Nun ist es offiziell: Cisco steigt ins Consumer Video Geschäft ein. Für etwa 590 Millionen Dollar in Aktien soll der Hersteller der gehypten, jedoch bislang nur in Amerika erhältlichen Flip Mino Videokameras Teil der Cisco Consumer Business Group werden. Mit dieser Absichtserklärung bestätigte der Netzwerkspezialist die seit zwei Wochen im Netz kursierenden Gerüchte über eine geplante Übernahme. Laut Cisco stellt dies einen strategischen Schritt dar, um sich auf dem immer wichtiger werdenden Markt des "visual networkings" zu positionieren. Die Kleinstformat-Camcorder der Flip-Serie mit ausklappbarem USB-Stecker wurden seit der Markteinführung vor knapp zwei Jahren in den USA über 2 Mio. mal verkauft und sind für ihre kinderleichte Bedienung bekannt (klar, man kann ja auch nichts manuell einstellen). Seit Herbst gibt es für ca. 230 Dollar ein hochauflösendes Modell, von dem sich auch beispielsweise die NYTimes in einem Review begeistert zeigte, trotz offensichtlicher Mängel wie zB. TV-Ausgabe in SD, fehlendem Zoom und Bildstabilisator, quadratischem (!) Display.
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