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BMPCC 4K und Sony Alpha 6400



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Frage von sim:


Hallo Community. Ich glaube, für manche ist diese Frage unsinnig, aber ich stelle sie trotzdem: Ich bin in Überlegung, meine Pocket 4K zu verkaufen und mir stattdessen eine Sony Alpha 6400 zu kaufen. Mir ist aufgefallen, dass ich für die Pocket 4K einfach zu unerfahren bin und außerdem doch gerne eine Fotofunktion hätte. Mit der Sony Alpha 6400 kann man ja auch mit den Bildprofilen mehr Dynamikumfang bekommen. Sind die Unterschiede da sehr groß? Ich habe mit der Pocket 4K immer nur mit MTF-Objektiven gefilmt. Unterscheidet sich der Look bei der Sony sehr von der Blackmagic? Ein Nachteil ist natürlich, dass die Sony keine 60FPS in 4K aufnehmen kann. Was meint ihr dazu? Ich bin mir wirklich nicht sicher, aber glaube eben, dass ich aus der Blackmagic nicht alles rausholen kann.

Bin auf eure Meinung gespannt!



Antwort von cantsin:

Deine Frage könnte man eigentlich nur dann beantworten, wenn Du mal ein Beispielvideo teilen würdest, das Du mit der Pocket gedreht hast. Dann kann man sagen, ob das mit der A6400 ebenso gut (oder sogar besser) geht oder nicht.



Antwort von sim:


Deine Frage könnte man eigentlich nur dann beantworten, wenn Du mal ein Beispielvideo teilen würdest, das Du mit der Pocket gedreht hast. Dann kann man sagen, ob das mit der A6400 ebenso gut (oder sogar besser) geht oder nicht.

Hier ein Link: https://www.dropbox.com/s/fqn66n3211i9o ... 0.mov?dl=0
Sorry, die Clips sind oft zu lang gezogen. Der Kontrast und die Sättigung sind mir eben sehr wichtig.








Antwort von klusterdegenerierung:

a6400 ist definitiv die bessere Wahl, aber wenn Du das Geld hast, schau Dir auch die a6600 an, die ist etwas potenter und moderner.



Antwort von sim:


a6400 ist definitiv die bessere Wahl, aber wenn Du das Geld hast, schau Dir auch die a6600 an, die ist etwas potenter und moderner.

Warum ist die Sony deiner Meinung nach die bessere Wahl?



Antwort von cantsin:

Auch aus meiner Sicht spricht nichts gegen einen Umstieg auf eine für Dich sinnvoller nutzbare Kamera.

Hab' Dein Beispielvideo 'runtergeladen und gesehen, dass Du Dein Material recht heftig clippen lässt - für so einen Look brauchst Du weder RAW, noch Log, sondern kannst ganz normales Video aufnehmen.



Antwort von sim:


Auch aus meiner Sicht spricht nichts gegen einen Umstieg auf eine für Dich sinnvoller nutzbare Kamera.

Hab' Dein Beispielvideo 'runtergeladen und gesehen, dass Du Dein Material recht heftig clippen lässt - für so einen Look brauchst Du weder RAW, noch Log, sondern kannst ganz normales Video aufnehmen.

Danke!



Antwort von nachtaktiv:


Hallo Community. Ich glaube, für manche ist diese Frage unsinnig, aber ich stelle sie trotzdem: Ich bin in Überlegung, meine Pocket 4K zu verkaufen und mir stattdessen eine Sony Alpha 6400 zu kaufen. Mir ist aufgefallen, dass ich für die Pocket 4K einfach zu unerfahren bin und außerdem doch gerne eine Fotofunktion hätte.

anhand deines videobeispieles würde ich sagen, du bist blutiger anfänger beim thema filmen. diese bilder kannst du locker noch mit einer 10 jahre alten cam filmen. du hast ja nun ein paar MFT linsen. vertick die BMPCC4K, wenn du nicht damit klar kommst, und hol dir ne alte GH2 oder was danach kam. die gibts schon unter 200€ gebraucht und die war damals hier der letzte schrei. es is ja eine sache, ob man die cam verticken will, aber eine andere, ob man die gekauften objektive nun auch noch alle gegen sony e mount linsen tauschen muss. ich würd wenigstens beim bajonett bleiben.

leider stelle ich bei beratungsanfragen immer wieder fest, daß die antwortenden leute meist eigentlich nur wollen, daß man sich der eigenen fan blase anschließt. völlig egal, ob es sinn macht, oder nicht. ich war jetzt 5 jahre fast nur mit sony unterwegs. habe aber auch oft von der marke oder meiner kamera abgeraten, wenn ich merkte: das passt nicht zu den bedürfnissen des um rat fragenden.

ich bin übrigens auch erst seit ca. 4 wochen BMPCC4K nutzer. sicherlich beherrsche ich die kamera nicht und ich bin weit davon entfernt, "alles aus ihr raus zu holen". das macht aber nix. denn HABEN is besser als BRAUCHEN. ich arbeite mich gerade stück für stück ein. übrigens: auch ich habe nun vier MFT linsen, aber keine MFT foto knipse gehabt. is aber kein problem, denn für 46€ hab ich mir dann eine alte G2 aus der bucht gefischt. hat schwenk/neige touch display, einen elektronischen sucher, jede menge firlefanz zum knipsen an bord, nen blitz, und trotzdem noch nen blitzschuh. alles da. hab am wochenende ne runde um den hafen bei uns gedreht, und das akku zeigt immer noch volle drei balken.

ich an deiner stelle würde mir tutorials über die BMPCC4K ansehen und schauen, ob du da nicht mehr raus holen kannst. denn arbeiten mit RAW ist gar nicht so schwer. im gegenteil. ich finde sogar, es hilft einem eher, anfängerfehler wie überbelichtung noch korrigieren zu können.



Antwort von pillepalle:

Wenn ich Deine Post so lese kommt es mir ein wenig so vor als ob Du nicht wirklich wüsstest was Du möchtest. Vor ein paar Tagen erkundigst Du Dich noch nach anderen Optiken und ob an der Pocket ein 16mm oder ein 30mm Objektiv universeller ist. Jetzt überlegst Du ob Du nicht doch lieber gleich das System wechseln möchtest. Klar, wenn Du hybrid arbeiten willst (also Fotos und Videos mit der gleichen Kamera machen möchtest) ist die Pocket sicher nicht die ideale Kamera und es gibt sicher auch DSLMs die vom Handling und Workflow einfacher als die Pocket sind. Trotzdem würde ich mir erstmal überlegen, was Du eigentlich mit Deiner Kamera Filmen/Fotografieren möchtest und wie Du sie einsetzen willst. Brauchst Du einen Autofokus, oder einen Stabi? Möchtest Du das Material noch nachträglich bearbeiten, oder lieber direkt aus der Kamera fertige Ergebnisse haben? Und so weiter... Erst dann würde ich entscheiden welche Kamera dafür geeignet sein könnte. Ein Systemwechsel bedeutet für Dich ja neben der neuen Kamera auch neue Objektive und neues Zubehör.

Mein Tip wäre, geh mal in ein Geschäft und nimm ein paar Kameras in die Hand. Im Idealfall hast Du auch ein paar Speicherkarten dabei und kannst ein paar Probefilmchen und Fotos machen und Dir die Ergebnisse dann auch in Ruhe zuhause anschauen. Dabei merkst Du auch schnell ob Dir die Kamera liegt und wie leicht/schwer oder intuitiv sie für Dich zu bedienen ist. Wie Dir z.B. das Sucherbild oder das Display gefällt, wie leicht sich die Kamera vom Foto in den Videomodus umschalten läßt, wie intuitiv das Menu zu bedienen ist. Die technischen Daten und Fähigkeiten der Kamera sind das Eine, das praktische Arbeiten damit das Andere. Vermutlich hast Du Dir die Pocket auch gekauft ohne sie vorher mal in der Hand gehabt zu haben und sie Dir in erster Linie aufgrund der guten Videospecs geholt. Und jetzt merkst Du das sie Dir irgendwie doch nicht liegt. Also erstmal den Einsatzbereich abstecken und was Dir an einer Kamera wichtig ist und auch überlegen wie viel oder wenig Aufwand Du betreiben möchtest. Dann findest Du eher was passendes.

VG



Antwort von rush:

Die Sonys sind sicherlich eher für spontane Filmerei geeignet, allein schon des verbauten EVFs wegen und der damit einhergehenden besseren Stabilisierung durch den Kontaktpunkt zum Körper.

Meine P4K nehme ich nicht auf Verdacht mit - die Alpha dagegen findet schnell mal ihren Platz im Rucksack da sie einfach durch die Bank weg gute Hybride sind, trotz der unbeliebten 8bit 420.

Sicherlich kann man auch eine Pocket nackend mitnehmen - aber meine ist im Half Cage und eher für bewusste Filmerei vorbereitet und "pre-rigged".

Ich habe übrigens kein einziges mft Objektiv und werde mir auch keines anschaffen. Ich adaptiere nicht erst seit der GH2 " Alt bzw. Fremdglas" und handhabe das trotz diverser Unkerufe, nicht 100% stabiler Adapter bzw Mounts und Co. auch weiterhin so :-)
Das Glas kann ich bei einem Verkauf oder Defekt der Pocket dann einfach an anderen Kameras nutzen und bin eben nicht auf MFT festgelegt.

Bis es die sogenannte " Eierlegende" nicht gibt möchte ich beide Optionen nicht missen - also ergänzend ist die Kombi aus P4K und einer Alpha sicherlich eine gute Partie. Allein schon für den Fall das eine mal defekt ist....



Antwort von cantsin:

Den Tip an den TO, einen preiswerten gebrauchten MFT-Body zu kaufen, falls er bereits MFT-Systemobjektive besitzt, würde ich ernstnehmen. Eine Kamera wie die GX80/85 bietet unglaublich viel für ihr Geld.

Grob über den Daumen sind die Möglichkeiten und Einschränkungen der Sensorgrößen MFT, APS-C und Full FrameFrame im Glossar erklärt bei heutigen Sensoren wie folgt:

- MFT: ISO unproblematisch bis 800, rauschend bei 1600, gerade noch brauchbar bei 3200
- APS-C: ISO unprobematisch bis 1600, rauschend bei 3200, gerade noch brauchbar bei 6400
- FF: ISO unproblematisch bis 3200, rauschend bei 6400, gerade noch brauchbar bei 12800

- MFT: real erzielbare optische Auflösung (Sensor+Objektive+Debayering) bis ungefähr 12MP
- APS-C: real erzielbare optische Auflösung bis ungefähr 24MP
- FF: real erzielbare optische Auflösung bis ungefähr 48MP (mit Objektiven der Güteklasse Zeiss Otus oder Sigma Art)

Freistellung/Depth of field: Bei äquivalenten Brennweiten entspricht
- ein MFT-Objektiv (z.B. mit 25mm Normalbrennweite) mit f2.0 in dieser Hinsicht
- einem APS-C-Objektiv (z.B mit 35mm Normalbrennweite) mit f2.8 sowie
- einem FF-Objektiv (z.B. mit 50mm Normalbrennweite) mit f4.0.

Das sind grob die Anhaltspunkte, um zu verdeutlichen, ob sich ein Umstieg von MFT auf ein größeres Sensorformat lohnt - was wiederum völlig abhängig vom Einsatzgebiet bzw. den Motiven, die man fotografiert, und dem Zielmedium (Social Media? Zeitschriften/Bücher? Plakate/Prints?).

Für Freiluft-Stadtaufnahmen wie in Deinem Video macht ein größerer Sensor IMHO keinen Unterschied (es sei denn, Du willst Architekturfotos machen und sehr großformatig ausdrucken).



Antwort von Cinemator:


Den Tip an den TO, einen preiswerten gebrauchten MFT-Body zu kaufen, falls er bereits MFT-Systemobjektive besitzt, würde ich ernstnehmen. Eine Kamera wie die GX80/85 bietet unglaublich viel für ihr Geld.

Grob über den Daumen sind die Möglichkeiten und Einschränkungen der Sensorgrößen MFT, APS-C und Full FrameFrame im Glossar erklärt bei heutigen Sensoren wie folgt:

- MFT: ISO unproblematisch bis 800, rauschend bei 1600, gerade noch brauchbar bei 3200
- APS-C: ISO unprobematisch bis 1600, rauschend bei 3200, gerade noch brauchbar bei 6400
- FF: ISO unproblematisch bis 3200, rauschend bei 6400, gerade noch brauchbar bei 12800

- MFT: real erzielbare optische Auflösung (Sensor+Objektive+Debayering) bis ungefähr 12MP
- APS-C: real erzielbare optische Auflösung bis ungefähr 24MP
- FF: real erzielbare optische Auflösung bis ungefähr 48MP (mit Objektiven der Güteklasse Zeiss Otus oder Sigma Art)

Freistellung/Depth of field: Bei äquivalenten Brennweiten entspricht
- ein MFT-Objektiv (z.B. mit 25mm Normalbrennweite) mit f2.0 in dieser Hinsicht
- einem APS-C-Objektiv (z.B mit 35mm Normalbrennweite) mit f2.8 sowie
- einem FF-Objektiv (z.B. mit 50mm Normalbrennweite) mit f4.0.

Das sind grob die Anhaltspunkte, um zu verdeutlichen, ob sich ein Umstieg von MFT auf ein größeres Sensorformat lohnt - was wiederum völlig abhängig vom Einsatzgebiet bzw. den Motiven, die man fotografiert, und dem Zielmedium (Social Media? Zeitschriften/Bücher? Plakate/Prints?).

Für Freiluft-Stadtaufnahmen wie in Deinem Video macht ein größerer Sensor IMHO keinen Unterschied (es sei denn, Du willst Architekturfotos machen und sehr großformatig ausdrucken).

Klasse Übersicht und Abgrenzung.








Antwort von rush:



Klasse Übersicht und Abgrenzung.

Das stimmt soweit sicherlich - allerdings kommen heute ja auch teilweise Dual-Gain Schaltkreise zum Einsatz die wie bei der P4K ein etwas größeren Spielraum in Hinblick auf die Low-Light Fähigkeiten geben und daher nicht mehr ganz so "klassisch" einzuordnen sind.




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