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Filmlook!? "The Hateful Eight" - 70mm Super Panavision



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Frage von Starshine Pictures:


Im Januar soll der neue Quentin Tarantino Streifen "The Hateful Eight" in die Kinos kommen. Wer Glück hat kann ihn in einer 70mm Filmprojektion sehen. Hier für Interessenten an technischen Hintergründen ein kurzer Einblick der den betriebenen Aufwand zeigt.



Und hier noch mal der Trailer





Antwort von Valentino:

Neben Berlin wird der Film hier im Südwesten in der Schauburg auf der 19m breiten Cinerama-Leinwand im großen Saal laufen.

Hier ist auch das 70mm Festival Zuhause und es laufen alle Monate Filme in diesem FormatFormat im Glossar erklärt durch die DP70 und DP75:
http://www.schauburg.de/in70mm.php

Die haben sogar noch das 1,25 anamorphe UltraPanavision Objektiv für die Projektion, wobei hierfür QT extra neue Optiken bei Schneider-Kreuchnach in Auftrag gegeben.

Dazu die neue IMAX-4k-Laserlichtquellen Installation im Filmpalast am ZKM könnte dem ein oder anderen eine Reise wert sein.



Antwort von Jalue:

Hier die Liste aller Kinos für die Roadshow.

http://www.in70mm.com/news/2016/hateful_8/index.htm

Mann, dafür Karten zu bekommen, dürfte nicht einfach werden. Aber ich würde schon Einiges springen lassen, um wenigstens 1x im Leben dieses FormatFormat im Glossar erklärt auf der großen Leinwand zu sehen.





Antwort von SirRollingVonShutter:

Ach wenn meine Freundin doch auch nur so begeistert von 70mm wäre wie ihr :/



Antwort von Valentino:

Hier die Liste aller Kinos für die Roadshow.

http://www.in70mm.com/news/2016/hateful_8/index.htm

Mann, dafür Karten zu bekommen, dürfte nicht einfach werden. Aber ich würde schon Einiges springen lassen, um wenigstens 1x im Leben dieses FormatFormat im Glossar erklärt auf der großen Leinwand zu sehen.
Bei der Schauburg sollte bald der Vorverkauf starten und so gefühlt werden die da den Film 2 bis 3 Monate spielen, wenn er jetzt nicht der Mega-Flop wird. Einfach immer mal wieder auf den deren Facebook Seite schauen.

Zu den diversen Version, es wird kein 70mm Print mit Untertitel geben, aber wenn ich das richtig verstanden habe, dann können die Untertitel mit dem digitale Projektor eingeblendet werden.
Ton wird wie bei allen neuen 70mm Kopien von DTS-CD/HDD in Englisch und Deutsch geben.

Leider macht Disney den Verleih in Deutschland und so ist noch nicht klar wo die zwei anderen Kinos den Film in 70mm zeigen.
Das Streits in Hamburg gibt es ja leider nicht mehr, aber glaub der Cinedome in Köln kann noch 70mm zeigen, da mindestens einer der zwei 70mm Maschinen noch vorhanden sein sollte.
Was sehr wenige wissen im Museum Ludwig stehen sogar zwei 70mm Kinotons (sehr wahrscheinlich DP75er).
Aus das Filmmuseum in Frankfurt kann 70mm, aber bei beiden Museen ist die Leinwand ein Briefmarke.

Zur Zeit stellt die Schauburg noch einen D75 Projektor aus, der zu verkaufen ist, vielleicht wandert der noch in ein anderes Kino.

Wer im Osten wohnt wird wahrscheinlich in den Nachbarländern Polen und Tschechien auch gute Chancen haben den Film als OV zu sehen und wer in der nähe von den Niederlanden wohnt, dem kann ich nur Amsterdam mit dem neuen Kinokomplex ans Herz legen.



Antwort von Rudolf Max:

@: Ach wenn meine Freundin doch auch nur so begeistert von 70mm wäre wie ihr :/

Verstehe ich nicht. Was hat denn deine Freundin damit zu tun...?

Welche Art Mann bist denn du...? Meine Freundin hat bei solchen Sachen gar nicht mitzureden, die soll ihe eigenen Hobbys pflegen.... basta...

Rudolf



Antwort von Valentino:

...und meine Freundin hat sich schon ganze 70mm Festivals mit mir angetan, da doch einige Filme wie z.B. IndianaJones BlowUp oder so Klassiker wie Vertigo, der von VistaVision auf 70mm kopiert wurde auch für ein Massenpublikum gedacht sind.

Sogar die beiden Ron Fricke 70mm nonverbale Dokus haben ihr gefallen.

@SirRollingVonShutter
Kommst du nicht sogar irgendwo hier aus dem Südwesten?



Antwort von Funless:

Hier die Liste aller Kinos für die Roadshow.

http://www.in70mm.com/news/2016/hateful_8/index.htm

Mann, dafür Karten zu bekommen, dürfte nicht einfach werden. Aber ich würde schon Einiges springen lassen, um wenigstens 1x im Leben dieses FormatFormat im Glossar erklärt auf der großen Leinwand zu sehen.

Tja und da zeigt es sich mal wieder was es für Vorteile haben kann in der besten Stadt wo gibt zu leben (Berlin). ;o)



Antwort von Valentino:

Da wirst aber sehr wahrscheinlich enttäuscht sein von der dortigen Projektion im ZooPalast, da Leinwand ein Tick zu klein, Akustik mittelmäßig und technischer Zustand des 70mm Projektor nichts so gut wie in Karlsruhe sein soll.

Da gab es in Berlin fünf bessere Spielstädten, die alle kein 70mm Projektor mehr haben oder gar nicht mehr existieren.

Zuletzt lief im ZooPalast Interstellar und diesen habe ich in beiden Kinos gesehen und es war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Kopie war die selbe, da es nur eine für ganz Deutschland gab.
Alleine schon die Tatsache, das die Leinwand in Karlsruhe kein halbes Jahr alt ist und hinter der Leinwand knapp 10 Meter Bühne liegt und damit genug Luft "zum atmen" der PA vorhanden ist und nur wenige Leinwände wirklich 120 Grad gebogen sind, macht es den großen Saal zur Perfekten Wiedergabestätte.

Hier wird in West-Europa nur Mailand, Amsterdam und Bredford mithalten können.



Antwort von Funless:

Na ich will jetzt kein "wo-gibt's-das-bessere-Kino" Flame starten, das liegt mir fern.

Ich kann nur aus meinen eigenen Erfahrungen berichten und wenn der Sound im Zoo Palast mittelmäßig sein soll, hmmm ... ich hab in den letzten eineinhalb Jahren im Saal 1 nun dort einige Filme mit Dolby Atmos Sound gesehen und habe persönlich keinen Anlass zur Kritik an der Soundqualität gefunden, im Gegenteil ich war sogar ziemlich begeistert so dass ich davon ausgehe dass der DTS Sound schon gut wiedergegeben wird. Schon damals 1993 zur Premiere von Jurassic Park war die DTS Tonspur im Saal 1 eine Ohrenweide.

Bzgl. Leinwandgröße und -krümmung stimmt es schon, dass der Zoo Palast nicht gerade zu den Rekordhaltern gehört. Werde ich halt bei diesem Film von meinem üblichen "Mitte/Mitte"-Platz abweichen und mich ein paar Reihen weiter vorne platzieren. ;o)

Mir persönlich wäre es lieber gewesen den Film im Royal Palast oder im ursprünglichen Alhambra zu gucken, jedoch ist das Royal Palast schon seit langer Zeit nicht mehr vorhanden und aus dem schönen Alhambra wurde Anfang der 2000'er ein schnöder Multiplex Würfel. :o(

Nichtsdestotrotz finde ich es persönlich schon äußerst erfreulich dass der Zoo Palast wieder reanimiert wurde mit Beibehaltung der ursprünglichen Innenarchitektur und Atmosphäre. Mir macht es nach wie vor (seit nun gut 40 Jahren) Spaß und Freude dort einen Film zu schauen. :o)



Antwort von WWJD:

Da läuft einem das Wasser im Munde zusammen....



Antwort von Valentino:

Das sich Atmos in einem Atmos Kino gut anhört ist nur logisch, wobei hier der Saal am SonyCenter anscheinend besser sein soll. Bei der großen Anzahl an

Das DTS 1993 dort mal gut war, kann ich mir auch vorstellen, nur seit dem Umbau des Zoopalast vor ein paar Jahren, hat die PA und Akustik deutlich gelitten. Der DTS-Ton wird dort ganz normal als analoger 5.1 Ton in den CP850 weiter geleitet und schon hier geht dem Kinoton Fanboy das Messer in der Tasche auf ;-)

Im Royal Palast wäre die Kopie bestimmt der Oberhammer gewesen:
http://www.kinokompendium.de/royal_pala ... berlin.htm



Antwort von Funless:

Im Royal Palast wäre die Kopie bestimmt der Oberhammer gewesen:
http://www.kinokompendium.de/royal_pala ... berlin.htm

Oh ja Absolut! Wie ich oben schon schrieb' wäre der Royal Palast meine 1. Wahl gewesen. "Krieg der Sterne", "Das Imperium schlägt zurück", "Die Rückkehr der Jedi Ritter", "Jäger des verlorenen Schatzes", "Indiana Jones und der Tempel des Todes" (um nur einige zu nennen) waren im Royal Palast mit dieser riesigen Leinwand der Oberhammer!

Schon echt mehr als bedauerlich, dass es dieses Kino nicht mehr gibt. Und vielen Dank für den Link, weckte eine Menge an schöner Erinnerungen die ich mit diesem Kino habe. :o)



Antwort von iasi:

The Revenant

ebenfalls 65mm-Format
braucht aber eben dann "nur" die verbreiteten 4k-Projektoren

Man kann auch etwas mit der Zeit gehen :)



Antwort von Valentino:

...braucht aber eben dann "nur" die verbreiteten 4k-Projektoren

Man kann auch etwas mit der Zeit gehen :)
Naja wenn das so einfach wäre, für echtes 4k braucht es noch ein ganze Menge mehr, Datenraten über 250Mbit bei DCPs oder gar unkomprimierte DCPs.

Eine große Leinwand, lichtstarken Projektor und gute PA wäre auch nicht ganz verkehrt.

Aber einigen Leuten reicht es schon, wenn irgendwo ein 4k auf dem Kinoprogramm steht ;-)



Antwort von iasi:

...braucht aber eben dann "nur" die verbreiteten 4k-Projektoren

Man kann auch etwas mit der Zeit gehen :)
Naja wenn das so einfach wäre, für echtes 4k braucht es noch ein ganze Menge mehr, Datenraten über 250Mbit bei DCPs oder gar unkomprimierte DCPs.

Eine große Leinwand, lichtstarken Projektor und gute PA wäre auch nicht ganz verkehrt.

Aber einigen Leuten reicht es schon, wenn irgendwo ein 4k auf dem Kinoprogramm steht ;-)

na - also auch 70mm-Filmprojektion garantiert noch keine super PA - und eben auch noch keine gute Projektion.

Einigen Leuten reicht es schon, wenn irgendwo ein 70mm auf dem Kinoprogramm steht :)

4k-Kinos gehören zudem wohl eher nicht zu den Sälen, bei denen an der Technik gespart wurde.
Jedenfalls gibt"s davon doch mittlerweile so viele, dass man wählen kann ohne dass man gleich den Flieger besteigen und in eine anderes Bundesland fliegen muss. :)

Mittlerweile habe ich aber immerhin auch mal Einstellungen von "The Hateful Eight" gesehen, bei denen ich dachte, dass sie durch 70mm gewinnen - aber bisher nur sehr wenige.
Das sieht bei "The Revenant" schon anderes aus - der Trailer quellt ja fast schon über von 70mm-Motiven ...



Antwort von om:

Ach wenn meine Freundin doch auch nur so begeistert von 70mm wäre wie ihr :/

Der is gut, sehr gut :-D



Antwort von andieymi:

Equipmentpipeline aus den 60ern ist ja schön und gut, wenns dann funktioniert. Wenn nicht: http://blogs.indiewire.com/criticwire/c ... gn=IW_post



Antwort von iasi:

Das ist ja mal "ne hohle Nuss ... und zwar gleich in mehrerlei Hinsicht:

Die Dialoge sind lang, aber eben doch nicht so pointiert und vor allem spannungsgeladen, wie von QT gewohnt. Inhaltlich sind sie uninteressant und abgegriffen.

Die Gewalt ist reiner Selbstzweck und bietet nur etwas Schock, aber funktioniert eben auch nicht als Spannungselement - so ganz nach dem Motto "Who is next?".
Eben ein Abzählreim, wobei einem die Figuren aber so etwas von egal sind - da helfen auch die (zumeist alten) Darsteller nichts.

Die Switches sind entweder sehr kontruiert oder banal oder gar vorhersehbar.

Die 70mm sind bei einem Kammerspiel schlicht überflüssig - der Film gewinnt rein gar nichts dadurch - selbst durch die wenigen Außenaufnahmen - "Verschwendung", kommt einem dabei in den Sinn.

Bevor in der zweiten Hälfte das Blutrot etwas Farbe in den Film bringt, zieht sich die Handlung recht blass dahin ...

QT - der gerade mal ein paar Filme abgeliefert hat, zeigt sich bei H8 eher als überschätzer Wichtigtuer.
Vor allem erweist er mit diesem Film dem 70mm-Format einen Bärendienst.



Antwort von SirRollingVonShutter:

Wenn Iasi sagt der Film ist Mist, dann macht euch auf einen Meilenstein gefasst!



Antwort von Valentino:

Iasi warst du über die Feiertage ins US oder wo haste den Film knapp einen Monat vor Bunderstart gesehen?

Jetzt sag nicht du hast dir den Film online angeschaut oder deine Meinung gar aus einer Kritik?

Läuft der schon irgendwo anders in der EU in 70mm?

Also das "beste" 70mm Kino liegt hier keine 2km entfernt und hat seit Mitte Dezember die Kopie aus den USA erhalten. Als Optiken gibt es die neuen Schneider, die eigentlich für 8/10Perf. 70mm gerechnet wurden und die alten UltraPanavisions.
Equipmentpipeline aus den 60ern ist ja schön und gut, wenns dann funktioniert. Wenn nicht: http://blogs.indiewire.com/criticwire/c ... gn=IW_post
Es geht in dem Artikel nur um ein Kino bzw. Spielstätte und diese scheinen sich nicht richtig vorbereitet zu haben. Sehr wahrscheinlich wurde nicht die neue Optik von Schneider eingesetzt, den diese hat ein Bildkreis für 8/10Perf. und damit sollte es eigentlich keinen Vignettierung geben.
Schon vor über einem Monat hat jedes 70mm Kino drei Teststreifen bekommen um die vorhandene Anlage zu testen.
Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das das Bild durch die neuen Anamorphoten am Rand zu stark in die Unschärfe geht.

Das große Problem ist einfach das fehlen von Filmvorführer, die noch aktiv 70mm vorführen und mit der Technik vertraut sind.
Wird Weltweit wahrscheinlich nicht mehr als 50 Personen geben.

Daraus kann man aber Tarantino keinen Strick machen, da dieser nicht jedes einzelne Kino überprüfen kann. Das war zu 35mm Zeiten nicht anders und auch beim letzten Bond gab es in diversen Foren Gerüchte über eine schlechte deutsche Tonmischung.
Nur komisch da einige große Häuser mit neuer und gewarteter PA keine Beschwerden von Kunden bekommen haben.



Antwort von motiongroup:

Eventuell gezogen, sie haben ihn ja auf dvd abgestaubt und in Umlauf gebracht... Beim Tarantino haben sie sich entschuldigt weil sie ihn um einen Monat zu früh in Umlauf gebracht haben..;)



Antwort von Valentino:

Eventuell gezogen, sie haben ihn ja auf dvd abgestaubt und in Umlauf gebracht... Beim Tarantino haben sie sich entschuldigt weil sie ihn um einen Monat zu früh in Umlauf gebracht haben..;)
Naja dann kann ich schon verstehen, das der Film auf seinem 32" Flat und 4Mbit h264 Stream von DVD nicht mehr feierlich aussieht.

Ist so als ob man in der Semperoper ein Konzert mit dem IPhone aufzeichnet, ist einfach nicht das Selbe ;-)

Aber Hauptsache unser hochbegabter Filmemacher kann sich wieder über ein Film auslassen. Dieses Art von Symptomen könnten die ersten Anzeichen des "Benutzername-Syndrom" sein.



Antwort von cantsin:

Also, hier in den Niederlanden läuft der Film schon als sog. "Vorpremiere" - in 15 Städten mit jeweils 10-20 Vorstellungen pro Tag.



Antwort von maxx miliano:

SirRollingVonShutter....

Durchmesser oder Radius?
Bei mir ist es Radius und die lateralen Frequenzen..da is Se weg.hhehehe



Antwort von Valentino:

Also, hier in den Niederlanden läuft der Film schon als sog. "Vorpremiere" - in 15 Städten mit jeweils 10-20 Vorstellungen pro Tag.
Aber digital oder?



Antwort von iasi:

Schon klar - Dramaturgie und Dialoge werden natürlich durch 70mm besser.

Und die fade Handlung und die hohlen Charaktere werden plötzlich durch die große Leinwand besser ...

Also mich hatte damals z.B. die Szene mit de Niro mit der Kaffeetasse in "Es war einmal in Amerika" sowohl im Kino, wie auch auf der Röhrenglotze begeistert ... und auch "Lawrence of Arabia" war auch auf dem Bildschirm noch ein großer Film.

Die Geschichten, die QT uns aber in H8 verzapft, erinnern an Einfälle von Abiturienten zur Abschlussfeier ... oder schlimmer noch an die Märchenrunde am Rentnertisch ...
Ich will hier gar nicht ins Detail gehen.
Die Luft ist raus, was QT Schreibe betrifft ... Er wiederholt sich nur noch und konstruiert verbissen einen dieser QT-Momente nach dem anderen: Da steht er, der Bewaffnete/Gefährliche und erzählt eine Geschichte, der dann ein Gewaltausbruch folgt.
Eigentlich besteht die 2.Hälfte des Films nur daraus, auf einen Gewaltausbruch nach dem anderen zu warten - und in der ersten Hälfte wird nicht einmal das geboten. Ansonsten wird geredet, geredet, geredet ... Das hat ja mal so rein gar nichts von einem Leone oder Peckinpah.
Ein Western bezieht zudem den Westen mit ein - H8 spielt eigentlich nur in einer Holzbude - eben ein Kammerspiel.

... und 70mm ?!
Für Filme wie H8 lohnt sich der Aufwand schlicht nicht.
Wo ist denn eine Kamerafahrt, wie die der Ankunft von Claudia Cardinale in "Once upon a Time in the West", wo eine Einstellung wie in der Abschiedsszene von John Wayne in "The Searchers" ...
"The Big Country" musste mit 35mm auskommen ...


Jedenfalls:
So ein Drehbuch schreibt man doch in 4 Wochen runter.
Was macht QT eigentlich die ganze andere Zeit?

Bedenkt man, dass QT alle Möglichkeiten und Freiheiten hat, muss man leider sagen: Er macht nichts daraus.



Antwort von Valentino:

Iasi hat H8 am Ende noch gar nicht gesehen...

...mal wieder großes Kino....

...schaue in ein paar Tagen mal wieder vorbei wenn ich den Film gesehen habe, wette das man dann schon bei "Seite 10" sind und iasi den Film aber immer noch nicht gesehen hat.



Antwort von Peppermintpost:

mit h8 zeigt sich mal wieder das quentin einer der besten regisseure aller zeiten ist. normalerweise sinkt die qualität des films im gleichen masse wie die auflösung zunimmt. also h8 müsste eigendlich der letzte unterirdische scheiss sein, ist er aber nicht, er ist einfach nur mittelmässig, langweilig, und ohne irgend eine idee. damit liegt tarantino dann also über dem durchschnitt.
genau wie nolan, batman war geil, interstellar langweilig.
wer über auflösung nachdenkt setzt die prioritäten einfach falsch.
aber das kennen wir ja durchaus auch hier aus dem forum.



Antwort von iasi:

Iasi hat H8 am Ende noch gar nicht gesehen...

...mal wieder großes Kino....

...schaue in ein paar Tagen mal wieder vorbei wenn ich den Film gesehen habe, wette das man dann schon bei "Seite 10" sind und iasi den Film aber immer noch nicht gesehen hat.

Was der Valentino wieder so alles weiß und einschätzen kann ... weil ihm danach ist ... :)

Aber wenn du"s dann mal gesehen hast, kannst du mir ja mal erklären, warum QT in der finalen Szene die Kamera vor der armen Schauspielerin hin und dann wieder her fahren lässt ... vielleicht um"s ihr besonders schwer zu machen?
Aber immerhin tut sie ihr bestes, um das Ding zu ignorieren.
Jedenfalls wird bei "The Revenant" die Kamera eingesetzt, um die Handlung und die Atmosphäre zu unterstützen - um mal einen aktuellen Vergleich zu bringen. Bei H8 hat man manchmal den Eindruck, dass da z.B. unser Quentin mal eben ganz spontan einen Schweinwerfer so hingerückt hat, dass es cool aussieht



Antwort von iasi:

mit h8 zeigt sich mal wieder das quentin einer der besten regisseure aller zeiten ist. normalerweise sinkt die qualität des films im gleichen masse wie die auflösung zunimmt. also h8 müsste eigendlich der letzte unterirdische scheiss sein, ist er aber nicht, er ist einfach nur mittelmässig, langweilig, und ohne irgend eine idee. damit liegt tarantino dann also über dem durchschnitt.
genau wie nolan, batman war geil, interstellar langweilig.
wer über auflösung nachdenkt setzt die prioritäten einfach falsch.
aber das kennen wir ja durchaus auch hier aus dem forum.

na das ist ja mal wieder eine Theorie ... und dann wird auch gleich noch der Widerspruch mitgeliefert - auch bei Dark Knight war die IMAX-Mühle im Einsatz ... :)
... oder war das etwa guter Sarkasmus ...



Antwort von merlinmage:

Über Auflösung würd ich in 2016 gar nicht mehr diskutieren. Entweder Red bis 6K/8K, oder Arri SXT bis 4K oder Sony bis 8K. Zeit mit diskutieren würd ich da nicht mehr wirklich verschwenden. ;)



Antwort von iasi:

Über Auflösung würd ich in 2016 gar nicht mehr diskutieren. Entweder Red bis 6K/8K, oder Arri SXT bis 4K oder Sony bis 8K. Zeit mit diskutieren würd ich da nicht mehr wirklich verschwenden. ;)

Es diskutiert ja auch niemand über 4k, 6k oder 8k.

Es geht um Filme, die im Großformat gedreht wurden. Und gerade QT machte und macht doch so eine große Sache um die großen Formate.
Bei "The Revenant" wurde u.a. die Alexa65 genutzt - darüber hört man die Filmemacher aber nicht dauernd reden. Aber die Motive und die Kameraarbeit, die "The Revenant" bietet, gewinnen wirklich durch das 65mm-Format.



Antwort von Rudolf Max:

Hallo,

Mir hat man damals beigebracht, dass man zu einem Essen nicht sagt, es sei schlecht... Man sagt lediglich, dass es einem nicht schmeckt... ist ein grosser Unterschied...

Auf Film angewandt: Es ist nicht der Film, der gut oder schlecht ist, es ist der Betrachter, der ihn gut oder schlecht findet...

Na ja, damals waren Anstandsregeln, auch in der Sprache, noch etwas wert...

Rudolf



Antwort von iasi:

Hallo,

Mir hat man damals beigebracht, dass man zu einem Essen nicht sagt, es sei schlecht... Man sagt lediglich, dass es einem nicht schmeckt... ist ein grosser Unterschied...

Auf Film angewandt: Es ist nicht der Film, der gut oder schlecht ist, es ist der Betrachter, der ihn gut oder schlecht findet...

Na ja, damals waren Anstandsregeln, auch in der Sprache, noch etwas wert...

Rudolf

nö - man kann durchaus schlechtes von gutem Essen unterscheiden - und man sollte es auch.
Wenn"s versalzen oder verbrannt ist, ist"s nun mal nicht gut.
Wenn"s nicht bekömmlich ist, ist"s nun mal auch nicht gut.

"Gefällt mir nicht" - das hört sich wirklich nach Bauchgefühl an.
Wer abwägt und Stärken und Schwächen benennt, der nutzt das Hirn. Wenn Anstandsregeln das Denken verbieten, dann sind sie für den, aus dem das Essen dann wieder rauskommt.



Antwort von SirRollingVonShutter:

Kennt ihr die alten Säcke die am Rand eines Fussballfeldes stehen und die Spieler anschreien wie sie es doch hätten besser machen sollen. So sehe ich Iasi. Schreien, abwerten und klugscheissen...selber aber nie mehr erreicht als Ersatzbank in der Kreisliga. <3



Antwort von iasi:

Kennt ihr die alten Säcke die am Rand eines Fussballfeldes stehen und die Spieler anschreien wie sie es doch hätten besser machen sollen. So sehe ich Iasi. Schreien, abwerten und klugscheissen...selber aber nie mehr erreicht als Ersatzbank in der Kreisliga. <3

Ach ja - nun ist also auch die Filmkritik verpönt - zumindest in der Fankurve ... Die gehen ja eh nur ins Stadion um ihre Mannschaft zu feiern - das Spiel juckt die auch nicht - die Grölen auch noch, wenn die Spieler den größten Mist zusammenkicken.

H8 ist eben leider auch nicht mal mehr sehr unterhaltend. Die Story ist hohl, die Monologe ebenso wie die Wendungen konstruiert und wenig einfallsreich, die Kameraarbeit bieder, die Figuren eben nur Figuren, jeder billige Effekt wird cool als retro genutzt und missbraucht, ...
immerhin: die Ballerei hält einen noch wach.

Übrigens:
Falls es nicht schon aufgefallen ist:
"The Revenant" finde ich recht gut - vor allem die Kameraarbeit (auch wenn ich eigentlich kein Freund von WW und langen Einstellungen bin - aber hier ist es sehr beeindruckend).
"Sicario" hat gut Momente - und ebenfalls eine gute Kamerarbeit.
"Beasts of No Nation" ist sehr gut.
...
und ich könnte auch immer sagen weshalb ...



Antwort von cantsin:

Also, hier in den Niederlanden läuft der Film schon als sog. "Vorpremiere" - in 15 Städten mit jeweils 10-20 Vorstellungen pro Tag.
Aber digital oder?
Diese Vorstellungen sind alle digital, ja. Eine 70mm-Kopie wird später im Kino des Amsterdamer Filmmuseums Eye laufen, alle Vorstellungen sind aber schon ausverkauft.



Antwort von Valentino:

Das mit Eye habe ich mir schon gedacht, so sehen die Zuschauer vorab nur die 10min kürzere Fassung.

...iasi was willste jetzt mit the revent, haste den auch schon gesehen oder sind das alles nur Mutmaßungen?
Was eierst wieder so rum, wenn einfach nur um die Frage geht, ob du die beiden Filme in voller Länge gesehen hast.

Sonst ist das einfach nur lächerlich was du hier abziehst.



Antwort von iasi:

Das mit Eye habe ich mir schon gedacht, so sehen die Zuschauer vorab nur die 10min kürzere Fassung.

...iasi was willste jetzt mit the revent, haste den auch schon gesehen oder sind das alles nur Mutmaßungen?
Was eierst wieder so rum, wenn einfach nur um die Frage geht, ob du die beiden Filme in voller Länge gesehen hast.

Sonst ist das einfach nur lächerlich was du hier abziehst.

Also ich urteile nicht prinzipiell nicht über Filme, die ich nicht gesehen habe. Beantwortet dies deine Frage.
Deshalb sage ich auch z.B. nichts über den neuen Star Wars.

Nebenbei:
Ich mag P.F. von QT - und auch R.D. - und einige Szenen aus I.B., K.B. oder Django ... auch wenn sie alle nach dem selben Schema ablaufen ... die Szene zwischen Ch.Walken und D.Hopper in True Romance trägt ebenfalls wortwörtlich die Handschrift von QT und gehört zu denen, die sich mir eingeprägt haben.
Aber bei H8 wirken die Dialoge (eigentlich Monologe) nur wie lahme Kopien seines eigenen Schemas. Die Wendungen sind zudem konstruiert und wenig einfallsreich.



Antwort von maxx miliano:

F:"Schaaatzi kooomst du, es rennt schon der Film los...!!"
( die arme Sau) Schatzi: "Ja watt den nu?"
F: " Ashole One!"
Schatzi:" Ahhhhhh...!"



Antwort von iasi:

F:"Schaaatzi kooomst du, es rennt schon der Film los...!!"
( die arme Sau) Schatzi: "Ja watt den nu?"
F: " Ashole One!"
Schatzi:" Ahhhhhh...!"

ja - genau - das ist die Qualität der Dialoge in H8 :)



Antwort von Valentino:

Also ich urteile nicht prinzipiell nicht über Filme, die ich nicht gesehen habe. Beantwortet dies deine Frage.
Doppelte Verneinung ist dann ein Ja und das dritte dann wieder ein Nein,
machste es aber mal wieder unnötig kompliziert.

Ein einfaches "Ja ich habe mir die beiden Filme in voller Länge schon angeschaut", hätten schon ausgereicht ;-)
Ach genau Spracherdversion wäre noch ganz gut zu wissen, am Ende hast bei H8 nur die Hälfte verstanden und findest ihn deswegen blöd (das geht mir beim Trailer schon fast so).

Somit fassen wir zusammen, das du noch nicht die 10min längere 70mm Version von H8 gesehen hast, da diese in Europa noch nicht läuft.

Bei dir wundert mich wirklich nichts mehr...du meckerst wahrscheinlich schon über das Essen noch während du die Speisekarte liest.



Antwort von iasi:

Also ich urteile nicht prinzipiell nicht über Filme, die ich nicht gesehen habe. Beantwortet dies deine Frage.
Doppelte Verneinung ist dann ein Ja und das dritte dann wieder ein Nein,
machste es aber mal wieder unnötig kompliziert.

Ein einfaches "Ja ich habe mir die beiden Filme in voller Länge schon angeschaut", hätten schon ausgereicht ;-)

Somit fassen wir zusammen, das du noch nicht die 10min längere 70mm Version von H8 gesehen hast, da diese in Europa noch nicht läuft.

Bei dir wundert mich wirklich nichts mehr...

... geht mir bei dir genauso ... denn was du immer glaubst zu wissen, hat ja schon was religiöses :)

Runtime
2 hr 47 min (167 min) (digital)
3 hr 7 min (187 min) (70 mm)
2 hr 55 min (175 min) (70 mm) (USA)

Freu dich also auf 187 Minuten und somit satte 20 Minuten mehr, wenn du in Karlsruhe das Prachtstück genießt.

"Es war einmal in Amerika" hatte in 229 Minuten immerhin eine ganze Lebensgeschichte erzählt ... "LoA" immerhin ein histrorisches Ereignis als Inhalt ...
H8 bläht sich hingegen auf, wie ein Luftballon - innen nur heiße Luft.

In P.F. hatte QT uns gleich mehrere Geschichten in kürzerer Zeit erzählt ... daher langweilt H8 dann wohl auch so.



Antwort von Starshine Pictures:

Also wenn der Film hauptsächlich in dem ollen Holzhaus spielt sind die 70mm Film ziemliche Verschwendung. Da macht man so einen Hype um dieses FormatFormat im Glossar erklärt und dann bekommt man nix zu sehen davon. Schade. Auf den einschlägigen bösen Downloadseiten ist übrigens ein englischer 168 min DVD Screener verfügbar ... Ups das hab ich jetzt nicht wirklich hier geschrieben oder??? :P

Edit: Jap, er spielt hauptsächlich in dem Holzhaus ... :(



Antwort von Jott:

Ich konnte mit Tarantino noch nie etwas anfangen. Ich finde es aber schön, wenn ein Spinner (durchaus im positiven Sinne) die Mittel dafür bekommt, sein Ding so kompromisslos durchzuziehen.



Antwort von Frank Glencairn:

Also wenn der Film hauptsächlich in dem ollen Holzhaus spielt sind die 70mm Film ziemliche Verschwendung. Da macht man so einen Hype um dieses FormatFormat im Glossar erklärt und dann bekommt man nix zu sehen davon. (

Wieso sieht man nix davon?



Antwort von iasi:

Also wenn der Film hauptsächlich in dem ollen Holzhaus spielt sind die 70mm Film ziemliche Verschwendung. Da macht man so einen Hype um dieses FormatFormat im Glossar erklärt und dann bekommt man nix zu sehen davon. (

Wieso sieht man nix davon?

Weil die Bude eben nach Theaterbühne aussieht. Und dann auch meist eh in der Unschärfe verschwindet.
Wie schon gesagt: In einem Western spielt eben auch immer der Westen eine Rolle - hier leider so gut wie gar nicht.
Wie es geht, zeigt aktuell "The Revenant".
In H8 gibt es hingegen keine Einstellung, die geeignet wäre, sich wirklich ins Gedächtnis einzubrennen.
Beide "True Grit" wurden nur mit 35mm gedreht, boten aber weit weit bessere Motive für 65mm als H8.



Antwort von Jott:

Bei "The Revenant" wurde nur ein kleinerer Teil mit der dicken 65er gedreht, das meiste mit den "normalen" Alexas. Tolles Spiel für Pixelfreaks: beides im Kino korrekt auseinander halten.



Antwort von iasi:

Bei "The Revenant" wurde nur ein kleinerer Teil mit der dicken 65er gedreht, das meiste mit den "normalen" Alexas. Tolles Spiel für Pixelfreaks: beides im Kino korrekt auseinander halten.

immerhin "roughly 40 percent of The Revenant" wurden mit der 65er gedreht ... wenn ein Film durch das 65mm-Form gewinnt, dann doch eher "The Revenant" als das Kammerspiel H8 ...



Antwort von Funless:

Meine Güte ...

Dass iasi einen "speziellen" Filmgeschmack hat und die Filme eben auch nach diesen Kriterien bewertet, sollte hier im Forum doch mittlerweile allgemein bekannt sein. Also verstehe ich nicht, wieso die Leute hier auf seine Anmerkungen immer noch so anspringen. (Kopfschüttel)

The Hateful Eight werde ich mir (in 70mm projiziert) anschauen weil ich einfach wieder mal diesen 70mm Analog Look sehen möchte, denn so langsam gefällt mir persönlich dieser übercrispe Digital Look im Kino immer weniger. Ich vermisse echt die "Brandlöcher" auf der Leinwand muss ich gestehen.

Zudem teile ich nicht die Meinung, dass 70mm nur in Landschaftsaufnahmen was bringt, sondern auch in Indoor Szenen macht es aus meiner Sicht einen erkennbaren Unterschied auf der Leinwand aus. Darüber hinaus sind "spektakuläre Landschaftsaufnahmen" für mich persönlich auch kein Grund nur deswegen ins Kino zu latschen. Sowas brauche ich nicht unbedingt auf der Leinwand, da spiele ich lieber weiter Rise of the Tomb Raider. Dort gibt es genügend atemberaubende Landschaften auf der heimischen Glotze in 1080p60 und ich bewege mich auch noch aktiv darin, jeder hat eben seinen Geschmack, der ja nicht unbedingt für andere gültig sein muss.

Deswegen werde mir auch The Revenant nicht im Kino anschauen, denn wie o.g. interessieren mich die Landschaftsaufnahmen nicht und zudem bin ich kein Freund von Filmen in denen die Kamera den Protagonisten bis 2cm Abstand in die Fresse gehalten wird. Reicht wenn ich mir den irgendwann auf BD angucke .



Antwort von iasi:

Meine Güte ...

Dass iasi einen "speziellen" Filmgeschmack hat und die Filme eben auch nach diesen Kriterien bewertet, sollte hier im Forum doch mittlerweile allgemein bekannt sein. Also verstehe ich nicht, wieso die Leute hier auf seine Anmerkungen immer noch so anspringen. (Kopfschüttel)

The Hateful Eight werde ich mir (in 70mm projiziert) anschauen weil ich einfach wieder mal diesen 70mm Analog Look sehen möchte, denn so langsam gefällt mir persönlich dieser übercrispe Digital Look im Kino immer weniger. Ich vermisse echt die "Brandlöcher" auf der Leinwand muss ich gestehen.

Zudem teile ich nicht die Meinung, dass 70mm nur in Landschaftsaufnahmen was bringt, sondern auch in Indoor Szenen macht es aus meiner Sicht einen erkennbaren Unterschied auf der Leinwand aus. Darüber hinaus sind "spektakuläre Landschaftsaufnahmen" für mich persönlich auch kein Grund nur deswegen ins Kino zu latschen. Sowas brauche ich nicht unbedingt auf der Leinwand, da spiele ich lieber weiter Rise of the Tomb Raider. Dort gibt es genügend atemberaubende Landschaften auf der heimischen Glotze in 1080p60 und ich bewege mich auch noch aktiv darin, jeder hat eben seinen Geschmack, der ja nicht unbedingt für andere gültig sein muss.

Deswegen werde mir auch The Revenant nicht im Kino anschauen, denn wie o.g. interessieren mich die Landschaftsaufnahmen nicht und zudem bin ich kein Freund von Filmen in denen die Kamera den Protagonisten bis 2cm Abstand in die Fresse gehalten wird. Reicht wenn ich mir den irgendwann auf BD angucke .

ja ja - sehr fundierte Kritik ... mit sehr viel "ich mag" ... und natürlich "ich mag nicht" ... erinnert an ein Kleinkind und Spinat :)

"wieder mal diesen 70mm Analog Look sehen möchte" ????
wenn du keine "Landschaftsaufnahmen" im Kino anschaust, dann hast du doch noch gar keinen 70mm gesehen, denn die bieten so ziemlich alle Landschaftsaufnahmen :)



Antwort von Funless:

Wenn du mein Posting richtig gelesen hättest anstelle alles und jedes was hier geschrieben wird als Anlass für deine ständig wiederholenden (und daraus resultierend immer langweiliger werdenden) Beiträge zu nehmen, hättest du mit Sicherheit bemerkt, dass ich keine Kritik auf einen der beiden Filme geäußert habe. :)

Auch irgendwo logisch, da ich (wie ebenfalls unschwer erkennbar) keinen der beiden Filme bisher gesehen habe. :)

Und so unglaublich dies in deinem Universum auch sein mag, gibt es tatsächlich Menschen die bspw. Filme rein nach subjektiven Vorlieben präferieren oder ablehnen und zu solcher Sorte Menschen gehöre ich. :)

Und jetzt kommt das beste: Ich habe gar kein Problem damit, wenn es Menschen gibt, die nach anderen Maßstäben bewerten. :)

Denn im Gegensatz zu Dir erkläre ich meine Meinung nicht als allgemeingültig, sondern als eine von vielen verschiedenen Meinungen. :)

Hast du etwa ein Problem damit? Falls ja, tja dann .... Pech. Nicht mein Problem. :)



Antwort von iasi:

Du schreibst, welchen Film du in 70mm ansehen wirst und welchen nur auf der Glotze ... klar ist das eine Wertung ...

"Die Urkräfte der Natur werden immer wieder eindrucksvoll zur Geltung gebracht, urwüchsige Schauplätze wie einen überfluteten Wald oder einen reißenden Strom fängt Lubezki in halb poetischen, halb realistischen Panoramen ein, bei denen er die ganze Breite der Scope-Leinwand ausnutzt. Andauernd schneit oder regnet es, die entfesselten Elemente avancieren mehr noch als etwa in Sydney Pollacks "Jeremiah Johnson" zu einem weiteren Protagonisten."

http://www.filmstarts.de/kritiken/182266/kritik.html

Bei H8 kannst du dich über den Holztisch freuen, der in 70mm ganz besonders detailiert zu sehen ist.

Wie Starshine Pictures schon sagte:
Da macht QT so einen Hype um 70mm und liefert dann so ein visuell müdes Werk ab. Und die Jünger sind dann ganz begeistert von einer nichtssagend langsamen Kamerafahrt zu Beginn - und mir kommen dann Fahrten von echten Meistern in den Sinn, die noch nicht mal auf 70mm drehen konnten (wie z.B. Leone).

Bedauerlich ist nur, dass man The Revenant wahrscheinlich nicht mal in 4k zusehen bekommen wird - nicht mal in 4k-Kinos.



Antwort von Funless:

Da es dir offenbar äußerst schwer fällt Postings von Forenteilnehmern zu lesen und es dir offensichtlich noch schwerer fällt darüber hinaus das Geschriebene auch noch zu verarbeiten, bin ich gerne bereit dich nochmals darauf hinzuweisen :)

Und so unglaublich dies in deinem Universum auch sein mag, gibt es tatsächlich Menschen die bspw. Filme rein nach subjektiven Vorlieben präferieren oder ablehnen und zu solcher Sorte Menschen gehöre ich. :)

Und da du offenbar auch meine nächste Aussage nicht verstanden hast, sehr gerne für dich (und wirklich nur für dich) ebenfalls dieses noch einmal :)

Denn im Gegensatz zu Dir erkläre ich meine Meinung nicht als allgemeingültig, sondern als eine von vielen verschiedenen Meinungen. :)

Ach ja und danke für deine Mühe die Filmkritik von filmstarts.de sowohl zu zitieren, als auch den Link dazu zu posten, jedoch kannte ich diese schon da ich sie bereits gelesen habe wie auch die Filmkritik auf SPON. :)

Natürlich konntest du nicht wissen, dass ich Filmkritiken zwar lese, mich jedoch in meiner Filmauswahl herzlich wenig davon beeinflussen lasse. Wie willst du das auch wissen können, du kennst mich nicht. :)

Nein du schließt weiterhin von dir auf andere und siehst deine Meinung (und da kannst du dich gerne noch so sehr hin und her winden, es bleibt nichts weiter als eine Meinung) als das Maß aller Dinge. :)

Bei so vielen Smileys könnte ich fast glauben es ist immer noch Weihnachten ..... huiiiii :)



Antwort von iasi:

Du bewertest Filme, die du noch gar nicht gesehen hast - das ist das Problem.

Wenn ich einen Film beurteile, dann stehe ich auch zu meinem Urteil - das hat dann rein gar nichts mit der Meinung anderer zu tun. Aber was ich eben erwarte, ist schlicht und einfach, dass man sich eine Meinung über einen Film erst dann bildet, wenn man ihn auch gesehen hat.

Ich könnte hier durchaus ausführlich darlegen, weshalb ich H8 für schwach halte - und was mich an The Revenant beeindruckt - aber ich will hier nicht denjenigen den Spaß verderben, die die Filme noch nicht gesehen haben.

Und: Vergleiche ich H8 mit Western-Klassikern, dann schneidet QT nun mal schlecht ab.



Antwort von Funless:

Das eigentliche Problem ist, dass du leider nicht verstehen möchtest, dass ich Filme die ich nicht gesehen habe nicht bewerte, sondern einfach nur entscheide welchen Film ich mir im Kino anschauen möchte und welchen nicht. :)

Habe ich in diesem Thread geschrieben, dass ich The Hateful Eight super toll finde und The Revenant total grottig? Falls ja, dann bitte ich darum dass du bitte zitierst wo genau ich das getan haben soll. :)

Was ist daran so verwerflich (und jetzt wiederhole ich mich zum dritten Mal) wenn ich nach meinen persönlichen Vorlieben vorab entscheide was ich mir anschauen möchte und was nicht? :)

Ebenso habe ich auch kein Problem im Nachhinein festzustellen, falls ich mich in meiner Vorabauswahl geirrt habe. Ist auch schon vorgekommen, dass ich mir auf BD einen Film angeschaut habe und danach feststellte "Ach schade, hättest den bloß mal im Kino geschaut, das hätte sich gelohnt!" Ebenso kam es auch schon vor, dass ich nach einem Kinobesuch sagte, dass ich mir diesen hätte sparen können und es gereicht hätte auf das BD-Release zu warten. Sowas kommt vor und ist (so unglaublich das für dich klingt) vollkommen menschlich. :)

Nach deiner Logik und um deiner Ansicht nach hier diskutieren zu dürfen, müsste man sich also jeden Film der überhaupt erscheint erstmal anschauen um ihn danach zu bewerten. Machst du das etwa? Falls ja, dann schön für dich dass du dafür soviel Zeit zur Verfügung hast. Ich habe sie nämlich nicht :)

Und genauso wie ich dir deine omnipotente Affinität nach Bewertungen gönne, wäre es äußerst angemessen wenn du mir meine Art der Auswahl der Filme gönnst. :)

Meinst du dass du dazu in der Lage bist? :)



Antwort von Starshine Pictures:

Ich kann Iasis Kritik zu 100% bestätigen. Und ich habe sogar Hochachtung vor ihm dass er es geschafft hat den Mist bis zu Ende anzuschauen. Ich habe knapp die erste Stunde geschafft, dann konnte ich nicht mehr und bin durch die nächsten 2 Stunden schnell durchgezappt. Nuja, jeder stand mal in einer anderen Ecke des Zimmers und auch durfte immer jemand anderes mal aus der Nase bluten. Nicht dass das Zimmer von den Setdesignern nicht nett her gerichtet wurde. Sieht schon schmuck aus, in 70mm sicher noch beeindruckender. Ich habe das Gefühl Tarantino nimmt an einem psychologischen Experiment teil. Wie viel Quatsch kann man den Menschen unterjubeln und sie findens trotzdem super, einfach nur weil der Macher einen gewissen Künstlerstatus und damit eine Art Kompetenzvorsprung hat. Vielleicht täusche ich mich ja auch, ich bin des englischen nicht vollumfänglich mächtig. Die originalen Stimmen sind teilweise wegen scharfen Dialekten kaum zu verstehen, vor allem Samuel L. Jackson. Aber das was ich verstanden habe (sicher 95%) klang nicht wirklich spektakulär. Aber es kann ja sein dass tatsächlich die Dialoge unglaublich ausgefeilt und die Charaktere toll interagieren. Mir hat sich dergleichen nicht erschlossen. Ich hoffe dass der ganze 70mm Spuk nicht für die Katz war und sich am Ende doch noch ein genialer Film darstellt. Leider habe ich da so meine Zweifel. Aber an eins glaube ich ganz fest! Die Tarantino Fans werden ihn trotzdem feiern!

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von Paralkar:

Sagmal wieso haben alle diese Filme schon gesehen, die Laufen in noch keinem Kino, habt ihr alle Freunde, die im Kino arbeiten, oder seit alles Filmkritiker, die vor Versionen sehen dürfen,

Ich bin ein klein wenig irritiert, ich will auch



Antwort von Starshine Pictures:

Wie ich schon weiter oben geschrieben habe ist der Film auf den einschlägigen Download- und Streamingseiten in sehr guter SD Qualität verfügbar. Er wurde von irgend einer Hackergruppe geleaked. Wenn du dich aber nicht damit auskennst würde ich das an deiner Stelle sein lassen. Die Gefahr dass du dir auf solchen Seiten irgend eine Mal- oder Spyware einfängst ist einfach zu hoch. Also warte lieber noch und geh ins Kino. Abgesehen davon dass es sowieso illegal ist sich dort was herunter zu laden bzw. als Torrent zu verteilen.



Antwort von merlinmage:

>2016
>noch SD gucken

Und sowas bei slashcam, nanana.



Antwort von Funless:

>2016
>noch SD gucken

Und sowas bei slashcam, nanana.

Auf'ner Funai 55" 4K Glotze sieht das bestimmt Hammergeil aus! ;o)

Da kommen dann die chinesischen hardcoded Untertitel erst recht schön zur Geltung. ;o)



Antwort von g3m1n1:

70mm ist bei dem Film unnötig wie ein Kropf.
Der Film selbst... 5/10. Höchstens.
Sehr schade, Tarantinos Zeit scheint vorbei zu sein.



Antwort von Paralkar:

Okay, gut dann erlaub ich mir aber auch zu sagen, das ihr keinen der Filme beurteilen könnt,

SD Uploads (so gut sie auch sein mögen) mit ner 70 mm Projektion oder nem 4k/2k DCP vergleichen ist doch kompletter Nonsense (ohne irgendjemand beleidigen zu wollen)

Aber das Kinoerlebnis, und besonders diese besprochenen Aspekte erlebt man doch nur da

Klar kann man so anhand von Story urteilen, aber wie man ein Film wahrnimmt hat auch was mit den gegebenen Umständen zutun und meines Gefühls nach Erwartungshaltung. Wenn diese enttäuscht wird bleibt bei mir ein FIlm als sehr schlecht in Erinnerung.

Bei manchen Sachen gehts mir nur ums Kinoerlebnis, auch wenn meiner Meinung nach Star Wars, Spectre keine guten Filme sind, sie unterhalten ungemein und das Erlebnis macht es es wert

Gut aber the Revenant gibt es keine Streams, hab grad geschaut, und bei dem Film so oder so ins Kino, ich erwarte mir nicht so unglaublich viel von der Story, schon das Drehbuch find ich nicht überzeugend, aber visuell wird es ein herausragender Film (hoffentlich :-D)

Skyfall war das selbe, der Film ist nur gut, weil die Kameraarbeit und der Stil so schön sind, die Story überzeugt jetzt nciht so wirklich.



Antwort von Starshine Pictures:

Was ist denn der Nutzen von imposantem großformatigen Film wie es 70mm Super Panavision ist? Es bietet eine hohe Detailzeichnung, erst recht wenn man es aus Kostengründen für die Kinos auf 35mm runter kopiert im Gegensatz wenn man direkt in 35mm filmt. Ähnlich verhält es sich beim digitalen Filmen in 4k und dann herunter skalieren auf 2k. Nun kommen wir aber zu 'The Hateful Eight'. Der Film spielt zum grössten Teil in einem Raum im Studio. Wofür also diese extreme Detailauflösung? Um die Ritzen in den Balken zählen zu können? Und warum überhaupt Film und nicht digital? Wegen der hohen Dynamik in einem Studio und dem unvergleichlichem Highlightrolloff? Die wenigen Aussenaufnahmen zeigen mieses Wetter, keine Aussicht, Nebel und Schneesturm. Keine Spur von hoher Dynamik die das Material fordern und Vorzüge zu Tage kommen lassen könnte. Und durch die begrenzte Sichtweite gibt es auch wiederrum keine Landschaft, keine Details zu erkennen. Nun drängt sich die Annahme auf dass Tarantino 70mm hauptsächlich zu Marketingzwecken und zum Zwecke des Geldverbratens raus gekramt hat. Denn der Film und die Story profitiert ganz sicher nicht davon.



Antwort von Funless:

Übrigens hat das ...

Bedauerlich ist nur, dass man The Revenant wahrscheinlich nicht mal in 4k zusehen bekommen wird - nicht mal in 4k-Kinos.

... einen triftigen Grund, dass das nicht passieren wird.

Denn würde der Film in 4K aufgeführt, dann würden die Zuschauer bei den Szenen in denen die winterlich kalte Wildnis besonders zur Geltung kommt instinktiv zu einem Heißgetränk greifen wollen. Da i.d.R. jedoch in Kinos eher Kaltgetränke verkauft werden, würde das bei den Zuschauern zu heftigem Unmut führen in eben diesen Szenen. Also keine 4K Aufführung und die Gefahr ist gebannt. ;o)

Jaja, die Kinos sind schon schlau! ;o)



Antwort von Axel:

Nun drängt sich die Annahme auf dass Tarantino 70mm hauptsächlich zu Marketingzwecken und zum Zwecke des Geldverbratens raus gekramt hat. Denn der Film und die Story profitiert ganz sicher nicht davon.

Vor allem verrät QT seine Vorbilder, die Italowestern. Erneut verweise ich hier auf Sergio Leones Spiel mir das Lied vom Tod. iasi erwähnte ja bereits die grandiose Inszenierung der Landschaft in diesem Film, der mit genau halber 35mm-Auflösung aufgenommen wurde (zwei statt vier Perforationslöcher, um auf die Aspect Ratio zu kommen). Ich erinnere mich an das Begleitschreiben zur 35mm-Scope-Kopie: auf das Korn scharfstellen. Auf jedem Original-Startband zudem der meterlange Querdruck
zum Bild https://farm9.staticflickr.com/8303/779 ... 00f6_b.jpg

In irgendeinem Making Of erzählt QT über seine Anweisung an den DP: bitte einen Leone-Shot!

Was diese Leone-Shots allerdings ausmacht ist in erster Linie ihre Emotionalität. Bei Tarantino sehen wir dagegen viele Mätzchen. Seine Stärken waren immer die witzigen Dialoge und die dechronologische/dekonstruktivistische Erzählung, die Gefahr dabei stets, dass man sie zu gut durchschaut und nicht mehr folgt.

Tatsächlich sind die Filme, die 4k+ beweisen, Samsara und Baraka. Spielfilme und höchste Auflösung bedingen sich nicht. Dokus.



Antwort von Frank Glencairn:


Weil die Bude eben nach Theaterbühne aussieht. Und dann auch meist eh in der Unschärfe verschwindet.
Wie schon gesagt: In einem Western spielt eben auch immer der Westen eine Rolle - hier leider so gut wie gar nicht.
Wie es geht, zeigt aktuell "The Revenant".
.

Schau dir mal die Interviews mit Tarantino und Richardson an, da wird schnell klar das es niemandem um Landschaften ging, sondern um die Möglichkeiten des Framing und Blocking im Blockhaus (pun intended).

The Revenant ist mit seinem nervigen und aufdringlichen Superweit gehampel, das mich permanent dadurch aus dem Film reißt, weil sich die Kamera so dermaßen wichtigtuersich in den Vordergrund drängelt, eher ein Gegenbeispiel.



Antwort von iasi:


Weil die Bude eben nach Theaterbühne aussieht. Und dann auch meist eh in der Unschärfe verschwindet.
Wie schon gesagt: In einem Western spielt eben auch immer der Westen eine Rolle - hier leider so gut wie gar nicht.
Wie es geht, zeigt aktuell "The Revenant".
.

Schau dir mal die Interviews mit Tarantino und Richardson an, da wird schnell klar das es niemandem um Landschaften ging, sondern um die Möglichkeiten des Framing und Blocking im Blockhaus (pun intended).

The Revenant ist mit seinem nervigen und aufdringlichen Superweit gehampel, das mich permanent dadurch aus dem Film reißt, weil sich die Kamera so dermaßen wichtigtuersich in den Vordergrund drängelt, eher ein Gegenbeispiel.

70mm ist für das Frameing, welches in H8 genutzt wird, nicht nötig - das zeigen genügend Filme, die in 35mm gedreht wurden.
Ich bin eigentlich auch kein Freund von weitwinkligen ewig langen nah-drauf-Einstellungen, aber in The Revenant haben sie eine handlungstragende Wirkung und sind beeindruckend gut gemacht. Erstaunlich, wie gut das Framing trotz der losgelösten Kamera immer passt.

Ich denke da auch an jeweils eine Einstellung in H8 und The Revenant, die mir deutlich vor Augen geführt haben, dass H8 nur wichtigtuerisch und hohl ist:
Da fährt die Kamera an der (mal wieder) monologisierenden Darstellerin vorbei, macht dann kehrt und fährt zurück - Wirkung? Wenn überhaupt, dann nur eine ablenkende. Ständig dachte ich: Wird sie in die Kamera schauen?
Und dann Licht. "Knallen wir mal einen Scheinwerfer von unten drauf, damit der Bart schön leuchtet. Sieht toll aus. Lässt das banale Gerede vielleicht wichtig wirken." Und das dann auch noch im Breitbildformat.



Antwort von Frank Glencairn:



70mm ist für das Frameing, welches in H8 genutzt wird, nicht nötig - das zeigen genügend Filme, die in 35mm gedreht wurden.

Daß Tarantino und Richardson das halt anders als du sehen, mußt du ihnen wohl oder übel lassen.



Antwort von iasi:



70mm ist für das Frameing, welches in H8 genutzt wird, nicht nötig - das zeigen genügend Filme, die in 35mm gedreht wurden.

Daß Tarantino und Richardson das halt anders als du sehen, mußt du ihnen wohl oder übel lassen.

och - dass Tarantino eigentlich nur über 70mm spricht, zeigt doch, was Haupt. und was Nebensache war. Einen Hitchcock hörst du eigentlich nur über technische Dinge reden, wenn sie für gaz bestimmte Wirkungen im Film von Bedeutung waren. Das nostalgische Gerede von QT über 70mm ist völlig losgelöst von H8 - das könnte dann auch ein ganz anderer Film sein.

H8 kommt mir vor wie diese Red-6k-Effekt-Filmchen - da kommt dann eh das Meiste aus dem Rechner und man sieht nur die Darsteller in 6k, die vor einer grünen Fläche gespielt hatten.
H8 ist eine Verschwendung von Möglichkeiten, denn QT gehört zu denen, denen keinerlei Einschränkungen auferlegt werden.



Antwort von Axel:

Gerade auf nofilmschool-newsletter gesehen:


Hier sieht man übrigens auch, wie beim Einlegen in den (italienischen) Projektor kleinere Zahnkränze für 35mm Standardkopien auf denselben Rollen vorhanden sind, weil sich reine 70mm-Kinos nicht rentieren. Faszinierend auch, dass die Schaltrolle stillzustehen scheint (gleiche Aufnahmefrequenz, mit bloßem Auge wäre sie in Bewegung).



Antwort von Funless:

Sehr eindrucksvoll, danke für das Video. Steigert meine Vorfreude umso mehr.

Und Morricones The Ecstasy of Gold (a.k.a. L'estasi Dell'oro) passt da ja wie die Faust auf's Auge.

Was mir jedoch in dem Video oben aufgefallen ist: Stört denn der Staub auf der Scheibe vor der Projektorlinse nicht? Also macht das keinen Einfluss auf die Qualität der Projektion? Oder ist es letztendlich Wurscht?



Antwort von rush:



Was mir jedoch in dem Video oben aufgefallen ist: Stört denn der Staub auf der Scheibe vor der Projektorlinse nicht? Also macht das keinen Einfluss auf die Qualität der Projektion? Oder ist es letztendlich Wurscht?

Ist mir auch sofort ins Auge gefallen und bringt mich zur selben Frage :)

Und schön das auch mal wieder eine filmende Nikon zum Einsatz kam... mit der D810 und D750 hat Nikon endlich zwei wirklich brauchbare Videogeräte am Start.



Antwort von Axel:

Rein theoretisch wäre es sicher ohne Staub im Promillebereich besser. Da das Filmmaterial aber Polyester (man sagt nur umgangssprachlich noch Zelluloid, über dessen gefährliche Eigenschaften QT ja in Basterds vergnüglich aufklärte) ist, das mit hoher Geschwindigkeit über Kunststoffrollen gejagt wird, wird Staub überall statisch angezogen. Würde eine vergleichbar dünne Staubschicht dein Filmerlebnis stören, wenn sie auf deinem TV-Gerät läge?

Schlimmer wäre bei den Victoria-Projektoren, die ich kenne (nur 35mm), dass man, um einlegen zu können, den Objektivrevolver wegklappen muss. Dieser befindet sich auf einem Scharnier, das, wie präzise es auch gearbeitet sein mag, Spiel im Bereich von bestimmt 1-2 mm hatte. Das wirkt sich auf die Schärfe aus. Leider nützt es dann nichts, nur zu Anfang scharf zu stellen, weil durch die ganzen Vibrationen alles wieder leicht verrutscht. Bei Kinoton-Projektoren (deutsch) hatte man weniger Platz für das Einlegegefummel, aber der Revolver war fest montiert.

Im Cinemeccanica-PDF zur V8 ist das Scharnier aber auch zu sehen:

Weiteres Problem bei diesem Projektor ist, dass man, um Verschleißteile zu sparen, nachjustierbare Metallteile für verschiedene Bereiche eingebaut hatte. Wie man sich leicht vorstellen kann, gibt es dann zwei Haupt-Fehlerquellen. Die erste, offensichtliche, ist die, dass der Vorführer ein so fauler Arsch ist, dass er das Nachjustieren vergisst. Die zweite, dass irgendwelche Rädchen und Schrauben sich im Knatter-Dauerbetrieb von alleine verstellen. In Vorführerforen hieß es zur Victoria oft: Legendär? Ja, legendär beschissen!



Antwort von Funless:

Interessant, danke für die Infos. (Hier würde man jetzt ein "Daumen-Hoch" Emoji sehen, wenn ich wüsste wie ich so ein Gimmick dahin platzieren kann)



Antwort von Darth Schneider:

Filmlook entsteht, egal ob der Steifen mit 70mm, mit einer Canon 550D oder mit einem i phone gedreht wurden durch Licht und nichts anderes als Licht, denn nur das kann der Zuschauer sehen, das Licht, und die daraus entstehenden Stimmungen. Es ist natürlich auch abhängig vom Zielmedium, welches FormatFormat im Glossar erklärt geeignet ist. Fürs Kino würde ich mindestens das 35mm FormatFormat im Glossar erklärt wählen ob das Digital oder analog sein soll hängt wohl vom Thema des Films ab. Wenn der Steifen im Fernsehen laufen soll, reicht theoretisch eine Black Magic oder etwas vergleichbares. 70mm ist für grosse Kino gemacht, wo wirklich die Bilder sprechen. Das funktioniert bei Filmen wie 2001 Space Odysee, ähnlichen Filmen, Monumentale Kostümfilme,oder auch Western wie Spiel mir das Lied vom Tod. Tarantinos Film ist zu dialoglastig für 70mm. finde ich, er lebt nicht von den Bildern. Die hätten die Kohle sparen können und den Film mit 35mm oder mit einer alten Red drehen können. Wär sicher nicht weniger erfolgreich geworden. Aber warscheinlich hätten dann die Medien weniger darüber berichtet.



Antwort von Darth Schneider:



Was mir jedoch in dem Video oben aufgefallen ist: Stört denn der Staub auf der Scheibe vor der Projektorlinse nicht? Also macht das keinen Einfluss auf die Qualität der Projektion? Oder ist es letztendlich Wurscht?

Ist mir auch sofort ins Auge gefallen und bringt mich zur selben Frage :)

Und schön das auch mal wieder eine filmende Nikon zum Einsatz kam... mit der D810 und D750 hat Nikon endlich zwei wirklich brauchbare Videogeräte am Start.

Soviel Geld für einen Fotoaparat zum filmen ? Da kannst du auch D90 nehmen die kostet 200€ und filmt nicht so viel schlechter. Spass beiseite, wenn ich das Budget für eine Nikon D810 hätte dann würdeich aber ganz schnell eine UrsA kaufen mit einer Wallimex Linse für 500€, dann hast du die bessere Filmkamera.



Antwort von Axel:

Filmlook entsteht, egal ob der Steifen mit 70mm, mit einer Canon 550D oder mit einem i phone gedreht wurden durch Licht und nichts anderes als Licht, denn nur das kann der Zuschauer sehen, das Licht, und die daraus entstehenden Stimmungen.

Im klassischen Analogkino sah der Zuschauer darüber hinaus
>einen LayerLayer im Glossar erklärt aus Filmgrain,
>eine mehr oder weniger starke Helligkeitsvignette,
>ein unterschwellig wahrnehmbares Zittern des Bildes, zu deutsch schlechter Bildstand, bei dem sich Aufnahme- und Projektionstoleranzen addierten (kleiner Tip gegen zu videomäßig perfekte Titeleinblendung ist ein gering dosierter "Erdbeben"-Effekt)
>Staub auf dem Film
>helle und dunkle Kratzer
>ein gleichmäßiges 72Hz-Flackern, echte Dunkelpausen zwischen den Bildern (natürlich wenn, dann nur subliminal erfahrbar)
>Klebestellen
>einen leichten Gloweffekt, bedingt durch die Leinwandbeschichtung (mit Silberleinwänden, wie sie für 3D-Projektion genutzt werden, weitgehend ausgeschaltet)

Diese Dinge werden teilweise imitiert, ob man das doof findet steht auf einem anderen Blatt. Bestimmte Dinge haben Eingang in grundsätzliche Gestaltungsmittel genommen. Die VignetteVignette im Glossar erklärt ist zum Beispiel aus der Kadrage moderner Bilder kaum noch wegzudenken, man sehe sich Werbefotos in Zeitschriften oder Werbefernsehen an. Wenn das alles ohne Wirkung wäre ...
70mm ist für grosse Kino gemacht, (...) auch Western wie Spiel mir das Lied vom Tod.
Das war noch nicht einmal 35mm, sondern halbe Bildhöhe.
Tarantinos Film ist zu dialoglastig für 70mm
Was das damit zu tun hat müsstest du mal erläutern.



Antwort von Funless:

Nun denn, ich komme gerade von der Vorstellung der 70mm Version und ich muss sagen, dass ich (Achtung: Alles was nun kommt ist rein subjektiv) absolut begeistert bin!

Kurz zum Film an sich:

Es ist eben ein Tarantino.

Oberflächlich betrachtet ein Western gespickt mit sowohl subtilen, als auch direkten Dialog-Seitenhieben und schonungslos explizit brachialer Gewaltdarstellung mit (fast) linearer Erzählstruktur.

Es ist eben ein Tarantino.

Tiefer betrachtet jedoch ist es ein abgrundtiefer Einblick in den (nach wie vor vorhandenen) Rassismus der US-amerikanischen Gesellschaft sowie ein Psychogramm der hasserfüllten Charaktere dieses (herrlich fotografierten) Kammerspiels. Jeder der Protagonisten trägt seinen Hass, seine Wut in sich, treibt ihn an bei dem was er tut oder zu tun gedenkt und hat seine/ihre eigene Methode entwickelt mit diesem Hass klarzukommen. Einen besseren Titel für diesen Film hätte man sich aus meiner Sicht auch nicht ausdenken können.

Es ist eben ein Tarantino.

Erstaunlich zudem zu welchen schauspielerischen Leistungen die Akteure allesamt fähig sind, selbst ein Channing Tatum, den ich bis dato nur als 0815 Schauspieler für seichte Hollywood Schmonzetten oder alberne Trivialkomödien wahrgenommen hatte lieferte in seiner Rolle eine tolle Leistung ab. Mein einziger Kritikpunkt bei den Darstellern ist Tim Roth, der teilweise wirklich wie Christoph Waltz spielt. Man hätte denken können, dass Tim Roth entweder von Christoph Waltz ein Coaching bekommen hat oder Tim Roth sich vornahm Christoph Waltz zu imitieren. Es war jedenfalls schon auffällig. Finde ich ehrlich gesagt auch ein bisschen schade, denn eigentlich halte ich Tim Roth für einen sehr talentierten und facettenreichen Schauspieler der seiner Rolle auch einen eigenständigen Touch hätte geben können.

Es ist eben ein Tarantino.

Sowohl er, als auch seine Filme polarisieren und sorgen allzeit für herzhaften bis hin zu flame-artigen Diskussionsstoff. Das war schon immer so und wird bei The Hateful Eight auch nicht anders sein. Die Tarantino Gegner werden die Tarantino Befürworter als blinde Jünger (oder schlimmeres) titulieren und die Tarantino Befürworter werden die Tarantino Gegner als Film-Banausen (oder schlimmeres) titulieren.

Doch kommen wir nun zum eigentlichen Thema (siehe Threadtitel) der analogen Aufführung in 70mm:

Filmlook!? --> Ja!

Was daran genau (wie definiert sich das)? --> Siehe oben die Auflistung in Axels Posting. Einiges davon habe ich jedoch nicht wahrgenommen. Am auffälligsten nahm ich ein Flackern in hellen (bzw. überstrahlen) Bildbereichen wahr.

War da jetzt mehr Dynamik zu sehen, als wenn der Film digital aufgenommen und aufgeführt gewesen wäre? --> Mehr Dynamik nicht, aber eine andere Art von Dynamik. Ich kann's nicht in Zahlen oder anderen bemessbaren Parametern ausdrücken. Die Dynamik des Bildes war eben anders. Lag aus meiner Sicht auch bestimmt an der Art der Ausleuchtung.

Okay, aber hätte man das alles nicht auch in der Post simulieren können wenn man den Film digital anstelle analog auf Film aufgenommen hätte? --> Ich denke schon oder bin mir sogar absolut sicher dass es bestimmt ginge. Nur bei der o.g. anderen Art von Dynamik, das weiß ich nicht.

Na fein und was machst du da dann jetzt so für'n Fass auf? -->Wegen den 70mm!!

Echt? Waren da soviele atemberaubende Panoramashots? --> Nein! Landschaftsaufnahmen waren in Summe vielleicht so sechs Minuten (gefühlt, in Wirklichkeit wahrscheinlich noch weniger).

Hää? Und was soll das dann? Hätte man doch locker alles anamorph in 35mm filmen können wenn da so wenig Landschaft zu sehen war. --> Yupp hätte man aber dann wäre ein völlig anderer Film herausgekommen. Gerade in den Inneneinstellungen (die so 80% des Films ausmachen) waren die 70mm ein absoluter Gewinn (um mal einen User hier aus dem Forum zu zitieren). Die Aufnahmen hatten eine Tiefe und die Plansequenzen (derer gab es einige) hatten eine derartige Intensität die mit 35mm (meinetwegen auch anamorph) aus meiner Sicht nicht erreicht gewesen wären.

Die 70mm Version macht IMHO aus dem Gesamtfilm etwas äußerst sehenswertes und wer die Gelegenheit hat einer der drei Kinos in Deutschland zu besuchen, in denen der Film in 70mm aufgeführt wird, dem kann ich nur empfehlen sich das anzuschauen und bitte in englischer OV. Natürlich unter der Prämisse, dass man einem Tarantino Film nicht abgeneigt ist.



Antwort von Mikepro:

Und wenn man dir den Film in 35mm gezeigt hätte, hättest du wahrscheinlich das selbe gesagt ;)



Antwort von Funless:

Was meine Meinung über den Film an sich betrifft (Handlung, Story, Dialoge, etc.) hätte ich es wohl, das stimmt.

In Bezug auf 35mm wäre der Film aus meiner Sicht bestimmt nicht schlechter gewesen, aber die 70mm (Analog aufgeführt) hatten aus meiner persönlichen Sicht schon einen Mehrwert.

Also man merkt/sieht schon dass die 70mm Entscheidung nicht aus reinem Selbstzweck getroffen wurde, sondern das Framing und die Bildgestaltung auch darauf abgestimmt war.



Antwort von 7River:

Der Film wurde wirklich schön in Szene gesetzt. Tolle Aufnahmen. Ich fand ihn unterhaltsam und im Gegensatz zu meinem Kumpel nicht todlangweilig. Hm, man muss sich halt auf dieses Kammerspiel einlassen - auch wenn der Film natürlich seine Längen hat. Auch in diesem Film fehlt die Tarantino-typische Gewalt nicht.

Kurioses am Rande:

http://www.filmstarts.de/nachrichten/18501161.html



Antwort von Schleichmichel:




OT: Sucht man da nach Motorneigern, wenn man solche horizontalen Bewegungen wie die bei den Filmtellern erstellen will?




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