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Auf Augenhöhe mit (Ti)tanen - AMD Vega 56 unter DaVinci Resolve 14



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Newsmeldung von slashCAM:





<img src="https://www.slashcam.de/images/texte/16 ... -FRONT.jpg" align=left valign=top border=0 width=130 height=99>Unser erster Eindruck der AMD Vega 56 Grafikkarte war gemischt. Doch mit ein paar Tricks kann man aus der 400 Euro Karte weitaus mehr herausholen, als der Preis vermuten lassen würde.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Auf Augenhöhe mit (Ti)tanen - AMD Vega 56 unter DaVinci Resolve 14




Antwort von Helge Renner:

Hallo Rudi,

sehr interessant!
Habt ihr auch das Verhalten im Schnittmodus von Resolve verglichen? Meines Wissens unterstützen nur die Nvidia GPUs in Resolve die hardwarebasierte Decodierung und Encodierung von h.264 und h.264 Material. Wie flüssig verhält sich z.B. Material von der GH5 oder von einer Sony Alpha in der Timeline? Einem Test auf Youtube konnte ich entnehmen, dass eine GTX 1080 Ti hier gegenüber einer AMD Vega 64 im Vorteil ist. https://www.youtube.com/watch?v=RQg8Dszb7Tc
Viele nutzen Resolve mittlerweile als Schnittprogramm, so dass die Flüssigkeit des GUI und der TimelineTimeline im Glossar erklärt wichtig sind. Könnt ihr dazu was sagen?

Viele Grüße
Helge



Antwort von Valentino:

Der Videotrack Test im Video ist so weit für die Katz, weil diese nur stupide übereinander gelegt werden. Am Ende wird natürlich immer nur das obere Video wiedergegeben. Erst mit PiPPiP im Glossar erklärt wird das eine Herausforderung.








Antwort von Helge Renner:

Selber habe ich nur eine RX480 mit einer GTX 1080 Ti verglichen. Bei ersterer lässt GH4 UHD h.264 Material nur leicht stotternd scrollen, bei letzterer läuft es flüssiger, wenn auch nicht so flüssig, wie ProResProRes im Glossar erklärt HQ. Angenehmer ist also die GTX 1080 Ti im Schnittmodus. Aber mir fehlt der Vergleich zu einer Vega GPU. Da Resolve keine Hardwareunterstützung von h.264 bei AMD Karten erlaubt, interessiert mich das diesbezügliche Abschneiden der Vega.



Antwort von Helge Renner:

Ach ja, und noch eine Frage zum Test:

Wurde die Vega 56 mit Open CL und die GTX 1080 Ti mit Cuda getestet oder beide mit Open CL?



Antwort von Optiker:

Valentino hat geschrieben:
Der Videotrack Test im Video ist so weit für die Katz, weil diese nur stupide übereinander gelegt werden. Am Ende wird natürlich immer nur das obere Video wiedergegeben. Erst mit PiPPiP im Glossar erklärt wird das eine Herausforderung.
Ohh, das ist für mich jetzt überhaupt eine ganz neue Sichtweise, ich dachte immer dass es sich um PiPPiP im Glossar erklärt "Spuren" handeln würde bei diesen Tests. Jetzt wird mir auch klar warum ich nie diese Anzahl Spuren hinbekommen habe ich testete immer mit PiPPiP im Glossar erklärt - ist ja auch die einzig sinnvolle Methode.



Antwort von mash_gh4:

"Helge Renner" hat geschrieben:
Wurde die Vega 56 mit Open CL und die GTX 1080 Ti mit Cuda getestet oder beide mit Open CL?
als dritte variante würde sich noch anbieten:
OpenCL via pocl cuda translation -- was aber eigentlich erst dann spannend wird, wenn du einen wirklich leistungsfähigen rCUDA cluster darüber anbinden kannst. :)



Antwort von rudi:

Hallo Helge,
lässt du dich jetzt auch in die Gefilde von Resolve herab? ;)
"Helge Renner" hat geschrieben:
Wurde die Vega 56 mit Open CL und die GTX 1080 Ti mit Cuda getestet oder beide mit Open CL?
Vega unter OpenCL, Nvidia unter CUDA. Stichproben mit OpenCL mit Nvidia waren durch die Bank langsamer als CUDA.

Zur Schnitt-Performance: Blackmagic spielt hier nicht mit sehr offenen Karten, wann die GPU-Decoder oder Quicksync anspringen.
Meiner Meinung nach spielt sich bei H.264 unter Windows immer noch fast alles auf der CPU ab, egal ob Nvidia oder AMD. Aber beide Hersteller können auf den neuen Plattformen h264/265 in Hardware bis mindestens 10 BitBit im Glossar erklärt decodieren.
allerdings ist schwer zu sehen, wann sie das tun. Bei uns hier ist Scrubbing mit 10 BitBit im Glossar erklärt H.264 von der GH5 incl. Vorschaumonitor über Intensity + Scopes mit Vega absolut soft möglich und die TimelineTimeline im Glossar erklärt läuft immer mit vollen 24fps in 4K ruckelfrei.
Der Prozessor ist ein alter Intel Core i7-5820K, der zwischen 15-30 Prozent durchschnittliche Last anzeigt.
Die Nvidia 1080Ti steckt grade in einem alten Rechner mit schwacher 4-Core CPU und da ruckelt Resolve 14 mit 10 BitBit im Glossar erklärt GH5 Material deutlich.



Antwort von Frank Glencairn:

Soweit ich weiß, nutzt Resolve für H264 Quicksync gar nicht, und die die GPU nur wenn es eine Nvida Karte ist, und das nur in der Resolve Vollversion (Studio).



Antwort von motiongroup:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Soweit ich weiß, nutzt Resolve für H264 Quicksync gar nicht, und die die GPU nur wenn es eine Nvida Karte ist, und das nur in der Resolve Vollversion (Studio).
Unter OS X aber nicht wie ich testen konnte..



Antwort von Frank Glencairn:

Gut möglich, ich kann das nicht testen, weil hier alles PC basiert ist.



Antwort von motiongroup:

Schon klar wollts nur anmerken..

Der Pugettest nachgestellt mit RED Material
https://www.pugetsystems.com/labs/artic ... mance-930/ Rendertest.pdf Bin zufrieden... nun schaue ich wie sich die Geschichte mit High Sierra verhällt... habe ja gerade meinen Woipadinger umgestellt...








Antwort von headroom:

Weiss jemand wie Resolve 14 die Prozesse an die Mac CPU und die GPU genau verwendet? Mein Setup ist MacPro 5,1 12x 3.33 GHz 64 MB DDR AMD 580 Sierra 8TB RAIDRAID im Glossar erklärt O - Dual RAIDRAID im Glossar erklärt SSDS Boot.
Transcodiertes läuft flüssig aber GH5 10bit ist etwas lahm beim scrollen.
Müsste das mal testen ob es was taugt? Gefunden im BM Forum :Turning on one of the proxy resolutions reduces the working resolution by either half or a quarter
of whatever the current TimelineTimeline im Glossar erklärt resolution is for your project. Working at a temporarily reduced
resolution increases your workstation’s real time performance, while the resolution independence
of Resolve guarantees that very every window you draw and sizing operation you make scales correctly to the actual resolution of your project.



Antwort von Frank Glencairn:

Hauptsächlich läuft auf der CPU decodieren/encodieren (wobei das bei H264 seit neuestem auch auf ner Nvidia GPU laufen kann) sowie Teilweise die OFX Plugins (je nach Hersteller) - alles andere läuft auf der GPU.



Antwort von Fader8:

Mit der AMD Vega 56 hat man im Gegenguz zur 1080 10-bit in Photoshop / Resolve, oder liege ich da falsch?



Antwort von rudi:

Fader8 hat geschrieben:
Hat der AMD Vega 56 hat man im Gegenguz zur 1080 10-bit in Photoshop / Resolve, oder liege ich da falsch?
Habe grade kurzen Test unter Photoshop gemacht. Definitiv 10 BitBit im Glossar erklärt Ausgabe mit Vega unter WIndows 10, wenn man unter Leistung den 30 BitBit im Glossar erklärt Modus aktiviert.
In Resolve habe ich allerdings noch niemals (auch nicht mit Nvidia Quadro Karten) eine Vorschau in der Oberfläche mit 10 BitBit im Glossar erklärt hinbekommen.



Antwort von Helge Renner:

Hallo Rudi,

für mich ist Resolve ja eher ein Aufstieg von Premiere und FCPX aus gesehen ;)

Vielen Dank für die Antworten. Ich habe zwei 2 Xeon 2687w mit je 8 Kernen zu 3,1 GHz in meinem Rechner, ich muss mir mal die Auslastung anschauen. Auch ob die Auflösung des GUI Monitors einen Unterschied ausmacht, muss ich mal testen. Da ich aber beim Scrubbing einen Unterschied zwischen einer RX480 und einer GTX 1080 Ti feststellen kann, muss die GPU einen Unterschied machen. Aber ob das an der hardwarebasierten Nvidia h.264 Encodier-Decodiereinheit liegt, ist die interessante Frage. Könntet ihr die Vega 64 mal gegen die GTX 1080 Ti testweise in eurem besseren Rechner ausprobieren und über eventuelle Unterschiede im Schnittbetrieb berichten?

rudi hat geschrieben:
Hallo Helge,
lässt du dich jetzt auch in die Gefilde von Resolve herab? ;)
"Helge Renner" hat geschrieben:
Wurde die Vega 56 mit Open CL und die GTX 1080 Ti mit Cuda getestet oder beide mit Open CL?
Vega unter OpenCL, Nvidia unter CUDA. Stichproben mit OpenCL mit Nvidia waren durch die Bank langsamer als CUDA.

Zur Schnitt-Performance: Blackmagic spielt hier nicht mit sehr offenen Karten, wann die GPU-Decoder oder Quicksync anspringen.
Meiner Meinung nach spielt sich bei H.264 unter Windows immer noch fast alles auf der CPU ab, egal ob Nvidia oder AMD. Aber beide Hersteller können auf den neuen Plattformen h264/265 in Hardware bis mindestens 10 BitBit im Glossar erklärt decodieren.
allerdings ist schwer zu sehen, wann sie das tun. Bei uns hier ist Scrubbing mit 10 BitBit im Glossar erklärt H.264 von der GH5 incl. Vorschaumonitor über Intensity + Scopes mit Vega absolut soft möglich und die TimelineTimeline im Glossar erklärt läuft immer mit vollen 24fps in 4K ruckelfrei.
Der Prozessor ist ein alter Intel Core i7-5820K, der zwischen 15-30 Prozent durchschnittliche Last anzeigt.
Die Nvidia 1080Ti steckt grade in einem alten Rechner mit schwacher 4-Core CPU und da ruckelt Resolve 14 mit 10 BitBit im Glossar erklärt GH5 Material deutlich.





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