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Video Codec für das Austellen von Videos im Web



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Fabian Franzen:


Hallo,

Kennt jemand von euch einen CodecCodec im Glossar erklärt mit dem man (;DV) avi so verkleinern kann,
sodass man den Film im Web austellen kann (;auf eine Webseite einbinden).

Natürlich müsste das ein FormatFormat im Glossar erklärt sein was man mit dem Windows Media Player
oder dem Real Player abspielen kann.

gez.

PS: Wie klein wäre dann 1 Minute Film in dem FormatFormat im Glossar erklärt ???




Antwort von Hans-Peter Falken:

Hallo Fabian,

> Kennt jemand von euch einen CodecCodec im Glossar erklärt mit dem man (;DV) avi
> so verkleinern kann, sodass man den Film im Web austellen
> kann (;auf eine Webseite einbinden).

Dafür hat MS das *.wmv-Format entwickelt...

> Natürlich müsste das ein FormatFormat im Glossar erklärt sein was man mit dem
> Windows Media Player [..] abspielen kann.

Logisch.

Benutze MS "Windows Movie Maker". Ist bei WinXP dabei.
Oder suche nach "Windows Media Encoder" (;kostenlos bei MS), der produziert
dasselbe FormatFormat im Glossar erklärt, nicht ganz so "Hausfrauen-freundlich", aber mit mehr
Einstellmöglichkeiten.

> PS: Wie klein wäre dann 1 Minute Film in dem FormatFormat im Glossar erklärt ???

Das hängt von vielen Faktoren, insbesondere von der Auflösung, ab.

Schöne Grüße
Hans-Peter





Antwort von Fabian Franzen:



Gibt es eine nicht Microsoft alternative???






Antwort von Heiko Nocon:

Fabian Franzen wrote:

>Kennt jemand von euch einen CodecCodec im Glossar erklärt mit dem man (;DV) avi so verkleinern kann,
>sodass man den Film im Web austellen kann (;auf eine Webseite einbinden).

Das wurde hier schon mindestens 999 Mal gefragt. Die Antwort auf die
tausendste identische Frage ist immer noch dieselbe wie bei den vorigen
999 Mal. Google.groups.com hilft dir, sie zu finden.

>Natürlich müsste das ein FormatFormat im Glossar erklärt sein was man mit dem Windows Media Player
>oder dem Real Player abspielen kann.

Was ist daran natürlich? Die beiden genannten Player können (;wie die
meisten nicht genannten auch) genau das abspielen, wofür sie Codecs bzw.
DS-Decoderfilter im System vorfinden bzw. selber mitbringen.

Entscheidend ist also, einen CodecCodec im Glossar erklärt zu wählen, der a) zumindest
einigermaßen effizient und b) auf möglichst vielen Systemen als
Default-Ausstattung verfügbar ist.

Also MPEG1.

>PS: Wie klein wäre dann 1 Minute Film in dem FormatFormat im Glossar erklärt ???

Und wieder so'ne Frage, die schon tausend Mal gestellt wurde. Auch hier
gilt immer noch dieselbe Antwort wie bei den vorigen Fragenstellungen:
Das hängt davon ab, mit welcher Bitrate du encodierst.

Und das wiederum hängt davon ab, wo du deine persönliche Schmerzgrenze
für die Qualität der Videos ansetzt. Je kleiner die Dateien werden
sollen, desto mehr Abstriche bei der Qualität sind hinzunehmen.





Antwort von Bastian Lutz:

Hallo Fabian!

Fabian Franzen schrieb:
> Kennt jemand von euch einen CodecCodec im Glossar erklärt mit dem man (;DV) avi so verkleinern kann,
> sodass man den Film im Web austellen kann (;auf eine Webseite einbinden).
>
> Natürlich müsste das ein FormatFormat im Glossar erklärt sein was man mit dem Windows Media Player
> oder dem Real Player abspielen kann.

MPEG1-Dateien kannst du z. B. kostenlos mit TMPGENC erstellen (;auch wenn
die 30 Tage MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt abgelaufen sind).

Vorteile:
- Ich habe noch kein Desktop-OS gesehen, dass das dieses FormatFormat im Glossar erklärt nicht
von Hause aus unterstuetzt (;selbst BeOS, und das ist IMHO bei weitem
nicht so weit entwickelt wie Linux oder Windows).
- Wenn du die richtigen Einstellungen machst, kann man diese Dateien
auch auf vielen DVD-Playern abspielen, entweder als VCDVCD im Glossar erklärt (;unterstuetzen
die allermeistens Player, auch aeltere) oder halt einfach so als
Daten-CD gebrannt (;viele Player koennen von Daten-CDs auch MP3-Dateien
und so abspielen).

Nachteile:
- keine variable Bitraten, um optimale Qualitaets/Dateigroessen-
Kompromisse zu finden
- zumindest wenn die Dateien VCD-kompatibel sind, ist die Bildqualitaet
fast noch schlechter als von einem zu oft durchgenudeltes VHS-Band.

Fuer MPEG2-Dateien braucht man i.d.R. einen Software-DVD-Player, der den
Codec dann mitliefert.

Oder z. B. mit VirtualDub kannst du AVI-Dateien erstellen. Als
Video-Codec wuerde sich vielleicht XVID oder etwas anderes
MPEG4-aehnliches (;wie z. B. auch DivX[1]) anbieten. Als Audio-Codec
wuerde sich vielleicht MP3 oder Ogg Vorbis anbieten.
Allerdings muessen diese Codecs (;bis auf MP3 vielleicht, damit koennen
die meisten OSs von Hause aus umgehen) nachinstalliert werden.

Wenn du unbedingt was WindowsMedia-Format verwenden willst, verwende
bitte den 7.x-Encoder. WindowsMedia 8 und 9 unterstuetzt XINE in Knoppix
nicht.

> PS: Wie klein wäre dann 1 Minute Film in dem FormatFormat im Glossar erklärt ???

Haengt von der Bitrate/Bildqualitaet/Aufloesung und von den
Audio-Einstellungen bzw. den dafuer verwendeten CodecCodec im Glossar erklärt ab. Geh mal auf
www.dvdrhelp.com, dort gibt es einen Bitrate Calculator.

Bastian Lutz

[1] Achtung, die voellig kostenlose Version ohne Werbung blendet
gelegentlich ein Logo ein, dass dann wahrscheinlich auch in der
Ausgabedatei fest eingebrannt sein wird.

--
"Die PMPO-Zahl ist hoechstens ein Index fuer die Lautstaerke, die
Lautsprecher-Boxen erzeugen, wenn man sie gegen eine Betonwand wirft."

(;unbekannter Autor)





Antwort von Ralf Fontana:

Hans-Peter Falken schrieb:

>> Kennt jemand von euch einen CodecCodec im Glossar erklärt mit dem man (;DV) avi
>> so verkleinern kann, sodass man den Film im Web austellen
>> kann (;auf eine Webseite einbinden).

>Dafür hat MS das *.wmv-Format entwickelt...

Falsch. MS hat das *.wmv-Format entwickelt um Opfer^w Kunden zu
zwingen auf Windows umzusteigen.

Wenn wmv dann nix Linux. Wenn wmv dann nix Solaris, wenn wmv dann nix
OS X, .... oder anders ausgedrückt: Wenn wmv dann *nur* und
*ausschließlich* (;und mit ein wenig Pech auch noch für alle Zeiten)
Windows.

So hat sich MS das vorgestellt. Wer seine Sequenzen dennoch mit
wmv-Format ins Netz stellt muss sich also unterstellen lassen das er
bewußt alle nicht Windows-User aussperrt.

Wenns der kleinste gemeinsame Nenner sein muss kommt nur MPEG1 in
Frage. Etwas moderner und weniger weit verbreitet sind divX oder xvid
mögliche Alternativen.

--
Big Brother in RTL II ist langweilig,
Big Brother in BRD ist viel spannender.




Antwort von Heiko Nocon:

Bastian Lutz wrote:

[MPEG1]
>Nachteile:
>- keine variable Bitraten, um optimale Qualitaets/Dateigroessen-
>Kompromisse zu finden

Das stimmt schlicht nicht. Natürlich kann man MPEG1 mit VBRVBR im Glossar erklärt erstellen.
Das geht (;sogar sehr gut) mit dem von dir bereits genannten TMPGEnc.

Siehe die Unmassen im Umlauf befindlichen "MVCD"s. Deren teilweise
erstaunlich gute Qualität noch bei mittleren Bitraten von deutlich unter
1MBit/s wird durch 2Pass-VBR-Encodierung erst möglich.

Dazu kommt noch, daß diese MVCD-Sache die Möglichkeiten dieser Technik
noch nichtmal voll ausreizt, denn sie nimmt noch ziemlich viel Rücksicht
auf Kompatibilität zu StandAlone DVD-Playern. Wenn man diese Rücksichten
über Bord schmeißen kann, weil das Ergebnis eh' nur auf Computern
wiedergegeben werden soll, dann sind nochmals deutlich verbesserte
Ergebnisse möglich.





Antwort von Hans-Peter Falken:

Hallo Ralf,

Du hast mit jeder Deiner Feststellungen Recht.

> Wenns der kleinste gemeinsame Nenner sein muss kommt
> nur MPEG1 in Frage.

Selbstverständlich. Das war aber nicht die Frage. Fabian hatte den Windows
Media-Player ausdrücklich erwähnt.
Tatsache ist, dass *.wmv bei gleicher Bitrate bessere Bilder liefert als
MPEG1.

> Wer seine Sequenzen dennoch mit wmv-Format ins Netz
> stellt muss sich also unterstellen lassen das er bewußt alle
> nicht Windows-User aussperrt.

Ja natürlich. Dazu kann man dann auch stehen. Nicht jede Webseite ist für
alle gedacht: Im Intranet kennt man die Ausstattung der Nutzer ganz genau,
und auch im Internet gibt es Situationen, in denen man (;auf eigenes Risiko)
begründet vermuten kann, dass das gesamte Zielpublikum Windows benutzt.
(;Man musste schon immer mitdenken, wenn man eine Webseite macht.)

> Etwas moderner und weniger weit verbreitet sind
> divX oder xvid mögliche Alternativen.

Das können mit Sicherheit sehr viel weniger Leute anschauen. Aber auch für
dieses FormatFormat im Glossar erklärt gibt es sicher Zielpublikum...

Schöne Grüße
Hans-Peter





Antwort von Ralf Fontana:

Hans-Peter Falken schrieb:

>> Wenns der kleinste gemeinsame Nenner sein muss kommt
>> nur MPEG1 in Frage.

>Selbstverständlich. Das war aber nicht die Frage. Fabian hatte den Windows
>Media-Player ausdrücklich erwähnt.

Oh, das hatte ich anders interpretiert. Das es mit dem MediaPlayer
abspielbar sein muss heißt für mich noch lange nicht das es nur damit
abspielbar sein muss.

>Tatsache ist, dass *.wmv bei gleicher Bitrate bessere Bilder liefert als
>MPEG1.

Na das wird wohl wirklich kaum jemand bestreiten wollen. Obwohl Heikos
Ausführungen ganz interessant waren.

>> Wer seine Sequenzen dennoch mit wmv-Format ins Netz
>> stellt muss sich also unterstellen lassen das er bewußt alle
>> nicht Windows-User aussperrt.

>Ja natürlich. Dazu kann man dann auch stehen.

Klar. Man kann auch dazu stehen keine Ostfriesen zu bedienen. (;ich
wollte das abgelutschteste Beispiel nicht auch noch verwenden,
anwesende Ostfreisen also bitte nicht persönlich nehmen. Ich habe
selbstverständlich nichts gegen Ostfriesen und hege keinerlei
Voruteile gegen diese Volksgruppe....)

>Nicht jede Webseite ist für alle gedacht:

Werd da denkt er denkt der denkt sehr oft verkehrt.

>Im Intranet kennt man die Ausstattung der Nutzer ganz genau,

nack. Schon der nächste Client der ins Netz kommt kann ein MAC, eine
Sparc, ein Linux-Desktop sein weil irgendeine Spezialanwendung das
verlangt. Wer nur bis zum Tellerand schauen kann sollte sich nicht
beklagen wenn er irgendwann mal vom selbigen runter fällt.

>und auch im Internet gibt es Situationen, in denen man (;auf eigenes Risiko)
>begründet vermuten kann, dass das gesamte Zielpublikum Windows benutzt.
>(;Man musste schon immer mitdenken, wenn man eine Webseite macht.)

Man muss auch an die Zukunft denken wenn man eine Webseite macht. Und
wenn in 6 Monaten ein wesentlicher Part von (;zum Beispiel
die Benutzer eines Intranet von ) auf ein anderes BS wechseln
hat man entweder doppelte Kosten verursacht oder einen Teil der
Zielgruppe ausgesperrt.

>> Etwas moderner und weniger weit verbreitet sind
>> divX oder xvid mögliche Alternativen.

>Das können mit Sicherheit sehr viel weniger Leute anschauen.

ja

>Aber auch für dieses FormatFormat im Glossar erklärt gibt es sicher Zielpublikum...

Deswegen auch nur als Abschluß erwähnt. Ich bin auch kein Fan von
DivX. Aber es gibt Clients für wesentliche Plattformen und damit ist
es mir als Pseudo-Standard symphatischer als wmv.

--
Big Brother in RTL II ist langweilig,
Big Brother in BRD ist viel spannender.




Antwort von Heiko Nocon:

Ralf Fontana wrote:

>>Tatsache ist, dass *.wmv bei gleicher Bitrate bessere Bilder liefert als
>>MPEG1.
>
>Na das wird wohl wirklich kaum jemand bestreiten wollen.

Natürlich nicht.

>Obwohl Heikos
>Ausführungen ganz interessant waren.

Die bezogen sich nur darauf, daß man mit MPEG1 weit bessere Ergebnisse
erreichen kann, als allgemein erwartet wird. Diese allgemein schlechte
Erwartungungshaltung resultiert wohl daher, daß die meisten Leute MPEG1
nur in Form VCD-Standardgerechter Videos kennen. Und das ist wirklich
keine Empfehlung für MPEG1.

Aber selbst mit allen denkbaren Schikanen wird man mit MPEG1 natürlich
niemals das Verhältnis zwischen Qualität und Dateigröße erreichen, wie
es mit MPEG4 und dessen Derivaten (;wie z.B. WMV) machbar ist.

[DivX und Konsorten]
>Aber es gibt Clients für wesentliche Plattformen und damit ist
>es mir als Pseudo-Standard symphatischer als wmv.

Jepp. Zumal man den Download und die Installation eines recht
universellen Decoders dafür (;XviD) zumindest für Windows als Zielsystem
nahezu DAU-tauglich automatisieren kann. Von dem wird nur noch ein
einziger Mausklick auf einen "OK"-Button gefordert und daß er nicht
weiter über Sicherheitsfragen nachdenkt. Also eigentlich
Standard-DAU-Verhalten...

Mit dem IE als Browser ginge es bei Winzigweich-Standardeinstellungen
dank der IE-Sicherheitslücken sogar wirklich vollautomatisch ohne einen
einzigen Mausklick des Users. ;o)





Antwort von Hans-Peter Falken:

Hallo Ralf,

ich will keine Weltanschauungs-Diskussion mit Dir. Wenn ich Deine Polemik
herausstreiche und mich auf die Fakten konzentriere, kann ich Deine
Argumente auch sehr gut nachvollziehen.

Aber manchmal geht Deine Ignoranz zu weit.

> >> Wer seine Sequenzen dennoch mit wmv-Format ins Netz
> >> stellt muss sich also unterstellen lassen das er bewußt alle
> >> nicht Windows-User aussperrt.
>
> >Ja natürlich. Dazu kann man dann auch stehen.
> Klar. Man kann auch dazu stehen keine Ostfriesen zu bedienen.
[..]
> >Nicht jede Webseite ist für alle gedacht:
> Werd da denkt er denkt der denkt sehr oft verkehrt.

Dann denke noch 'mal nach.
Wenn ich beispielsweise eine Webseite betreibe, die z.B. Support für eine
Windows-Software bietet oder - schlimmer noch - verkaufen will, dann
interessieren mich alle Leute von der Linux-Seite (;etc.) überhaupt nicht.
Wer auf diese Seite nicht mit Windows geht, kann nicht mein Kunde sein, den
muss ich nicht bedienen, den kann ich ignorieren. Im Übrigen sperre ich den
ja nicht aus, der kann "nur" das Video nicht sehen...
Wenn ich dagegen beispielsweise eine Fanseite für einen Fußballclub
betreibe, kann ich mir diesen Standpunkt nicht leisten. Auch klar.

> >Im Intranet kennt man die Ausstattung der Nutzer ganz
> >genau,
>
> nack.

In meinem Intranet kenne ich die Ausstattung der Nutzer ganz genau, das
kannst Du nicht bestreiten.

> Schon der nächste Client der ins Netz kommt kann
> ein MAC [..] sein, [..]
> Wer nur bis zum Tellerand schauen kann sollte sich nicht
> beklagen wenn er irgendwann mal vom selbigen runter fällt.

[ ] Du weißt, wie man in größeren Netzen Ausstattungen plant.

Schöne Grüße
Hans-Peter





Antwort von Ralf Fontana:

Hans-Peter Falken schrieb:

>ich will keine Weltanschauungs-Diskussion mit Dir.

Wollte ich eignetlich auch nicht.

>Wenn ich Deine Polemik herausstreiche

Also wirklich, da Du seit geraumer Zeit hier mitliest solltest Du doch
mitbekommen haben wie das ist wenn ich polemisch werde.

>und mich auf die Fakten konzentriere, kann ich Deine
>Argumente auch sehr gut nachvollziehen.

oh, danke.

>Aber manchmal geht Deine Ignoranz zu weit.

Weil ich die Deine nicht unkommentiert lasse? Das darfst Du bitte
nicht persönlich nehmen. Hier lesen ja unter Umständen auch noch Leute
mit die am Anfang ihrer DV-Laufbahn stehen und sonst Gefahr laufen den
Unsinn den Du absonderst für bare Münze zu nehmen. (;So, das war jetzt
polemisch - scnr)

>> >Nicht jede Webseite ist für alle gedacht:
>> Werd da denkt er denkt der denkt sehr oft verkehrt.

>Dann denke noch 'mal nach.
>Wenn ich beispielsweise eine Webseite betreibe, die z.B. Support für eine
>Windows-Software bietet oder - schlimmer noch - verkaufen will, dann
>interessieren mich alle Leute von der Linux-Seite (;etc.) überhaupt nicht.

Und genau da liegt Dein Fehler. Das jemand zufälligerweise gerade an
einem Nicht-Windows-PC sitzt muss noch lange nicht heißen das er nicht
gerade die Information für einen solchen abrufen will.

>> >Im Intranet kennt man die Ausstattung der Nutzer ganz
>> >genau,

>> nack.

>In meinem Intranet kenne ich die Ausstattung der Nutzer ganz genau, das
>kannst Du nicht bestreiten.

Wie das in Deinem Intranet aussieht? Dazu magst Du äußern was Du
willst ohne Widerspruch zu bekommen. Wie es in Intranets aussieht
darüber hat m.E. kaum jemand den Überblick.

>> Schon der nächste Client der ins Netz kommt kann
>> ein MAC [..] sein, [..]
>> Wer nur bis zum Tellerand schauen kann sollte sich nicht
>> beklagen wenn er irgendwann mal vom selbigen runter fällt.

>[ ] Du weißt, wie man in größeren Netzen Ausstattungen plant.

Och, fangen wir das Spielchen jetzt an? Planen kannst Du bis zum Sankt
Nimmerleinstag und Kreuzchen machen kann ich auch.

[X] Ich arbeite seit 10 Jahren in größeren Intranets. Das derzeitige
hat mehr als 10k PCs.

[ ] Du weißt wie man in größeren Netzen die Pläne bis zum zerreißen
verbiegt um überhaupt arbeiten zu können.

So, nachdem wir nun unsere Kreuze ausgetauscht haben sollten wir den
Thread beenden. Hier gehts schließlich um Computer und Video, nicht um
Realität und Planung.

--
Big Brother in RTL II ist langweilig,
Big Brother in BRD ist viel spannender.




Antwort von Hans-Peter Falken:

Hallo Ralf,

wir sind uns also einig darüber, dass wir uns nicht einigen konnten,
insbesondere nicht darüber, ob ein Webmaster eines Intranets über sein
Intranet Bescheid wissen sollte oder ob ein Windows-Programm-Verkäufer
Linux-Benutzer als potentielle Kunden betrachten muss. Da das wirklich
nichts mit dieser NG zu tun hat, sind wir uns auch darüber einig, dass
dieser Zweig des Threads damit sein Ende gefunden hat.

Schöne Grüße
Hans-Peter





Antwort von Fabian Franzen:

Also ich will nochmal klar stellen was ich genau suche:

Ich will ein Video auf einer Webseite zeigen (;direkt auf der Webseite,
nicht erst runterladen!). Ich bin mir nicht sicher ob das MPEG1
Funktioniert.

Hat jemand von euch so was schon mal gemacht und kann mir CodecCodec im Glossar erklärt und am
besten auch Auflösung und Bitrate sagen.

(;Ich gehe von einem ISDN oder DSL nutzer aus)

Das sollte möglichst BETRIEBSYTEM UNABHÄNGIG funktionieren.

Danke im Voraus für die Antworten!




Antwort von Volker Schauff:

> Ich will ein Video auf einer Webseite zeigen (;direkt auf der Webseite,
> nicht erst runterladen!). Ich bin mir nicht sicher ob das MPEG1
> Funktioniert.
[...]
> Das sollte möglichst BETRIEBSYTEM UNABHÄNGIG funktionieren.

Beißt sich irgendwie... Ob man MPEG1 in einem Browserfenster in die
Seite eingebunden abspielen kann weiß ich nicht. Vielleicht mit dem ein
oder anderen Browser, aber das ist nicht betriebssystemunabhängig.

Realvideo, Windows Media - fällt auch aus. Quicktime gibts unter Windows
und Mac, und läßt sich in eine Seite einbinden. Über Unix/Linux weiß ich
jetzt nix, außerdem gefällt mir der Player nicht (;jammert bei jedem
Abspielen "Upgrade to Quicktime Pro")

Direkt in eine Webseite einbinden kannst du Flash. Hat allerdings auch
wieder Nachteile:
- Du benötigst ein Flash-Plugin (;sollte für die meisten Browser der
meisten Betriebssysteme zu haben sein - also IE, Mozi&Co, Opera unter
Windows, Linux/Unix und Mac - und ich denke die Anzahl an OS/2 und BeOS
Usern sollte verschwindend gering sein, und vielleicht gibts sogar dafür
Flash-Plugins)
- Die Stärke von Flash liegt in Vektorgrafiken, Filme sehen darin eher
bescheiden aus. Außerdem benötigt man allem Anschein nach Flash MX um
Flash-Filme zu encoden, unabhängig von anderen Encodern die man so hat
(;so wie es aussieht setzt selbst der Canopus Procoder Flash MX für
Zielformat Flash voraus, heißt das ganze wird ein teurer Spaß - wobei
ich das erst mal ausprobiere ob es mit oder ohne Flash MX geht, hab das
gerade auf ner Händlerwebseite gesehen, Canopus selbst schreibt nix von
Flash MX, allerdings auch nichts wann sie den Procoder 2.0 endlich
ausliefern)

Also irgendeinen Nachteil hat die Sache immer.

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien
foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker
www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative




Antwort von Theo:

Fabian Franzen wrote:

> Also ich will nochmal klar stellen was ich genau suche:
>
> Ich will ein Video auf einer Webseite zeigen (;direkt auf der Webseite,
> nicht erst runterladen!). Ich bin mir nicht sicher ob das MPEG1
> Funktioniert.
>
> Hat jemand von euch so was schon mal gemacht und kann mir CodecCodec im Glossar erklärt und am
> besten auch Auflösung und Bitrate sagen.
>
> (;Ich gehe von einem ISDN oder DSL nutzer aus)
>
> Das sollte möglichst BETRIEBSYTEM UNABHÃ?NGIG funktionieren.
>
> Danke im Voraus für die Antworten!

Versuchs mal mit dem Real Producer Basic (;für Windows oder Linux). Der
komprimiert in rm (;RealMedia). Auflösung und Bitrate kannst Du
einstellen, je nach "target audience". Die fertigen Videos hochladen auf
einen RealServer (;z. B. bei www.playstream.com oder kostenlos bei
tripod.com) oder auf einen normalen Webserver (;http-streaming), was
billiger ist.
Abzuspielen sind die Videos mit dem RealPlayer, der sehr weit verbreitet
ist.

RealProducer Basic Download:
http://forms.real.com/rnforms/products/tools/producerbasic/index.html

Wie man das Video in eine Webseite einbettet, erfährt man bei
www.realnetworks.com.

Theo






Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


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