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Infoseite // Wahlwerbespot zur Betriebsratswahl 2010



Frage von panalone:


Vor 2 Wochen haben wir einen Spot für die IG Metallfraktion der Betriebsräte von MTU/Tognum gedreht.

http://www.vimeo.com/9823702

Freue mich auf Eure konstruktive Kritik.

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Antwort von PowerMac:

Man versteht ja gar nichts.

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Antwort von panalone:

Ok, danke. In dem Fall ist die Musik zu laut oder Ton zu undeutlich? Beim Dreh war in den Produktionshallen teilweise ein Umgebungsgeräuschpegel von 86dB.

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Antwort von B.DeKid:

Ai man kanns schon verstehn wenn man sich Mühe gibt ...auch so fand Ich den Spot kurz bündig und gut.

Bzgl. des Ton würde ich aber generell immer am Schluss nach dem Abmischen das gesamte LineUp um - 10db herrunter schrauben das ist wesentlich angenehmer und bedarf eigentlich keiner Kenntniss vom "mischen von Musik/Sound".

Wenn man aber etwas mehr Zeit und Muse hat dann sollte man sich mal mit generellen Sound Geschichten und Effekten und dem abmischen beschäftigen um so noch ne Schippe mehr drauf zu legen und seine Videos noch nen tick besser zu präsentieren.

Leider wird der Ton sehr oft nur gering fügig beachtet - was mich immer seh stoert.

MfG
B.DeKid

Auch der andere Clip sehr solide und auf den Punkt gebracht aber auch leider wieder nen Tick "zu laut" .

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Antwort von panalone:


Wenn man aber etwas mehr Zeit und Muse hat dann sollte man sich mal mit generellen Sound Geschichten und Effekten und dem abmischen beschäftigen um so noch ne Schippe mehr drauf zu legen und seine Videos noch nen tick besser zu präsentieren. . Danke. Eigentlich hab ich einige Jahre Tonstudioerfahrung allerdings in der Musikproduktion. Das ist wahrscheinlich doch noch ein bißchen anderst.

Was hätte man am Ton konkret besser machen können, außer das Ganze leiser zu machen?

Gruß B.

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Antwort von domain:

Wenn einen die Muse geküsst hat und man dann noch Muße hat, dann nähert man sich u.U. an die optimale Aussteuerung der Hintergrundmusik ohne allzu rasante DB-Wechsel an ;-)

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Antwort von PowerMac:

Die O-Töne sind im Vergleich zur Musik viel zu leise. Viel! Die Musik hört sich fünfmal so laut an.

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Antwort von B.DeKid:

Jo dann is das ja prima , das Du da ein wenig Erfahrung hast.

Die Stimmen klingen zu "blechernd" also irgendwie zu "aufgesetzt" die dürften sanfter klingen besonders in dem ersten Clip also dem Sozial Dienst/Haus Clip der sprecher klingt mir zu penedrant. Also nicht von der Stimme her als sollches sondern eher von dem Sound /Klang (abmischung)

Da einfach mal nen paar test Aufnahmen machen bzw abmischen und das ganze harmonischer gestalten vom Klang.

Im zweiten Clip dem IGM - da wuerd Ich die HintergrundMusik ein wenig dezenter setzen und dafuer die Stimmen etwas anheben im Pegel.

Und auch hier besonders nochmals ueber die Stimmen drueber gehen und diese aufwerten vom Klang das man sie wirklich besser versteht.

Das sind halt alles Spielerein und man kann es auch gut so lassen wie es ist aber ich persl. mag eben guten sound der is mir teils noch wichtiger als irgendwelche Farb Spielchen ;-)

MfG
B.DeKid

EDIT Ja genau das was Powermac da nun bzgl O Ton und Musik angesprochen hat das mein Ich auch.

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Antwort von panalone:

Die O-Töne sind im Vergleich zur Musik viel zu leise. Viel! Die Musik hört sich fünfmal so laut an. Da kannst du Recht haben. Im Vorfeld war das auch der Hauptkritikpunkt, allerdings war die Musik da noch lauter. Offensichtlich ist sie es immer noch.

Nach dem 200sten Anhören kennt man jede Silbe und wir haben das Ganze wohl nicht mehr richtig beurteilt.

Ist aber keine Entschuldigung, nächstes Mal werde ich noch mehr darauf achten.

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Antwort von panalone:

Die Stimmen klingen zu "blechernd" also irgendwie zu "aufgesetzt" die dürften sanfter klingen besonders in dem ersten Clip also dem Sozial Dienst/Haus Clip der sprecher klingt mir zu penedrant. Also nicht von der Stimme her als sollches sondern eher von dem Sound /Klang (abmischung) Der Sozialstation Clip ist nicht von uns nur der IG Metall clip.

Das metallische kommt evtl. auch ein bißchen von der Vimeokomprimierung, ansonsten haben wir ein "Rauschen entfernen" Plugin benutzt der bstimmte Bereiche rausrechnet, da kann das Ganze natürlich auch ein bißchen unnatürlicher werden.

Ok aber ich merke schon in Zukunft mehr darauf achten.

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Antwort von B.DeKid:

Aso ich dachte der sei auch von Dir / Euch weil er da auf Vimeo bei euch mit drin steht.

MfG
B.DeKid

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Antwort von panalone:

Ne, der ist da nur "zwischengelagert" ;-)

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Antwort von frm:

Meiner Meinung nach müsstest du um eine Generelle Sprachverständlichkeit rüberbringen zu können den O Ton durch einen Kompressor schicken. Abgeshen das der EQ auch einwenig verbogen werden könnte. Wie lange habt Ihr denn Zeit gehabt um den Spot zu drehen? Ich finde das die Personen noch einwenig stilvolles Licht vertragen hätte können. Mir sind die Gesichter zu flach aber das ist Geschmackssache.
Auch im Schnitt hätten die Aussagen nicht stumpf aneinander gereiht werden dürfen. Zur Auflockerung mehrere Schnitte, Textanimationen usw.
Und wie die Vorredner erwähnt nicht so schnelle rasche LAutstärkensprünge!

Aber ansonsten Toll gemacht, mit welcher Kamera wurde das gedreht?

HG
Florian

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Antwort von panalone:

Hi Florian,

erstmal danke.

Den O-Ton haben wir ziemlich bearbeitet unter anderem auch mit Kompressor, aber offensichlich müssen wir da in Zukunft noch mehr drauf achten.

Wir hatten ca. 6 Stunden Zeit um den Spot abzudrehen, davon war aber viel Wartezeit.

Die MTU/Tognum ist eine Firma mit ca. 4000 Mitarbeitern und die Drehorte waren auf dem gesamten Firmengelände verteilt und der laufende Betrieb durfte natürlich nicht gestört werden.

Gedreht haben wir mit einer Canon 7D.

Gruß Benjamin



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Antwort von frm:

Habe ich mir schon gedacht. Zwei Scheinwerfer um eine KAnte und ein Gegenlicht zu setzen wär noch toll gewesen finde ich. Aber ansonsten ganz gut. Ich hätte zwar mit den Personen mehr geübt weil sie doch sehr schlechte Sprecher sind, aber da fehlte wohl die Zeit.

Hg
Florian

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Antwort von panalone:

Ich hätte zwar mit den Personen mehr geübt weil sie doch sehr schlechte Sprecher sind, aber da fehlte wohl die Zeit. Ja da hast du Recht, aber dafür fehlte tatsächlich die Zeit und die Auswahl der Leute lag auch nicht in unserer Hand.

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Antwort von rush:

nabend,

das Filmchen erinnert mich doch sehr stark an einen bekannten Wahlwerebsport ;-)

Weiß daher nicht ob ich das gut oder schlecht finden soll eine Idee quasi 1:1 zu übernehmen...

Abgesehen davon ist der Film technisch sehr ansprechend, die Einstellungen etc. gefallen!

Das Problem ist wie erwähnt die Tonebene. da stimmen die Verhältnisse nicht so ganz.

Der O-Ton scheint nicht ganz auf Vollpegel zu laufen - zumindest im Verhältnis zu den lauten Musiksequenzen zwischendurch...

Weiterhin haben einige der Personen einen leichten Akzent - was der Sprachverständlichkeit nicht zu gute kommt. Dafür kann keiner was und das ist auch nicht tragisch - aber man muss ich halt erst minimal reinhören und versteht nicht unbedingt alles beim ersten Mal...

Der Vorschlag mit dem Kompressor sollte dir aber schon helfen zumindest mehr Präsenz in die Stimmen zu bringen und um die Pegel etwas anzugleichen.

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Antwort von panalone:

Auch dir vielen Dank für dein Feedback.

Die Planungs und Drehzeit war leider sehr begrenzt deshalb haben wir versucht das beste daraus zu machen und uns tatsächlich an einen bekannten Wahlwerbespot "angelehnt".

Stimmt einige Personen haben einen Akzent, aber den Auftraggebern war es ganz wichtig das ein Querschnitt der Belegschaft gezeigt wird, deshalb auch teilweise Personen mit Akzent und Dialekt.

Es war leider auch nicht möglich die Darsteller vor dem Dreh zu treffen und das ganze vorher durchzuproben, da alles ziemlich schnell gehen mußte.

Auch auch das ist ein Punkt den man nächstes mal verbessern kann.

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Antwort von frm:

Man lernt ja nie aus! Gott sei Dank...

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