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Drei neue mobile Audiorecorder von Tascam: DR-05X, DR-07X und DR-40X



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Newsmeldung von slashCAM:



Wer eine Audioaufnahmelösung für seine Video-DSLR sucht, für den sind vielleicht Tascams neue Fieldrecorder DR-05X, DR-07X und das Profi-Modell DR-40X einen Blick wert - ...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Drei neue mobile Audiorecorder von Tascam: DR-05X, DR-07X und DR-40X




Antwort von Tscheckoff:

Bez. 18 Stunden Laufzeit - Wohl eher 5:30 laut Datenblatt. Zumindest bez. dem DR-40X (mit 48V Phantomspeisung und NiMh-Akkus). Und das glaube ich auch erst, wenn ich es selbst live sehe ^^. Habe da eher "wenig erfreuliche" Erfahrungen mit den Tascams gemacht. Hab z.B. noch nen DR60D hier liegen - Der läuft ne knappe Stunde mit EINEM Mikro an 48V - Zumindest mit AA-Akkus (davon aber 4 Stk.!). Obwohl der DR-40 da ja auch schon um Welten besser war - Da bleibt die Hoffnung dass auch das neue X Modell das fort führt. Alles in allem ist der DR-40X aber recht interessant (und hoffentlich eine brauchbare Alternative zum ZoomZoom im Glossar erklärt H5 und indirekt auch zum H6 z.B.). Die ZOOMs haben ja beide auch so ihre Macken (H5 selbst gehabt und den H6 haben wir auf der Arbeit im Dauer-Einsatz). Ich hoffe mal das beste für die neuen Modelle. Obwohl es super gewesen wäre, wenn mal EIN Hersteller zumindest was kompakteres mit einem 48V fähigen XLRXLR im Glossar erklärt Port raus gebracht hätte. Alle kompakteren Rekorder mit XLRXLR im Glossar erklärt liefern leider keine Phantom-Speisung ...



Antwort von klusterdegenerierung:

Wollt gerade sagen, der H4 war auch ein Stromfresser vor dem Herrn, da geht mein DR-40 aber länger und das Menü nervt wenigstens nicht so sehr, zudem rauscht der Tasmcam auch weniger, aber das soll ja beim H5 schon besser geworden sein.





Antwort von rush:

Der DR-40 konnte einiges - aber lange Batterielaufzeiten waren ihm in meinem realen Alltag absolut fremd... Egal ob mit AA Procell alkaline Batterien, eneloop weiß oder eneloop xx Akkus... Sobald die Temperatur die Wohlfühlzone verließ gab es keine verlässliche Stromversorgung mehr.

Der ZoomZoom im Glossar erklärt H5 machte es bei mir im A-B Kühlschrank-Praxistest etwas besser - im Alltag wiederum sind auch da die Laufzeiten oft viel geringer als im theoretischen "Audiorecorder Kühlschrank Laufzeit Test". (Ja - beide parallel selbst mehrmals getestet)

Was sind denn jetzt die konkreten Vorteile gegenüber dem DR-40? Er wird ja eher mit den kleineren Modellen - weniger mit dem "Vorgänger" verglichen



Antwort von CameraRick:

2019 und Tascam verbaut nach wie vor eine Tastenwippe für die Lautstärke, das ist schon ein starkes Stück. Drehräder dürften es da schon mal sein.

Was die Preamps angeht, der DR40 rauschte vielleicht weniger als der H4, mit dem H4n (der ja auch schon betagt ist) dürfte das anders aussehen. Neben dem H5, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, verhielt sich der DR40 wie wie 150er Sandpapier im Vergleich zu dem, was man in seinen Drucker steckt.

Wie sich das so liest hat der DR40X aber wieder keine Klinkeneingänge mit Plugin-Power, sprich zB der Ohrwurm ist an ihm nur bedingt nutzbar.
Ich bezweifle nicht dass ein kleines Facelift, ein neues Menü und neue Preamps dem DR40 nicht gut täten, aber irgendwie ist er dann doch etwas unterweltigend. Der DR40X wird mit angegeben, ob er dann hierzulande günstiger als die 219€ für einen H5 wird bleibt abzuwarten. Der gibt einem aber immerhin Plugin-Power, Räder für den Pegel und sogar wechselbare Kapseln, sollte man das aus irgendeinem Grund wollen. Ob die Preamps viel schlechter sind muss man dann sehen - bei Tascam hat mir zumindest die Backup-Track Funktion bisher deutlich besser gefallen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich meinte den H4n, gab es auch einen H4?
Der war aufjeden Fall grottig, der rauschte auch bei bester Peglung.

Irgendwie war ich von der Audioquali aber auch nicht so angetan, da gefällt mir der Tascam schon besser.
Auch die buildin Mikro fand ich bein H4n nicht so dolle.

Aber wer weiß, vielleicht alles nur Geschmack und nix aussagekräftiges. ;-)



Antwort von Asjaman:

Es steht zu vermuten, dass die manuelle Pegelsteuerung erst nach der A/D Wandlung auf digitaler Ebene stattfindet, wie es sich bei Geräten solcher Art idiotischerweise eingebürgert hat. Oder kann mich jemand eines besseren belehren? Wie handhabt Tascam das? Die technischen Specs geben darüber keine Auskunft, das wäre wohl nur aus dem Schaltbild ersichtlich.



Antwort von klusterdegenerierung:

Mich wundert eher das es weder einen relevanten Facelift noch Neuzugang gibt.



Antwort von rush:


2019 und Tascam verbaut nach wie vor eine Tastenwippe für die Lautstärke, das ist schon ein starkes Stück. Drehräder dürften es da schon mal sein.

Da bin ich teilweise zwiegespalten... Klar - 'nen vernünftiger Drehregler ist deutlich praktischer weil feiner einzustellen und er erzeugt keine "klick-Geräusche" wie es die Wippe beim Ur-DR-40 tat.

Jetzt kommt das ABER... Beim ZoomZoom im Glossar erklärt H5 haben sie tolle Mic-Drehregler verbaut - mit dem in meinen Augen großen Manko das sich diese in keiner Position fixieren lassen... und das ist echt Bockmist - besonders wenn man das Teil bspw. mal als kleinen Backup Recorder irgendwo in die Mixertasche wirft und dann irgendwas gegen die Regler kommt und den Aufnahmepegel verstellt. Beim Tascam konnte man immerhin primitiv aber effektiv in den HOLD Modus switchen um dies zu unterbinden. Beim H5 sind die Regler zu jedem Zeitpunkt "heiß" - da hilft leider die Semi-Vergitterung nicht ;-)



Antwort von CameraRick:


Ich meinte den H4n, gab es auch einen H4?
Der war aufjeden Fall grottig, der rauschte auch bei bester Peglung.
H4, H4n und H4n Pro gibts. Letzterer ist der Neueste und hat wohl recht gute Preamps, der H4n war sicher kein Topreiter nur meiner Erfahrung nach nicht wirklich hinter dem DR40, wohl eher gleich auf (kein Wunder: waren ja auch direkte Konkurrenten). Der H5 ist da aber eine ganz andere Baustelle... :)

Da bin ich teilweise zwiegespalten... Klar - 'nen vernünftiger Drehregler ist deutlich praktischer weil feiner einzustellen und er erzeugt keine "klick-Geräusche" wie es die Wippe beim Ur-DR-40 tat.

Jetzt kommt das ABER... Beim ZoomZoom im Glossar erklärt H5 haben sie tolle Mic-Drehregler verbaut - mit dem in meinen Augen großen Manko das sich diese in keiner Position fixieren lassen... und das ist echt Bockmist - besonders wenn man das Teil bspw. mal als kleinen Backup Recorder irgendwo in die Mixertasche wirft und dann irgendwas gegen die Regler kommt und den Aufnahmepegel verstellt. Beim Tascam konnte man immerhin primitiv aber effektiv in den HOLD Modus switchen um dies zu unterbinden. Beim H5 sind die Regler zu jedem Zeitpunkt "heiß" - da hilft leider die Semi-Vergitterung nicht ;-)

Ich kann dem Szenario nicht ganz folgen - wird irgendwie in die Tasche geworfen aber soll dennoch aufnehmen, und dann kommt da irgendwas dran? So chaotisch gehts hier dann nicht zu :)
Ist jetzt nicht mein Anwendungsfall, aber ich verstehe natürlich Dein Problem. Für mich persönlich überwiegt der Nachteil der fehlenden Einstellbarkeit, denn das ist etwas wo ich auch nicht herum arbeiten kann; die "Reglersperre" klingt erstmal nach einem einfach lösbaren Problem, vielleicht eine Stunde CAD, eine Stunde Druck (oder irgendwo bestellen) und man kriegt einfach saubere 3D-Druck Lösung hin, die man aufclippen könnte. Habe für den H5 zB schon Kappen gedruckt, damit man das blöde Modul auch gescheit abnehmen kann, das geht schon sehr gut



Antwort von rush:

@CameraRick: In dem von mir beschriebenen Szenerio etwa geht es bspw. um das Backup aus einem Field-Mixer. Und diese Mixer-Taschen sind nicht unbegrenzt groß - wenn man dann noch mehrere Funkstrecken und Zubehör am Start hat wird der Platz immer kleiner - ergo reibt auch mal irgendwas am Pegelrädchen... ist dann ja eh mehr Backup - aber trotzdem ärgerlich wenn man mal nicht drauf achtet.

Zweites Szenario: Als quasi Lav-Recorder beim Protagonisten ins Jacket oder wo auch immer gesteckt - auch hier kann sich durch ungünstige Umstände der eingestellte Pegel leider verändern da nicht fixierbar.

Für mich sind das tatsächlich zwei reale Alltagssituationen die ich beim Kauf des H5 (kommend vom DR-40) damals nicht so auf dem Schirm hatte bzw. fest davon ausging per HOLD auch die Pegelräder fixieren zu können oder zumindest wirkungslos zu bekommen.
Primärer Kaufgrund war jedoch die längere Laufzeit des H5 auf Batterien (gegenüber dem DR-40) und das man die Mikrofonmodule bei Nichtbedarf einfach abnehmen kann und das Teil dadurch etwas kleiner wird.



Antwort von rabe131:

... beim H5 gibt es eine recht praktische Transport-Plastikschachtel dabei.
Wenn man unten zwei Halbkreise für die XLRXLR im Glossar erklärt Stecker herausschneidet,
wäre das Problem mit den sich verstellenden Reglern gelöst...
den DR40 habe ich damals gleich wieder (unter Wert) verkauft...



Antwort von CameraRick:


Zweites Szenario: Als quasi Lav-Recorder beim Protagonisten ins Jacket oder wo auch immer gesteckt - auch hier kann sich durch ungünstige Umstände der eingestellte Pegel leider verändern da nicht fixierbar.
Für so etwas finde ich in allgemein ziemlich groß, dafür hab ich immer einen H1 dabei.
Ich denke halt Audio ist nicht irgendwas, was man unbeaufsichtigt "irgendwo hin" legt und sich dann ärgert, wenn es nicht klappt. Will ja auch eigentlich abgehört werden. Bei Backup-Tracks natürlich etwas anders (wobei gerade die großen doch eigentlich auch ein Backup mit aufzeichnen? Der H5 kann es leider nur von LR, der DR40 konnte alle Tonspuren). Wie gesagt - kleine Plastikbox gedruckt, kostet Dich keine 10€ und eine Sorge weniger... :)

... beim H5 gibt es eine recht praktische Transport-Plastikschachtel dabei.
Wenn man unten zwei Halbkreise für die XLRXLR im Glossar erklärt Stecker herausschneidet,
wäre das Problem mit den sich verstellenden Reglern gelöst...
den DR40 habe ich damals gleich wieder (unter Wert) verkauft...

Daran angeknüpft, ich statte nach dem Kauf eines solchen Recorders immer der Videospielabteilung eines Saturn/Media Markt einen Besuch ab. Die Hüllen von Gameboys oder diesen Sony Pendants eignen sich hervorragend für die Dinger. Auch da wäre es ein leichts, ein Loch für Kabel zu lassen... :)




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