Etwas überraschend hat Sony heute seine neuen Consumer-Versionen des hauseigenen Videoschnittsystems Vegas auf den neuesten Stand gebracht. Die Version 13 des Movie Studios wird wieder in drei Versionen angeboten, die sich im Funktionsumfang und mitgelieferten Softwarepakten unterscheiden.
Die zwei Hauptneuigkeiten: 4K-Unterstützung (für XAVC S) sowie Touch-Unterstützung in Windows 8.1. So soll es nun möglich sein, mit dem Finger bequem Edits, Übergänge und Effekte zusammenzustellen. Dies beherrscht sogar schon die kleinste Version für 37,95 Euro. Diese ist mit 10 Video und 10 Audio Spuren als einzige nicht 4K-fähig.

Dies bekommt man erst mit dem 59,95 Euro günstigen Movie Studio 13 Platinum. Allerdings nur für Sonys hauseigenes XAVC S-Format. 4K-Alternativ-Formate gibt’s ansonsten erst beim großen Vegas. Dennoch hat Movie Studio 13 Platinum mal wieder viel vom großen Bruder geerbt. Neben den beschleunigten CUDA/OpenCL-Echtzeit-Effekten und dem GPU-Encoding gibt es speziell auch schon Primäre und Sekundäre Farbkorrektur sowie die Bildstabilisation im Paket. Auch externe OpenFX-Plugins können bereits in Platinum eingebunden werden.
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Für 109,95 Euro vermarktet Sony schließlich auch wieder eine komplette Suite (Movie Studio 13 Suite) in der sich zusätzlich Sound Forge Audio Studio 10 mit dem Vocal Eraser, NewBlueFX, BorisFX Video Effects Units, FXHOME HitFilm Effects, sowie der eingeschränkte NewBlueFX Titler EX befinden. Dazu gibt’s außerdem noch 50 Soundtracks aus den Sony Sound Series: Production Music.
Einen Direktlink zum Feature-Vergleich der Versionen gibt es hier.
Und um dem noch eines aufzusetzen, bekommen gerade Altkunden per Mail von Sony spezielle 25 Prozent Rabatte bis zum 28.Februar angeboten. Bis dahin kostet die Suite als Vollversion ca. 82 Euro, das Update 46 Euro, die Platinum Solo Vollversion 45 Euro, das Upgrade 29 Euro, und die kleinste Vollversion ebenfalls ca. 29 Euro.



















