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Der Finanz-Crash kommt. Was passiert mit uns Filmern?



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Frage von Starshine Pictures:


Alle Experten sind sich einig, der nächste grosse Finanzcrash steht kurz bevor. Und dass er viel verheerender wird als 2008 ist höchstwahrscheinlich. Der Dax verliert langsam aber stetig, die EZB beginnt mit der Gegenregulierung zur Niedrigzinspolitik. Viele Anleger flüchten aus den Aktien und cashen was noch geht oder gehen in sicherere Staatsanleihen. Die Zinsen werden steigen und Zombiefirmen wird das billige Geld ausgehen.

Aber was passiert mit uns Filmern? Wer fürs öffentliche TV produziert wird wahrscheinlich wenig Impact spüren. Aber was ist mit denen von uns die für den Mittelstand Filme erstellen? Werbung, Imagefilme? Wird es weiterhin genug Aufträge geben? Ist es sinnvoll jetzt in teure Technik zu investieren um in der Krise mit guter Bildqualität punkten zu können? Oder lieber das Geld zusammen halten um die Durststrecke zu überstehen? Oder sagt ihr sogar dass ihr keinerlei Umsatzrückgänge erwartet weil das Geschäft weiter brummen wird da an Werbung und Film als letztes gespart wird? Oder vielleicht doch zuerst?

Grüsse, Stephan



Antwort von Alf_300:

Welche Experten, die die den Clinton Wahlsieg vorausgesagt haben ?



Antwort von kmw:

Jeden Tag steht ein Experte oder Guru auf, der den großen Crash ansagt.
Risikofaktoren gibt es immer.... wirklich große Crashs wenige.
(wie lange ist das Monstererdbeben von Kalifornien schon überfällig?)

Meine Meinung, normal mit Augenmaß weitermachen. Wer zu sehr Spitz auf Knopf finanziell aufgestellt ist, kann immer baden gehen - dafür braucht es keine großen Crash, eine Krankheit oder ein Ausfall eines Stammkunden reicht schon.





Antwort von klusterdegenerierung:

Ja, oder schlimmer noch, man wird selber Krank!



Antwort von -paleface-:

Ist doch gut wenn der kommt.
Dann kann man günstig Aktien kaufen die einen dann reich machen wenn wieder alles im Loth ist.

Ich Rate eh jedem Menschen soviel an die Seite zu packen das man im Notfall mindestens 1 Jahr davon leben könnte.



Antwort von suchor:


Ist doch gut wenn der kommt.
Dann kann man günstig Aktien kaufen die einen dann reich machen wenn wieder alles im Loth ist.

Ich Rate eh jedem Menschen soviel an die Seite zu packen das man im Notfall mindestens 1 Jahr davon leben könnte.

Und von welchem Geld sollen wir was zurück legen?
Wir haben 5 Kinder, alle in der Ausbildung (Schule/Studium). Meine Frau ist Schulleiterin in einer Grundschule, ich verdiene bischen was dazu. Wir gehören, nehme ich mal an, zu der sogenannten Mittelschicht, aber unser Geld reicht gerade so am Ende des Monats. Wir leben ganz normal, also nix luxuriöses. Urlaub mit der Familie Max. 1 mal im Jahr mit dem Wohnwagen, usw.. Wenn bei uns was größeres Kaputt geht, Auto, Heizung od. sowas dann bricht mir der Schweiß aus :( Von "was auf die Seite legen" kann ich nur träumen.
LG Stefan



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich denke er sprach eine andere Berufssparte an,
denn wir Freiberuflichen können wenn es gut läuft, schon was reissen.

Nix für ungut,
aber ich glaube Urlaub mit Wohnwagen ist teurer als so manche nette Ferienpansion. ;-)



Antwort von suchor:


Ich denke er sprach eine andere Berufssparte an,
denn wir Freiberuflichen können wenn es gut läuft, schon was reissen.

Nix für ungut,
aber ich glaube Urlaub mit Wohnwagen ist teurer als so manche nette Ferienpansion. ;-)

Mit 7 Leuten, immer zur Ferienzeit?



Antwort von -paleface-:

Nicht falsch verstehen....ich wünsche mir natürlich KEINEN Finanz-Crash.

Wenn man natürlich mit seinem Geld nicht klar kommt, sollte man natürlich mal in sich gehen und seine Lage überdenken.
Wie du selber schon sagtest...muss bei manchen kein Crash kommen, da reicht schon wenn die Waschmaschine kaputt geht, das Panik ausbricht.

Ich habe auch Leute in meinem Freundeskreis die geben ihr Gehalt bis auf den letzten Penny auch aus...kommt ja bald neues.
Und für später haben die ja die Rente. Das ist halt schon ein Scheuklappen-Denken. Damit will ich hier niemanden unterstellen das er so denkt. Ich erzähle nur von meinen Erfahrungen.

Seinen "Einjahres-Puffer" baut man natürlich auch nicht in 2 Monaten auf.
Ich habe für meinen ca. 5 Jahre gebraucht. Aber jetzt ist er da und ich gehe da auch nicht dran. Nur im Mega-Notfall.
Kredite muss ich außer Haus nicht abbezahlen, muss keine Waschmaschine auf Pump holen. Und das sehe ich dann wirklich als Luxus, jedenfalls für mich.



Antwort von wolfgang:



Ist doch gut wenn der kommt.
Dann kann man günstig Aktien kaufen die einen dann reich machen wenn wieder alles im Loth ist.

Ich Rate eh jedem Menschen soviel an die Seite zu packen das man im Notfall mindestens 1 Jahr davon leben könnte.

Und von welchem Geld sollen wir was zurück legen?
Wir haben 5 Kinder, alle in der Ausbildung (Schule/Studium). Meine Frau ist Schulleiterin in einer Grundschule, ich verdiene bischen was dazu. Wir gehören, nehme ich mal an, zu der sogenannten Mittelschicht, aber unser Geld reicht gerade so am Ende des Monats. Wir leben ganz normal, also nix luxuriöses. Urlaub mit der Familie Max. 1 mal im Jahr mit dem Wohnwagen, usw.. Wenn bei uns was größeres Kaputt geht, Auto, Heizung od. sowas dann bricht mir der Schweiß aus :( Von "was auf die Seite legen" kann ich nur träumen.
LG Stefan

An der Mittelschicht wird doch seit geraumer Zeit nur noch "geknabbert". Die haben doch eh Zuviel - ist die tatsächlicher Meinung vieler. Und denen, die noch weniger haben, na denen kann man auch noch nehmen. Dann gibt's eben gar keinen Urlaub mehr, nicht mal mehr im Wohnwagen.

Ob die nächste Wirtschaftskrise kommt und wenn ja wann - das weiß keiner. Tatsache ist dass dem Wirtschaftssystem genannt Kapitalismus pardon freie Wirtschaft Krisen immanent anhängen. Oder haben sich Banken und verschiedene Spekulanten seit dem Crash der Lehmann Brothers besser in den Griff bekommen lassen?

Na klar wird die nächste Krise wieder vor allem die Kleinen und Mittleren treffen - weil das einfach immer so ist dass die die Rechnung bezahlen. Und zu den Kleinen und Mittleren gehören eben auch viele Kreative und Künstler und Freischaffende - und klar: diese Aufträge gehen im Fall der Krise erfahrungsgemäß stark in den Keller - denn da spart man halt bei Marketing oder dem Imagevideo oder dem kleinen Hochzeitsfilm. War doch immer schon so.



Antwort von handiro:

Nur weil am Wochenende laufend Finanzcrash Dokus liefen, jetzt hier auch noch Panik verbreiten? Wonderbra :-)

DB, ICCB, HSBC, Hypo, HSH, alles too big to fail or to go to jail. Nächstes mal knallts bei den Notenbanken weil denen die Farbe zum drucken ausgeht :-)

Lasst Euch nicht kirre machen.



Antwort von Jott:

Aber was im Web erzählt wird, muss doch stimmen? Oder will ernsthaft jemand behaupten, "alternative Medien" würden lügen? :-)



Antwort von Darth Schneider:

Nun ja, das wird schon kommen, hier in Europa, die Frage ist doch nur wann ?
Ich habe keine Ahnung ? Morgen ? In 10 Jahren ?
Aber, grundsätzlich,...Arbeit wird es schon immer geben, wie es aussieht, aber eher im sozialen Bereich, konkret:
Arbeit für Filmer, gibt es immer, aber das hängt doch davon ab wie flexibel man reagieren kann und möchte, was man macht, und worin man gut ist, wen man kennt, und, nicht zuletzt: es hängt davon ab wo man lebt, und was dann dort, im Umfeld gerade passiert, in dem Moment wennn die Finanzkrise dann kommt....
Gruss Boris



Antwort von Jalue:

Gut, das orakeln nicht nur alternative Medien, sondern im Chor so ziemlich alle, von arte bis Handelsblatt. Aufhänger der vollen Nachrichtenpackung zum Thema war -oh Wunder- der 10te Jahrestag der Lehman-Pleite.

Kommt er nun, der Crash 2.0? Tja, der Crash von 2008 wurde von der seligen Financial Times Deutschland schon ein Jahr zuvor prognostiziert und keiner wollte hören. Andererseits gab "Mr. Dax" Dirk Müller dem Euro damals noch fünf Jahre ... soviel zu Prognosen, aber zur Frage des TO:

Falls er denn kommt, der Crash, dann sind Freelancer natürlich als erste die Gekniffenen. Meiner Erfahrung nach merkt man Konjunktureinbrüche sehr schnell an der Auftragslage. Kann man sich darauf vorbereiten? Rücklagen bilden, wie oben schon festgestellt, bzw. wenn möglich, sich einen ALG-1 Anspruch erarbeiten.

Aber das war's auch schon, Investitionszurückhaltung ist in meinen Augen Quatsch. Klar, wenn der "Crash" eine Woche nach dem Kamerakauf kommt, mag man sich etwas blümerant fühlen. Wahlweise ist man froh, dass man sein Equipment nochmal auf den neuesten Stand gebracht hat, verschafft das doch einen kleinen Wettbewerbsvorteil im nun härter werdenden Markt.

Die Alternative wäre, so lange wie möglich in Erwartung der Apokalypse mit bröckelndem Kram weiterzuwirtschaften. Läuft auf die sich selbst erfüllende Prophezeiung hinaus: Selbst wenn der globale Crash ausbleibt, folgt zeitnah der persönliche, weil man mit seinem alten Kram nicht mehr konkurrenzfähig ist ;-)



Antwort von Drushba:


wenn möglich, sich einen ALG-1 Anspruch erarbeiten.

Wie geht das? GmbH gründen und sich selbst anstellen?



Antwort von Darth Schneider:

Investitionszurückhaltung ist kein Quatsch, sondern immer gut, immer nur das neuste und beste zu wollen und perfekt ausgerüstet zu sein ist unnötig und dazu noch, sehr, sehr teuer, als Filmer, vorallem wenn man nur 10 Jahre vorausdenkt...
Gruss Boris



Antwort von handiro:

Von den vielen Filmen die da liefen war der über die Opium-Bank HSBC der beeindruckenste. Dort wurde u.a. gesagt, dass der nächste crash von Asien ausgehen könnte. China könnte ihn sofort auslösen indem sie ihre Devisenreserven auf den "Markt" werfen. Das werden sie natürlich nicht tun. Allerdings bin ich jederzeit für: "Bankster in den Tagebau" :-)



Antwort von cantsin:

Praktisch alle großen Nachrichtenmedien, von konservativ bis linksliberal, prophezeien den nächsten Crash:

"Zehn Jahre nach Beginn der Finanzkrise sind die US-Vermögen erneut drastisch angestiegen. Einige Analytiker sehen das als Zeichen für den nächsten Crash. Doch eines ist diesmal anders – und das macht die Blase unberechenbar.":
https://www.welt.de/finanzen/article181 ... sitesearch

"Der britische Wirtschaftshistoriker Adam Tooze hat die Lehman-Pleite vor zehn Jahren und ihre politischen Folgen untersucht. Seine Sorge: Die nächste Krise kommt - und wird noch schlimmer."
http://www.spiegel.de/plus/wirtschaftsh ... 9439ce8bdc

"Der Immobilienmarkt boomt, Banken vergeben Kredite – bis sich herausstellt: Die zahlt niemand zurück. Zehn Jahre nach der Finanzkrise wartet die nächste Krise auf uns."
https://www.zeit.de/2018/38/finanzkrise ... tal-kredit

"Die nächste Finanzkrise kann scheinbar aus dem Nichts losbrechen"
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... -1.4129721

(Leider sitzen viele der o.g. Artikel hinter Bezahlschranken.)

Das Problem ist offenbar, dass sich die Blasen von der Finanzindustrie hin zu Aktien- und Immobilienmärkten hin verschoben haben, weil da durch die Niedrig- und Nullzinspolitik des letzten Jahrzehnts die Bilanzen aufgebläht wurden - und das Kartenhaus einstürzen könnte, wenn Zinsen wieder steigen und Schwellenländer ihre Kredite in westlichen Währungen abzahlen müssen. (Siehe Türkei.)



Antwort von Jalue:



wenn möglich, sich einen ALG-1 Anspruch erarbeiten.

Wie geht das? GmbH gründen und sich selbst anstellen?

Interessanter Vorschlag ;-) Nein, ich meine eher, sich mal für mindestens ein Jahr anstellen zu lassen, wie es ja viele tun und sich dann freilliwig weiterzuversichern. Das geht.

@Darth. Ich rede von notwenigen Investitionen, weil das alte Equipment entweder aus dem Leim geht oder nicht mehr zeitgemäß ist. Mit solchen Anschaffungen bis "zur Erholung nach dem Crash" zu warten, wäre vielleicht doch etwas gar konservativ. Ebenso kann ich warten, bis ich mich von "X" finanziell berappelt habe, wobei X für ein beliebiges Ereignis steht, dass mich wahrscheinlich irgendwann mal treffen wird: Krankheit, Scheidung, Wohnungseinbruch, Steuernachzahlung ...

Ebenso ist es doch mit diesem ominösen Crash. Ja, wahrscheinlich kommt er. Nein, keiner weiß wann und wie schwerwiegend die Folgen sein werden. Angst ist fast immer ein schlechter Ratgeber.



Antwort von iasi:

Blasen gibt"s reichlich - und sie sind unübersehbar.

Welche Beträge werden für Kunstwerke bei Versteigerungen geboten?
Wie entwickeln sich die Immobilienpreise?
Welche Höhenflüge machen die Aktienkurse?
...
Ja selbst mit Spielgeld ala Bitcoin wird wild spekuliert und wundersame Geldvermehrung praktiziert.

Viel Geld ist im Umlauf - und es wird mehr und mehr.

Selbst Apple ist doch nicht wirklich reale 1 Billion $ wert. Der Telefonhersteller macht gerade mal einen Umsatz von 230 Milliarden. Auch wenn die Gewinnmargen enorm sind, kommen eben doch "nur" 0,05 Billionen $ Gewinn heraus.

Ach ja - und für die Volksvertreter sind 1-stellige Milliardenbeträge nur noch Kleingeld.

Alles entwickelt sich zyklisch. Nun läuft es schon seit einigen Jahren wirtschaftlich ziemlich gut - das hat eben irgendwann auch mal ein Ende - möglicherweise ein abruptes.

Wenn dann die noch in den Finanzmärkten schwebenden virtuellen Geldmengen die reale Welt treffen, wird der Aufschlag eben auch Omas Sparbuch pulverisieren.



Antwort von Drushba:


Blasen gibt"s reichlich - und sie sind unübersehbar.

Wenn dann die noch in den Finanzmärkten schwebenden virtuellen Geldmengen die reale Welt treffen, wird der Aufschlag eben auch Omas Sparbuch pulverisieren.

Wenn das passiert, wird es erst richtig interessant. Sofortige Hyperinflation bedeutet: Firmenpleiten, Bankenpleiten im Sekundentakt, Absturz aller Börsen, die Preise schiessen im Stundentakt ins Astronomische, es gäbe kaum noch Verkäufe, Lieferketten würden zusammenbrechen, der Aldi um die Ecke wäre in drei Stunden leergehamstert. Vermutlich würde innerhalb kürzster Zeit sogar das Benzin ausgehen und wenn kein Strom auf dem internationalen Markt zugekauft werden kann, bleiben die Pumpkraftwerke stehn und der Wasserhahn trocknet aus. Wer sich Monate zuvor rechtzeitig zur Bundeswehr gemeldet hat, um die AfD zu bekämpfen, wird vom Militär versorgt, die anderen werden irgendwann nach einer Woche marodierend umherziehen, um Nahrung zu organisieren. Neue Clans und Banden werden sich bilden und Madmax wie eine Kindergartenparty aussehen lassen. Dörfer und Gehöfte werden sich verschanzen, um die Kartoffelernte gegen Banden zu beschützen... Wehe dem, der dann keine gute Kameraausrüstung mit vielen geladenen Akkus und Speicherkarten hat, um den Dokfilm seines Lebens zu drehen.)



Antwort von carstenkurz:



Selbst Apple ist doch nicht wirklich reale 1 Billion $ wert. Der Telefonhersteller macht gerade mal einen Umsatz von 230 Milliarden. Auch wenn die Gewinnmargen enorm sind, kommen eben doch "nur" 0,05 Billionen $ Gewinn heraus.

Diese regelmäßigen läppischen 0,05 Billionen US$ Gewinn hat Apple aber nicht verprasst, sondern in Steueroasensparstrümpfen abgelegt, die haben gegenwärtig knapp 0,3 Billionen allein an Barreserven so rumliegen, von den sonstigen Anlagewerten mal ganz abgesehen. Manch einer würde sagen, an klassischen Bewertungskriterien orientiert sei Apple nach wie vor unterbewertet.

- Carsten



Antwort von iasi:


... Wehe dem, der dann keine gute Kameraausrüstung mit vielen geladenen Akkus und Speicherkarten hat, um den Dokfilm seines Lebens zu drehen.)

Das nenne ich mal einen optimistische Sichtweise - das Glas halb voll - oder zumindest ist noch etwas im Glas :)

Aber das ist auch richtig, denn zwar ist sehr viel aus der Balance, aber nach einem Crash ist wieder alles auf Null gestellt und ein Neustart angesagt.



Antwort von j.t.jefferson:



Blasen gibt"s reichlich - und sie sind unübersehbar.

Wenn dann die noch in den Finanzmärkten schwebenden virtuellen Geldmengen die reale Welt treffen, wird der Aufschlag eben auch Omas Sparbuch pulverisieren.

Wenn das passiert, wird es erst richtig interessant. Sofortige Hyperinflation bedeutet: Firmenpleiten, Bankenpleiten im Sekundentakt, Absturz aller Börsen, die Preise schiessen im Stundentakt ins Astronomische, es gäbe kaum noch Verkäufe, Lieferketten würden zusammenbrechen, der Aldi um die Ecke wäre in drei Stunden leergehamstert. Vermutlich würde innerhalb kürzster Zeit sogar das Benzin ausgehen und wenn kein Strom auf dem internationalen Markt zugekauft werden kann, bleiben die Pumpkraftwerke stehn und der Wasserhahn trocknet aus. Wer sich Monate zuvor rechtzeitig zur Bundeswehr gemeldet hat, um die AfD zu bekämpfen, wird vom Militär versorgt, die anderen werden irgendwann nach einer Woche marodierend umherziehen, um Nahrung zu organisieren. Neue Clans und Banden werden sich bilden und Madmax wie eine Kindergartenparty aussehen lassen. Dörfer und Gehöfte werden sich verschanzen, um die Kartoffelernte gegen Banden zu beschützen... Wehe dem, der dann keine gute Kameraausrüstung mit vielen geladenen Akkus und Speicherkarten hat, um den Dokfilm seines Lebens zu drehen.)

Ich wäre am Start...lass zusammen machen...beste Idee seit langem. Können verschiedene Episoden machen. Wir aus Rheinland-Pfalz und du von wo du auch immer herkommst :D



Antwort von iasi:



Selbst Apple ist doch nicht wirklich reale 1 Billion $ wert. Der Telefonhersteller macht gerade mal einen Umsatz von 230 Milliarden. Auch wenn die Gewinnmargen enorm sind, kommen eben doch "nur" 0,05 Billionen $ Gewinn heraus.

Diese regelmäßigen läppischen 0,05 Billionen US$ Gewinn hat Apple aber nicht verprasst, sondern in Steueroasensparstrümpfen abgelegt, die haben gegenwärtig knapp 0,3 Billionen allein an Barreserven so rumliegen, von den sonstigen Anlagewerten mal ganz abgesehen. Manch einer würde sagen, an klassischen Bewertungskriterien orientiert sei Apple nach wie vor unterbewertet.

- Carsten

Diese "klassischen Bewertungskriterien" sind nur klassisch für all die Anlageprofis.

Selbst wenn Apple über die 0,3 Billionen verfügen könnte und man auch noch die Anlagewerte mit einrechnet, ist eben doch noch sehr viel Spekulationsspielraum.
Was, wenn das Standbein von Apple wackelt? Dann helfen auch die Barreserven nicht mehr.



Antwort von 7nic:



Diese regelmäßigen läppischen 0,05 Billionen US$ Gewinn hat Apple aber nicht verprasst, sondern in Steueroasensparstrümpfen abgelegt, die haben gegenwärtig knapp 0,3 Billionen allein an Barreserven so rumliegen, von den sonstigen Anlagewerten mal ganz abgesehen. Manch einer würde sagen, an klassischen Bewertungskriterien orientiert sei Apple nach wie vor unterbewertet.

- Carsten

Diese "klassischen Bewertungskriterien" sind nur klassisch für all die Anlageprofis.

Selbst wenn Apple über die 0,3 Billionen verfügen könnte und man auch noch die Anlagewerte mit einrechnet, ist eben doch noch sehr viel Spekulationsspielraum.
Was, wenn das Standbein von Apple wackelt? Dann helfen auch die Barreserven nicht mehr.

Wenn Apple 5% seines Kapitalwertes im Jahr als Gewinn einfährt, dann liegt das komplett im Rahmen einer klassischen Wertanlage.



Antwort von Drushba:



Ich wäre am Start...lass zusammen machen...beste Idee seit langem. Können verschiedene Episoden machen. Wir aus Rheinland-Pfalz und du von wo du auch immer herkommst :D

Bin dabei, eine Filmbande für Tag X!!! Ich habe mehrere Regionen, aber meistens Südbaden.) Jetzt bräuchten wir noch Norden, Osten und Mitte...))



Antwort von nachtaktiv:

die krise von 2008 war ja nur aufgeschoben. wer mag, kann sich dazu die videos von prof. bontrup mal ansehen. sorgt für durchblick.






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