Logo Logo
/// 

Test : Blackmagic Cloud Pod und Cloud Store Mini 8TB - Netzspeicher einfach für Alle

von Di, 16.August 2022 | 5 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

 Nicht an Resolve gebunden



Nicht an Resolve gebunden



Die Blackmagic Hardware Cloud Store Lösungen sind grundsätzlich nicht abhängig von einem bestimmten Programm wie Resolve. Sie sind vielmehr typische Netzwerkspeicher, die sich -einmal korrekt eingerichtet- anschließend wie ein permanentes Laufwerk in den Betriebssystemen nutzen lassen.

Etwas besonders ist jedoch die Integration von Dropbox und Google Drive. Hier kann das Laufwerk autonom seine Daten mit einem Dropbox/Drive-Account abgleichen. Man definiert hierfür in den Settings unter anderem die Sync Strategie zum Abgleich der Daten (Cloud Store zu Dropbox/Drive, Dropbox/Drive zu Cloudstore oder in beide Richtungen).



Also kann ein Cloud Store beispielsweise immer automatisch alles holen, was im Drive oder in der Dropbox liegt, aber ohne eigene zusätzliche Files automatisch hochzuladen.

Eventuelle Proxys können die Cloud Stores (noch?) nicht selbst erstellen. Dies kann jedoch lokal automatisiert erfolgen (was wir in einem Folgeartikel betrachten werden).



Auf der gedruckten Packung wurde neben Dropbox bereits vorausschauend als weiterer Service Google Drive genannt, der während unseres unseres Tests per Firmware-Update 1.0.3. nachgereicht wurde.

Allerdings enden aktuell sowohl Google Drive wie auch auch Microsofts Onedrive in ihren typischen Cloud Plänen bei 2 TB Onlinespeicher. So gesehen ist Dropbox momentan mit seinem Unlimited Tarif (ca. 18 Euro/Monat/ für "unlimited" Speicher) wohl die beste Wahl für üppige Clip Pools jenseits der 2 TB.

Auch noch erwähnenswert: Zusätzlich bieten ausschließlich die großen "Tonnen" eine integrierte Ingest- und Backup-Funktionalität. Denn die beiden USB-C-Ports am großen Blackmagic Cloud Store können zum automatischen Laden und für Backups von Dateien genutzt werden. Sobald ein Kartenlesegerät oder ein USB-C-Datenträger an den INGEST-Port angeschlossen wird, werden alle Dateien direkt auf den Cloud Store geladen. Und umgekehrt können automatisch Backups des gesamten Cloud Stores erstellt werden, sobald man ein Backup Drive an den Backup Port anschließt.

Blackmagic Design Cloud Store Mini
Praxis / Kein manuelles Ausschalten oder Herunterfahren


5 Seiten:
Einleitung / Blackmagic Design Cloud Pod
Blackmagic Design Cloud Store Mini
Nicht an Resolve gebunden
Praxis / Kein manuelles Ausschalten oder Herunterfahren
Fazit
  

[2 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
rush    09:38 am 17.8.2022
Bisher klingt das wie das übliche Verhalten eines Nas Systems in dem Du in den Settings einstellen kannst was beim Anschluss eines externen Datenträgers passieren soll bzw...weiterlesen
CameraRick    16:11 am 16.8.2022
Danke für den Test! Wir schauen uns derzeit auch diese Geräte (bzw eigentlich nur die große Tonne, die anderen sind ja viel zu klein) an. Ein paar Fragen ergeben sich aber. WO...weiterlesen
[Kommentare ganz lesen]

Weitere Artikel:


Test: Fundament(al) erneuert - 4K-Testrechner mit AMD Ryzen 5 5600X Mo, 20.Juni 2022
Unser Testrechner existiert nun bereits seit rund 8 Jahren - darum fanden wir es an der Zeit, das Intel Xeon Fundament einmal durch eine aktuelle AMD Ryzen CPU zu ersetzen...
Test: MacBook Pro M1 Pro - Die goldene Mitte unter DaVinci Resolve? Mi, 2.März 2022
Wir hatten nun auch Zugriff auf ein MacBook Pro in der M1 Pro Konfiguration, welches sich in der Leistung zwischen dem kleinsten M1 und dem größten M1 Max positioniert.
Test: Vergleich: MacBook Pro M1 Pro vs M1 Max im Schnitt-Performance Test mit Resolve, Premiere und FCP Di, 15.Februar 2022
In der slashCAM Redaktion sind weitere MacBook Pros mit Apple Silicon eingetroffen. Nachdem wir bereits die Maximalausstattung M1 Max mit 64 GB Unified Speicher testen konnten, kommen jetzt die 32 GB M1 Pro- sowie die 32 GB M1 Max-Version hinzu. Wie unterscheiden sich also die neuen MacBook Pro Prozessoren in der Schnittperformance mit Canon, Sony, Panasonic etc. Material unter DaVinci Resolve, Premiere Pro und Final Cut Pro?
Test: MacBook Pro 16“ M1 Max im Performance-Test mit ARRI, Sony, Canon, Panasonic, Blackmagic … Teil 1 Fr, 12.November 2021
Wir erkunden weiter das neue Apple MacBook Pro 16“ und schauen uns die Schnittperformance mit diversen Videoschnittprogrammen und unterschiedlichem Kameramaterial an – inkl. Vergleich zum MacBook Pro 13“ M1. Zum Einsatz kommen die für Apple Silicon optimierten aktuellen Versionen von FCP, DaVinci Resolve und Premiere Pro mit Material von ARRI, Sony, Canon, Panasonic und Blackmagic. Im ersten Teil dreht sich alles um 10-16 Bit 4K Material.
Test: Apple MacBook Pro M1 Max - Starke Performance unter DaVinci Resolve Do, 28.Oktober 2021
Test: Flache HDR-Workstation zum Mitnehmen - MSI Creator 17 Mo, 5.Oktober 2020
Test: Lenovo Legion Y540 17IRH - RTX 2060 Gaming Laptop im Workstation Gewand Di, 14.Juli 2020
Test: AMD XFX Radeon RX 5600 XT Grafikkarte - Durchschnittliche Mittelklasse Fr, 22.Mai 2020
Test: Gigabyte AERO 17 HDR - Flaches 17-Zoll Notebook mit 4K-HDR-Display Do, 30.April 2020
Test: HP 17 Zoll Pavilion Gaming - vernünftiges Budget Videoschnitt-Notebook? Di, 17.September 2019
Test: MSI Ventus Geforce RTX 2080 - Beste Grafikkarte für die 4K-/8K-Videobearbeitung? Do, 3.Januar 2019
Test: Monster-Flunder - MSI P65 Creator 8RF-451 Notebook im 4K-Schnitt-Performance Test Do, 6.Dezember 2018


[nach oben]


[nach oben]















Artikel-Übersicht



Artikel-Kategorien:



update am 27.September 2022 - 17:21
ist ein Projekt der channelunit GmbH
*Datenschutzhinweis*