Einfach für Jedermann CyberLink PowerDirector: Noch mehr integrierte KI-Effekte für Video

// 11:39 So, 21. Apr 2024von

Wenn es um Videoeffekte geht, haben sicherlich nicht viele Anwender CyberLink als erste Adresse im Kopf, doch gerade deswegen finden wir es bemerkenswert, mit welchen Ambitionen diese Firma mittlerweile "KI-Effekte für Jedermann" bereitstellt.


Denn aktuell bekommt CyberLinks Videobearbeitungs-Lösung PowerDirector fast im Monatsrhythmus neue KI-Funktionen hinzu. Diese sind zwar aus den Papern der letzten Monate und Jahre bereits durchgehend bekannt, jedoch schafft es CyberLink aktuell wie keine zweite Firma, diese KI-Effekte auch mit wenigen Klicks für die Anwender unter einer Oberfläche zur Verfügung zu stellen - ohne sich mit der Installation von CUDA- oder ROCm-Paketen auf der Kommandozeile abmühen zu müssen.



Beispielsweise das Freistellen von Objekten ohne Bluescreen:






Oder ein einfacher, aber wirkungsvoller Anime-Filter:






Natürlich nicht universell, aber dafür einfach schnell mal angewandt gibt es Sachen wie "Body Effects":






oder eine grundsätzliche KI-Objekterkennung für Effekte:








Mit dem aktuellen April Update sind im einzelnen folgende, neue Effekte hinzugekommen:



- Automatisch ausgewählte Gesichter verfolgen und verpixeln


- Vorschau im Hochformat (für Smartphone-Videos und zum Bearbeiten von TikToks, Instagram Reels und YouTube Shorts)


- Neue Profile im KI-Stimmenverzerrer


- Feinabstimmung der Kanten für die KI-Hintergrundentfernung


- Einfaches Ausblenden von Audio


- Bewegungs- und Unschärfe-Effekte


- Neue Titel-Vorlagen



Was uns in diesem Zusammenhang besonders wundert: Warum integrieren Hersteller wie Adobe oder Blackmagic für die neue Generation der TikTik-Schöpfer nicht mittlerweile ebenso ein paar gängige Video-KI-Effekte von der Stange in ihre Applikationen? Schließlich schadet ein schneller Zugriff auf gängige KI-Effekte niemandem.



Den PowerDirector gibt es übrigens mit fast identischem Funktionsumfang mittlerweile auch für den Mac. Linux - wo es eigentlich immer die heißesten KI-Effekte zu entdecken gibt - wird allerdings nicht unterstützt ;).



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