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Infoseite // Ursa mini 4.6 - Review von Philip Bloom



Frage von Starshine Pictures:


Eigentlich hat Philip Bloom im letzten Jahr angekündigt nie wieder eine Kamerareview zu machen. Der Zeitaufwand sei einfach zu gross und es gibt dafür keine finanzielle Entschädigung. Nun hat er es aber doch wieder getan, nennt das ganze nun aber VLOG und ist (angeblich) weniger professionell.








Mehr Infos und zwei grosse Dateien zum Download findet ihr hier auf seinem Blogeintrag.


http://philipbloom.net/blog/ursa/



Grüsse, Stephan

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Antwort von klusterdegenerierung:

Hhm, so richtig zu Hause fühlen würde ich mich mit der Cam glaube ich nicht.

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Antwort von mash_gh4:

...nennt das ganze nun aber VLOG und ist (angeblich) weniger professionell. "VLOG"! :) was für eine treffende bezeichnungswahl, um das 'weniger professionel' allen video-interssierten kollegen gleich auf den ersten blick unmissverständlich anzudeuten.

die argumentationstiefe wird vermutlich wohl auch mit 8bit auflösung begrenzt sein.;)

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Antwort von iasi:

Er macht eine ziemlich große Sache aus dem Aufahmeformat, das nicht ständig angezeigt wird.
Wie oft wechselt man eigentlich während eines Drehs das Aufnahmeformat?
Also ich drehe alles in Raw oder alles in ProRes. Und eben dann auch alles in 4.6k, 4k, UHD, 2k oder HD - warum sollte ich mixen?
Vor allem würde ich eh alles in 4.6k drehen.

LowLight: Immerhin sind ISO1600 möglich - bzw bei dieser Belichtung hält sich das Rauschen noch in Grenzen und der DR ist noch OK. So verstehe ich jedenfalls seine Einschätzung. Fixed Pattern Noise ist aber ein Problem - das bekommt man nur durch Tricks und Verlusten weg.

DR ist sehr gut - die 4.6k sind ein echter Gewinn, wenn man in Richtung 4k geht.
60fps in Raw sind gut - 120fps in 2k/Crop ebenfalls. Für den Preis.
ProRes HQ bei FHD vom ganzen Sensor wäre für mich die einzige interessante ProRes-Variante - eben für sehr lange Aufnahmen.

Wirklich wichtig erscheint mir jedoch das Magenta-Problem - dies hat (neben Fixed Pattern Noise) echte Auswirkungen auf das Ergebnis. Zumindest müsste es klar eingegrenzt werden - scheinbar tritt es nur bei bestimmten Objektiven auf.

Zur Machart des Bloom-Clips: Etwas zu erzählen, während das Bild etwas anderes zeigt und dann auch noch ständig ein Musikteppich drunter liegt, ist nicht gerade vorteilhaft.

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Antwort von Jan Reiff:

naja, von solchen Bilder hat man digital vor wenigen Jahren noch geträumt - zu diesem Preis

finde das alles ziemlich interessant und im Vgl zu Kameras im Wert von Einfamilienhäusern für viele viele völlig ausreichend ...

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Antwort von iasi:

naja, von solchen Bilder hat man digital vor wenigen Jahren noch geträumt - zu diesem Preis

finde das alles ziemlich interessant und im Vgl zu Kameras im Wert von Einfamilienhäusern für viele viele völlig ausreichend ... Eine Red One konnte nicht mehr - ausreichend ist die Kamera allemal - auch für die meisten, die nach einer Alexa oder Dragon/Weapon schreien.

Fixed Pattern Noise und die Magenta-Verunreinigung sind aber durchaus problematisch.
Zumindest benötigt man genügend Informationen, um sich darauf einstellen und dies vermeiden zu können.

Bei BMD bieten die Kameras im Prinzip immer ein super Preis-Leistungsverhältnis - die Tücken liegen dann aber immer im Detail.

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Antwort von Darth Schneider:

Wunderschöne Aufnahmen. Aber warum immer die Vergleiche mit Red und Alexa womöglich noch Arri ? Das ist doch Geschmacksache, ich persönlich würde wie viele andere auch eine Red oder Alexa einer Ursa Mini vorziehen, ich finde trotz der ähnlichen Bildqualtät ist das immer noch eine ganz andere Liga. Schon Alleine das Design und die vielen Zübehör Optionen die im selben Haus produziert werden wären für mich Gründe mich für eine Red zu entscheiden.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Weiß nicht ob ich das jetzt richtig verstanden habe, aber wieso man auch noch bei eh schon Magenta problematischem Material auch noch mit FilmConvert arbeit,
ist mir echt ein Rätsel.
Hatte jetzt auch eher das Gefühl das er sie etwas runter macht und die sonst so ansprechenden Bilder,
bekam man auch nicht mehr zu sehen.
Nur Grüne Wiesen und ewig 24mm Scherbe finde ich auch etwas mager.

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Antwort von iasi:

Wunderschöne Aufnahmen. Aber warum immer die Vergleiche mit Red und Alexa womöglich noch Arri ? Das ist doch Geschmacksache, ich persönlich würde wie viele andere auch eine Red oder Alexa einer Ursa Mini vorziehen, ich finde trotz der ähnlichen Bildqualtät ist das immer noch eine ganz andere Liga. Schon Alleine das Design und die vielen Zübehör Optionen die im selben Haus produziert werden wären für mich Gründe mich für eine Red zu entscheiden. hmmm ... das klingt mir etwas zu pauschal

die andere Liga kann ich auch nicht so klar erkennen.
(zumal bei deutschen Produktionen, die ich mir in letzter Zeit mal angetan hatte - da ist es eigentlich egal, mit was gefilmt wurde ... das musste mal wieder raus)

Kommunikation und Support lassen bei BMD noch sehr zu wünschen übrig - aber die Kamera geht in die richtige Richtung.

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Antwort von Darth Schneider:

Natürlich geht die Kamera in die richtige Richtung, aber sie ist noch nicht ganz am Ziel angekommen. Aber wenn ich morgen eine Film drehen dürfte würde ich mich nicht für eine BM Kamera entscheiden, unter Anderem genau aus den zwei Gründen die du angesprochen hast. Warum werden immer noch so viel mehr Kinofilme mit anderen Kameras als mit Black Magic Kameras gedreht ? ( Schliesslich ist es ja eine Moviecam ) Ich denke das hat viel mit den beiden von dir genannten Punkten zu tun und mit dem schlechten Marketing von BM.
Und Ausserdem das beste und günstigste Produkt nützt nix wenn wenn der Kunde ein Jahr darauf warten muss. Dann bestellen die Filmemacher ohne Geduld halt eine Red, die ist in ein paar Tagen da, wenn es sein muss.

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Antwort von iasi:

Natürlich geht die Kamera in die richtige Richtung, aber sie ist noch nicht ganz am Ziel angekommen. Aber wenn ich morgen eine Film drehen dürfte würde ich mich nicht für eine BM Kamera entscheiden, unter Anderem genau aus den zwei Gründen die du angesprochen hast. Warum werden immer noch so viel mehr Kinofilme mit anderen Kameras als mit Black Magic Kameras gedreht ? ( Schliesslich ist es ja eine Moviecam ) Ich denke das hat viel mit den beiden von dir genannten Punkten zu tun und mit dem schlechten Marketing von BM.
Das beste und günstigste Produkt nützt nix wenn die es zu wenig wenn der Kunde ein Jahr darauf warten muss. Kinofilme - da denkt man immer an üppig Geld.
Leider sind doch gerade bei den deutschen Produktionen die Gelder knapp und kommen meist aus Steuer- und Gebührentöpfen. Nur wird dann ganz selbstverständlich (beamtenmäßig) eine Alexa genommen - gespart wird dann an anderer Stelle - Drehzeiten, Postzeiten, ...
Ich würde durchaus zur BM-4.6k greifen, wenn es darum ginge Mittel für andere Bereiche freizuschaufeln - eben auch eine ordentliche Post und/oder mehr Drehzeit.

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Antwort von Roland Schulz:

Philip besitzt und benutzt ne AX53, wie geil!! Ich sag" doch das Ding ist der Hammer - - - für"s Geld ;-)!!!

Also so wie im Video gegraded haut mich die URSA bzgl. Farben überhaupt nicht vom Hocker, die sind bei den anderen verwendeten Cams teils aber auch recht gruselig. Mal sehen was aus den RAW Files zu holen ist...
DR sieht dagegen schon gut aus!!

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Antwort von Darth Schneider:

An iasi. Also ich denke für einen Kinofilm sollte wohl schon eine Kamera für 10 oder lieber bis 20 000 drinliegen sonst ist irgendwo bei der Budget Planung der Wurm drin. Oder ausser es ist eine No Budget Produktion. Dann würde ich mir vorher eine gbrauchte alte C100 kaufen und ein paar Walimex Linsen und loslegen und mit der sicherlich schlechteren Bildqualtät immer noch zufrieden sein auch ohne 4K bevor ich eine Ursa kaufe die mit Zubehör ohne Linsen ja auch 10 000 kostet. Dafür gibt es schon eine Canon C100 Mark 2. mit EF Prime Linsen. Die hat schon einen Sucher einen anständigen Monitor, rausschfteies Audio und Anderes was bei der Ursa alles noch teuer dazu gekauft werden muss. Nicht mal ein kleiner Akku kriegt man bei BM.Dafür einen Sucher für 1500 €. Die Canons sind auch Moviecams, die grossen sind zwar teurer, aber dafür auch fertige Kameras. Genau so wie die teuren Sony Moviecams, die kommen voll ausgestattet, wenn man möchte, quasi Drehfertig mit verschiedenen Ausstattungen. Ich mag diese Firmenphilosophien besser als das Sensor in a Box Konzept von BM. Wo man auf viele externe Hersteller angewiesen ist was alles komplizierter macht wenn man die Geräte mieten möchte. Zumal gefällt mir die Ursa Mini einfach nicht, sie sieht aus wie ein Videoprojektor mit Hangriff und dieser macht wirklich hässliche Geräusche und der Akkuklotz sieht aus als wurde er angeleimt. BM sollte endlich andere Designer einstellen.

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Antwort von Roland Schulz:

...irgendwie scheint das.zip Schrott zu sein. Kriegt das irgendwer geöffnet?!

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Antwort von iasi:

An iasi. Also ich denke für einen Kinofilm sollte wohl schon eine Kamera für 10 oder lieber bis 20 000 drinliegen sonst ist irgendwo bei der Budget Planung der Wurm drin. Warum?

Eine Alexa liefert am Ende eher schlechtere Ergebnisse, wenn man keine ausreichende Zeit für"s Grading einkalkulieren kann.

Ich halte eine Budget-Planung für verfehlt, die an wichtigen Stellen kürzt, nur um der Kameraabteilung Geräte in die Hand geben zu können, die kaum bessere Ergebnisse liefern, aber eben nach großem Kino klingen.

Eine gute Produktion holt das Maximum aus dem verfügbaren Budget - und das ist eben vor allem Zeit.


Eine Canon C100 Mark 2 ist ja mal eine ganz andere Art von Kamera - für völlig unterschiedliche Poduktionsweise.

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Antwort von Darth Schneider:

Genug Zeit fürs Grading sollte man so oder so einplanen sonst wird es nix mit dem Kinofilm, egal ob mit der Ursa oder mit einer Alexa oder mit einem i Phone gedreht wird. Ich weiss nicht ob die Alexa schlechtere Bilder macht wie die Ursa. Ich kenne die Alexa leider nicht, es wurden aber sicher mehr Kinofilme mit Alexas gedreht wie mit den BM Kameras . Ich habe nur mal eine BM Cinema Kamera gemietet und ausprobiert, eine BM Poket Kamera gekauft und wieder verkauft. Ich war geschockt vom Handling. Gefilmt habe ich mal mit einer Canon C 100, egal ob die in einer tieferen Liga spielt, die Bilder sahen auf der Leinwand gut genug aus um einen Kinofilm damit zu drehen, und ich gehe davon aus das die C100 Mark 2 und die 300ter und 500ter Serien durchaus mit der Ursa mithalten können. Zumal die Produktion bei Innenaufnahmen mit den Canons sicher billiger wird. Die brauchen weniger Licht. Und dem Zuschauer ist es sowas von egal wenn der Film weniger Dinamikumfang und Tiefenschärfe und was auch immer für Firlefranz hat wenn die Story was hergibt. Die Kameras sollten gut zu bedienen sein und sind abhängig von der Art von Film die man machen möchte. Die Ursa finde ich ist zu teuer für Hobbyfilmer und zu wenig ausgereift für aufwändige Kinoproduktionen da bietet die Konkurenz für alle Filmer doch einfach mehr Auswahl an Kameras und besseren Support. Und das sind die Dinge die doch wirklich wichtig sind, was nützt dich dein mit 5000 € wirklich günstigen und super Camerabody, wenn bei einem gröberen Problem beim Dreh in der Sahara bei Black Magic dir niemand weiterhelfen kann ? Da lobe ich den Support von Sony, Canon und ich bin sicher wenn die Alexa nicht läuft steht einer in kürzester Zeit auf dem Platz der das Problem löst oder mit einer Ersatzkamera. Bei der der Ursa müsste man wohl zu lange warten, weil ja gar nicht genug Kameras im Umlauf sind.

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Antwort von iasi:

Genug Zeit fürs Grading sollte man so oder so einplanen sonst wird es nix mit dem Kinofilm, egal ob mit der Ursa oder mit einer Alexa oder mit einem i Phone gedreht wird. Ich weiss nicht ob die Alexa schlechtere Bilder macht wie die Ursa. Die Alexa macht sicherlich keine schlechtere Bilder - die können sich aber eben ergeben, wenn man während des Drehs und/oder in der Post weniger Zeit hat.

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Antwort von Darth Schneider:

Warum braucht man fürs Grading weniger Zeit bei einer Ursa ? Ist das nicht abhängig von der Art des Fims wieviel Zeit man braucht. ? Ich bin sicher für das Grading von Snatch haben die weniger Zeit gebraucht als für das Grading von Star Wars Episode 7. Das hat für mich weniger mit der Kamera zu tun, als mit der Materie Filmstil. Z.b. früher bei den alten Bud Spencer Filmen wurde kaum was gegradet, die Filme waren Hits, aber nicht wegen der Kamerarbeit. Neue Beispiele gibt es auch z.b. Hangover, da würde nur rudimentär gegradet, die Filme waren Hits, nicht wegen den Kameras und den Farben. Andere Filme würden ohne Grading gar nicht funktionieren. Grading kann wichtig sein für Filme, muss aber nicht unbedingt und kann auch viel kaputt machen. Für mich ist Games of Thrones so ein Fall. Zu viel C.G.I. unnötiges Drama, und absolut zu Tode gegradet, zum einschlafen, etwa wie Herr der Ringe zu schauen, mit einem ND Filter vor den Augen.

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Antwort von rush:

Ahja.. der Bloom hat also Rücken und präsentiert in 45 Minuten ein paar beliebige Szenen aus einem Park und ist erquickt das er 2 fahrende Züge auf die Speicherkarte bannen konnte bevor die Karten voll sind... Mhh.

Also - einerseits finde ich diese Art der Präsentation ziemlich öde - und andererseits auch nicht so richtig gehaltvoll. Die Katze bzw. der Kater hat das ganze zumindest ein wenig aufgelockert.

Das Footage selbst haut mich jetzt ehrlich gesagt nicht vom Hocker. Weder in Sachen DR noch aus dem was aus dem Footage per Grading rausgeholt hat. Muss er dieses FilmConvert verwenden? Offenbar schon, denn beim Kauf und Eingabe seines Namens bekommt man wohl nen paar Taler Rabatt... muss man sowas mögen? Mhh.

In der Summe bin ich nach dem Filmchen (ich habe es nicht 1:1 durchgeschaut weil echt ermüdend) nicht wirklich schlauer was es die 4.6er anbelangt. Für mich weiterhin nicht "DAS" Tool auf welches man als Filmer nun zwangsweise warten müsste. Dafür gibt es dann in Hinblick auf die Usability doch einige Sachen die mir persönlich nicht so passen - aber das mag subjektiv sein.

Wenn schon Vergleiche zu Alexa und Co hier wieder verpönt werden... interessant wäre doch ein Vergleich zu einer "alten" BMD Kamera gewesen so im leichten Side-by-Side... oder wegen mir auch eine kleine Sony A7,irgendwas...Mh.

Nagut... erstma soll er wieder gesund werden - dann macht ihm das Vloggen, reviewen oder wie auch immer vermutlich wieder mehr Spaß - und das Ansehen des Materials dem Zuschauer wohl auch ;)

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Antwort von Darth Schneider:

An Rush. Ich finde du hast recht. Mich würde ein Vergleich zu der Sony A 7 Serie auch interessieren, zumal die RX 10 Mark 3 und 2 auch sehr gut abgeschnitten haben im Vergleich mit den A7 Kameras, hm.....(ironisch gemeint ) aber ist so. David gegen Goliath Vergleiche sind immer interessant. aus wirtschaftlichen Gründen leider selten.

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Antwort von Rick SSon:

Kamera ausreichend, Problem dahinter lokalisiert, Selbstzerstörung an.

Es ist recht ermüdend in jeder Kameradiskussion von iasi erklärt zu bekommen warum man eigentlich eine RED kaufen sollte bis die "eine Kamera muss scheisse sein, wenn sie nicht für viele Kinofilme benutzt wird" Fraktion angeritten kommt. Eigentlich sind auch gar keine Filme ernst zu nehmen, die einen kosten nicht genug und die anderen haben zu wenig Inhalt - außerdem ist Grading wichtig - aber nicht immer und eigentlich lenkt es eh vom wesentlichen ab. HD ist auch Beschiss, 4k sowieso, schließlich matscht der Bayerfilter alles kaputt und am Ende geht es doch sowieso um die Idee, die aber leider keiner hat.

Ich bin amüsiert. Herrlich :D

PS: Ich mag den Bloom, aber das er über alles mit Filmconvert drüber rutschen muss macht seine Bilder leider nicht wirklich abwechslungsreich. Ich wundere mich aber, das er überhaupt noch blackmagic kameras anfasst, eigentlich kann er die doch gar nicht leiden. Naja, der Wind bläst ja auch nicht jeden Tag aus derselben Richtung, hm? :)

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Antwort von caiman:

Ein Blog ist eine Art Tagebuch. Kein Review. Eine persöhnliche Nabelschau.
Insofern war das doch noch informativ.
Ich fands unterhaltsam.

Jan

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Antwort von rush:

Ein Blog ist eine Art Tagebuch. Kein Review. Eine persöhnliche Nabelschau.
Insofern war das doch noch informativ.
Ich fands unterhaltsam.

Jan Das war aber kein Blog, sondern ein VLOG ;)

Aber ist doch prima wenn Du es unterhaltsam fandest und vielleicht für dich wichtige Infos daraus ziehen konntest.

Ich fand es jetzt wie gesagt nicht so unterhaltsam und eher dröge - aber das ist letztlich Geschmackssache. Mir quatschen Leute in diesen Videos generell zuviel drum herum als auf den Punkt zu kommen. Auch bei Videoreviews generell ist das oft ein Problem... die Leute vor der Kamera fallen vom Hundersten ins Tausendste und verlieren sich darin :) Manchmal amüsant, manchmal halt auch anstrengend... und der eine mag es, der andere weniger. Insofern passt das schon. Und Material der 4.6er ist ja wirklich noch recht mager - genau wie die Lieferbarkeit...

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Antwort von Starshine Pictures:

Habs nun auch geschafft es anzuschauen. Ich habe zwar überhaupt kein Interesse an einer BM Kamera, trotzdem finde ich es nett Reviews oder ähnliches zu schauen. Man kann ja trotzdem was lernen. Und wenn ich hier was gelernt habe dann dass es kaum etwas sinnvolleres gibt als so leichtgewichtig wie möglich unterwegs zu sein. Schade dass der Trend wieder in grösseres und schwereres Equip geht. Aber gut, man muss ja nicht mit machen.



Grüsse, Stephan

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Antwort von iasi:

Warum braucht man fürs Grading weniger Zeit bei einer Ursa ? Wenn ich für eine Ursa weniger Geld hinlegen muss, als für eine Alexa, dann kann ich eben anschließend mehr Zeit fürs Grading finanzieren.
Man braucht nicht weniger Zeit - man hat schlicht mehr Zeit zur Verfügung.

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Antwort von cantsin:

Zum Bloom-Review, um mal den "elephant in the room" zu benennen: Der Mann sieht völlig fertig aus. Das Video kann man sich eigentlich gar nicht ansehen, so erschreckend ist das.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Ich habe mir es verkniffen, aber auch ich dachte erst ob er aus seiner Zelle filmt!
Das ganze drumrum, die Sony Cam, die Küche, eine Woche nicht mehr geduscht und das ganze Profieuipment von sonst scheint auch nicht mehr da zu sein,
geschweige denn das er was von den Firmen gestellt bekommt.
Der Koffer sah aus als ob er sich den extra irgendwo leihen mußte.

Wenn man nur die ersten 15sec guckt, kommt man nicht drauf dass das Bloom ist.
Seltsam und irgendwie traurig.

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Antwort von iasi:

Zum Bloom-Review, um mal den "elephant in the room" zu benennen: Der Mann sieht völlig fertig aus. Das Video kann man sich eigentlich gar nicht ansehen, so erschreckend ist das. na - dann vermeide einen Bandscheibenvorfall - das ist brutal ...

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Antwort von Motionary:

Ich empfehle in dem Zusammenhang sich mal die Kommentare auf B&H Video durchzulesen:

http://www.bhphotovideo.com/c/product/1 ... omerReview

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