Test  MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW?

MacBook Pro 16“ M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm - mobile Referenz für RAW?

Das neue Apple MacBook Pro 16" mit M3 Max CPU ist in der slashCAM Redaktion angekommen und wir haben uns die Schnittperformance mit 4K-12K Material von ARRI, Sony, RED, Canon, Panasonic, Nikon und Blackmagic mit erstaunlichen Ergebnissen angeschaut.

// 12:21 Do, 23. Nov 2023von

Das neue Apple MacBook Pro 16“ mit M3 Max CPU ist in der slashCAM Redaktion angekommen und wir haben uns die Schnittperformance mit 4K-12K Material von ARRI, Sony, RED, Canon, Panasonic, Nikon und Blackmagic mit erstaunlichen Ergebnissen angeschaut …



 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : MacbookProM3Max Front




MacBook Pro 16“ mit M3 Max Apple CPU

Mit dem aktuellen MacBook Pro 16“ hat Apple den weltweit ersten Mobilrechner vorgestellt, dessen CPU im 3nm Verfahren gefertigt wird. Die Vorgängergenerationen M1 und M2 waren beide noch mit 5nm Strukturbreite gefertigt.



Das 3nm Verfahren ermöglicht mehr Kerne bei gleichen Abmessungen unterzubringen und sollte damit für einen Leistungssprung bei vergleichbarem Energieverbrauch sorgen. Schaut man sich die maximal verfügbaren CPU und GPU Kerne der M3 Prozessoren im Vergleich zu ihren Vorgängern an, lässt sich der Gewinn durch die kleinere Baubreite klar ablesen.


 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : M3Lineup

So verfügt der hier getestete M3 Max Prozessor über 16 CPU- und 40 GPU-Kerne (der maximal ausgebaut M2 Max Prozessor verfügte über 12 CPU- und maximal 38 GPU-Kerne). In Transistoren gesprochen fasst der aktuelle M3 Max 93 Milliarden Transistoren während der M2 Max 67 Billion Transistoren beherbergt. Das sind bemerkenswerte 38% mehr.



Neben dem aktuellen M3 Max Apple Silicon mit 16 CPU- und 40 GPU-Kernen war unser Testsystem mit der maximalen Speicherbestückung von 128 GB Shared Memory und einer 8TB SSD ausgestattet.



Letztere haben wir auch diversen Speed-Tests unterzogen - hier der recht beeindruckende Blackmagic RAW Speed Test mit 8K 12:1 Material, bei dem alle Felder mit einem Haken versehen sind, was bei unserem M2 Max Macbook Pro 16“ Test noch nicht der Fall war:


 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : RAWSpeedTEST TestM3Max



Und hier auch der entsprechende Disk Speed-Test, der ebenfalls einen deutlichen Leistungszuwachs verzeichnen kann:


 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : DiskSpeedTest


Soweit zu den technischen Basisdaten des hier getesteten MacBook Pro 16“ mit M3 Max CPU – weiter geht es mit der Schnittperformance, bei der einige echte Überraschungen auf uns warten:





Arri Alexa 35

13 Bit 4.6K ARRI RAW 24p



Wir starten gleich mit einem starken Leistungszuwachs, den wir so im Vorfeld nicht antizipiert hatten – doch der Reihe nach: Zunächst gilt es festzuhalten, dass ARRI RAW nach wie vor leider nicht von Final Cut Pro unterstützt wird.


 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : Arri Alexa35

Unseres Wissens nach stellt ARRI grundsätzlich sein SDK allen interessierten Parteien zur Verfügung, hat jedoch keine eigene Ressourcen, um entsprechende Plugins zu entwickeln. Doch in wessen Spielhälfte der Ball auch immer liegen mag: Eine Unterstützung von ARRI RAW in Final Cut Pro wäre unserer Meinung nach sehr begrüßenswert und würde Apples professionelle Ambitionen im Videomarkt durchaus unterstreichen.


So bleibt für Final Cut Pro User unsere Empfehlung das (sehr gute) und kostenlose Arri Reference Tool herunterzuladen und ggf. nach einem ersten Farb-Conforming nach ProRes, Open EXR etc. zu exportieren und dann in Final Cut Pro zu nutzen.



DaVinci Resolve



Resolve war in der aktuellen Version 18.6 in der Lage, jetzt vier parallele Arri Raw Clips in nativer Auflösung wiederzugeben. Damit klettert die Performance um einen ganzen RAW Clip nach oben, was einen guten Performance-Zuwachs darstellt . Zur Einordnung: Unsrer Erfahrung nach, klettert die Performance zwischen einzelnen CPU Genrationen meist um einige FPS bei der aber nur selten um einem vollen parallelen Clip.



Premiere Pro



Premiere Pro verdoppelt seine Abspielperformance von einem auf zwei Arri Raw Clips bei voller Auflösung und mit aktivierter „hoher Qualität“. Zwar bleibt Premiere Pro damit unterhalb der Abspielperformance von DaVinci Resolve, legt aber den größten Performance-Zuwachs hin: Starke Leistung.



Final Cut Pro



nicht unterstützt







Canon EOS R5 8K RAW

12 Bit Canon RAW 25p



Als „kleinen Gamechanger“ darf man durchaus die Performance des hier getesteten MacBook Pro / M3 Max bei der Verarbeitung von Canon 8K RAW Material der Canon EOS R5 bezeichnen.


 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : CanonEOSR 5

Zum Verständnis: Bislang war noch kein von uns getesteter, mobiler Rechner in der Lage gewesen einen Clip der Canon 8K RAW Materials in Originalauflösung ohne Dropped Frames abzuspielen. Umso erstaunter waren wir, als gleich zwei Schnittprogramme diese über Jahre zementierte Performance-Mauer einreißen.



DaVinci Resolve



erstmalig sind wir in der Lage, einen Canon 8K RAW Clip ohne dropped Frames auf einem Macbook Pro abzuspielen. Für uns vielleicht der überzeugendste Performance-Zugewinn auf dem neuen Macbook Pro. An dem 8K RAW Material von Canon waren alle vorherigen Generationen des MacBook Pro gescheitert – coole Sache.



Final Cut Pro



Auch Final Cut Pro war mit dem M3 Max erstmalig in der Lage, Canon 8K RAW Material ohne dropped Frames abzuspielen – also ebenfalls eine Premiere an dieser Stelle. Am Rande sei angemerkt, dass sowohl unter Resolve als auch unter Final Cut Pro hierbei die Lüftung des MacBook Pro stark aufdrehte und dabei einen recht markanten Geräuschpegel produzierte.



Aber sei´s drum: Mit der fehlerfreien dropped Frames Performance setzt Apple hier ein bemerkenswertes Ausrufezeichen.



Premiere Pro



Für Premiere Pro bleibt das Canon 8K RAW Material nach wie vor eine harte Nuss. Erst als wir Hohe Qualität deaktivieren und die Auflösung um die Hälfte reduzieren, ist Premiere Pro in der Lage, den 8K RAW Clip der EOS R5 abzuspielen.





Sony Venice 2

16 Bit X-OCN XT 8K 24p



Die Sony Venice und die vor kurzem vorgestellte Sony Burano - s. hier unser Hands-On mit der Burano – stellen aktuell die beiden Kamera-Systeme im Sony Lineup dar, die intern mit Sonys komprimiertem 16 Bit RAW Material aufzeichnen können.


 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : SonyVEnice 2jpg

Leider unterstützt Final Cut Pro bislang nicht nativ Sony X-OCN Codec.



DaVinci Resolve



Auf dem M3 Max Macbook Pro 16“ knabberte DaVinci Resolve bereits am Abspielvermögen von drei parallelen 8K X-OCN XT Clips. Die Performance pendelte sich dann recht knapp bei 21 fps statt der benötigen 24 fps ein. Somit konnten wir hier den Performance-Gewinn gegenüber der M2 Max Version sehen aber ganz hat es für drei parallele Clips noch nicht gereicht. Es bleibt also bei einer nachwievor recht guten Leistung von zwei 8K Clips in nativer Auflösung.




Final Cut Pro



Auch Sony X-OCN Codec wird leider nach wie vor nicht von Final Cut Pro unterstützt – lediglich via kostenpflichtigen externen Plugin – und hier anscheinend dann bislang nur für Intel-Macs. Für uns nicht wirklich verständlich, weil Sonys RAW jCodec etzt eine ganze Wei am Markt ist und dessen Bedeutung kontinuierlich zunimmt. Hier darf Apple gerne demnächst etwas nachlegen.



Premiere Pro



Premiere Pro war erst in der Lage, das Sony RAW Material wiederzugeben, als wir die Wiedergabe-Auflösung auf 50% reduziert und die Option „Wiedergabe mit hoher Qualität“ deaktivier hatten. Somit gab es unter Premiere Pro keine Veränderung gegenüber der Performance mit dem M2 Max.







Nikon Z9

12 Bit 8K Nikon N-RAW 50p



Mit der Nikon Z8 und der Nikon Z9 verfügt Nikon über zwei Vollformat-DSLMs, die beide intern 12 Bit N-RAW in 8K Auflösung aufzeichnen können.


 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : NikonZ9

Mit N-RAW und der Einigung vor Gericht mit RED ist Nikon hiermit ein ganz schöner Coup gelungen zumal sich das 8K N-RAW Material vergleichsweise performant auf der Timeline verhält. Für uns tatsächlich schwer zu verstehen, dass weder Final Cut Pro noch Premiere Pro Nikon N-RAW nativ unterstützen...



DaVinci Resolve



In Resolve konnten wir drei 8K 50p Clips mit flüssigem Playback abspielen. Bei genauem Hinschauen und Kontrolle der FPS im Color-Room von Resolve, sieht man hier allerdings nicht die vollen 50 fps im 8K Projekt, sondern knapp darunter liegende FPS. Nichts desto trotz ein hervorragender Wert und damit nach wie vor der performanteste compressed RAW-Codec aller hier getesteter Kameras.



Final Cut Pro



nicht unterstützt



Premiere Pro



nicht unterstützt





RED Helium 8K S35

Redcode RAW 7:1 DSMC2 24p



Mit der 8K Redcode RAW Footage aus der RED Helium haben wir erneut komprimiertes 8K RAW-Material am Start, das in der Vergangenheit auf keinem MacBook Pro in Echtzeit in voller Auflösung abgespielt werde konnte.



 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : *M*RED Helium.jpg



Doch dies ändert sich erstmalig mit der M3 Max CPU bei gleich zwei der hier getesteten Schnittprogrammen …



DaVinci Resolve



Für Resolve bleibt das 8K RED Material eine harte Nuss - erst nach der Reduzierung der Auflösung auf ¼ war Resolve in der Lage das Material ohne dropped Frames abzuspielen (wie beim M2 Max).



Final Cut Pro



Hier haben wir erneut einen recht spektakulären Durchbruch zu verzeichnen. Final Cut Pro war bereits bei unserem Test mit dem M2Max das performanteste Schnittsysteme für den RED Codec gewesen – hatte jedoch nicht das 8K Red Material ohne dropped Frames wiedergeben können.


Das hat sich mit der M3 Max CPU jedoch geändert: Erstmalig konnten wir das RED Material in voller Auflösung ohne Dropped Frames in einem 8K Projekt im aktuellen Final Cut Pro wiedergeben – coole Sache.



Premiere Pro



Am meisten beeindruckt hat uns jedoch die Redcode RAW Performance unter Premiere Pro: Denn Premiere Pro war in der Lage zwei RED 8k Clips in voller Auflösung und bei aktivierter hoher Qualität ohne dropped Frames wiederzugeben: Chapeau an Adobe für diese Leistung.





Panasonic S5 II

10 Bit 6K (5952x3136 Pixel) H.265



Beim 6K 10 Bit H.265 Material der Panasonic S5 II bleibt die Editing-Performance auf dem Niveau des vorherigen MacBook Pros mit M2 Max Prozessor – ausgenommen bei Premiere Pro.


 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : Panasonic Lumix S52

Für uns ein erster Fingerzeig, dass sich die hardwareunterstützte H.265 Dekodierung nicht entscheidend verändert hat. Ob sich diese Theorie weiter erhärten lässt sollte dann das zweite H.265 Material in diesem Test (von der Canon Eos R6 Mark II) klären.



DaVinci Resolve



Die Abspielperformance unter Resolve bleibt auf dem Niveau unseres MacBook Pro Tests mit M2 Max CPU und damit bei fünf parallelen Clips ohne dropped Frames.



Final Cut Pro



Auch unter Final Cut Pro bleibt die Performance mit dem 10 Bit H.265 Material der Panasonic S5 II im Vergleich zum Vorgänger auf dem gleichen Niveau bei fünf parallelen Clips.



Premiere Pro



Premiere Pro war in der Lage, zwei Clips ohne dropped Frames wiederzugeben, nachdem wir „hohe Qualität“ bei der Wiedergabe deaktiviert hatten. Bei aktivierter hoher Qualität konnte nur 1 Clips wiedergegeben. Dies war überraschender Weise das einzige Mal, dass wir einen Rückschritt zur Vorgängerversion verzeichnet haben (zuvor 3 Clips).







Blackmagic Ursa Mini Pro 12K

16 Bit 12K Blackmagic RAW 30p



DaVinci Resolve



Auch beim RAW Material der Ursa Mini Pro 12K konnten wir eine deutliche Steigerung verzeichnen – wir erkennen hier also ein ziemlich klares „Raw Steigerungs-Muster“.


 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : BMD URSAMiniPro12K

Während der M2 Max nur einen Clip in voller 12K Auflösung in Resolve abspielen konnte, war der M3 Max in der Lage, zwei Clips parallel ohne dropped Frames abzuspielen.



Premiere Pro



Premiere Pro war fast in der Lage den 12K Clip in halber Auflösung bei deaktivierter hoher Qualität wiederzugeben. Die Performance liess hier erst nach ca. 30 Sekunden Abspielzeit nach und hier dann auch nur wenige dropped Frames. Damit kann also auch Premiere Pro eine kleine Performance Steigerung zum letzten Mal vorweisen.



Final Cut Pro



nicht unterstützt





Canon EOS R6 Mark II

10 Bit 4K H.265 50p



Mit dem 4K 10 Bit Material der Canon EOS R6 Mark II haben wir neben der Panasonic S5 II ein weiteres Mal H.265 Material zum Performance-Test vorliegen.


 MacBook Pro 16" M3 Max im Performance Test mit ARRI, Sony, RED uvm -  mobile Referenz für RAW? : CanonEOSR6

Das Canon Material galt längere Zeit als problematisch bei der Abspielperformance bis Apple seine Media-Engine sowohl auf den iPads als auch bei den MacBook Pros einem Update unterzog. Gespannt waren wir hier vor allem darauf, ob sich die Performance zum M2 Max hier absetzen konnte. Siehe hierzu dann auch unser anschließendes Gesamt-Fazit.



DaVinci Resolve



Die Performance von DaVinci Resolve bleibt auch beim M3 Max Chip bei zwei parallelen Clips ohne dropped Frames und damit auf dem gleichem Niveau wie bei unserem M2 Max Test.



Final Cut Pro



Die Performance von Final Cut Pro pendelte sich zwischen zwei bis drei parallelen Clips der Canon EOS R6 Mark II ein und war damit ebenfalls in etwa auf dem Niveau des M2 Max Macbook Pro



Premiere Pro



Mit einem Clip ohne dropped Frames bleibt auch Premiere Pro bleibt beim M3 Max auf dem Niveau des M2 Max bei der H.265 Abspielperformance.







Fazit

Einen so starken Leistungs-Sprung wie beim MacBook Pro 16“ mit Apple M3 Max CPU beim hier getesteten RAW Material von ARRI, RED, Canon und Blackmagic haben wir bislang bei noch keinem MacBook Pro Update verzeichnen können.



Verantwortlich hierfür sehen wir in erste Linie den Zuwachs bei der Multicore Performance des MacBook Pro. Wer vor allem RAW Material der hier genannten Kameras verarbeitet, kann sich auf einen in der Praxis real spürbaren Leistungszuwachs im Vergleich zum bereits recht performanten M2 Max freuen.



Das hier getestete MacBook Pro mit M3 Max stellt für uns damit klar die Leistungsreferenz bei der mobilen Verarbeitung von RAW-Material dar.



Wer hingegen vor allem mit H.265 (und unseren ersten Tests nach auch H.264) Material auf der Timeline seines Schnittprogramms zu tun hat, muss zumindest in Sachen Schnittperformance nicht auf das neue Macbook Pro mit M3 Max umsteigen. Hier reicht die (gute) Performance der Vorgänger noch völlig aus. Gerne würden wir bei Final Cut Pro in Zukunft noch mehr nativ unterstützte Formate sehen (hier vor allem Arri RAW, und Sony X-OCN).



Unterm Strich punktet das neue MacBook Pro mit einem beeindruckendem Leistungszuwachs bei RAW-Formaten und dürfte damit vor allem für High-End / Pro-User ein willkommenes Update darstellen. Alle anderen dürften nach wie vor bestens mit der Schnitt-Performance der Vorgänger bedient werden.



Leserkommentare // Neueste
Paralkar  //  22:42 am 26.11.2023
Ab M1 Pro/ Max; M2, M2 Pro/ Max; M3, M3 Pro/ Max haben die Macbooks Media Engines, die das De- & Encodieren von ProRes, H264, HEVC/ H265 und AV1 (M3, M3 Pro/ Max) massiv...weiterlesen
Axel  //  19:30 am 25.11.2023
Ja, natürlich. Für viele, viele rechenintensive Fusion- und Colornodes wäre dann allerdings ein „Intermediate“-Workflow in voller Auflösung und Bittiefe angesagt, Resolve...weiterlesen
scrooge  //  23:19 am 24.11.2023
Stimmt es eigentlich, dass Davinci Resolve auf dem Mac mit ProRes Clips performanter läuft, als z.B. mit X-AVC Clips? Ich kann es z.Zt. selbst nicht prüfen, hatte aber die...weiterlesen
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