolute Uhrzeit im File hast, dann brauchst Du eigentlich nur die Uhrzeit zusätzlich zu einer GPS Lokalisierung, damit Du die Aufnahme einem Ort zuordnen kannst. Statt das Handy quäken zu lassen, würde dann also schlicht ein Photo beliebigen Inhaltes mit dem Handy beim Beginn der Aufnahme schon reichen. Da steckt dann Ort und Uhrzeit mit drin, das geht mit Sicherheit schneller, als das Handy wie einen Akustik-Koppler piepsen zu lassen. Alternativ lässt man einfach einen GPS Tracker auf dem Handy die ganze Zeit mitlaufen und ordnet später Uhrzeit und Ort daraus zu.

Die Infos kann man später ggfs. einfach mit nem script in die Metadaten der Aufnahme schreiben.
Frage ist - was ist die Idee dahinter, in welcher Form sollen die Koordinaten der Aufnahme später nutzbar werden?

Vogelkundler und Fledermausforscher machen sowas, die laufen ja gerne durch die Gegend und zeichnen Vogelstimmen auf zur Artenerfassung, und die haben natürlich auch gerne zumindest eine grobe örtliche Zuordnung. Daher gibts für die auch solche Tools:

http://www.avisoft.com/Help/SASLab/geor ... _files.htm
Die Firma ist aus Deutschland. Vielleicht haben die sogar Interesse an deinen MEMS Mikros...

Ansonsten: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Audio_mapping

https://www.fledermausschutz.de/forsche ... mausrufen/

Na sowas, schau mal an...

https://www.dodotronic.com/product/micr ... 47ad90f2ae



Antwort von mash_gh4:

carstenkurz hat geschrieben:
Das iPhone zeichnet bei Aufnahmen z.B. über die integrierte Diktiergeräte-App wahlweise auch den Standort der Aufnahme mit auf. Von Haus aus kann ein iPhone erstmal nur Mono über das integrierte Mikro oder ein Headsetmikro aufnehmen. Mit externer Hardware gehen aber auch mehrere Kanäle. dito bei Android.
genau! -- wobei natürlich in wahrheit nur relativ wenige apps auch tatsächlich den möglichkeiten und erfordernissen deratiger externer hardware für professionellere aufnahmen (bspw. sampleraten > 48000Hz) gerechte werden dürften. auch die relativ hohen latenzen sind für manche anwendungszwecke nicht unbedingt optimal.
carstenkurz hat geschrieben:
Habe noch nie von sowas gehört. Es wäre sicherlich nicht sehr kompliziert, eine übliche LAT/LON Koordinate als Kommazahlenpaar in absolute Frequenzen zu konvertieren. Das bräuchte nichtmal ne digitale Kodierung.
umwandlung in absolute frequenzen klingt wirklich ganz herausragend pervers!
das könnte dem TO vermutlich gefallen!;)
carstenkurz hat geschrieben:
Die Frage ist aber, wenn Du rekorderseitig schon die absolute Uhrzeit im File hast, dann brauchst Du eigentlich nur die Uhrzeit zusätzlich zu einer GPS Lokalisierung, damit Du die Aufnahme einem Ort zuordnen kannst. Statt das Handy quäken zu lassen, würde dann also schlicht ein Photo beliebigen Inhaltes mit dem Handy beim Beginn der Aufnahme schon reichen. Da steckt dann Ort und Uhrzeit mit drin, das geht mit Sicherheit schneller, als das Handy wie einen Akustik-Koppler piepsen zu lassen. Alternativ lässt man einfach einen GPS Tracker auf dem Handy die ganze Zeit mitlaufen und ordnet später Uhrzeit und Ort daraus zu...
im wesentlichen beschreibst du hier ohnehin ganz genau das selbe, das ich bereits oben ausgeführt hab.

hab jetzt aber bewusst nocheinmal überprüft, welche medatatden z.b. ein Zoom H4n von haus aus in die metadaten von wav-files schreibt:
mash@steenbeck:~/Projects/android_gnss_log$ exiftool -G '/srv/archive/material/2017-09-29 bodo hell/STE-000.wav' ExifTool Version Number : 12.14 File Name : STE-000.wav Directory : /srv/archive/material/2017-09-29 bodo hell File Size : 1744 MiB File Modification Date/Time : 2008:01:01 03:13:30+01:00 File Access Date/Time : 2017:10:03 00:02:09+02:00 File Inode Change Date/Time : 2017:10:03 00:02:09+02:00 File Permissions : rw-r--r-- File Type : WAV File Type Extension : wav MIME Type : audio/x-wav Description : Originator : ZOOM Handy Recorder H4n Originator Reference : Date/Time Original : 2008:01:01 00:26:33 Time Reference : 76464000 BWF Version : 0 BWF UMID :0000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 Coding History : A=PCM,F=48000,W=24,M=stereo,T=ZOOM Handy Recorder H4n Encoding : Microsoft PCM Num Channels : 2 Sample Rate : 48000 Avg Bytes Per Sec : 288000 Bits Per Sample : 24 Cue Points : (Binary data 28 bytes, use -b option to extract) List Type : adtllabl..01 Duration : 1:45:51 exiftool zeigt, dass das offenbar mittels RIFF-typische metadaten geschieht, und zumindest der genaue beginn der aufnahmen dort ohnehin bereits festgehalten wird (..., wenn nicht, wie im konkreten fall bzw. beim H4n so oft, die batterien während des unbenutzten herumliegens wiedereinmal ausgesaugt worden wären und die uhr sich zurückgesetzt hätte...).



Antwort von ruessel:

Heute kamen ein paar coole Teile, wie GPS + Sprachausgabe + epaper.
Deshalb nehme ich den Gedanken wieder auf, mal schauen ob da was machbar wäre. Der Arduino ist da aber mit überfordert, wird wohl was auf ESP32 werden. Ein kleines Gerät in Streichholzschachtelgröße mit einem Taster und es werden die Standortdaten vorgelesen oder als DTMF ausgegeben. Das Teil einfach in der nähe vom Mikrofon halten und schon ist der "Stempel" unvergessen auf dem File.


zum Bild


Welche Soundprogramme können DTMF dekodieren und anzeigen?



Antwort von Frank Glencairn:

https://github.com/ribt/dtmf-decoder



Antwort von ruessel:

Und wieder ein Schritt näher dran: Mein erster selbst programmierter ESP 8266 + GPS Modul + GPS Antenne + OLED 0,96 Zoll für die Ausgabe. Trotz der wenigen Kabeln, musste ich diverse Fehler suchen, hat mich 4 Stunden gekostet. Ein Massekabel verkehrt gesteckt und ein USB Treiber zum upload war nicht richtig installiert.....bis man sowas findet.....

DSC_2630.jpg








Antwort von Frank Glencairn:

Immer wieder erstaunlich.



Antwort von ruessel:

Beim GPS Modul steht in den technischen Unterlagen, dass man(n) auf die Kabellänge achten soll, jeder Zentimeter zuviel, verfälscht die Standortanzeige!

Mein Gott, da rauschen die Satellitensignale schon mit Lichtgeschwindigkeit durch die Leitung und das soll nicht ausreichen? Hier in Bremen gibt es in der Innenstadt eine Säule wo die absolute Position vermerkt ist, vielleicht sollte ich da mal hin um zu vergleichen wie ungenau mein Teil ist. Laut Unterlagen ist der GPS Chip in der Lage auf 250cm genau anzuzeigen, wenn alles richtig abgeglichen ist.


zum Bild


P.S.
Sollte ich das mit Sprachausgabe hinbekommen, gibt es eine Kleinserie. Ein Blindenverband hat sich gestern abend bei mir gemeldet und wollte schon bestellen.



Antwort von mash_gh4:

mit dual-band GPS-chipsets und vernünftiger software kann man mittlerweil durchaus aus postionsbestimmungen auf mehrere centimeter genau realisieren mit ganz billiger hardware (also z.b. dem BCM47765, wie er vielen handies mit guter GPS funktionalität häufig verbaut wird)!

dabei macht's halt einen großen unterschied, ob auch die bewegungen korrekt miterfasst werden sollen, oder eben eine statische positionierung mit recht langen konvergenzzeiten exakt bestimmt werden soll.

besonders wichtig, für eine genaue positionsbestimmung sind dabei die antennen -- und ganz speziell deren abschirmung gegenüber reflexionen von umgebenden boden...

sehr interessant sind auch all diese techniken, die auch im GPS-umfeld RAW-daten aufzeichen (konkret: die phasenlage der einzelnen signale und den verschiedenen bändern), um anhand dieser und referenzdaten von weltweit vernetzten stationären beobachtungsstationen bzw. den dort beobachteten verschiebungen nachträglich noch viel genauere bzw. von fehlern befreite ortsbestimmungen aus den aufgezeichneten daten heruaszurechnen.

wenn man über direkten internetzugang (also z.b. bei handy-anwendungen) verfügt, lässt sich derartiges zum teil auch in echtzeit od. zumindest mit sehr kurzem zeitversatz realisieren -- allerdings sind das ziemlich komplexe und rechenintensive aufgaben und der zugang zu entsprechenden korrekturdaten natürlich mittlerweile ein recht lukratives geschäftsfeld.



Antwort von ruessel:

ich benutze den NEO6 Baustein von u-blox.

https://www.u-blox.com/sites/default/fi ... 005%29.pdf



Antwort von mash_gh4:

ruessel hat geschrieben:
ich benutze den NEO6 Baustein von u-blox.

https://www.u-blox.com/sites/default/fi ... 005%29.pdf
brauchst eh nur auf die feature-matrix auf seite 5 der verlinkten beschreibung zu schauen, mit welcher verison dieser ublox 6er-serien module die beschriebenen fähigkeiten zur verfügung stehen.

mittlerweile gibt's halt deutlich bessers (bspw. v. Quectel) und z.t. auch probleme mit div ublox im-/export embargos, die den umstieg auf alternativen erzwingen:

https://www.gpsworld.com/quectel-broadc ... emobility/
https://www.quectel.com/product/gnss-lc29h/
https://www.tekmodul.de/l89-brandneuer- ... mpfaenger/
https://www.tekmodul.de/gnss-modul-lc79h-von-quectel/
https://www.tekmodul.de/produkt-kategor ... dule/gnss/

https://www.cnx-software.com/2021/10/01 ... mport-ban/



Antwort von ruessel:

naja..... dafür hat mein GPS gerade mit mir die ersten Zahlen geredet. Zwar noch nicht alle Kommastellen....aber ist ja auch nur ein erster Anfang. Klang der menschlichen Stimme: sehr gut, war erstaunt was aus dem kleinen Lautsprecher tönte - lauter und klarer als aus dem handy. Deutsch/Englisch umschaltbar - wenn ich möchte auch in französisch oder japanisch.
Mein verwendete GPS Modul kommt mit Kurzzeitakku daher, d.h. wenn das Gerät ausgeschaltet ist, wird intern der GPS Chip noch für mehrere Tage mit Energie versorgt, dass bedeutet dann einen schnellstart, innerhalb 1 Sekunde werden dann die GPS Daten angezeigt/gesprochen. Der Akku wird in wenigen Sekunden beim Einschalten wieder aufgeladen. (Goldcap)

Problem wird nun der ESP8266, seine Schnittstellen sind knapp und teilweise doppelt wegen dem Sprachmodul belegt, das mag das GPS gar nicht und setzt sporadisch aus. Denke gehe eine Stufe höher: ESP 32 - Zweikerner Xtensa LX6 (240 MHz) und mehr Schnittstellen (36).



https://i2.wp.com/randomnerdtutorials.c ... =750&ssl=1

Breitengrad.wav



Antwort von mash_gh4:

ruessel hat geschrieben:
Problem wird nun der ESP8266, seine Schnittstellen sind knapp und teilweise doppelt wegen dem Sprachmodul belegt, das mag das GPS gar nicht und setzt sporadisch aus. Denke gehe eine Stufe höher: ESP 32 - Zweikerner Xtensa LX6 (240 MHz) und mehr Schnittstellen (36).
da dürftet du mit dem zentralen problem der ganzen espressif µCs in berührung kommen.
aus einsparungsgründen werden dort nämlich viele (serielle) schnittstellen in software emuliert statt dafür eigene hardware für eine unabhängige und besser gepufferte verarbeitung vorzusehen. leider ist das auch bei den größeren modellen dieses herstellers der fall. bei den meisten ARM und RISC-V alternativen ist es dagegen in der regel wesentlich vorbildlicher gelöst.



Antwort von ruessel:

Bin auch totaler Anfänger was diese ESP betrifft. Sollte mir mal ein gutes Buch zum Nachschlagen gönnen. Fing gestern schon damit an, das ein ESP32 nicht auf ein gewöhnliches Breadboard paßt. Habe mir aus der Not ein passendes Board selber mit dem 3D Drucker gebaut. Schwierigkeiten wo man nur schaut, egal..... macht ja auch Spaß Lösungen zu testen und schlußendlich hoffentlich zu finden.

DSC_2634.jpg




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