… will dieser Blogeintrag auf ART + marketing verstanden haben. Am Beispiel von dem vier Milliarden (!!) Klicks schweren ‘Despacito’ analysiert Kevin Wrytes, welche wichtigen Faktoren dieses Musikvideo mit Bravour erfüllt. Wir fassen einmal kurz zusammen: Man braucht zuerst einen tanzbaren Song mit Hymnen-Charakter. Das Video und der Song muss dann so viele Communities wie möglich ansprechen, und zwar jede individuell (also im zweifel Alte, Jugendliche und Kinder jeder Couleur und jeden Geschlechts). Auch soziale Barrieren sollen als überwunden dargestellt werden. Reich und Arm haben sich hier immer lieb und stehen im regen Dialog. Wichtig ist dabei auch echte (wohl im gegensatz zu schlecht gespielter) Freude zu zeigen, am besten mittels einer “idealen Frau”. Dazu müssen noch ein paar religiöse Symbole auftauchen (tatsächlich!). Und weitwinklige, imposante Naturaufnhamen sollten das ganze abrunden.
Tja, so einfach kann es vielleicht sein. Schaut man sich dazu einmal Jan Böhmermanns Experiment “Menschen Leben Tanzen Welt” an, so ist vieles daran schon gut getroffen. (Und dieses Video war mit fast 3 Millionen Aufrufen für den deutschsprachigen Raum auch ein durchaus veritabler viraler Treffer):
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Wer es jetzt selber probieren will, sollte vielleicht auch noch mal “The KLF – Das Handbuch” querlesen. Spätestens dann sollte dem eigenen erfolgreichen viralen Musikvideo nichts mehr im Wege stehen.


















