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Beratung Live-Produktion



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Frage von gLight:


Servus Freunde,

ich möchte mich in den nächsten zeit mit Video Aufnahmen beschäftigen und dann langsam aber sicher ins gewerbliche wechseln. Ich Fotografiere seit sehr langer zeit mit DSLR. Videoaufnahmen habe ich auch schon mit der DSLR gemacht und geschnitten.

Nun zur meiner Vorstellung.
In der Zukunft will ich Veranstaltungen aufnehmen und es Live-schneiden. Ich möchte am Anfang mit einer Kamera anfangen und dann auf 2-3 umrüsten. Ich möchte die Cam später über einen Kamerakran und einem Gimbal bedienen (zoom, separates Monitor usw.) und am besten auch gleich alles Vorort Live-Schneiden. Fürs Live-Prduktion wäre für mich die Sony AWS-750 sehr interessant, weil es ein all in one grät ist, aber leider der preis ca.11.000€).

Die aufnahmen werden Überwiegend im Kunstlicht gemacht, ab und an auch im Tageslicht.

Was Würdet ihr mir für eine Kamera empfehlen.
Kann man die Sony AWS-750 weiter empfehlen und gibt es auch andere all in one gräte fürs live-produktion.

Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir behilflich sein könntet.
Lg



Antwort von Manuell:

Kannst du noch etwas genauer beschreiben was du genau vor hast?
Möchtest du live mischen, um dann direkt ein Endprodukt vor Ort zu verkaufen, oder um etwas über einen Beamer zu zeigen, ansonsten ist es doch praktischer zu Hause zu schneiden.
Alternative Mischer gibt es von Roland und Blackmagic, kommt auch darauf an welche Kameras du nutzen möchtest, ob HDMIHDMI im Glossar erklärt, oder SDI.
Mit einem Mischpult und Laptop und vielleicht Zusatzmonitor kommst du sicherlich günstiger weg und bist flexibler, als mit der Lösung von Sony.

https://www.film-tv-video.de/equipment/ ... on-roland/

https://www.film-tv-video.de/equipment/ ... r-mcx-500/

Würde ich bei Null anfangen, dann würde ich vielleicht so eine Sony Kombination kaufen, wie im 2. Link.



Antwort von thos-berlin:

Ich kenne den Mischer von Sony nicht. Er scheint aber von den technischen Daten eine "eierlegende Wollmilchsau" zu sein. Die Frage von Manuell ist aber nicht ganz unwichtig. Was willst Du genau machen ? Sind die 11.000,- für den Sony Mischer notwendig oder wäre ein Rack mit ein paar Blackmagic-Geräten nicht die sinnvollere Variante - allerdings auch die räumlich größere.

Bei 2-3 Kameras könnte ein ATEM TVS schon ausreichen und wenn der Ton von den Kameras kommt (oder einer), dann sind das nur 1.200,- für den Mischer plus kleinem billigem Notebook zum Steuern. Ich habe bisher mit dem Teil gute Erfahrungen gemacht, bin allerdings eher in die Rubrik "Edelamateur" einzuordnen, als Semiprofi. Ich mache ein paarmal im Jahr Streams für einen Sportverein.

Aufzeichnung dann auf Notebook oder Festplattenrecorder.

Der Sony hat lt. Beschreibung nur einen HDMI-Eingang. Die ATEMs haben SDISDI im Glossar erklärt und HDMIHDMI im Glossar erklärt (aber HDMIHDMI im Glossar erklärt ist ab mehr als 5m nicht brauchbar).

Du brauchst also so oder so beim Einsatz von DLSRs Konverter HDMIHDMI im Glossar erklärt nach SDI. Wenn Du anstelle eines BM-Konverters einen Decimator MD-HX nimmst, dann bist Du auch von allen Konvertierungssorgen befreit (Das Teil hat ein super Preis-Leistungsverhältnis). Du kannst natürlich auch Liqoo HDMIHDMI im Glossar erklärt nach SDISDI im Glossar erklärt für 30,- nehmen. Dann würde mich aber der 11.000,- Mischer wundern ;-)

Ich persönlich habe mich für Einzelgeräte entschieden, weil ich so je nach Bedarf und Budget erweitern kann. Mit 3.000,- für die Regie kannst Du da schon einen ganz guten Einstand hinlegen.

Da ich mit einem Kombi unterwegs bin, ist mir der Formfaktor für meine "Regie" relativ unwichtig, gebe aber zu, dass wenn ein Kran mit transportiert werden soll, der Faktor "Packmaß" doch eine wichtige Rolle spielen kann.

EDIT:

Der Roland V-1SDI aber auch der V-1HD machen auf dem Papier eine gute Figur. Immerhin 2 HDMIHDMI im Glossar erklärt Eingänge und ein DSK mit Greenkey (V-1SDI) bzw. 4 HDMIHDMI im Glossar erklärt - wohl ohne DSK aber trotzdem Greenscreen vorhanden (V-1HD). Könnten gute Alternativen zum ATEM TVS sein - auch preislich.





Antwort von schaukelpirat:

Wir machen solche Live-Produktionen - und haben uns das anfangs sehr einfach vorgestellt. Heute, nach vier Jahren muss ich festhalten, dass guter Liveschnitt ganz und gar keine simple Sache ist - und schon gar nicht kostengünstig umzusetzen ist, wenn es kein Krampf werden soll.

Ein guter Videomischer ist nur eine von vielen, vielen nötigen Komponenten (und der Sony ist sicher nicht schlecht).

Ich würde dir dringend empfehlen, voll remotefähige Kameras zu verwenden - weil du sonst im Extremfall die ganze Aufzeichnung wieder in einzelne Cuts zerlegen und farblich angleichen musst, wenn du das nicht an Ort und Stelle schaffst.
Waveformmonitor/Vektorskop sind dafür Pflicht, Farbtafel auch. Alleine der permanente Abgleich der Kameras ist bei Liveveranstaltungen ein Fulltime-Job, evtl. kann der Bildmeister daneben auch noch einen Kameraroboter bedienen (Bewegungspresets abrufen)

Wenn du keine Studiokameras verwendest, dann musst du mehr in Kabel investieren und in deren sichere Bündelung (Gewebeschlauch). Überhaupt sind Kabel ein Posten, der extrem viel Geld verschlingt: Wir kommen bei unseren Panasonic-Kameras auf ca. 2.500 Euro für einen 50m Kabelstrang - SDI-Kabel, Remotekabel (kostet alleine schon netto 1.400 €), Intercom, Stromversorgung.

Von datavideo gäbe es da jetzt was Praktisches für Sony und Panasonic-Camcorder. Vier EB-Kameras kannst du damit versorgen und vie datavideo-CCU matchen, je Kamera kommt aber noch das Versorgungskabel dazu.

Nächster Punkt, der gerne unterschätzt wird: der Ton. Hier war für uns anfangs die allermeiste Nacharbeit nötig, damit ein professionelles Ergebnis herauskam. Wir hatten den Ton lange zu stiefmütterlich behandelt - kapitaler Fehler!!! Der Ton macht 50% vom Gesamteindruck aus. Du brauchst jemanden, der sich ausschließlich darum kümmert - und ein komplettes mobiles Tonstudio (wenn es professionell werden soll).

Wir haben überwiegend Gebrauchtgeräte gekauft und sind summa summarum auf ca. 70.000 € an Ausgaben gekommen - für: Liveregie, Tonsektion, 4 Kamerazüge, gute Stative (du musst bei Veranstaltungen manchmal auch von weit hinten im extremen Telebereich arbeiten), Kabel, Licht-Grundausstattung, Cases, etc. Mit einem Budget von > 100k€ würde ich das heute nicht mehr angehen, wenn es professionell sein soll.

Auch die Vorbereitungen für einen solchen Dreh sind aufwändig. Denn wenn du nicht in jeder Kamera permanent aufzeichnest, brauchst du einen genauen Regieplan. Sonst ist es reine Glückssache, ob du das Wesentliche einfangen kannst oder nicht.

Mein ernst gemeinter Rat: wenn du nicht einen Kundenstock hast, der dich permanent mit Aufträgen versorgt und entsprechend bezahlt, dann lasse lieber die Finger vom Liveschnitt. Die Kosten sind enorm und der Aufwand für ein professionelles Ergebnis viel höher, als wenn du mit mehreren Kameras parallel aufzeichnest und alles später am Schnittplatz finalisierst.

PS: Hab mir gerade den Sony-Mischer angesehen. Würd" ich nicht nehmen.



Antwort von thos-berlin:

Es gibt durchaus Anwendungen zwischen einer Einzelkamera und der 100.000 Komplettregie. Deshalb ist die Frage nach dem Einsatzzweck nicht verkehrt.

Bei der Verwendung baugleicher Kameras kann das Matchen auch etwas vernachlässigt werden. Beim Hochzeitsmitschnitt, der das Geschehen für "eine Ewigkeit" dokumentieren soll, macht das mehr Sinn (da würde ich aber auch aus anderen Gründen eher einen Schnitt nach der Veranstaltung machen), beim wöchentlichen Stream der Bezirksliga-Fußballmannschaft eher weiniger.

Die Kabelgeschichte ist übrigens durchaus nicht abwegig. Es macht schon Sinn, möglichst nur ein Kabel zwischen Kamera und Regie zu haben - besonders, wenn die Kamera mobil ist. Alles per Funk machen hilft auch nicht immer....

Es gibt (wohl vorrangig für den Semiprofibereich) von Datavideo Kabel, die Bild, Strom und Intercom in einem Mantel führen. die 200-400 € (ja nach Ausführung) für 30-50m klingen erst mal viel, relativieren sich aber schnell, wenn man nur mal die Einzelpreise der Kabel gegenrechnet.

Ist alles eine Budgetfrage, bei Auftraggeber und Auftragnehmer.



Antwort von krodelin:

Wenn du mir einem (max. zwei) Kamerawinkeln auskommst, wäre auch ein System mit Datavideo KMU-100 denkbar.

Grob gesagt gehst du da mit ein oder zwei 4K Signalen rein und kannst dann (e.g. via PTZ Controller) bis zu acht Teilbilder via SDISDI im Glossar erklärt rausbekommen. Die musst du dann natürlich wieder normal in einen Mixer leiten...

Allerdings kommst du dann mit einer (bzw. zwei) Cams aus (Kabel!!!!), brauchst keine Kamerafrauen, Intercom, Rückkanal, CCU .... und kannst wie bei PTZs das ganze zentral steuern ...

CU,

Udo



Antwort von gLight:

Ich danke euch Sehr für die ausführliche antworten.
Also thos-berlin du hörst dich ja so an als würdest du fürs Fernseher drehen, so ziemlich Professionell.

Zum Einsatzzweck: Es werden überwiegend Aufnahmen von Hochzeiten sein. Die reine Aufnahme Dauert ca. 6-7 std. deshalb mein Wunsch es alles live zu schneiden. Sonst hocke ich Daheim nochmal so lange. Ton würde von einer Kamera oder Mic. ausreichen.
Bis die Kunden das Endprodukt bekommen(auf CD oder Stick), kann es ruhig 2 Wochen Dauern. Also hätte ich nochmal zeit es daheim zu überarbeiten. Ich würde gerne Vorort die aufnahmen live über TV oder Beamer zeigen.

Die Sachen mit den Kabel möchte ich mir in der Zukunft auch sparen, es gibt doch wahrscheinlich Funksender für Bild und Ton Material??

Für den Anfang würde auch eine Cam reiche, aber in der Zukunft sollte schon platz für eine 3. Cam sein.



Antwort von schaukelpirat:

@thos-berlin
Nun, wir haben sicherlich den Anspruch, dass unser Material auch sendefähig ist. Aber ob das ganze jetzt in Summe 30k oder 70k oder mehr kostet:
Du kommst nicht darum herum, sehr viel Geld in sehr viele (auch vorher nicht bedachte) Posten zu stecken - ohne vorher zu wissen, ob du damit überhaupt klar kommst und dir die Sache liegt.
Viel von unserer Kohle floss ja z.B. auch in lauter Begleitkrimskrams, der sich als unverzichtbar herausstellte: Kabelklappkanäle z.B. , wo du für zehn Meter auch gleich 400 Dublonen los bist.

Auch wenn du im Liveschnitt lauter baugleiche Kameras verwendest (was wir übrigens auch tun), kommst du selbst bei kontrollierten Lichtbedingungen nicht umhin, BlendeBlende im Glossar erklärt und Master Pedestal zentral von der Regie aus abzustimmen. Es sei denn, du willst die ganze Zeit die Interkom mit "Mach mal die BlendeBlende im Glossar erklärt weiter auf" und dgl. blockieren. Bei einem Liveschnitt, der lebendig sein soll, fehlt uns dafür einfach die Zeit. Die Cam-Ops sollten sich auch auf ganz andere Sachen konzentrieren. Was glaubst du, wie viele Stunden ich anfangs am Schnittplatz gesessen bin, um selbst bei gematchten Kameras im Nachhinein Unterschiede auszugleichen. Das geht auf keine Kuhhaut...



Antwort von thos-berlin:

Ich würde jetzt mal auf den Anwendungsfall warten. Nach dem Eingangsthread war ich an eine andere Diskussion zum Thema "Liveaufnahme (Hochzeit) direkt auf mehrere DVD"s" http://forum.slashcam.de/liveaufnahme-h ... highlight= erinnert.....

@Schaukelpirat
Nun, wir haben sicherlich den Anspruch, dass unser Material auch sendefähig ist. Deshalb ja auch die Frage nach dem Anwendungsfall....

EDIT:

@gLight
Schaukelpirat ist der Vollprofi, ich bin nur der "Edelamateur" (Lokalfernsehen mit Fremdmaterial und Livestream mir eigenem)

Zum Einsatzzweck: Es werden überwiegend Aufnahmen von Hochzeiten sein.

Meine Vermutung mit der Hochzeit war also richtig ;-)

Die reine Aufnahme Dauert ca. 6-7 std. deshalb mein Wunsch es alles live zu schneiden. Sonst hocke ich Daheim nochmal so lange. Ton würde von einer Kamera oder Mic. ausreichen. Bis die Kunden das Endprodukt bekommen(auf CD oder Stick), kann es ruhig 2 Wochen Dauern. Also hätte ich nochmal zeit es daheim zu überarbeiten.

Dann mach es lieber einmal richtig zuhause. Einmal grob vor-Ort und dann doch noch einmal mach keinen Sinn -nur unnötiger Aufwand ! Mit einem Multicam-fähigen Schnittprogramm ist zuhause schneiden genau so wie live. Die Zeit, die Du vermeintlich sparst, geht für (mindestens) eine zusätzliche Person drauf.

Ich würde gerne Vorort die aufnahmen live über TV oder Beamer zeigen.

Kannst Du machen, aber welchen Mehrwert hat es ? Die meisten wollen doch feiern und nicht fernsehen.... (Vielleicht sehr ich das auch falsch)

Die Sachen mit den Kabel möchte ich mir in der Zukunft auch sparen, es gibt doch wahrscheinlich Funksender für Bild und Ton Material??

Die wirklich guren Sachen kosten wirklich gutes Geld. Mit den preiswerten HDMIHDMI im Glossar erklärt "von-einem-ins-andere-Zimmerer-senden" Sachen vom großen C oder dem Baumarkt wirst Du nicht glücklich.

Für den Anfang würde auch eine Cam reiche, aber in der Zukunft sollte schon platz für eine 3. Cam sein. Und was ist mit der 2. dazwischen ?

;-)



Antwort von schaukelpirat:

Es werden überwiegend Aufnahmen von Hochzeiten sein. Die reine Aufnahme Dauert ca. 6-7 std. deshalb mein Wunsch es alles live zu schneiden. Sonst hocke ich Daheim nochmal so lange. Ton würde von einer Kamera oder Mic. ausreichen.

Ich kenne keinen, der mit Hochzeiten so viel Equipment je wieder hereinverdienen konnte. Für den Fotografen werden ganz selbstverständlich 2.000 Euro oder mehr einkalkuliert, aber das Video sollte immer günstig hergehen. Alle meine Bekannten, die das versucht haben, haben sich schnell wieder auf die Fotografie zurückgezogen. Der Grund: Viel Arbeit, nix zu verdienen.

Die Sachen mit den Kabel möchte ich mir in der Zukunft auch sparen, es gibt doch wahrscheinlich Funksender für Bild und Ton Material??

Ja, gibt es. Aber die meisten erschwinglichen bewegen sich im WLAN-Frequenzbereich. Was glaubst du, was los ist, wenn da 300 Gäste mit ihren Smartphones in der Hosentasche sitzen? Wir haben auch eine Funkstrecke (IDX CW5-HD) - sie kommt nur für einen Bühnencam zum Einsatz - und das auch nur dann, wenn ich den Empfänger ganz in der Nähe aufstellen kann.

An guten Kabelverbindungen würde ich niemals sparen. An denen "hängt dein Leben", wenn du Geld verdienen willst!



Antwort von thos-berlin:

An guten Kabelverbindungen würde ich niemals sparen. An denen "hängt dein Leben", wenn du Geld verdienen willst!

Das kann ich nur unterstreichen.

Und dann noch einen Tipp, falls Du das wirklich machen willst: Investiere in eine USV. Ich hatte schon mehrfach das Vergnügen, dass an der gleichen Steckdose ein Großverbraucher des Caterers mit angeschlossen war. Ging die Kühltruhe an, ging die Regie aus.....

Falls nicht, auch beim Liveschnitt in den Kameras (mit Akku) auf Speicherkarte zusätzlich aufzeichnen. Dann hast Du wenigstens noch was für die Nachbearbeitung.



Antwort von schaukelpirat:


Und dann noch einen Tipp, falls Du das wirklich machen willst: Investiere in eine USV. Ich hatte schon mehrfach das Vergnügen, dass an der gleichen Steckdose ein Großverbraucher des Caterers mit angeschlossen war. Ging die Kühltruhe an, ging die Regie aus.....

Falls nicht, auch beim Liveschnitt in den Kameras (mit Akku) auf Speicherkarte zusätzlich aufzeichnen. Dann hast Du wenigstens noch was für die Nachbearbeitung.

Ja, das sind beides äußerst wichtige Tipps, die du unbedingt beherzigen solltest.

Was mir noch einfällt: Wenn deine Kunden nur DVDs haben wollen (das ist bei den meisten Hochzeiten so!), also in SD-Qualität, dann solltest du besser auch mit Standard Definition-Kameras aufzeichnen. Denn das Herunterkonvertieren von HD-Material liefert dir nie so gute Ergebnisse wie eine native SD-Aufzeichnung, selbst bei hochpreisigen Programmen wie dem Carbon Coder nicht, der immerhin €5.000,- kostet. Hier wären interressante SD-Kamerazüge zum Verkauf, die auch HD-upgradefähig sind (weiß aber nicht, was das kosten würde). Ich kenne den Händler, habe schon bei ihm gekauft. Ist recht anständig, der Mensch..



Antwort von Marco:

»Der Sony hat lt. Beschreibung nur einen HDMI-Eingang.«

Das Anycast Touch hat 4 (HD) SDI-Eingänge und 2 HDMI-Eingänge und die internen Wandler sind von ausgesprochen guter Qualität. Wir nutzen es oft für kleinere bis mittlere Liveproduktionen mit bis zu 6 Kameras. Vor den beiden HDMI-Eingängen hängen dann SDI-HDMI-Konverter.
Außerdem nutzen wir dafür meist einen fixierten und per USB angeschlossenem X-Keys-Tastaturstreifen für den Schnitt, weil die Touch-Bedienung auf längere Zeit doch arg angstrengend ist, nach 30 Minuten ist der Krampf im linken Arm vorprogammiert.



Antwort von schaukelpirat:

@TO:

Ich will dir übrigens nicht sagen: Lass" die Finger davon!
Jeder ist seines Glückes Schmied, und ich bin mit derselben Begeisterung (und vielleicht noch mehr Unbedarftheit) an die Sache herangegangen wie du.
Es ist mir einfach wichtig, dass du weißt: wenn du dir so etwas anfängst, dann hast du einen harten Weg vor dir. Es geht nicht nur ums Geld/Equipment, es geht auch um eine Menge Fachwissen, das du dir hoffentlich nicht nur mit trial and error aneignest, um viel Erfahrung, die du nur durch extrem viel Übung verinnerlichst.
Und Liveschnitt ist keine one-man-show! Du brauchst andere, die mitziehen, die lernwillig sind, und die natürlich auch Geld haben wollen.



Antwort von thos-berlin:

»Der Sony hat lt. Beschreibung nur einen HDMI-Eingang.«

Sorry, verlesen. Zwei Eingänge stimmt.



Antwort von gLight:

»Der Sony hat lt. Beschreibung nur einen HDMI-Eingang.«

Das Anycast Touch hat 4 (HD) SDI-Eingänge und 2 HDMI-Eingänge und die internen Wandler sind von ausgesprochen guter Qualität. Wir nutzen es oft für kleinere bis mittlere Liveproduktionen mit bis zu 6 Kameras. Vor den beiden HDMI-Eingängen hängen dann SDI-HDMI-Konverter.
Außerdem nutzen wir dafür meist einen fixierten und per USB angeschlossenem X-Keys-Tastaturstreifen für den Schnitt, weil die Touch-Bedienung auf längere Zeit doch arg angstrengend ist, nach 30 Minuten ist der Krampf im linken Arm vorprogammiert.

Würdest du die Anycast für mein Anwendungsbereich empfehlen?

So wie ich jetzt alles verstanden habe, würde es auch genau so teuer werden wenn ich alle Komponenten einzel für eine live-production kaufe anstatt ein Sony Anycast?



Antwort von schaukelpirat:

Ich glaube, das kannst du auch billiger haben.
1xBlackmagic Design ATEM Television Studio
1x Bedienpanel
1xBlackmagic design Hyperdeck Studio Pro

Da kommst du gesamt auf ca. 5.500 Euro inklusive Einfuhrabgaben und hast ein gutes Aufnahmeteil mit Audio-Embedding, alles sehr kompakt. Alternative wäre der datavideo SE-700, da kommst du noch günstiger weg.



Antwort von Marco:

Der Vorteil ist wohl, dass du mit dem Anycast ein äußerst kompaktes und robustes System hast, das in einer Minute einsatzbereit ist, sofern es bzgl. interner Einstellungen korrekt vorkonfiguriert ist.
Als nachteilig sehe ich den hohen Geräuschpegel des Lüfters und das Display, das in Bezug auf Schärfe und Farbwiedergabe nicht optimal ist. Daher betreiben wir es oft zusammen mit einem Multiviewer für die Vorschauen und einem Qualitätsmonitor als Endbild, kommt immer auf die jeweilige Produktion an. Wir haben dafür mehrere Ausbaustufen vorgesehen. Im Idealfall brauchst du nichts weiter als das Anycast, das du wie eine (schwere) Tasche transportierst. Und natürlich die Kameras und Kabel.

Ich würde an deiner Stelle versuchen, mit Sony oder einem Fachhändler einen Termin zu machen, um das Gerät selbst unter die Lupe nehmen zu können.



Antwort von Manuell:

Also ich wollte nie Hochzeiten filmen, war mir immer zu viel Aufwand, der zu schlecht bezahlt wird.
Ich filme jetzt seit ca. 10 Jahren und habe dann doch schon etwa 15 Hochzeiten gefilmt, was aber immer über Verwandte und Bekannte lief und nicht um damit richtig Geld zu verdienen.
Ich würde dir an dieser Stelle eher davon abraten da Liveschnitt machen zu wollen.
Es wurde bereits erwähnt, dass du später im Schnitt deine Aufnahmen als Multicam Projekt anlegen kannst und quasi zuhause 1:1 live schneiden kannst, aber den Vorteil hast immernoch etwas rückgängig zu machen und zu ändern, also ein sehr viel professionelleres Endprodukt zu produzieren.
Liveschnitt würde ich wirklich nur empfehlen, wenn du a) sofort nach der Veranstultung ein Endprodukt abliefern musst, oder b) etwas live gestreamt (Internet, oder über Beamer) werden soll.
a) sagtest du brauchst du nicht und b) du würdest gerne etwas über den Beamer zeigen, ich nehme mal an z.B. den Tanz vom Brautpaar.
Sowas kannst du dann aber auch mit einer Kamera filmen und über den Beamer zeigen, reicht vollkommen aus, oder dann doch mit mehreren Kameras und dann mit entweder Blackmagic, oder einem Roland Mischpult live mischen, trotzdem in allen Kameras auf die Speicherkarten aufnehmen und zu Hause den gesamten Schnitt machen.
Damit hast du weniger Stress, sparst hohe Kosten, die in der Hochzeitsfilmerei meiner Erfahrung nach schwierig wieder einzuspielen sind und hast ein besseres Endergebnis.
Noch zum Ton, der oft unterschätzt wird, ich persönlich habe immer mindestens 2 Audiorekorder, einmal mit sehr gutem Mikrofon für die Raumatmo, dann mit Richtmikro für Reden etc., dann gibt es vor Ort oft ein Mischpult, um davon den Ton abzunehmen.
Ich filme aber eher Konzerte und Theaterzeug, habe da auch schon oft daran gedacht wie toll es wäre den Leuten direkt nach der Veranstaltung eine DVD, oder SD-Karte geben zu können, aber die Relation der Kosten steht dazu in einem Verhältnis, dass sich dieser Schritt bis jetzt noch nicht gelohnt hat.



Antwort von freezer:

@ schaukelpirat
Ich unterschreibe alles, was Du sonst so zu diesem Thema geschrieben hast. Aber:

Was mir noch einfällt: Wenn deine Kunden nur DVDs haben wollen (das ist bei den meisten Hochzeiten so!), also in SD-Qualität, dann solltest du besser auch mit Standard Definition-Kameras aufzeichnen. Denn das Herunterkonvertieren von HD-Material liefert dir nie so gute Ergebnisse wie eine native SD-Aufzeichnung, selbst bei hochpreisigen Programmen wie dem Carbon Coder nicht, der immerhin €5.000,- kostet.

Das wage ich völlig zu bezweifeln. Ich kenne keine Kamera, die in nativ eine bessere SD-Qualität abliefert, als nachträgliches von HD runterskaliertes SD. Dazu braucht man auch keinen Carbon Coder, dafür reicht das kostenlose VirtualDub mit Lanczos Scaling.



Antwort von pixelschubser2006:

Was mich mal interessieren würde, da ich auch schon drüber nachdachte, mich für Livemitschnitte aufzurüsten: Wieviel des hier bezifferten 100.000 Euro-Budgets entfallen auf die Bildregie und die Verkabelung dorthin? Ich habe mal überschlagen, daß rd. 2/3 der Kosten ohnehin anfallen. Nur halt die teuren Kabel und die eigentliche Bildregie nicht. Ist aber mehr geschätzt, daher würden mich fundierte Aussagen interessieren.



Antwort von schaukelpirat:

dafür reicht das kostenlose VirtualDub mit Lanczos Scaling.

Danke, werd" ich mal probieren. Mein Procoder3 reicht mir qualitativ nicht.

@Pixelschubser
Ich kanns mal versuchen aufzuschlüsseln. Bei unseren 70k€ entfielen je ca. 10k auf drei Kamerazüge (+/-, weil Gebrauchtgeräte. Objektive habe ich aus den USA importiert, die sind bei uns gebraucht viel zu teuer). Ein vierter Zug ging um ca. 5k her. Hier sind schon die Remote Control Units (Panasonic AJ-RC10) enthalten, nicht jedoch die Kabel. Die kommen, wie erwähnt, zusammen noch einmal auf 10k, wenn neu. (Inzwischen würde ich mich stattdessen mit vier gebrauchten Grass Valley LDK8000 eindecken, das käme jetzt preislich fast aufs selbe hinaus. Vor vier Jahren war das was anderes; Vorteil der Panasonic-Camcorder ist die interne Aufzeichnungsmöglichkeit).

Bildregie: 1x Datavideo SE-2200 (3.2k), Intercom (1k), 8x8 Matrix Switch (1k), Recorder (1k), Backup-Recorder + Audio-Embedder (1k), HD Legalizer (gebraucht, 900€), Waveformmonitor/Vectorskop (gebraucht, 2,5k), Atem TVS als Backup (aus Konkurs, 200€), Vorschaumonitore (2,6k), Stromversorgung Kameras (5xDell Laptop-Netzteil 19,5 V; 180W, + Gehäuse, Stecker, Lüfter = 300€), 2 USVs (500€),
Racks, Rackblenden, Neutrik-Stecker und Einbaubuchsen, Kabel, Hirose-Stecker (Schei*-Löterei!!!), zusammen sicher auch nochmal 2k.
Sicher hab" ich noch was vergessen, aber jetzt stehen wir bei der Bildregie auf 16,7k.

Viel Glück habe ich bei den Stativen gehabt. Hier konnte ich aus einer Firmenauflösung drei Vinten Pedestals á 1.000,- ergattern. Dazu zwei große Sachtler-Stative (Video 25 und Video 20) und ein kleineres mit Video 10-Kopf. Auf einem der Pedestals betreiben wir ein Radamec Robotic-System, das zwar günstig herging, aber teuer in England justiert werden musste.

Tonregie kommt insgesamt vielleicht auf 3k (Analogmischer, Kompressor/Limiter für alle Kanäle, Backup-Einzelspur-Tonaufzeichnung,...)

Der Rest ist tausend Kleinmist, Cases, etc....



Antwort von thos-berlin:

Intercom für 1.000,- ?
Datavideo ITC 100 ? Ist es ok ?



Antwort von Jalue:

@Schaukelpirat: Mit ziemlich genau diesem Equipment fahren auch wir unsere Livestreams. Das geht schon, aber es bleibt das Nadelöhr 'live'. So manches von der Chefetage gewünschte Livestreaming muss verworfen werden, weil das Internet am Motiv zu schwachbrüstig, keine eigenen IP Adressen verfügbar sind o.ä. Und wie schon von anderen erwähnt: On top kommt ja noch das ganze Gedöns vor dem ATEM; Kabel, Flight Cases, Kameras, hinreichend gute, schwere Stative, Mikros ...

Das alles für -mit Verlaub- Hochzeiten? Wer soll sich das live anschauen wollen? Die eine Oma, die wegen eines Hüftproblems nicht dabei sein kann? Und wer soll's bezahlen? Schon für ein normales Hochzeitsvideo wird in D. selten mehr als 1.500 Euro gelöhnt und wir reden hier locker von 3 Tagen Arbeit (inklusive Postpro), in denen dann bitte-danke eine 45 Minuten Doku oder länger entstehen soll. Ich hab mich genau zweimal dazu breitquatschen lassen. Nie wieder!

Einen Markt für profitables (!) Livestreaming sehe ich bei Corporate-Kunden (Bilanz PK, Online-Fortbildungen ...), aber selbst dann stellt sich die Frage nach der Sinn dem Investitionen zum jetzigen Zeitpunkt. Die Technik entwickelt sich derzeit sehr schnell und veraltet auch entsprechend. Ich schätze mal, schon in zwei-drei Jahren stehen sehr viel günstigere und zuverlässigere Setups zur Verfügung.

Kompromiss-Idee für den TO: Mach eine normale Mehrkameraproduktion und biete als 'Sahnehäubchen' Facebook-Livestreaming an. Zu dem Zweck montierst du dann ein Smartphone auf dem Blitzschuh der Totalen-Kamera während der Zeremonie - und jut is.



Antwort von pixelschubser2006:

Erstmal vielen Dank für diese ausführlichen Infos. Das ist eine Menge Holz. Was kalkuliert Ihr denn für Tagesätze für Equipment und Manpower - und vor allem, wie oft wird man damit realistisch gebucht? Immerhin braucht man ja 5-6 Personen, um so ein Szenario zu bewältigen. Beim ÖR eher in der doppelten / dreifachen Mannstärke...

Vor allem: Wer setzt das ein? Der Bedarf ist ja sicher groß, nur ist es schwierig, den Kunden begreiflich zu machen, daß die Leistung richtig was kostet, aber ihr Geld wert ist und ihm den Mehrwert bringt. Das übliche Spiel...



Antwort von schaukelpirat:

Was kalkuliert Ihr denn für Tagesätze für Equipment und Manpower - und vor allem, wie oft wird man damit realistisch gebucht?
Vor allem: Wer setzt das ein? Der Bedarf ist ja sicher groß, nur ist es schwierig, den Kunden begreiflich zu machen, daß die Leistung richtig was kostet, aber ihr Geld wert ist und ihm den Mehrwert bringt. Das übliche Spiel...

Na, in der Kalkulation gibt"s Pakete. Für ein Drei-Kamera-Setup inkl. Auf- und Abbau und meiner Wenigkeit als Bildmeister beläuft sich die Tagesmiete auf 2.000,- netto (das orientiert sich an den Kamera-Mietpreisen. Bei Ausfall eines Gerätes muss ich ja selbst eine anmieten). Da sind aber weder Kameraleute noch ein Regisseur oder ein Tonmann dabei. Das Paket gilt für Veranstalter, die das alles selber bereitstellen, aber nicht das nötige Equipment dafür haben.
Wer Mitarbeiter und/oder weitere Kameras benötigt, zahlt entsprechende Module auf. Das ist arbeitszeitabhängig, genauso wie die Postpro. Aber man kann schon grundsätzlich mal vorkalkulieren, was der Spaß kostet.

Die BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt an Auftraggebern ist gar nicht einmal so klein. Da sind Konzerte genauso dabei wie Kongresse und Festveranstaltungen - wobei für mich gewisse Einschränkungen gelten. Denn ich mache das nur nebenberuflich und mein Haupt-Brötchengeber hat mir da (berechtigte) Auflagen erteilt.
Grundsätzlich könnte ich mehr verkaufen, als ich derzeit tue. Mir zumindest fällt es nicht allzu schwer, die Leistung zu erklären und den Sack zuzumachen.

Eine zweite Einsatzmöglichkeit wäre der Bereich Interviewtraining in einem eigenen Trainingsstudio. Da gibt es gut zahlende Klientel, wenn der/die TrainerIn stimmt. Auch das hatte ich ursprünglich vor, dies ist mir allerdings inzwischen aus (haupt-)beruflichen Gründen untersagt (auch zu Recht).

Insgesamt muss man schon gut im Geschäft sein, dass man davon leben, alle Gerätschaften abbezahlen und schließlich auch neu investieren kann.
Unterschätzt wird gerne auch der Aufwand, das ganze Zeug transportfähig zu konfigurieren und zu assemblen. Das sind ungezählte Nächte mit Lötkolben, Schraubenziehern, Bohrmaschinen und weiß was noch. Die Gerätschaften gehören auch gewartet und regelmäßig serviciert, Kameras gematcht und überprüft. Schließlich benötigt man auch noch ein Fahrzeug, mit dem sich alles transportieren lässt - und das nicht wie eine alte Dreckschachtel daherkommt.

Kleine Faustregel zum Schluss: 6 bis 8 Veranstaltungen pro Monat, dann kann man einigermaßen davon leben. Reich wird man aber nicht, obwohl es viel Arbeit ist.



Antwort von schaukelpirat:

Intercom für 1.000,- ?
Datavideo ITC 100 ? Ist es ok ?

Genau. Hat zwar ein lästiges Gate, das sich nicht abschalten lässt. Aber man gewöhnt sich dran. Am besten hält man das Headset-Mikro so nahe am Mund, dass man (fast) hineinbeißen kann. Dann klappt das schon...



Antwort von Marco:

»Hat zwar ein lästiges Gate, das sich nicht abschalten lässt. Aber man gewöhnt sich dran.«

Wir kämpfen auch damit, aber wir können uns nicht daran gewöhnen. Oft ist die Kommunikation damit schlicht unmöglich.



Antwort von schaukelpirat:

»Hat zwar ein lästiges Gate, das sich nicht abschalten lässt. Aber man gewöhnt sich dran.«

Wir kämpfen auch damit, aber wir können uns nicht daran gewöhnen. Oft ist die Kommunikation damit schlicht unmöglich.

Welche headsets verwendet ihr?



Antwort von Marco:

Müsste ich nächste Woche nachsehen.




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