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Werbung : "Es war eine extrem knappe Deadline"

von Mi, 4.Juli 2018


Die Filmproduktion "Outside the Club" produzierte in kürzester Zeit die zweite Staffel der Serie "Wishlist" mit aufwändiger Optik und Spezialeffekten.


Das Team von "Outside the Club" in ihrem Produktionsstudio in Wuppertal


Spannungsbögen mit Cliffhangern sind typisch für die Mystery-Serie "Wishlist", in der es um eine App geht, die Wünsche erfüllen kann. Obwohl die auf YouTube und Amazon Prime gestreamte Serie viele Charakterzüge einer Indie-Produktion mitbringt, liefern die Episoden echten Kino-Look an die Zuschauer. "Wir wollten, dass es nach einer echten Serienproduktion und nicht wie ein YouTube-Clip aussieht", erinnert sich Tobias "Tui" Lohf, Geschäftsführer der Filmproduktion Outside The Club aus Wuppertal, der die zweite Staffel mit einem jungen Team von leidenschaftlichen Filmemachern produzierte und selbst an einer Kamera stand. Also drehte das Team mit zwei Red Dragon-Kameras in 6K-Auflösung. "Die hohe Auflösung gibt uns viele Möglichkeiten in der Postproduktion: Bilder re-framen, reinzoomen ohne Verlust und eine hohe Bittiefe für visuelle Effekte."


Unmengen an Material in kürzester Zeit bearbeiten

In 70 Drehtagen entstand so rund 60 Terabyte an Material. Abgedreht war Anfang Oktober - zwei Monate später sollte die Serie schon an den Start gehen. Mit nur sechs Mitarbeitern schaffte Outside the Club die Postproduktion komplett inhouse. Das Team versammelte sich mit ihren Rechnern um einen Serverschrank mit dem Rohmaterial. Der Regisseur und Cutter Marc Schießer saß direkt neben seinem Schnittassistenten und dem Effektspezialisten. "So waren alle einem Ort. Wir hatten keine langen Wege und der Regisseur kann direkt mit dem kreativen Schnitt starten."



Regisseur Marc Schießer (stehend) im Gespräch mit seinem Postproduction-Team


Nativer Schnitt ohne Import und Ruckeln in 6K

Beim Einhalten der extrem knappen Deadline half Adobe Premiere Pro CC. Das Rohmaterial konnte nativ in 6K-Auflösung ohne Proxy-Dateien ins Schnittprogramm geladen werden. "Das war extrem komfortabel, da es keine Zwischenschritte gab", so Lohf. Dank der Dynamic Link-Verbindung zwischen After Effects CC und Premiere Pro CC konnte das Team parallel an kreativem Schnitt und Retuschen arbeiten. "In manchen Szenen hatten wir Material aus verschiedenen Kameras und Material aus Drohnen. Das konnten wir einfach alles in die TimelineTimeline im Glossar erklärt einfügen", so der Filmemacher, der auch begeistert von der Performance im Schnitt war. "Der Schnitt lief in 6K komplett flüssig und es gab auch keine Abstürze mit unseren iMacs", freut sich Lohf. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war jedoch der parallele Workflow im Postproduktions-Team. Der Kameramann erläutert: "Wir mussten nie warten bis ein anderer fertig war. So konnten wir unsere Deadline einhalten."



Beste Performance – auch mit 6K-Material. Die Arbeit mit Premiere Pro CC war einer der Erfolgsfaktoren für eine fristgerechte Fertigstellung.


Ihr arbeitet derzeit mit einer anderen Postproduktions-Anwendung? Dann wird euch der Wechsel auf Premiere Pro CC nicht schwerfallen. Macht es wie die Profis und probiert Premiere Pro CC jetzt selbst aus!


Dieser Text erscheint im Rahmen einer Adobe Promo-Kampagne auf slashCAM.


    



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