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Überhitzung und Aufnahmelimits der Canon EOS R5 - neue Firmware, neues Glück



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Newsmeldung von slashCAM:





Die neuen Canon EOS R-Modelle klingen zwar toll für Filmer, sind aber aufgrund von schnell greifenden Aufnahmelimits wegen Überhitzung beim Filmen problematisch. Ein erstes Firmware-Update soll nun für eine deutliche Linderung der Probleme sorgen -- wir haben es ausprobiert.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Erfahrungsberichte: Überhitzung und Aufnahmelimits der Canon EOS R5 - neue Firmware, neues Glück




Antwort von iasi:

Danke für den Test und die Einschätzung.

Wichtig ist:
In der Praxis lassen sich mit der neuen Firmware nahezu ungehindert 8K- und 4K HQ Clips am laufenden Band produzieren, solange deren Einzelstücklängen nicht deutlich über 10 Minuten liegen und zwischen den Clips auch immer wieder gelegentliche Pausen liegen.

Das Fazit trifft es auch recht gut, wobei 8k-Raw für Dokumentationen, Event- oder Konzert-Filme mit langen Clips auch vorher schon wenig geeignet gewesen waren.



Antwort von klusterdegenerierung:

Beste Cam ever!








Antwort von marcszeglat:

Danke für eure Berichterstattung hier! Für mich liest sich die R5 wie ein Prototyp der noch auf Serienreife wartet. Vielleicht als Statussymbol für Gelegeneheitsfilmer und Technikfreaks brauchbar, aber nichts für Profis, die eine zuverlässig funktionierende Kamera benötigen! Was hat sich Canon dabei gedacht sowas auf den Markt zu bringen? Hat die Camera Corona, bzw. hat man sich getraut sowas zu präsentieren, weil es keinen Kontakt zu Kunden auf Messen gibt? Unglaublich!



Antwort von pillepalle:

Das Firmware Update macht die Sache eigentlich fast noch schlimmer. Welcher Kunde kommt sich da denn nicht verarscht vor? 😂

VG



Antwort von klusterdegenerierung:

Teuer bezahlte und strategisch eingefädelte Marketing Strategie, bald hat die Cam die Nase vorne und alle disordern ihre A7SIII. :-)

Händler möchte ich in dieses Zeiten auch nicht sein, aber hey, dann wissen die mal wie das täglich bei uns Filmern mit den Kunden ist, ja wir drehen Montag, nein Do., können wir es auf die 38KW schieben, der Chef meinte doch lieber Ende Nov, sorry lassen sie uns doch Anfang des Jahres noch mal drüber sprechen!



Antwort von norbi:

Canon ist wohl das einzige Unternehmen der thermische Probleme in der Firmware lösen kann. Die anderen sind voll doof und müssen sich mit Physik herumschlagen
Arigatou ko sai mas Canon!



Antwort von iasi:

marcszeglat hat geschrieben:
Danke für eure Berichterstattung hier! Für mich liest sich die R5 wie ein Prototyp der noch auf Serienreife wartet. Vielleicht als Statussymbol für Gelegeneheitsfilmer und Technikfreaks brauchbar, aber nichts für Profis, die eine zuverlässig funktionierende Kamera benötigen! Was hat sich Canon dabei gedacht sowas auf den Markt zu bringen? Hat die Camera Corona, bzw. hat man sich getraut sowas zu präsentieren, weil es keinen Kontakt zu Kunden auf Messen gibt? Unglaublich!
Die Profis also wieder einmal.
Als ob sich die nicht auch mal einfach einen 2.Body einpacken können.

Dem Profi dürfte wohl eher wichtig sein, dass diese kleine, leichte Kamera 12bit-Raw in satten 8k von einem Vollformatsensor intern wegschreibt.
Ach ja - einen brauchbaren AF, einen guten Stabi und Wetterfestigkeit bietet der Prototyp nebenbei ja auch noch.

Aber schon richtig: Der Profi greift da lieber zu einer anderen Kamera.
Nur: Welche andere Kamera bietet Vergleichbares?

Dass das bisherige Hitzemanagment ziemlich praxisuntauglich war, bedeutet ja nun nicht, dass man Canon und die R5 sofort verteufeln muss. Immerhin kommt die Firmeware-Lösung ja recht zeitnah.
Ich bin jedenfalls sehr angetan von dem, was Canon mit der R5 an aktueller Technik bietet.



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Teuer bezahlte und strategisch eingefädelte Marketing Strategie, bald hat die Cam die Nase vorne und alle disordern ihre A7SIII. :-)
Wer eine R5 ins Auge gefasst hatte, sah doch nie die neue LowLight-/SlowMotion-Kamera von Sony als Alternative.



Antwort von MrMeeseeks:

Iasi mal wieder ahnungslos Level: infinite

In einem professionellen Umfeld heißt Zeit = Geld. Da hat so ein unbrauchbarer Hobel auf den man sich nicht 100% verlassen kann absolut nichts zu suchen.

Für deinen Blümchen Kram den du beim spazieren gehen mit der Katze an der Leine filmst reicht so eine Kamera natürlich absolut. Hier 30 Sekunden filmen, weiterlaufen und dann da ein wenig filmen. Das Zeug kannst du dann Daheim in 8K raw zusammenschnippeln.



Antwort von iasi:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Iasi mal wieder ahnungslos Level: infinite

In einem professionellen Umfeld heißt Zeit = Geld. Da hat so ein unbrauchbarer Hobel auf den man sich nicht 100% verlassen kann absolut nichts zu suchen.

Für deinen Blümchen Kram den du beim spazieren gehen mit der Katze an der Leine filmst reicht so eine Kamera natürlich absolut. Hier 30 Sekunden filmen, weiterlaufen und dann da ein wenig filmen. Das Zeug kannst du dann Daheim in 8K raw zusammenschnippeln.
In einem professionellen Umfeld rennt man nicht mit einem einzigen 4000€-Body zum Dreh.

Zudem dreht nur ein MrMeeseeks wild und ununterbrochen minutenlang in 8k-Raw einfach mal drauflos, damit möglichst viel bei seinem Ich-geh-mal-raus-und-filme-Projekt auf der Speicherkarte landet.
Daheim dann ein LUT drüber und fertig ist MrMeeseeks Werk.

Ein MrMeeseeks dreht einen 90 Minuten Film mal eben in 3 Takes a 30 Minuten, da das blöde 30 Minuten-Limit bei vielen seiner Kameras noch aktiv ist.



Antwort von Mantas:

iasi hat geschrieben:

In einem professionellen Umfeld rennt man nicht mit einem einzigen 4000€-Body zum Dreh.
Warum nicht? Oft genug gemacht :)

Aber ja, meistens nimmt man was besseres.








Antwort von iasi:

Mantas hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

In einem professionellen Umfeld rennt man nicht mit einem einzigen 4000€-Body zum Dreh.
Warum nicht? Oft genug gemacht :)

Aber ja, meistens nimmt man was besseres.
Nun, wenn ich zu einem Dreh mit 100 Leuten gehe, dann stelle ich mir schon die Frage, ob ich mich auf eine einzige Kamera verlasse - vor allem, wenn es sich um eine 4000€-Kamera handelt.
Red redet davon, dass die Komodo nicht als A-Cam gedacht ist, aber hier reden manche wirklich ständig von der R5, als würden Profis die filmende Knipse ständig als einzige Kamera nutzen wollen.



Antwort von pillepalle:

Iasi... wir sind hier im Forum alle nicht so große Filmemacher wie Du es bist. Bei uns sind keine 100 Personen am Set. Wir haben auch nicht so tolle Kameras wie Du. Wir machen ganz banale Filmjobs meist sogar noch für Geld... etwas zu dem Du Dich natürlich nie herablassen würdest. Also vergib uns bitte unsere Unbedarftheit, dass wir überhaupt auf die Idee kommen mit so einer Kamera an einem professionellem Set zu erscheinen :)

VG



Antwort von MrMeeseeks:

iasi hat geschrieben:
MrMeeseeks hat geschrieben:
Iasi mal wieder ahnungslos Level: infinite

In einem professionellen Umfeld heißt Zeit = Geld. Da hat so ein unbrauchbarer Hobel auf den man sich nicht 100% verlassen kann absolut nichts zu suchen.

Für deinen Blümchen Kram den du beim spazieren gehen mit der Katze an der Leine filmst reicht so eine Kamera natürlich absolut. Hier 30 Sekunden filmen, weiterlaufen und dann da ein wenig filmen. Das Zeug kannst du dann Daheim in 8K raw zusammenschnippeln.
In einem professionellen Umfeld rennt man nicht mit einem einzigen 4000€-Body zum Dreh.

Zudem dreht nur ein MrMeeseeks wild und ununterbrochen minutenlang in 8k-Raw einfach mal drauflos, damit möglichst viel bei seinem Ich-geh-mal-raus-und-filme-Projekt auf der Speicherkarte landet.
Daheim dann ein LUT drüber und fertig ist MrMeeseeks Werk.

Ein MrMeeseeks dreht einen 90 Minuten Film mal eben in 3 Takes a 30 Minuten, da das blöde 30 Minuten-Limit bei vielen seiner Kameras noch aktiv ist.
Man merkt halt dass du keinerlei Ahnung von der Materie hast. Die Canon R5 wird in keiner einzigen auch nur halbwegs professionellen Umgebung auftauchen. Es ist eine Fotokamera mit lächerlichen Einschränkungen beim Filmen. Sie richtet sich an die Youtube Knilche die tatsächlich mal hier 3 Minuten einen See Filme, da 3 Minuten jemand der rumhüpft. Das klassische Kram halt.

Und genau deswegen interessiert dich die Kamera. Nichts professionelles nur wildes filmen ohne jeglichen Zusammenhang. Hauptsache scharf und 8K. Deswegen gefällt dir ja auch deine aktuelle Hauptkamera so. Die Samsung NX500..überschärft ans Limit.

Da du in den letzten 10 Jahren und 15.000 Beiträgen es nie geschafft hast zu erzählen was du überhaupt filmst, dürfen wir alle annehmen dass genau dies der Wahrheit entspricht.


Also Iasi...der Youtuber..wann bekommen wir den ersten Urlaubsclip von dir auf dem Campingplatz zu sehen. Eine ehrliche Frage...wann..bekommen...wir...mal...was..zu..sehen?



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Iasi... wir sind hier im Forum alle nicht so große Filmemacher wie Du es bist. Bei uns sind keine 100 Personen am Set. Wir haben auch nicht so tolle Kameras wie Du. Wir machen ganz banale Filmjobs meist sogar noch für Geld... etwas zu dem Du Dich natürlich nie herablassen würdest. Also vergib uns bitte unsere Unbedarftheit, dass wir überhaupt auf die Idee kommen mit so einer Kamera an einem professionellem Set zu erscheinen :)

VG
Ich zitiere nur die 100 Personen am Set - und ich rede auch nicht ständig vom cine-look oder träume von der großen Hollywood-Produktion mit Alexa65 als A-Cam.

Dass die R5 nicht als Videokamera im Fotokameraformat gedacht war und ist, das sollte sich auch dir erschließen.
Wer dreht denn 10 Min.-, 20 Min.- oder gar noch längere Takes in 8k-Raw?
Man muss kein so großer Filmemacher sein, um hier auf die Antwort zu kommen.

Die neue Firmeware löst nun das Problem der langen Abschaltungen in den Abkühlphasen.

Die R5 ist eine Bereicherung. In bestimmten Aufnahmesituationen ist sie das richtige Werkzeug.
Auch die A7S-III ist für bestimmte Aufgaben die richtige Kamera.

Aber hier wollen eben viele immer wieder die eierlegende Wollmilchsau, verfallen bei jeder Neuankündigung in ausgelassene Begeisterung und sind dann bitter enttäuscht, wenn die Erwartungen eben doch nicht erfüllt werden, weil es eben wieder einmal nicht die ersehnte eierlegende Wollmilchsau war. ;)



Antwort von iasi:

MrMeeseeks hat geschrieben:

Die Canon R5 wird in keiner einzigen auch nur halbwegs professionellen Umgebung auftauchen.
Der Held der glorreichen deutschen Filmindustrie erzählt uns, was Sache ist. ;) :)



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Ehrlich gesagt bin ich überhaupt nicht entäuscht, weil ich die Kamera als Option für mich nie ernsthaft in Erwägung gezogen habe. Mir persönlich ist eine Z6 die immer läuft und nur 4K filmt wesentlich lieber als eine R5 die in 8K nur ab und zu filmt. Der einzige der hier die 8K als große Bereicherung für eine spiegellose Kamera sieht bist glaube ich Du ;) Brauchen tut das nämlich ehrlich gesagt kein Mensch und die Leute die das wirklich brauchen (große Produktionen mit genug Budget) greifen dafür sicher nicht zu 'ner Spiegellosen.

VG



Antwort von BenRoberts:

Ich find‘s immer sehr amüsant hier... Da schlagen sich Leute tagelang die Köpfe ein und streiten, als ginge es um Präsidentschaftswahlen, Impfpflichten oder Rassismus. Dabei geht es nur um eine Kamera. Ich wette, keiner der Leute, die hier bisher kommentiert haben, hatten die R5 je in den Händen. Da macht man sich eine Meinung über etwas, das man nur aus Clickbait-YouTube-Clips kennt. Mir ist das zu blöd, weshalb ich die Kamera gekauft habe. Hatte Glück und im richtigen Moment zugeschlagen. Konnte die R5 nun eine Woche lang im professionellen Umfeld als B-Cam zur C200 testen. Hauptsächlich 4K 25p gedreht. Fazit: Keinen einzigen Moment Überhitzung und hervorragende Bilder, die perfekt mit dem 4K-Material der C200 matchen. Dann etwas 4K HQ und 8K getestet. Grossartige Bildqualität. Selten Überhitzung im Real Live Gebrauch (klar, wenn man 15 Minuten lang laufen lässt, kommt irgendwann die Überhitzungs-Warnung, aber das war ja auch schon bei der A7SII so). Heute dann das Update gemacht und so richtig lang 4K 120P gedreht, und irgendwie will es einfach nicht überhitzen. Schon noch blöd - ich hätte doch auch gerne so richtig gebasht. Ach ja, und wer jetzt sagt, ein Profi würde so eine Kamera nie in die Hand nehmen: Ich verdiene seit 10 Jahren als Profi im Filmbereich mein Geld, ausschliesslich mit Produktionen für Werbung, TV, Kommunikation. Ich werde diese Kamera jederzeit aufs Set mitnehmen, wenn sie die richtige Kamera für den Dreh ist. Auch als A-Cam. Denn für den Fall der Fälle hat man ja immer eine Zweit-Kamera dabei, wenn man sich Profi nennt. Und nun bin ich gespannt darauf, ob es hier noch andere gibt, welche die Kamera schon richtig testen konnten.



Antwort von pillepalle:

Glückwunsch zur neuen Cam. Das die in 4K und den nicht HQ Modi nicht überhitzt, wussten wir ja schon. Die interessanten Features mit der 'großartigen' Bildqualität sind eben diejnigen, die man nur begrenzt nutzen kann. Und das mit einem Firmware Update kurz nach Erscheinen zu verbessern zeigt eben, daß Canon diese Einschränkungen bewusst gewählt hat und jetzt mehr oder weniger auf das negative Feedback reagiert. Ist eine Philosophie die man mögen kann, oder auch nicht.

VG



Antwort von freezer:

BenRoberts hat geschrieben:
Ich find‘s immer sehr amüsant hier... Da schlagen sich Leute tagelang die Köpfe ein und streiten, als ginge es um Präsidentschaftswahlen, Impfpflichten oder Rassismus. Dabei geht es nur um eine Kamera. Ich wette, keiner der Leute, die hier bisher kommentiert haben, hatten die R5 je in den Händen. Da macht man sich eine Meinung über etwas, das man nur aus Clickbait-YouTube-Clips kennt. Mir ist das zu blöd, weshalb ich die Kamera gekauft habe. Hatte Glück und im richtigen Moment zugeschlagen. Konnte die R5 nun eine Woche lang im professionellen Umfeld als B-Cam zur C200 testen. Hauptsächlich 4K 25p gedreht. Fazit: Keinen einzigen Moment Überhitzung und hervorragende Bilder, die perfekt mit dem 4K-Material der C200 matchen. Dann etwas 4K HQ und 8K getestet. Grossartige Bildqualität. Selten Überhitzung im Real Live Gebrauch (klar, wenn man 15 Minuten lang laufen lässt, kommt irgendwann die Überhitzungs-Warnung, aber das war ja auch schon bei der A7SII so). Heute dann das Update gemacht und so richtig lang 4K 120P gedreht, und irgendwie will es einfach nicht überhitzen. Schon noch blöd - ich hätte doch auch gerne so richtig gebasht. Ach ja, und wer jetzt sagt, ein Profi würde so eine Kamera nie in die Hand nehmen: Ich verdiene seit 10 Jahren als Profi im Filmbereich mein Geld, ausschliesslich mit Produktionen für Werbung, TV, Kommunikation. Ich werde diese Kamera jederzeit aufs Set mitnehmen, wenn sie die richtige Kamera für den Dreh ist. Auch als A-Cam. Denn für den Fall der Fälle hat man ja immer eine Zweit-Kamera dabei, wenn man sich Profi nennt. Und nun bin ich gespannt darauf, ob es hier noch andere gibt, welche die Kamera schon richtig testen konnten.
Interessant. Hast Du in einem Zeitloch gelebt? Ich zitiere Dein erstes Posting hier im Forum vom letzten Jahr, 4. Apr 2019:
Das klingt ja super. Ich habe zwar fast keine Erfahrung im Schnitt, da ich bisher nur als Fotograf gearbeitet habe. Nun möchten Kunden auch Video von mir, da scheint Adobe Premier ja Standard zu sein, oder? Nun frage ich mich eben gerade, auf was ich setzen soll. Vielleicht könnt ihr mir hier im Forum etwas helfen. Ich muss vor allem Eventvideos und Produkteclips schneiden, und manchmal noch am selben Tag abliefern. Ein Freund aus Grossbritanien, der bei BBC arbeitet, empfiehlt mir Final Cut Pro; sie haben dort einige solche Schnittplätze, und es sei das schnellste von den professionellen Systemen, sagt er. Nun weiss ich nicht genau, was ich soll. Final Cut oder Premier? Oder was ganz anderes? Hat jemand hier erfahrung?
Quelle

Das heißt Du hast seit Deinem letzten Post vor einem Jahr nun plötzlich 10 Jahre Erfahrung im Filmbereich gesammelt?
Verzeih mir meinen Argwohn, aber wenn ein User mit 2 Posts so eine Verteidigung eines Produkts schreibt, will ich schon wissen, was und wer dahintersteckt...








Antwort von marcszeglat:

iasi hat geschrieben:
]

Die Profis also wieder einmal.
Als ob sich die nicht auch mal einfach einen 2.Body einpacken können.

Dem Profi dürfte wohl eher wichtig sein, dass diese kleine, leichte Kamera 12bit-Raw in satten 8k von einem Vollformatsensor intern wegschreibt.
Ach ja - einen brauchbaren AF, einen guten Stabi und Wetterfestigkeit bietet der Prototyp nebenbei ja auch noch.

Aber schon richtig: Der Profi greift da lieber zu einer anderen Kamera.
Nur: Welche andere Kamera bietet Vergleichbares?

Dass das bisherige Hitzemanagment ziemlich praxisuntauglich war, bedeutet ja nun nicht, dass man Canon und die R5 sofort verteufeln muss. Immerhin kommt die Firmeware-Lösung ja recht zeitnah.
Ich bin jedenfalls sehr angetan von dem, was Canon mit der R5 an aktueller Technik bietet.
Tatsächlich bin ich seit 1996 als Naturfilmer mit Spezialgebiet Vulkanismus unterwegs und habe bereits mehrere Testberichte für den "Film & TV Kameramann" etc. verfasst! Ich weiß schon wovon ich spreche. Sicherlich findet praktisch jede Kamera ihre Nische und wenn man schön unter Studiobedingungen arbeitet und nicht auf die R5 angewiesen ist, mögen ein paar Minuten Laufzeit reichen. Und letztendlich wird sich niemand die Kamera holen um in 4k25P zu filmen. Ich nutze u.a. die Panasonic GH Serie: relativ leichte Teleoptiken und keinerlei Überhitzungsprobleme. www.vulkane.net



Antwort von BenRoberts:

Ganz einfache Antwort auf eine berechtigte Frage: Der Rechner hier im Büro wird von mehreren Personen genutzt, teilweise ohne Ab- und neue Anmeldung. Im Browser ist Slashcam immer eingeloggt mit diesem Benutzername (Passwort Autofill). Da lesen mehrere Leute die Foren. War ein Kollege mit dem Beitrag von vor einem Jahr - oder aber ich leide unter Schizophrenie, was man nie weiss ;-) Danke für den Hinweis!



Antwort von Sammy D:

BenRoberts hat geschrieben:
Ganz einfache Antwort auf eine berechtigte Frage: Der Rechner hier im Büro wird von mehreren Personen genutzt, teilweise ohne Ab- und neue Anmeldung. Im Browser ist Slashcam immer eingeloggt mit diesem Benutzername (Passwort Autofill). Da lesen mehrere Leute die Foren. War ein Kollege mit dem Beitrag von vor einem Jahr - oder aber ich leide unter Schizophrenie, was man nie weiss ;-) Danke für den Hinweis!
Als Du Schüler warst, hat Dein Hund auch die Hausaufgaben gefressen... ?



Antwort von MrMeeseeks:

marcszeglat hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
]

Die Profis also wieder einmal.
Als ob sich die nicht auch mal einfach einen 2.Body einpacken können.

Dem Profi dürfte wohl eher wichtig sein, dass diese kleine, leichte Kamera 12bit-Raw in satten 8k von einem Vollformatsensor intern wegschreibt.
Ach ja - einen brauchbaren AF, einen guten Stabi und Wetterfestigkeit bietet der Prototyp nebenbei ja auch noch.

Aber schon richtig: Der Profi greift da lieber zu einer anderen Kamera.
Nur: Welche andere Kamera bietet Vergleichbares?

Dass das bisherige Hitzemanagment ziemlich praxisuntauglich war, bedeutet ja nun nicht, dass man Canon und die R5 sofort verteufeln muss. Immerhin kommt die Firmeware-Lösung ja recht zeitnah.
Ich bin jedenfalls sehr angetan von dem, was Canon mit der R5 an aktueller Technik bietet.
Tatsächlich bin ich seit 1996 als Naturfilmer mit Spezialgebiet Vulkanismus unterwegs und habe bereits mehrere Testberichte für den "Film & TV Kameramann" etc. verfasst! Ich weiß schon wovon ich spreche. Sicherlich findet praktisch jede Kamera ihre Nische und wenn man schön unter Studiobedingungen arbeitet und nicht auf die R5 angewiesen ist, mögen ein paar Minuten Laufzeit reichen. Und letztendlich wird sich niemand die Kamera holen um in 4k25P zu filmen. Ich nutze u.a. die Panasonic GH Serie: relativ leichte Teleoptiken und keinerlei Überhitzungsprobleme. www.vulkane.net
Es gibt hier keinen Grund sich vor einem User wie Iasi zu rechtfertigen. Der Kerl hat sich hier vor über 10 Jahren als Hobby-Garten-Filmer angemeldet und hat diesen Status nie verlassen. Er hat in keinster Weise Erfahrung im professionelles Bereich und faselt nur das nach was er von anderen Leuten hier liest.

Das sehen die meisten User hier, da darf man sich auch nicht von seinen 15.000 Beirägen täuschen lassen.



Antwort von klusterdegenerierung:

iasi hat geschrieben:
MrMeeseeks hat geschrieben:
Iasi mal wieder ahnungslos Level: infinite
In einem professionellen Umfeld heißt Zeit = Geld. Da hat so ein unbrauchbarer Hobel auf den man sich nicht 100% verlassen kann absolut nichts zu suchen.
In einem professionellen Umfeld rennt man nicht mit einem einzigen 4000€-Body zum Dreh.
Oooooh Doch!



Antwort von klusterdegenerierung:

BenRoberts hat geschrieben:
Ich find‘s immer sehr amüsant hier... Da schlagen sich Leute tagelang die Köpfe ein und streiten, als ginge es um Präsidentschaftswahlen, Impfpflichten oder Rassismus. Dabei geht es nur um eine Kamera. Ich wette, keiner der Leute, die hier bisher kommentiert haben, hatten die R5 je in den Händen. Da macht man sich eine Meinung über etwas, das man nur aus Clickbait-YouTube-Clips kennt. Mir ist das zu blöd, weshalb ich die Kamera gekauft habe. Hatte Glück und im richtigen Moment zugeschlagen. Konnte die R5 nun eine Woche lang im professionellen Umfeld als B-Cam zur C200 testen. Hauptsächlich 4K 25p gedreht. Fazit: Keinen einzigen Moment Überhitzung und hervorragende Bilder, die perfekt mit dem 4K-Material der C200 matchen. Dann etwas 4K HQ und 8K getestet. Grossartige Bildqualität. Selten Überhitzung im Real Live Gebrauch (klar, wenn man 15 Minuten lang laufen lässt, kommt irgendwann die Überhitzungs-Warnung, aber das war ja auch schon bei der A7SII so). Heute dann das Update gemacht und so richtig lang 4K 120P gedreht, und irgendwie will es einfach nicht überhitzen. Schon noch blöd - ich hätte doch auch gerne so richtig gebasht. Ach ja, und wer jetzt sagt, ein Profi würde so eine Kamera nie in die Hand nehmen: Ich verdiene seit 10 Jahren als Profi im Filmbereich mein Geld, ausschliesslich mit Produktionen für Werbung, TV, Kommunikation. Ich werde diese Kamera jederzeit aufs Set mitnehmen, wenn sie die richtige Kamera für den Dreh ist. Auch als A-Cam. Denn für den Fall der Fälle hat man ja immer eine Zweit-Kamera dabei, wenn man sich Profi nennt. Und nun bin ich gespannt darauf, ob es hier noch andere gibt, welche die Kamera schon richtig testen konnten.
Kannst Du uns mal was davon zeigen?



Antwort von funkytown:

BenRoberts hat geschrieben:
Ich find‘s immer sehr amüsant hier... Da schlagen sich Leute tagelang die Köpfe ein und streiten, als ginge es um Präsidentschaftswahlen, Impfpflichten oder Rassismus. Dabei geht es nur um eine Kamera.
Genau, bei Slasham geht es um Kameras, nicht um Politik oder Gesellschaftsthemen
BenRoberts hat geschrieben:
Mir ist das zu blöd, weshalb ich die Kamera gekauft habe.
Prima, genau daraum geht es in den Threads. Bei der Kaufentscheidung zu helfen.
BenRoberts hat geschrieben:
Dann etwas 4K HQ und 8K getestet. Grossartige Bildqualität. Selten Überhitzung im Real Live Gebrauch (klar, wenn man 15 Minuten lang laufen lässt, kommt irgendwann die Überhitzungs-Warnung, aber das war ja auch schon bei der A7SII so)
Nix anderes konnte man in den Threads lesen. Es soll aber Filmer geben, die Treffen aufgrund der Hitzeprobleme andere Entscheidungen und kaufen eine andere Kamera.
BenRoberts hat geschrieben:
Ich verdiene seit 10 Jahren als Profi im Filmbereich mein Geld, ausschliesslich mit Produktionen für Werbung, TV, Kommunikation. Ich werde diese Kamera jederzeit aufs Set mitnehmen, wenn sie die richtige Kamera für den Dreh ist. Auch als A-Cam. Denn für den Fall der Fälle hat man ja immer eine Zweit-Kamera dabei, wenn man sich Profi nennt.
Du wolltest uns halt mal so richtig zeigen, wie das der Profi macht?! Schön. Niemand würde ernsthaft behaupten, dass man mit einer R5 keine professionellen Filme machen kann. Selbst die GH4 wurde damals schon für ZDF ZoomZoom im Glossar erklärt Reihen und Dokus und Reportagen für ARD eingesetzt. Dazu gab es auch Interviews mit den Filmern auf slashcam.



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

In einem professionellen Umfeld rennt man nicht mit einem einzigen 4000€-Body zum Dreh.
Oooooh Doch!
Da fragt man sich natürlich: Warum?


Worauf es ankommt, ist dieses Fazit, das (nun auch) im Slashcam-Test gezogen wird:
Die 8K 12-Bit Raw-Aufnahmen der Canon EOS R5 gehören für uns zum derzeit hochwertigsten Bildmaterial was man im Vollformat-DSLM-Segment bekommen kann.



Antwort von klusterdegenerierung:

iasi hat geschrieben:
Worauf es ankommt, ist dieses Fazit, das (nun auch) im Slashcam-Test gezogen wird:
Die 8K 12-Bit Raw-Aufnahmen der Canon EOS R5 gehören für uns zum derzeit hochwertigsten Bildmaterial was man im Vollformat-DSLM-Segment bekommen kann.
Sag mal möchtest Du die kaufen, oder warum verteildigst Du so sehr die theoretischen Daten? Die man ja praktisch nicht nutzen kann.








Antwort von MrMeeseeks:

iasi hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:


Oooooh Doch!
Da fragt man sich natürlich: Warum?


Worauf es ankommt, ist dieses Fazit, das (nun auch) im Slashcam-Test gezogen wird:
Die 8K 12-Bit Raw-Aufnahmen der Canon EOS R5 gehören für uns zum derzeit hochwertigsten Bildmaterial was man im Vollformat-DSLM-Segment bekommen kann.


Das hochwertigste bezieht sich auf "Raw" und nichts anderes. 8K Raw gibt es in keiner anderen DSLM.

Nach deiner leider einfältigen Sichtweise "Raw+Auflösung= das wichtigste was eine Kamera können muss"...wäre die neue Blackmagic 12K die absolute Krönung und man würde sie ab sofort in allen Kinoproduktionen einsetzen. Wird aber nie passieren.

Blöd halt dass die Canon R5 den Dynamik-Umfang einer Seegurke hat, reicht aber für deine Blümchen-Filmerei.



Antwort von klusterdegenerierung:

Stimmt, DR einer Seegurke mal 8K die man nicht nutzen kann, dividiert durch mageres lowlight Verhalten führt tatsächlich zu beeindruckenden Ergebnissen! :-)



Antwort von MrMeeseeks:

Ich würde ja sagen "auf Iasi, kauf sie dir und zeig mal was man damit machen kann"..aber beides wäre so unwahrscheinlich wie der Fund eines 12kg Diamanten in meinem Vorgarten...und ich habe ja nicht einmal einen Garten.



Antwort von klusterdegenerierung:

Das stimmt, weder Diamanten noch Kameras sind iasis business. ;-)



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Worauf es ankommt, ist dieses Fazit, das (nun auch) im Slashcam-Test gezogen wird:
Die 8K 12-Bit Raw-Aufnahmen der Canon EOS R5 gehören für uns zum derzeit hochwertigsten Bildmaterial was man im Vollformat-DSLM-Segment bekommen kann.
Sag mal möchtest Du die kaufen, oder warum verteildigst Du so sehr die theoretischen Daten? Die man ja praktisch nicht nutzen kann.
Für dich sind dies vielleicht theoretischen Daten, andere nutzen die R5 um damit hochwertiges Bildmaterial zu drehen und zu bewerten.

Ich verteidige zudem keine Kamera. Ich stelle nur meine Prioritäten klar: eben hochwertiges Bildmaterial

Du kannst dich ja gerne daran aufhängen, dass die R5 nicht einmal das bisherige 30-Minuten-Zoll-Limit ausschöpfen kann. Mir ist das jedenfalls nicht wichtig.



Antwort von iasi:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Ich würde ja sagen "auf Iasi, kauf sie dir und zeig mal was man damit machen kann"..
Ich kauf mir doch keine Kamera, um dir etwas zeigen zu können - oder gar um mich mit der Kamera zu zeigen.

Zur Zeit ist der doch eigentlich unverkäufliche Ofen übrigens gar nicht lieferbar.
Die R5 wird vielleicht wirklich der Nachfolger meiner 5DII. Zumal sie durchaus auch Cine-Cams ergänzen kann.



Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:
Für dich sind dies vielleicht theoretischen Daten, andere nutzen die R5 um damit hochwertiges Bildmaterial zu drehen und zu bewerten.

Ich verteidige zudem keine Kamera. Ich stelle nur meine Prioritäten klar: eben hochwertiges Bildmaterial
Wie hochwertig Dein Material am Ende aussieht hat nur relativ wenig mit der Kamera zu tun, sondern wieviel Aufwand man betreibt. Out of the Box und wenn man nur draufhält sieht auch am R5 Material so ziemlich gar nix hochwertig aus. Bestenfalls hochauflösend. Auch wenn Du das nie einsehen wirst, spielt die Wahl der Kamera nur eine untergeordnete Rolle.

VG



Antwort von klusterdegenerierung:

Öh, wer bitte dreht gerade hochwertige Aufnahmen mit der R5?
iasi hat geschrieben:
Zur Zeit ist der doch eigentlich unverkäufliche Ofen übrigens gar nicht lieferbar.




Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:

Wie hochwertig Dein Material am Ende aussieht hat nur relativ wenig mit der Kamera zu tun, sondern wieviel Aufwand man betreibt. Out of the Box und wenn man nur draufhält sieht auch am R5 Material so ziemlich gar nix hochwertig aus. Bestenfalls hochauflösend. Auch wenn Du das nie einsehen wirst, spielt die Wahl der Kamera nur eine untergeordnete Rolle.

VG
Ja ja - schon klar. Die teuren Cine-Cams werden schließlich nur genutzt, damit die Crews beim Außendreh nicht mit Touristen verwechselt werden.

Merkwürdig auch, dass Handwerker so viel Geld für ihr Werkzeug ausgeben, wo es doch in jedem Baumarkt viel günstigere Angebote gibt.

Übrigens wurde beim Slashcam-Test ohne Lichtsetzen draufgehalten und dennoch kamen die Tester zu dem Fazit, dass die R5 hochwertiges Material liefert.








Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Öh, wer bitte dreht gerade hochwertige Aufnahmen mit der R5?
iasi hat geschrieben:
Zur Zeit ist der doch eigentlich unverkäufliche Ofen übrigens gar nicht lieferbar.
Slashcam.
Und diese beiden Vergleichstester auf youtube, die auch zu dem Schluss kamen, dass das R5-Material besser ist als das der dicken Canon-Schwester und der A7SIII.



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Die teuren Cine-Cams werden in der Regel von Leuten benutzt die wissen worauf es ankommt. Die drehen auch mit einer Z6 hochwertigeres Material als du mit einer Monstro oder Alexa. Es macht keinen Sinn sich über die letzten 10% Gedanken zu machen, wenn es noch an den elementaren Dingen hapert.

Niemand kann in einem Blindtest das Material unterschiedlicher Kameras zielsicher auseinander halten. Da werden selbst Bilder von Kameras miteinander verwechselt die sich um das das 10 Fache im Preis unterscheiden. Soviel zum Thema wie wichtig die Kamera ist ;)

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
@ iasi

Die teuren Cine-Cams werden in der Regel von Leuten benutzt die wissen worauf es ankommt. Die drehen auch mit einer Z6 hochwertigeres Material als du mit einer Monstro oder Alexa. Es macht keinen Sinn sich über die letzten 10% Gedanken zu machen, wenn es noch an den elementaren Dingen hapert.

Niemand kann in einem Blindtest das Material unterschiedlicher Kameras zielsicher auseinander halten. Da werden selbst Bilder von Kameras miteinander verwechselt die sich um das das 10 Fache im Preis unterscheiden. Soviel zum Thema wie wichtig die Kamera ist ;)

VG
Was ist das denn nun für eine Argumentation?
Nun spielt also die Qualität des Bildmaterial, die eine Kamera liefert, gar keine Rolle mehr?

Du hast ganz offensichtlich noch nie mit einer Cine-Cam gedreht. Und Raw-Material kennst du wohl auch nur von youtube. ;) :)



Antwort von pillepalle:

Es spielt auf Deinem Niveau keine Rolle und auf meinem auch nicht. Jede Kamera die 10 oder 12bit RAW kann ist eigentlich mehr als gut genug. Abgesehen davon kann meine 1600,-€ Kamera doch 12bit RAW aufnehmen. Nur nicht intern. Die Unterschiede sieht aber niemand, der keine direkten Vergleiche nebeneinander hat. Für's praktische Filmen spielt das alles kaum eine Rolle. Niemand wird einen Film aufgrund der Kamera gut oder schlecht finden. Nur wegen guter oder schlechter Arbeit.

Und natürlich gibt es auch bessere Kameras mit besseren Bildern. Das wird aber erst ab einem gewissen Produktionsniveau wichtig. Dann ist aber auch genug Geld da, um sich eine hochwertige Kamera zu leihen, wenn man sie denn braucht. Es ist einfach verschwendete Energie sein Hauptaugenmerk auf die Kamera zu legen und immer auf das Nächste und Bessere zu warten. Erst recht wenn man wie Du 'Großes' vor hat und man davon träumt es dann mit seiner eigenen 5000,-€ Möhre zu drehen.

VG



Antwort von iasi:

Also nun sind wir wieder bei dem pauschalen Totschlagargument, dass eh niemand den Unterschied sieht.

Da denke ich immer an den Test, den vor vielen Jahren Film&TV-Kameramann durchgeführt hatte:
Sie belichteten damals HDV-Aufnahmen eines Sony-Camcorders auf 35mm aus und führten diese dann einem Testpublikum vor. Die Leute dachten, sie würden 35mm-Material sehen - was sie ja eigentlich auch taten. :)

Und doch ist es so, dass Tester einen Unterschied erkennen und das Bildmaterial der R5 z.B. im Vergleich zur neuen A7SIII als besser einschätzen.

Es ist eben nun einmal so, dass 4k von einem 4k-Bayer-Sensor nicht so gut ist, wie 4k von einem 6k oder gar 8k-Sensor.

Es ist nun einmal so:
Die 8K 12-Bit Raw-Aufnahmen der Canon EOS R5 gehören für uns zum derzeit hochwertigsten Bildmaterial was man im Vollformat-DSLM-Segment bekommen kann.

Dazu hat sie auch noch einen sehr guten Stabi und einen der besten AF.



Antwort von klusterdegenerierung:

Es ist nicht wichtig was für ein Gerät du hast, sondern was Du daraus machst!

https://www.youtube.com/watch?v=cLmCJKT5ssw



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Es geht nicht um Totschlagargumente, sondern sich klar zu machen worüber wir hier reden. Slashcam hat wenig überraschend festgestellt das die 8k RAW der R5 derzeit das qualitativ beste Material aus einer DSLM sind. Aber ist das der Maßstab? Eine Hybridkamera das Maß der Dinge? Natürlich reden wir hier nicht über das höchste Niveau im Filmbereich, sondern bestenfalls über eine gute Budget-Option, wenn man wie Du mit den Einschränkungen der Kamera leben kann. Du redest immer nur von Bildqualität, läßt aber alles andere außer Betracht. Und selbst da bist Du nicht konsequent. Wenn alles andere für Dein Filmprojekt steht (inklusive Budget) kannst Du Dir Gedanken über die richtige Kamera machen. Du bist ja auch kein Owner-Operator der ständig mit der Kamera Geld verdient. Da macht es ja noch Sinn sich über neue Kameras Gedanken zu machen und über ein Upgrade nachzudenken, wenn es sich rechnet. Aber nicht für jemanden der plant irgendwann mal was zu drehen. Bevor du wirklich anfängst ist die Kamera die Du Dir gekauft hast schon wieder veraltet.

Die neuen Kameras sind alle so gut geworden, dass es nur noch eine Geschmacksfrage ist, womit man am liebsten arbeiten möchte. Und sogar mit kleinem Budget bekommt man heute erstaunlich viel Leistung geboten. Mehr als die meisten wirklich brauchen. Wer total untalentiert ist, der bekommt selbst damit nichts vernünftiges hin. Aber das ist dann nicht mehr ein Kameraproblem. Es ist einfach albern das die Technik als Ausrede für alles mögliche her halten muss. Der Autofokus ist nicht gut genug, der Stabi auch nicht und die Farben sind sowieso alle komisch... wie soll man damit denn überhaupt filmen? :)

VG



Antwort von cantsin:

pillepalle hat geschrieben:
Die neuen Kameras sind alle so gut geworden, dass es nur noch eine Geschmacksfrage ist, womit man am liebsten arbeiten möchte. Und sogar mit kleinem Budget bekommt man heute erstaunlich viel Leistung geboten. Mehr als die meisten wirklich brauchen. Wer total untalentiert ist, der bekommt selbst damit nichts vernünftiges hin. Aber das ist dann nicht mehr ein Kameraproblem. Es ist einfach albern das die Technik als Ausrede für alles mögliche her halten muss. Der Autofokus ist nicht gut genug, der Stabi auch nicht und die Farben sind sowieso alle komisch... wie soll man damit denn überhaupt filmen? :)
Ja, und diese Diskussionen schleppen noch historische Altlasten mit, aus den Zeiten von noch vor wenigen Jahren, in denen die Video-Bildqualität von Hybrid- und anderen preiswerten Videokameras wegen Hardware-Grenzen (=Qualität der Echtzeit-Signalverarbeitung und Codecs, also Debayering-Qualität, Farbwiedergabe a.k.a. "color science", Farbtiefe, Auflösung, Rauschfilterung) deutlich unter der bestmöglichen Foto-Bildqualität derselben Kameras lag - bzw. bestenfalls auf "JPEG LQ"-Niveau, wenn man sich die Einzelbilder ansah.

Und dann machte es noch z.T. drastische Unterschiede, wenn bei den ersten Video-DSLRs und -Hybriden ein Hersteller wie Canon (bei der 5D MKii, 7D, 550D) Farbqualität ggü. Bildauflösung privilegierte und ein Hersteller wie Panasonic (bei der GH1/2/3) genau umgekehrt Bildauflösung ggü. Farbauflösung.

Heute jedoch erzielen Hybrid- und preiswerten Großsensor-Videokameras im Videomodus die gleiche Bildqualität wie im Fotomodus.

Und bei Fotokameras ist die Frage nach der Bildqualität schon seit Jahren obsolet. Da hat es eigentlich seit der Nikon D800 aus dem Jahr 2012 keine weltbewegenden Entwicklungen mehr gegeben bzw. ist das Limit erreicht - bis auf die Tatsache, dass sich die Schere zu preiswerteren Kameras noch weiter geschlossen hat (und auch die Bilder einer heutigen APS-C-Kamera bis ISO3200 und 24MP bildqualitativ nicht von einer teureren Kamera unterscheidbar sind). Die Unterschiede bei Fotokameras liegen noch in Ergonomie und der Qualität der Autofokus- und Stabilisierungssysteme und dem Ausbau der jeweiligen Kamerasysteme. Kein Kameratest und keine Kaufentscheidung hängt wirklich noch an der Bildqualität, wenn es um Foto-Kamerabodies ab 1000 Euro (oder selbst ab 500 Euro) geht.

Bei Hybrid- und Videokameras der Klasse Canon R5/R6, Sony A7sIII, Nikon Z5/6/7, Panasonic S1/H, Sigma fp, Fuji XT-3/4, Blackmagic und Zcam ist die Sache ebenso gegessen und Video-Bildqualität kein nennenswerter Unterscheidungsfaktor mehr. (Nicht nur wegen der überall drastisch verbesserten kamerainternen Bildverarbeitung, sondern weil sowieso fast alle Hersteller Sony EXMOR-Sensoren nutzen, die eigentlich überall das gleiche Bild liefern, bis auf die mittlerweile komplett neutralisierbaren Nuancen der herstellerspezifischen Bildprofile.)

Nur Videoforen müssen sich scheinbar noch an diese neue Wirklichkeit gewöhnen.



Antwort von Jörg:

Nur Videoforen müssen sich scheinbar noch an diese neue Wirklichkeit gewöhnen.
das ist das Endzeitklammern am ehemaligen inhaltsbasierten Zweck des Forums.
Vielleicht sollte man diese Diskussionen als Abgesang auf die mittlerweile kaum sichtbar verbesserbare
Technik sehen.

Solange hier noch drei vier Fragen zu tatsächlichen Themen aufschlagen...ansonsten wird ja hier
kaum mehr geboten als "was schaustdu, was hörstdu, was kaufst du, ist grün besser als schwarz,
wie misst man eine Sonnenblende, Kabel, welche Farbe für die Batterie...
Es ist ein Forum der linkhysterie geworden, dazu reichen schon zwei,drei Klickfetischisten...








Antwort von klusterdegenerierung:

Jörg hat geschrieben:
Nur Videoforen müssen sich scheinbar noch an diese neue Wirklichkeit gewöhnen.
das ist das Endzeitklammern am ehemaligen inhaltsbasierten Zweck des Forums.
Vielleicht sollte man diese Diskussionen als Abgesang auf die mittlerweile kaum sichtbar verbesserbare
Technik sehen.

Solange hier noch drei vier Fragen zu tatsächlichen Themen aufschlagen...ansonsten wird ja hier
kaum mehr geboten als "was schaustdu, was hörstdu, was kaufst du, ist grün besser als schwarz,
wie misst man eine Sonnenblende, Kabel, welche Farbe für die Batterie...
Es ist ein Forum der linkhysterie geworden, dazu reichen schon zwei,drei Klickfetischisten...
Dann wäre ja genau jetzt der Zeitpunkt an dem Du endlich mal einen derartigen Post startest, statt an allem immer nur zu jammern und zu heulen wie schlimm es hier geworden ist. Ist ja kein Wunder wenn selbst so Dinos wie Du nur noch zuschauen & kritisieren.

Wann bitte hast Du zum letzten mal einen eigenen Thread auf die Beine gestellt in dem es wirklich um was ging?
Du beschränkst doch Dein Altenteil nur noch darauf Leute wie mich zu observieren statt was eigenes auf die Beine zu stellen.

Das sind mir immer die besten, jammern am Untergang und sind selbst die die dessen Hebel ständig in der Hand haben.
Schaue Dir mal Deine letzten tausenende Posts an, nur Antworten auf andere, weil Du ja alles weißt und selbst keine Fragen hast!!!

Gehe doch zu Langenscheid oder Ponds, da können die einen alleswisser gut gebrauchen.
Unerträglich dieses slebstmitleidige geschwafel, wenn DU was ändern willst, ändere was und gehe mit gutem Beispiel voran, aber höre auf immer alles auf die anderen zu schieben und noch ein Tip, Zeiten ändern sich!!!!



Antwort von Jörg:

Wann bitte hast Du zum letzten mal einen eigenen Thread auf die Beine gestellt in dem es wirklich
um was ging?
und du?
Ich meine jetzt nicht Fragen nach ehemaligen Discothekbesuchern, ob Kabellängen mit oder ohne Stecker gemessen werden, und welche Pastasorten man kauft...



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
Die neuen Kameras sind alle so gut geworden, dass es nur noch eine Geschmacksfrage ist, womit man am liebsten arbeiten möchte. Und sogar mit kleinem Budget bekommt man heute erstaunlich viel Leistung geboten. Mehr als die meisten wirklich brauchen. Wer total untalentiert ist, der bekommt selbst damit nichts vernünftiges hin. Aber das ist dann nicht mehr ein Kameraproblem. Es ist einfach albern das die Technik als Ausrede für alles mögliche her halten muss. Der Autofokus ist nicht gut genug, der Stabi auch nicht und die Farben sind sowieso alle komisch... wie soll man damit denn überhaupt filmen? :)
Ja, und diese Diskussionen schleppen noch historische Altlasten mit, aus den Zeiten von noch vor wenigen Jahren, in denen die Video-Bildqualität von Hybrid- und anderen preiswerten Videokameras wegen Hardware-Grenzen (=Qualität der Echtzeit-Signalverarbeitung und Codecs, also Debayering-Qualität, Farbwiedergabe a.k.a. "color science", Farbtiefe, Auflösung, Rauschfilterung) deutlich unter der bestmöglichen Foto-Bildqualität derselben Kameras lag - bzw. bestenfalls auf "JPEG LQ"-Niveau, wenn man sich die Einzelbilder ansah.

Und dann machte es noch z.T. drastische Unterschiede, wenn bei den ersten Video-DSLRs und -Hybriden ein Hersteller wie Canon (bei der 5D MKii, 7D, 550D) Farbqualität ggü. Bildauflösung privilegierte und ein Hersteller wie Panasonic (bei der GH1/2/3) genau umgekehrt Bildauflösung ggü. Farbauflösung.

Heute jedoch erzielen Hybrid- und preiswerten Großsensor-Videokameras im Videomodus die gleiche Bildqualität wie im Fotomodus.

Und bei Fotokameras ist die Frage nach der Bildqualität schon seit Jahren obsolet. Da hat es eigentlich seit der Nikon D800 aus dem Jahr 2012 keine weltbewegenden Entwicklungen mehr gegeben bzw. ist das Limit erreicht - bis auf die Tatsache, dass sich die Schere zu preiswerteren Kameras noch weiter geschlossen hat (und auch die Bilder einer heutigen APS-C-Kamera bis ISO3200 und 24MP bildqualitativ nicht von einer teureren Kamera unterscheidbar sind). Die Unterschiede bei Fotokameras liegen noch in Ergonomie und der Qualität der Autofokus- und Stabilisierungssysteme und dem Ausbau der jeweiligen Kamerasysteme. Kein Kameratest und keine Kaufentscheidung hängt wirklich noch an der Bildqualität, wenn es um Foto-Kamerabodies ab 1000 Euro (oder selbst ab 500 Euro) geht.
Bis hier bin ich bei dir. Wobei es unter den Fotokameras eben auch nicht die eierlegende Wollmilchsau sondern eher Spezialisten gibt. Wenn die eine Kamera durch LowLight-Fähigkeit glänzt, besticht die andere durch hohe Auflösung.
cantsin hat geschrieben:
Bei Hybrid- und Videokameras der Klasse Canon R5/R6, Sony A7sIII, Nikon Z5/6/7, Panasonic S1/H, Sigma fp, Fuji XT-3/4, Blackmagic und Zcam ist die Sache ebenso gegessen und Video-Bildqualität kein nennenswerter Unterscheidungsfaktor mehr. (Nicht nur wegen der überall drastisch verbesserten kamerainternen Bildverarbeitung, sondern weil sowieso fast alle Hersteller Sony EXMOR-Sensoren nutzen, die eigentlich überall das gleiche Bild liefern, bis auf die mittlerweile komplett neutralisierbaren Nuancen der herstellerspezifischen Bildprofile.)
Hier würde ich dann doch klar widersprechen. Es macht eben doch auch einen Unterschied, ob eine Kamera die 4k-Auflösung aus 4k-Bayer-Auflösung oder eben doch aus höherer Auflösung generiert.
Dies sieht man sehr gut an der Sigma fp, die eben keinen Nutzen aus dem 6k-Sensor ziehen kann und daher eine bessere Foto- als Videoqualität bietet.
Die R5 wiederum kann mit dem 8k-Sensor im Hinblick auf ein 4k-Resultat eben aus dem Vollen schöpfen, zumal sie die hohe Sensorauflösung auch noch in 12bit zur Verfügung stellt.
Hier können dann bei den Vollformatlern "nur" die ZCam E2F8 und die kommende Kinefinity Edge mithalten.


Die großen Red und Arris spielen dann eben doch noch in einer anderen Liga.



Antwort von moowy_mäkka:

... A-cam, B-cam, Z Cam
... 12kg-Garten-Diamanten
... Kabellängen-Messung

ich weiß, dass es beim eigentlichen Thema dieses Threads um irgendeinen
Streit geht, den ich nicht verstehe, aber ich muss mal über irgendetwas
belangloses schreiben - Achtung: off topic

Das merkwürdige Verhalten 8K-reifer Kameras zur abgesagten Olympia-Zeit:

Hat die R5 diese Überhitzungs-Probleme vllt. weil man versucht hat die R5
zu den Olympischen Spielen 2020 fertig zu stellen, es nicht geschafft die
Entwicklung vollständig abzuschließen und aus irgendwelchen Gründen (vllt.
wegen Verträgen mit den Bauteil-Lieferanten) nun doch vorzeitig auslieferte?

Sollte man die momentan ausgelieferten R5-Modelle denn nicht wie die ?7S III
als Vorserien-Modell betrachten - wo sich noch einiges ändern kann/wird?



Antwort von Jott:

Gut möglich, dass die R5 ein zu früher und etwas missglückter Olympiaschuss ist. Canon hatte ja schon vorher auf Messen 8K-Kameras gezeigt, aber nicht in einem so kleinen Gehäuse.



Antwort von pillepalle:

Wahnsinn!! Phillip Bloom hat auch gerade extrem hochertiges Material mit der R5 in 8k gefilmt. Bin jetzt total überzeugt. Das kriegt man nur mit der R5 so hin... der Film ist zaubertoll :)

https://www.youtube.com/watch?v=26KbKE7I4s8

VG



Antwort von MrMeeseeks:

Tatsächlich das langweiligste Video dass er je hochgeladen hat. Das spricht nicht wirklich für die Kamera.

Denke er ist der klassische Filmer der selber jede Menge Material aufnimmt und einfach die schönsten Stellen zusammenschnippelt. Ist halt nicht einfach wenn die Kamera ständig zickig die Aufnahme verweigert.



Antwort von Axel:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Tatsächlich das langweiligste Video dass er je hochgeladen hat. Das spricht nicht wirklich für die Kamera.

Denke er ist der klassische Filmer der selber jede Menge Material aufnimmt und einfach die schönsten Stellen zusammenschnippelt. Ist halt nicht einfach wenn die Kamera ständig zickig die Aufnahme verweigert.
Es gibt eine ganze Serie von Skiathos-Wallpapers von Bloom, die meisten eine Einstellung, 20-30 Minuten, vom Stativ und mit der A7SIII (weil die R5 vorher abschaltete?) und mit der Katze Severus, schlafend. Langweilig? Siehe diesen Erfahrungsbericht ...



Antwort von Drushba:

pillepalle hat geschrieben:
Wahnsinn!! Phillip Bloom hat auch gerade extrem hochertiges Material mit der R5 in 8k gefilmt. Bin jetzt total überzeugt. Das kriegt man nur mit der R5 so hin... der Film ist zaubertoll :)
Zaubertoll bestimmt, bin entzückt. :-) Aber auch sehr unscharf oder wenig detailreich. Hab es auf einem guten 4K-Monitor betrachtet und darauf sah 4K Material von Youtube oft detaillierter aus. Wars eventuell das Objektiv?








Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Wahnsinn!! Phillip Bloom hat auch gerade extrem hochertiges Material mit der R5 in 8k gefilmt. Bin jetzt total überzeugt. Das kriegt man nur mit der R5 so hin... der Film ist zaubertoll :)


VG
Na siehst du: Selbst Urlaubsvideos gehen mit der R5. ;)



Antwort von iasi:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Tatsächlich das langweiligste Video dass er je hochgeladen hat. Das spricht nicht wirklich für die Kamera.
Nun wissen wir endlich, wie wir eine Kamera zu beurteilen und bewerten haben.
Mit der R5 erhält man also langweilige Videos und daher kann man sie nicht einsetzen. ;)

PS: Und dann ist das natürlich auch noch FAKE, denn so lange Aufnahmen sind doch mit einer R5 gar nicht möglich - zumal auch noch bei Sonne und Wärme.



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Bei Hybrid- und Videokameras der Klasse Canon R5/R6, Sony A7sIII, Nikon Z5/6/7, Panasonic S1/H, Sigma fp, Fuji XT-3/4, Blackmagic und Zcam ist die Sache ebenso gegessen und Video-Bildqualität kein nennenswerter Unterscheidungsfaktor mehr. (Nicht nur wegen der überall drastisch verbesserten kamerainternen Bildverarbeitung, sondern weil sowieso fast alle Hersteller Sony EXMOR-Sensoren nutzen, die eigentlich überall das gleiche Bild liefern, bis auf die mittlerweile komplett neutralisierbaren Nuancen der herstellerspezifischen Bildprofile.)
Hier würde ich dann doch klar widersprechen. Es macht eben doch auch einen Unterschied, ob eine Kamera die 4k-Auflösung aus 4k-Bayer-Auflösung oder eben doch aus höherer Auflösung generiert.
Dies sieht man sehr gut an der Sigma fp, die eben keinen Nutzen aus dem 6k-Sensor ziehen kann und daher eine bessere Foto- als Videoqualität bietet.
Die R5 wiederum kann mit dem 8k-Sensor im Hinblick auf ein 4k-Resultat eben aus dem Vollen schöpfen, zumal sie die hohe Sensorauflösung auch noch in 12bit zur Verfügung stellt.
Das sind Unterschiede, die man IMHO nur sieht, wenn man in 4K mastert und dann in Bitraten abspielt, die weit über Streaming-Standards liegen. (Also eigentlich nur bei BluRay 4K + Highend-Display bei kurzem Betrachtungsabstand sowie bei der immer noch seltenen 4K-Kinoprojektion.)

Ansonsten hier mal ein frisches Beispiel, wie man mit einer 10.000 Euro-Mittelformatkamera Bilder drehen kann, die aussehen wie von einem HD-Consumer-Camcorder von vor 13 Jahren (obwohl sie von einem bekannten Videoblogger gedreht wurden):

https://www.youtube.com/watch?v=YW1-u4tB6Q0



Antwort von klusterdegenerierung:

Wie, im ernst, jetzt steht Bloom schon als Spanner zwischen Büschen am Strand?
Sieht aus wie eine überschärfte 6Bit Cam mit einem DR von 7. Herjeh!



Antwort von Axel:

cantsin hat geschrieben:
Ansonsten hier mal ein frisches Beispiel, wie man mit einer 10.000 Euro-Mittelformatkamera Bilder drehen kann, die aussehen wie von einem HD-Consumer-Camcorder von vor 13 Jahren (obwohl sie von einem bekannten Videoblogger gedreht wurden):

https://www.youtube.com/watch?v=YW1-u4tB6Q0
Zwei Kommentare, mit Google automatisch übersetzt:
Ich würde versuchen, mit einem HistogrammHistogramm im Glossar erklärt oder einer falschen Farbe zu filmen, da Ihre Belichtungsstufen überall sind. Die Korrektur hilft nicht, wenn es eine gibt. Philip Bloom hat einige Tutorials, die Sie führen können.
Wer über den Divenkrieg zwischen Reid und Bloom Bescheid weiß, der weiß auch, dass dies ein Hieb unter die Gürtellinie war.
Für einen Mann, der eine Website verwendet, die sich als Informationsquelle tarnt, um nur Menschen zu beleidigen und zu vernichten, einschließlich Mitglieder Ihres eigenen scheinheiligen Forums; Mit kleinen Stößen, Verschwörungstheorien und Ad-Hominem-Sprüchen: Sie können zumindest ein gutes Video liefern, um Ihr Geld dort unterzubringen, wo Ihr Mund ist. Du hast sogar Sony ruiniert, gute Trauer.
;-)



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Wie, im ernst, jetzt steht Bloom schon als Spanner zwischen Büschen am Strand?
Sieht aus wie eine überschärfte 6Bit Cam mit einem DR von 7. Herjeh!
Da kennt sich aber jemand aus. ;) :)



Antwort von funkytown:

Was macht einen guten Film aus? Nach meiner Erfahrung:

30% Filmidee/Storyboard/Konzept
30% Umsetzung/Regie/Kamera
30% Schnitt, Dramaturgie und Musik
8% Tontechnik
2% Kameratechnik

Ok, über die Prozente kann man streiten. Soll aber einfach mal zeigen, wie schwachsinnig diese Diskussion hier ist.



Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
Ich würde versuchen, mit einem HistogrammHistogramm im Glossar erklärt oder einer falschen Farbe zu filmen, da Ihre Belichtungsstufen überall sind. Die Korrektur hilft nicht, wenn es eine gibt. Philip Bloom hat einige Tutorials, die Sie führen können.
Und davon abgesehen sitzt in den meisten Einstellungen die Schärfe nicht, wackelt die Kamera mit Mikrowacklern und hat fast jede Einstellung ein anderes Farbprofil, ist der Schnitt unter aller Kanone (und unpassend zum druntergelegten Popsong), wird der klassische Anfängerfehler gemacht, den Originalton komplett wegzulassen, und ist das ganze so unstrukturiert, zusammenhanglos und (un)interessant wie entweder ein durchschnittliches Rentner-Amateur-Reisevideo oder ein absolutes Anfängerprodukt - und sieht auch genauso aus.

Passt hier in die Diskussion insofern, weil man hier auf (eher deprimierende) Weise sehen kann, was passiert, wenn jemand seine Lebensenergie in Kamera-Technik-Obsessionen steckt und dabei als Bildermacher nicht nur stagniert, sondern sogar sein Handwerk verlernt. Denn als er vor rund zehn Jahren anfing, war er talentiert, machte visuell gute Videos mit seiner einfachen GH1 und war auf dem besten Weg, ein Godfrey Reggio ("Koyaanisqatsi") des DSLR-Video-Zeitalters zu werden:

https://vimeo.com/99464361


Also: nicht in die Technikfalle trapsen...



Antwort von klusterdegenerierung:

Ja der gute Reid hat auf slashcam aber auch schon ordentlich einstecken müßen.
Hatte mir damals seine bezahl Profile und howto für die GH4 gekauft, war eigentlich recht angetan davon, aber auch dafür hatte er hier nur schmäh geerntet.








Antwort von iasi:

funkytown hat geschrieben:
Was macht einen guten Film aus? Nach meiner Erfahrung:

30% Filmidee/Storyboard/Konzept
30% Umsetzung/Regie/Kamera
30% Schnitt, Dramaturgie und Musik
8% Tontechnik
2% Kameratechnik

Ok, über die Prozente kann man streiten. Soll aber einfach mal zeigen, wie schwachsinnig diese Diskussion hier ist.
Schwachsinnig sind solche Zahlenspiele, die auf rein gar nichts als obskurer Erfahrung basieren.

Dir ist schon auch klar, dass es hier um eine Kamera geht.
Wenn Kameras in den Augen mancher Leute aber eh keine Rolle spielen, müssen sich diese Leute schon auch die Frage gefallen lassen: Warum verwendet ihr eure Zeit fürs Lesen und Schreiben über Kameras?



Antwort von pillepalle:

Das Bloom Video ist ja so eine Art Kaminfeuervideo. Das hatte ich eigentlich nur gepostet um zu zeigen dass hochwertiges Bildmaterial erstmal nichts mit der Kamera zu tun hat, sondern ganz andere Dinge ein Bild hochwertig wirken lassen. Deshalb stecken die Leute die hochwertige Bilder produzieren auch ihr Geld und ihre Energie hauptsächlich ins Motiv selber und nicht in die Kameratechnik. Wenn etwas gut aussieht, liegt das am Filmteam und nicht am verwendeten Equipment.

VG



Antwort von norbi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Wie, im ernst, jetzt steht Bloom schon als Spanner zwischen Büschen am Strand?
hehe..das selbe hab ich auch gedacht.

Weiss jetzt nicht ob es einfach Faulheit war oder ne Botschaft dahinter steckt; "da seht her 8k!" wobei ich denke, das erstere. Aber ich finde das Video hat was..sehr chillig. Hab mir jetzt die vollen 22min gegeben
Vielleicht geht es noch viral. Ich habs jedenfalls geliked ;)



Antwort von Jott:

Wallpaper steht im Titel. Hier gemeint: Bildschirmschoner. Also nicht Faulheit, sondern Absicht.

Video-Fototapeten (die bessere Übersetzung) für’s traute Heim werden auch kommen, dann boomt so was! Denn Smartphone oder GoPro mit mindestens 8K hat man ja immer dabei in ein paar Jahren.

Entschleunigung!



Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Dir ist schon auch klar, dass es hier um eine Kamera geht.
Wenn Kameras in den Augen mancher Leute aber eh keine Rolle spielen, müssen sich diese Leute schon auch die Frage gefallen lassen: Warum verwendet ihr eure Zeit fürs Lesen und Schreiben über Kameras?
Gute Frage, sehr gute Frage. Stellt in Teilen slashCAM als viel besuchte Kameraseite in Frage.
cantsin hat geschrieben:
Passt hier in die Diskussion insofern, weil man hier auf (eher deprimierende) Weise sehen kann, was passiert, wenn jemand seine Lebensenergie in Kamera-Technik-Obsessionen steckt und dabei als Bildermacher nicht nur stagniert, sondern sogar sein Handwerk verlernt.
(...)
Also: nicht in die Technikfalle trapsen...
EOS HD ist auf jeden fall diese Hype-um-des-Hypes-willen-Seite. Sie war mal inspirierend, als die gepriesenen Kameras selbst Underdogs waren. Ich kaufte, nicht zuletzt wegen Reid, die GH2, und mein Canon-(5D)-Sony-(Camcorder)-Kumpel schüttelte missbilligend den Kopf, bis ich ihm zeigte, wie matschig seine Vollformat-Videos im Vergleich zu denen der Lumix waren. Später wurde EOSHD zum näselnden Nörgler. Handwerk war nicht groß geschrieben, Inhalt wurde eh verbannt. Das ist auch in meinen Augen das Schöne an slashCAM, es ist Kraut und Rüben, und man guckt öfter über den Tellerrand.

Vermutlich also kann man die R5 jetzt benutzen, und es gibt eine weitere DSLM, die schöne Ultra-HD-Videos macht. Thema abgehakt? Wohl kaum. Jetzt muss man die Kamera re-evaluieren, jeder für sich selbst, aber natürlich auch öffentlich. Es muss schöne Bilder geben, Tips, wie man die Kamera einsetzt, Tutorials, Zubehör-Reviews.

Das Herstellen von Reviews und Tutorials war eine Marktlücke. Auf beinahe jedem Gebiet interessieren sich Leute oft mehr für hochspezifische Informationen als für Mainstream, vom Strass auf Fingernägel Kleben bis zur Pudelzucht oder eben der Kinofilme-filmenden Fotokamera (deren Haupt-Disziplin das Herstellen von Reviews über Kinofilme-filmende Fotokameras ist. Säkuläre Konsubstantation). Alles eigentlich sinnlos und fürs Leben verzichtbar, aber genau deswegen hoch bis höchst interessant.



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Wenn etwas gut aussieht, liegt das am Filmteam und nicht am verwendeten Equipment.

VG
Klar doch. Gute Filmteams drehen schließlich alle mit Smartphones. ;)
Da sieht dann jedes PAL-Video so aus, wie mit einer Alexa65 gedreht. :)

Schon gemerkt:
Wie gute Handwerker, verwenden gute Filmteams immer das bestmögliche und geeignetste Equipment.



Antwort von Bluboy:

Genau,
allerdings ist das dann nicht die Kamera von Morgen, sondern die Kamera von Gestern und Vorgestern, als man sich noch auf tolle Filme freuen durfte.



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Ja, das ist Dein bekannter Trugschluss. Du meinst Du würdest mit einer Alexa zu Deakins, oder mit einem Ferrari zu Schumacher 😂 Ein Geigenschüler kann auch von einer Stradivari träumen, aber sie macht ihn nicht zum besseren Musiker.





VG



Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:

Vermutlich also kann man die R5 jetzt benutzen, und es gibt eine weitere DSLM, die schöne Ultra-HD-Videos macht. Thema abgehakt? Wohl kaum. Jetzt muss man die Kamera re-evaluieren, jeder für sich selbst, aber natürlich auch öffentlich. Es muss schöne Bilder geben, Tips, wie man die Kamera einsetzt, Tutorials, Zubehör-Reviews.
Gut. Zurückgefunden zum Thema.
Jetzt aber auch dabei bleiben.


Klar sollte man sich über die Kamera Gedanken machen - am Besten gemeinsam mit anderen - bevor man sie bestellt.
Die Stärken und Schwächen grenzen dann ihre Einsatzbereiche ein - eben auch im Vergleich zu anderen Kameras.
Wenn hier so viele davon reden, dass ja nicht die Kamera den Film macht, dann sollte man eben doch konkret überlegen, in welchen Aufnahmesituationen die R5 das geeigneste Werkzeug ist.

Mal sehen:
Die R5 bietet 8k und somit sehr hohe Auflösung, was sie für Aufnahmen prädestiniert, bei denen es auf Details im Bild ankommt.
Da sie leicht und kompakt ist, hält sich dann der Aufwand in Grenzen, solche Aufnahmen auch von eher unzugänglichen Orten zu machen. Ein Ortswechsel ist ebenfalls relativ schnell möglich.
Es stellt sich die Frage, wie gut der Stabi ist. Erlaubt er für solche Aufnahmen dann wirklich den Verzicht auf ein Stativ?

12bit-Raw: Dies ermöglicht intensive Nutzung der Post-Möglichkeiten. Zudem passt das Material dann eher in den Workflow eines Projektes, das mit Cine-Cams gedreht wird.

Die Kombination von geringer Größe, nutzbarem AF und gutem Stabi erlaubt Kamerabewegungen und -positionen auf engem Raum, die mit Cine-Cams nicht oder nur mit erheblichem Aufwand zu verwirklichen sind.
Eigentlich könnte man die R5 auch an einen Boompole schrauben und durch einen Schornstein "fahren" lassen.
Und da sind wir dann auch bei der Robustheit und der Versiegelung der R5.
...

Natürlich lässt sich jede Einstellung mit großen Hollywood-Aufwand auch irgendwie mit großen Cine-Cams verwirklichen, aber so sehr viele Filme mit einem Budget im zweistelligen Millionenbereich werden in D wohl eher nicht gedreht.

Man erinnere sich an "Tanz der Teufel" und die Kamerafahrt durch den Wald:
Die Kamera an eine Stange gehängt und losgerannt.


Ihr Limit hat die R5 also bei langen Einstellungen. Also ist sie für lange Dialogszenen eher nicht geeignet. Das wissen wir ja nun mittlerweile.

Die 120fps bekommt man auch nur mit schlechterer Bildqualität. Also für SlowMotion eher nicht geeignet. HFR bzw. 48/50/60fps sind daher ebenfalls nicht möglich.

ISO? Vor lauter Hitzediskussion ging leider unter, wie weit sich das R5-Material pushen lässt, bevor das Rauschen überhand nimmt.








Antwort von Jott:

Hast du eigentlich noch deine RED Scarlet?



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Hast du eigentlich noch deine RED Scarlet?
Ja - auch die hab ich noch.

Aber was hat das nun mit der R5 zu tun?



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Hast du eigentlich noch deine RED Scarlet?
Ja - auch die hab ich noch.

Aber was hat das nun mit der R5 zu tun?
Die Scarlet ist doch eine viel bessere Kamera als die R5...

Wieso mit einem Golf GTI liebäugeln, wenn man einen (auch etwas älteren) Porsche fährt.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Ja - auch die hab ich noch.

Aber was hat das nun mit der R5 zu tun?
Die Scarlet ist doch eine viel bessere Kamera als die R5...

Wieso mit einem Golf GTI liebäugeln, wenn man einen (auch etwas älteren) Porsche fährt.
Wieso soll man nicht verschiedene Schraubenzieher für verschiedene Schrauben nutzen?

viel bessere ist zu pauschal gesagt.



Antwort von Jott:

Hintergrund der Frage: deine Spielfilmprojekte könnten längst im Kino sein - extra schon vor Jahren eine 4K Cinecam mit RedRaw gekauft, die für viiiiele Soielfilme gut genug war - aber nein, hat nichts geholfen.

Wie sollten da noch die Canon oder Komodo oder Z oder sonst was helfen? Mit besseren Specs? Ehrlich?



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
Hintergrund der Frage: deine Spielfilmprojekte könnten längst im Kino sein - extra schon vor Jahren eine 4K Cinecam mit RedRaw gekauft, die für viiiiele Soielfilme gut genug war - aber nein, hat nichts geholfen.

Wie sollten da noch die Canon oder Komodo oder Z oder sonst was helfen? Mit besseren Specs? Ehrlich?
Unser Jott erinnert mich an die alte Dame, die das Erdgeschossfenster öffnete, ein Kissen auf die Fensterbank legte und sich dann gemütlich darauf abstützte, um in aller Ruhe den Gesprächen der Leute vor ihrem Fenster lauschen zu können.
Inhaltlich beitragen wollte die gute Frau zu den Gesprächen auch nichts.
Hätten sich die Leute über die Canon EOS R5 unterhalten, wäre ihr dies genauso egal gewesen, wie unserem Jott. Denn wir ahnen wohl alle, worum es der Dame ging.



Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Hintergrund der Frage: deine Spielfilmprojekte könnten längst im Kino sein - extra schon vor Jahren eine 4K Cinecam mit RedRaw gekauft, die für viiiiele Soielfilme gut genug war - aber nein, hat nichts geholfen.

Wie sollten da noch die Canon oder Komodo oder Z oder sonst was helfen? Mit besseren Specs? Ehrlich?
Unser Jott erinnert mich an die alte Dame, die das Erdgeschossfenster öffnete, ein Kissen auf die Fensterbank legte und sich dann gemütlich darauf abstützte, um in aller Ruhe den Gesprächen der Leute vor ihrem Fenster lauschen zu können.
Inhaltlich beitragen wollte die gute Frau zu den Gesprächen auch nichts.
Hätten sich die Leute über die Canon EOS R5 unterhalten, wäre ihr dies genauso egal gewesen, wie unserem Jott. Denn wir ahnen wohl alle, worum es der Dame ging.
Guter Story-Pitch. Von Ferne an Rear Window erinnernd. Entwickeln wir eine Geschichte daraus. Ich ahne, es kommen Tele zum Einsatz. Und die Story ist corona-kompatibel.



Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Unser Jott erinnert mich an die alte Dame, die das Erdgeschossfenster öffnete, ein Kissen auf die Fensterbank legte und sich dann gemütlich darauf abstützte, um in aller Ruhe den Gesprächen der Leute vor ihrem Fenster lauschen zu können.
Inhaltlich beitragen wollte die gute Frau zu den Gesprächen auch nichts.
Hätten sich die Leute über die Canon EOS R5 unterhalten, wäre ihr dies genauso egal gewesen, wie unserem Jott. Denn wir ahnen wohl alle, worum es der Dame ging.
Guter Story-Pitch. Von Ferne an Rear Window erinnernd. Entwickeln wir eine Geschichte daraus. Ich ahne, es kommen Tele zum Einsatz. Und die Story ist corona-kompatibel.
Etwas dünn für eine Story - auch mit Tele-Einsatz.



Antwort von pillepalle:

Iasi arbeitet am Remake der Unendlichen Geschichte mit einem Filmemacher in der Hauptrolle :)

VG








Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:


Guter Story-Pitch. Von Ferne an Rear Window erinnernd. Entwickeln wir eine Geschichte daraus. Ich ahne, es kommen Tele zum Einsatz. Und die Story ist corona-kompatibel.
Etwas dünn für eine Story - auch mit Tele-Einsatz.
Es ist ja nur ein Aufhänger. Kommt eine Frau zum Arzt.
Die Frau am Fenster könnte für gestört bis hin zur paranoiden Schizophrenie gehalten werden. Aber die "Leute vor dem Fenster" (Arbeitstitel) könnten bei genauerer Betrachtung tatsächlich verdächtig, ja sogar unheimlich sein. Lohnt es sich, um das Leben einer gelangweilten alten Dame zu fürchten? Das ist das Rezept, aus dem gute Thriller sind. Man sorgt dafür, dass es sich lohnt!



Antwort von klusterdegenerierung:

iasi hat geschrieben:
Gut. Zurückgefunden zum Thema.
Jetzt aber auch dabei bleiben.
Ups, ich wußte, der Schuß geht gründlich daneben!



Antwort von iasi:

Axel hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Etwas dünn für eine Story - auch mit Tele-Einsatz.
Es ist ja nur ein Aufhänger. Kommt eine Frau zum Arzt.
Die Frau am Fenster könnte für gestört bis hin zur paranoiden Schizophrenie gehalten werden. Aber die "Leute vor dem Fenster" (Arbeitstitel) könnten bei genauerer Betrachtung tatsächlich verdächtig, ja sogar unheimlich sein. Lohnt es sich, um das Leben einer gelangweilten alten Dame zu fürchten? Das ist das Rezept, aus dem gute Thriller sind. Man sorgt dafür, dass es sich lohnt!
Das gefällt mir. Aus einem Aufhänger eine Geschichte entwickeln.

Um aber mal auf die Kameras zurückzukommen:
Ich hatte vor geraumer Zeit mal eine Story in der Arbeit, bei der dichte Wälder und enge Häuser aus alten Zeiten als Drehorte dienen sollten. Keine Studioaufnahmen. Die Location als Teil und Bereicherung der Handlung. Mir wurde dabei schnell klar, dass die Empfindlichkeit der damaligen (Cine-)Kameras nicht ausreichen würde, zumal nicht durch Offenblende die Location in der Unschärfe versacken sollte und sich die Enge auch nicht durch WW-Objektive weiten sollte.
In einem Freilichtmuseum wurde dann schnell deutlich, dass Lichtformen, aber nicht Lichtsetzen möglich war. Zur Atmosphäre der Zeit gehörten eben auch die wenigen Lichtquellen - selbst Kerzen waren Luxus.
Und nun kommen wir zu den aktuellen Kameras: Deren nutzbare Empfindlichkeit und auch Größe (denn die Häuser sind wirklich sehr beengt) machen das Projekt nun eher umsetzbar. Zumal sie auch Raw oder wenigstens 10bit bieten.



Antwort von Jott:

iasi hat geschrieben:
Ich hatte vor geraumer Zeit mal eine Story in der Arbeit, bei der dichte Wälder und enge Häuser aus alten Zeiten als Drehorte dienen sollten.
Ah, okay. Stimmt, so was wie Mittelalter-Filme war bis vor kurzem unmöglich filmbar. Aber jetzt gibt's ja endlich neue Kameras.



Antwort von pillepalle:

Das war unmöglich weil es mit iasis Vlogger-Style (handgehalten und ohne Licht) nicht cinematisch aussah. Mit den neuen Kameras wie der R5 die hochwertige Bilder liefern, sieht das dann gleich ganz anders aus... wie Hollywood.

VG



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Ich hatte vor geraumer Zeit mal eine Story in der Arbeit, bei der dichte Wälder und enge Häuser aus alten Zeiten als Drehorte dienen sollten.
Ah, okay. Stimmt, so was wie Mittelalter-Filme war bis vor kurzem unmöglich filmbar. Aber jetzt gibt's ja endlich neue Kameras.
Immerhin gibts das Jott"sche Sprücheklopfen schon seit längerem.

Und richtig: Schon Kubrik hatte bei Kerzenlicht gefilmt - so etwas weiß ein Jott.

Und auch Kurosawa hatte Filme gedreht, die in Zeiten ohne elektrisches Licht spielen.

Aber nun betrachten wir mal diese Filme etwas genauer. Dann stellen wir fest, dass die Wälder nicht dicht und die Innenaufnahmen in großen Sälen oder vielleicht mal auch leeren Hütten stattfanden.



Antwort von Jott:

In deinem Freilichtmuseum filmen wahrscheinlich jeden Tag mindest 50 Besucher und wissen gar nicht, dass es nicht geht.



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Das war unmöglich weil es mit iasis Vlogger-Style (handgehalten und ohne Licht) nicht cinematisch aussah. Mit den neuen Kameras wie der R5 die hochwertige Bilder liefern, sieht das dann gleich ganz anders aus... wie Hollywood.

VG
Unser Pillepalle und sein Traum von Hollywood.
Hollywood ist der Maßstab und das Zeil eines pillepalle.
Vor allem muss es cinematisch aussehen - auch wenn unser pillepalle wohl gar nicht beschreiben könnte, wie cinematisch denn nun aussieht.
Immerhin definiert er Vlogger-Style: Gut geschüttelt, was aber eigentlich nichts ausmacht, da eh ohne Licht gefilmt wird - im dunklen Schwarz sieht man schließlich nichts - und daher ist es nicht cinematisch, womit wir uns immerhin auch ein wenig an pillepalles cinematisch herantasten.



Antwort von iasi:

Jott hat geschrieben:
In deinem Freilichtmuseum filmen wahrscheinlich jeden Tag mindest 50 Besucher! :-)
Und alle beglücken und begeistern unseren Jott auf Youtube.
Jott"s Maßstab scheinen also Touristenvideos zu sein.



Antwort von pillepalle:

@ iasi

Eigentlich war das nur eine Parodie auf Deine Aussagen. Ich habe ehrlich gesagt kein Problem in einem Freilichtmuseum zu filmen, klappt auch mit meiner jetzigen Kamera schon prima :) Aber mich wundert bei Dir ohnehin nichts mehr. Wer weiß wie viele Kameras Du bereits zuhause herumliegen hast (Red Scarlet, Blackmagic Pocket, ect) und es waren alles Fehlkäufe, denn Du kannst damit offensichtlich nicht das filmen was Du möchtest. Da kommt es auf einen Fehlkauf mehr oder weniger mit Deiner nächsten Kamera auch nicht mehr darauf an.

VG



Antwort von klusterdegenerierung:

pillepalle hat geschrieben:
Das war unmöglich weil es mit iasis Vlogger-Style (handgehalten und ohne Licht) nicht cinematisch aussah. Mit den neuen Kameras wie der R5 die hochwertige Bilder liefern, sieht das dann gleich ganz anders aus... wie Hollywood.

VG
Er hätte doch nur eine Cam mit Fairchild Sensor gebraucht.



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Ich habe ehrlich gesagt kein Problem in einem Freilichtmuseum zu filmen, klappt auch mit meiner jetzigen Kamera schon prima
Natürlich. Wie eben auch die anderen Touristen, die kein Problem haben, ihre Urlaubsvideos zu drehen.
Die schaffen das sogar mit ihren Smartphones. Und oft veröffentlichen sie es auf youtube etc. ... eben Kamera-Helden, wie unser pillepalle.



Antwort von iasi:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
Das war unmöglich weil es mit iasis Vlogger-Style (handgehalten und ohne Licht) nicht cinematisch aussah. Mit den neuen Kameras wie der R5 die hochwertige Bilder liefern, sieht das dann gleich ganz anders aus... wie Hollywood.

VG
Er hätte doch nur eine ... Fairchild ... gebraucht.
Fairchild?
Nein - ein Jahrmarktskind brauche ich eigentlich nicht.



Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
Ich habe ehrlich gesagt kein Problem in einem Freilichtmuseum zu filmen, klappt auch mit meiner jetzigen Kamera schon prima
Natürlich. Wie eben auch die anderen Touristen, die kein Problem haben, ihre Urlaubsvideos zu drehen.
Die schaffen das sogar mit ihren Smartphones. Und oft veröffentlichen sie es auf youtube etc. ... eben Kamera-Helden, wie unser pillepalle.
Und was genau unterscheidet dich jetzt von den (von dir arrogant abfällig genannten) Touristen/Youtube Kamera-Helden?



Antwort von klusterdegenerierung:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Natürlich. Wie eben auch die anderen Touristen, die kein Problem haben, ihre Urlaubsvideos zu drehen.
Die schaffen das sogar mit ihren Smartphones. Und oft veröffentlichen sie es auf youtube etc. ... eben Kamera-Helden, wie unser pillepalle.
Und was genau unterscheidet dich jetzt von den (von dir arrogant abfällig genannten) Touristen/Youtube Kamera-Helden?
Die filmen, er nicht.



Antwort von mftler:

Jott hat geschrieben:
Hast du eigentlich noch deine RED Scarlet?
ist das jene Scarlet, mit der iasi auf einem Bergbauernhof den Oskar-verdächtigen Streifen über eine Hausschlachtung eines (armen) Schweines gedreht hat?
Liegt 10 Jahre oder so zurück,glaube mich aber zu erinnern-natürlich ohne den Film je gesehen zu haben und nur seiner damaligen Schilderung Glauben schenkend- daß viel Blut geflossen ist.Nachdem Blut rot ist,war hier natürlich die RED das richtige Werkzeug.



Antwort von pillepalle:

iasi hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
Ich habe ehrlich gesagt kein Problem in einem Freilichtmuseum zu filmen, klappt auch mit meiner jetzigen Kamera schon prima
Natürlich. Wie eben auch die anderen Touristen, die kein Problem haben, ihre Urlaubsvideos zu drehen.
Die schaffen das sogar mit ihren Smartphones. Und oft veröffentlichen sie es auf youtube etc. ... eben Kamera-Helden, wie unser pillepalle.
Iasi, nicht gleich den Sand in den Kopf stecken. Wenn Du nächstes Mal im Freilichtmuseum stehst und nicht mehr weiter weisst, meld' Dich einfach bei mir. Ich helfe Dir gerne und erkläre Dir wie man eine Kamera bedient. Wenn das Touristen mit ihren Handys hin bekommen dann schaffst Du das irgendwann auch mit Deiner Cine-Cam :)

VG



Antwort von MrMeeseeks:

Wir müssen Iasi mal loben. Aus allen Ecken steckt er seit Jahren Prügel ein, jeder User weiß er ist ein Scharlatan und dennoch schafft es hier täglich Beiträge zu posten und sich weiter zu blamieren. Allein die Willenskraft sich hier seit 10 Jahren zum Clown zu machen ist wirklich beeindruckend.

Trump macht das seit 3 Jahren und er sieht aus wie kurz vor dem Zusammenbruch, keine Ahnung wie du das hinbekommst Iasi.



Antwort von klusterdegenerierung:

MrMeeseeks hat geschrieben:
keine Ahnung wie du das hinbekommst Iasi.
Er muß weder sein Gesicht noch Beispielvideos zeigen.



Antwort von chackl:

Wozu Hollywood?

Das hier ist echtes Kino!!

Danke für die sensationelle Unterhaltung, selten so herzhaft gelacht.




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