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Boris FX Continuum 2021: Neue Filmlook-Funktionen und mehr



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Newsmeldung von slashCAM:



Boris FX hat seiner FX Plugin-Sammlung Continuum für diverse Schnitt- und Compositingprogramme ein umfassendes Update verpasst, das größte bisher. Scghwerpunkte der Neuer...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Boris FX Continuum 2021: Neue Filmlook-Funktionen und mehr




Antwort von kling:

Die Ergebnisse bereits der Vorgänger-Versionen waren beeindruckend. Für Musik-Videos beispielsweise wunderbar geeignet. Trotzdem wird es noch ein paar Wichtigtuer geben, die glauben, unbedingt auf echten chemischen Film drehen zu müssen, mit all den Nachteilen beim Workflow, von den immensen Kosten mal ganz abgesehen. Ähnlich wie die unbelehrbaren Anamorphoten-Fanatiker...



Antwort von Darth Schneider:

Genau, darum wurde der neue Bond ja auch auf chemischen Film gedreht und mit Anamorphoten, weil das das sind doch alles nur Fanatiker und Wichtigtuer.
Du glaubst doch selber nicht was du da oben schreibst ?

Ich behaupte, jeder der, digitales, möchte gern analoges Filmkorn in seinen Filmen einsetzt will in Wahrheit eigentlich viel lieber mit chemischem Film drehen, kann es sich aber leider nicht leisten. ;D
Gruss Boris








Antwort von Frank Glencairn:

kling hat geschrieben:
ein paar Wichtigtuer geben, die glauben, unbedingt auf echten chemischen Film drehen zu müssen, mit all den Nachteilen beim Workflow, von den immensen Kosten mal ganz abgesehen. Ähnlich wie die unbelehrbaren Anamorphoten-Fanatiker...
Mensch Kling, ruf doch mal in Hollywood an und sag den Wichtigtuern und Fanatikern mal wie man das richtig macht. Als Produktions-Berater könntest du dir da mit deinem totalen Durchblick ne goldene Nase verdienen.



Antwort von Darth Schneider:

Wie wird eigentlich so eine Filmrolle zu einer digitalen RAW Datei ? Mit was für Master Formaten und was für Maschinen arbeiten die ?

Noch eine Frage,
Solche Filmkorn und Film Emulsion Filter, das geht doch sicher auch z.b. in Resolve, ganz ohne das "Boris" FX Paket oder ?
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Wie wird eigentlich so eine Filmrolle zu einer digitalen RAW Datei ? Mit was für Master Formaten und was für Maschinen arbeiten die ?

Noch eine Frage,
Solche Filmkorn und Film Emulsion Filter, das geht doch sicher auch z.b. in Resolve, ganz ohne das "Boris" FX Paket oder ?
Gruss Boris
Der Film wird in einem Filmscanner (Black Magic/Cintel, Scanity, Northligh, Spirit etc.) ausgelesen, und kommt dann meistens meistens als Cineon, DPX oder TIFF auf die Festplatte.


zum Bild


Ja, das ist bei Resolve schon eingebaut - heißt "Grain".



Antwort von Darth Schneider:

@Frank
In was für einem FormatFormat im Glossar erklärt speicherst du am Schluss deine Filme, so als Master/Backup, bevor du die dann im Delivery Fenster in Resolve oder mit HandBreak jetzt in das vom Kunden geforderte FormatFormat im Glossar erklärt konvertierst ?
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

Kommt drauf an...

1. Für Webanwendungen schreibe ich ein unkomprimiertes AVIAVI im Glossar erklärt raus, mit dem ich dann in Handbreake gehe. Danach lösche ich das AVIAVI im Glossar erklärt wieder.
2. Masterfile zum Aufheben mach ich eigentlich nur ganz selten - wenn überhaupt, dann im IMF FormatFormat im Glossar erklärt oder Cineform.
3. Archivierung: Statt ein Master mit allem (Titel/CC etc)fest eingebacken, speichere ich mit dem Mediamanagement das Projekt und die verwendeten Assets im Original. Das spart jede Menge Speicherplatz, und ist viel flexibler, wenn man irgendwann nochmal was ändern muß.



Antwort von Drushba:

Wer noch eine alte Boris Red 5 hat (die Version, die angeblich kostenlos auf Boris Red 6 upgegradet werden sollte aber nie wurde), kann jetzt ein echtes Schnäppchen machen. Bin gerade meinem haben-wollen Trieb erlegen und hab die Dauerlizenz gekauft. Hoffe, dieses auch irgenwann mal wirklich gebrauchen zu können.) Einziges Problem: Avid und Resolve laufen mit BCC-Effekten ohne Rendering auf meinem 9900K derzeit mit ca. 2-3 fps.))



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich behaupte, jeder der, digitales, möchte gern analoges Filmkorn in seinen Filmen einsetzt will in Wahrheit eigentlich viel lieber mit chemischem Film drehen, kann es sich aber leider nicht leisten. ;D
Gruss Boris
ein Dual Gain Sensor wie das von Fairchild, produziert gutes "Filmkorn". Einer hat das mal bei BMD Forum gut erklärt. Da ging es um den analogen Look und warum das bei Dual Gain Sensoren anders ist bzw. viel näher dem analogen Film (samt Filmkorn ohne zusätzliche Plugins), als wie von Sensoren ohne Dual Gain. Leider finde ich den Beitrag nicht mehr (vll. war das auch ein anderes Forum, bmcuser oderso ...) und ich weiß nicht genau wie er das erklärt hat, da ging es um zwei verschiedene Lichtempfindlichkeiten. Vielleicht weiß Frank was ich meine und kann etwas darüber erzählen.

Was sehr gut ist, ist Grain von Filmconverter.



Antwort von kling:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
kling hat geschrieben:
ein paar Wichtigtuer geben, die glauben, unbedingt auf echten chemischen Film drehen zu müssen, mit all den Nachteilen beim Workflow, von den immensen Kosten mal ganz abgesehen. Ähnlich wie die unbelehrbaren Anamorphoten-Fanatiker...
Mensch Kling, ruf doch mal in Hollywood an und sag den Wichtigtuern und Fanatikern mal wie man das richtig macht. Als Produktions-Berater könntest du dir da mit deinem totalen Durchblick ne goldene Nase verdienen.
Gute Idee! Denn mir sind gerade in letzter Zeit us-amerikanische und sogar deutsche Streifen untergekommen, die offensichtlich mit Anamorphoten gedreht wurden - und die Bildfehler (wie sollte man's denn sonst nennen?) sahen einfach nur besch...eiden aus. Definitiv kein Mensch hätte das unnatürliche Eier-Bokeh oder das nervige Focus-Pumpen vermisst!
Nun, ich habe übrigens in der Analog-Film-Ära schon vernünftige Produzenten von den immensen visuellen wie ökonomischen Vorteilen des sphärischen TwoPerf-TechniScope gegenüber einer anamorphotischen Aufnahme überzeugen können. Das hat sich für alle wirklich gelohnt und ich bin heute noch stolz darauf.



Antwort von Frank Glencairn:

kling hat geschrieben:

Nun, ich habe übrigens in der Analog-Film-Ära schon vernünftige Produzenten von den immensen visuellen wie ökonomischen Vorteilen des sphärischen TwoPerf-TechniScope gegenüber einer anamorphotischen Aufnahme überzeugen können. Das hat sich für alle wirklich gelohnt und ich bin heute noch stolz darauf.
Du bist ein Held. Der letzte Fels in der Brandung des anamorphen Schuttes.








Antwort von kling:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
kling hat geschrieben:

Nun, ich habe übrigens in der Analog-Film-Ära schon vernünftige Produzenten von den immensen visuellen wie ökonomischen Vorteilen des sphärischen TwoPerf-TechniScope gegenüber einer anamorphotischen Aufnahme überzeugen können. Das hat sich für alle wirklich gelohnt und ich bin heute noch stolz darauf.
Du bist ein Held. Der letzte Fels in der Brandung des anamorphen Schuttes.
Nein, ich bin einfach nur vernünftig und qualitätsbewusst! Klar, Kameraleute, die glauben, mangelnde handwerkliche Fähigkeiten dadurch ausgleichen zu können, in dem sie ihren Auftraggebern teuren Mumpitz aufschwatzen, die gab's zwar früher schon, doch neulich durfte ich diesbezüglich einen weiteren, kaum noch steigerbaren Höhepunkt erleben, als so ein Typ einem angehenden Kurzfilm-Regisseur empfohlen hatte, auf chemischen Film und aber dafür mit 48 B/sec. zu drehen. Gell, das fänden Sie auch voll geil, oder?



Antwort von Frank Glencairn:

kling hat geschrieben:
Kameraleute, die glauben, mangelnde handwerkliche Fähigkeiten ..
Also die Top 20 der DPs. Gewagte Ansage.
kling hat geschrieben:
Gell, das fänden Sie auch voll geil, oder?
Wieder Falsch.



Antwort von kling:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
kling hat geschrieben:
Kameraleute, die glauben, mangelnde handwerkliche Fähigkeiten ..
Also die Top 20 der DPs. Gewagte Ansage.
kling hat geschrieben:
Gell, das fänden Sie auch voll geil, oder?
Wieder Falsch.
Was heißt hier "wieder falsch"? Das wäre ja das erste Mal, dass Sie derlei
Effekthascherei ablehnten...

Abgesehen davon, dass diese ominöse Auswahl der Top 20 ohnehin eher willkürlich scheint,
steht bei mir nur ganz allgemein, dass es zu allen Zeiten schon Kameraleute gegeben habe,
die eigene Defizite durch (im Wortsinne) kontraproduktive Empfehlungen wettmachen wollten,
und das stimmt exakt so - ohne Wenn und Aber. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!



Antwort von Frank Glencairn:

kling hat geschrieben:

..und die Bildfehler (wie sollte man's denn sonst nennen?) sahen einfach nur besch...eiden aus.
Ja, ganz furchtbar...


Untitled_1.92.jpg Untitled_1.91.jpg Untitled_1.89.jpg Untitled_1.47.jpg Untitled_1.44.jpg Untitled_1.3.jpg



Antwort von kling:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
kling hat geschrieben:

..und die Bildfehler (wie sollte man's denn sonst nennen?) sahen einfach nur besch...eiden aus.
Ja, ganz furchtbar...


-

Und was soll an diesen Bildern jetzt so besonders sein?
Abgesehen davon, dass sie suboptimal ausgeleuchtet sind.
Und das notwendige Grading offensichtlich (noch?) nicht
stattgefunden hat.



Antwort von roki100:

Wenn Du die Bilder so beurteilst, dass das "notwendige Grading offensichtlich (noch?) nicht stattgefunden hat", dann weiß ich nicht...

Ich vermute mal dass Frank damit noch nicht fertig ist, weil die typische vertical Lines von der UMP46k sichtbar sind:
Bildschirmfoto 2020-11-02 um 17.31.17.png



Antwort von Frank Glencairn:

kling hat geschrieben:


Und was soll an diesen Bildern jetzt so besonders sein?
Die hab ich alle mit Anamorphics gedreht, wie man sieht sind die voller furchtbarer Bildfehler.



Antwort von kling:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
kling hat geschrieben:


Und was soll an diesen Bildern jetzt so besonders sein?
Die hab ich alle mit Anamorphics gedreht, wie man sieht sind die voller furchtbarer Bildfehler.
Nochmals: Was soll daran besonders sein? Auch in positivem Sinne. Vielleicht, dass man darauf
keinen typischen 2x-Anamorphotic-Look erkennen kann? Dann kann ich nur sagen, dass man diese
Aufnahmen mit ordentlichen sphärischen Objektiven mindestens(!) ebenso gut hinbekommen hätte.
Und um auf meinen ursprünglichen Beitrag zurückzukommen: So hoffe ich doch sehr, dass das Endprodukt
keines dieser unter normalen Betrachtungsbedingungen ungenießbaren HDR-Elaborate, sondern schlicht
ein ohne Augen-Anstrengung konsumierbarer Film wird! Da gibt's in der Postpro nämlich noch 'ne Menge
zu tun...



Antwort von Frank Glencairn:

kling hat geschrieben:
Dann kann ich nur sagen, dass man diese
Aufnahmen mit ordentlichen sphärischen Objektiven mindestens(!) ebenso gut hinbekommen hätte.
Hättest du nicht.

Offensichtlich hast du die Physik von Anamorphics immer noch nicht verstanden.








Antwort von kling:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
kling hat geschrieben:
Dann kann ich nur sagen, dass man diese
Aufnahmen mit ordentlichen sphärischen Objektiven mindestens(!) ebenso gut hinbekommen hätte.
Hättest du nicht.

Offensichtlich hast du die Physik von Anamorphics immer noch nicht verstanden.
Und was gäbe es da Geheimnisvolles zu verstehen, was sich mir partout erschließen will?
Jedenfalls habe ich schon genug sphärisch gedrehte Filme (auch im Scope-Seitenverhältnis) gesehen,
die mit diesen Aufnahmen in wirklich jeder Beziehung mithalten können, technisch meßbar ohnehin,
aber ebenso darin, was Plastizität oder ästhetische Anmutung betrifft.



Antwort von Frank Glencairn:

kling hat geschrieben:

Und was gäbe es da Geheimnisvolles zu verstehen, was sich mir partout erschließen will?
Dann erklär mir doch mal wie du mit nem sphärischen Objektiv die Weite eines 25er bekommst bei gleichzeitigem Vergrößerungsfaktor eines 50er?




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