Logo Logo
/// 

F: Welches Programm zum Aufbereiten von VHS-Videos (liegen im MPEG2-Format vor)



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Dirk Schmidt:


Hallo!

Wer kann mir ein gutes und günstiges Programm zur Aufbereitung von
VHS-Tapes, die in Form von MPEG2-Files auf der Festplatte liegen,
empfehlen?

Die alten Familienfilme haben z.T. durch die Zeit ziemlich gelitten und
auch wenn man sie nie in einen einwandfreien Zustand versetzen kann (;den
hatten sie, dank alter VHS-Technik, ja noch nie... ;-) ), vielleicht kann
man sie ja doch ein wenig schärfer und besser zur Geltung bringen?!

Also nur her mit Vorschlägen, aber da es sich um Familienfilme und nicht um
cineastische Highlights von epochaler Bedeutung geht, sollte die Software
nicht allzu teuer und trotzdem möglichst einfach zu bedienen sein.

Danke schon 'mal im voraus!

Bye,

Dirk




Antwort von Volker Schauff:

> Wer kann mir ein gutes und günstiges Programm zur Aufbereitung von
> VHS-Tapes, die in Form von MPEG2-Files auf der Festplatte liegen,
> empfehlen?

Also wenn es sich irgendwie vermeiden läßt (;sprich wenn du keinen
MPEG2-Hardware-Encoder hast) würd ich die Dateien als AVIAVI im Glossar erklärt aufnehmen mit
einem verlustarmen oder verlustfreien kostenlosen oder preiswerten
Codec. Okay, dabei werden die Dateien um ein vielfaches größer als MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt
aber du verlierst keine Qualität.
Potentielle Kandidaten wären HuffYUV, DV und MJPEG.
Denn sonst kämpfst du nicht nur gegen Ruschen und Unschärfe sondern auch
noch gegen MPEG-Artefakte.

Egal was du jetzt hast, empfehlenswert sind Virtual Dub und Avisynth in
jedem Fall. Kost nix, kann viel.

Okay, Avisynth kann mehr, aber Virtual Dub ist dagegen Klick&Play (;du
hast eine grafische Oberfläche, die meisten Filter bieten eine Vorschau
in der du das Resultat schon während der Einstellung begutachten kannst,
grundsätzlich kannst du das Resultat der Filterkette in der Oberfläche
von Vdub begutachten, ... - während du bei Avisynth ein Script schreiben
und immer ausprobieren müßtest was das Script taugt, dafür bekommst du
aber auch deutlich mächtigere Filter als Vdub je kennenlernen wird wie
Convolution3D und sogar die Möglichkeit, schnell bewegte Szenen anders
zu behandeln als langsamere Szenen)

Ob Avisynth jetzt MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt laden kann weiß ich nicht, Virtual Dub kann es
in der Standardversion nicht, dafür brauchst du Vdubmod oder Vdubmpeg2 -
Google hilft weiter.

Unter www.virtualdub.org findest du die Originalversion (;für alle
AVI-Dateien für die ein passender VfW-Codec installiert ist) sowie Links
zu Programmierern von Filtern, denn erst mit Filtern von anderen
Programmierern wird Vdub richtig mächtig. Und in Google unter dem
Suchbegriff Vdubmpeg2 solltest du VirtualDub mit MPEG2-Erweiterung finden.

Abspeichern können Virtual Dub und Avisynth nur AVIs (;egal ob du ein AVIAVI im Glossar erklärt
oder ein MPEGMPEG im Glossar erklärt einliest) oder sie können bestimmte MPEG-Encoder per
Frameserver bedienen. Der bei den Usern am beliebteste (;ganz gut,
preiswert, frameserverfähig) ist TMPGEnc, dessen einziger Nachteil ist,
daß man ihn nur per Internet mit Kreditkarte kaufen kann.




Antwort von Dirk Schmidt:

Am Thu, 17 Jun 2004 17:07:50 0200 schrieb Volker Schauff:

> Also wenn es sich irgendwie vermeiden läßt (;sprich wenn du keinen
> MPEG2-Hardware-Encoder hast) würd ich die Dateien als AVIAVI im Glossar erklärt aufnehmen mit
> einem verlustarmen oder verlustfreien kostenlosen oder preiswerten
> Codec. Okay, dabei werden die Dateien um ein vielfaches größer als MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt
> aber du verlierst keine Qualität.

Läßt sich nicht vermeiden, es gibt nur MPEG2...

> Egal was du jetzt hast, empfehlenswert sind Virtual Dub und Avisynth in
> jedem Fall. Kost nix, kann viel.
>
> Okay, Avisynth kann mehr, aber Virtual Dub ist dagegen Klick&Play (;du
> hast eine grafische Oberfläche, die meisten Filter bieten eine Vorschau
> in der du das Resultat schon während der Einstellung begutachten kannst,
> grundsätzlich kannst du das Resultat der Filterkette in der Oberfläche
> von Vdub begutachten, ... - während du bei Avisynth ein Script schreiben
> und immer ausprobieren müßtest was das Script taugt, dafür bekommst du
> aber auch deutlich mächtigere Filter als Vdub je kennenlernen wird wie
> Convolution3D und sogar die Möglichkeit, schnell bewegte Szenen anders
> zu behandeln als langsamere Szenen)

Avisynth ist damit schon gestorben, soo tief will ich mich da nicht
einarbeiten, als daß ich anfange irgendwelche Scripte zu schreiben... ;-)

> Abspeichern können Virtual Dub und Avisynth nur AVIs (;egal ob du ein AVIAVI im Glossar erklärt
> oder ein MPEGMPEG im Glossar erklärt einliest) oder sie können bestimmte MPEG-Encoder per
> Frameserver bedienen. Der bei den Usern am beliebteste (;ganz gut,
> preiswert, frameserverfähig) ist TMPGEnc, dessen einziger Nachteil ist,
> daß man ihn nur per Internet mit Kreditkarte kaufen kann.

Und damit ist dann auch Virtual Dub gestorben, denn was soll ich mit einem
AVI? Das muß ich dann erst wieder in ein MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt umwandeln, denn es soll ja
in einer DVD gipfeln... ;-)

TMPGEnc habe ich sogar, im Kauf per Kreditkarte sehe ich persönlich absolut
keinen Nachteil, shoppe ich doch auf diese Art und Weise sehr gern... ;-)

Einzig: Ich habe keinerlei Ahnung, wie ich diese beiden Programme nun dazu
bringen kann, daß Virtual Dub das Video bearbeitet und via TMPGEnc dann als
MPEG2-File auf die Festplatte zaubert?!

Gibt es da irgendwo eine leichtverständliche Anleitung im Netz?

Danke schon 'mal im voraus!

Bye,

Dirk

PS: Ich bin auch für "kostenpflichtige" Tipps dankbar, wo mir sozusagen
"one-click-Lösungen" empfohlen werden, zumal, wenn diese dann in der
Bedienung einfacher sind... ;-)









Antwort von Heiko Nocon:

Volker Schauff wrote:

>dafür bekommst du
>aber auch deutlich mächtigere Filter als Vdub je kennenlernen wird

Das ist eine gewagte Formulierung.

Das zukünftige VirtualDub2 (;so es denn jemals fertig werden sollte) wird
eine völlig andere Filterarchitektur haben als das aktuelle, nämlich
eine nichtlineare. Damit wird dann zumindest prinzipiell alles möglich,
was auch mit AviSynth möglich ist.

>Ob Avisynth jetzt MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt laden kann weiß ich nicht

Von sich aus nicht, aber es gibt ein PluginPlugin im Glossar erklärt dafür.





Antwort von Volker Schauff:

Dirk Schmidt wrote:

>>Also wenn es sich irgendwie vermeiden läßt (;sprich wenn du keinen
>>MPEG2-Hardware-Encoder hast) würd ich die Dateien als AVIAVI im Glossar erklärt aufnehmen mit
>>einem verlustarmen oder verlustfreien kostenlosen oder preiswerten
>>Codec. Okay, dabei werden die Dateien um ein vielfaches größer als MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt
>>aber du verlierst keine Qualität.
>
> Läßt sich nicht vermeiden, es gibt nur MPEG2...

Mit was arbeitest du wenn ich fragen darf? Und unter welchen Vorzeichen
hast du das gekauft? (;Wenn du wußtest, daß du nachbearbeiten willst und
der Verkäufer hat dir bewußt ein MPEG2-Produkt angedreht grenzt das
schon an Betrug, wenn du eine One-Click-Lösung wolltest und festgestellt
hast, daß es doch nicht so prickelnd ist war's halt Lehrgeld)

> Und damit ist dann auch Virtual Dub gestorben, denn was soll ich mit einem
> AVI? Das muß ich dann erst wieder in ein MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt umwandeln, denn es soll ja
> in einer DVD gipfeln... ;-)
>
> TMPGEnc habe ich sogar, im Kauf per Kreditkarte sehe ich persönlich absolut
> keinen Nachteil, shoppe ich doch auf diese Art und Weise sehr gern... ;-)

Okay, du hast TMPGEnc, du hast Virtual Dub (;oder noch nicht, aber kein
Problem kost ja nix - Dann direkt Vdubmpeg2 runterladen), bastel sie
einfach per Frameserver zusammen. Somit ist auch das mit AVIAVI im Glossar erklärt kein Thema
mehr.

> Einzig: Ich habe keinerlei Ahnung, wie ich diese beiden Programme nun dazu
> bringen kann, daß Virtual Dub das Video bearbeitet und via TMPGEnc dann als
> MPEG2-File auf die Festplatte zaubert?!

Im Prinzip ganz einfach. Bei Vdub ist eine andere Exe dabei, Auxsetup

Dort "Install Handler" wählen

In Vdub wenn das Video fertig bearbeitet ist File->Start Frameserver
wählen. Das kommende Fenster bestätigen und anschließend die
Frameserver-Datei speichern.

Die in TMPGEnc als Quelldatei öffnen, die passende Encoder-Einstellung
und Zieldatei einstellen, Start drücken und je nach Dateigröße nen
Kaffee trinken gehen oder in Urlaub fahren ;-) (;nein, ganz so schlimm
ist es nicht)

Sollte funktionieren. Ansonsten findet sich sicher auf doom9.net oder
dvdrhelp.com irgendwo ein passendes Tutorial.

> PS: Ich bin auch für "kostenpflichtige" Tipps dankbar, wo mir sozusagen
> "one-click-Lösungen" empfohlen werden, zumal, wenn diese dann in der
> Bedienung einfacher sind... ;-)

One-Click-Lösungen sind Betrug oder nicht existent. Es gibt so einen
schlauen Satz "Gäbe es eine generell beste Einstellung, so gäbe es keine
Möglichkeit die Einstellung zu verändern" (;stammt aus der Signatur eines
Canopus Supportmitarbeiters im Canopus Forum, woher er diesen Spruch hat
oder ob er von ihm selbst stammt weiß ich nicht). Die kommerziellen
Produkte sehen alle so aus als würde man diese generell beste
Einstellung versprechen. Viel eingreifen kann man jedenfalls nicht.

Vor allem wo du TMPGEnc sowieso schon hast arbeite dich mit Virtual Dub,
TMPGEnc und Frameserver ein, das ist um ein vielfaches mächtiger als
irgendwelche billiger-als-100-Euro-Video-auf-DVD-aus-Mediamarkt-Regal
Produkte. Vor allem findest du für jede Gelegenheit den passenden
Filter, wenn nicht bei Vdub selbst (;da sowieso schon eher nicht) dann im
Netz. Probieren geht über studieren, und auch Filter die auf den ersten
Augenblick unbrauchbar klingen könnten dir durchaus gefallen (;wie
Flaxens Cartoon Filter - der läßt das Bild nicht cartoonmäßig aussehen
sondern betont die Katen weil Cartoons ja scharfe Konturen haben - und
Kantenbetonung kann auch beim Schärfen von normalen Filmen helfen -
einfach ausprobieren ob es in dieser Situation hilft)




Antwort von Dirk Schmidt:

Am Thu, 17 Jun 2004 23:51:07 0200 schrieb Volker Schauff:

> Mit was arbeitest du wenn ich fragen darf? Und unter welchen Vorzeichen
> hast du das gekauft? (;Wenn du wußtest, daß du nachbearbeiten willst und
> der Verkäufer hat dir bewußt ein MPEG2-Produkt angedreht grenzt das
> schon an Betrug, wenn du eine One-Click-Lösung wolltest und festgestellt
> hast, daß es doch nicht so prickelnd ist war's halt Lehrgeld)

Ich habe mir, nachdem ich anfänglich noch versucht habe, die Videos mittels
eines Analog-Digital-Wandlers (;DataVideo DAC-100) in AVIs zu konvertieren,
was aber z.T. an dem Material scheiterte, da es dann z.T. reproduzierbare
grüne "Blitzer" produzierte, die auf dem Ursprungsmaterial nicht vorhanden
waren, nun eine ADSTECH DVD DV gekauft und bin damit eigentlich auch rel.
zufrieden.
Ich will eigentlich auch gar keinen Videoschnitt machen und viel Bearbeiten
will ich auch nicht, es geht mir nur darum, evtl. ein klein wenig die
Kanten zu schärfen, die Farben evtl. ein wenig stimmiger hinzubekommen und
das Rauschen ein wenig zu minimieren, das alles aber mit möglichst wenig
Aufwand (;der Computer darf sich gern dumm und dusselig rechnen, das ist mir
egal ;-) )...
Es ist also kein Betrug, ich habe das ganz bewußt so gewählt!
Wie gesagt: es handelt sich um private Homevideos, nicht um gekaufte Videos
mit irgendeinem Schutz, nur sind die Videos alt und da ist die Qualität
halt nicht wirklich berauschend (;unscharf, verrauscht, etc.)...

Aktuelle DV-Homevideos "beame" ich ja per FirewireFirewire im Glossar erklärt in meinen PC und kann
sie derart dann gut bearbeiten...

> Die in TMPGEnc als Quelldatei öffnen, die passende Encoder-Einstellung
> und Zieldatei einstellen, Start drücken und je nach Dateigröße nen
> Kaffee trinken gehen oder in Urlaub fahren ;-) (;nein, ganz so schlimm
> ist es nicht)

Mist, mein Urlaub ist gerade zuende... ;-)

Nein, im Erst, dann läuft es ja wieder auf eine doppelte und dreifache
Konvertierung hinaus, oder?

Dann ist es ja wahrscheinlich besser, wenn ich den Film einfach so auf DVD
brenne und nicht versuche zu verbessern, da er durch die Konvertierungen
zwischen den Formaten ja wohl weiter verlieren wird?!

>
> Sollte funktionieren. Ansonsten findet sich sicher auf doom9.net oder
> dvdrhelp.com irgendwo ein passendes Tutorial.
>
>> PS: Ich bin auch für "kostenpflichtige" Tipps dankbar, wo mir sozusagen
>> "one-click-Lösungen" empfohlen werden, zumal, wenn diese dann in der
>> Bedienung einfacher sind... ;-)
>
> One-Click-Lösungen sind Betrug oder nicht existent. Es gibt so einen
> schlauen Satz "Gäbe es eine generell beste Einstellung, so gäbe es keine
> Möglichkeit die Einstellung zu verändern" (;stammt aus der Signatur eines
> Canopus Supportmitarbeiters im Canopus Forum, woher er diesen Spruch hat
> oder ob er von ihm selbst stammt weiß ich nicht). Die kommerziellen
> Produkte sehen alle so aus als würde man diese generell beste
> Einstellung versprechen. Viel eingreifen kann man jedenfalls nicht.

Mir geht es ja aber auch gar nicht um "die beste" Einstellung, mir geht es
einfach darum, das Ergebnis ein wenig zu verbessern und das am liebsten mit
absolut null Aufwand.

Ein Optimum bekommt man aus dem Material ohnehin nicht mehr und ich habe
auch wenig bis gar keine Lust Stunden am PC zu verbringen, um die beste
Einstellungen herauszufinden (;von dem Ärger 'mal abgesehen, den meine
bessere Hälfte dann macht, wenn ich hier stundenlang davorhocke... ;-) ).

> Vor allem wo du TMPGEnc sowieso schon hast arbeite dich mit Virtual Dub,
> TMPGEnc und Frameserver ein, das ist um ein vielfaches mächtiger als
> irgendwelche billiger-als-100-Euro-Video-auf-DVD-aus-Mediamarkt-Regal
> Produkte. Vor allem findest du für jede Gelegenheit den passenden
> Filter, wenn nicht bei Vdub selbst (;da sowieso schon eher nicht) dann im
> Netz. Probieren geht über studieren, und auch Filter die auf den ersten
> Augenblick unbrauchbar klingen könnten dir durchaus gefallen (;wie
> Flaxens Cartoon Filter - der läßt das Bild nicht cartoonmäßig aussehen
> sondern betont die Katen weil Cartoons ja scharfe Konturen haben - und
> Kantenbetonung kann auch beim Schärfen von normalen Filmen helfen -
> einfach ausprobieren ob es in dieser Situation hilft)

Da liegt ja der Hase im Pfeffer: ich möchte gar nicht großartig
herumprobieren (;bzw. ich kann es aus zeitlichen Gründen nicht)...

Von daher ist mir mit einer out-of-the-box-Lösung eher gedient, wo ich nur
zwei Klicks machen muß und es kommt eine etwas bessere Qualität hinten
'raus, als vorn hineingeschickt wurde... ;-)

Sicher ist VirtualDub ein, mit den richtigen Filtern bestücktes, mächtiges
Werkzeug, nur ist mir die Einarbeitung zu aufwendig, da ich damit nicht
meinen Lebensunterhalt bestreiten will und zum Hobby wollte ich das auch
nicht machen... ;-)

Trotzdem vielen Dank (;und probieren werde ich Virtual Dub sicher 'mal)!

Bye,

Dirk




Antwort von Wolfgang Hauser:

Dirk Schmidt schrieb:

>Ich will eigentlich auch gar keinen Videoschnitt machen und viel Bearbeiten
>will ich auch nicht, es geht mir nur darum, evtl. ein klein wenig die
>Kanten zu schärfen, die Farben evtl. ein wenig stimmiger hinzubekommen und
>das Rauschen ein wenig zu minimieren,

Dieses Bißchen ist aber, technisch gesehen, eine richtige Bearbeitung,
für die Du möglichst hochwertiges Ausgangsmaterial brauchst. MPEGMPEG im Glossar erklärt ist
dafür ziemlich ungeeignet.

>Es ist also kein Betrug, ich habe das ganz bewußt so gewählt!

Du hast also sehenden Auges eine Fehlentscheidung getroffen.

>Aktuelle DV-Homevideos "beame" ich ja per FirewireFirewire im Glossar erklärt in meinen PC und kann
>sie derart dann gut bearbeiten...

Na, dann hätte doch eigentlich nahegelegen, auf MJPEG-AVI zu setzen,
was eng verwandt mit DV ist.

>> Die in TMPGEnc als Quelldatei öffnen, die passende Encoder-Einstellung
>> und Zieldatei einstellen, Start drücken und je nach Dateigröße nen
>> Kaffee trinken gehen oder in Urlaub fahren ;-) (;nein, ganz so schlimm
>> ist es nicht)
>
>Mist, mein Urlaub ist gerade zuende... ;-)
>
>Nein, im Erst, dann läuft es ja wieder auf eine doppelte und dreifache
>Konvertierung hinaus, oder?

Bei der Frameserver-Konstruktion wird nur einmal zusätzlich (;zu dem,
was bei der Aufnahme schon passiert) komprimiert.

>Dann ist es ja wahrscheinlich besser, wenn ich den Film einfach so auf DVD
>brenne und nicht versuche zu verbessern, da er durch die Konvertierungen
>zwischen den Formaten ja wohl weiter verlieren wird?!

Wenn Deine Originale gut sind, kannst Du das machen - so ist es bei
diesen MPEG2-Hardwarelösungen auch gedacht. Allerdings liefern
VHS-Bänder häufig eine recht bescheidene Qualität, gerade wenn die
Bänder älter sind und nicht im aktuellen Recorder bespielt wurden oder
der Recorder inzwischen runtergenudelt ist.
Und dann ist mit Virtualdub und verbessernden Filtern durchaus trotz
der doppelten KompressionKompression im Glossar erklärt eine Aufwertung möglich.

>Mir geht es ja aber auch gar nicht um "die beste" Einstellung, mir geht es
>einfach darum, das Ergebnis ein wenig zu verbessern und das am liebsten mit
>absolut null Aufwand.

Irgend eine Hardware nehmen, die entweder unkomprimierte Daten liefert
(;08/15 TV-Karten) oder MJPEGMJPEG im Glossar erklärt (;Videoschnittkarten), wobei Du im ersten
Fall einen ziemlich flinken Rechner haben solltest.

>Ein Optimum bekommt man aus dem Material ohnehin nicht mehr und ich habe
>auch wenig bis gar keine Lust Stunden am PC zu verbringen, um die beste
>Einstellungen herauszufinden (;von dem Ärger 'mal abgesehen, den meine
>bessere Hälfte dann macht, wenn ich hier stundenlang davorhocke... ;-) ).

Dann solltest Du Dich fragen, ob die Bänder die Digitalisierung
wirklich lohnen. Zeug zu überspielen, was man sich ewig nicht
angeguckt hat und wahrscheinlich auch nie mehr angucken wird, ergibt
ja nicht allzuviel Sinn.

>Von daher ist mir mit einer out-of-the-box-Lösung eher gedient, wo ich nur
>zwei Klicks machen muß und es kommt eine etwas bessere Qualität hinten
>'raus, als vorn hineingeschickt wurde... ;-)

Vielleicht ist ein Standalone-DVD-Recorder für Dich die beste Lösung.
Nebenbei haben viele dieser Geräte auch einen DV-Eingang.





Antwort von Volker Schauff:

> Ich habe mir, nachdem ich anfänglich noch versucht habe, die Videos mittels
> eines Analog-Digital-Wandlers (;DataVideo DAC-100) in AVIs zu konvertieren,
> was aber z.T. an dem Material scheiterte, da es dann z.T. reproduzierbare
> grüne "Blitzer" produzierte, die auf dem Ursprungsmaterial nicht vorhanden

Wundert mich eigentlich. Okay ich kenne das Gerät nicht aber es macht
erst mal einen brauchbaren Eindruck wenn man die Daten so liest. Zumal
Datavideo sich in der seriöseren Region bewegt und auch Geräte mit TBC
bzw. TBCs allgemein baut.

Evtl. war der Converter nicht 100% kompatibel mit deiner
Firewire-Schnittstelle, mit den Canopus ADVC Serie Geräten und TI
Firewire-Controllern soll es auch schon mal gelegentlich Probleme geben.
Was nichts daran ändert, daß die Teile an kompatiblen Controllern (;alle
außer TI, TI auch nur vereinzelt Probleme) die wohl beste DV-Wandlung
bieten die man für Geld kaufen kann.

> waren, nun eine ADSTECH DVD DV gekauft und bin damit eigentlich auch rel.
> zufrieden.

ADS Tech... Ich erinnere mich noch mit Grauen an den PyroAV. Aber
DVD DV? Heißt das der kann auch DV? Dann nimm das doch.

> Ich will eigentlich auch gar keinen Videoschnitt machen und viel Bearbeiten
> will ich auch nicht, es geht mir nur darum, evtl. ein klein wenig die
> Kanten zu schärfen, die Farben evtl. ein wenig stimmiger hinzubekommen und
> das Rauschen ein wenig zu minimieren, das alles aber mit möglichst wenig

Aber genau das ist doch Bearbeiten.

> Aktuelle DV-Homevideos "beame" ich ja per FirewireFirewire im Glossar erklärt in meinen PC und kann
> sie derart dann gut bearbeiten...

Hat deine DV-Kamera einen Analog-Eingang oder läßt sich mit einem Hack
freischalten?

> Nein, im Erst, dann läuft es ja wieder auf eine doppelte und dreifache
> Konvertierung hinaus, oder?

Nein, das Aufnahmegerät komprimiert das erste mal. Unvorteilhafterweise
in MPEG. Kein Beinbruch, geht aber besser. Nimm einfach die allerhöchste
Datenrate die das Ding hergibt dann halten sich die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt in
Grenzen. Den leichten Artefakten kannst du mit Static NoiseNoise im Glossar erklärt Reduction
und Smart Smoother HQ mit kleinem Diameter und schwacher Unschärfe recht
effektiv und ohne große Unschärfe auf den Leib rücken. Vorher solltest
du dich allerdings mit Dynamic NoiseNoise im Glossar erklärt Reduction und ähnlichen Filtern dem
"VHS-Rauschen" widmen. Ist das Bild rauscharm bis rauschfrei (;im
Zweifelsfall immer ein bischen Rauschen drin lassen wenn sonst
Farbschlieren über Zeit oder übermäßige Unschärfe entstehen),
artefaktarm bis artefaktfrei ist kannst du dann mit Warp Sharp oder
anderen Schärfern oder Kantenbetonern wie dem Cartoon Tool mal schauen
was sich an Schärfe rausholen läßt

Der Frameserver ist komprimierungsfrei

Dann komprimiert TMPGEnc wieder MPEG.

> Dann ist es ja wahrscheinlich besser, wenn ich den Film einfach so auf DVD
> brenne und nicht versuche zu verbessern, da er durch die Konvertierungen
> zwischen den Formaten ja wohl weiter verlieren wird?!

Jain. Besser nicht aber einfacher. Die Kompressionsartefakte halten sich
bei hohen Datenraten (;wie gesagt nimm das höchste was das Ding hergibt
auch wenn es praxisuntauglich ist weil nur noch 30 Minuten auf eine DVD
passen, du komprimierst es ja eh wieder neu) in minimalen Grenzen. Durch
das Filtern wird das Bild besser. Klar ist MPEGMPEG im Glossar erklärt stark verlustbehaftet
und jede Neukomprimierung setzt der Qualität ganz gut zu (;daher sollte
man MPEGMPEG im Glossar erklärt auch nicht schneiden mit Schnittprogrammen die eine komplette
Neuberechnung machen), aber die Vorteile des Filtern sollten den
Nachteilen der MPEG-zu-MPEG-Wandlung überwiegen wenn du die Filter gut
einstellst.

>>One-Click-Lösungen sind Betrug oder nicht existent. Es gibt so einen
>>schlauen Satz "Gäbe es eine generell beste Einstellung, so gäbe es keine
>>Möglichkeit die Einstellung zu verändern" (;stammt aus der Signatur eines
>>Canopus Supportmitarbeiters im Canopus Forum, woher er diesen Spruch hat
>>oder ob er von ihm selbst stammt weiß ich nicht). Die kommerziellen
>>Produkte sehen alle so aus als würde man diese generell beste
>>Einstellung versprechen. Viel eingreifen kann man jedenfalls nicht.
>
> Mir geht es ja aber auch gar nicht um "die beste" Einstellung, mir geht es
> einfach darum, das Ergebnis ein wenig zu verbessern und das am liebsten mit
> absolut null Aufwand.

Klar, aber je mehr Optionen du hast desto besser wird das Bild. Die
kommerziellen Lösungen sind darauf optimiert, eine schöne bunte
Oberfläche zu haben und leichte Verbesserungen mit ein paar wenigen
Klicks zu erreichen. Löblich aber nicht optimal wenn du für weniger
Geld, nämlich kostenlos, bessere Möglichkeiten bekommst. Und die
Qualitätszugewinne der kommerziellen Produkte dürften so gering
ausfallen, daß die Nachteile der Doppelkomprimierung überwiegen. Zumal
du in Virtual Dub recht schnell ein Gefühl für die Filter bekommst und
viele Filter auch schon so gut programmiert sind, daß man der generell
besten Einstellung schon sehr nahe kommt (;es gibt sie nicht und es wird
sie nie geben aber man kann für viele Situationen schon die gleiche
Einstellung oder nur geringfügig abgeänderte Parameter nehmen). Besser
ist (;von eventuellen Profiprodukten mit mehr als 4-stelligem Preis
abgesehen) derzeit nur noch Avisynth, aber scripten ohne zu wissen was
rauskommt ist wirklich nicht jedermanns Geschmack.

> Da liegt ja der Hase im Pfeffer: ich möchte gar nicht großartig
> herumprobieren (;bzw. ich kann es aus zeitlichen Gründen nicht)...

Wenn du dich ein, zwei Wochen mal ne Stunde am Tag einarbeitest bist du
in Vdub so fit, daß du die optimalen Filter schon nach Gefühl findest.

> Von daher ist mir mit einer out-of-the-box-Lösung eher gedient, wo ich nur
> zwei Klicks machen muß und es kommt eine etwas bessere Qualität hinten
> 'raus, als vorn hineingeschickt wurde... ;-)

Gibts nicht. Selbst beim Canopus ADVC-300 (;ein DV-Wandler mit Timebase
Corrector und Filter) brauche ich bei gewissenhafter Abstimmung inkl.
Farbabstimmung und wirklich optimaler Kombination der Rauschfilter und
Scharfzeichner noch eine gute Stunde. Dafür lautet das Ergebnis auch
mittelmäßiges VHS rein, DVD-Qualität raus. Eine ebenfalls schon
beeindruckende Pi*Daumen Optimierung ist dank weniger Parameter mit viel
Wirkung in 5 Minuten möglich. Die Sache hat allerdings einen Haken, du
merkst es, die Bedienung ist es nicht, die Qualität auch nicht, bleibt
nur noch der Preis.




Antwort von Dirk Schmidt:

Am Fri, 18 Jun 2004 13:55:59 0200 schrieb Volker Schauff:

> Wundert mich eigentlich. Okay ich kenne das Gerät nicht aber es macht
> erst mal einen brauchbaren Eindruck wenn man die Daten so liest. Zumal
> Datavideo sich in der seriöseren Region bewegt und auch Geräte mit TBC
> bzw. TBCs allgemein baut.
>
> Evtl. war der Converter nicht 100% kompatibel mit deiner
> Firewire-Schnittstelle, mit den Canopus ADVC Serie Geräten und TI
> Firewire-Controllern soll es auch schon mal gelegentlich Probleme geben.
> Was nichts daran ändert, daß die Teile an kompatiblen Controllern (;alle
> außer TI, TI auch nur vereinzelt Probleme) die wohl beste DV-Wandlung
> bieten die man für Geld kaufen kann.

In der Tat habe ich auch eine TI-Firewire-Schnittstelle...

Nun ist's aber ohnehin Vergangenheit, da ich das Teil schon verscherbelt
habe...

> ADS Tech... Ich erinnere mich noch mit Grauen an den PyroAV. Aber
> DVD DV? Heißt das der kann auch DV? Dann nimm das doch.

Das Dingen ist eigentlich sogar rel. gut, macht zumindest das, was ich
will... ;-)

Der DV-EingangDV-Eingang im Glossar erklärt bedeutet nur, daß ich das DV-Signal direkt von dem Camcorder
über FirewireFirewire im Glossar erklärt in die ADSTech-Box schicken kann, wo sie dann von der
Hardware in ein MPEG2-Format gewandelt wird.

> Aber genau das ist doch Bearbeiten.

Ja, aber ich will ja keine Wissenschaft daraus machen... ;-)

> Hat deine DV-Kamera einen Analog-Eingang oder läßt sich mit einem Hack
> freischalten?

Jain...

Ich habe Analog-Eingänge und kann darüber auch auf dem DV-Band aufzeichnen,
dummerweise kann diese Kamera aber noch nicht das Signal direkt über
Firewire wieder ausgeben... Das können erst die Folgemodelle...
Sprich: ich müßte erst den Film auf DV aufnehmen und dann im zweiten
Schritt den ganzen Kram wieder via FirewireFirewire im Glossar erklärt auf den Rechner bringen...

> ...
> Dann komprimiert TMPGEnc wieder MPEG.

Das ist aber eine Menge Aufwand...

> Jain. Besser nicht aber einfacher. Die Kompressionsartefakte halten sich
> bei hohen Datenraten (;wie gesagt nimm das höchste was das Ding hergibt
> auch wenn es praxisuntauglich ist weil nur noch 30 Minuten auf eine DVD
> passen, du komprimierst es ja eh wieder neu) in minimalen Grenzen. Durch
> das Filtern wird das Bild besser. Klar ist MPEGMPEG im Glossar erklärt stark verlustbehaftet
> und jede Neukomprimierung setzt der Qualität ganz gut zu (;daher sollte
> man MPEGMPEG im Glossar erklärt auch nicht schneiden mit Schnittprogrammen die eine komplette
> Neuberechnung machen), aber die Vorteile des Filtern sollten den
> Nachteilen der MPEG-zu-MPEG-Wandlung überwiegen wenn du die Filter gut
> einstellst.

Hohe Datenraten benutze ich ohnehin immer, zur Not, wenn's nicht paßt, gehe
ich halt mit DVD2one über die generierte DVD und dann paßt's schon... ;-)

> Klar, aber je mehr Optionen du hast desto besser wird das Bild. Die
> kommerziellen Lösungen sind darauf optimiert, eine schöne bunte
> Oberfläche zu haben und leichte Verbesserungen mit ein paar wenigen
> Klicks zu erreichen. Löblich aber nicht optimal wenn du für weniger
> Geld, nämlich kostenlos, bessere Möglichkeiten bekommst. Und die
> Qualitätszugewinne der kommerziellen Produkte dürften so gering
> ausfallen, daß die Nachteile der Doppelkomprimierung überwiegen. Zumal
> du in Virtual Dub recht schnell ein Gefühl für die Filter bekommst und
> viele Filter auch schon so gut programmiert sind, daß man der generell
> besten Einstellung schon sehr nahe kommt (;es gibt sie nicht und es wird
> sie nie geben aber man kann für viele Situationen schon die gleiche
> Einstellung oder nur geringfügig abgeänderte Parameter nehmen). Besser
> ist (;von eventuellen Profiprodukten mit mehr als 4-stelligem Preis
> abgesehen) derzeit nur noch Avisynth, aber scripten ohne zu wissen was
> rauskommt ist wirklich nicht jedermanns Geschmack.

Sicher sind mehr Optionen generell positiv zu bewerten, zumindest dann,
wenn man den Willen hat, sich entsprechend einzuarbeiten... ;-)

Ich möchte ja aber gar nicht unbedingt eine optimale Qualität, ich möchte
eben möglichst wenig Aufwand treiben...

> Wenn du dich ein, zwei Wochen mal ne Stunde am Tag einarbeitest bist du
> in Vdub so fit, daß du die optimalen Filter schon nach Gefühl findest.

Zwischendurch muß ich leider Geld verdienen, habe ein Haus, eine Familie,
etc., etc...
Irgendwie bleibt da nicht wirklich viel Zeit für VirtualDub... ;-)

> Gibts nicht. Selbst beim Canopus ADVC-300 (;ein DV-Wandler mit Timebase
> Corrector und Filter) brauche ich bei gewissenhafter Abstimmung inkl.
> Farbabstimmung und wirklich optimaler Kombination der Rauschfilter und
> Scharfzeichner noch eine gute Stunde. Dafür lautet das Ergebnis auch
> mittelmäßiges VHS rein, DVD-Qualität raus. Eine ebenfalls schon
> beeindruckende Pi*Daumen Optimierung ist dank weniger Parameter mit viel
> Wirkung in 5 Minuten möglich. Die Sache hat allerdings einen Haken, du
> merkst es, die Bedienung ist es nicht, die Qualität auch nicht, bleibt
> nur noch der Preis.

Der Preis an und für sich wäre nicht das Ding, aber da es ja nur eine
begrenzte Anzahl alter Homevideos gibt, will ich nun auch nicht mit Kanonen
auf Spatzen schießen... ;-)

Bye,

Dirk




Antwort von Ralf Fontana:

Dirk Schmidt schrieb:

>> Also wenn es sich irgendwie vermeiden läßt (;sprich wenn du keinen
>> MPEG2-Hardware-Encoder hast) würd ich die Dateien als AVIAVI im Glossar erklärt aufnehmen [...]

>Läßt sich nicht vermeiden, es gibt nur MPEG2...

Dann wird jede Nachbearbeitung die Qualität bestenfalls
verschlimmbessern. Keine Chance, da noch was raus zu reißen.

--
Big Brother in RTL II ist langweilig,
Big Brother in BRD ist viel spannender.





Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Antworten zu ähnlichen Fragen:
Analoge Videos im Mpeg2/1-Format capturen: Welches Programm?
Welches Programm zum Konvertieren von AVI nach DVD
Welches Programm zum erstellen von Video-DVDs oder -CDs?
Programm zum dubbing von eng. Videos
Programm zum Eindampfen von Videos gesucht
Wo liegen die Grenzen von den Programm?
Welches Programm zum Shrinken/Recoden/...?
Welches Programm zum analog Fernsehen?
VHS-Video im NTSC-Format als mpeg2 speichern
Suche Programm für Analog-TV, welches von CD bootet
Programm zum Splitten von DV-Dateien
Suche Programm zum Brennen von SVCDs
Suche Programm zum schneiden von MKV
Qualitätsverlust beim Digitalisieren von VHS Videos
SHOGUN INFERNO zum Digitalisieren von VHS
Welche TV-Karte zum Aufnehmen von VHS Filmen?
Nero Visionexpress 3.0 *** DVD´s von mit der DVB-S Karte aufgenommenen Videos (mpeg2)
Software zum Live-Mischen von Videos
Tool zum automatischen Erstellen von Screenshots aus Videos
Welches Programm zu Abspielen?
Welches Format...
Welches Format
Welches Programm um Videotutorials zu erstellen ?
Effekt Anfänger, welches Programm
Welches Programm unter Windows Vista...
dvd-authoring Programm - Aber welches?

















weitere Themen:
Spezialthemen


16:9
3D
4K
AI
ARD
ARTE
AVCHD
AVI
Adapter
Adobe After Effects
Adobe Premiere Pro
After effects
Akku
Akkus
Apple
Apple Final Cut Pro
Audio
Aufnahme
Aufnahmen
Avid
Avid Media Composer
Band
Bild
Bit
Blackmagic
Blackmagic DaVinci Resolve
Blackmagic Design DaVinci Resolve
Blende
Book
Brennen
Cam
Camcorder
Camera
Canon
Canon EOS
Canon EOS 5D MKII
Canon EOS C300
Capture
Capturing
Cinema
Clip
ClipKanal
Clips
Codec
Codecs
DSLR
Datei
Digital
EDIUS
ENG
EOS
Effect
Effekt
Effekte
Empfehlung
Euro
Export
Fehler
Festplatte
File
Film
Filme
Filmen
Filter
Final Cut
Final Cut Pro
Format
Formate
Foto
Frage
Frame
GoPro
Grass Valley Edius
HDMI
HDR
Hilfe
Import
JVC
KI
Kabel
Kamera
Kanal
Kauf
Kaufe
Kaufen
Kurzfilm
Layer
Licht
Light
Live
Lösung
MAGIX video deLuxe
MPEG
MPEG-2
MPEG2
Mac
Magix
Magix Vegas Pro
Menü
Mikro
Mikrofon
Mikrophone
Monitor
Movie
Musik
Musikvideo
NAB
Nero
News
Nikon
Objektiv
Objektive
PC
Panasonic
Panasonic GH2
Panasonic HC-X1
Panasonic S1 mit V-Log
Panasonic S5
Pinnacle
Pinnacle Studio
Player
Plugin
Plugins
Premiere
Produktion
Projekt
RAW
RED
Recorder
Red
Render
Rendern
Schnitt
Software
Sony
Sony HDR
Sound
Speicher
Stativ
Stative
Streaming
Studio
TV
Test
Titel
Ton
USB
Umwandeln
Update
Vegas
Video
Video-DSLR
Videos
Videoschnitt
Windows
YouTube
Zoom