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frame rate aendern mit transcode ?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Carla Schneider:


Es geht darum ein Video das 23.976024 Bilder/s FramerateFramerate im Glossar erklärt hat auf 25 Bilder/s
umzusetzten. Dabei wird am Video selbst nichts geaendert, ausser der
Abspielgeschwindigkeit. Transcode hat dafuer auch einen Schalter, das Problem
ist nur dass der den Ton so laesst wie er ist.
Da sich beim Beschleunigen von 24 auf 25 Bilder/s auch die Samplingrate fuer
den Ton um 25/24 erhoeht, muesste die durch Resampling wieder auf die uebliche Samplingrate
gebracht werden. Tatsaechlich aber wird da nichts geaendert und Bild und Ton werden
nach kurzer Zeit asynchron...

--
http://www.geocities.com/carla sch/index.html




Antwort von Andre Beck:

Carla Schneider writes:
>
> Es geht darum ein Video das 23.976024 Bilder/s FramerateFramerate im Glossar erklärt hat auf 25 Bilder/s
> umzusetzten.

First: Man will das nicht wirklich. Vielmehr unternimmt man alles, was
technisch irgend geht, um dieses Originalformat beizubehalten, denn es
hat gegenüber PALPAL im Glossar erklärt nur Vorteile, abgesehen vielleicht von der verlorenen
Vertikalauflösung, aber die ist ja schon weg. Soviel vorweg.

> Dabei wird am Video selbst nichts geaendert, ausser der
> Abspielgeschwindigkeit. Transcode hat dafuer auch einen Schalter, das Problem
> ist nur dass der den Ton so laesst wie er ist.

Ich hätte auch nicht erwartet, dass Transcode das richtig macht. Das
ist doch *etwas* komplizierter.

> Da sich beim Beschleunigen von 24 auf 25 Bilder/s auch die Samplingrate fuer
> den Ton um 25/24 erhoeht, muesste die durch Resampling wieder auf die uebliche Samplingrate gebracht werden.

Das ist nicht nur Resampling.

> Tatsaechlich aber wird da nichts geaendert und Bild und Ton werden
> nach kurzer Zeit asynchron...

Ich würde:

a) Bild und Ton demuxen
b) Ton nach WAV dekodieren, es sei denn der Audioeditor frisst ihn so
wie er ist
c) In einem Audioeditor dem Ton den PAL-Speedup verpassen. Dabei, sofern
der Editor das beherrscht, den Pitch korrigieren.
d) Das Resultat neu komprimieren und
e) Wieder zum Bild muxen. Testen, feststellen, dass der Ton am Ende um
300ms daneben ist, GOTO c)

Als Audioeditor mal Audacity angucken. Der Effekt "Change Tempo" scheint
zu passen, mit -4% könnte er exakt das PAL-Speedup leisten.

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Carla Schneider:

Andre Beck wrote:
>
> Carla Schneider writes:
> >
> > Es geht darum ein Video das 23.976024 Bilder/s FramerateFramerate im Glossar erklärt hat auf 25 Bilder/s
> > umzusetzten.
>
> First: Man will das nicht wirklich. Vielmehr unternimmt man alles, was
> technisch irgend geht, um dieses Originalformat beizubehalten, denn es
> hat gegenüber PALPAL im Glossar erklärt nur Vorteile,

Wo liegen die Vorteile dieser FramerateFramerate im Glossar erklärt ? Vielleicht dass man es nicht
auf einen Videorecorder aufnehmen kann ?
Wie gibt denn ein PALPAL im Glossar erklärt DVD Player soetwas wieder ? Erzeugt der
30 Bilder/s PALPAL im Glossar erklärt daraus , oder gibt der PALPAL im Glossar erklärt in 24 Bilder/s aus , oder
beschleunigt der Bild und Ton auf 25 Bilder/s ?
Oder sagt er : Falscher Regionalcode.

Der eigentliche Grund warum ich das tun wollte ist, dass sich diese Divx
Filme nicht tonsynchron ueber meine dxr3 Karte auf den Fernseher ausgeben
lassen, waehrend sie auf dem PC Bildschirm abgespielt dieses Problem nicht
haben. Es sieht so aus als ob Mplayer beim Abspielen ueber die dxr3 Karte
die Bildfrequenz auf 25 beschleunigt, den Ton aber gleich laesst.

> abgesehen vielleicht von der verlorenen
> Vertikalauflösung, aber die ist ja schon weg. Soviel vorweg.

Richtig ich werde dem Video auch schwarze Streifen an de Raendern geben
um den Unterschied in der Bildgroesse zu beruecksichtigen, aber das ist ja kein
Problem.

>
> > Dabei wird am Video selbst nichts geaendert, ausser der
> > Abspielgeschwindigkeit. Transcode hat dafuer auch einen Schalter, das Problem
> > ist nur dass der den Ton so laesst wie er ist.
>
> Ich hätte auch nicht erwartet, dass Transcode das richtig macht. Das
> ist doch *etwas* komplizierter.
>
> > Da sich beim Beschleunigen von 24 auf 25 Bilder/s auch die Samplingrate fuer
> > den Ton um 25/24 erhoeht, muesste die durch Resampling wieder auf die uebliche Samplingrate gebracht werden.
>
> Das ist nicht nur Resampling.
Klar , Resampling auf eine unuebliche Samplingfrequenz.
>
> > Tatsaechlich aber wird da nichts geaendert und Bild und Ton werden
> > nach kurzer Zeit asynchron...
>
> Ich würde:
>
> a) Bild und Ton demuxen
> b) Ton nach WAV dekodieren, es sei denn der Audioeditor frisst ihn so
> wie er ist
> c) In einem Audioeditor dem Ton den PAL-Speedup verpassen. Dabei, sofern
> der Editor das beherrscht, den Pitch korrigieren.

Das mit dem Pitch faellt doch sowieso nur Leuten mit einem absoluten Gehoer auf.

> d) Das Resultat neu komprimieren und
> e) Wieder zum Bild muxen. Testen, feststellen, dass der Ton am Ende um
> 300ms daneben ist, GOTO c)

Auf die Idee bin ich auch schon gekommen, ich dachte nur dass es fuer dieses
Problem bereits eine fertige Loesung gibt, schliesslichen muessen das
doch schon viele andere gehabt haben.

>
> Als Audioeditor mal Audacity angucken. Der Effekt "Change Tempo" scheint
> zu passen, mit -4% könnte er exakt das PAL-Speedup leisten.
>
> --
> The S anta C laus O peration
> or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"
>
> -> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-

--
http://www.geocities.com/carla sch/index.html






Antwort von Andre Beck:

Carla Schneider writes:
> Andre Beck wrote:
>>
>> Carla Schneider writes:
>> >
>> > Es geht darum ein Video das 23.976024 Bilder/s FramerateFramerate im Glossar erklärt hat auf 25 Bilder/s
>> > umzusetzten.
>>
>> First: Man will das nicht wirklich. Vielmehr unternimmt man alles, was
>> technisch irgend geht, um dieses Originalformat beizubehalten, denn es
>> hat gegenüber PALPAL im Glossar erklärt nur Vorteile,
>
> Wo liegen die Vorteile dieser FramerateFramerate im Glossar erklärt ?

Sie ist praktisch exakt diejenige, die das Material im Kino hatte.

> Vielleicht dass man es nicht auf einen Videorecorder aufnehmen kann ?

Man kann es nach 3:2 Pulldown durchaus auf einen NTSC-VCR aufnehmen, nur
warum sollte man das wollen, wenn man es schon digital vorliegen hat. Da
wäre es doch sinnvoller, eine NTSC-DVD daraus zu machen.

> Wie gibt denn ein PALPAL im Glossar erklärt DVD Player soetwas wieder ?

Wenn sowas (;reiner PAL-DVD-Player) wirklich existiert, dann gar nicht.
Mein DVD-Player kann NTSCNTSC im Glossar erklärt wiedergeben, sowohl native als auch per PAL60
oder per RGB.

> Erzeugt der 30 Bilder/s PALPAL im Glossar erklärt daraus ,

So ähnlich, das Verfahren nennt sich PAL60 und ist effektiv NTSCNTSC im Glossar erklärt Timing
(;also 525/60 im Gegensatz zu CCIR-Timing mit 625/50) mit PAL-Farbträger,
sofern ein Farbträger überhaupt nötig ist (;wie gesagt, ein DVD-Player
hängt ja eher am Komponenteneingang, also hierzulande typisch SCART-RGB).

> oder gibt der PALPAL im Glossar erklärt in 24 Bilder/s aus ,

Ich habe noch keinen gesehen, der das täte, aber es wäre interessant, wie
viele TV-Geräte PAL48 in der Toleranz hätten. PAL60 ist ja weniger Toleranz
als vielmehr explizit implementiert, denn in dem weiten Feld dazwischen
syncen die Teile bei weitem nicht alles.

> oder beschleunigt der Bild und Ton auf 25 Bilder/s ?

Bei NTSC-Material? Das wäre eher ein Defekt. Was die meisten Teile tun,
die explizit Support für NTSC-Wiedergabe auf PAL50 im Waschzettel stehen
haben, ist primitive frame rate adaptation per frame dropping. Man
produziert 60 fields/s und lässt jedes sechste weg.

> Oder sagt er : Falscher Regionalcode.

Bei einer selbstgebrannten DVD? Das wäre eine Leistung ;)

> Der eigentliche Grund warum ich das tun wollte ist, dass sich diese Divx
> Filme nicht tonsynchron ueber meine dxr3 Karte auf den Fernseher ausgeben
> lassen, waehrend sie auf dem PC Bildschirm abgespielt dieses Problem nicht
> haben. Es sieht so aus als ob Mplayer beim Abspielen ueber die dxr3 Karte
> die Bildfrequenz auf 25 beschleunigt, den Ton aber gleich laesst.

Es ist eher so, dass er den MPEG-Strom mit 24fps transcodiert, die DXR
im PAL-Mode den aber nur (;implizit) mit 25fps ausspielen kann. Der
MPlayer tut da gar nix dazu, die DXR muss es einfach schneller wieder-
geben, weil das Timing von PALPAL im Glossar erklärt nun mal 50 fields/s verlangt. Der Ton
hingegen ist bei beiden gleich getaktet und damit läuft er in Original-
geschwindigkeit, was die Bilder davoneilen lässt.

>> > Da sich beim Beschleunigen von 24 auf 25 Bilder/s auch die Samplingrate fuer
>> > den Ton um 25/24 erhoeht, muesste die durch Resampling wieder auf die uebliche Samplingrate gebracht werden.
>>
>> Das ist nicht nur Resampling.
> Klar , Resampling auf eine unuebliche Samplingfrequenz.

Wenn man das so sehen will, ja, man resampled auf eine Frequenz die 4%
kleiner ist als das Original, spielt dann aber mit der Originalfrequenz
ab und hat das Ergebnis 4% schneller. Ist nur nicht die gängige Be-
trachtungsweise von Resampling [insbesondere, weil die Herren Nyquist
und Shannon nicht unbedingt einfacher werden, wenn Sampling- und
Wiedergabetakt divergieren] ;)

Anyway, ich würde, sofern es geht, immer den Pitch korrigieren wollen.
Und das ist dann deutlich komplizierter.

> Das mit dem Pitch faellt doch sowieso nur Leuten mit einem absoluten Gehoer auf.

Bei Musik hören es relativ viele Leute, die die Musik auch aus anderer
Quelle kennen (;CD), ziemlich schnell. Ansonsten fällt es Normalbegabten
nur im A/B-Vergleich auf, so dass man es nicht zur Religion erheben muss,
aber wenn man die Chance hat, den Pitch zu korrigieren, warum denn nicht.

> Auf die Idee bin ich auch schon gekommen, ich dachte nur dass es fuer dieses
> Problem bereits eine fertige Loesung gibt, schliesslichen muessen das
> doch schon viele andere gehabt haben.

Jedes Filmstudio, das PAL-Releases macht, hat dieses Problem. Einer
der Gründe, warum auf einer PAL-DVD selbst der Original-DD5.1- oder
-dts-Mix nicht wirklich Original sein kann. Im Idealfall ist er ohne
Änderung anderer Parameter als dem Tempo aus dem selben diskreten
Multitrack-Master neu komprimiert worden, vielleicht sogar im selben
Studio. Aber gelegentlich kommen dann noch andere Forderungen hinzu
und schwupps ist der Track weniger dynamisch als der auf der US-DVD.
Wobei auch deren Track nicht identisch mit der Kinoversion sein kann,
dank des 1/1024 NTSCNTSC im Glossar erklärt Offset...

Die Vorgehensweise mit einem Audioeditor ist doch eine fertige Lösung.
Wenn Du das automatisieren willst, kannst Du das auch mit sox scripten,
vor allem den einfachen Resamplingfall, aber wenn ich das recht lese
hat ein aktuelles sox auch einen Filter "stretch", der - mit 0.96 als
Faktor gefüttert - auch das Erwartete tun sollte.

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Carla Schneider:

Andre Beck wrote:
>
> Carla Schneider writes:
> > Andre Beck wrote:
> >>
> >> Carla Schneider writes:
> >> >
> >> > Es geht darum ein Video das 23.976024 Bilder/s FramerateFramerate im Glossar erklärt hat auf 25 Bilder/s
> >> > umzusetzten.
> >>
> >> First: Man will das nicht wirklich. Vielmehr unternimmt man alles, was
> >> technisch irgend geht, um dieses Originalformat beizubehalten, denn es
> >> hat gegenüber PALPAL im Glossar erklärt nur Vorteile,
> >
> > Wo liegen die Vorteile dieser FramerateFramerate im Glossar erklärt ?
>
> Sie ist praktisch exakt diejenige, die das Material im Kino hatte.
>
> > Vielleicht dass man es nicht auf einen Videorecorder aufnehmen kann ?
>
> Man kann es nach 3:2 Pulldown durchaus auf einen NTSC-VCR aufnehmen, nur
> warum sollte man das wollen, wenn man es schon digital vorliegen hat. Da
> wäre es doch sinnvoller, eine NTSC-DVD daraus zu machen.
>
> > Wie gibt denn ein PALPAL im Glossar erklärt DVD Player soetwas wieder ?
>
> Wenn sowas (;reiner PAL-DVD-Player) wirklich existiert, dann gar nicht.
> Mein DVD-Player kann NTSCNTSC im Glossar erklärt wiedergeben, sowohl native als auch per PAL60
> oder per RGB.
>
> > Erzeugt der 30 Bilder/s PALPAL im Glossar erklärt daraus ,
>
> So ähnlich, das Verfahren nennt sich PAL60 und ist effektiv NTSCNTSC im Glossar erklärt Timing
> (;also 525/60 im Gegensatz zu CCIR-Timing mit 625/50) mit PAL-Farbträger,
> sofern ein Farbträger überhaupt nötig ist (;wie gesagt, ein DVD-Player
> hängt ja eher am Komponenteneingang, also hierzulande typisch SCART-RGB).
>
> > oder gibt der PALPAL im Glossar erklärt in 24 Bilder/s aus ,
>
> Ich habe noch keinen gesehen, der das täte, aber es wäre interessant, wie
> viele TV-Geräte PAL48 in der Toleranz hätten. PAL60 ist ja weniger Toleranz
> als vielmehr explizit implementiert, denn in dem weiten Feld dazwischen
> syncen die Teile bei weitem nicht alles.
>
> > oder beschleunigt der Bild und Ton auf 25 Bilder/s ?
>
> Bei NTSC-Material? Das wäre eher ein Defekt.

24/s ist ja kein NTSCNTSC im Glossar erklärt , das machen erst die NTSCNTSC im Glossar erklärt DVD-Player daraus.
Warum sollte also ein PALPAL im Glossar erklärt DVD Player kein 25 Bilder/s Pal draus machen ?
Sinnvoller waere es, als PAL60 draus zu machen.

> Was die meisten Teile tun,
> die explizit Support für NTSC-Wiedergabe auf PAL50 im Waschzettel stehen
> haben, ist primitive frame rate adaptation per frame dropping. Man
> produziert 60 fields/s und lässt jedes sechste weg.

Was sicher nicht die sinnvollste Methode ist wenn er die 60 vorher erst
aus den 24 zusammengebastelt hat.

>
> > Oder sagt er : Falscher Regionalcode.
>
> Bei einer selbstgebrannten DVD? Das wäre eine Leistung ;)

Ich ging jetzt mal von einer Kauf DVD aus, bei einer selbstgebrannten wundert
man sich ja nicht wenn er sie ueberhaupt nicht abspielen will.

>
> > Der eigentliche Grund warum ich das tun wollte ist, dass sich diese Divx
> > Filme nicht tonsynchron ueber meine dxr3 Karte auf den Fernseher ausgeben
> > lassen, waehrend sie auf dem PC Bildschirm abgespielt dieses Problem nicht
> > haben. Es sieht so aus als ob Mplayer beim Abspielen ueber die dxr3 Karte
> > die Bildfrequenz auf 25 beschleunigt, den Ton aber gleich laesst.
>
> Es ist eher so, dass er den MPEG-Strom mit 24fps transcodiert, die DXR
> im PAL-Mode den aber nur (;implizit) mit 25fps ausspielen kann. Der
> MPlayer tut da gar nix dazu, die DXR muss es einfach schneller wieder-
> geben, weil das Timing von PALPAL im Glossar erklärt nun mal 50 fields/s verlangt. Der Ton
> hingegen ist bei beiden gleich getaktet und damit läuft er in Original-
> geschwindigkeit, was die Bilder davoneilen lässt.
>
> >> > Da sich beim Beschleunigen von 24 auf 25 Bilder/s auch die Samplingrate fuer
> >> > den Ton um 25/24 erhoeht, muesste die durch Resampling wieder auf die uebliche Samplingrate gebracht werden.
> >>
> >> Das ist nicht nur Resampling.
> > Klar , Resampling auf eine unuebliche Samplingfrequenz.
>
> Wenn man das so sehen will, ja, man resampled auf eine Frequenz die 4%
> kleiner ist als das Original, spielt dann aber mit der Originalfrequenz
> ab und hat das Ergebnis 4% schneller. Ist nur nicht die gängige Be-
> trachtungsweise von Resampling [insbesondere, weil die Herren Nyquist
> und Shannon nicht unbedingt einfacher werden, wenn Sampling- und
> Wiedergabetakt divergieren] ;)

Das Problem hat man immer wenn man digitales Audio in der Geschwindigkeit aendert.

>
> Anyway, ich würde, sofern es geht, immer den Pitch korrigieren wollen.
> Und das ist dann deutlich komplizierter.
>
> > Das mit dem Pitch faellt doch sowieso nur Leuten mit einem absoluten Gehoer auf.
>
> Bei Musik hören es relativ viele Leute, die die Musik auch aus anderer
> Quelle kennen (;CD), ziemlich schnell. Ansonsten fällt es Normalbegabten
> nur im A/B-Vergleich auf, so dass man es nicht zur Religion erheben muss,
> aber wenn man die Chance hat, den Pitch zu korrigieren, warum denn nicht.

Vielleicht weil das Ergebnis schlimmer klingt als mit dem falschen Pitch ?
24 Bilder/sec Kinofilme wurden doch schon bei uns im (;25/s) TV gezeigt
bevor es ueberhaupt Computer gab mit denen man den Pitch korrigieren konnte.
Das ging soviel ich weiss einfach durch schneller abspielen von Bild und
Ton. Mag sein dass der bei uns meist nicht mehr original ist - aber es
gab ja auch manchmal Originalfassungen zu sehen.
Ich weiss gar nicht wie eine Pitch korrektur vernuenftig funktionieren soll.

>
> > Auf die Idee bin ich auch schon gekommen, ich dachte nur dass es fuer dieses
> > Problem bereits eine fertige Loesung gibt, schliesslichen muessen das
> > doch schon viele andere gehabt haben.
>
> Jedes Filmstudio, das PAL-Releases macht, hat dieses Problem. Einer
> der Gründe, warum auf einer PAL-DVD selbst der Original-DD5.1- oder
> -dts-Mix nicht wirklich Original sein kann. Im Idealfall ist er ohne
> Änderung anderer Parameter als dem Tempo aus dem selben diskreten
> Multitrack-Master neu komprimiert worden, vielleicht sogar im selben
> Studio. Aber gelegentlich kommen dann noch andere Forderungen hinzu
> und schwupps ist der Track weniger dynamisch als der auf der US-DVD.
> Wobei auch deren Track nicht identisch mit der Kinoversion sein kann,
> dank des 1/1024 NTSCNTSC im Glossar erklärt Offset...

Wie absolut ist denn ein absolutes Gehoer ?
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen das da noch jemand einen Unterschied
hoert.

>
> Die Vorgehensweise mit einem Audioeditor ist doch eine fertige Lösung.
> Wenn Du das automatisieren willst, kannst Du das auch mit sox scripten,

Habe ich probiert, es geht, und der Ton ist auch synchron.
Allerdings werden aus unerfindlichen Gruenden die letzten 10 Sekunden
des Audiotracks durch Datenmuell ersetzt.
Wahrscheinlich ist
es das 1. Transcode, das den Ton abschneidet wenn es mit dem letzten Bild
fertig ist. Besser waere wenn die speed dehnung als audiofilter im Transcode
ablaufen wuerde. Hier ist das script:

transcode --export fps 25 -i "inputfile.avi" -j -80,-80,-80,-80 -V -w 6500 --export asr 2 -F 8 -y
mpeg2enc,wav -o /x/ofi
mv /x/ofi /x/ofi.wav
sox /x/ofi.wav /x/ufi.wav speed 1.04270937
transcode -p /x/ufi.wav -y mp2enc -o /x/www
mplex -V -f 8 -o /x/outputfile.mpg /x/ofi.m2v /x/www.mpa

> vor allem den einfachen Resamplingfall, aber wenn ich das recht lese
> hat ein aktuelles sox auch einen Filter "stretch", der - mit 0.96 als
> Faktor gefüttert - auch das Erwartete tun sollte.

Ja in der Tat, das Ergebnis klingt grauenhaft, speed dagegen klingt
vernuenftig.
Interessant waere so eine Loesung fuer die Umsetzung von PALPAL im Glossar erklärt 50 nach NTSCNTSC im Glossar erklärt 60,
mittels Beschleunigung. Beim Ton ist da der Unterschied durch die
Beschleunigung schon deutlich hoerbar, besonders bei menschlichen Stimmen,
aber es ist die einzige Methode bei der das Bild nicht beeintraechtigt wird.


--
http://www.geocities.com/carla sch/index.html




Antwort von Andre Beck:

Carla Schneider writes:
> Andre Beck wrote:
>>
>> > oder beschleunigt der Bild und Ton auf 25 Bilder/s ?
>>
>> Bei NTSC-Material? Das wäre eher ein Defekt.
>
> 24/s ist ja kein NTSCNTSC im Glossar erklärt , das machen erst die NTSCNTSC im Glossar erklärt DVD-Player daraus.

Nein, weit gefehlt: "NTSC 23.976fps with 3:2 pulldown hints" ist sehr
wohl ein NTSC-Format. Es ist auf der Mehrzahl der NTSC-Spielfilm-DVDs
drauf und daher das primäre FormatFormat im Glossar erklärt, mit dem ein Player, der vorgibt,
NTSC wiedergeben zu können, umgehen können muss. Natürlich hast Du in-
sofern recht, als das nicht viel mit dem üblichen NTSCNTSC im Glossar erklärt zu tun hat, aber
das ist bei MPEGMPEG im Glossar erklärt doch normal (;frame based encoding, Fields werden erst
vom Player rekonstruiert, erst recht ein eventueller Farbträger). Nur
einfach konsequent weitergedacht.

> Warum sollte also ein PALPAL im Glossar erklärt DVD Player kein 25 Bilder/s Pal draus machen ?

Weil das mit dem Ton unverträglich wäre. Er müsste im Endeffekt in der
Lage sein, DD5.1 oder dts on the fly zu dekomprimieren, mit PALPAL im Glossar erklärt speed-
up zu pitchen und dann erneut zu komprimieren. Völlig indiskutabler
Aufwand. Das einzige, was geht, ist Frames oder Fields so wegzuwerfen,
dass der Ton in der vorliegenden Geschwindigkeit wieder zum Bild passt.

> Sinnvoller waere es, als PAL60 draus zu machen.

Eben, dann ist das fast gegeben. Strenggenommen ist es PAL59.94 ;)

>> Was die meisten Teile tun,
>> die explizit Support für NTSC-Wiedergabe auf PAL50 im Waschzettel stehen
>> haben, ist primitive frame rate adaptation per frame dropping. Man
>> produziert 60 fields/s und lässt jedes sechste weg.
>
> Was sicher nicht die sinnvollste Methode ist wenn er die 60 vorher erst
> aus den 24 zusammengebastelt hat.

Möglicherweise haben die Dinger für den 24fps-Mode auch noch eine
Optimierung drin. Sonst ruckelt es wirklich erbärmlich.

>> > Oder sagt er : Falscher Regionalcode.
>>
>> Bei einer selbstgebrannten DVD? Das wäre eine Leistung ;)
>
> Ich ging jetzt mal von einer Kauf DVD aus, bei einer selbstgebrannten wundert
> man sich ja nicht wenn er sie ueberhaupt nicht abspielen will.

Auch eine gekaufte NTSC-DVD muss keinen RC haben, oder keinen, der
dem vorliegenden Player nicht schmeckt. Der RC ist vom Inhalt völlig
unabhängig, deswegen wäre eine solche Fehlermeldung, die gar nicht
der Wahrheit entspräche, ein ziemlich starkes Stück. NTSCNTSC im Glossar erklärt heißt weder,
dass es RC1 ist, noch, dass ich (;als Player) derartiges behaupten dürfte.
RC2 mit NTSCNTSC im Glossar erklärt ist ziemlich verbreitet (;Japan), dito RC0 mit NTSCNTSC im Glossar erklärt (;steht
in "meinem" Mediamarkt jede Menge in der Musik-Video-Abteilung, wobei
da oft auch von RC2 die Rede ist).

>> Bei Musik hören es relativ viele Leute, die die Musik auch aus anderer
>> Quelle kennen (;CD), ziemlich schnell. Ansonsten fällt es Normalbegabten
>> nur im A/B-Vergleich auf, so dass man es nicht zur Religion erheben muss,
>> aber wenn man die Chance hat, den Pitch zu korrigieren, warum denn nicht.
>
> Vielleicht weil das Ergebnis schlimmer klingt als mit dem falschen Pitch ?

Kommt sicher auf den Aufwand an. Schlichtes Pitching hat natürlich den
Vorteil, dass es 100% umkehrbar und 100% exakt durchführbar ist (;jeweils
modulo digitaler Problematik fester Samplefrequenz), während eine Pitch-
anpassung bei Tempoänderung nahe an Magie ist und ziemlich heftig in das
Material eingreift.

> 24 Bilder/sec Kinofilme wurden doch schon bei uns im (;25/s) TV gezeigt
> bevor es ueberhaupt Computer gab mit denen man den Pitch korrigieren konnte.
> Das ging soviel ich weiss einfach durch schneller abspielen von Bild und
> Ton. Mag sein dass der bei uns meist nicht mehr original ist - aber es
> gab ja auch manchmal Originalfassungen zu sehen.

Ja, der PAL-Speedup ist bei uns allgegenwärtig und wurde jahrzehntelang
nur durch 4% Pitch erledigt. Es fällt wie gesagt nur bei A/B-Vergleich
oder bei bekannter Musik auf. Seit ca. einem Jahrzehnt verwenden die
Studios aber zunehmend Pitch-Korrektur bei der Erstellung der "PAL"-Ton-
spuren (;irgendwo stand mal, Disney hätte damit angefangen, vielleicht
weil es ihren Musical-Profis beim Einsingen der Synchros zu sehr auf
den Sack ging, wenn der Score fast einen Halbton daneben liegt).

> Ich weiss gar nicht wie eine Pitch korrektur vernuenftig funktionieren soll.

Mir ist das auch rätselhaft, aber es scheint ja zu gehen. Wahrschein-
lich irgendwas mit Transformation in den Frequenzraum (;Fourier- oder
DC-Transformation), dann ein sanfter Schubs aller Koordinaten nach unten
bzw. oben und dann zurück in den Sampleraum. Oder ganz anders ;)

>> Jedes Filmstudio, das PAL-Releases macht, hat dieses Problem. Einer
>> der Gründe, warum auf einer PAL-DVD selbst der Original-DD5.1- oder
>> -dts-Mix nicht wirklich Original sein kann. Im Idealfall ist er ohne
>> Änderung anderer Parameter als dem Tempo aus dem selben diskreten
>> Multitrack-Master neu komprimiert worden, vielleicht sogar im selben
>> Studio. Aber gelegentlich kommen dann noch andere Forderungen hinzu
>> und schwupps ist der Track weniger dynamisch als der auf der US-DVD.
>> Wobei auch deren Track nicht identisch mit der Kinoversion sein kann,
>> dank des 1/1024 NTSCNTSC im Glossar erklärt Offset...
>
> Wie absolut ist denn ein absolutes Gehoer ?

Jedenfalls nicht so absolut, dass es den Unterschied zwischen 24fps und
(;24000.0/1001.0)fps hören würde (;man vergebe mir obigen Unsinn mit 1024,
ich bin Informatiker und gewissen Memen ausgesetzt - der korrekte Faktor
ist 1/1001).

> Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen das da noch jemand einen Unterschied
> hoert.

Natürlich nicht. Das ist aber nicht, was ich meinte. Worum es mir geht
ist, dass der Original-Ton für mich der DD- bzw. dts-Stream ist, der
auf dem *Film* bzw. den beiliegenden Ton-CDs drauf ist, und dieser
digitale O-Ton ist mit 24.000fps synchron. Selbst, wenn man einen nur
um den winzigen Betrag von 1/1001 abweichend getimeten Ton haben will,
muss man den digitalen (;komprimierten) Ton daher komplett neu erzeugen,
und das ist dann logischerweise keine Bitkopie mehr. Im Idealfall ist
sie mit exakt gleichen Parametern auf der exakt gleichen Hard/Software
aus dem exakt gleichen Master hervorgegangen und damit inhaltlich quasi-
identisch - aber das kann keiner garantieren. Im worst case ist es
irgendein Murks, den ein kleiner Lizenznehmer irgdendwie aus dem Master
zusammengeschraubt hat. Und das betrifft eben NTSCNTSC im Glossar erklärt wie PALPAL im Glossar erklärt, nur ist es
bei PALPAL im Glossar erklärt leider typischer: Wir brauchen ja neben dem O-Ton auch noch
drei oder mehr Sprachspuren und eine zweistellige Anzahl Untertitel,
da muss man schon mal Bitrate sparen, am Video- wie an den Audio-ES.
Oder auch nur "das ist für die DVD, also für die Fernseher zuhause, da
machen wir doch die Dynamik etwas familienfreundlicher als im Kino",
also gutgemeinte Änderungen, die man gar nicht haben wollte.

>> Die Vorgehensweise mit einem Audioeditor ist doch eine fertige Lösung.
>> Wenn Du das automatisieren willst, kannst Du das auch mit sox scripten,
>
> Habe ich probiert, es geht, und der Ton ist auch synchron.

Na bitte, immerhin was ;)

> Allerdings werden aus unerfindlichen Gruenden die letzten 10 Sekunden
> des Audiotracks durch Datenmuell ersetzt.
> Wahrscheinlich ist
> es das 1. Transcode, das den Ton abschneidet wenn es mit dem letzten Bild
> fertig ist. Besser waere wenn die speed dehnung als audiofilter im Transcode
> ablaufen wuerde.

Kennt transcode sowas wie Audiofilter? Einen schlichten Pitch dafür
zu schreiben, dürfte ja dann weniger das Problem sein. Der Autor ist
ja selbst "PAL-Betroffener" und würde vielleicht mithelfen.

Mit

-E r[,b[,c]]
audio output samplerate [Hz], bits per sample and channels [as
input]. The option "-J resample" must be provided for export
modules not capable of re-sampling.

und Resample auf 46080/s bzw. 46034/s kommt man nicht ans Ziel?

Alternativ: Das ist ja nun AVI. Da gibt es doch sicher auch noch andere
Demuxer für, etwa - tata - avidemux. Vielleicht führt da ein Weg rein?

> Hier ist das script:
>
> transcode --export fps 25 -i "inputfile.avi" -j -80,-80,-80,-80 -V -w 6500 --export asr 2 -F 8 -y
> mpeg2enc,wav -o /x/ofi
> mv /x/ofi /x/ofi.wav
> sox /x/ofi.wav /x/ufi.wav speed 1.04270937
> transcode -p /x/ufi.wav -y mp2enc -o /x/www
> mplex -V -f 8 -o /x/outputfile.mpg /x/ofi.m2v /x/www.mpa

Wie gesagt, mich graust das, wo man doch NTSC-DVD draus machen könnte
(;das ist doch sicher 24000/1001-Material und nicht 24.000), aber gehen
muss das natürlich.

>> vor allem den einfachen Resamplingfall, aber wenn ich das recht lese
>> hat ein aktuelles sox auch einen Filter "stretch", der - mit 0.96 als
>> Faktor gefüttert - auch das Erwartete tun sollte.
>
> Ja in der Tat, das Ergebnis klingt grauenhaft, speed dagegen klingt
> vernuenftig.

Ah, gut zu wissen. Dann würde ich natürlich auch den Pitch vorziehen.

> Interessant waere so eine Loesung fuer die Umsetzung von PALPAL im Glossar erklärt 50 nach NTSCNTSC im Glossar erklärt 60,
> mittels Beschleunigung. Beim Ton ist da der Unterschied durch die
> Beschleunigung schon deutlich hoerbar, besonders bei menschlichen Stimmen,
> aber es ist die einzige Methode bei der das Bild nicht beeintraechtigt wird.

Wenn Du diese plötzliche Hektik als keine Beeinträchtigung ansiehst ;)

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-




Antwort von Carla Schneider:

Andre Beck wrote:
>
> Carla Schneider writes:
> > Andre Beck wrote:
> >>
> >> > oder beschleunigt der Bild und Ton auf 25 Bilder/s ?
> >>
> >> Bei NTSC-Material? Das wäre eher ein Defekt.
> >
> > 24/s ist ja kein NTSCNTSC im Glossar erklärt , das machen erst die NTSCNTSC im Glossar erklärt DVD-Player daraus.
>
> Nein, weit gefehlt: "NTSC 23.976fps with 3:2 pulldown hints" ist sehr
> wohl ein NTSC-Format. Es ist auf der Mehrzahl der NTSC-Spielfilm-DVDs
> drauf und daher das primäre FormatFormat im Glossar erklärt, mit dem ein Player, der vorgibt,
> NTSCNTSC im Glossar erklärt wiedergeben zu können, umgehen können muss. Natürlich hast Du in-
> sofern recht, als das nicht viel mit dem üblichen NTSCNTSC im Glossar erklärt zu tun hat, aber
> das ist bei MPEGMPEG im Glossar erklärt doch normal (;frame based encoding, Fields werden erst
> vom Player rekonstruiert, erst recht ein eventueller Farbträger). Nur
> einfach konsequent weitergedacht.

Das ist nicht normal, wenn es sich um Fernsehmaterial handelt ist es
es auch MPEGMPEG im Glossar erklärt aber interlaced und 60 Fields/s bei NTSCNTSC im Glossar erklärt (;bzw 50 bei PAL).
Manchmal trifft man auch auf Filme in diesem FormatFormat im Glossar erklärt - das ist aergerlich...

>
> > Warum sollte also ein PALPAL im Glossar erklärt DVD Player kein 25 Bilder/s Pal draus machen ?
>
> Weil das mit dem Ton unverträglich wäre. Er müsste im Endeffekt in der
> Lage sein, DD5.1 oder dts on the fly zu dekomprimieren, mit PALPAL im Glossar erklärt speed-
> up zu pitchen und dann erneut zu komprimieren.

Wieso wieder komprimieren , der gibt den Ton doch als Analogsignal aus,
und das kann er bekommen indem er den Takt fuer den Digital Analog Wandler
entsprechend aendert, da ist ueberhaupt kein Rechenaufwand erforderlich.

Das komische ist, ich habe hier einen DVD Player (;Tevion von Aldi)
der kann manche divx files abspielen, und bei manchen vermurkst er beim
Abspielen den Ton, (;beide mit 23.9... Frames/s) .
NTSC (;60 Fields/s) spielt er manche ab bleibt allerdings alle paar sekunden haengen
ueberspringt Bilder und Ton ... - ziemlicher Mist.
Wenn man sein will dass es geht muss man auf MPEGMPEG im Glossar erklärt 25Bilder/sec konvertieren.

> Völlig indiskutabler
> Aufwand. Das einzige, was geht, ist Frames oder Fields so wegzuwerfen,
> dass der Ton in der vorliegenden Geschwindigkeit wieder zum Bild passt.
>
> > Sinnvoller waere es, als PAL60 draus zu machen.
>
> Eben, dann ist das fast gegeben. Strenggenommen ist es PAL59.94 ;)
>
> >> Was die meisten Teile tun,
> >> die explizit Support für NTSC-Wiedergabe auf PAL50 im Waschzettel stehen
> >> haben, ist primitive frame rate adaptation per frame dropping. Man
> >> produziert 60 fields/s und lässt jedes sechste weg.
> >
> > Was sicher nicht die sinnvollste Methode ist wenn er die 60 vorher erst
> > aus den 24 zusammengebastelt hat.
>
> Möglicherweise haben die Dinger für den 24fps-Mode auch noch eine
> Optimierung drin. Sonst ruckelt es wirklich erbärmlich.

Jede Sekunde ein Bild doppelt nehmen , das koennte auffallen.

>
> >> > Oder sagt er : Falscher Regionalcode.
> >>
> >> Bei einer selbstgebrannten DVD? Das wäre eine Leistung ;)
> >
> > Ich ging jetzt mal von einer Kauf DVD aus, bei einer selbstgebrannten wundert
> > man sich ja nicht wenn er sie ueberhaupt nicht abspielen will.
>
> Auch eine gekaufte NTSC-DVD muss keinen RC haben, oder keinen, der
> dem vorliegenden Player nicht schmeckt. Der RC ist vom Inhalt völlig
> unabhängig, deswegen wäre eine solche Fehlermeldung, die gar nicht
> der Wahrheit entspräche, ein ziemlich starkes Stück.

Ja stimmt , nicht alle US DVDs haben einen Regionalcode.

> NTSCNTSC im Glossar erklärt heißt weder,
> dass es RC1 ist, noch, dass ich (;als Player) derartiges behaupten dürfte.
> RC2 mit NTSCNTSC im Glossar erklärt ist ziemlich verbreitet (;Japan), dito RC0 mit NTSCNTSC im Glossar erklärt (;steht
> in "meinem" Mediamarkt jede Menge in der Musik-Video-Abteilung, wobei
> da oft auch von RC2 die Rede ist).
>
> >> Bei Musik hören es relativ viele Leute, die die Musik auch aus anderer
> >> Quelle kennen (;CD), ziemlich schnell. Ansonsten fällt es Normalbegabten
> >> nur im A/B-Vergleich auf, so dass man es nicht zur Religion erheben muss,
> >> aber wenn man die Chance hat, den Pitch zu korrigieren, warum denn nicht.
> >
> > Vielleicht weil das Ergebnis schlimmer klingt als mit dem falschen Pitch ?
>
> Kommt sicher auf den Aufwand an. Schlichtes Pitching hat natürlich den
> Vorteil, dass es 100% umkehrbar und 100% exakt durchführbar ist (;jeweils
> modulo digitaler Problematik fester Samplefrequenz), während eine Pitch-
> anpassung bei Tempoänderung nahe an Magie ist und ziemlich heftig in das
> Material eingreift.

Eben, das entspricht nur dem Abspielen eines Tonbandes oder einer Schallplatte
mit geanderter Geschwindigkeit.

>
> > 24 Bilder/sec Kinofilme wurden doch schon bei uns im (;25/s) TV gezeigt
> > bevor es ueberhaupt Computer gab mit denen man den Pitch korrigieren konnte.
> > Das ging soviel ich weiss einfach durch schneller abspielen von Bild und
> > Ton. Mag sein dass der bei uns meist nicht mehr original ist - aber es
> > gab ja auch manchmal Originalfassungen zu sehen.
>
> Ja, der PAL-Speedup ist bei uns allgegenwärtig und wurde jahrzehntelang
> nur durch 4% Pitch erledigt. Es fällt wie gesagt nur bei A/B-Vergleich
> oder bei bekannter Musik auf. Seit ca. einem Jahrzehnt verwenden die
> Studios aber zunehmend Pitch-Korrektur bei der Erstellung der "PAL"-Ton-
> spuren (;irgendwo stand mal, Disney hätte damit angefangen, vielleicht
> weil es ihren Musical-Profis beim Einsingen der Synchros zu sehr auf
> den Sack ging, wenn der Score fast einen Halbton daneben liegt).
>
> > Ich weiss gar nicht wie eine Pitch korrektur vernuenftig funktionieren soll.
>
> Mir ist das auch rätselhaft, aber es scheint ja zu gehen. Wahrschein-
> lich irgendwas mit Transformation in den Frequenzraum (;Fourier- oder
> DC-Transformation), dann ein sanfter Schubs aller Koordinaten nach unten
> bzw. oben und dann zurück in den Sampleraum. Oder ganz anders ;)

Wenn man das Tonsignal in relativ kurze Abschnitte teilen kann zwischen denen
Pausen sind koennte es gehen, z.B. bei Sprache .

>
> >> Jedes Filmstudio, das PAL-Releases macht, hat dieses Problem. Einer
> >> der Gründe, warum auf einer PAL-DVD selbst der Original-DD5.1- oder
> >> -dts-Mix nicht wirklich Original sein kann. Im Idealfall ist er ohne
> >> Änderung anderer Parameter als dem Tempo aus dem selben diskreten
> >> Multitrack-Master neu komprimiert worden, vielleicht sogar im selben
> >> Studio. Aber gelegentlich kommen dann noch andere Forderungen hinzu
> >> und schwupps ist der Track weniger dynamisch als der auf der US-DVD.
> >> Wobei auch deren Track nicht identisch mit der Kinoversion sein kann,
> >> dank des 1/1024 NTSCNTSC im Glossar erklärt Offset...
> >
> > Wie absolut ist denn ein absolutes Gehoer ?
>
> Jedenfalls nicht so absolut, dass es den Unterschied zwischen 24fps und
> (;24000.0/1001.0)fps hören würde (;man vergebe mir obigen Unsinn mit 1024,
> ich bin Informatiker und gewissen Memen ausgesetzt - der korrekte Faktor
> ist 1/1001).
>
> > Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen das da noch jemand einen Unterschied
> > hoert.
>
> Natürlich nicht. Das ist aber nicht, was ich meinte. Worum es mir geht
> ist, dass der Original-Ton für mich der DD- bzw. dts-Stream ist, der
> auf dem *Film* bzw. den beiliegenden Ton-CDs drauf ist, und dieser
> digitale O-Ton ist mit 24.000fps synchron. Selbst, wenn man einen nur
> um den winzigen Betrag von 1/1001 abweichend getimeten Ton haben will,
> muss man den digitalen (;komprimierten) Ton daher komplett neu erzeugen,
> und das ist dann logischerweise keine Bitkopie mehr.

Stimmt, dafuer ist das Bild eine Bitkopie, man kann eben nicht beides haben.
Die Samplingrate beim Ton ist ja im allgemeinen sehr hoch 48kHz da faellt
das interpolieren nicht so schwer. Beim Bild, mit seiner Samplingrate von
24Hz ist das anders, da faellt es auf wenn Bilder weggelassen werden
oder doppelt sind, und interpolieren beim Bild waere sehr aufwendig
wenn man bei Bewegungen nichts merken soll.

> Im Idealfall ist
> sie mit exakt gleichen Parametern auf der exakt gleichen Hard/Software
> aus dem exakt gleichen Master hervorgegangen und damit inhaltlich quasi-
> identisch - aber das kann keiner garantieren. Im worst case ist es
> irgendein Murks, den ein kleiner Lizenznehmer irgdendwie aus dem Master
> zusammengeschraubt hat. Und das betrifft eben NTSCNTSC im Glossar erklärt wie PALPAL im Glossar erklärt, nur ist es
> bei PALPAL im Glossar erklärt leider typischer: Wir brauchen ja neben dem O-Ton auch noch
> drei oder mehr Sprachspuren und eine zweistellige Anzahl Untertitel,
> da muss man schon mal Bitrate sparen, am Video- wie an den Audio-ES.
> Oder auch nur "das ist für die DVD, also für die Fernseher zuhause, da
> machen wir doch die Dynamik etwas familienfreundlicher als im Kino",
> also gutgemeinte Änderungen, die man gar nicht haben wollte.
>
> >> Die Vorgehensweise mit einem Audioeditor ist doch eine fertige Lösung.
> >> Wenn Du das automatisieren willst, kannst Du das auch mit sox scripten,
> >
> > Habe ich probiert, es geht, und der Ton ist auch synchron.
>
> Na bitte, immerhin was ;)
>
> > Allerdings werden aus unerfindlichen Gruenden die letzten 10 Sekunden
> > des Audiotracks durch Datenmuell ersetzt.
> > Wahrscheinlich ist
> > es das 1. Transcode, das den Ton abschneidet wenn es mit dem letzten Bild
> > fertig ist. Besser waere wenn die speed dehnung als audiofilter im Transcode
> > ablaufen wuerde.
>
> Kennt transcode sowas wie Audiofilter? Einen schlichten Pitch dafür
> zu schreiben, dürfte ja dann weniger das Problem sein. Der Autor ist
> ja selbst "PAL-Betroffener" und würde vielleicht mithelfen.

Er hat ein resample Filter, vielleicht kann ich auch irgendwie
die source Samplingrate anders setzen als im Sourcefile steht.

>
> Mit
>
> -E r[,b[,c]]
> audio output samplerate [Hz], bits per sample and channels [as
> input]. The option "-J resample" must be provided for export
> modules not capable of re-sampling.
>
> und Resample auf 46080/s bzw. 46034/s kommt man nicht ans Ziel?

Mit E darf ich nur 48000 setzen sonst bekomme ich ein Outputfile mit
merkwuerdiger Samplingrate. Man muesste wohl die angenommene Inputrate aendern.

>
> Alternativ: Das ist ja nun AVI. Da gibt es doch sicher auch noch andere
> Demuxer für, etwa - tata - avidemux. Vielleicht führt da ein Weg rein?
>
> > Hier ist das script:
> >
> > transcode --export fps 25 -i "inputfile.avi" -j -80,-80,-80,-80 -V -w 6500 --export asr 2 -F 8 -y
> > mpeg2enc,wav -o /x/ofi
> > mv /x/ofi /x/ofi.wav
> > sox /x/ofi.wav /x/ufi.wav speed 1.04270937
> > transcode -p /x/ufi.wav -y mp2enc -o /x/www
> > mplex -V -f 8 -o /x/outputfile.mpg /x/ofi.m2v /x/www.mpa
>
> Wie gesagt, mich graust das, wo man doch NTSC-DVD draus machen könnte
> (;das ist doch sicher 24000/1001-Material und nicht 24.000), aber gehen
> muss das natürlich.
>
> >> vor allem den einfachen Resamplingfall, aber wenn ich das recht lese
> >> hat ein aktuelles sox auch einen Filter "stretch", der - mit 0.96 als
> >> Faktor gefüttert - auch das Erwartete tun sollte.
> >
> > Ja in der Tat, das Ergebnis klingt grauenhaft, speed dagegen klingt
> > vernuenftig.
>
> Ah, gut zu wissen. Dann würde ich natürlich auch den Pitch vorziehen.
>
> > Interessant waere so eine Loesung fuer die Umsetzung von PALPAL im Glossar erklärt 50 nach NTSCNTSC im Glossar erklärt 60,
> > mittels Beschleunigung. Beim Ton ist da der Unterschied durch die
> > Beschleunigung schon deutlich hoerbar, besonders bei menschlichen Stimmen,
> > aber es ist die einzige Methode bei der das Bild nicht beeintraechtigt wird.
>
> Wenn Du diese plötzliche Hektik als keine Beeinträchtigung ansiehst ;)
Damit muss man leben, bei interlaced material sind die Alternativen
schwer zu finden.

--
http://www.geocities.com/carla sch/index.html




Antwort von Andre Beck:

Carla Schneider writes:
> Andre Beck wrote:
>>
>> Nein, weit gefehlt: "NTSC 23.976fps with 3:2 pulldown hints" ist sehr
>> wohl ein NTSC-Format. Es ist auf der Mehrzahl der NTSC-Spielfilm-DVDs
>> drauf und daher das primäre FormatFormat im Glossar erklärt, mit dem ein Player, der vorgibt,
>> NTSCNTSC im Glossar erklärt wiedergeben zu können, umgehen können muss. Natürlich hast Du in-
>> sofern recht, als das nicht viel mit dem üblichen NTSCNTSC im Glossar erklärt zu tun hat, aber
>> das ist bei MPEGMPEG im Glossar erklärt doch normal (;frame based encoding, Fields werden erst
>> vom Player rekonstruiert, erst recht ein eventueller Farbträger). Nur
>> einfach konsequent weitergedacht.
>
> Das ist nicht normal, wenn es sich um Fernsehmaterial handelt ist es
> es auch MPEGMPEG im Glossar erklärt aber interlaced und 60 Fields/s bei NTSCNTSC im Glossar erklärt (;bzw 50 bei PAL).

Das in Wirklichkeit aber gar nicht so als MPEGMPEG im Glossar erklärt vorliegt, sondern in der
Mehrzahl der Fälle als 30fps bzw. 25fps frame based encoding, bei dem nur
sichergestellt wird, dass die zwei weaved fields nicht unter der DCT
leiden, was sie ohne Beachtung gewisser Regeln täten. InterlacedInterlaced im Glossar erklärt fields
erzeugt auch nur der Player. Und da die Amis für die NTSC-Wiedergabe von
Kinofilmen unbedingt auf 3:2 Pulldown angewiesen sind, ist es nur natür-
lich, diesen Pulldown auch in den Player zu verlagern, denn das hat aus-
schließlich Vorteile (;allein schon bei der erreichbaren Kompressionsrate
gewinnt es haushoch). Nur weil es einen solchen Modus bei CCIR nicht gibt,
weil man hier den 1:1 Pulldown (;aka PAL-Speedup) schon vor einem halben
Jahrhundert verkauft hat, heißt das nicht, dass sowas bei NTSCNTSC im Glossar erklärt nicht normal
wäre - auch wenn es auf den ersten Blick ungewohnt erscheint.

> Manchmal trifft man auch auf Filme in diesem FormatFormat im Glossar erklärt - das ist aergerlich...

Schrub ich ja - irgendwann baut irgendjemand immer Scheiße.

>> > Warum sollte also ein PALPAL im Glossar erklärt DVD Player kein 25 Bilder/s Pal draus machen ?
>>
>> Weil das mit dem Ton unverträglich wäre. Er müsste im Endeffekt in der
>> Lage sein, DD5.1 oder dts on the fly zu dekomprimieren, mit PALPAL im Glossar erklärt speed-
>> up zu pitchen und dann erneut zu komprimieren.
>
> Wieso wieder komprimieren , der gibt den Ton doch als Analogsignal aus,

Nein, tut er nicht. Jedenfalls nicht bei artgerechter Haltung ;)

> und das kann er bekommen indem er den Takt fuer den Digital Analog Wandler
> entsprechend aendert, da ist ueberhaupt kein Rechenaufwand erforderlich.

Man könnte vielleicht einen 1:1-Pulldown Modus implementieren, indem
man den Nutzer gleichzeitig mit Beschränkungen überhäuft, was seine
Audio-Optionen angeht. Etwa "nur ProLogic-Downmix" oder für Player mit
eingebautem 5.1-Decoder "nur DD5.1 bei Verwendung des internen Decoders"
und in jedem Fall nur per analog- oder bestenfalls S/P-DIF-PCM-Out. Damit
lockst Du aber keinen Besitzer eines ordentlichen DD/dts-Receiver/Amp
hinterm Ofen vor. Der braucht das auch gar nicht, denn der hat sowieso
Wiedergabetechnik, die NTSCNTSC im Glossar erklärt verdauen kann. Wenn sich sowas also irgendwo
findet, dann sicher nur in einer der Reisschüsseln, die so schnell gehen
wie sie kommen.

> Das komische ist, ich habe hier einen DVD Player (;Tevion von Aldi)
> der kann manche divx files abspielen, und bei manchen vermurkst er beim
> Abspielen den Ton, (;beide mit 23.9... Frames/s) .
> NTSCNTSC im Glossar erklärt (;60 Fields/s) spielt er manche ab bleibt allerdings alle paar sekunden haengen
> ueberspringt Bilder und Ton ... - ziemlicher Mist.

Meine Erwartungen an Player, die "DivX" abspielen, sind ehrlich gesagt
minimal. Dieses Hinterhergehetze hinter einem Nicht-Standard ist mir
völlig rätselhaft. Jetzt kommt so'n Teil auf den Markt, das "Nero Digital"
abspielen können soll, was zumindest schon mal auf standardkonformem
MPEG4 basiert. Ob sich das Rumgespiele mit solchem Zeug allerdings noch
lohnt, wo HD-DVD mit vom Standard festgeklopftem Support für H.264/AVC
und M$ VC1 an der Türe steht, wage ich zu bezweifeln. Wenn die neuen
Geräte auch AVC und VC1 von einer gewöhnlichen DVD-R(;W) spielen, ist
die Zukunft von SDTV doch schon geklärt.

> Wenn man sein will dass es geht muss man auf MPEGMPEG im Glossar erklärt 25Bilder/sec konvertieren.

Oder in MPEGMPEG im Glossar erklärt "24000/1001 fps NTSCNTSC im Glossar erklärt with 3:2 pulldown hints", wie gesagt.
Das muss jeder nicht-schrottige DVD-Player als natives NTSCNTSC im Glossar erklärt (;oder zu-
mindest natives NTSC-Timing) ausspielen können und man sorgt dafür, dass
der Rest der Wiedergabevorrichtung damit zurecht kommt. Voila.

> Jede Sekunde ein Bild doppelt nehmen , das koennte auffallen.

Der 3:2 Pulldown hat allerdings sowieso schon ein gewisses inhärentes
Ruckeln an sich. So wie wir auf den PAL-Speedup und die Synchro kondi-
tioniert werden, lernen aber die Einwohner der NTSC-Länder, damit
zurecht zu kommen. Gerecht wird man dem Material aber wirklich erst
durch progressive Ausspielung mit (;knapp) 24fps.

>> Mit
>>
>> -E r[,b[,c]]
>> audio output samplerate [Hz], bits per sample and channels [as
>> input]. The option "-J resample" must be provided for export
>> modules not capable of re-sampling.
>>
>> und Resample auf 46080/s bzw. 46034/s kommt man nicht ans Ziel?
>
> Mit E darf ich nur 48000 setzen sonst bekomme ich ein Outputfile mit
> merkwuerdiger Samplingrate.

Soweit klar. Der Trick würde dann darin bestehen, ein Ausgabeformat zu
nutzen, bei dem die Samplingrate nicht inband codiert werden kann, also
etwa Raw PCM. Dann muss man der Software, die das weiterverarbeitet, die
Samplingrate des Files explizit angeben und kann dann lügen, es wären
48000. Das Resultat sollte ein Pitch sein. Aber inwieweit das mit
transcode geht weiß ich nicht, ist nicht mein Brot-und-Butter-Tool.

> Man muesste wohl die angenommene Inputrate aendern.

Oder eine Trennung zwischen Resampling-Zielrate und der Rate herstellen,
die im File letztlich vermerkt wird.

>> Wenn Du diese plötzliche Hektik als keine Beeinträchtigung ansiehst ;)
> Damit muss man leben, bei interlaced material sind die Alternativen
> schwer zu finden.

Nur Zeug anschaffen, das zur nativen Wiedergabe beider Formate taugt.

--
The S anta C laus O peration
or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"

-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-





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