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Wir kriegen mehr Budget! Welche Kamera würdest Du wählen?



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Frage von Slice:


Hallo Zusammen,

Unser Team hat Budget erhalten um neue Kameras zu besorgen. Das Budget pro Kamera beläuft sich auf EUR 7000-8000 pro Kamera. Wir brauchen 3 Stück.
Was wir machen:
Kochsendungen in einer Küche, Foodporn und kleinere Webspots im Studio.

Bedingungen:
4K
RAW

Ich darf mich nun quasi etwas austoben beim "shoppen" und wollte mitunter euch fragen was ihr an meiner Stelle einkaufen würdet, ob ich 3x die gleiche kaufen sollte
oder vielleicht etwas abwechselnd.

Freue mich auf Antworten!

bis bald



Antwort von Starshine Pictures:

Nuja, bei 4k und Raw bleibt bei dem Budget nur die Blackmagic 4k Ursa Mini. Die 4.6k würde das Budget (inklusive nötigem Zubehör) übersteigen. Mit den selben Kameras zu filmen spart zumindest das Anpassen. Und die Lernkurve ist steiler weil man nur ein Modell lernen muss.

Frage: Wofür Raw? Zum Rec709 Lut drauf ballern?



Antwort von Slice:

Danke für deine Antwort.

Meinst du es würde nicht für die Ursa mini Pro 4.6 reichen? Die Objektive haben wir bereits.
Wegen RAW- es geht nur darum, dass wir möglichst viel aus dem footage rausholen können beim colorieren, da wir inhouse einen coloristen angestellt haben.

ich selber bin farbenblind habe nix damit zu tun :)





Antwort von RedWineMogul:

Wenn du im Studio filmst, brauchst du keine Akkus, keine Schulterstütze und keinen EVF. D. H. mit dem mitgelieferten Netzteil kannst du die Ursa mini 4.6 k verwenden. So könntest du 2 Ursa mini 4.6k und eine Ursa mini Pro 4.6k mit Zubehör für den eventuellen Außeneinsatz (Akkulösung, Schulterstütze und EVF) anschaffen. Das müsste bei deinem genannten Budget drin sein.

2xUrsa mini 4.6 K à 5.000 € = 10.000 €
1xUrsa mini Pro à 6.800 € = 6.800 €
1x Blackmagic EVF à 1.650 € = 1.650 €
V-Mount Akkus inklusive
Ladegerät ungefähr 1.000 € = 1.000 €

Macht zusammen 19.450 € und ich habe das inklusive MwSt. gerechnet, alles natürlich nur grob zusammengestellt. Bei der Ursa Mini Pro für 6.800 ist die Schulterstütze und die V-Mount Adapterplatte bereits enthalten.



Antwort von Slice:

Danke für deine ausführliche Antwort. Ich werde ganz sicher nächste Woche mal die Mini und die Pro anmieten um den Workflow kennen zu lernen.
Für Ausseneinsätze haben wir eine Sony PMW, Canon 5d und eine A7s. Daher wären wir für solche Sachen auch bereits gewappnet. Und ja, gefilmt wird mit den Ursa minis ausschliesslich im Studio auf Stativen und Slider.

Beleuchtet wird das Set mit Litepanels und Reflektoren.

Falls es jemanden interessiert werde ich das Endresultat mal posten.

liebe grüsse



Antwort von Starshine Pictures:

Ich finde RAW für diese Zwecke völlig übertrieben, erst recht im Studio. Aber das müsst ihr wissen. Wenn ich als Colorist bei euch eingestellt werden würde würde ich wohl auch behaupten dass man nur aus RAW Material mit sehr aufwändiger Postproduction ein gutes Bild zaubern kann. Dass man bei einer Kamera nur kurz im Menü was einstellen müsste um aufs selbe Ergebnis zu kommen würde ich euch dann freilich auch nicht offerieren.

Aber klar, stell mal was online! Kochshows find ich immer cool! Kit.chen Impossible wird übrigens mit Arri Amira und Canon C-Serie gedreht. Also kein Raw.



Antwort von Jott:

Im Studio mit kontrolliertem Licht ist raw eine unnötige Hipster-Idee. Zu viel gelesen im Web, oder Iasi, der Rauskitzler, war Berater! ;-)

Wenn's trotzdem Blackmagic wird, steht ja einem Vergleichstest raw/nicht raw in Sachen Farbgestaltung und Workflow unter wirtschaftlichen Aspekten nichts im Wege.



Antwort von Slice:

Was wäre dann eure Empfehlung was das FormatFormat im Glossar erklärt anbelangt anstelle von Raw?



Antwort von wolfgang:

Was heute in Wahrheit unverändert viele nehmen ist die FS7 1. Denn XAVC I mit 10bit 422 reicht lange für das was ihr macht, raw ist hier ja wirklich der overkill.

Oder eine FS5 mit externem Rekorder. Dann bist bei ProRes.



Antwort von Valentino:

RAW ist vollkommener Overkill, wenn ihr wirklich Spielraum wollte, dann reichen LOG-Bild mit 4k 10bit vollkommen aus. Wenn ihr noch eine Bildregie habt, einfach über entsprechender LUT an der Kamera ein REC709 Bild rausgeben.

Zu dem Thema Kameras und Studio gibt es im aktuellen Film/TV Kameramann ein ganz guten Artikel zum ALEXA/AMIRA Setup beim Neo Magazin Royale. Die Sache ist deutlich komplexer als man denken mag.

Als die noch im ganz kleinen Studio waren, haben die auch nur mit Sony-F3 Kameras gearbeitet.



Antwort von Slice:

Alles klar. Wusste nicht, dass RAW dermassen overkill ist. Nur was die Datenmenge anbelangt hatte ich eine Vorahnung, dass es eine ziemliche datenlawine sein wird.

Demnach wäre doch eine GH5 schon ausreichend? Dann könnte ich den Rest des budgets für Objektive ausgeben die ich noch nicht habe.



Antwort von Valentino:

Naja so einfach ist die Sache dann doch nicht, den GH5 fehlen einige Studio-Feature, die die Sonys oder URSA Studio haben!

Gerade bei längeren Aufnahmen mit mehreren Kameras sind GenlockGenlock im Glossar erklärt und TimecodeTimecode im Glossar erklärt essentiell.
Der GenlockGenlock im Glossar erklärt ist der Taktgeber für alle Kameras bzw Sensoren.

Dazu sollte die Kamera die Möglichkeit bieten, diese per 3D-LUT anzupassen, das geht auch so grob mit WB und Belichtung ist aber nicht so fein.



Antwort von Starshine Pictures:

Da würde ich eher noch ein wenig an den Kamerapositionen und dem Licht feilen. Alle drei Kameras aufm Stativ, wenn auch mit Slider, könnte langweilig werden. Ich würde wenigstens eine Kamera in die Hand nehmen für Nahaufnahmen. Das bringt Abwechslung.

Und auch das Licht ist vielleicht etwas zu eintönig wenn du nur Lightpanels nutzt. Da machts die Mischung. Softlight für die allgemeine Helligkeit, aber gemischt mit scharfen Spotlights die Reflexionen in den Zutaten hervorrufen und somit lecker erscheinen.

Und ja, die Sonys halte ich für Kochsendungen auch gut geeignet. Sie haben einen Hang zu knalligen Farben was dem Kochgenre sicjer entgegen kommt.



Antwort von Jott:

Einfach bei Jamie Oliver abschauen: Licht, Licht, Licht. Auch HMI-Pseudo-Sonne als harte KanteKante im Glossar erklärt durch's Studiofenster. Deswegen sieht's so hübsch aus. Die Wahl der Kameras ist dagegen fast zweitrangig.

Da es wohl große Sensoren sein sollen: Autofokus oder Puller? Wichtige Überlegung bei Kochshows ...



Antwort von wolfgang:

Ich kann dem nur Zustimmen, vor eurem Hintergrund ist GenlockGenlock im Glossar erklärt erforderlich (was auch Geld kostet), und ist ein Studiosetting auch mit Kontrollmonitoren etc relevant.

XAVC I ist von der Datenmenge her handhabbarer als raw.

Nur rechnet nicht dass das billig wird. Da geht es nicht nur um Kameras sondern auch um Ausleuchtung und professionellen Ton. Sucht euch da professionelle Lieferanten und lasst die mal Equipment vorschlagen. Dann sehr ihr wo ihr budgermässig wirklich steht.



Antwort von Jott:

In 2017 ist GenlockGenlock im Glossar erklärt für so was definitiv NICHT mehr erforderlich, also bitte. Auf welchem Planeten lebt ihr? Der arme Threadersteller.



Antwort von klusterdegenerierung:

https://www.teltec.de/sony-nex-fs700r.h ... ram=fs700r
https://www.teltec.de/atomos-shogun-inf ... inferno

Wenn es um Porn geht und die Erdbeere mal so richtig smooth in den Quark fallen soll, ist die FS700R mit 12Bit Raw immer noch sehr gut zu gebrauchen.







Antwort von WoWu:

@Slice

Einwenig wundert es mich ja, dass Du so eine einfache Frage in den Raum stellst und wirklich annimmst, dass Du verwertbare Antworten bekommst.
Investitionsentscheidungen werden eigentlich auf der Grundlage einer genauen Bedarfsanalyse gefällt, die sich ziemlich präzise aus Euren exakten Anforderungen, gepaart mit den sonstigen Investitionen bzw. dem Bestand und den personellen Gegebenheiten ergibt.
Du müsstest doch ziemlich genau wissen, was in Eure Infrastruktur passt, bzw. aus der Vergangemheit die Defizite erkannt haben.
Außerdem müsstest Du doch wissen, wie die Formate aussehen, die Ihr (auch qualitativ) erstellt bzw, anstrebt und was persionell eigentlich leistbar ist.
Es ist keineswegs selbstverständlich, das z.B. ein Colorist immer RAW verlangt.
Meine Frage wäre dann nämlich gewesen ...warum ?
Wenn ich so über den Content nachdenke, den Du beschrieben hast, stellt sich mir die Frage ohnehin.
Die Fragestunde könnte eigentlich so weiter gehen, weil man eine vernünftige Investitionsentscheidung erst nach all den Antworten treffen kann und nicht aufgrund von User-Tipps, von denen die meisten sowieso nur ihren privaten Bedarf abdecken und 90% der Anwender hier bestenfalls eine, vielleicht zwei Kameras kennen und genau diese vermutlich empfehlen werden.
Wenn Du also eine Investitionsentscheidung treffen musst, wäre es wahrscheinlich besser, mal über Eure Anforderungen im Detail nachzudenken.
Ach übrigens ... Hersteller helfen Dir auch nicht dabei, denn die verkaufen Dir nur, was sie im Programm haben und denen ist es meistens egal, was Ihr braucht.

Such Dir einen unabhängigen Consultant, der dann zwar ein paar EUR kostet, aber Euch mit Sicherheit nicht nur ein paar tausend Euro einspart sondern auch viel Ärger, wenn das alles hinterher nicht so toll zusammen arbeitet oder wo man noch Unsummen in all das Interfacing steckt, um den Kram professionell zum Laufen zu bringen.
Das spart Dir dann auch die teuren Sonderabschreibungen.



Antwort von Frank Glencairn:

Naja - der Unterschied zwischen ProResProRes im Glossar erklärt und 3:1 raw ist jetzt - was die Datenmengen betrifft - nicht wirklich der Rede wert.
Dafür hast du dann alle Vorteile von raw, und keinen der Nachteile von ProRes.

Wenn ihr wirklich nur Studio dreht, würde ich mir die Blackmagic Micro Studio Cameras mal anschauen.



Antwort von Jott:

Oder andersrum! :-)



Antwort von Slice:


@Slice

Einwenig wundert es mich ja, dass Du so eine einfache Frage in den Raum stellst und wirklich annimmst, dass Du verwertbare Antworten bekommst.
Investitionsentscheidungen werden eigentlich auf der Grundlage einer genauen Bedarfsanalyse gefällt, die sich ziemlich präzise aus Euren exakten Anforderungen, gepaart mit den sonstigen Investitionen bzw. dem Bestand und den personellen Gegebenheiten ergibt.
Du müsstest doch ziemlich genau wissen, was in Eure Infrastruktur passt, bzw. aus der Vergangemheit die Defizite erkannt haben.
Außerdem müsstest Du doch wissen, wie die Formate aussehen, die Ihr (auch qualitativ) erstellt bzw, anstrebt und was persionell eigentlich leistbar ist.
Es ist keineswegs selbstverständlich, das z.B. ein Colorist immer RAW verlangt.
Meine Frage wäre dann nämlich gewesen ...warum ?
Wenn ich so über den Content nachdenke, den Du beschrieben hast, stellt sich mir die Frage ohnehin.
Die Fragestunde könnte eigentlich so weiter gehen, weil man eine vernünftige Investitionsentscheidung erst nach all den Antworten treffen kann und nicht aufgrund von User-Tipps, von denen die meisten sowieso nur ihren privaten Bedarf abdecken und 90% der Anwender hier bestenfalls eine, vielleicht zwei Kameras kennen und genau diese vermutlich empfehlen werden.
Wenn Du also eine Investitionsentscheidung treffen musst, wäre es wahrscheinlich besser, mal über Eure Anforderungen im Detail nachzudenken.
Ach übrigens ... Hersteller helfen Dir auch nicht dabei, denn die verkaufen Dir nur, was sie im Programm haben und denen ist es meistens egal, was Ihr braucht.

Such Dir einen unabhängigen Consultant, der dann zwar ein paar EUR kostet, aber Euch mit Sicherheit nicht nur ein paar tausend Euro einspart sondern auch viel Ärger, wenn das alles hinterher nicht so toll zusammen arbeitet oder wo man noch Unsummen in all das Interfacing steckt, um den Kram professionell zum Laufen zu bringen.
Das spart Dir dann auch die teuren Sonderabschreibungen.

Das stimmt was du sagst.

Grundlegend weiss ich was ich machen will, oder auf was ich hinaus will, jedoch habe ich nicht so ein grosses technisches Fachwissen wie ihr.

Meine Probleme die ich bis jetzt hatte;
-Wir haben bis anhin mit der Sony HXR-NX5R und der PXW-X70 gedreht. An sich sind die ja Okay, aber das Bild ist zuwenig ansprechend und die Objektive können nicht getauscht werden. Bild ist scharf, ja aber ich denke ihr wisst was ich meine.
-Wir konnten nicht wirklich Slowmotion aufnahmen machen mit den beiden (zBsp. bei Foodporn aufnahmen)
-Kein 4K
-Objektive nicht wechselbar
-Farben Naja

Kurzum was ich brauche
Schönerer Look
4K
Slowmotion (100fps reichen)
Wechselbare Objektive (mehrere Canon gläser vorhanden)

liebe grüsse



Antwort von iasi:



Kurzum was ich brauche
Schönerer Look
4K
Slowmotion (100fps reichen)
Wechselbare Objektive (mehrere Canon gläser vorhanden)

liebe grüsse

Ich stimme WoWu zu.
Was ihr braucht, ist ein konkreteres und detailiertes Pflichtenheft, das u.a. auch den Workflow mit einschließt.
Die 4 Punkte, die du aufführst, sind doch recht schwammig.




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