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Atomos 5 Zoll HDR Monitor (only) Shinobi im ersten Hands-On



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Newsmeldung von slashCAM:


https://images.slashcam.de/texte/1776-- ... -FRONT.jpg
Wir hatten bereits Gelegenheit zu einem ersten kurzen Hands-On mit dem heute offiziell vorgestellten 5? HDR Monitor SHINOBI von Atomos. Der 1000 Nit-fähige HDR-Kameramonitor wiegt lediglich 200g und bietet alle Monitoring-Funktionen des NinjaV (und noch etwas mehr). Durch das fehlende Aufnahmemodul ergeben sich deutlich längere Akkulaufzeiten im lüfterlosen Betrieb. Hier unsere ersten Eindrücke zum 5? Atomos Shinobi Kameramonitor

Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Test: Atomos 5 Zoll HDR Monitor (only) Shinobi im ersten Hands-On




Antwort von iasi:

Sehr interessantes Teil.

Hell, kompakt und leicht.

Danke für eure ersten Eindrücke.



Antwort von -paleface-:

Also der SD slot ist ja nur für Lut Import und Firmware Update.

Warum hat man dann keinen kleinen USB Anschluss gemacht? So ein offenen SD Slot ist ja auch immer anfeliger für Wasser und Dreck.





Antwort von cantsin:

Mit den Features - 10bit, verschiedene Farbräume und Bildfrequenzen, hardwarekalibrierbar, 1000 nits - klingt das Ding auch wie eine Empfehlung für einen Budget-Referenzmonitor (wenn man mit der Bildschirmgröße leben kann - wenn sie nicht ein Vorteil ist bei beengten Arbeitsbedingungen.)

Oder übersehe ich da was?

F



Antwort von rush:

Du übersiehst die Konkurrenz... Klar: die 1000nits mögen nice sein - aber ist das real wirklich der Fall? Liegen die tatsächlich an und sind sie im AB vergleich absolut sichtbar? Ich würde mich über vergleiche zum Smallhd Focus interessieren.

Der Swit 55c bietet in meinen Augen für die Hälfte des Budgets quasi dieselben Features (bei zugegebenermaßen deutlich reduzierter Helligkeit laut Specs und ohne HDR )... Aber macht das am Ende den Braten fett?
Die Halterung des Swits aka Fake smallHd finde ich deutlich eleganter und praktischer by the way..



Antwort von cantsin:


Der Swit 55c bietet in meinen Augen für die Hälfte des Budgets quasi dieselben Features (bei zugegebenermaßen deutlich reduzierter Helligkeit laut Specs und ohne HDR )...

Aber ohne 10bit-Panel und Hardwarekalibrierung.

Mir ging es nicht um den Einsatz als Fieldmonitor, sondern als Grading-/Vorschau-Monitor am Schnittplatz. So, wie ich das sehe, ist der Atomos da konkurrenzlos in seiner Preisklasse.



Antwort von Onkel Danny:


...sondern als Grading-/Vorschau-Monitor am Schnittplatz...

Bei der Größé, das wird wohl kaum passieren.
Der ist klar für on-camera oder on-set gedacht.
Und genau da, braucht es eben nicht jeder, aber für den Preis, warum nicht.

greetz



Antwort von rob:


Sehr interessantes Teil.

Hell, kompakt und leicht.

Danke für eure ersten Eindrücke.

Hallo Iasi,

Danke fürs Danke :-)

Viele Grüße

Rob/
slashCAM



Antwort von cantsin:



...sondern als Grading-/Vorschau-Monitor am Schnittplatz...

Bei der Größé, das wird wohl kaum passieren.

Naja - warum nicht, wenn es nur darum geht, einen farbtreuen Mini-Vorschaumonitor für Resolve an einer Decklink-Karte zu haben? Zumindest in der Preisklasse gibt's nichts vergleichbares.



Antwort von rush:



Bei der Größé, das wird wohl kaum passieren.

Naja - warum nicht, wenn es nur darum geht, einen farbtreuen Mini-Vorschaumonitor für Resolve an einer Decklink-Karte zu haben? Zumindest in der Preisklasse gibt's nichts vergleichbares.

Leg nen paar Mark drauf und hol Dir was gescheites zur Bildbeurteilung...
Am Schnittplatz wirst Du keinen 1000nit Winzmoni benötigen oder kannst Du den Raum nicht halbwegs abdunkeln?



Antwort von Rick SSon:



Bei der Größé, das wird wohl kaum passieren.

Naja - warum nicht, wenn es nur darum geht, einen farbtreuen Mini-Vorschaumonitor für Resolve an einer Decklink-Karte zu haben? Zumindest in der Preisklasse gibt's nichts vergleichbares.

Du findest für knapp 500 euro keinen IPS Monitor zum vorschauen? Kann ich mir gerade nicht vorstellen. Oder gehts da um die LUTs und Graphen?



Antwort von cantsin:


Du findest für knapp 500 euro keinen IPS Monitor zum vorschauen? Kann ich mir gerade nicht vorstellen. Oder gehts da um die LUTs und Graphen?

Ich finde für knapp 500 Euro keinen Monitor mit wide gamut, 10bit, Hardware-Kalibrierung und Unterstützung aller gängigen Bildwiederholfrequenzen (24p, 25p, 30p etc.).

Die typischen Computermonitore in dieser Preisklasse (wie z.B. von Benq) sind nicht oder nur sehr eingeschränkt Hardware-kalibrierbar und sprechen nur auf 25p/50i und 30p/60i an.

In Verbindung mit Resolve und einer Decklink-Karte ist das eine massive Einschränkung. (Weil man dann z.B. eine 24p-Timeline nur in 25p abspielen kann, um das Bild auf dem externen Monitor sehen zu können.)

AFAIK findet man 10bit wide-gamut, Hardware-Kalibrierung und flexible Bildfrequenz erst in der Eizo CG-Serie ab 1300 EUR - aber ich lasse mich da gerne eines besseren belehren!



Antwort von Sammy D:


...

AFAIK findet man 10bit wide-gamut, Hardware-Kalibrierung und flexible Bildfrequenz erst in der Eizo CG-Serie ab 1300 EUR - aber ich lasse mich da gerne eines besseren belehren!

Ich unterbiete um 700 mit dem Eizo CS2420. :)



Antwort von cantsin:



...

AFAIK findet man 10bit wide-gamut, Hardware-Kalibrierung und flexible Bildfrequenz erst in der Eizo CG-Serie ab 1300 EUR - aber ich lasse mich da gerne eines besseren belehren!

Ich unterbiete um 700 mit dem Eizo CS2420. :)

Ja - aber der hat wiederum keine videospezifischen Farbräume (wie Rec709 und Rec2020), sondern nur Adobe RGBRGB im Glossar erklärt und sRGB.

-F



Antwort von freezer:



Naja - warum nicht, wenn es nur darum geht, einen farbtreuen Mini-Vorschaumonitor für Resolve an einer Decklink-Karte zu haben? Zumindest in der Preisklasse gibt's nichts vergleichbares.

Leg nen paar Mark drauf und hol Dir was gescheites zur Bildbeurteilung...
Am Schnittplatz wirst Du keinen 1000nit Winzmoni benötigen oder kannst Du den Raum nicht halbwegs abdunkeln?

Am fixen Schnittplatz sehe ich den Sinn mit dem kleinen Monitor zu arbeiten auch nicht. Aber wenn ich unterwegs im Ausland bin und im Hotel/Presseraum am Laptop schneide, dann benutze ich ein BMD UltraStudio Mini HD via TB3 und meinen kalibrierten Shogun Inferno als Vorschaumonitor. Wobei dann 7" fast zu klein sind - 10" wären ideal, aber dafür noch extra ein Gerät kaufen und mitschleppen - der Pelikoffer ist so schon schwer genug und vollgestopft.



Antwort von marty_mc:



Leg nen paar Mark drauf und hol Dir was gescheites zur Bildbeurteilung...
Am Schnittplatz wirst Du keinen 1000nit Winzmoni benötigen oder kannst Du den Raum nicht halbwegs abdunkeln?

Am fixen Schnittplatz sehe ich den Sinn mit dem kleinen Monitor zu arbeiten auch nicht.

Ja, so ein kleiner Monitor bringt am Schnittplatz leider nicht viel. Ich hatte es mal für kurze Zeit mit meinem Atomos Shogun Flame probiert.
Aber abgesehen von Kompatibilitäts Problemen mit der GraKa (bei meinem Samsung TV gibts da keine Probleme) hat mir das Bild des Shoguns zum graden nix gebracht. Es ist eben sehr klein und beim Graden hatte ich kein Gefühl für die Helligkeiten und Farben bekommen.



Antwort von freezer:



Am fixen Schnittplatz sehe ich den Sinn mit dem kleinen Monitor zu arbeiten auch nicht.

Ja, so ein kleiner Monitor bringt am Schnittplatz leider nicht viel. Ich hatte es mal für kurze Zeit mit meinem Atomos Shogun Flame probiert.
Aber abgesehen von Kompatibilitäts Problemen mit der GraKa (bei meinem Samsung TV gibts da keine Probleme) hat mir das Bild des Shoguns zum graden nix gebracht. Es ist eben sehr klein und beim Graden hatte ich kein Gefühl für die Helligkeiten und Farben bekommen.

Vor allem sieht man in dem kleinen Bild auch keine Bildfehler, die einem auf einem großen Bildschirm sehr wohl auffallen.
Würde ich aber etwas produzieren, was ausschließlich für das Anschauen am Handy gedacht ist, dann wäre der Inferno durchaus die richtige Wahl.



Antwort von rush:

Im Single-User oder gar ultra mobilen Laptop-Betrieb versteh ich den Sinn solcher seperaten Monitore häufig sowieso weniger... Warum nicht einfach in der TimelineTimeline im Glossar erklärt per Vollbild gucken? Besonders wenn das Material am Ende sowieso als File ausgegeben und dann irgendwohin verschickt wird.
Als reines Hilfstool mag es ja noch taugen - also wenn man da wegen mir 'nen HistogrammHistogramm im Glossar erklärt oder was auch immer dauerhaft einblendet - aber ein 5" als Realbildvorschau.... mhhhhh. Wenn man Geld übrig hat und es weg muss vielleicht - aber nur dafür? Wenn man damit on location (also auf der Kamera) produziert und ihn dann an den Laptop stöpselt würde ich es ja womöglich verstehen...



Antwort von freezer:


Im Single-User oder gar ultra mobilen Laptop-Betrieb versteh ich den Sinn solcher seperaten Monitore häufig sowieso weniger... Warum nicht einfach in der TimelineTimeline im Glossar erklärt per Vollbild gucken? Besonders wenn das Material am Ende sowieso als File ausgegeben und dann irgendwohin verschickt wird.
Als reines Hilfstool mag es ja noch taugen - also wenn man da wegen mir 'nen HistogrammHistogramm im Glossar erklärt oder was auch immer dauerhaft einblendet - aber ein 5" als Realbildvorschau.... mhhhhh. Wenn man Geld übrig hat und es weg muss vielleicht - aber nur dafür? Wenn man damit on location (also auf der Kamera) produziert und ihn dann an den Laptop stöpselt würde ich es ja womöglich verstehen...

Der Shogun Inferno hat ja nicht 5", sondern 7". Zudem habe ich am Laptop trotz 4k Display einfach zu wenig Platz für alles und da ist es praktisch, die Vorschau auf den Inferno zu lenken. Zudem hängen dann am Inferno auch die Kopfhörer und Bild/Ton bleiben synchron. Der Shogun läuft ja auch brav mit der entsprechenden Bildwiederholfrequenz - sodass nichts ruckelt. Im Bedarfsfall kann ich per XLR-Out an den Shogun Inferno auch Nahfeldlautsprecher hängen, ohne ein weiteres Audiointerface zu benötigen.

Schnittplatz mobil-50%.jpg

Schnittplatz Hotel In Budapest-50%.jpg

Das ist halt meine Lösung für meine Arbeitsweise. Den Shogun habe ich auf Reisen sowieso mit, ein größerer, zus. Vorschaumonitor und Audiointerface wäre nur mehr Gepäck. Und zur Not läuft der Shogun auch mal vom Akku.

Ein Problem bei meinem Lenovo ist auch die verbaute Optimustechnik die zwischen integrierter Intel-GPU und dezidierter Nvidia Quadro umschaltet - damit läuft die Vollbildvorschau von Premiere auf einem externen Bildschirm nämlich überhaupt nicht. Dreht man die integrierte GPU im BIOS ab, dann geht gar nix mehr - ist echt öd bei so einer teuren Hardware.

Übrigens habe ich 4 Nächte lang an diesem Hotelzimmerschreibtisch gesessen und geschnitten - der ergonomische Horror.



Antwort von srone:



Ein Problem bei meinem Lenovo ist auch die verbaute Optimustechnik die zwischen integrierter Intel-GPU und dezidierter Nvidia Quadro umschaltet - damit läuft die Vollbildvorschau von Premiere auf einem externen Bildschirm nämlich überhaupt nicht. Dreht man die integrierte GPU im BIOS ab, dann geht gar nix mehr - ist echt öd bei so einer teuren Hardware.

mal in den nvidia-systemeinstellungen premiere explizit die nvidia karte zugewiesen?

lg

srone



Antwort von freezer:



Ein Problem bei meinem Lenovo ist auch die verbaute Optimustechnik die zwischen integrierter Intel-GPU und dezidierter Nvidia Quadro umschaltet - damit läuft die Vollbildvorschau von Premiere auf einem externen Bildschirm nämlich überhaupt nicht. Dreht man die integrierte GPU im BIOS ab, dann geht gar nix mehr - ist echt öd bei so einer teuren Hardware.

mal in den nvidia-systemeinstellungen premiere explizit die nvidia karte zugewiesen?

Ja, das habe ich, leider funktioniert es trotzdem nicht. Premiere bleibt beim Abspielen immer hängen und dann kann man es nur noch abschießen.



Antwort von rush:

Für mich wäre das für ein "Hotelzimmerschnitt" schon viel zu viel Gerödel...
Wozu all der Krempel? Ernst gemeint die Frage... Wozu alles hin und her wandeln - tausend Steckdosen - unnötige BMD Hardware.

Wenn ich unterwegs bin zieh ich die SpeicherKarte in den Laptop und schneide das Material... Im worst case habe ich noch einen USB P2 Reader der ultra lahm ist um entsprechendes EB Material zu importieren... Danach wird in Edius oder bei Bedarf Avid geschnitten, exportiert und fertig ist der Lack...

Wer zahlt Dir all den Kram? Ich hoffe du hast gut verhandelt... Denn ich geh auch gern Mal Abends ein Bier trinken und schlafe auch ganz gern.



Antwort von cantsin:


Für mich wäre das für ein "Hotelzimmerschnitt" schon viel zu viel Gerödel...
Wozu all der Krempel? Ernst gemeint die Frage...

Farbechte Videoanzeige mit Resolve... (Über Decklink & kalibrierten Rec709/Rec2020-Monitor.)



Antwort von freezer:


Für mich wäre das für ein "Hotelzimmerschnitt" schon viel zu viel Gerödel...
Wozu all der Krempel? Ernst gemeint die Frage... Wozu alles hin und her wandeln - tausend Steckdosen - unnötige BMD Hardware.

Wenn ich unterwegs bin zieh ich die SpeicherKarte in den Laptop und schneide das Material...

Ein Teil der Sachen im Foto sind Ladegeräte für alle möglichen Akkus. Wir waren mit 4 Kameras dort. Und eine Verteilersteckdose ist bei mir immer im Gepäck,
weil man im Hotel nie mit genügend Steckdosen rechnen kann.

Per TB3 gibt Premiere die Vorschau über das UltraStudio per HD-SDI an den Shogun Inferno weiter. Das ist alles.
Das Material wird einmal auf dem externen TB3 SSD mit Samsung 970 Evos gesichert und ein zweites Mal auf einer externen USB-C Platte.
Zusätzlich bleibt es auf den Speicherkarten, bis alles vorbei ist und im Studio zusätzlich gesichert wurde.

Wer zahlt Dir all den Kram? Ich hoffe du hast gut verhandelt... Denn ich geh auch gern Mal Abends ein Bier trinken und schlafe auch ganz gern.

Ja, das wurde vom Kunden alles entsprechend bezahlt.
Hätte ich nicht meine Box mit 4 CFast 2.0 Speicherkarten im Hotelzimmer vergessen, wäre ich auch finanziell besser ausgestiegen.
So hat sich ein Ungar wohl sein Einkommen mit 4 Monatslöhnen aufgebessert...



Antwort von Kamerafreund:

Weiss irgendjemand wanna atomos die versprochenen atomx Module für xlr audio und Wireless Empfänger rausbringt. Ich befürchte dass sie eher einen neuen eigenen Monitor mit xlr Eingängen rausbringen.. dann wäre der Ninja v ein Fehlkauf gewesen..



Antwort von rush:

Die Frage die ich mir eher stellen würde: Bringt vielleicht das nächste Kamera-Upgrade nicht sogar intern schon 422 10Bit mit so wie die kommende S1 von Panasonic (wenn auch "paid" bzw. als HLG) oder es bei der Gh5 der Fall ist ? Spätestens dann wäre ein Ninja V sowieso (Achtung ich übertreibe und spitze zu): obsolet und nur noch ein teurer kleiner HDMIHDMI im Glossar erklärt Monitor.
Womöglich hat sogar Atomos das mittlerweile erkannt und entsprechend die Monitor "only" Variante angekündigt...



Antwort von Kamerafreund:

Even gerade nicht. Ich brauche den Recorder überhaupt nicht fürs Bild sondern für mehr Audiokanäle. Und leider bekommt es gerade kein Kamerahersteller gebacken eine Kamera mit vier Audiokanäle einzuführen. Die FS7 macht das über den Adapter mehr schlecht als Recht. Bei den kleinen Systemkameras sieht es da seeehr dunkel aus. Also ist die Einzige Möglichkeit hier ein Ninja. Mich wundert nur dass sie die AtomX Module schon vor so langer Zeit versprochen haben und nichts passiert aussehen neue Monitore. Vielleicht hapert es auch an Kooperationspartnern. Ich habe eh das Gefühl, dass atomos da sehr pokert. Auch mit ihrem Proresraw sind sie ja auf andere angewiesen. Die Wireless audio Module werden auch jemand anderen (Rode oder Sony) brauchen, der an sie glaubt.. ich hoffe da passiert noch was. Aber eine Seite wie Slashcam kann das bestimmt herausfinden. :)


Die Frage die ich mir eher stellen würde: Bringt vielleicht das nächste Kamera-Upgrade nicht sogar intern schon 422 10Bit mit so wie die kommende S1 von Panasonic (wenn auch "paid" bzw. als HLG) oder es bei der Gh5 der Fall ist ? Spätestens dann wäre ein Ninja V sowieso (Achtung ich übertreibe und spitze zu): obsolet und nur noch ein teurer kleiner HDMIHDMI im Glossar erklärt Monitor.
Womöglich hat sogar Atomos das mittlerweile erkannt und entsprechend die Monitor "only" Variante angekündigt...




Antwort von rush:

Wo kommen all die Audioquellen denn her und wäre dann nicht ggfs ein Fieldmixer ala Tascam oder ZoomZoom im Glossar erklärt etc zu bevorzugen wenn es primär um Audio geht?



Antwort von Kamerafreund:

Den tascam habe ich. Funktioniert auch in 99 Prozent der Fälle habe gut. Aber in ein Prozent leider nicht und da muss ich immer die kleine rote Lampe während der Aufnahme kontrollieren und nachher synchronisieren.. ich kann es mir leider nicht leisten auch nur einen Clip ohne Ton aufzunehmen..

Wo kommen all die Audioquellen denn her und wäre dann nicht ggfs ein Fieldmixer ala Tascam oder ZoomZoom im Glossar erklärt etc zu bevorzugen wenn es primär um Audio geht?




Antwort von Selomanol:

und nach 2 Stunden Nonstop 4K Monitoring bei 100% Helligkeit noch deutlich über der Hälfte der Akkukapazität verfügbar. Atomos gibt die Laufzeit mit einem 5.200er Akku mit ca. 5 Stunden an – ein realistischer Wert.

Atoms gibt jedoch mit 5200er folgendes an

2600mAh - 1.5hrs, 5200mAh - 3hrs, 7800mAh - 6hrs



Antwort von Kamerafreund:

Wer auf neue Atomx Module für den Ninja v gehofft hatte, der wird enttäuscht werden. Atomos weiss gerade selbst nicht ob und wann sie ein xlr Modul rausbringen. Ich vermute dass sie sogar stärker auf neue Recorder mit eingebautem Audioeingang als auf neue Erweiterungsmodule setzen. War wohl nichts mit dem großen Versprechen.



Antwort von chrigi00:

Gibts schon Meinungen zur Schärfe des Monitor oder Peaking?

Ich hatte nur kurz Zeit den Shinobi zu testen. Das PeakingPeaking im Glossar erklärt liess sich nur in 3 Stufen einstellen. Nur Stufe 1 war knapp brauchbar 2-3 waren zu grob.
Um die Schärfe einzustellen kommt er meiner Meinung nach nicht an einen TvLogic058 oder den SmallHd ran.
Hab ich was übersehen?

Besten Dank
Christian




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