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1080p50 Material auf DVD, suche besten Encoder



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Frage von TomMarvolo:


Liebes Forum,

Ich habe 1080p50 Material und die Zielgruppe will allerdings eine DVD. Jetzt weiß ich schon, dass DVD vs 1080p50 definitiv einen Unterschied machen wird, deshalb suche ich nun aber einen bestmöglichen Encoder, der mein 1080p50 Material so qualitativ wie möglich auf DVD-Qualität runterschrumpft.

Hintergedanke ist der: Eine normale Kauf-DVD (hier einen beliebigen Hollywood-Spielfilm einfügen) wurde ja auch in viel höherer Qualität (meist sogar 2k oder 4k) produziert und am Ende auf DVD-Qualität runtergeschrumpft. Ähnliches Sezenario also, auch wenn meine Ausgangslage nicht 4K sondern nur 1080p50 ist.

Aber die Kauf-DVDs sehen trotzdem alle ganz ansehnlich aus, kein Bildrauschen, keine Komprimierungsartefakte, etc.

Deswegen meine Frage: Was für Encoder werden für die professionelle DVD-Produktion benutzt, um das 4K-Material trotzdem so gut auf DVD-Qualität zu schrumpfen?

Welchen Software-Encoder würdet ihr mir empfehlen (darf gerne auch kostenpflichtig sein, wenn er viel taugt.)

Arbeite mit Premiere CS6 und Encore CS6, habe aber auch noch TMPGENC Video Mastering Suite.

Gibt es da noch bessere Videoencoder als in den oben genannten Produkten?



Antwort von HollywoodHanky:

P50 auf eine DvD zu pressen find ich schon spannend, berichte doch mal wies ausgegangen ist ;)



Antwort von TomMarvolo:

P50 auf eine DvD zu pressen find ich schon spannend, berichte doch mal wies ausgegangen ist ;) Mir stellen sich da auch die Haare und finde es eine üble Verschwendung von Qualität, aber wenn die Zielgruppe eben noch etwas konservativer ist und keine BluRay-Geräte hat, dann muss man eben auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zurück :l








Antwort von Jott:

Wenn du die Bewegungsauflösung aus 50p beibehalten willst, musst du auf 50i gehen, 720x576 anamorph. Spielfilme auf DVD haben "nur" 25p. Die erste Entscheidung ist also die zwischen zwei Übeln: InterlacedInterlaced im Glossar erklärt (50p-Look behalten) oder progressiv (25p-Look, du musst jedes zweite Bild verwerfen, was dann natürlich anders aussieht).

Du kannst erst "schrumpfen" in einen hochwertigen CodecCodec im Glossar erklärt oder sogar uncompressed, und von diesem File dann encoden (damit der Encoder nicht auch noch skalieren muss), oder alles in einem Rutsch.

Mach halt ein paar Tests mit der Software, die du hast, 15 Sekunden oder so reichen ja als Testmaterial, geht schnell. Dann siehst du, ob es erkennbare Unterschiede gibt.

Und für's Seelenheil: nachher nicht am Rechner anschauen, sondern via DVD-Player und Fernseher. Am Rechner sieht's immer gruselig aus.



Antwort von TomMarvolo:

Wenn du die Bewegungsauflösung aus 50p beibehalten willst, musst du auf 50i gehen, 720x576 anamorph. Spielfilme auf DVD haben "nur" 25p. Die erste Entscheidung ist also die zwischen zwei Übeln: InterlacedInterlaced im Glossar erklärt (50p-Look behalten) oder progressiv (25p-Look, du musst jedes zweite Bild verwerfen, was dann natürlich anders aussieht). Ich dachte, auch Kauf-DVDs sind immer interlaced? Sind die tatsächlich progressiv?
Du kannst erst "schrumpfen" in einen hochwertigen CodecCodec im Glossar erklärt oder sogar uncompressed, und von diesem File dann encoden (damit der Encoder nicht auch noch skalieren muss), oder alles in einem Rutsch. OK, also du rätst mit beispielsweise Premiere (Schnittprogramm) erstmal uncompressed auf 720x576 runterskalieren und danach dieses Material mit einem Encoder in MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt für die DVD? Dieser Schritt ist mir nicht ganz klar - das "Schrumpfen" würde ja dann der Premiere-Encoder übernehmen, oder? Da spielt doch dann ob uncompressed oder nicht gar keine Rolle mehr, denn das Schrumpfen selbst wird doch bereits vom Premiere-Encoder gemacht?

Und für's Seelenheil: nachher nicht am Rechner anschauen, sondern via DVD-Player und Fernseher. Am Rechner sieht's immer gruselig aus. Dankeschön. Ja, das ist mir durchaus bekannt.

Zu meiner eigentlichen Frage noch: Ist TMPGENC beispielsweise besser als der Premiere-interne Encoder? Oder gibt's sogar noch einen, der beide schlägt? Welcher Encoder wird denn bei den professionellen Kauf-DVDs verwendet, um vom Produktionsmaterial auf DVD zu kommen? Gibt's da Erfahrungswerte? Sind das Software-Encoder oder eher Hardware-encoder?



Antwort von Jott:

Spielfilme sind in PAL-Ländern als psf auf DVD (progressive segmented frames, aus einem FrameFrame im Glossar erklärt werden zwei Halbbilder ohne zeitlichem Versatz generiert, was wie progressiv aussieht - normale Vorgehensweise in der Videotechnik).

Beim Encoden von Spielfilmen für DVDs kannst du davon ausgehen, dass schweineteure Soft-/Hardware am Start ist und Szene für Szene einzeln optimiert wird. Und die Quelle ist natürlich erheblich besser als das, was immer du in 1080p50 produziert hast.

Mach dir besser keinen Kopf, wirf dein Material erst mal wie gesagt in Encore (DVD-Preset) und schau was rauskommt. Das ist ja ein völlig alltäglicher Vorgang. Du musst halt aufpassen, dass aus deinen 50p beim Encoden 50i wird und nicht etwa 25p, weil du sonst die Bewegungsauflösung halbierst. Ob das der Zielgruppe egal wäre, musst du selber wissen.

Mit Schrumpfen habe ich natürlich skalieren gemeint.



Antwort von beiti:

Aus der Auswahl der verschiedenen Encoder kann man eine eigene Wissenschaft machen: Einer liefert bessere Qualität bei hohen Bitraten, der andere ist bei niedrigen Bitraten besser. Einer arbeitet besser mit progressivem Material, der andere mit halbbildbasiertem.
Unterm Strich sind die Unterschiede aber sehr gering - und heute viel geringer als in den Anfangszeiten der DVD-Eigenproduktion, als man sich mit dem falschen Encoder wirklich noch das Ergebnis versauen konnte.

Der wirklich große Qualitätssturz passiert hier durchs Runterskalieren von 1080/50p auf 576/50i. Das bewirkt schon prinzipbedingt eine deutliche Verschlechterung und kann durch die Wahl einer minderwertigen Skalierungsmethode nochmal schlimmer werden.
Welcher MPEG2-Encoder anschließend zum Einsatz kommt, hat dann viel weniger Einfluss.

Meine Empfehlung wäre, einfach die vorhandenen Encoder zu testen und jeweils die bestmögliche Encodingqualität (VBR, 2-pass) zu wählen.
Noch weiter aufs Detail zu schauen, lohnt nicht. Eine Zielgruppe, die heute noch eine DVD fordert, tut das ja auch nicht.



Antwort von Auf Achse:

Servus!

Wenn du mit dem Adobe Media Encoder arbeitest: Im Reiter "Video" ganz unten "Maximale Render Qualität" anhaken. Das erhöht die Qualität der Skalierung (PS: keine Ahnung ob es das bei CS6 noch gibt, ich arbeite mit CS5.5)

Auf Achse



Antwort von dienstag_01:

Downscaling auf SD unbedingt den Encoder machen lassen, alles andere wird (mit den mir bekannten Programmen) deutlich schlechter.



Antwort von TomMarvolo:

Downscaling auf SD unbedingt den Encoder machen lassen, alles andere wird (mit den mir bekannten Programmen) deutlich schlechter. Welchen Encoder? Den Premiere-Internen (Adobe Media Center) oder TMPGENC?

Hatte bislang immer TMPGENC benutzt, aber wollte hier halt mal fragen, ob es noch bessere gibt als den. Oder ist vielleicht sogar der Adobe-eigene besser?



Antwort von Jott:

Bist du wirklich zu bequem, das selbst kurz durchzuspielen mit einem kleinen Schnipsel? Wenn's dir so am Herzen liegt. Hängt doch auch von deinem Material ab.



Antwort von dienstag_01:

Welcher Encoder ist das Downscaling betreffend erstmal egal, da auf jeden Fall besser als in Premiere.

Aber auch so wirst du eher keinen Unterschied zwischen Encodern sehen. Ein Mbit DatenrateDatenrate im Glossar erklärt mehr oder weniger für den Stream lassen den einen oder anderen Encoder von einem der hintersten auf einen der vordersten Plätze wechseln und umgekehrt.

Problematischer scheint mir das Einhalten der eingestellten Datenraten. Ich glaube, da war der Media Encoder nicht so die Leuchte. Festlegen würde ich mich da aber jetzt nicht, daher: probieren. Es ist ja auch ein Unterschied,ob man DVDs selber brennt oder im Werk pressen lässt. Bei letzterem gibts weniger Spielraum.








Antwort von TomMarvolo:

Bist du wirklich zu bequem, das selbst kurz durchzuspielen mit einem kleinen Schnipsel? Wenn's dir so am Herzen liegt. Hängt doch auch von deinem Material ab. Habe gerade keine DVD-RWs... Müsste dafür leider extra richtige DVDs "verbrennen". :l

Sobald ich eine RW habe, kann ich das mal durchspielen. Mit Bequemlichkeit hat das nichts zu tun. Aber Erfahrungen kann man ja trotzdem austauschen...



Antwort von TomStg:

Habe gerade keine DVD-RWs... Müsste dafür leider extra richtige DVDs "verbrennen". :l Willst Du uns hier auf den Arm nehmen? 10 DVD-Rohlinge kosten 3,50 Euro.



Antwort von DV_Chris:

http://tmpgenc.pegasys-inc.com/de/product/tvmw6.html



Antwort von TomMarvolo:

Habe gerade keine DVD-RWs... Müsste dafür leider extra richtige DVDs "verbrennen". :l Willst Du uns hier auf den Arm nehmen? 10 DVD-Rohlinge kosten 3,50 Euro. Schön, muss ja trotzdem nicht sein eine wegen 10 Sek. Film zu verbrennen, wenn ich das auf einer RW danach wieder löschen und neu verwerten kann, oder?

Nachtrag:
Bzw, es scheint grade so, als hätte ich noch nicht mal mehr reguläre DVDs da. Muss ich am Montag wohl erst mal besorgen.



Antwort von MatzeXXX:

Vielleicht betrachte ich das alles etwas ZU pragmatisch, aber in Adobe Encore haut man sein Video rein und das Programm nutzt die maximal mögliche Bitrate (in Abhängigkein von der Länge des Videos und den Limits des DVD-Formats) zum Encoding. Vielleicht das HD-Video vorher auf entweder 25p oder 50i bringen, um das nicht Encore entscheiden zu lassen, fertig. Oder? Encore CS6 ist von 2012, die erste Version kam 2003 raus; das DVD-Format ist von Mitte der 90-er - das ist alles so oldschool, dass man doch nicht nach den neuesten und krassesten Encodern suchen muss, oder doch?

: )



Antwort von TomMarvolo:

Vielleicht betrachte ich das alles etwas ZU pragmatisch, aber in Adobe Encore haut man sein Video rein und das Programm nutzt die maximal mögliche Bitrate (in Abhängigkein von der Länge des Videos und den Limits des DVD-Formats) zum Encoding. Vielleicht das HD-Video vorher auf entweder 25p oder 50i bringen, um das nicht Encore entscheiden zu lassen, fertig. Oder? Encore CS6 ist von 2012, die erste Version kam 2003 raus; das DVD-Format ist von Mitte der 90-er - das ist alles so oldschool, dass man doch nicht nach den neuesten und krassesten Encodern suchen muss, oder doch?

: ) Jetzt ist der in den Adobe Produkten verwendete Adobe Media Encoder eben nicht immer so die erste Wahl - der hat mir so manches Mal schon ein paar komische Farbartefakte reingehauen und bei TMPGENC war alles gut, dafür dort aber subjektiv empfunden ein sichtbares Bildrauschen...



Antwort von MatzeXXX:

Jetzt ist der in den Adobe Produkten verwendete Adobe Media Encoder eben nicht immer so die erste Wahl - der hat mir so manches Mal schon ein paar komische Farbartefakte reingehauen und bei TMPGENC war alles gut, dafür dort aber subjektiv empfunden ein sichtbares Bildrauschen... Dann vielleicht überlegen, ob dem Kunden Bildrauschen oder Farbartefakte eher auffällt (die Antwort ist höchstwahrscheinlich: nichts von beidem), und danach den Encoder wählen? Der Qualitätsverlust 1080p50>576i50/p25 ist doch eh der gravierendste Punkt, aber um den kommst Du ja nicht herum ; )



Antwort von HollywoodHanky:

Finds ja auch extrem lustig, bei Zielformat DvD erstmal 1080p50 zu drehen. Kommt immer gut!



Antwort von MatzeXXX:

Finds ja auch extrem lustig, bei Zielformat DvD erstmal 1080p50 zu drehen. Kommt immer gut! Na das ist doch schon okay, mit Reserve zu drehen. Soll man jetzt seine Canon XL1 wieder hervorkramen, nur weil der Kunde seit 20 Jahren keinen neuen Abspieler mehr gekauft hat? ; )








Antwort von TomMarvolo:

Finds ja auch extrem lustig, bei Zielformat DvD erstmal 1080p50 zu drehen. Kommt immer gut! Achso, packst du dann jedes Mal deine Video8- oder Betacam aus, wenn du eine gemischte Zielgruppe hast, die sowohl BluRay als auch DVD (und die 80-jährige Oma eventuell gar noch VHS) haben möchte?

SD dann für BluRays aufblasen... Hmm, kommt immer gut! Da fliegt jedem vor Ehrfurcht ja fast das Blech weg ;)

Ich filme stets in der größtmöglichen Auflösung. Runterskaliert ist's schnell, hochskaliert eher weniger. Zudem habe ich dann in Zukunft, wenn die Zielgruppe nun endlich doch mal BluRay wünscht, schnell eine BluRay-Fassung exportiert... Komisch, eigentlich sollte so eine Vorgehensweise normal und üblich sein.



Antwort von HollywoodHanky:

Von 24/25p noch nichts gehört? Achne, das nutzen ja nur Film und TV Leute, ekelhaft sowas.



Antwort von Jott:

Zudem habe ich dann in Zukunft, wenn die Zielgruppe nun endlich doch mal BluRay wünscht, schnell eine BluRay-Fassung exportiert... Die inzwischen ebenfalls leicht angestaubte Blu-ray kennt auch kein 1080p50! :-)



Antwort von TomMarvolo:

Zudem habe ich dann in Zukunft, wenn die Zielgruppe nun endlich doch mal BluRay wünscht, schnell eine BluRay-Fassung exportiert... Die inzwischen ebenfalls leicht angestaubte Blu-ray kennt auch kein 1080p50! :-) Gewiss nicht, noch nicht, könnte man sagen. Jedenfalls habe ich von 1080p50 schneller und besser ein 1080i50 für momentane BluRays exportiert als gleich in SD zu drehen und nachher dann dazustehen wie der Ochs vorm Berg wenn jemand ne HD-Fassung möchte.
Ich weiß jetzt auch überhaupt nicht, was deine hier eingeworfenen Beiträge thematisch ausdrücken sollen. Inhaltlich 10km gegen den Wind vom eigentlichen Thema bzw. der Fragestellung weg...



Antwort von HollywoodHanky:

Lesen was andere Leute schreiben, dann klappts auch mit dem Drehen ;)



Antwort von Jott:

Ich weiß jetzt auch überhaupt nicht, was deine hier eingeworfenen Beiträge thematisch ausdrücken sollen Wenn etwas fachlich falsch gewesen sein sollte, lass es mich wissen.



Antwort von TomMarvolo:

Naja, im Grunde war HollywoodHanky's Kernaussage diese, dass man doch bitte nicht in 1080p50 filmen sollte, wenn man nachher u.a. eine DVD aus diesem Material erstellen sollte.

Dem eigentlichen Thema ist diese Behauptung weder dienlich noch thematisch in irgendeiner Weise verwandt, da erstens das Material bereits schon so vorliegt und zweitens wohl niemand freiwillig in SD filmt, bloß weil etwaige Randgruppen eventuell noch DVDs haben möchten.

Filmt die Filmindustrie auch von vorneherein in SD, bloß weil noch nicht jeder 2k oder 4k-TVs besitzt?

Vielleicht habe ich hier irgendwo einen Denkfehler, aber mir erschließt sich nach wie vor Hanky's Einwurf nicht und scheinbar Matzexxx ja auch nicht. Aber egal, es wird nur noch mehr off-topic.



Antwort von Jott:

Von SD drehen für DVD war bei niemandem die Rede. Wo liest du das? Wäre ja auch ernsthaft daneben.



Antwort von TomMarvolo:

Hallo Jott,

Da ist oben etwas mit dem Zitieren falsch gelaufen. Hanky hat Recht, ich habe falsch oder zu schnell gelesen und dachte, dein letztes Statement wäre auch von ihm.

Meine Antwort war auf seine Beiträge hier bezogen, die in meinen Augen thematisch einfach nicht reinpassen, da ich persönlich nicht finde, dass man nur wegen ein paar Handvoll DVD-Fossilen deswegen darauf verzichten sollte, in 1080p50 zu filmen.

Der erste Teil meiner Antwort lasse ich so stehen, den kann man auch auf dein Statement beziehen, denn höchstwahrscheinlich wird sich 1080p50 auch bald auf BluRay durchsetzen.

Der zweiten Teil meiner Antwort ist nach wie vor auf Hanky's Ursprungsbeitrag bezogen.








Antwort von HollywoodHanky:

Der erste Teil meiner Antwort lasse ich so stehen, den kann man auch auf dein Statement beziehen, denn höchstwahrscheinlich wird sich 1080p50 auch bald auf BluRay durchsetzen. Eher nicht, aber nice Try.



Antwort von TomMarvolo:

Der erste Teil meiner Antwort lasse ich so stehen, den kann man auch auf dein Statement beziehen, denn höchstwahrscheinlich wird sich 1080p50 auch bald auf BluRay durchsetzen. Eher nicht, aber nice Try. Eher doch. Belies dich mal etwas...



Antwort von TomMarvolo:

Von SD drehen für DVD war bei niemandem die Rede. Wo liest du das? Wäre ja auch ernsthaft daneben. Hierin:

Finds ja auch extrem lustig, bei Zielformat DvD erstmal 1080p50 zu drehen. Kommt immer gut!

Wenn auch durch die Kunst des Sarkasmus sprachlich-rhetorisch schön versteckt.



Antwort von StanleyK2:

Was mal wieder eine teilweise endlose sinnbefreite Diskussion.

Natürlich nimmt man am besten immer mit der höchstmöglichen Qualität auf.

Und ich schneide dann auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt auch mit höchster Qualität.

Dann entscheide ich bei Export, in welches Format.

Das macht auch jedes bessere Amateur-Schnittprogramm.

HD->SD hat in jedem Fall Verluste, was machts, wenn man auf einer alten Röhre schaut.



Antwort von HollywoodHanky:

Auf jeden Fall sind hier ziemlich krasse Workflows am Start.



Antwort von TomMarvolo:

Also, Hollywood-Taschentuch,

ich würde sagen, genug rum-getrollt hier. Dann klärst du uns jetzt am besten mal auf, wie dein heiliger Gral von Workflow aussieht für eine heterogene Zielgruppe, die sowohl als Endmedium einen Bluray-Film in Full-HD als auch DVD haben will.

Da bin ich ja jetzt echt mal gespannt, was da kommt (falls überhaupt was kommt)...

Vermutlich mit 2 Kameras parallel, eine in SD und die andere in HD, was?



Antwort von HollywoodHanky:

Hm? Wir drehen Alexa 2K ProResProRes im Glossar erklärt 16:9 mit wahlweise 24p oder 25p und pressen das mit mpeg2 bzw. H264 bei Bdmv auf die Scheiben. Geht einwandfrei und alle freuen sich.



Antwort von beiti:

Hm? Wir drehen Alexa 2K ProResProRes im Glossar erklärt 16:9 mit wahlweise 24p oder 25p und pressen das mit mpeg2 bzw. H264 bei Bdmv auf die Scheiben. Geht einwandfrei und alle freuen sich. Und inwiefern ist das besser als das, was der TO möchte?



Antwort von HollywoodHanky:

Ich konvertier keine Framerates und muss mir weniger Gedanken drum machen. Ansonsten kratzt mich das TO Problem relativ wenig.








Antwort von Jott:

Es geht nur um die Frage der Sinnhaftigkeit eines 1080p50-Masters, weil diesen EB-Lindenstraßen-Look normalerweise niemand will und im Hinblick auf gängige Wiedergabemedien eigentlich ein 1080p25-Master (oder 24p für Kinopuristen) viel näher liegen würde. Aber das ist Geschmackssache und eine viele Jahre alte Diskussion.



Antwort von HollywoodHanky:

Ich mache mir vor Allem vor dem Dreh Gedanken worauf ich am Ende ausliefere. ;)
Löst viele Probleme ;)



Antwort von HollywoodHanky:

Es geht nur um die Frage der Sinnhaftigkeit eines 1080p50-Masters, weil diesen EB-Lindenstraßen-Look normalerweise niemand will und im Hinblick auf gängige Wiedergabemedien eigentlich ein 1080p25-Master (oder 24p für Kinopuristen) viel näher liegen würde. Aber das ist Geschmackssache und eine viele Jahre alte Diskussion. Genau dies.



Antwort von TomMarvolo:

Ich konvertier keine Framerates und muss mir weniger Gedanken drum machen. Ansonsten kratzt mich das TO Problem relativ wenig. Wie ich ja bereits ettliche Postings vorher schon angedeutet habe, hast du bislang zu der eigentlichen Thread-Problematik bzw. Frage absolut 0 beigetragen, außer ungefragte, nicht zweck-dienliche Pseudobelehrungen basierend auf persönlichen Vorlieben.

Wenn du nichts konstruktives zu diesem speziellen Thema zu sagen hast, dann troll doch einfach woanders. Ich denke, damit wäre vielen geholfen.



Antwort von HollywoodHanky:

Hab doch schon gesagt, vorher Nachdenken hilft, dann müsstest du das Forum nicht mit deinen sinnfreien Threads vollstopfen. :)



Antwort von TomMarvolo:

Hab doch schon gesagt, vorher Nachdenken hilft, dann müsstest du das Forum nicht mit deinen sinnfreien Threads vollstopfen. :) Das lass mal getrost meine Sache sein. Es steht dir zudem auch frei, auf (deiner Meinung nach) sinnfreie Thematiken nicht zu antworten und diese, den restlichen Threadteilnehmern zuliebe, einfach zu meiden.



Antwort von HollywoodHanky:

Wo würde denn da der Spaß bleiben? ;)



Antwort von beiti:

weil diesen EB-Lindenstraßen-Look normalerweise niemand will und im Hinblick auf gängige Wiedergabemedien eigentlich ein 1080p25-Master (oder 24p für Kinopuristen) viel näher liegen würde. Das sollte man nicht verallgemeinern. Höhere Frameraten für fiktionale Serien/Filme/Musikvideos sind in Fachkreisen umstritten und für Kino-Traditionalisten ein totales No-Go, das stimmt. Aber im Doku-Bereich und besonders beim Sport sind sie immer noch allgemein erwünscht - oder wenigstens geduldet.
Der TO hat sich nicht dazu geäußert, um welche Art Inhalte es geht. Aber ich nehmen einfach mal zu seinen Gunsten an, dass es sich mit der Wahl des Formates was gedacht hat.

PS: Die Lindenstraße wird längst in 25p gedreht. ;)



Antwort von TomMarvolo:

Dankeschön, beiti. Schön, dass es auch noch vernünftige Beiträge hier zu lesen gibt und in der Tat, die Wahl von 50p ist u.a. auch der Möglichkeit geschuldet, in einer 25fps-Timeline gute Zeitlupen-Effekte zu erstellen. Aber schnellere Bewegungen habe ich auch vereinzelt und daher aufgrund der besseren Bewegungsauflösung nicht auf 50i gesetzt.

Dass diese jetzt durch den unvermeidbaren Wandel zu 25 fps bzw 50i bei DVD wieder wegfällt ist nicht zwangsweise mein Problem, denn unter der Zielgruppe gibt es ja nur wenige, die eine DVD möchten. Die Mehrheit setzt ja zum Glück auf BluRay und da könnte ich zur Not immer noch auf 720p50 gehen, falls die Bewegungsauflösung von 50p unbedingt beibehalten werden müsste. Aber vielleicht sieht auch 1080i50 ganz ansehnlich aus. Das muss ich testen.








Antwort von TomStg:

Aber schnellere Bewegungen habe ich auch vereinzelt und daher aufgrund der besseren Bewegungsauflösung nicht auf 50i gesetzt.
...
Die Mehrheit setzt ja zum Glück auf BluRay und da könnte ich zur Not immer noch auf 720p50 gehen, falls die Bewegungsauflösung von 50p unbedingt beibehalten werden müsste. Aber vielleicht sieht auch 1080i50 ganz ansehnlich aus. Das muss ich testen. Musst Du nicht testen. Die Bewegungsauflösung von 50i ist dieselbe wie die von 50p.



Antwort von TomMarvolo:

Aber schnellere Bewegungen habe ich auch vereinzelt und daher aufgrund der besseren Bewegungsauflösung nicht auf 50i gesetzt.
...
Die Mehrheit setzt ja zum Glück auf BluRay und da könnte ich zur Not immer noch auf 720p50 gehen, falls die Bewegungsauflösung von 50p unbedingt beibehalten werden müsste. Aber vielleicht sieht auch 1080i50 ganz ansehnlich aus. Das muss ich testen. Musst Du nicht testen. Die Bewegungsauflösung von 50i ist dieselbe wie die von 50p. Ach was... Da zählt wohl einer Erbsen, hmm? ;) Ich denke du kannst dir denken, was ich wohl gemeint habe. Große Preisfrage: Was könnte denn jetzt testenswertes sein zwischen 50i und 50p... Hmmm *grübel*



Antwort von TomStg:

Du scheinst nicht nur tatsächlich ein recht pampiger Zeitgenosse zu sein, sondern auch jemand, der die Details nicht so recht überblickt. Beides zusammen ist eine besonders nervige Kombination.

Damit Du nicht weiter grübeln musst:
Die temporale Auflösung (= "Bewegungsauflösung") ist etwas anderes als die spatiale Auflösung. Die temporale Auflösung ist bei 50i und 50p gleich groß, da in beiden Fällen 50 Bilder pro Sekunde entstehen. Die spatiale Auflösung ist bei 50i nur halb so groß wie bei 50p, weil es sich bei 50i um Halbbilder handelt im Gegensatz zu 50p mit Vollbildern.



Antwort von pixler:

@ TomStg

Auch wenn die temporale Auflösung zwischen 50i und 50p gleich ist, gleich aussehen tut es trotzdem nicht! Kommt doch sehr drauf an auf welcher Art Display (Röhre, LCD, Plasma...) mit welcher Hard/Software das dann abgespielt wird.



Antwort von lossantos:

ich weiß ja nicht ob diese Antwort schon kam, oder ich das Problem allgemein nicht verstanden habe, aber wenn du 50p Material hast und du nicht zwangsläufig alles in Slow Motion in einer 25P DVD haben möchtes, dann ändere doch etwas an der Geschwindigkeit des Materials /clips.

und dann einfach in 25 p ausspielen



Antwort von HollywoodHanky:

Beste Antwort, da kann der Thread ja wohl jetzt zu.



Antwort von fmgraphix:

oder einfach dein 50p Material in eine 25p TimelineTimeline im Glossar erklärt schmeissen.



Antwort von lossantos:

oder einfach dein 50p Material in eine 25p TimelineTimeline im Glossar erklärt schmeissen. dann haste aber die etwas schnelleren Bewegungen von 50 frames :P
Aber grundsätzlich würde ich die clips entweder etwas verlangsamen, damit es wie 25 frames aussieht und in die 25 fps timeline ziehen.
und als 25p ausspielen - fertig. so würde ich es machen.

Im Endeffekt interessiert es dem Kunden nicht ob du 25 oder 50 da stehen hast, Hauptsache es sieht gut aus :P und wie du es machst, ist egal

edit: die clips kannste natürlich schon in der 25 fps timeline verlangsamen..



Antwort von Jott:

Verlangsamen? Schnelle Bewegungen? Geschwindigkeitsänderung? Wovon redet ihr da?

Die einzige Entscheidung ist: die Bewegungsauflösung von 50p kommend bewusst halbieren oder eben nicht. Also 50i oder 25p auf Scheibe.








Antwort von sgywalka is back:

Jott, Du gibts gute Tips.. Willst deine Herzklappen wegen so was extra weich machen?
Na als dann.

Der bestagte, befragte Vorgang wird, wurde schon millardeen mal gemacht, wenn man das
codieren/ dvd-Erstellen halt neu erfinden will- ja wieso net.
Wenn ich die Anfrage an einen Kollegen mach " ich benötige 2 x 500 9mm" und der respondet mit ja warum wieso und weshalb ( " DER SUPERHYPOCHONDER") dann
könne ma dem a.) eine 30,5 cm aus einem Schiffsgeschütz senden oder b.) net mehr oft
einsetzen.. weil mit solchen Knallerbsen wird man kein Autorennen gewinnen.

Die ganze Gschicht wird ja eh jedes Decenium neu wieder-erfunden- wenn aber die Schnittmenge aus den besten Erfahrungen / Tools/ Hard-software ( des kann dan oft sehr $$$$$ werden..)-ein Best-practice ergibt-- ja.
Man stelle sich vor ne Blinddarm-endoskopie duch den hinteren labrocyclomischen Glaukmischen Neuronalhirnstamm zu machen-- gehen tut es... :)



Antwort von TomMarvolo:

Hallo,
also so wie ich es nun verstanden habe, kann ich dem ganzen Schlamassel hier entgehen, indem ich mein p50-Material einfach in Premiere in ein p25-Projekt schmeiße und es dann jeweils um 50% verlangsame?

Oder reicht einfach nur p50-Material in p25-Projekt und dann als p25 am Ende ausgeben?



Antwort von Jott:

Nummer 2 natürlich. Es sei denn, du willst die Bewegungsauflösung erhalten. Dann 50i. Mon dieu. Nach zwei Wovhen immer noch nicht weiter?



Antwort von TomMarvolo:

Nummer 2 natürlich. Es sei denn, du willst die Bewegungsauflösung erhalten. Dann 50i. Mon dieu. Nach zwei Wovhen immer noch nicht weiter? Es mag ja Leute geben, deren Leben nicht nur aus dem Fertigstellen des hobbymäßig angelegten Hochzeitsfilmes für den Freundeskreis besteht :) Ergo, nein, ich habe mich seither nicht mehr damit beschäftigt.

Dankeschön für die Auskunft, dann teste ich das mal in einem kurzen Test-Render-Clip.



Antwort von TomMarvolo:

Mein Test-Render-Clip ergab bei 1080p50-Material in einer p25-Premiere-Timeline und anschließendem Export in 1080p25 bei zu schnellen Bewegungen (Schwenks o.Ä.) für mich deutlich wahrnehmbares Gezitter bzw. Geruckel.

Dagegen war ein 1080p50-Export zu 1080p50 wie erwartet genauso wie das Ursprungsmaterial.

Um die Bewegungsauflösung beizubehalten und trotzdem Vollbilder nutzen zu können, wird es für die BluRays nun einfach 720p50 und fertig. Ich bezweifle eh, ob man einen zu großen Unterschied von 720p50 zu 1080p50 merken wird. Bei uns am TV sehen die Öffentlich-Rechtlichen mit ihrem 720p subjektiv schon genauso scharf aus, wie die eingelegte 1080p-Herr-der-Ringe-Bluray...

Von daher soll der "Kundschaft" 720p50 genügen, der Rest soll dann der interne TV-Upscaler machen. 1080i50 will ich ehrlich gesagt nicht - heutzutage möchte ich in Zeiten der Vollbilder-Technik nicht mehr unbedingt auf Halbbilder setzen, zumal ich unnötiges Geruckel oder Treppchenbildungen bei Bewegungen vermeiden möchte. Man weiß ja nie, wie gut die Deinterlacer sind bei den eingesetzten Geräten der Kundschaft.



Antwort von Jott:

Du wolltest doch eine DVD?



Antwort von srone:

Du wolltest doch eine DVD? da habe ich heute mittag schon herzlich gelacht ;-)

lg

srone



Antwort von TomMarvolo:

Du wolltest doch eine DVD? 1x (und das auch nur weil das Brautpaar momentan keine anderen Abspielmöglichkeiten als DVD hat), die restlichen anderen Kopien werden BluRays sein und dafür nehme ich nun 720p.

@srone: Na dann bin ich froh, dir deinen (tristen?) Tag etwas aufgehellt zu haben =)

Lg




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