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Barebone als 4K/UHD-Player => welche Grafikkarte?



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Frage von halbschuh:


Hallo zusammen

Ich möchte mir auf Basis eines Barebones - aufgrund der Masse - einen 4K/UHD-Player aufbauen. Windows 7 oder 8 als OS, damit ich einfach vom Schnittrechner übers Netz die Filme aufspielen kann. Als Player kann ich mir einen VLC oder QT vorstellen.

Nun finde ich aber auch entsprechenden Herstellerseiten nichts darüber, welche FramerateFramerate im Glossar erklärt bei welcher Auflösung z.B. eine NVIDIA GeForce GTX 780 Ti oder eine AMD Radeon R9 290X am HDMI-Ausgang liefert. Und das ist wichtig, denn schliesslich will ich ja dort das Signal an den TV liefern.

Mir reicht UHD bzw. 3840x2160 bei 25fps. Wenn 4096 x 2160 bei 25fps geht, auch schön.

Hat allenfalls jemand Erfahrungen damit oder gibt es einen komplett anderen und besseren Ansatz?

Vielen Dank für Eure Hilfe!
halbschuh.



Antwort von halbschuh:

Ob ich mir die zynische Frage erlauben darf, ob ich dann mit dieser Sachlage allein auf weiter Flur bin? ;-)



Antwort von otaku:

du bekommst keine antwort weil deine frage weitestgehend schwammig formuliert ist.
wenn du ein bild aus einem rechner raus bekommen willst, das irgend einer tv norm entspricht, warum nimmst du dann nicht eine tv karte? wenn das der einzige job deines rechners ist ist das auch die billigere version.

speziell bei 4k ist aber die grafikkarte unter umstaenden dein kleinstes problem, die frage ist was willst du da fuer material abspielen, irgend was zu tode komprimiertes oder 4k volle pulle unkompremiert.

es ist ein massiver unterschied ob du eine 4k .exr sequenz abspielen willst, oder den neuen spiderman von piratebay.





Antwort von Angry_C:

Was war denn an der Frage schwammig? Er möchte nicht Ferseh schauen sondern 4k oder UHD Material abspielen. Einen kleinen Mediaplayer auf PC Basis.

4K unkomprimiert wird sich wohl niemand zum Filme schauen antun, sollte eigentlich klar sein.



Antwort von otaku:

dann beantworte doch seine frage, schlauberger.

aber wenn man keine ahnung hat besser n bissel rum trollen, ist klar.



Antwort von beiti:

Auf dieser Seite steht zur GeForce GTX 780 ti:
Maximale digitale Auflösung - 3840 × 2160 bei 30 Hz oder 4096 × 2160 bei 24Hz wird über HDMIHDMI im Glossar erklärt unterstützt. 4096 × 2160 (einschließlich 3840 × 2160) bei 60Hz wird über DisplayPort unterstützt.
Klingt für mich aber nach reinen Computersignalen, nicht nach taktgerechter Wiedergabe von Videosignalen - also bestenfalls eine computertypische Ausgabe mit Microrucklern. (Ich mag mich täuschen; die Informationslage ist ja ziemlich dürftig.)

Ich würde noch etwas warten, bis echte 4k-Videoplayer auf den Markt kommen.



Antwort von halbschuh:

Danke für eure Antworten und ich entschuldige mich, wenn ich es etwas schwammig beschrieben habe.

99% meiner Projekte basiseren auf 25fps. Somit reicht mir auch HDMIHDMI im Glossar erklärt 1.4, welches gemäss Spezifikation bei UHD (nicht 4K) bis zu 30Hz unterstützt (oder sollte).

Es reicht mir, wenn ich Clips in Apple ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt HQ bei 3840 x 2160 mit 25fps abspielen kann.

Und da mein TV (Samsung UE65F9000) bisher nur HDMIHDMI im Glossar erklärt 1.4 unterstützt, suche ich nach einer Möglichkeit, via HDMIHDMI im Glossar erklärt ebendiese 2160p25 auszugeben.

@beiti: Was ist der Unterschied zwischen Computersignalen und framegerechter Wiedergabe? Hz ist Hz, oder verstehe ich das falsch? Und wenn ich was mit 25fps wiedergebe, sollte das die Fähigkeiten der Karte ja eigentlich nicht übersteigen, oder?

Ich hatte mich eigentlich für REDs Redray entschieden, hab meine Meinung dann aber geändert; der spielt nur Clips mit 23.978fps oder 24fps ab.



Antwort von beiti:

@beiti: Was ist der Unterschied zwischen Computersignalen und framegerechter Wiedergabe? Hz ist Hz, oder verstehe ich das falsch? Und wenn ich was mit 25fps wiedergebe, sollte das die Fähigkeiten der Karte ja eigentlich nicht übersteigen, oder? Das können Andere vermutlich besser erklären als ich, aber ich versuch's mal...

Nach meiner Erkenntnis gibt es auf Signalseite den Unterschied zwischen computertypischen RGB-Signalen und videotypischen YCbCr-Signalen. RGBRGB im Glossar erklärt, wie es aus dem Computer kommt, ist für Video eher ein Umweg.
Und dann gibt es den Signalweg innerhalb des Computers, wo (von mir vielleicht etwas dilettantisch umschrieben) nicht automatisch jedes FrameFrame im Glossar erklärt des Videoclips genau auf ein FrameFrame im Glossar erklärt des Grafikkarten-Ausgangs trifft, auch wenn die Hz-Zahlen gleich sind.
Es gibt auch Grafikkarten, die via HDMIHDMI im Glossar erklärt echte Videosignale ausgeben. Doch wie weit da die Entwicklung bis in den 4k-Bereich schon ist, weiß ich nicht. Ferner frage ich mich noch, ob es überhaupt eine HDMI-Norm für 4k in 25p gibt. Für Full-HD gibt es das ja nicht; da muss man immer den Umweg über 50i oder 50p gehen.



Antwort von Frank Glencairn:

Die beste Alternative zu RedRay ist Cineform.
Sehr ähnlicher CodecCodec im Glossar erklärt und spielt selbst von Rechnern ab die nicht gerade Videoworkstations sind.

Sowas in der Richtung brauchst du mindestens: http://www.alternate.de/GIGABYTE/GV-R92 ... ct/1118680?



Antwort von Valentino:

Sollte 4k bzw. UHD nicht auch über die iGPU der besseren i7 und DP möglich sein?
http://www.notebookcheck.com/Intel-HD-G ... 100.0.html

Hab hier eine mobile Workstation mit ITX Board Hasewell i7, die UHD ohne Probleme abspielen kann.

Das RedRay arbeite wie Cineform mit simplen Wavelet bzw. DCTDCT im Glossar erklärt basieren Codecs?
Bei der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt kann ich das nicht wirklich glauben und vermute bei Red eher ein besseren H264 Codec.

Es gibt auch noch die netten 4k I/O Karten von Blackmagic und der Rekorder, der UHD aufzeichnen und wiedergeben kann.



Antwort von Frank Glencairn:

Wäre auch ne Möglichkeit.

Die 2500 und die 4000 können es nicht, ab 4200 aufwärts geht es anscheinend, aber nur über den Umweg >Displayport - ansonsten nur 24p

DisplayPort* 1.2 / eDP*

H-Processors: 3840 x 2160@60Hz (Ultra-HD)

U-Processors: 3200 x 2000 @60 Hz, 3840x2160@30Hz

Y-Processors: 2560 x 1600 @ 60 Hz

HDMI* 4096 x 2304, 3840x2160 @ 24Hz / 24bpp

DVI 1920 x 1200 @ 60Hz

https://software.intel.com/en-us/articl ... r-graphics

Schau mal, das hier wär vieleicht was für dich: http://geizhals.de/gigabyte-brix-pro-gb ... 52332.html

oder das:http://www.hardwareluxx.de/index.php/ar ... -test.html



Antwort von halbschuh:

Danke vielmals für eure ausführlichen Antworten!

Ich habe mich für eine andere Herangehensweise entschieden und hatte Erfolg, leider proprietär. Für andere mit derselben Konstellation hier die Beschreibung:

Der Samsung UE65F9000 hat einen USB-Anschluss an der Rückseite. Dieser kann als UHD-Abspielschnittstelle verwendet werden, 4K frisst er nicht.

1. Auf der US-Seite von Samsung kann man einen Encoder runterladen, der aus einem H.264 mit 3840 x 2160 ein Samsung-proprietäres FormatFormat im Glossar erklärt (S4UD) aus dem Clip erstellt.

2. Diese S4UD-Datei kann auf einen exFAT-formatierten USB 3.0-Stick geladen werden.

3. Nachdem der Stick eingesteckt wurde, den TV einschalten und es erscheint ein Prompt, was man abspielen will. Dann "Videos" auswählen im darauffolgenden Dialog die entsprechende Datei auswählen und Freude haben!

Danke nochmals für eure Hilfe und Beiträge!



Antwort von halbschuh:

Update in Sachen 4K-Player:

http://www.orbsmart.de/portfolio-item/orbsmart-s82/

Mit HDMIHDMI im Glossar erklärt 1.4b, was heissen müsste, dass UHD (kein 4K!), also 3840 x 2160 bei max. 30fps (in dem Fall auch 23.976fps, 24fps und 25fps) möglich sein müsste.



Antwort von Angry_C:

Eigentlich schon ein alter Hut, habe seit längerem den Minix Neo X8, also das Gleiche in grün, bzw. eckig:-) Das GH4 UHD Material wird ruckelfrei abgespielt.




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