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[OT] Filme auf Flash Speicher?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Frank Müller:


"Christian Schroeder" schrieb

> >> Was verstehst du unter "in Byte umwandeln"?
> >
> > Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
> > Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und Strichen
> > dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?
>
> Das beantwortet meine Frage nicht.

Was ist denn ein Byte anderes als eine Information die es wert ist
verarbeitet zu werden. Wenn du der Meinung bist daß man die Zahl
"1" in einen 64 BitBit im Glossar erklärt langen Wort unterbringen sollte ist das sicher
möglich, aber warum muß denn überhaupt ein Byte eine feste Länge
haben? Im ASCII hat man ja auch nur 2 Halbbyte die zu einen Byte was
dann 8 BitBit im Glossar erklärt beinhaltet zusammen geführt sind. Damit kann man schon
ganze Texte darstellen. Die kann man dann sogar noch mit ZIP oder
anderen Techniken komprimieren. Also warum soll man da nicht gleich
alles auf KompressionKompression im Glossar erklärt hin optimieren? Und sagen ein Byte ist eine
Information oder ein Wort oder ... Wie lang das ist hängt dann
nur noch davon ab wie "groß" die Information ist.
Seit ich mich mit Computern beschäftige frage ich mich nun immer
warum hat ein Byte da immer 8 Bit? Bei den günstigen Speicherpreisen
im Moment müßte man doch merken daß 11 (;oder 12) BitBit im Glossar erklärt viel effektiver
ist. Nur warum baut man da überhaupt 64 BitBit im Glossar erklärt Rechner die 8 BitBit im Glossar erklärt lange
Bytes verarbeiten ?

> Letztlich arbeitet die Hardware immer
> in Bits, da man die technisch einfach darstellen kann, eben durch zwei
> verschiedene Spannungsbereiche.

Um wieviel logarithmisch schneller arbeitet denn da nun ein
64 Bit-Rechner gegenüber einen C64? Oder wie viele C64, die
z.B. das damals beliebte Programm "Hello World..." laufen
haben könnte man da drauf theoretisch gleichzeitig (;jetzt mal
die Taktfrequenz vergessen) emulieren?

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Hergen Lehmann" schrieb

> >Seit ich mich mit Computern beschäftige frage ich mich nun immer
> >warum hat ein Byte da immer 8 Bit?
>
> Hat es doch gar nicht. Es hat in der Anfangszeit der Computerei
> zahlreiche Maschinen mit "krummen" Wortlängen gegeben, und auch heute
> noch arbeiten spezialisierte (;Signal-)prozessoren häufig mit anderen
> Wortlängen.
>
> >Bei den günstigen Speicherpreisen
> >im Moment müßte man doch merken daß 11 (;oder 12) BitBit im Glossar erklärt viel effektiver
> >ist.
>
> Wozu sollten ausgerechnet 11 oder 12Bit in einem Universalcomputer
> nützlich sein?

Weil man nun mal 3 Eigenschaften braucht um ein Problem zu
100% zu beschreiben. Das können 3 Byte sein oder 3 Halbbyte
Bzw. wenn man von einer Beschreibung ausgeht, die der ASCII
Kodierung (;Textdatei) folgt müßten drei Halbbyte (;12 Bit)
voll ausreichend sein. Alles was mehr oder weniger ist
bringt nur wieder mehr Unschärfe in das System.

> Bei der Textverarbreitung hast du entweder 8Bit oder gleich 16Bit
> (;Unicode) breite Worte. IEEE-Fliesskommazahlen brauchen wenigstens 32,
> eher 64 oder 80Bit. Und auch Ganzzahlen erfordern unterhalb von 32Bit
> zunehmend Gehirnschmalz, um Überläufe zu vermeiden.

Man kann aber auch Fließkommazahlen in Buchstaben darstellen, z.B.
"Pi", "zweiundzwanzig siebentel" oder "quadratwurzel aus zwei"

>
> >Nur warum baut man da überhaupt 64 BitBit im Glossar erklärt Rechner die 8 BitBit im Glossar erklärt lange
> >Bytes verarbeiten ?
>
> Tun sie doch gar nicht. Sie verarbeiten 64Bit breite Worte.

Also ich habe hier einen Hex-Editor, Der zeigt alles in 8Bit
an und ich kann, wenn ich mir damit z.B. eine AVI-Datei ansehe,
direkt rauslesen was für eine Kodierung diese hat und dann
damit das entsprechende Programm auswählen was diese Datei
abspielt.

> Da 8,16 und 32Bit jedoch "historisch" sehr weit verbreitete Wortlängen
> sind, die in unzähligen Dateiformaten und Netzwerkprotokollen so
> vorgeschrieben sind, ist es zweckmässig, wenn auch eine moderne CPU
> ihren Speicher neben der nativen Wortlänge immer noch in diesen
> Untereinheiten adressieren kann.
> Der Datenaustausch mit anderen Maschinen wird sonst durch unnötige
> Umkopieraktionen extrem ineffizient.

Warum soll alles was man nicht versteht ineffizient sein?

Frank





Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Frank,

Du (;DW2FM) meintest am 12.11.07:

>> Wozu sollten ausgerechnet 11 oder 12Bit in einem Universalcomputer
>> nützlich sein?

> Weil man nun mal 3 Eigenschaften braucht um ein Problem zu
> 100% zu beschreiben.

Hochinteressant. Auf welchem TV-Sender gibt es diese Sendung? Gibt es
dazu auch schon eine Video-Kassette?

Viele Gruesse!
Helmut







Antwort von Frank Müller:

"Helmut Hullen" schrieb

> Du (;DW2FM) meintest am 12.11.07:
>
> >> Wozu sollten ausgerechnet 11 oder 12Bit in einem Universalcomputer
> >> nützlich sein?
>
> > Weil man nun mal 3 Eigenschaften braucht um ein Problem zu
> > 100% zu beschreiben.
>
> Hochinteressant. Auf welchem TV-Sender gibt es diese Sendung? Gibt es
> dazu auch schon eine Video-Kassette?

mdr "hier ab vier"





Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:

> Was ist denn ein Byte anderes als eine Information die es wert ist
> verarbeitet zu werden. Wenn du der Meinung bist daß man die Zahl
> "1" in einen 64 BitBit im Glossar erklärt langen Wort unterbringen sollte ist das sicher
> möglich, aber warum muß denn überhaupt ein Byte eine feste Läng=
e
> haben?

Hat es nicht. Eine Einheit von 8 BitBit im Glossar erklärt heißt deshalb in den Dokumenten, w=
o
es darauf ankommt, z.B. den RFCs, "Octet".
Es gab, wie Hergen schon ausführt, früher Maschinen mit anderen
Bytelängen, z.B. die PDP-8 hatte 12 Bits und die CDC-6000 hatten 60
Bits/Wort und haben dann iirc 10 Bits für ein Byte, so daß 6 Bytes in=

ein Maschinenwort paßten.

Im ASCII hat man ja auch nur 2 Halbbyte die zu einen Byte was
> dann 8 BitBit im Glossar erklärt beinhaltet zusammen geführt sind.

Hat man? Interessant. Kannst Du das genauer erklären und belegen?

Soweit ich weiß hat man Zeichen einfach durchnummeriert, wobei man auf =

gewisse Regelmäßigkeiten (;der Zahlenwert des Zeichens "1" ist um eins=

größer als der des Zeichens "0" usw) Wert gelegt hat. Am Ende hatte m=
an
128 Zeichen (;incl. einiger Steuerzeichen, die übrigens nicht *alle* vor=

dem Leerzeichen stehen, siehe DEL (;0x7f)). ASCII hat also *7* Bits, nicht=
8.

Damit kann man schon
> ganze Texte darstellen. Die kann man dann sogar noch mit ZIP oder
> anderen Techniken komprimieren.

Das hat nichts mit ASCII oder 8 BitBit im Glossar erklärt oder so zu tun. Das funktioniert mit =

jeder Abbildung von Buchstaben/Zeichen -> numerischen Werten/Bitmustern.

Also warum soll man da nicht gleich
> alles auf KompressionKompression im Glossar erklärt hin optimieren?

So a'la Mores-Code?

> Und sagen ein Byte ist eine
> Information oder ein Wort oder ... Wie lang das ist hängt dann
> nur noch davon ab wie "groß" die Information ist.
> Seit ich mich mit Computern beschäftige frage ich mich nun immer
> warum hat ein Byte da immer 8 Bit? Bei den günstigen Speicherpreisen
> im Moment müßte man doch merken daß 11 (;oder 12) BitBit im Glossar erklärt viel effekti=
ver
> ist. Nur warum baut man da überhaupt 64 BitBit im Glossar erklärt Rechner die 8 BitBit im Glossar erklärt lange
> Bytes verarbeiten ?

Weil sich 8 BitBit im Glossar erklärt wohl als eine gute Größe herausgestellt hat:
1. da paßt der ASCII-Zeichensatz 'rein
2. 8==2^3
3. 82x4, da passen also eine ganzzahlige Anzahl von BCD-Ziffern 'rein

>>Letztlich arbeitet die Hardware immer
>>in Bits, da man die technisch einfach darstellen kann, eben durch zwei
>>verschiedene Spannungsbereiche.
>
>
> Um wieviel logarithmisch schneller arbeitet denn da nun ein
> 64 Bit-Rechner gegenüber einen C64? Oder wie viele C64, die
> z.B. das damals beliebte Programm "Hello World..." laufen
> haben könnte man da drauf theoretisch gleichzeitig (;jetzt mal
> die Taktfrequenz vergessen) emulieren?

Es ist ja nicht so, daß ein 64 BitBit im Glossar erklärt Rechner grundätzlich 8 mal schnell=
er
ist als ein 8 BitBit im Glossar erklärt Rechner, jedoch kann er größere Zahlen sogar um meh=
r
als 8 mal schneller bearbeiten, da die Überträge in Hardware ind nich=
t
in Software verarbeitet werden. Außerdem kann ein 64 BitBit im Glossar erklärt Rechner dank
seiner größeren Wortbreite auch mehr Speicher und somit größere
Programme bzw. größere Datenmengen verarbeiten.

--
These are my personal views and not those of Fujitsu Siemens Computers!
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize (;T. Pratchett)
Company Details: http://www.fujitsu-siemens.com/imprint.html





Antwort von Michael Landenberger:

"Frank Müller" schrieb:

> Man kann aber auch Fließkommazahlen in Buchstaben darstellen,
> z.B. "Pi", "zweiundzwanzig siebentel" oder "quadratwurzel aus
> zwei"

Es dürfte schwierig bis unmöglich sein, ALUs (;Arithmetical logical units) zu
bauen, die mit Zahlen in diesem FormatFormat im Glossar erklärt rechnen können, ohne sie vorher
wieder in Bits und Bytes (;oder meinetwegen auch in Zahlenwerte in einem
anderen Zahlensystem) umzuwandeln.

> Weil man nun mal 3 Eigenschaften braucht um ein Problem zu
> 100% zu beschreiben.

Oje, ich kenne Probleme, die sind so komplex, dass 3 Eigenschaften bei
weitem nicht ausreichen, um sie zu beschreiben. Schon mein heutiges
Mittagessen wäre nur höchst unzureichend beschrieben, würde man nur 3 seiner
Eigenschaften nennen ;-)

Gruß

Michael





Antwort von Ralf Handel:

"Michael Landenberger" schrieb im Newsbeitrag
Re: [OT] Filme auf Flash Speicher?###

> Es dürfte schwierig bis unmöglich sein, ALUs (;Arithmetical logical units)
> zu bauen, die mit Zahlen in diesem FormatFormat im Glossar erklärt rechnen können, ohne sie vorher
> wieder in Bits und Bytes (;oder meinetwegen auch in Zahlenwerte in einem
> anderen Zahlensystem) umzuwandeln.

http://de.wikipedia.org/wiki/Analogrechner

;-)

CU Ralf





Antwort von Michael Landenberger:

"Ralf Handel" schrieb:

> "Michael Landenberger" schrieb:

>> Es dürfte schwierig bis unmöglich sein, ALUs (;Arithmetical logical
>> units) zu bauen, die mit Zahlen in diesem FormatFormat im Glossar erklärt rechnen können,
>> ohne sie vorher wieder in Bits und Bytes (;oder meinetwegen auch
>> in Zahlenwerte in einem anderen Zahlensystem) umzuwandeln.
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Analogrechner
>
> ;-)

Auch dieses Gerät kann nicht mit Zahlenwerten umgehen, die in der Form "Pi",
"zweiundzwanzig siebentel" oder "Quadratwurzel aus zwei" vorliegen ;-) Wie
will man das auch eingeben? Mir ist kein Analogrechner mit integrierter
Sprach- oder Texterkennung bekannt.

Selbstverständlich spricht aber nichts dagegen, einem Analogrechner die
Werte durch entsprechende Einstellungen der Eingabe-Steller mitzuteilen.
Dann gibt man sie aber nicht mehr in der o. g. (;Text-)Form ein, sondern als
(;Winkel-)Stellung eines Potentiometers.

Gruß

Michael





Antwort von Frank Müller:

"Michael Landenberger" schrieb

> Auch dieses Gerät kann nicht mit Zahlenwerten umgehen, die in der Form "Pi",
> "zweiundzwanzig siebentel" oder "Quadratwurzel aus zwei" vorliegen ;-) Wie
> will man das auch eingeben? Mir ist kein Analogrechner mit integrierter
> Sprach- oder Texterkennung bekannt.
>
> Selbstverständlich spricht aber nichts dagegen, einem Analogrechner die
> Werte durch entsprechende Einstellungen der Eingabe-Steller mitzuteilen.
> Dann gibt man sie aber nicht mehr in der o. g. (;Text-)Form ein, sondern als
> (;Winkel-)Stellung eines Potentiometers.

Wenn er analog rechnen kann dann kann er vielleicht auch so ein
3D-Objekt wie eine Kugel als ganzes erfassen ohne daß er dazu die
Zahl Pi braucht. (;der sagt dann einfach: "Das Ding ist rund.")

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Michael Landenberger" schrieb

> > Man kann aber auch Fließkommazahlen in Buchstaben darstellen,
> > z.B. "Pi", "zweiundzwanzig siebentel" oder "quadratwurzel aus
> > zwei"
>
> Es dürfte schwierig bis unmöglich sein, ALUs (;Arithmetical logical units) zu
> bauen, die mit Zahlen in diesem FormatFormat im Glossar erklärt rechnen können, ohne sie vorher
> wieder in Bits und Bytes (;oder meinetwegen auch in Zahlenwerte in einem
> anderen Zahlensystem) umzuwandeln.

Eigentlich arbeitet jede bessere Grafikkarte nach dem Prinzip oder
wie soll sonst eine 3D-Beschleunigung funktionieren wenn man sie nicht
über eine Fuzzy-Logik berechnet.

> > Weil man nun mal 3 Eigenschaften braucht um ein Problem zu
> > 100% zu beschreiben.
>
> Oje, ich kenne Probleme, die sind so komplex, dass 3 Eigenschaften bei
> weitem nicht ausreichen, um sie zu beschreiben.

Dann muß man halt die Probleme nacheinander lösen. Bzw. in der
Reihenfolge wie sie auftreten.

> Schon mein heutiges
> Mittagessen wäre nur höchst unzureichend beschrieben, würde man nur 3 seiner
> Eigenschaften nennen ;-)

(;1)Mittag und (;2)Essen, und hat's geschmeckt(;3)?
Was willst du sonst noch wissen?

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Josef Moellers" schrieb

>> Im ASCII hat man ja auch nur 2 Halbbyte die zu einen Byte was
>> dann 8 BitBit im Glossar erklärt beinhaltet zusammen geführt sind.
>
> Hat man? Interessant. Kannst Du das genauer erklären und belegen?

Belegen? Da brauche ich mir doch nur die ASCII-Tabelle in der Hilfe
vom QBASIC ankucken, was willst du da belegen?

> Soweit ich weiß hat man Zeichen einfach durchnummeriert, wobei man auf
> gewisse Regelmäßigkeiten (;der Zahlenwert des Zeichens "1" ist um eins
> größer als der des Zeichens "0" usw) Wert gelegt hat. Am Ende hatte man
> 128 Zeichen (;incl. einiger Steuerzeichen, die übrigens nicht *alle* vor
> dem Leerzeichen stehen, siehe DEL (;0x7f)). ASCII hat also *7* Bits, nicht 8.

Die ASCII-Tabelle nach der ich gehe hat 8 BitBit im Glossar erklärt, da mußt du irgend
eine alte haben, vielleicht die vom Fernschreiber, die hat wirklich
nur 7 Bit.

>> Also warum soll man da nicht gleich
>> alles auf KompressionKompression im Glossar erklärt hin optimieren?
>
> So a'la Mores-Code?

Oder a´la Morse-Code . .. .

Frank





Antwort von Michael Landenberger:

"Frank Müller" schrieb:

> "Michael Landenberger" schrieb
>
>> > Man kann aber auch Fließkommazahlen in Buchstaben darstellen,
>> > z.B. "Pi", "zweiundzwanzig siebentel" oder "quadratwurzel aus
>> > zwei"
>>
>> Es dürfte schwierig bis unmöglich sein, ALUs (;Arithmetical logical units)
>> zu bauen, die mit Zahlen in diesem FormatFormat im Glossar erklärt rechnen können, ohne sie vorher
>> wieder in Bits und Bytes (;oder meinetwegen auch in Zahlenwerte in einem
>> anderen Zahlensystem) umzuwandeln.
>
> Eigentlich arbeitet jede bessere Grafikkarte nach dem Prinzip

Nein. Grafikkarten-Prozessoren verarbeiten wie andere CPUs auch nur Nullen
und Einsen. Wenn du da "Pi" (;z. B. als ASCII-Zeichen, also als zwei
7-Bit-Werte) in den Speicher schreibst, werden mit etwas Glück allenfalls
die Buchstaben "P" und "i" auf dem Bildschirm erscheinen.

Natürlich kannst du einen Algorithmus implementieren, der eine ASCII-Eingabe
von "Pi" in einen Zahlenwert umwandelt. Aber auch der wird dann
sinnvollerweise als Folge von Nullen und Einsen vorliegen. Eine solche
Umwandlung ist jedenfalls zwingend nötig, wenn du mit dem Wert rechnen
willst. Mit "Pi" (;im Speicher als 01010000 01101001 abgelegt) ohne
Umwandlung direkt zu rechnen hätte in diesem Zusammenhang wenig Sinn.

> oder wie soll sonst eine 3D-Beschleunigung funktionieren
> wenn man sie nicht über eine Fuzzy-Logik berechnet.

Oje. Ich sehe schon, dein Fachwissen ist immens.

>> Schon mein heutiges Mittagessen wäre nur höchst unzureichend
>> beschrieben, würde man nur 3 seiner Eigenschaften nennen ;-)
>
> (;1)Mittag und (;2)Essen, und hat's geschmeckt(;3)?
> Was willst du sonst noch wissen?

Zutaten? Temperatur? Konsistenz? Farbe? Menge? ...

Gruß

Michael





Antwort von Frank Müller:

"Michael Landenberger" schrieb

> Nein. Grafikkarten-Prozessoren verarbeiten wie andere CPUs auch nur Nullen
> und Einsen. Wenn du da "Pi" (;z. B. als ASCII-Zeichen, also als zwei
> 7-Bit-Werte) in den Speicher schreibst, werden mit etwas Glück allenfalls
> die Buchstaben "P" und "i" auf dem Bildschirm erscheinen.

In der QBASIC ASCII-Tabelle gibt es ein extra-Zeichen für Pi das ist da
unter der Nummer 227 abgespeichert. Komischerweise finde ich es hier im
OE nicht, muß wohl hier jemand vergessen haben. Im DOS ist es jedenfalls
drin.

Frank





Antwort von Michael Landenberger:

"Frank Müller" schrieb:

> In der QBASIC ASCII-Tabelle gibt es ein extra-Zeichen für Pi
> das ist da unter der Nummer 227 abgespeichert.

Dann ist Pi/2 also 113,5. Interessant ;-)

Gruß

Michael





Antwort von Frank Müller:

"Michael Landenberger" schrieb

> > In der QBASIC ASCII-Tabelle gibt es ein extra-Zeichen für Pi
> > das ist da unter der Nummer 227 abgespeichert.
>
> Dann ist Pi/2 also 113,5. Interessant ;-)

Die 227 ist der Dezimalwert des Zeichens, ich habe früher viel
mit Rechenschiebern gerechnet da habe ich für Pi gelegentlich
auch 22/7 genommen, ist zwar nicht so genau wie die Pi-Taste
auf meinen Taschenrechner, aber für "Rechenschiebergenauigkeit"
war es ausreichend genau.

Frank





Antwort von Günter Hackel:

Hergen Lehmann schrieb:
> Frank Müller wrote:
>
>>Belegen? Da brauche ich mir doch nur die ASCII-Tabelle in der Hilfe
>>vom QBASIC ankucken, was willst du da belegen?
>
> Löse dich bitte von dem Gedanken, daß irgend etwas, das dir irgendein
> dummes Programm willkürlich so anzeigt, auch tatsächlich genau so
> abgespeichert ist.

Dieser Frank ist ein gnadenloser Theoretiker, dem mal ein bischen Leben
gut tun würde ;)
gh




Antwort von Peter Koerber:

Günter,
> Dieser Frank ist ein gnadenloser Theoretiker, dem mal ein bischen Leben
> gut tun würde ;)

Nö, er will nur die letzte Antwort im Thread haben, egal ob richtig oder
unrichtig. Vorallem egal, ob es überhaupt noch zum Thema des Threads passt.
Zwischenzeitlich sind wir ja bereits bei der Kugelberechnung mittels Psi vom
Rechenschieber angekommen. Nimmt mich nur wunder, was das mit "Filme auf
Flash Speicher" zu tun hat. Vielleicht ist der Film in einer Kugel, der
Flash hat irgendwie etwas mit Psi zu tun und auf dem Speicher hat er den
Rechenschieber gefunden?
Aber keine Angst, Frank wird auch hier mit gnadenloser Sicherheit antworten.
Theoretisch natürlich!
Peter





Antwort von Günter Hackel:

Peter Koerber schrieb:
> Günter,
>> Dieser Frank ist ein gnadenloser Theoretiker, dem mal ein bischen Leben
>> gut tun würde ;)
>
> Nö, er will nur die letzte Antwort im Thread haben, egal ob richtig oder
> unrichtig. Vorallem egal, ob es überhaupt noch zum Thema des Threads passt.
> Zwischenzeitlich sind wir ja bereits bei der Kugelberechnung mittels Psi vom
> Rechenschieber angekommen. Nimmt mich nur wunder, was das mit "Filme auf
> Flash Speicher" zu tun hat. Vielleicht ist der Film in einer Kugel, der
> Flash hat irgendwie etwas mit Psi zu tun und auf dem Speicher hat er den
> Rechenschieber gefunden?
> Aber keine Angst, Frank wird auch hier mit gnadenloser Sicherheit antworten.
> Theoretisch natürlich!

:) also weiter in dem Stil:
Ich habe noch einen Rechenschieber und mit etwas Nachdenken kann ich den
auch noch bedienen. Frage: das Ding ist im Lauf der Zeit etwas vergilbt.
Gibt es irgendwelche Tipps wie man vergilbte Rechenschieber wieder weiß
bekommt ohne die Zahlen mit auszulöschen?
Was wäre von 10%igem Carbamidperoxid zu halten? Hier funktioniert es
doch auch:
http://www.aesthetical-design.de/thema bleichen-Dateien/titelbild-bleichen-02.jpg

gh
(;duck)




Antwort von Josef Moellers:

Hergen Lehmann wrote:
> Frank Müller wrote:
>
>
>>Weil man nun mal 3 Eigenschaften braucht um ein Problem zu
>>100% zu beschreiben. Das können 3 Byte sein oder 3 Halbbyte
>>Bzw. wenn man von einer Beschreibung ausgeht, die der ASCII
>>Kodierung (;Textdatei) folgt müßten drei Halbbyte (;12 Bit)
>
>
> Tut mir leid, diesem wirr-absurden Gedankengang kann ich nicht folgen.
> Und da bin ich offenbar nicht der Einzige.

Neinein, Frank beschreibt seine neuartige Kompressionsmethode, die alle
Terabyte-Platten überflüssig macht:
Man nehme ein Terabyte an Daten und stellt dieses als drei Punkte mit
jeweils einem Byte dar. Geht das nicht sofort, "Dann muß man halt die
Probleme nacheinander lösen. Bzw. in der Reihenfolge wie sie auftreten.=
"
(;), also: erst die ersten 100GB, dann =

die zweiten usw. Danach hat man eben 10*3 Bytes, die man wiederum als
drei Punkte mit jeweils einem Byte darstellt.

Voila: 1 Terabyte auf 3 Bytes reduziert!

Schon zum Patent angemeldet?

Mannomann, was Leute so von sich geben ...

Kopfschüttelnd,

Josef

PS Man kann natürlich immer noch davon ausgehen, daß Frank irgendwie =

Dinge durcheinanderbringt und uns nur nicht richtig klar macht, was er
nun wirklich meint.
--
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Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
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Company Details: http://www.fujitsu-siemens.com/imprint.html





Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:
> "Josef Moellers" schrieb
>
>
>>>Im ASCII hat man ja auch nur 2 Halbbyte die zu einen Byte was
>>>dann 8 BitBit im Glossar erklärt beinhaltet zusammen geführt sind.
>>
>>Hat man? Interessant. Kannst Du das genauer erklären und belegen?
>
>
> Belegen? Da brauche ich mir doch nur die ASCII-Tabelle in der Hilfe
> vom QBASIC ankucken, was willst du da belegen?

Vielleicht verwechsest Du sozusagen Ursache und Wirkung?
Daß die Leute große Datenmengen strukturieren, um die Übersicht nic=
ht zu
verlieren (;also Bytes als 2 Hex-Ziffern darstellen, somit auch die
ASCII-Zeichentabelle so darstellen), heißt nicht, daß man die
ASCII-Tabelle genauso erzeugt hat.

>>Soweit ich weiß hat man Zeichen einfach durchnummeriert, wobei man au=
f
>>gewisse Regelmäßigkeiten (;der Zahlenwert des Zeichens "1" ist um ei=
ns
>>größer als der des Zeichens "0" usw) Wert gelegt hat. Am Ende hatte=
man
>>128 Zeichen (;incl. einiger Steuerzeichen, die übrigens nicht *alle* v=
or
>>dem Leerzeichen stehen, siehe DEL (;0x7f)). ASCII hat also *7* Bits, nic=
ht 8.
>
>
> Die ASCII-Tabelle nach der ich gehe hat 8 BitBit im Glossar erklärt, da mußt du irgend
> eine alte haben, vielleicht die vom Fernschreiber, die hat wirklich
> nur 7 Bit.

Fernschreiber hatten nur 5 Bits. ASCII sind 7 Bits (;da dies keine
Wissenschaftliche Abhandlung ist, verweise ich hier mal auf
http://de.wikipedia.org/wiki/ASCII). Die ASCII-Tabelle nach der Du gehst =

ist vielleicht die "ASCII-Tabelle", die der Hersteller QBASIC
"ASCII-Tabelle" nennt (;das habe ich übrigens geschrieben, bevor ich
nachgesehen habe, von wem denn QBASIC stammt).

>>>Also warum soll man da nicht gleich
>>>alles auf KompressionKompression im Glossar erklärt hin optimieren?
>>
>>So a'la Mores-Code?
>
>
> Oder a´la Morse-Code . .. .

Ja!

Josef
--
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Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize (;T. Pratchett)
Company Details: http://www.fujitsu-siemens.com/imprint.html





Antwort von Frank Müller:

"Hergen Lehmann" schrieb

> >Weil man nun mal 3 Eigenschaften braucht um ein Problem zu
> >100% zu beschreiben. Das können 3 Byte sein oder 3 Halbbyte
> >Bzw. wenn man von einer Beschreibung ausgeht, die der ASCII
> >Kodierung (;Textdatei) folgt müßten drei Halbbyte (;12 Bit)
>
> Tut mir leid, diesem wirr-absurden Gedankengang kann ich nicht folgen.
> Und da bin ich offenbar nicht der Einzige.

Ach so; wieviel stellen hat die Zahl 100 (;%)?
Also bei mir hat die 3 Stellen und ist gleichzeitig die kleinste
dreistellige Zahl. Die kleinste zweistellige Zahl ist die 10 und
die kleinste einstellige Zahl ist die 0. Ich fange nun mal bei
null an zu zählen, du nicht?

> Man wird also für die Maschine eine "rechenfreundliche" binäre
> Darstellung wählen, und diese so gestalten, daß man sie zur Anzeige
> auf dem Bildschirm leicht ins Dezimalsystem umrechnen kann (;und
> umgekehrt). Genau das macht das genormte IEEE-Fliesskommaformat, wie
> gesagt mit binären Wortlängen von 32,64 und 80Bit.

Nicht ganz das macht die Computertechnik das auf der Basis 16 oder
in deutsch Hexadezimal.

> >Also ich habe hier einen Hex-Editor, Der zeigt alles in 8Bit
>
> Bessere Hex-Editoren haben umschaltbare Wortlängen und Zahlensysteme,
> damit man je nach Dateiformat die übersichtlichste Darstellung wählen
> kann.

Ich suche, wenn ich etwas betrachte immer nach den kleinsten Nenner,
den ich noch verstehe, und das ist bei Computerdaten nun mal die
Hexadezimale Darstellungsform.

> Merke: eine für den Menschen lesefreundlich aufbereitete Darstellung
> auf dem Bildschirm hat *NICHTS* mit der internen Maschinendarstellung
> zu tun! Hier scheint mir bei dir ein ganz grundlegendes
> Missverständnis vorzulegen.

Wer, wie ich mit 17 Jahren mit Programmierung angefangen hat in Basic
auf einen U880 (;Z80) System und dann zu Assembler gewechselt ist für
den ist das Hexadezimalsystem sowas natürliches wie das Dezimalsystem
in der Mathematik.
Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02...

> Computer richten sich nicht nach dem, was du zufällig nicht verstehst.
> Sonst würden wir heute wohl immer noch mit dem Rechenschieber
> arbeiten.... ;)

Wie willst du ohne Rechenschieber einen Schulkind sowas wie "Logarithmus"
verständlich erklären?

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Günter Hackel" schrieb

> > Aber keine Angst, Frank wird auch hier mit gnadenloser Sicherheit antworten.
> > Theoretisch natürlich!

Ich kann die Theorie aber meist auch irgendwie anwenden, schließlich
habe ich einen handwerklichen Beruf (;Maschinen- und Anlagenmonteur)
gelernt...

> :) also weiter in dem Stil:
> Ich habe noch einen Rechenschieber und mit etwas Nachdenken kann ich den
> auch noch bedienen. Frage: das Ding ist im Lauf der Zeit etwas vergilbt.
> Gibt es irgendwelche Tipps wie man vergilbte Rechenschieber wieder weiß
> bekommt ohne die Zahlen mit auszulöschen?

Meiner ist aus Alu und die Zahlen sind eingraviert. Ich weiß im Moment
nur nicht wo ich ihn hingelegt habe...

Frank





Antwort von Frank Müller:


"Josef Moellers" schrieb

>> Belegen? Da brauche ich mir doch nur die ASCII-Tabelle in der Hilfe
>> vom QBASIC ankucken, was willst du da belegen?
>
> Vielleicht verwechsest Du sozusagen Ursache und Wirkung?
> Daß die Leute große Datenmengen strukturieren, um die Übersicht nicht zu
> verlieren (;also Bytes als 2 Hex-Ziffern darstellen, somit auch die
> ASCII-Zeichentabelle so darstellen), heißt nicht, daß man die
> ASCII-Tabelle genauso erzeugt hat.

Wie sie erstellt wurde, das steht in der Wikipedia, aber wie ich schon
erwähnt habe braucht man nur drei Dinge, also den hexadezimalen Datensatz
(;die *.txt) die ASCII-Tabelle nach der die Daten dort geordnet sind
(;Im HEX-Editor wird das meist rechts angezeigt) und dann muß man nur noch
die Sprache verstehen, ich kann leider nur deutsch.
Wenn mir also einer einen englischen Text so darstellt kann ich den erst
lesen wenn ich ihn durch ein Übersetzungsprogramm gejagt habe, wenn einer
einen russischen text so darstellt, ich kann ein wenig russisch, kann ich
den allerdings auch nicht lesen weil in der ASCII-Tabelle nach der mein
PC die Daten anzeigt keine kyrillischen Buchstaben vorhanden sind.

Frank





Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:
> "Josef Moellers" schrieb
>
>
>>>Belegen? Da brauche ich mir doch nur die ASCII-Tabelle in der Hilfe
>>>vom QBASIC ankucken, was willst du da belegen?
>>
>>Vielleicht verwechsest Du sozusagen Ursache und Wirkung?
>>Daß die Leute große Datenmengen strukturieren, um die Übersicht n=
icht zu
>>verlieren (;also Bytes als 2 Hex-Ziffern darstellen, somit auch die
>>ASCII-Zeichentabelle so darstellen), heißt nicht, daß man die
>>ASCII-Tabelle genauso erzeugt hat.
>
>
> Wie sie erstellt wurde, das steht in der Wikipedia, aber wie ich schon
> erwähnt habe braucht man nur drei Dinge, also den hexadezimalen Daten=
satz
> (;die *.txt) die ASCII-Tabelle nach der die Daten dort geordnet sind
> (;Im HEX-Editor wird das meist rechts angezeigt) und dann muß man nur =
noch
> die Sprache verstehen, ich kann leider nur deutsch.

Jaja, drei Dinge braucht der Mann: Feuer, Pfeife, Stanwell!

> Wenn mir also einer einen englischen Text so darstellt kann ich den ers=
t
> lesen wenn ich ihn durch ein Übersetzungsprogramm gejagt habe, wenn e=
iner
> einen russischen text so darstellt, ich kann ein wenig russisch, kann i=
ch
> den allerdings auch nicht lesen weil in der ASCII-Tabelle nach der mein=

> PC die Daten anzeigt keine kyrillischen Buchstaben vorhanden sind.

Ach, das ist doch alles Schmarr'n.
Ich bleibe dabei: Die holistische Feng-Shui-Homogenität der
transparenten Akkumulierungsdiagnostik führt unter Brücksichtigung ei=
ner
bidirektionalen Vignettenvision direkt zur psychohygienischen
Orthopädenstrategie, die jedoch nur im Kontext einer
radialkonzentrischen Prozessklassen-Metaphylaxe zu sehen ist.

... und überhaupt 1 12!

Ja, Du hast ja sooooo recht.

Zufrieden?

Bestimmt nicht ;-)

Josef
--
These are my personal views and not those of Fujitsu Siemens Computers!
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize (;T. Pratchett)
Company Details: http://www.fujitsu-siemens.com/imprint.html





Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Josef,

Du (;josef.moellers) meintest am 13.11.07:

> Jaja, drei Dinge braucht der Mann: Feuer, Pfeife, Stanwell!

Das war vor 50 Jahren ... damals gab es noch keine Videorekorder und
keine Computer in Privathaushalten.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Frank Müller:

"Hergen Lehmann" schrieb

> >> Man wird also für die Maschine eine "rechenfreundliche" binäre
> >> Darstellung wählen, und diese so gestalten, daß man sie zur Anzeige
> >> auf dem Bildschirm leicht ins Dezimalsystem umrechnen kann (;und
> >> umgekehrt). Genau das macht das genormte IEEE-Fliesskommaformat, wie
> >> gesagt mit binären Wortlängen von 32,64 und 80Bit.
> >
> >Nicht ganz das macht die Computertechnik das auf der Basis 16 oder
> >in deutsch Hexadezimal.
>
> Unfug!
> http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:IEEE-754-single.svg

Ach das verstehst du, da komme ich nicht mehr mit, da sind mir
zu wenig Farben drin als das ich da noch einen sinnvollen Schluß
finden kann. Ich sehe da nicht mehr drin als "VEM", war übrigens
in der DDR ein Elektromotorenhersteller...

> Mit 23Bit Mantisse, 8Bit Exponent und 1Bit Vorzeichen (;in genau dieser
> Anordnung) lässt sich eine 32Bit-IEEE-Fliesskommazahl im Hexadezimal-
> system noch nicht einmal lesefreundlich darstellen. Geschweige denn
> "denkt" der Computer in diesen unpraktischen Einheiten.

> Und das gilt so auch für unzählige andere, weit verbreitete
> Datenformate.

Sind halt viele nicht zweckgebunden optimiert.

> >Ich suche, wenn ich etwas betrachte immer nach den kleinsten Nenner,
> >den ich noch verstehe, und das ist bei Computerdaten nun mal die
> >Hexadezimale Darstellungsform.
>
> Das mag für *DICH* ganz persönlich so sein, das macht diese
> Darstellungsform aber nicht zum Dogma für andere Menschen und schon
> gar nicht für die Maschine.

Auf dem kann man aber aufbauen. Wie unser Alphabet verstehe
ich ungefär so: http://img81.imageshack.us/img81/9413/alphabet1et8.gif

> Und auch heute wählt der ausgebildete Ingenieur die jeweils übersicht-
> lichste Darstellung für das gegebene Problem, statt dogmatisch in
> Bytes und Hex zu denken.
>
> Btw.: Wie passt "Hex" zu deiner Theorie, daß sich alle Probleme der
> Welt auf 3Bit reduzieren lassen? Da sind doch jetzt ganze zwei Ziffern
> und sechs Buchstaben völlig überflüssig!?

Nicht auf drei BitBit im Glossar erklärt, sondern drei Halbbyte.

> >Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02...
>
> Pech für dich. Nicht mal richtig in Hex zählen kannst du. ;)

Dann verbessere es doch mal! Was ist wo richtig und wo falsch?

Frank





Antwort von Ka Prucha:

"Frank Müller" schrieb
>
>> >Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02...
>>
>> Pech für dich. Nicht mal richtig in Hex zählen kannst du. ;)
>
> Dann verbessere es doch mal! Was ist wo richtig und wo falsch?

0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 10 11 12 ...

mfg Ka Prucha





Antwort von Frank Müller:

"Ka Prucha" schrieb

>>> >Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02...
>>>
>>> Pech für dich. Nicht mal richtig in Hex zählen kannst du. ;)
>>
>> Dann verbessere es doch mal! Was ist wo richtig und wo falsch?
>
> 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 10 11 12 ...

0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02 ... 0e 0f 10 11 12 ...
^10 11 12 ... oder ^^^^^^^^^^^^
Frank





Antwort von Ka Prucha:

"Frank Müller" schrieb
> "Ka Prucha" schrieb
>
>>>> >Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02...
>>>
>>> Dann verbessere es doch mal! Was ist wo richtig und wo falsch?
>>
>> 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 10 11 12 ...
>
> 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02 ... 0e 0f 10 11 12 ...
> ^10 11 12 ... oder ^^^^^^^^^^^^

Zählst du dezimal etwa auch so
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 01 02 03 .. 10 11 12

He! Von welchen Universum kommst du her?
In diesem gibt man entweder keine oder alle führenden Nullen an.

Der Wert mit oder ohne führenden Nullen ist bei uns gleich,
bei euch auch?

mfg Ka Prucha
--
Dieser Beitrag kann Übertreibungen, ironische Bestandteile und =
seltsame
Zeichenfolgen enthalten





Antwort von Frank Müller:

"Ka Prucha" schrieb

>>>>> >Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02...
>>>>
>>>> Dann verbessere es doch mal! Was ist wo richtig und wo falsch?
>>>
>>> 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 10 11 12 ...
>>
>> 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02 ... 0e 0f 10 11 12 ...
>> ^10 11 12 ... oder ^^^^^^^^^^^^
>
> Zählst du dezimal etwa auch so
> 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 01 02 03 .. 10 11 12
>
>
> He! Von welchen Universum kommst du her?

Die nennen das hier Milchstraße, keine Ahnung ob das stimmt...

> In diesem gibt man entweder keine oder alle führenden Nullen an.

Das ist immer eine Frage wo du anfängst zu zählen, wenn du
bei eins anfängst kommt natürlich nach der 9 die 10, und
wenn du bei 10 bist kann danach auch die 11 kommen und die
Null wieder verschwinden, genau so wie sie zwischen 00 und
01 verschwunden ist.

> Der Wert mit oder ohne führenden Nullen ist bei uns gleich,
> bei euch auch?

Der Wert ist der selbe, ob da nun 01,00 Euro oder 1 Euro
da steht.

Frank





Antwort von Günter Hackel:

Ka Prucha schrieb:

> He! Von welchen Universum kommst du her?

Was fragst Du? Vom Frank Müller-Universum natürlich. Lass ihm noch ein
wenig Zeit zum eingewöhnen :)
gh




Antwort von Rudi Fischer:


"Frank Müller" schrieb:
> "Ka Prucha" schrieb

[...]
> > In diesem gibt man entweder keine oder alle führenden Nullen an.
> Das ist immer eine Frage wo du anfängst zu zählen, wenn du
> bei eins anfängst kommt natürlich nach der 9 die 10, und
> wenn du bei 10 bist kann danach auch die 11 kommen und die
> Null wieder verschwinden, genau so wie sie zwischen 00 und
> 01 verschwunden ist.

IMHO waere es nun langsam an der Zeit dass jemand
Warnschilder in alle 11 Himmelsrichtungen aufstellt und
*EOD* schreibt.

Mein ja nur...

Rudi Fischer
--
...and may good music always be with you.





Antwort von Frank Müller:

"Rudi Fischer" schrieb

> [...]
> > > In diesem gibt man entweder keine oder alle führenden Nullen an.
> > Das ist immer eine Frage wo du anfängst zu zählen, wenn du
> > bei eins anfängst kommt natürlich nach der 9 die 10, und
> > wenn du bei 10 bist kann danach auch die 11 kommen und die
> > Null wieder verschwinden, genau so wie sie zwischen 00 und
> > 01 verschwunden ist.
>
> IMHO waere es nun langsam an der Zeit dass jemand
> Warnschilder in alle 11 Himmelsrichtungen aufstellt und
> *EOD* schreibt.
>
> Mein ja nur...

Ja ich arbeite daran, eigentlich müßten es spätestens um
Zwölf alle gemerkt haben. Nur heute ist erst Mittwoch
und noch nicht schon Freitag...

Frank





Antwort von Christian Schroeder:

Frank Müller schrieb:
> "Christian Schroeder" schrieb
>
>>>> Was verstehst du unter "in Byte umwandeln"?
>>> Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
>>> Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und
>>> Strichen dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?
>> Das beantwortet meine Frage nicht.
>
> Was ist denn ein Byte anderes als eine Information die es wert ist
> verarbeitet zu werden.

Ein Byte ist eine Art Zustand, der technisch dargestellt wird.

> Wenn du der Meinung bist daß man die Zahl "1" in einen 64 BitBit im Glossar erklärt langen
> Wort unterbringen sollte ist das sicher möglich, aber warum muß denn
> überhaupt ein Byte eine feste Länge haben?

Weil es technisch wesentlich weniger Aufwand ist, als wenn man flexible
Wortlängen nimmt.

> Im ASCII hat man ja auch nur 2 Halbbyte die zu einen Byte was dann 8
> BitBit im Glossar erklärt beinhaltet zusammen geführt sind. Damit kann man schon ganze
> Texte darstellen. Die kann man dann sogar noch mit ZIP oder anderen
> Techniken komprimieren. Also warum soll man da nicht gleich alles auf
> KompressionKompression im Glossar erklärt hin optimieren?

Weil das Stuss ist. Texte lassen sich noch sehr gut komprimieren, aber
bei JPEG oder MPEGMPEG im Glossar erklärt Dateien kann man das gleich vergessen, weil das schon
optimiert ist.

> Und sagen ein Byte ist eine Information oder ein Wort oder ... Wie
> lang das ist hängt dann nur noch davon ab wie "groß" die Information
> ist.

Nein. Wie lang ein Wort ist, hängt mit der Information nicht zusammen.
Der Kram muss im Speicher abgelegt werden und *das* bestimmt die Worlänge.

> Seit ich mich mit Computern beschäftige frage ich mich nun immer
> warum hat ein Byte da immer 8 Bit? Bei den günstigen Speicherpreisen
> im Moment müßte man doch merken daß 11 (;oder 12) BitBit im Glossar erklärt viel effektiver
> ist.

Nein, das ist totaler Blödsinn, tschuldige. Es sollte schon eine
Zweierpotenz sein, weil das sonst viel aufwendiger in der Realisierung wird.

> Nur warum baut man da überhaupt 64 BitBit im Glossar erklärt Rechner die 8 BitBit im Glossar erklärt lange Bytes
> verarbeiten ?

Naja, man könnte die auch länger machen, aber für viele Datentypen ist
es so, dass sie in der Größe ein ganzzahliges Vielfaches von 8 BitBit im Glossar erklärt sind.

>> Letztlich arbeitet die Hardware immer in Bits, da man die technisch
>> einfach darstellen kann, eben durch zwei verschiedene
>> Spannungsbereiche.
>
> Um wieviel logarithmisch schneller arbeitet denn da nun ein 64
> Bit-Rechner gegenüber einen C64? Oder wie viele C64, die z.B. das
> damals beliebte Programm "Hello World..." laufen haben könnte man da
> drauf theoretisch gleichzeitig (;jetzt mal die Taktfrequenz
> vergessen) emulieren?

Spaßvogel. Die Taktfrequenz ist nach wie vor das maßgebende Ding. Die
Bitbreite spielt natürlich auch eine Rolle, aber ohne die Frequenz kann
man die Betrachtung gleich lassen.

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Christian Schroeder:

Frank Müller schrieb:

[Schnipp]

> Wer, wie ich mit 17 Jahren mit Programmierung angefangen hat in Basic
> auf einen U880 (;Z80) System und dann zu Assembler gewechselt ist für
> den ist das Hexadezimalsystem sowas natürliches wie das Dezimalsystem
> in der Mathematik.
> Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02...

Und schon zeigst du dein Unwissen. Nach f kommt 10 und nicht 01, denn 01
ist das gleiche wie 1. Oder packst du das MSB nach rechts?

>> Computer richten sich nicht nach dem, was du zufällig nicht verstehst.
>> Sonst würden wir heute wohl immer noch mit dem Rechenschieber
>> arbeiten.... ;)
>
> Wie willst du ohne Rechenschieber einen Schulkind sowas wie "Logarithmus"
> verständlich erklären?

Das ist die Umkehrfunktion der Potenz. Ich hab nie einen Rechenschieber
gehabt, die gabs halt nicht mehr, als ich zur Schule gegangen bin. Und
habs trotzdem verstanden.

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Ralf Handel:

"Christian Schroeder" schrieb im
Newsbeitrag Re: [OT] Filme auf Flash Speicher?###

> Die Taktfrequenz ist nach wie vor das maßgebende Ding. Die
> Bitbreite spielt natürlich auch eine Rolle, aber ohne die Frequenz kann
> man die Betrachtung gleich lassen.

naja, ganz so einfach ists wohl auch nicht....

ich hab hier zwei altehrwürdige boards:
286er mit 12Mhz
386SX mit 40Mhz

kaum zu glauben, dass der 286er schneller läuft. trotz der über 3x
so schnellen taktrate kann der 386er seinen kastrierten datenbus
nicht ausgleichen....

beim thema RISC ist die taktfrequenz allein auch kein verlässlicher
masstab, schon gar nicht um die leistungsfähigkeit zu vergleichen..

CU Ralf





Antwort von Benjamin Spitschan:

Josef Moellers schrieb:
> Voila: 1 Terabyte auf 3 Bytes reduziert!

Das geht noch besser...

> Schon zum Patent angemeldet?

Zu spät [1], auch [2].

> PS Man kann natürlich immer noch davon ausgehen, daß Frank irgendwie
> Dinge durcheinanderbringt und uns nur nicht richtig klar macht, was er
> nun wirklich meint.

Insbesondere scheint er einem seltsamen Dreifaltigkeitsglauben
anzuhängen. Zu einem früheren Zeitpunkt bin ich dann auch aus dieser
Crackpot-Diskussion ausgestiegen...

Grüße, Benjamin

[1] http://gailly.net/05533051.html
[2] http://www.faqs.org/faqs/compression-faq/part1/section-8.html




Antwort von Benjamin Spitschan:

Benjamin Spitschan schrieb:
> Zu spät [1]

Und ich selbst ebenso, vgl.
http://en.wikipedia.org/wiki/Magic compression algorithm

Uaaa, was es nicht schon alles gibt :-D.

Grüße, Benjamin




Antwort von Benjamin Spitschan:

Hergen Lehmann schrieb:
> Viel Spaß dabei, eine AVI-Datei (;das eigentliche Video, nicht den
> Header!) im Hexeditor auseinanderzupflücken. Da liegt ausser dem
> Beginn eines GOP praktisch nichts auf Byte- oder Halbbyte-Grenzen!

Naja, die MPEG-Startcodes sind schon noch recht lesbar ;-) - und
"aligned"! Aber ansonsten natürlich FACK.

Grüße, Benjamin




Antwort von Christian Schroeder:

Ralf Handel schrieb:
> "Christian Schroeder" schrieb im
> Newsbeitrag Re: [OT] Filme auf Flash Speicher?###
>
>> Die Taktfrequenz ist nach wie vor das maßgebende Ding. Die
>> Bitbreite spielt natürlich auch eine Rolle, aber ohne die Frequenz kann
>> man die Betrachtung gleich lassen.
>
> naja, ganz so einfach ists wohl auch nicht....
>
> ich hab hier zwei altehrwürdige boards:
> 286er mit 12Mhz
> 386SX mit 40Mhz
>
> kaum zu glauben, dass der 286er schneller läuft. trotz der über 3x
> so schnellen taktrate kann der 386er seinen kastrierten datenbus
> nicht ausgleichen....

Die Frequenzen, die du da angegeben hast, sind aber keine Busfrequenzen,
sondern die, mit denen der Prozessor intern rechnet.

> beim thema RISC ist die taktfrequenz allein auch kein verlässlicher
> masstab, schon gar nicht um die leistungsfähigkeit zu vergleichen..

Wie gesagt: Man muss beides berücksichtigen.

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Frank Müller:

"Christian Schroeder" schrieb

> > Was ist denn ein Byte anderes als eine Information die es wert ist
> > verarbeitet zu werden.
>
> Ein Byte ist eine Art Zustand, der technisch dargestellt wird.

Und was verstehst du dann unter einen Halbbyte? Das kann man
auch technisch darstellen, z.B. in 4 BitBit im Glossar erklärt (;wenn man davon ausgeht das
ein Byte 8 BitBit im Glossar erklärt hat) kann man da drin schon 16 Zustände definieren.

> > Wenn du der Meinung bist daß man die Zahl "1" in einen 64 BitBit im Glossar erklärt langen
> > Wort unterbringen sollte ist das sicher möglich, aber warum muß denn
> > überhaupt ein Byte eine feste Länge haben?
>
> Weil es technisch wesentlich weniger Aufwand ist, als wenn man flexible
> Wortlängen nimmt.

Der Aufwand ist immer eine Frage des Algorithmus.

> > Und sagen ein Byte ist eine Information oder ein Wort oder ... Wie
> > lang das ist hängt dann nur noch davon ab wie "groß" die Information
> > ist.
>
> Nein. Wie lang ein Wort ist, hängt mit der Information nicht zusammen.
> Der Kram muss im Speicher abgelegt werden und *das* bestimmt die Wortlänge.

Die Wortlänge bestimmt nur das Wort, alles andere ist im Satz gespeichert.
Und wenn man den Wortinhalt einfach Hexadezimal in das Wort komprimiert,
wie der Satz:

"Die Wortlänge bestimmt nur das Wort, alles andere ist im Satz gespeichert."
könnte dann so aussehen:
"Die W37e b3bt nur das Wft, a17s a24e ist im S12z g61t."

Wenn du da noch einen Sinn drin findest müßte das so funktionieren,
nur warum wendet das keiner an?

> > Nur warum baut man da überhaupt 64 BitBit im Glossar erklärt Rechner die 8 BitBit im Glossar erklärt lange Bytes
> > verarbeiten ?
>
> Naja, man könnte die auch länger machen, aber für viele Datentypen ist
> es so, dass sie in der Größe ein ganzzahliges Vielfaches von 8 BitBit im Glossar erklärt sind.

Ist das nicht eher andersrum, man hat die Datentypen um das
digitale Speichermedium gebaut.
Früher waren die irgendwie intelligenter sogar so "primitive"
Sachen wie der Satz des Pythagoras entspringen dem
Sexagesimalsystem und das kann man sogar direkt in Keilschrift
darstellen.

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Christian Schroeder" schrieb

> > Wer, wie ich mit 17 Jahren mit Programmierung angefangen hat in Basic
> > auf einen U880 (;Z80) System und dann zu Assembler gewechselt ist für
> > den ist das Hexadezimalsystem sowas natürliches wie das Dezimalsystem
> > in der Mathematik.
> > Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02...
>
> Und schon zeigst du dein Unwissen. Nach f kommt 10 und nicht 01, denn 01
> ist das gleiche wie 1. Oder packst du das MSB nach rechts?

So wie du zählt ein Computer der geht grundsätzlich davon aus
daß 1 = 1 ist. Da kommt nach f eben 10 und nicht g h i ...

Du mußt ja erst mal die Ebene begreifen bevor du da eine 1 drauf
schreiben kannst und bis dahin ist für mich die Ebene nur 0 Wert.
Wieviel in eine 0-Ebene reinpaßt weiß ich in dem Moment noch
nicht da muß ich erst mal auszählen (;oder rechnen) ob da überhaupt
bis f Platz ist.

Bei 8 BitBit im Glossar erklärt (;Computer) sind das dann dezimal 256 Zustände numeriert
von 0 bis 255.

Frank





Antwort von Christian Schroeder:

Frank Müller schrieb:
> "Christian Schroeder" schrieb
>
>>> Wer, wie ich mit 17 Jahren mit Programmierung angefangen hat in Basic
>>> auf einen U880 (;Z80) System und dann zu Assembler gewechselt ist für
>>> den ist das Hexadezimalsystem sowas natürliches wie das Dezimalsystem
>>> in der Mathematik.
>>> Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f 01 02...
>> Und schon zeigst du dein Unwissen. Nach f kommt 10 und nicht 01, denn 01
>> ist das gleiche wie 1. Oder packst du das MSB nach rechts?
>
> So wie du zählt ein Computer der geht grundsätzlich davon aus
> daß 1 = 1 ist.

Was soll mir dieser Satz nun sagen?

> Da kommt nach f eben 10 und nicht g h i ...

Ach nee. Was ganz neues.

> Du mußt ja erst mal die Ebene begreifen bevor du da eine 1 drauf
> schreiben kannst und bis dahin ist für mich die Ebene nur 0 Wert.

Hä?

Also noch mal zum mitmeißeln:
Nach f kommt nicht 01, sondern 10.

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Christian Schroeder:

Frank Müller schrieb:
> "Christian Schroeder" schrieb
>
>>> Was ist denn ein Byte anderes als eine Information die es wert ist
>>> verarbeitet zu werden.
>> Ein Byte ist eine Art Zustand, der technisch dargestellt wird.
>
> Und was verstehst du dann unter einen Halbbyte? Das kann man
> auch technisch darstellen, z.B. in 4 BitBit im Glossar erklärt (;wenn man davon ausgeht das
> ein Byte 8 BitBit im Glossar erklärt hat) kann man da drin schon 16 Zustände definieren.

Völlig richtig. Ich wollte nur sagen, dass deine Darstellung mit der
"Information, die es wert ist, dargestellt zu werden" völlig sinnlos
ist. Ob die es wert ist, spielt genau gar keine Rolle.

>>> Wenn du der Meinung bist daß man die Zahl "1" in einen 64 BitBit im Glossar erklärt langen
>>> Wort unterbringen sollte ist das sicher möglich, aber warum muß denn
>>> überhaupt ein Byte eine feste Länge haben?
>> Weil es technisch wesentlich weniger Aufwand ist, als wenn man flexible
>> Wortlängen nimmt.
>
> Der Aufwand ist immer eine Frage des Algorithmus.

Und für Rechner hat sich eine feste Wortlänge als vorteilhaft
herausgestellt, z.B. im Gegensatz zur Nachrichtenübermittlung in
Telekommunikationssystemen.

>>> Und sagen ein Byte ist eine Information oder ein Wort oder ... Wie
>>> lang das ist hängt dann nur noch davon ab wie "groß" die Information
>>> ist.
>> Nein. Wie lang ein Wort ist, hängt mit der Information nicht zusammen.
>> Der Kram muss im Speicher abgelegt werden und *das* bestimmt die Wortlänge.
>
> Die Wortlänge bestimmt nur das Wort, alles andere ist im Satz gespeichert.

Du scheinst echt keine Ahnung zu haben oder dich bewusst doof zu stellen.

Ein Wort hat eine festgelegte Anzahl von Bits. Beim 32 Bit-Rechner eben
32 BitBit im Glossar erklärt, beim 64 Bit-Rechner eben 64 Bit. Wie viele Wörter eines Satzes
in ein Wort des Rechners passen, ist eine ganz andere Baustelle.

> Und wenn man den Wortinhalt einfach Hexadezimal in das Wort komprimiert,
> wie der Satz:
>
> "Die Wortlänge bestimmt nur das Wort, alles andere ist im Satz gespeichert."
> könnte dann so aussehen:
> "Die W37e b3bt nur das Wft, a17s a24e ist im S12z g61t."
>
> Wenn du da noch einen Sinn drin findest müßte das so funktionieren,
> nur warum wendet das keiner an?

Weils eben Stuss ist.

>>> Nur warum baut man da überhaupt 64 BitBit im Glossar erklärt Rechner die 8 BitBit im Glossar erklärt lange Bytes
>>> verarbeiten ?
>> Naja, man könnte die auch länger machen, aber für viele Datentypen ist
>> es so, dass sie in der Größe ein ganzzahliges Vielfaches von 8 BitBit im Glossar erklärt sind.
>
> Ist das nicht eher andersrum, man hat die Datentypen um das
> digitale Speichermedium gebaut.

Mag sein, dass es in der Anfangszeit einige technische Begrenzungen gab,
weil man in der Halbleitertechnik noch nicht so weit war. Aber
grundsätzlich überlegt man sich, welche Datentypen man verarbeiten will
(;oder welche Anforderungen man hat) und baut dann eine passende Maschine.

> Früher waren die irgendwie intelligenter sogar so "primitive"
> Sachen wie der Satz des Pythagoras entspringen dem
> Sexagesimalsystem und das kann man sogar direkt in Keilschrift
> darstellen.

Und was hat das mit der obigen Diskussion zu tun?

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Frank Müller:

"Christian Schroeder" schrieb

> > Und was verstehst du dann unter einen Halbbyte? Das kann man
> > auch technisch darstellen, z.B. in 4 BitBit im Glossar erklärt (;wenn man davon ausgeht das
> > ein Byte 8 BitBit im Glossar erklärt hat) kann man da drin schon 16 Zustände definieren.
>
> Völlig richtig. Ich wollte nur sagen, dass deine Darstellung mit der
> "Information, die es wert ist, dargestellt zu werden" völlig sinnlos
> ist. Ob die es wert ist, spielt genau gar keine Rolle.

Ich überlege mir genau was ich auf meinen Rechner speichere und was
nicht. Selbst das Betriebssystem hier macht das so, wenn ich da Dateien
lösche dann schiebt es die Kleinen in den Papierkorb und die Großen
(;die eigentlich mehr Informationen beinhalten) werden gleich gelöscht.

> > Die Wortlänge bestimmt nur das Wort, alles andere ist im Satz gespeichert.
>
> Du scheinst echt keine Ahnung zu haben oder dich bewusst doof zu stellen.
>
> Ein Wort hat eine festgelegte Anzahl von Bits. Beim 32 Bit-Rechner eben
> 32 BitBit im Glossar erklärt, beim 64 Bit-Rechner eben 64 Bit. Wie viele Wörter eines Satzes
> in ein Wort des Rechners passen, ist eine ganz andere Baustelle.

Es ist eine Information wenn du die Zahlenmäßig erfassen willst
ist das dann wohl dein Problem, der Rechner macht das immer gleich
der bewertet die Information nach der Speichergröße, die sie auf
der Festplatte, Bzw. im Speicher einnimmt, und da zählt der in 8Bit
langen Byte.

> > Früher waren die irgendwie intelligenter sogar so "primitive"
> > Sachen wie der Satz des Pythagoras entspringen dem
> > Sexagesimalsystem und das kann man sogar direkt in Keilschrift
> > darstellen.
>
> Und was hat das mit der obigen Diskussion zu tun?

Man muß immer alles auf den kleinsten Nenner bringen und der
fängt in der digitalen Welt meiner Ansicht nach beim Halbbyte
an.

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Christian Schroeder" schrieb

> Also noch mal zum mitmeißeln:
> Nach f kommt nicht 01, sondern 10.

Ja sicher, und vor 10 kommt 9 und nach 10 kommt 11. und
schon sind wir wieder beim Dezimalsystem... Irgendwie
kommst du davon nicht los.

Frank





Antwort von Ka Prucha:

"Frank Müller" schrieb
>
> Man muß immer alles auf den kleinsten Nenner bringen und der
> fängt in der digitalen Welt meiner Ansicht nach beim Halbbyte
> an.

Ein "Halbbyte" ist nach wie vor einfach ein Nibble.
Ist bei BCD = Binary Coded Decimal immer noch aktuell.

Der kleinste Nenner bei EDV ist aber immer das BitBit im Glossar erklärt alles
andere sind Zusammenfassungen.

mfg Ka Prucha





Antwort von Ka Prucha:

"Frank Müller" schrieb
> "Ka Prucha" schrieb
>> He! Von welchen Universum kommst du her?
>
> Die nennen das hier Milchstraße, keine Ahnung ob das stimmt...

Ah! Du bist doch nur auf Besuch.
Unsere Milchstraße ist nur eine Galaxie von vielen, aber du bist =
sicher
von keine Galaxis in diesem Universum. So stark abweichende
Naturgesetze wie du schilderst, bedingen ein komplett anderes
Universum nicht bloß eine andere Galaxis in unserem.

mfg Ka Prucha





Antwort von Ka Prucha:

"Rudi Fischer" schrieb
>
> IMHO waere es nun langsam an der Zeit dass jemand
> Warnschilder in alle 11 Himmelsrichtungen aufstellt und
> *EOD* schreibt.
>
> Mein ja nur...

Servus

Pst!
Wir basteln hier gerade am längsten OT Tread für das Buch
der Rekorde...

mfg Ka Prucha





Antwort von Frank Müller:

"Ka Prucha" schrieb

> Der kleinste Nenner bei EDV ist aber immer das BitBit im Glossar erklärt alles
> andere sind Zusammenfassungen.

Das BitBit im Glossar erklärt in Form eines Flag oder als Teil eines Byte?
Als Flag hat es eine Information weil es das Ergebnis
eines Prozesses ist aber als Teil eines Byte? Wie
willst du da eine Information reinbringen, die mehr
aussagt als das die "DA" ist.

Frank




Antwort von Ka Prucha:

"Frank Müller" schrieb
> "Ka Prucha" schrieb
>
>> Der kleinste Nenner bei EDV ist aber immer das BitBit im Glossar erklärt alles
>> andere sind Zusammenfassungen.
>
> Das BitBit im Glossar erklärt in Form eines Flag oder als Teil eines Byte?
> Als Flag hat es eine Information weil es das Ergebnis
> eines Prozesses ist aber als Teil eines Byte? Wie
> willst du da eine Information reinbringen, die mehr
> aussagt als das die "DA" ist.

Wenn du mehr Informationen brauchst mußt du mehrere Bits
zusammenfassen. Ob du sie dann in Blöcken also Nibble(;4),
Byte(;8), Word(;16) oder in Streams für komprimierte Daten
wie zip, jpg, mp2 zusammenfaßt, die kleinste Einheit ist das Bit.

Bei mehr als einem BitBit im Glossar erklärt ist aber ein zusätzliche Information
vorhanden. Und diese besteht aus der Reihenfolge der Bits.
Dieselbe Ja/Nein Information löst je nach Position verschiedenes
aus, bzw. hat unterschiedlichen Wert/Bedeutung.

Das gleiche Bitmuster kann allerdings als Programm, Zahlen,
Musik, Bild oder was auch immer interpretiert werden.

Um einen Hinweis auf die Interpretationsmöglichkeit zu geben, gibt
bei größeren Bitmustern meist am Bitstromanfang im sogenannten
Header Informationen, wie der Rest behandelt werden soll.
Auch die Dateinamen mit Endungen wie .exe, .txt zu versehen ist
eine Möglichkeit einen Hinweis auf die günstigste Interpretation
des Bitmusters zu geben.

mfg Ka Prucha





Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:
> "Christian Schroeder" schrieb
>
>
>>Also noch mal zum mitmeißeln:
>>Nach f kommt nicht 01, sondern 10.
>
>
> Ja sicher, und vor 10 kommt 9 und nach 10 kommt 11. und
> schon sind wir wieder beim Dezimalsystem... Irgendwie
> kommst du davon nicht los.

"Hallo, McFly, jemand zu Hause, da oben?"

Wer hat denn irgendwo was vom Dezimalsystem gesagt? Christian hat sich
jedenfalls in dem Kontext aufgehalten, den DU eingeführt hast: "Wer, wi=
e
ich [...] für den ist das Hexadezimalsystem [...] sowas natürliches w=
ie
das Dezimalsystem in der Mathematik.", indem er gesagt hat, daß "nach f=

kommt [...] 10". "Nach" ist für mich (;und sicher für viele andere hie=
r)
das Gegenteil von "vor", also kann man Christians Satz (;im von DIR
eingeführten Kontext des Hexadezimalsystems) auch so umformulieren: "Vo=
r
10 kommt [...] f" und nicht "vor 10 kommt 9".
Irgendwie scheinst DU nicht vom Dezimalsystem loszukommen, oder willst
Du ernsthaft behaupten, nur im Dezimalsystem käme die Ziffernfolge "10"=

vor, im Hexadezimalsystem würden aber die Ziffern umgekehrt bewertet,
also die weiter hinten stehenden Ziffern hätten die höhere Wertigkeit=
?
Wer hat Dir das denn beigebracht? Da würde ich mir mein Lehrgeld
zurückgeben lassen!

Nochmal auch von mir:
Deine Behauptung "Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e =
f
01 02 ..." steht in krassem Gegensatz zu Deiner Behauptung "Wer, wie ich =

[...] für den ist das Hexadezimalsystem [...] sowas natürliches wie d=
as
Dezimalsystem in der Mathematik."

Jetzt gib Dir mal 'nen Ruck und sieh ein, daß Du einen Fehler gemacht
hast. Mensch, Junge, das schaffst Du! Bestimmt! Tut auch nicht weh!

PS Nach 8 kommt übrigens nicht 9, sondern die Tagesschau, damit ich auc=
h
das Thema wechsele ;-)
--
These are my personal views and not those of Fujitsu Siemens Computers!
Josef Möllers (;Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize (;T. Pratchett)
Company Details: http://www.fujitsu-siemens.com/imprint.html





Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:
> "Christian Schroeder" schrieb

>>>Wenn du der Meinung bist daß man die Zahl "1" in einen 64 BitBit im Glossar erklärt langen=

>>> Wort unterbringen sollte ist das sicher möglich, aber warum muß d=
enn
>>> überhaupt ein Byte eine feste Länge haben?
>>
>>Weil es technisch wesentlich weniger Aufwand ist, als wenn man flexible=

>>Wortlängen nimmt.
>
>
> Der Aufwand ist immer eine Frage des Algorithmus.

Achtung: es gibt aber Untergrenzen für Aufwände. Sich einfach darauf =
zu
beziehen, daß es eben nur auf den Algorithmus ankommt, ist zu stark
vereinfacht. Du wirst ein Problem, das bewiesenermaßen exponentielle
Komplexität hat, auch mit dem besten Algorithmus nicht in polinomer Zei=
t
lösen können.

>>>Und sagen ein Byte ist eine Information oder ein Wort oder ... Wie
>>>lang das ist hängt dann nur noch davon ab wie "groß" die Informati=
on
>>> ist.
>>
>>Nein. Wie lang ein Wort ist, hängt mit der Information nicht zusammen=
.
>>Der Kram muss im Speicher abgelegt werden und *das* bestimmt die Wortlä=
nge.
>
>
> Die Wortlänge bestimmt nur das Wort, alles andere ist im Satz gespeic=
hert.
> Und wenn man den Wortinhalt einfach Hexadezimal in das Wort komprimiert=
,
> wie der Satz:
>
> "Die Wortlänge bestimmt nur das Wort, alles andere ist im Satz gespei=
chert."
> könnte dann so aussehen:
> "Die W37e b3bt nur das Wft, a17s a24e ist im S12z g61t."
>
> Wenn du da noch einen Sinn drin findest müßte das so funktionieren,=

> nur warum wendet das keiner an?

Vielleicht weil kretaive Menschen aus dem Buchstabensalat einen anderen
Satz herauslesen könnten?

"Die Weste braucht nur das Weibsbild, alles andere ist im Salz gelöst".=

>>>Nur warum baut man da überhaupt 64 BitBit im Glossar erklärt Rechner die 8 BitBit im Glossar erklärt lange Byte=
s
>>>verarbeiten ?
>>
>>Naja, man könnte die auch länger machen, aber für viele Datentype=
n ist
>>es so, dass sie in der Größe ein ganzzahliges Vielfaches von 8 BitBit im Glossar erklärt =
sind.
>
>
> Ist das nicht eher andersrum, man hat die Datentypen um das
> digitale Speichermedium gebaut.

Es gibt Datentypen, die lediglich durch ein einzelnes BitBit im Glossar erklärt dargestellt
werden (;können), z.B. der Datentyp des "Boolean" in Pascal. Auch andere=

Datentypen, z.B. Skalare mit geringem Werteumfang, können in
nicht-ganzzahligen Vielfachen von 8 BitBit im Glossar erklärt gespeichert werden.

> Früher waren die irgendwie intelligenter sogar so "primitive"
> Sachen wie der Satz des Pythagoras entspringen dem
> Sexagesimalsystem und das kann man sogar direkt in Keilschrift
> darstellen.

Hääh? Bitte erklären!

Josef
--
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Antwort von Frank Müller:

"Josef Moellers" schrieb

> Nochmal auch von mir:
> Deine Behauptung "Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e f
> 01 02 ..." steht in krassem Gegensatz zu Deiner Behauptung "Wer, wie ich
> [...] für den ist das Hexadezimalsystem [...] sowas natürliches wie das
> Dezimalsystem in der Mathematik."

Ich zähle halt ein bißchen anders, ich merke allerdings das das einigen
nicht gefällt. Bei mir kommt nach 9 z.b. nicht immer automatisch 10
sondern gelegentlich auch mal 9,10 oder 9,01 oder...

> PS Nach 8 kommt übrigens nicht 9, sondern die Tagesschau, damit ich auch
> das Thema wechsele ;-)

Bei mir kommt die um 8 und nicht erst nach 8.

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Benjamin Spitschan" schrieb

> >>> Ist eine Frage der Information. Jeder Amaterfunker kennt das
> >>> Morsealphabet, da stellt man Informationen in Punkten und Strichen
> >>> dar; wieviel Punkte passen da wohl in einen Strich?
> >> Du hast das Morsealphabet nicht verstanden.
> >
> > Da hast du recht, ich konnte als ich versucht habe das zu erlernen
> > bis 120 Zeichen/Minute ganz genau geben, aber hören konnte ich kaum
> > 20 Zeichen, warum das so ist habe ich erst begriffen als ich ein
> > Computerprogramm geschrieben habe was die Zeichen direkt decodiert,
>
> Mit Deinem ungenügenden Halbwissen auf den Gebieten der
> Informationstheorie und Digitaltechnik sowieso grundlegenden
> Mißverständnissen auf Crackpot-Niveau will ich Dir das nicht recht
> glauben. Stelle doch einfach mal den Sourcecode zur Verfügung. Oder
> berichte, wie das Programm arbeitet. Und weiterhin: Was akzeptiert es
> als Eingabe - Tastendrücke oder Audiosignale?

Das ist auf Z80 Assembler geschrieben, ich glaube kaum daß damit
jemand zurecht kommt der nur x86 Assembler programmiert. Außerdem
habe ich die Programme nur noch auf 5 1/4" Disketten die im C64
Format beschreiben sind. Ob die heute noch lesbar sind weiß ich
auch nicht ich habe das ganze damals nur so als Spielerei gemacht.
Die Eingabe lief da über den Kassettenport des KC85/4 der war
Hardwaremäßig mit den Timer gekoppelt so das ich nur die Pausen
zwischen den Signalen vergleichen brauchte um die Zeichen zu
dekodieren. Also im Prinzip eine Zeitgesteuerte Ein-Bit-Eingabe.
War eigentlich ganz simpel konnte man aber nur in Assembler
programmieren weil der interne Basic-Interpreter das zeitmäßig
nicht so schnell verarbeiten konnte.

Frank





Antwort von Christian Schroeder:

Frank Müller schrieb:
> "Christian Schroeder" schrieb
>
>> Also noch mal zum mitmeißeln:
>> Nach f kommt nicht 01, sondern 10.
>
> Ja sicher, und vor 10 kommt 9 und nach 10 kommt 11. und
> schon sind wir wieder beim Dezimalsystem... Irgendwie
> kommst du davon nicht los.

Nein. Wenn ich sage, dass nach f die 10 kommt, was hat das dann mit
Dezimalsystem zu tun? Du scheinst echt nicht den blassesten Schimmer zu
haben, wovon du da redest.

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Christian Schroeder:

Frank Müller schrieb:
> "Christian Schroeder" schrieb
>
>>> Und was verstehst du dann unter einen Halbbyte? Das kann man
>>> auch technisch darstellen, z.B. in 4 BitBit im Glossar erklärt (;wenn man davon ausgeht das
>>> ein Byte 8 BitBit im Glossar erklärt hat) kann man da drin schon 16 Zustände definieren.
>> Völlig richtig. Ich wollte nur sagen, dass deine Darstellung mit der
>> "Information, die es wert ist, dargestellt zu werden" völlig sinnlos
>> ist. Ob die es wert ist, spielt genau gar keine Rolle.
>
> Ich überlege mir genau was ich auf meinen Rechner speichere und was
> nicht. Selbst das Betriebssystem hier macht das so, wenn ich da Dateien
> lösche dann schiebt es die Kleinen in den Papierkorb und die Großen
> (;die eigentlich mehr Informationen beinhalten) werden gleich gelöscht.

Und wieder mal hat das, was du schreibst, nichts mit dem zu tun, was ich
vorher geschrieben habe.

>>> Die Wortlänge bestimmt nur das Wort, alles andere ist im Satz gespeichert.
>> Du scheinst echt keine Ahnung zu haben oder dich bewusst doof zu stellen.
>>
>> Ein Wort hat eine festgelegte Anzahl von Bits. Beim 32 Bit-Rechner eben
>> 32 BitBit im Glossar erklärt, beim 64 Bit-Rechner eben 64 Bit. Wie viele Wörter eines Satzes
>> in ein Wort des Rechners passen, ist eine ganz andere Baustelle.
>
> Es ist eine Information wenn du die Zahlenmäßig erfassen willst
> ist das dann wohl dein Problem, der Rechner macht das immer gleich
> der bewertet die Information nach der Speichergröße, die sie auf
> der Festplatte, Bzw. im Speicher einnimmt, und da zählt der in 8Bit
> langen Byte.
>
>>> Früher waren die irgendwie intelligenter sogar so "primitive"
>>> Sachen wie der Satz des Pythagoras entspringen dem
>>> Sexagesimalsystem und das kann man sogar direkt in Keilschrift
>>> darstellen.
>> Und was hat das mit der obigen Diskussion zu tun?
>
> Man muß immer alles auf den kleinsten Nenner bringen und der
> fängt in der digitalen Welt meiner Ansicht nach beim Halbbyte
> an.

Dann hast du keine Ahnung. Die kleinste adressierbare Einheit im
Arbeitsspeicher beim x86 System ist das Byte. Sonst läge das
Hauptspeichermaximum auch nicht bei 4 GB.

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren




Antwort von Frank Müller:

"Josef Moellers" schrieb

>> Der Aufwand ist immer eine Frage des Algorithmus.
>
> Achtung: es gibt aber Untergrenzen für Aufwände. Sich einfach darauf zu
> beziehen, daß es eben nur auf den Algorithmus ankommt, ist zu stark
> vereinfacht. Du wirst ein Problem, das bewiesenermaßen exponentielle
> Komplexität hat, auch mit dem besten Algorithmus nicht in polinomer Zeit
> lösen können.

Ich (;im Kopf) kann das nicht, aber ich kann ein Programm programmieren
was das kann. Ist dann nur die Frage ob ich das was das Programm dann
ausgibt einfach so akzeptiere...

>> "Die Wortlänge bestimmt nur das Wort, alles andere ist im Satz gespeichert."
>> könnte dann so aussehen:
>> "Die W37e b3bt nur das Wft, a17s a24e ist im S12z g61t."
>>
>> Wenn du da noch einen Sinn drin findest müßte das so funktionieren,
>> nur warum wendet das keiner an?
>
> Vielleicht weil kretaive Menschen aus dem Buchstabensalat einen anderen
> Satz herauslesen könnten?

> "Die Weste braucht nur das Weibsbild, alles andere ist im Salz gelöst."

Das würde nach meinen Programm so aussehen:
"Die W20e b33t nur das W49d, a17s a24e ist im Sdz g21t."

>> Früher waren die irgendwie intelligenter sogar so "primitive"
>> Sachen wie der Satz des Pythagoras entspringen dem
>> Sexagesimalsystem und das kann man sogar direkt in Keilschrift
>> darstellen.
>
> Hääh? Bitte erklären!

Was? Das Sexagesimalsystem findest du bei
http://de.wikipedia.org/wiki/Sexagesimalsystem

Frank





Antwort von Peter Koerber:

Christian,
> Nein. Wenn ich sage, dass nach f die 10 kommt, was hat das dann mit
> Dezimalsystem zu tun? Du scheinst echt nicht den blassesten Schimmer zu
> haben, wovon du da redest.

Freunde habt Ihr noch immer nicht gemerkt, dass der Herr Dr. Dr. h.c.
Professor jur. Velomechaniker Frank Müller nie unrecht hat und hier immer
das letzte Wort hat? Wenn der Frank sagt, die Erde sei eine Scheibe, dann
ist sie eine Scheibe und damit basta. Jetzt schnallt es doch mal endlich und
akzeptiert unser super-theoretisches Genie hier im längsten OT-Thread aller
Zeiten!
Peter





Antwort von Frank Müller:

"Christian Schroeder" schrieb

> > Man muß immer alles auf den kleinsten Nenner bringen und der
> > fängt in der digitalen Welt meiner Ansicht nach beim Halbbyte
> > an.
>
> Dann hast du keine Ahnung. Die kleinste adressierbare Einheit im
> Arbeitsspeicher beim x86 System ist das Byte. Sonst läge das
> Hauptspeichermaximum auch nicht bei 4 GB.

Das ist bei jeden x86 System so auch bei einen 286er oder 8086er
Prozessor? Ich frage jetzt nur weil ich hier an einen älteren
Rechner mit Win98SE sitze und der macht bei Dateien, vor allem
Videos die größer als 2GB sind schon Probleme.
Die kann dann kaum noch ein Programm öffnen.

Frank





Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:
> "Josef Moellers" schrieb
>
>
>>Nochmal auch von mir:
>>Deine Behauptung "Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d =
e f
>>01 02 ..." steht in krassem Gegensatz zu Deiner Behauptung "Wer, wie ic=
h
>>[...] für den ist das Hexadezimalsystem [...] sowas natürliches wie=
das
>>Dezimalsystem in der Mathematik."
>
>
> Ich zähle halt ein bißchen anders, ich merke allerdings das das ein=
igen
> nicht gefällt. Bei mir kommt nach 9 z.b. nicht immer automatisch 10
> sondern gelegentlich auch mal 9,10 oder 9,01 oder...

Janee, Thema wechseln, wenn's nicht paßt?

Jetzt sag' doch endlich mal, wie Du das gemeint hast mit "Wer, wie ich
[...] für den ist das Hexadezimalsystem sowas natürliches wie das
Dezimalsystem [...] Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d =
e
f 01 02 ...".

Wir wollen erst mal *das* verstehen, dann sehen wir weiter, ob Du
inzwischen mit Nachkommastellen "zählst".

Oder stampfst Du jetzt wieder auf den Boden und brüllst "Aber ich habe =

doch Recht" und machst *noch* einen Nebenkriegsschauplatz auf?

--
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Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:
> "Josef Moellers" schrieb
>
>
>>>Der Aufwand ist immer eine Frage des Algorithmus.
>>
>>Achtung: es gibt aber Untergrenzen für Aufwände. Sich einfach darau=
f zu
>>beziehen, daß es eben nur auf den Algorithmus ankommt, ist zu stark
>>vereinfacht. Du wirst ein Problem, das bewiesenermaßen exponentielle
>>Komplexität hat, auch mit dem besten Algorithmus nicht in polinomer Z=
eit
>>lösen können.
>
>
> Ich (;im Kopf) kann das nicht, aber ich kann ein Programm programmieren
> was das kann. Ist dann nur die Frage ob ich das was das Programm dann
> ausgibt einfach so akzeptiere...

Wow, also alle Achtung Herr Nobelpreisträger (;achnee, es gibt ja keinen=

Nobelpreis für Mathematik und auch keinen für Informatik), aber mit d=
em
Spruch solltest Du Dich um den Turing-Award bewerben!
Du behauptest also ernsthaft, ein Problem, welches *bewiesenermaßen*
eine exponentielle Komplexität hat mit einem Programm in polinomialer
Zeit lösen zu können.

>>>Früher waren die irgendwie intelligenter sogar so "primitive"
>>>Sachen wie der Satz des Pythagoras entspringen dem
>>>Sexagesimalsystem und das kann man sogar direkt in Keilschrift
>>>darstellen.
>>
>>Hääh? Bitte erklären!
>
>
> Was? Das Sexagesimalsystem findest du bei
> http://de.wikipedia.org/wiki/Sexagesimalsystem

Nett, kannte ich nicht.

Josef
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Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:
> "Christian Schroeder" schrieb
>
>
>>>Man muß immer alles auf den kleinsten Nenner bringen und der
>>>fängt in der digitalen Welt meiner Ansicht nach beim Halbbyte
>>>an.
>>
>>Dann hast du keine Ahnung. Die kleinste adressierbare Einheit im
>>Arbeitsspeicher beim x86 System ist das Byte. Sonst läge das
>>Hauptspeichermaximum auch nicht bei 4 GB.
>
>
> Das ist bei jeden x86 System so auch bei einen 286er oder 8086er
> Prozessor? Ich frage jetzt nur weil ich hier an einen älteren
> Rechner mit Win98SE sitze und der macht bei Dateien, vor allem
> Videos die größer als 2GB sind schon Probleme.

Und das liegt Deiner Meinung nach woran?

Meiner Meinung nach liegt das daran, daß die Software es nicht
fertigbringt, 32-bit lange Dateigrößen zu verarbeiten, die das oberst=
e
Bit gesetzt haben, und sowieso nur auf 32-bit lange Dateigrößen
beschränkt ist. M.a.W. die maximal verarbeitabere Dateigröße ist 2G=
B.

> Die kann dann kaum noch ein Programm öffnen.

Das hat aber nichts mit der Adressierbarkeit zu tun, sondern mit der
Programmierung des Betriebssystems und eventuell noch der Anwendung.

Selbst auf einem 32-bit Rechner (;Pentium-M) kann ich Dateien bearbeiten, =

die 4GB und mehr groß sind. Der Hauptspeicher in meinem Notebook ist
auch nur 512MB groß. Das Betriebssystem ist übrigens kein Win98SE ;-)=

Auf einem anderen Rechner (;Athlon XP) laufen im Dual-Boot Win98SE und
Linux (;SuSE 10) und mit 98SE kann ich keine Filme (;DVB-S Aufnahmen)
bearbeiten, deren Datei größer als 2GB ist, mit Linux kann ich Filme =

bearbeiten, die 8GB groß sind.

Zeit für einen fliegenden Themawechsel?
--
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Antwort von Josef Moellers:

Hergen Lehmann wrote:

> 4GB als Hauptspeicherlimit - nein.
> 4GB (;=2^32) ist auf 32Bit-Maschinen das prinzipbedingte Limit für d=
en
> *VIRTUELLEN* Speicher eines Prozesses.

Kann man so nicht sagen.
Der von Dir (;weiter unten) zitierte 8086 war ein 16Bit-Prozessor, hatte
aber durch Segmentierung einen virtuellen Adreßraum von 4*64KB, wegen
der 4 Segment-Register, die je nach Befehl und Adressierung verwendet
wurden (;64KB Programm-, 64KB Daten- und 64KB Stack-Segment sowie ein
64KB "Extra"-Segment, auf das aber nur mit wenigen
Befehlen/Adressierungen zugegriffen werden konnte.

> Das *physikalische* Hauptspeicherlimit kann je nach Funktionsumfang
> der MMU darunter liegen (;z.B. 24 Adressleitungen16MB beim 8086) oder=

> auch darüber (;z.B. 36 Adressleitungen64GByte beim Core Duo).

Der 8086 war *kein* 32-Bit-Prozessor!

Besseres Beispiel:
Pentium Prozessoren mit PXE konnten trotz 32-bit virtuellen Adressen, 64 =

GB physikalischen Hauptspeicher adressieren,
die 64-bit-Prozessoren haben irgendwas um die 40 BitBit im Glossar erklärt breite
physikalische Adressen, das schwankt je nach Prozessor.

Josef
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Antwort von Frank Müller:

"Josef Moellers" schrieb

> Jetzt sag' doch endlich mal, wie Du das gemeint hast mit "Wer, wie ich
> [...] für den ist das Hexadezimalsystem sowas natürliches wie das
> Dezimalsystem [...] Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c d e
> f 01 02 ...".

Irgendwo hatte ich das schon mal geschrieben das ich beim kleinsten
Nenner anfange zu zählen, bei der hexadezimalen Zählweise ist das
ein Halbbyte (;L-Byte) mit einer Länge von 4 BitBit im Glossar erklärt und in der kannst
du maximal 16 Zustände fest definieren also 0 - f wenn du weiter
zählen willst brauchst du eine zusätzliche Ebene also ein H-Byte
die den Übertrag speichert und die muß ja erst mal die Größe haben
um eben den Übertrag aufzunehmen.
Also wenn du in Bytes Zählst dann geht es bei 00 los und bei 01...
bis ff wenn du aber bei halben Bytes anfängst dann geht es bei 0
los und endet bei f. Mehr paßt da nicht hin in das (;4 Bit) L-Byte.
Wie groß das H-Byte ist hängt dann nur noch davon ab wie weit du
Zählen willst und schon kannst du die Ganze Zahl in sich selbst
Komprimieren und verschwendest keinen Speicherplatz an
vorangestellte Nullen.

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Josef Moellers" schrieb

>>>Dann hast du keine Ahnung. Die kleinste adressierbare Einheit im
>>>Arbeitsspeicher beim x86 System ist das Byte. Sonst läge das
>>>Hauptspeichermaximum auch nicht bei 4 GB.
>>
>>
>> Das ist bei jeden x86 System so auch bei einen 286er oder 8086er
>> Prozessor? Ich frage jetzt nur weil ich hier an einen älteren
>> Rechner mit Win98SE sitze und der macht bei Dateien, vor allem
>> Videos die größer als 2GB sind schon Probleme.
>
> Und das liegt Deiner Meinung nach woran?

An der Programmierung der Software, ich habe hier z.B. Tmpegnc,
das kann 4GB große AVIs einladen und bearbeiten während der
Windows Mediaplayer oder VirtualDub die nicht mal abspielen
kann.

Frank





Antwort von Frank Müller:

"Hergen Lehmann" schrieb

> >Ich frage jetzt nur weil ich hier an einen älteren
> >Rechner mit Win98SE sitze und der macht bei Dateien, vor allem
> >Videos die größer als 2GB sind schon Probleme.
>
> Dateien sind wieder ein ganz anderes Thema. Hier setzen die
> Filesysteme und die Programmierschnittstellen Grenzen.
> Konkret die "historischen" C-Funktionen lseek und fseek, die aus
> Portablitätsgründen noch heute gerne verwendet werden, und durch einen
> vorzeichenbehafteten 32Bit-Parameter für die Dateiposition nur 2GByte
> adressieren können.

Ach so, na da verstehe ich jetzt erst mal warum es eine 2 und eine
4 GB-Grenze gibt. Danke. Ich habe leider nie in C programmiert...

Frank





Antwort von Josef Moellers:

Frank Müller wrote:
> "Josef Moellers" schrieb
>
>
>>Jetzt sag' doch endlich mal, wie Du das gemeint hast mit "Wer, wie ich
>>[...] für den ist das Hexadezimalsystem sowas natürliches wie das
>>Dezimalsystem [...] Ich zähle nun mal so : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 a b c =
d e
>>f 01 02 ...".
>
>
> Irgendwo hatte ich das schon mal geschrieben das ich beim kleinsten
> Nenner anfange zu zählen, bei der hexadezimalen Zählweise ist das
> ein Halbbyte (;L-Byte) mit einer Länge von 4 BitBit im Glossar erklärt und in der kannst
> du maximal 16 Zustände fest definieren also 0 - f wenn du weiter
> zählen willst brauchst du eine zusätzliche Ebene also ein H-Byte
> die den Übertrag speichert und die muß ja erst mal die Größe ha=
ben
> um eben den Übertrag aufzunehmen.
> Also wenn du in Bytes Zählst dann geht es bei 00 los und bei 01...
> bis ff wenn du aber bei halben Bytes anfängst dann geht es bei 0
> los und endet bei f. Mehr paßt da nicht hin in das (;4 Bit) L-Byte.
> Wie groß das H-Byte ist hängt dann nur noch davon ab wie weit du
> Zählen willst und schon kannst du die Ganze Zahl in sich selbst
> Komprimieren und verschwendest keinen Speicherplatz an
> vorangestellte Nullen.

Ach so, jetzt verstehe ich. Du meinst also, 01 != 1, weil "1" einstelli=
g
und "01" zweistellig ist! D.h. eine führende Null ist bei Deiner
Zählweise signifikant.

Naja, da fällt mir jetzt wirklich nix mehr zu ein.

Tschuldigung, muß mal eben in den Keller ...
--
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Antwort von Michael Landenberger:

"Frank Müller" schrieb:

> ich habe hier z.B. Tmpegnc, das kann 4GB große AVIs einladen

Nein. Ein Programm, welches eine 4GB-Datei zur Bearbeitung komplett in den
Arbeitsspeicher laden muss, wäre auch äußerst stümperhaft programmiert.

> und bearbeiten

Das ja. Dazu muss aber nicht die komplette Datei geladen sein.

> während der Windows Mediaplayer oder VirtualDub die nicht mal
> abspielen kann.

Ich weiß ja nicht, mit was für einem verkorksten System du arbeitest. Aber
meine Videobearbeitungsprogramme haben ausnahmslos keine Probleme damit,
AVIs > 4 GB abzuspielen. Dazu gehört natürlich auch der Windows Media
Player.

Gruß

Michael





Antwort von Benjamin Spitschan:

Frank Müller schrieb:
> Das ist auf Z80 Assembler geschrieben, ich glaube kaum daß damit
> jemand zurecht kommt der nur x86 Assembler programmiert.
> [...]

Aber sicher, gerne doch. Ansonsten: Gut rausgeredet ;-).

Grüße, Benjamin











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