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Cut with Final Cut Pro X: Second World War Epic Movie 'Unknown Soldier' Breaks Finland Box Office Record.



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Mac / Final Cut Pro / FCPX / Motion-Forum

Frage von motiongroup:


https://youtu.be/klXsow7kscc

http://www.fcp.co/final-cut-pro/article ... ice-record

Weltklasse der Beitrag



Antwort von R S K:

Ja. Der Ben selbst ist auch ein super netter Typ und fachlich absolut eine 1+. Den Rekord gönn ich ihm von Herzen und er hat es auch verdient.

- RK



Antwort von Jott:

fcp taugt aber nicht für Katzenfilme, dazu braucht's dann schon richtige Profisoftware.





Antwort von R S K:

Leider wahr.

😏

- RK



Antwort von dienstag_01:

Bekommt man eigentlich diesen Minderwertigkeitskomplex von Apple gratis dazu oder muss man den extra bezahlen?
Bin ehrlich besorgt, Erwachsene (angeblich), die sich wie kleine Kinder benehmen ;)



Antwort von R S K:

Bekommt man eigentlich diesen Minderwertigkeitskomplex von Apple gratis dazu Erwachsene (angeblich), die sich wie kleine Kinder benehmen

Ach die Ironie ist mal wieder so herrlich. Ist ja schon bald eine 8K (Freudsche) Projektion. 😂😂

- RK



Antwort von motiongroup:

?????? Leute gehts noch...

Ich finde den Beitrag absolut genial weil die Fähigkeiten der Materialorganisation besonders gut beschrieben werden..



Antwort von R S K:


?????? Leute gehts noch...

Gegen die Kindergarten-Trolls und deren projizierten Minderwertigkeitskomplexe ist eben kein Kraut gewachsen. Einfach ignorieren. 😉

- RK



Antwort von Darth Schneider:

Was soll jetzt das ? In America schneiden doch nach wie vor viele Profis mit Final Cut, schon seit Jahren, auch Kinofilme. ( Früher wenigstens. ) Hat Apple wirklich Minderwertigkeitskomplexe, oder verkaufen sie die Software nicht mehr ? Was mich nicht wundern würde, wird wohl an der Rechner Plattform liegen. Welche Firma kauft sich heute schon einen Mac Pro ? Es gibt ja eigentlich gar keine mehr und mit iMacs mögen halt nicht lange nicht alle Profis arbeiten, die wurden ursprünglich von Steve Jobs auch nicht für Profis konzipiert.
Ich, für meinen Teil sehe immer mehr Fehlentscheidungen bei dieser Firma.
Der arme Steve Jobs wird sich im Grab umdrehen. Was ist nur mit Apple los ?
Gruss Boris



Antwort von R S K:

Was soll jetzt das ?

Das ist wirklich eine super Frage, ja. Wo das ganze schließlich überhaupt gar nichts erst mit Apple zu tun hat noch von Apple ist. Es ist einfach nur eine Workflow-Studie. Keine Ahnung was an dem ganzen so kompliziert ist. Aber… Hauptsache pikiert. Welcome to Germany. 🙄

Und Steve Jobs sich im Grab umdrehen… au… weia. 🤦🏼???

- RK



Antwort von Darth Schneider:

An RSK
Auweia, Danke für die Super Antwort, ihrerseits.
Ich denke wenn in so einem Bericht, oder eine Workflow Sudie, das Apple Logo, der Name und die Produkte vorkommen, dann ist das nichts anderes wie schlecht versteckte Werbung. Etwas anderes zu denken wäre für mich naiv.
P.S. Zumal frage ich mich was den ihr Kommentar mit dem Artikel oben am Hut haben soll ? Also etwas Intelligentes dazu aussagen tun sie ja noch weniger wie ich.
Einfach immer gleich mal zuerst ein wenig arrogant andere Meinungen runter machen, das ist ja sooo einfach. Aber wahrscheinlich sind sie ja halt sicher allwissend und ich bin zu blöd ihren Gehirnaktivitäten nur ansatzweise zu folgen.
Trotzdem wünsche ich Ihnen Ein schönes Wochenende.
P.S, ich bin nicht aus Deutschland.



Antwort von R S K:

😂😂
Alles klar.



Antwort von Jott:

Wird Zeit, auch mal das iPhone X schlecht zu finden, das sicher auch an Apples Untergang (!) schuld ist. Wo ist der entsprechende Thread?

Aber echt, Darth. Ein sehr renommierter Editor zeigt seinen Workflow. Wäre es ein AVID- oder Adobe-Workflow, wäre es dir dann wohler? Wieso nur drehen die Leute durch, wenn jemand von den zwei Millionen fcp x-Käufern die Software auch benutzt? Auf Apple-Hardware gar? Grotesk.

Ich denke, am besten lehnt sich der Kenner zurück und schweigt.



Antwort von Darth Schneider:

Sollte das eine Antwort sein die etwas aussagen soll ? Oder Posten sie einfach nur gerne diese Vorschulalter Bildchen ?
Ps ich habe nix gegen Final Cut X oder Apple, bin ja selber ein User, und habe schon zu Zeiten mit der Software geschnitten als diese noch das Zehnfache gekostet hat.
Nichts für ungut, aber ich verstehe nicht, warum man nicht einfach eine Meinung mal stehen lassen kann und eine konstruktive Antwort geben kann, anstatt doofe Sprüche mit Emojs zu posten, was soll denn das bringen ?
An Jott, wenn der Bericht mit Avid geschnitten worden wäre, dann wäre es logischerweise Avid Werbung. Mir isses auch nicht unwohl, ich verstehe nur die Naivität nicht. Das ist doch nichts anderes wie Webung, wie jedes scheiss Making of, oder auch Jeder Workflow Bericht. Warum sollten sie das sonst denn machen ?
Gruss Boris



Antwort von R S K:

… am besten lehnt sich der Kenner zurück und schweigt.

Bingo. 😉



Antwort von Darth Schneider:

An Jott.
Wenn du mal richtig lesen würdest dann würdest du merken das es mich gar nicht aufregt das Final Cut benutzt wird. Sondern ich rege mich über Apple auf weil sie einerseits den Profi Fimer Markt mit Fehlentscheidungen nerven und nicht mal mehr richtige Mac Pros anbieten, aber andererseits kommt Schleichwerbung in Form von Kinofilm Editing Erfahrungsberichten.

Ich habe viele deutsche tolle Freunde.
Aber das bei euch hier halt ist typisch deutsche nervige Arroganz und Hochnäsigkeit. Alles besser wissen.
Ich weiss wir Schweizer haben auch unsere Macken.
Ich klinke mich aus, habe gescheiteres zu tun.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

Der Beitrag wird auf fcp.co verlinkt, dem vielleicht größten und professionellsten fcp-Forum. Betreiber ist Peter Wiggins, ein BBC-Cutter, der dort schon lange mit fcp x arbeitet (kann nicht sein, ich weiß). Wiggins vermarktet aber auch Effekt Plug-Ins für fcp x. Daher - tadaaa! - ist jede redaktionelle Meldung dort natürlich irgendwie Werbung. Irgendwie, weil Obst erwähnt wird. Du hast gewonnen!

Nur: was genau ist denn KEINE Werbung? Darf niemand, auch in diesem Forum, schreiben, dass er Kamera X mag? Oder NLE Y? Gehen nur Verrisse, nichts Positives? DAS wäre typisch deutsch. Und leider geht‘s auch in die Richtung. Eine positive Meinung führt zur Brandmarkung als "Mietmaul". So weit ist es gekommen. Also pass auf, du hast schon verdächtig oft deine Kamera gelobt und empfohlen! :-)



Antwort von Darth Schneider:

An Jott.
Eben darum, ein Final Cut Forum ist ja auch eine Art von Apple Werbung, sonst würde es kaum exestieren, dürfte ja nicht mal den Namen Final Cut verwenden.
Slashcam ist auch eine Art Werbung, die würden es ohne Unterstützung der Hersteller niemals machen.
Jedes noch so kleine Forum, das zum Thema ein Produkt hat ist doch schlussendlich nichts anderes wie Werbung.
Logischerweise auch Erfahrungsberichte und Schulungsvideos.
Genau so wie die meisten Zeitungsartikel die ein Produkt behandeln doch auch, auch die negativen.
Diese Art von Webung ist die beste Werbung für die Firmen, das kostet relativ wenig, oder gar nichts und verteilen tut sich das von selber.
Gruss Boris



Antwort von motiongroup:

Steve Jobs würde sich im Grab umdrehen? iPhone X ist Müll, Apple geht unter...

Leute es tut mir leid aber langsam haue ich den Hut drauf, macht irgendwie keinen Spaß mehr hier etwas einzustellen das sich egal in welchem Fred auch immer die Antworten immer in Richtungen entwickeln die mit dem Thema nichts zu tun haben..

Es liegt auch nicht an den Macken der Schweizer, auch nicht die der Deutschen oder uns Berufsraunzern hinter den Bergen.

In dem Sinne, salü und schade das Du da warst Boris, ich haue mich auch über die Häuser..



Antwort von Darth Schneider:

Schade das ich da war ? Was soll das jetzt wieder heissen ?
Ihr seit mir ja eine unglaublich freundliche Truppe heute.
Tut mir Leid wenn ich etwas geschrieben habe, ich werde dafür in die Ecke stehen.
Das die Kommentare der Themen manchmal nichts mit dem Thema zu tun haben, ist weil manche Leute einfach immer gleich so abwertend anderen gegenüber kommentieren müssen. Das lasse ich für meinen Teil halt nicht mehr auf mir sitzen.
Und weil niemand mehr zum Thema zurück geht, ich habe es ja probiert, ich wollte, ja, zurück zum Thema, dann postet der Schlaumeier Emojis und lehnt sich zurück um nochmal Emojs zu posten, da jagt es mir den Nuggi raus.
Aber ich versuche wenigstens aus Respekt weil ich euch gar nicht kenne freundlich zu bleiben.
Ich Klinke mich jetzt mal wirklich raus dann könnt ihr so richtig raus dann könnt ihr in eurem VIP Club fachsimpeln, wenn es dann so schade war das ich da war, stören wollte ich euch eigentlich ja gar nicht.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

ich rege mich über Apple auf weil sie einerseits den Profi Fimer Markt mit Fehlentscheidungen nerven und nicht mal mehr richtige Mac Pros anbieten

Wieso schreibst du so was?

1. Es betrifft dich doch nicht, du bist kein Profi.

2. Fehlentscheidungen führen nicht zu zwei Millionen verkauften Lizenzen, viel mehr als vom alten fcp studio (trotz des versemmelten Starts von fcp x). Und auch nicht zu ständig steigenden Hardwareverkäufen.

3. Wer mit fcp x sein Geld verdient, sieht keine Fehlentscheidung bei Apple, ganz im Gegenteil. fcp 7 ist heute unerträglich gestrig. fcp x ist super schnell und hängt die anderen A-NLE in Sachen Performance ab. Wegen der engen und optimierten Verzahnung zwischen Hardware, Anwendungssoftware und Betriebssystem.

4. Wer mit Video-/Filmproduktion auf Apple-Basis ernsthaft sein Geld verdient, bastelt mangels Zeit nicht an Rechnern rum, sondern packt sie aus und fängt an zu schneiden. Die werden geleast, so wie man sie braucht, und nach spätestens zwei Jahren wieder gegen die neueste Generation ausgetauscht. Das weiß Apple.

5. Was ist ein "richtiger Mac Pro"? Wenn ein normaler iMac 4K-Schnitt wegsteckt wie Butter, was - wie in diesem Forum zu verfolgen - mit Windows und Adobe den Kampf mit einer fetten "Workstation" bedingt, dann macht Apple offensichtlich eben doch alles richtig. Man darf das gerne "Pro" nennen.

6. Wer gerne selber baut und dafür kompetent zu sein meint, der kann viel Geld sparen. Allerdings keine Zeit. Apple-Kunde werden Selbstbauer allenfalls dann werden, wenn sie irgendwann die Schnauze voll haben. Das ist oft ein wenig später im Leben, wenn Zeit ein immer wertvolleres Gut wird.

7. Man sollte wirklich nur über das urteilen, was man kennt und nutzt. Über fpc x urteilen in aller Regel nur Leute, die es NICHT kennen und nutzen. Sondern nur Stammtisch-Geseiere von Leuten wiederkäuen, die es ebenfalls nicht nutzen.

8. Wer Apple nicht mag, aus welchen Gründen auch immer, muss deren Produkte auch nicht kaufen. Das ist doch toll. Und das gilt, seit es Apple gibt.

9. Und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Wir dürfen uns alle schon auf den kommenden Aufreger-Thread zum neuen iMac Pro im Dezember freuen. Man könnte den Thread hellseherisch JETZT schon ghostwriten! :-)



Antwort von Darth Schneider:

Du scheinst dich aber unglaublich darüber zu nerven das mich Apple mich manchmal nervt, nach der Länge von deinem Text nach zu urteilen.
Zu Punkt 7. nein ich bin nur Hobbyst
Ich respektiere deine Meinung, und denke du hast mit vielem recht was du schreibst, bin selber ja seit über 30 Jahren Apple User, Final Cut habe seit rund 10 Jahren, dann habe ich im Moment 3 iMacs, auf einem läuft noch eine ältere Version von Final Cut X, auf dem einen anderen läuft Premiere. Ich finde beide Programme überigens super, auch i Movie.
Bin mir sogar am überlegen ob ich mir zu Weinachten die neuste Version von Final CutX wieder kaufen soll.
Ich denke allerdings das du nicht alles richtig verstanden was ich weiter oben geschrieben habe. auch kein Problem, betrifft weniger dich, mehr Motiongroup.warum er schreibt, schade das ich da bin, und solches anderes Zeug, verstehe ich nicht, ist halt für mich einfach auch nicht die feine Art.
Das nennt man doch destruktive Kritik, nicht an einer Meinung, sondern an der Person.
So wurde ich nicht erzogen fremde Personen zu behandeln.
Ich hoffe ihr seit anders zu euren Kunden, wenn diese nicht eurer Meinung sind.
Gruss Boris



Antwort von motiongroup:

Ja schade das Du da warst weil du zum Beitrag selbst Nichts beigetragen hast..

Lies deinen ersten Beitrag und erkenne das es nichts zum Thema beinhaltet..
Du brauchst auch nicht angepisst zu sein, ich sprach auch nicht dich alleine an sondern auch die ersten Beiträge von Jott und Rsk die ich ebenso wenig gewinnbringend bewerte.. muss das denn sein?

Es dreht sich um das Projekt und die Hintergrundinformationen die dazu geliefert werden, der Abeitsaufwand und der Workflow der dabei angewandt wurde und nicht darum ob das nun mit Fcpx, avid, Pp oder Resolve umgesetzt wurde denn auch das wäre einen Beitrag wert.

Ebenso ist der peinliche Einwand das der NMP oder ein iMac einer WKST im Namen und Anspruch nicht gerecht werden würde vollkommen sinnfrei, seit 2013 extrem ausgelutscht und extrem lebenszeitvernichtend unnötig.

Unsere Rechner egal ob nmp, iMac oder mbp stecken die passenden Projekte locker weg und wer damit Probleme hat muss sich einfach umorientieren..

In dem Sinne schönes Woe und immer locker bleiben..



Antwort von Jott:


auf einem läuft noch eine ältere Version von Final Cut X ...
Bin mir sogar am überlegen ob ich mir zu Weinachten die neuste Version von Final CutX wieder kaufen soll.

Ach bitte. Würdest du fcp x kennen, wüsstest du, dass die "neueste Version" schon immer kostenlos war, die musst du nicht kaufen. Und falls du auch das nicht weißt: die Lizenz, wenn du denn eine haben solltest, gilt für alle deine Macs, nicht nur für einen.



Antwort von Darth Schneider:

Akzeptiert.
Werde das nächste mal versuchen mehr beizutragen und nie mehr behaupten das ein Erfahrungsbericht eines Filmemachers auch Schleichwerbung sein könnte, das scheint nicht gut anzukommen und hat wirklich nichts mit dem Thema zu tun.
Überigens genauso wie euer, herzliches, "Schade das du da warst"
Und Rsks intelligente Emojis Antworten. Das hat auch nichts mit dem Thema zu tun.
Ist halt scheinbar ein Profi Forum geworden, da haben Hobbyisten eine andere Akzeptanz.
Ps: Seit wann ist Final Cut Kostenlos ?
Ich habe halt eine geknackte Version, warum sollte ich euch denn anlügen ?
Gruss Boris



Antwort von Jott:

Wie schön für dich.



Antwort von Darth Schneider:

An Jott
Musst mich ja nicht gleich versuchen als Lügner zu entlarven, wenn du keine Ahnung hast über mich, oder ?
Ich habe keine kommerzielle Projekte damit geschnitten. Ich wollte eine alte Version von Final Cut nur um meine alten privaten dv Bänder einfach auf meinem ältesten i Mac, zu digitalisieren wo ich noch dv Eingänge habe, aus Kostengründen, wenn das ok ist für MrJott ?
Ich hatte früher als ich bei dem Tv Sender Star Tv gearbeitet habe, schon auf Avid (als 10 Gigabite Harddisk noch 10 000 € gekostet hat ) geschnitten, und viel später bei einer Produktionsfirma auf Final Cut geschnitten, als die Software noch das Zehnfache gekostet hat. Zumal hätte ich vor 20 Jahren noch einen Schnittplatz und drei Kameras für zirka 48 Tausend Euro zu Hause, von Hi8Hi8 im Glossar erklärt zu SVHS über Betacam, bis zu M2 später dann Mini dv und noch HDVHDV im Glossar erklärt, habe ich alles geschnitten, sogar 16mm und noch auf einem Casablanca, das habe ich aber gleich wieder verkauft.
So viel zum du bist kein Profi. ( stimmt sogar heut nicht mehr)
Ich kaufe mir zu Weinachten sehr wahrscheinlich trotzdem die aktuelle Version von Final Cut X, ganz legal.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

Du verwechselst irgendwie fcp 6/7 mit fcp x. Das sind völlig verschiedene Programme, fcp x ist keine neuere Version von fcp 7, sondern etwas völlig anderes. Daher wirken deine Posts etwas wirr. Updates zu fcp x, seit 2011 auf dem Markt, waren immer kostenlos. Seither gab es etwa 15 davon.

Ob du vom uralten fcp Studio aus den Nuller-Jahren eine geknackte Version hast, dürfte in 2017 kaum noch jemanden interessieren.

Aber noch ein Geheimtipp: du kannst auch mit dem neuesten fcp x und dem neuesten Mac deine DV-Bänder immer noch einlesen. Mit einem Thunderbolt zu FireWire-Adapter und der stinknormalen Importfunktion in fcp x, die ein angeschlossenes DV-Gerät sofort erkennt.



Antwort von Darth Schneider:

wie Schon gesagt, ich kenne Final Cut schon lange, aber die neuste Version habe ich nur als Demo geladen. Kann schon sein das ich Versionen durcheinander bringe. So viel anders wie früher ist das nicht, kann nur viel mehr.
Früher war schneiden mit Avid und co auffjedenfall viel komplizierter, heute ist alles viel einfacher zu erlernen und benutzerfreundlich. Früher war es zum Teil ein Horror und alles andere als zuverlässig, und die Fachleute damals in Zürich könntest du wirklich an einer Hand abzählen, bei einem Problem könnte man nur hoffen das einer ans analoge Telefon ging.
Gruss Boris und nix für ungut. Sorry wenn ich vieleicht Unsinn verzapft habe,



Antwort von Jott:

Dass vieles sehr einfach geworden ist, stimmt absolut. Das erklärt auch die Angst der Silberrücken vor fcp x.



Antwort von Darth Schneider:

Kann man eigentlich bei der aller neusten Version einfach eine Kamera z.b. meine Rx10 anschliessen, das ich dann in Final CutX ein Livebild hätte ? Was brauche ich dazu was nicht zu teuer ist mit hdmi Eingang und usb oder Thunderbolt aus zum iMac ? Das mit Final Cut X kommuniziert ?
BMD hat Woche Geräte, aber nicht gerade für den Heimbereich, oder ?
Gruss Boris und Damke



Antwort von freezer:

@ Darth Schneider
Ich hatte bisher noch keinen User hier im Forum auf meiner Ignore-Liste - aber mit Deinen Beiträgen hier hast Du nun den Sprung geschafft. In diesem Sinne: Willkommen auf meiner Ignore-Liste.
Servus, Dein "nervig-arroganter, hochnäsiger" Österreicher aus der Nachbarschaft.



Antwort von Jott:

Wozu denn ein Live-Bild von einem Foto-/Videoapparat in fcp x? Ginge wohl schon via HDMIHDMI im Glossar erklärt und Zusatzkästchen - aber dann?



Antwort von Framerate25:

Sorry Leute, aber bei diesem Diskussionsverlauf fällt mir nur folgendes ein :

https://youtu.be/HyHdtFvKwT0



Antwort von Axel:

Die Artikel auf fcp. co sind insofern keine "Werbung" (zumindest nicht für FCP), als jeder, der die Seite besucht, dies nur aus dem Grunde tut, dass er ohnehin FCP benutzt. Natürlich finanziert sich die Seite über Werbung für Plugins, Software- oder Hardwarelösungen. Apple dürfte das, äh, wohlwollend beobachten, weil es sich natürlich um kostenloses virales Marketing für die Apple Hardware handelt - indirektes also.

Der Artikel ist vielleicht für "Katzenfilmer" (Jott) uninteressant, aber für "Hochzeitsfilmer" (ebenfalls Jott) eigentlich nicht. Er handelt davon, wie man mit FCP viel Material organisiert, und das ist relativ. Eine Hochzeit wird nicht 400 Stunden haben, aber einige Stunden können schon anfallen. Häme darüber? Gerne liefere ich eine Steilvorlage für Profi-Projektionisten.

Was bewiesen wird ist, dass FCP bei viel Material sehr gut geeignet ist. Ohne zu sagen, Premiere, Resolve oder was auch immer seien dafür Scheiße. Aber das weiß ein fcp.co-Besucher ohnehin, und ihm geht es darum, sich Tricks abzugucken und seinen eigenen Workflow zu optimieren.



Antwort von motiongroup:

Hier gibts noch nen Nachschlag zum Thema fcpx in der Europäischen Medienlandschaft

https://youtu.be/hzC72TGysZ8

https://youtu.be/x0Ex0p3Iidw

http://www.fcp.co/final-cut-pro/article ... production



Antwort von Jott:

Ein ganz konkretes Beispiel:

http://www.fcp.co/final-cut-pro/article ... roadcaster

Und auf dem Server-Foto sieht man: Norweger outen sich als iMer-Nutzer und legen sie auch noch flach. Seltsames Völkchen!



Antwort von Darth Schneider:

Meinst du das ist ein Problem wenn die Kübel liegen ?



Antwort von Jott:

Nö, ist laut Apple definitiv zulässig. Nur wegrollen sollten sie nicht! ;-)



Antwort von Darth Schneider:

Wäre aber witzig anzusehen wenn die Kübel so beim Schnitt plötzlich vom Tisch rollen.



Antwort von Jott:

Es wird an alles gedacht, hier ein stylischer Wegrollschutz:

https://m.cyberport.de/twelve-south-pro ... _8469.html

Vorteil: kettenrauchende Schalträger-Redakteure aschen nicht mehr rein.



Antwort von R S K:


Nö, ist laut Apple definitiv zulässig. Nur wegrollen sollten sie nicht! ;-)

Sie liegend zu betreiben hat ja auch einen thermischen Vorteil. Und da sich absolut null bewegliche Teile drin sind, gibt es keinen Grund warum das irgendwie schädlich sein könnte oder sollte.

- RK



Antwort von Darth Schneider:

Typisch Apple.
Die bauen einen Designerkübel den man besser auf die Seite legen sollte.
Was kommt als Nächstes ?
Sicher eine Kugel die man auf die Ecke legen sollte.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

Als nächstes kommt im Dezember der iMac Pro zu Preisen, die zur bisher größten Apple-Empörungswelle in diesem Forum führen werden! :-)



Antwort von Darth Schneider:

Also entweder 10 000 für das Einsteigermodel, oder eher unwahrscheinlich bei Apple 800€ für das Einsteiger Model ?
Spass beiseite, ich bin schon gespannt, und vermisse meinen alten Mac Pro den es Früher mal neu für rund 3000 Franken neu zu kaufen gab, da könnte ich noch gerade so knapp darauf sparen.
Gruss Boris



Antwort von iasi:

Ich verstehe nicht, weshalb sich hier alle nur über das Werkzeug streiten und die eigentliche Arbeit völlig ignorieren.
Ich bin kein Apfel-User, fand aber die Darstellung der Arbeitsweise sehr interessant und gut. Ist ja eigentlich auch unabhängig von der Software.



Antwort von R S K:


Als nächstes kommt im Dezember der iMac Pro zu Preisen, die zur bisher größten Apple-Empörungswelle in diesem Forum führen werden! :-)

Die Kosten-Unterkante ist doch schon bekannt (zumindest in $), also können die üblichen Verdächtigen ja schon mal anfangen… 💤

- RK



Antwort von Frank Glencairn:

Hab's mir eben angesehn..

Mischung aus Binsenweisheiten, Editorial 101, hat nix mit FCP zu tun, und Apple Esoteric.



Antwort von R S K:

… hat nix mit FCP zu tun…

Stimmt. Was könnte ein Clip der "FINAL CUT PRO X IN EUROPE" heißt schon groß mit Final Cut Pro X zu tun haben? 👍🏼

- RK



Antwort von Axel:


… hat nix mit FCP zu tun…

Stimmt. Was könnte ein Clip der "FINAL CUT PRO X IN EUROPE" heißt schon groß mit Final Cut Pro X zu tun haben? 👍🏼

Fanning resentments. Das macht Frank gerne. Er will wohl sagen, da FCPX bekanntlich haargenau so funktioniert wie alle anderen NLEs (weil ja auch mit Spuren, was Apple und seine Esoterik-Spacken bloß stur leugnen), sind freilich auch Workflows dieselben, wiewohl auf überteuerter und leistungsschwacher Hardware.



Antwort von Jott:

Was die vorgestellten Sender und Unternehmen ebenfalls zu hirngewaschenen Apple-Esoterikern macht. So soll es sein.



Antwort von R S K:

Das macht Frank gerne.

Ich glaube du verwechselst "gerne" mit "nur". 😏

Gibt sogar ein Wikipedia-Eintrag drüber… http://bit.ly/2zQgZip

;)
- RK



Antwort von Frank Glencairn:

Für die Schwerbegrifflichen:

Binsenweisheiten: Klassische Story Struktur, wie sie in jedem der 1000000 Screenplay Lehrbücher steht.

Editorial 101: 0815 Vorgehensweise wie sie seit Jahren im Schnitt gelehrt und gemacht wird

hat nix mit FCP zu tun: Ja, wenn man die Zeit hat, jeden Shot mit einer Menge Schlagwörter zu versehen, kann man das auch in Resolve so machen. Persönlich halte ich nix von der Vorgehensweise, in der Zeit bin ich mit dem Schnitt fertig.

und Apple Esoteric: "Think-Part", "Structured Value Judgments", "Ebb & Flow", "Metaphysics", "Punctuation"



Antwort von motiongroup:

Nun ja Frank ob dir der Ablauf und die Funktionen nun nicht passen oder du sie in 1000 und Einer Anwendung oder Arbeitsabläufen wiedererkennst ist in dem Fall nicht wirklich relevant denn den aktuellen Funktionsumfang haben sich ja nicht nur die Entwickler ausgedacht sondern wurde eben wegen den Fehlen dieser erweitert und das nicht nur auf Programmebene sondern auch durch Zusätze von Fremdentwicklern..

Für Dich wurde es eben Resolve welches warum auch immer deinen Arbeitsablauf komplett abdecken kann und dadrauf gefurzt es soll so sein. Es macht die Welt bunter wie es damals auch Hawaii Hemden getan haben ;)



Antwort von Frank Glencairn:

Das einzige was bei diesem Film nicht relevant ist, auf welcher NLE er geschnitten wurde.

Was ich damit sagen will ist, hier wird so getan ob irgendwas an dieser Postproduction neu, innovativ oder bahnbrechend wäre, nur weil sie Finalcut benutzen.
Tatsächlich war es aber einfach nur eine ganz normale Postproduction. Der Typ im ersten Film tut jedoch so, als ob sie gerade das Rad neu erfunden hätten, und garniert das mit jeder menge Hipster Bullshit Bingo Buzzwords.



Antwort von Darth Schneider:

An Frank
Ich habe schon am Anfang des Posts geschrieben das viele dieser Lernfilmchen doch eigentlich nichts anderes als versteckte Werbung sind.
Aber einige Leute haben zuerst meine Meinung als doof befunden und mich als naiv tituliert, wobei wtzigerweise, jetzt ja die Diskussion genau ja in die gleiche Richtung geht.
Es ist doch einfach nur Geschmacksache ob man jetzt mit Apple, Adobe, Avid, BMD oder was auch immer für Produkte schneidet.
Jeder der viel Geld für ein Schnittprgramm ausgibt wird das von ihm verwendete Produkt verteidigen und je nach dem auch zum Himmel hoch loben, Vorallem wenn die Leute dann Vieleicht noch von der Herstellerfirma gesponsert, oder sonst in irgend einer Form unterstützt werden. Gratis machen solche Lernvideos wohl nur die wenigsten.
Gruss Boris



Antwort von freezer:


hat nix mit FCP zu tun: Ja, wenn man die Zeit hat, jeden Shot mit einer Menge Schlagwörter zu versehen, kann man das auch in Resolve so machen. Persönlich halte ich nix von der Vorgehensweise, in der Zeit bin ich mit dem Schnitt fertig.

Ich weiß ja nicht wie Du beim Schnitt arbeitest, aber ich nutze bei großen Projekten in Premiere ebenfalls Schlagwörter. Für einen Imagefilm waren wir mit drei Kameras gleichzeitig am Drehen und da war die anschließende Verschlagwortung ein Segen um passende Shots aus 1500 Clips zu filtern. Wenn ich alleine mit der Kamera unterwegs bin, dann ist das was anderes - da habe ich die gemachten Aufnahmen eh im Kopf und spare mir den Aufwand.



Antwort von motiongroup:

Sorry Frank abermals Wort Bahnbrechend konnte ich nicht erkennen und selbst wenn dem so wäre, das ist Werbung , macht in der Regel jeder so und das es bei Apple no na auf die spitze getrieben wird aka one more thing ist ja nun nicht wirklich neu. Die einen freut es und die anderen wie dich bspw stört es und es generiert wie alle Jahre wieder einen Reflux und sorry das ist gewollt denn auch dadurch bleiben sie im Gespräch... Negativwerbung ist oft die beste Werbung.. ;)

Würde mich auch bei BM über mehr Informatives Material freuen.. in diesem Sinne drauf los geschnitten..



Antwort von Frank Glencairn:



Ich weiß ja nicht wie Du beim Schnitt arbeitest, aber ich nutze bei großen Projekten in Premiere ebenfalls Schlagwörter. Für einen Imagefilm waren wir mit drei Kameras gleichzeitig am Drehen und da war die anschließende Verschlagwortung ein Segen um passende Shots aus 1500 Clips zu filtern. Wenn ich alleine mit der Kamera unterwegs bin, dann ist das was anderes - da habe ich die gemachten Aufnahmen eh im Kopf und spare mir den Aufwand.

Liegt wahrscheinlich daran, daß wir einen unterschiedlichen Workflow haben. Selbst wenn wir mehrteilige Arte Dokus mit irre viel Material drehen (bei Spielfilm sowieso), haben wir natürlich ein Drehbuch, das in Szenen aufgeteilt ist. Das Material wird in der NLE am Anfang in Bins mit Szenennummern geladen. Wenn ich also an einer Szene schneide, muss ich keine 1500 Clips durchsuchen, sondern sehe nur die paar Clips, die auch zur jeweiligen Szene gehören. Wenn wir mit mehren Kameras drehen, dann sind in den Szenenbins noch Kamerabins. Das macht das ganze recht effizient. Ich kenne aber auch altgediente Editoren, die ihr Material nach Drehtag sortieren (find ich pervers) und dann mit einer handgeschriebenen Shotlist da sitzen und sich jeden Clip rausklamüsern - dauert natürlich ewig, aber jedem das seine.



Antwort von Axel:



hat nix mit FCP zu tun: Ja, wenn man die Zeit hat, jeden Shot mit einer Menge Schlagwörter zu versehen, kann man das auch in Resolve so machen. Persönlich halte ich nix von der Vorgehensweise, in der Zeit bin ich mit dem Schnitt fertig.

Ich weiß ja nicht wie Du beim Schnitt arbeitest, aber ich nutze bei großen Projekten in Premiere ebenfalls Schlagwörter. Für einen Imagefilm waren wir mit drei Kameras gleichzeitig am Drehen und da war die anschließende Verschlagwortung ein Segen um passende Shots aus 1500 Clips zu filtern. Wenn ich alleine mit der Kamera unterwegs bin, dann ist das was anderes - da habe ich die gemachten Aufnahmen eh im Kopf und spare mir den Aufwand.

Wenn ich eines Tages Werk am Abend sichte und zusammenstelle, mit Aufnahmen, die mir noch frisch im Gedächtnis sind und von denen ich sicher bin, dass sie scharf und nicht verwackelt sind (bzw. welche davon es nicht sind), unterscheidet sich das Vorgehen dennoch grundlegend:

? ich kann den Skimmer benutzen (weitaus mächtiger als der Hover Scrubber, er springt diagonal über Clips, ich brauche nie etwas zu klicken und sehe alle Clips im Vollbild).
? ich kann sehr schnell i + o - Auswahlen treffen - hier kein Unterschied vom Prinzip her, nur, dass ich Material, das ich eh kenne, viel schneller "überfliegen" kann (deutsche Übersetzung von Skimming).
? ich kann nach i + o noch einmal f drücken, das ist "Favorit" und erstellt aus der Auswahl einen Subclip.
? ich kann mir anschließend "nur Favoriten" anzeigen lassen. Ich sehe nur noch grundsätzlich Brauchbares.
? hierzu muss ich nie klicken. Ein bisschen feinmotorisches Mausschubsen, drei Ein-Buchstaben-Shortcuts - kein Klick, geschweige denn Doppelklick!

Das ist der eine Aspekt. Wie sieht's aus, wenn es mehr Material ist, das ich vielleicht gar nicht genau kenne?

? ich lasse den Playhead einfach laufen, er springt von Clip zu Clip und zeigt mir alles in Echtzeit. Einen Clip neu zu "laden" brauche ich nicht mehr. Mit up & down springe ich vorwärts und rückwärts, der Playhead läuft weiter. Muss ich feiner navigieren, benutze ich JKL oder left & right. Favoriten sind auch hier eine gute Methode, die Guten schnell in's Töpfchen zu legen.

Ja, wenn man die Zeit hat, jeden Shot mit einer Menge Schlagwörter zu versehen ...

Man kann Schlagwörter kombinieren. Dadurch reicht meist eine Schlagwortpalette mit zehn einmalig vergebenen Schlagwörtern locker aus, um, sagen wir, 500 Clips eindeutig zu etikettieren. Wie lange benötigst du, um zehn Schlüsselbegriffe zu tippen? Mehr als eine Minute? Ich schätze, es wird sehr viel länger dauern, dir zu überlegen, welche Kategorien sinnvoll sind. Das sind dann Kurzbefehle von ctrl 0 bis ctrl 9. Wenn du kein Tipper, sondern ein Clicker bist, klickst du halt auf die Schlagwort-Flächen "Außen", "Tag" und "Rennbahn", während der Clip läuft. Es gibt nun vielleicht 20 Clips, auf die alle drei Schlagwörter zutreffen, aber dein geschultes Cutter-Memory lässt sie dich im "Filmstreifen" gut wiederfinden. Selten ist es nötig "Totale" oder "Nah" hinzuzufügen. Das wäre bei sehr viel mehr Clips dann vielleicht trotzdem angebracht.

Das geht noch weiter mit den universell einsetzbaren intelligenten Sammlungen. Das sind dynamische, gespeicherte Suchen nach allen möglichen Kriterien (können zum Beispiel Bildgrößen, Frameraten, verwendete Kameras, Schlagwörter sein), mit denen ich immer genau das angezeigt kriege, was ich gerade brauche. Was heißt dynamisch? Ich kann zum Beispiel so abspeichern, dass ich im Browser nur unbenutzte Favoriten sehen will. Kommen neue Clipauswahlen hinzu, tauchen sie dort automatisch auf. Clips, die bereits im Projekt sind, verschwinden.

Vieles davon mag es in anderer Software auch in der einen oder anderen Form (mittlerweile) geben, aber zu behaupten, die Timeline sei ein esoterisch gehypter Abklatsch des Gehabten, alter Wein in neuen Schläuchen, zeugt schlicht von kompletter Ahnungslosigkeit. Wie im ersten Film irgendwo erwähnt: alleine mehrere (gern unterschiedlich lange) "Takes" in Alternativen vergleichen zu können, lohnt für manche FCP X. Warum gibt es woanders keine Alternativen? Ganz einfach, weil sie eine magnetische TimelineTimeline im Glossar erklärt zwingend voraussetzen. Auch dies nur ein Beispiel.



Antwort von R S K:

kann man das auch in Resolve so machen.

😂😂
Au weia. Da gibt sich einer sowas von die Blöße…



Antwort von Jott:

Nur zum Verständnis; man MUSS keine Schlagworte benutzen. Ein Ereignis (meint Ordner) pro Szene eines exakten Drehbuchs à la Frank geht natürlich auch. Insbesondere für Autorenfilmer, die sowieso schon alles im Kopf haben. Andere Vorteile des Programms bleiben davon unberührt.

Aber man KANN sich mit Keywords organisieren. Die Kunst ist, zu wissen, wofür und ab wann sich das auszahlt. Es kann blitzschnell machen, je nach Art des Projektes.



Antwort von Valentino:

Kann da Frank nur zustimmen, das sich die NLEs nur noch sehr marginal voneinander unterscheiden.
Im Unterschied zum Technik-Oscar haben die in den Videos genannten Produktionen einen Preis für die beste Montage oder gar Film und eben nicht für "am geilstem auf FCPx geschnitten" verliehen bekommen.

Bei einem Architekten würde auch keiner auf die Idee kommen, das CAD-Programm bei einem entsprechenden Preis für vorbildlichen Bau oder so ähnlich in den Vordergrund stellen würde.

Am Ende ist es ein wilder Glaubenskrieg, da die einen es auf einmal total cool finden keine Spuren mehr zu bennen, der Assistent aber dafür stundenlang Metadaten einpfelgen darf.

Kann durchaus sein, das FCPx sich für bestimmte Projekte besser eignet, das Rad hat Apple damit leider nicht neue erfunden. Im Gegensatz zur Final-Cut-Pro Serie ist auch der Preis kein so großes Argument wie vor 15 Jahren mehr. Kann man gar nicht mehr glauben das Apple eigentlich die Firma war, die den Preiskampf bei NLEs mit ins Rollen gebracht hat.

Und ja ich habe mehrmals mit FCPx kleinere Projekte durchgezogen, das Aha-Erlebniss das ich vor 12 Jahren mit HDVHDV im Glossar erklärt und FCP hatte ist ausgeblieben.



Antwort von cantsin:

Was wirklich eine Neuerung wäre und am Markt fehlt: Ein NLE bzw. Authoringprogramm, der nicht dem alten Paradigma verhaftet ist, dass Film/Video auf einer Leinwand, einem Bildschirm oder als Kasten in einer Website durchläuft, sondern das die schon längst vorhandenen Möglichkeiten von HTML5-Webvideo erschließt, wie sie z.B. im mittlerweile fünf Jahre alten Genre der Multimedia-Reportagen (bzw. "Longreads") verwendet werden http://www.nytimes.com/projects/2012/sn ... nnel-creek

Da gibt's noch andere Beispiele in anderen multimedialen Erzählformen, z.B. auch in der Integration in Apps und Games. Heute lässt sich sowas nur mühsamst durch Coding (bzw. teilweise auch durch Entwickler-Frameworks) gestalten. Dafür müsste man das Paradigma des NLEs wirklich neuerfinden und andere Wege gehen.



Antwort von Darth Schneider:

An Valentino,
Schön geschrieben.
Was mir Heute schon seit einiger Zeit auffällt, ist das die Software immer mehr der Hardware hinter her zu hinken versucht und fast schon verzweifelt probiert Schritt zu halten mit den vielen ganzen Hardware Neuerungen, die heute sehr schnell kommen. Einmal ist Adobe schneller am Ball, dann wieder Apple, oder Black Magic. ( nur Beispiele, es gibt ja weit mehr Anbieter)
Früher war das umgekehrt, die Software könnte sich dazwischen lange ausruhen und hätte Zeit sich langsam zu entwickeln, weil die Hardware immer wieder für lange Zeit stehen geblieben war.
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:


kann man das auch in Resolve so machen.

😂😂
Au weia. Da gibt sich einer sowas von die Blöße…

Nix konstruktiveres beizutragen?



Antwort von Frank Glencairn:


... nicht dem alten Paradigma verhaftet ist, dass Film/Video auf einer Leinwand, einem Bildschirm oder als Kasten in einer Website ...

http://www.nytimes.com/projects/2012/sn ... nnel-creek

Hmm...

Ich sehe Video, das in einem Kasten auf einer Webseite läuft.

Was hab ich verpasst?



Antwort von Valentino:

Die Seite zeigt nur das so eine Text-Video-Foto-Animation-Audio-Webstory jetzt mit HTML5 machbar ist.
Wirklich neu ist das auch nicht wirklich, den vor etwas über einem Jahrzehnt hat man so was mit Flash realisiert.
Warum so etwas jetzt ein NLE können muss, verstehe ich nicht wirklich den dafür gibt es schon genug Software und CMS-Plattformen mit deren Hilfe jeder 15 Jährige so etwas gestalten kann. Klar die journalistischen Texte und Medieninhalte sind nicht so leicht umzusetzen, das Gerüst sollte aber kein Problem sein. Der "echte" Webentwickler "schnitzt" so eine Webseite aber auch noch von Hand ;-)

Bei Premiere und Co. lassen sich die encodierten Videos doch direkt auf die Portale hochladen. Alternativ geht auch ein Watchfodler für Amazon S3 und dort nochmal kleinere Versionen encodieren.
Das geht aber auch schon alles seit ein paar Jahren.

Der neue heiße Scheiße ist glaube ich der Nachfolger von DASH mit der adaptiven Auflösung in einem H.265-Stream und der Encoder bzw. TV zieht sich dann automatisch die Auflösung die mit der aktuellen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt harmoniert. Damit sich dann die gefühlten 15 Versionen eines Films endlich Geschichte.



Antwort von cantsin:


Wirklich neu ist das mit dem HTML5 auch nicht wirklich und verstehe auch nicht wirklich was das sein sollte.

Tja, weil unsere veraltete Authoring-Software und die konventionellen Portale die Interaktionsdesign-Möglichkeiten von HTML5-Video nicht ansatzweise nutzen. Bei den Multimedia-Longreads sind zumindest Features implementiert wie z.B. Video-Playback auf einem unteren Teil der Seite, das durch Scrollen im Browser automatisch angestoßen wird und Video als loopender, formatfüllender Hintergrund einer Seite. Von YouTube und Netflix kennen wir klickbare Links innerhalb eines Videos bzw. ins Video direkt eingebettete Navigationselemente wie z.B. das Überspringen einer Titelsequenz, sowie das automatische Abspielen eines zweiten Videos nach dem ersten im selben Fenster. Das sind alles Features, die durch HTML5 möglich geworden sind und die man auch ohne YouTube und Netflix selbst (und wenn man möchte, wesentlich aufgefeilter/komplexer/kreativer) bauen kann.

Technisch ist aber noch viel mehr möglich, z.B. das automatische Springen zu einem bestimmten Teil eines Videos abhängig davon, wie ein Nutzer eine Seite navigiert bzw. wo ein Nutzer sich gerade lesend auf der Seite befindet (z.B. bei Tutorials). Umgekehrt kann ein HTML5 Video selbständig, ohne Mausklick des Users, andere Webseiten öffenen bzw. in Teilen der Seite laden. Z.B. sind technisch problemlos Dokumentarfilme machbar, die automatisch korrespondierende Wikipedia-Artikel laden und anzeigen oder z.B. Zeitungsartikel, die sie als Quellen zitieren. Eigentlich braucht man auch keine ins Video hart eincodierten Abspänne mehr, sondern kann am Ende eines Video automatisch ein scrollendes Textdisplay im Browser laufen lassen, das z.B. klickbare Links aller Crewmitglieder auf IMDB-Seiten oder Homepages enthält.

Dazu braucht man schon seit ungefähr einem halben Jahrzehnt keine Browser-Plugins oder Spezialtechnik mehr, sondern kriegt das überall (auf Chrome, Firefox, Safari, Edge) mit Bordmitteln und standardisierter Technologie zum Laufen.

Nur, dass praktisch unsere gesamte Multimedia-Authoringsoftware (ob NLEs oder alles andere, was z.B. in der Adobe Creative Suite steckt) konzeptionell noch aus den 80er und frühen 90er Jahren stammt und diese Dinge unnötig esoterisch macht. (Wenn es wenigstens einen NLE gäbe, mit dem sich HTML5-Videonavigationselemente in einem Projekt definieren und zusammen mit der Videodatei rausrendern lassen könnten...) Ist übrigens auch ein echtes Problem an Kunst- und Designhochschulen, wo wir Bachelorstudenten solche Sachen nicht vernünftig beibringen können, weil sie zu komplexe Programmierkenntnisse verlangen.



Antwort von cantsin:


Die Seite zeigt nur das so eine Text-Video-Foto-Animation-Audio-Webstory jetzt mit HTML5 machbar ist.
Ja, diese Standardisierung ist aber der springende Punkt. Das ist halt genauso, wie sich Homevideo erst mit VHS als Universalstandard durchgesetzt hat. Es war zwar technisch schon möglich, aber zu fragmentiert und begrenzt.

Vor allem ist in den letzten Jahren nicht nur Flash durch HTML5 als offenen Standard ersetzt worden, sondern der entsprechende Medienkonsum hat sich von Personal Computern auf Tablets und Smartphones verschoben. Damit gibt es eigentlich erst jetzt die wirklich geeignete Medieninfrastruktur.

Warum so etwas jetzt ein NLE können muss, verstehe ich nicht wirklich den dafür gibt es schon genug Software und CMS-Plattformen mit deren Hilfe jeder 15 Jährige so etwas gestalten kann. Klar die journalistischen Texte und Medieninhalte sind nicht so leicht umzusetzen, das Gerüst sollte aber kein Problem sein. Der "echte" Webentwickler "schnitzt" so eine Webseite aber auch noch von Hand ;-)
Mit dem gleichen Argument hätte man vor 18 Jahren - als die erste Version von Final Cut Pro rauskam - sagen können, dass es doch schon genug Technologie für den Film- und Videoschnitt gibt und der echte Cutter seine Filme mit der Hand am Steenbeck schneidet....



Antwort von Valentino:

Es gibt ja schon ein paar Tools mit deren Hilfe man z. B. interaktive 360° Webseiten erstellen kann, der klassischen Filmkonsum wird aber durch HTML5 nicht wirklich verändert.

Ganz abgesehen davon kann man solche interaktiven Projekte auch mit jeder anderen Skript und Programmiersprache umsetzen und dabei bleibt das Video immer auch nur eine Datei die mit einer anderen verknüpft wird, was das am Medienkonsum ändern soll bleibt mir ein Rätsel.

Alleine schon die Tatsache das da schon Flash nicht viel daran geändert hat, ist ein Beweis dafür das so interaktive Medienprojekte eher was fürs Museum und eben nicht für Wohnzimmer sind.
Der abflachende 360° und VR-Trend ist dann nur noch der Sargnagel.



Antwort von cantsin:

Wie gesagt, sind diese Interaktionstools - in sehr reduzierter Form - mittlerweile auch Standardbestandteil von YouTube, Netflix & Co. Dass hier zwei Arbeitsschritte nötig sind, um z.B. einen HTML-Link an einer bestimmten Stelle eines Videos zu setzen (um nur mal das banalste Beispiel zu nennen) und dass noch kein einziger NLE erlaubt, das in der TimelineTimeline im Glossar erklärt zu erledigen, ist im Jahr 2017 eher ein Armutszeugnis.

Alle NLEs tun noch so, als ob HTML-Videonavigation nicht existiert. Dabei könnte doch gerade FCPX mit seinen Verschlagwortungen und seiner XML-Semantik, dem direktem Videoupload und allgemein Vlogger-freundlichem Workflow hier Vorreiter sein.



Antwort von Frank Glencairn:

Ich schnalls immer noch nicht. Das ist doch nur ne Seite mit Text, wo ab und zu Videos zum anklicken an der Seite stehen. Das ist doch seit zig Jahren auf jeder zweiten Seite so. Kann mich mal jemand aufklären?




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