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Tutorial Clip: DOP Roger Deakins spricht über seine Ansprüche an sein Kamerabild und die ARRI Alexa Mini LF



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Newsmeldung von slashCAM:



DOP Roger Deakins sollte nicht mehr vorgestellt werden müssen. Wer ihn dennoch noch nicht kennt: Schnell nachholen: Mit seiner Kameraarbeit bei Fargo, The Big Lebowski, ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Tutorial Clip: DOP Roger Deakins spricht über seine Ansprüche an sein Kamerabild und die ARRI Alexa Mini LF




Antwort von iasi:

Deakins ist - auch wenn er von kleinen Crews und Setups spricht - kein Kostverächter. Für den neuen Blade Runner hatte ziemlich viel Technik auffahren lassen - vor allem reichlich Licht.

Auch wenn ich nicht die Möglichkeiten habe - und eigentlich auch nicht möchte - kann ich Deakins Aussagen voll zustimmen.

Eine Arri Mini nebst dickem Objektiv usw braucht eben ein System wie
https://www.youtube.com/watch?v=QccuB1wViBc

Eine kleine ZCam oder Komodo benötigt eben kein Stabi-System, das bis zu 30kg trägt.

Deakins Ansprüche an Objektive sind sehr hoch - das kann man auch in seinem Forum herauslesen. Dabei will er eben auch noch lichtstarke Linsen. Das Signatur 40/T1.8 kommt immerhin mit 1,8kg daher, verlangt noch Filter und Halter, FF etc. Immerhin erwartet Deakins aber eben auch schon sehr gute Bildqualität bei Offenblende.

Interessant auch, dass er weichere Verläufe durch höhere Auflösung sieht.



Antwort von handiro:

Der Gimbal aller Gimbals :-) Allerdings nur was für Muskelottos aber trotzdem beeindruckend gut.








Antwort von filmkamera.ch:

iasi hat geschrieben:
Interessant auch, dass er weichere Verläufe durch höhere Auflösung sieht.
Die weicheren Verläufe (Fall of) der Schärfe entstehen durch das grössere Format des Chips/Negativfläche und nicht durch die höhere Auflösung. Das wurde schon beim Beitrag über Ben Davis falsch interpretiert/übersetzt.
Das sieht man auch sehr gut bei Vergleichen zwischen S35 und der Alexa 65 auf einem normalen Full HD Fernseher.



Antwort von r.p.television:

filmkamera.ch hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Interessant auch, dass er weichere Verläufe durch höhere Auflösung sieht.
Die weicheren Verläufe (Fall of) der Schärfe entstehen durch das grössere Format des Chips/Negativfläche und nicht durch die höhere Auflösung. Das wurde schon beim Beitrag über Ben Davis falsch interpretiert/übersetzt.
Das sieht man auch sehr gut bei Vergleichen zwischen S35 und der Alexa 65 auf einem normalen Full HD Fernseher.
Ich glaube er meint es schon eher in dem Zusammenhang dass wenige Pixel sich zwangsweise für einen harten Übergang entscheiden müssen, während mehr Pixel den Übergang zwischen einer hellen und dunklen Textur ohne harte Sprünge abbilden können. Und dadurch wirkt es "weicher". Die Beobachtung habe ich auch gemacht. Ich habe einigen Content der in 4k weicher und smoother wirkt als in 1080p.

Sein Eindruck dass die Bilder eines LF für ihn natürlicher wirken kann ich auch teilen. Je größer das "Schlüssseloch" ist durch das man blickt (in dem Fall die Targetfläche des Sensors) desto weniger muss entzerrt werden und desto natürlicher wirken auch Brennweiten unterhalb von 50mm, speziell aber alles unter 28mm. Zwar immer dem Kompromiss geschuldet dass man für "alles scharf" ordentlich abblenden muss. Aber dafür sind mit LF Brennweiten möglich die man unverzerrt und unkorrigiert mit S35 gar nicht abbilden kann.



Antwort von j.t.jefferson:

evtl. Offtopic aber:
Die Ausleuchtung vom Interview ist ja mal ne Vollkatastrophe.



Antwort von iasi:

handiro hat geschrieben:
Der Gimbal aller Gimbals :-) Allerdings nur was für Muskelottos aber trotzdem beeindruckend gut.
Dabei ist das Monstrum selbst gar nicht mal so schwer.

Witzig auch, dass der Arri-Mann im Video meint, man könne mit den Akkupacks fast endlos filmen. Da dachte ich auch: Selbst der kleinste Akku würde wohl länger durchhalten als ich.



Antwort von iasi:

filmkamera.ch hat geschrieben:

Das sieht man auch sehr gut bei Vergleichen zwischen S35 und der Alexa 65 auf einem normalen Full HD Fernseher.
Du meinst bei gleicher Sensorauflösung?

Sieht man es wirklich so deutlich?



Antwort von filmkamera.ch:

iasi hat geschrieben:
filmkamera.ch hat geschrieben:

Das sieht man auch sehr gut bei Vergleichen zwischen S35 und der Alexa 65 auf einem normalen Full HD Fernseher.
Du meinst bei gleicher Sensorauflösung?

Sieht man es wirklich so deutlich?
Ja eindeutig. Hat man früher auch bei Vergleichen zwischen S16 und S35 selbst bei einer 720p-Projektion deutlich gesehen.



Antwort von iasi:

Nebenbei:

Soweit anhand des Trailers zu beurteilen, erreicht 1917 nicht Im Westen nichts Neues.



Antwort von iasi:

filmkamera.ch hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Du meinst bei gleicher Sensorauflösung?

Sieht man es wirklich so deutlich?
Ja eindeutig. Hat man früher auch bei Vergleichen zwischen S16 und S35 selbst bei einer 720p-Projektion deutlich gesehen.
Der Vergleich hinkt jedoch, denn die Korngröße ist bei S16 und S35 dieselbe, während die Pixelgröße bei Sensoren unterschiedlich ist und somit die Auflösung gleich sein kann.



Antwort von filmkamera.ch:

iasi hat geschrieben:
filmkamera.ch hat geschrieben:

Ja eindeutig. Hat man früher auch bei Vergleichen zwischen S16 und S35 selbst bei einer 720p-Projektion deutlich gesehen.
Der Vergleich hinkt jedoch, denn die Korngröße ist bei S16 und S35 dieselbe, während die Pixelgröße bei Sensoren unterschiedlich ist und somit die Auflösung gleich sein kann.
Dann machen wir den Vergleich mit der originalen Pocket mit S-16 Sensorfläche und einer Ursa Mini Pro mit S35 Sensorfläche.








Antwort von iasi:

filmkamera.ch hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Der Vergleich hinkt jedoch, denn die Korngröße ist bei S16 und S35 dieselbe, während die Pixelgröße bei Sensoren unterschiedlich ist und somit die Auflösung gleich sein kann.
Dann machen wir den Vergleich mit der originalen Pocket mit S-16 Sensorfläche und einer Ursa Mini Pro mit S35 Sensorfläche.
1080-Raw vs 4,6k-Raw
Natürlich sieht man hier dann einen Unterschied.

Vielleicht müsste man die Red S35-8k mit der VV-8k vergleichen.

Oder die Mini Pro mit der 4k-Pocket.



Antwort von mediadesign:

j.t.jefferson hat geschrieben:
evtl. Offtopic aber:
Die Ausleuchtung vom Interview ist ja mal ne Vollkatastrophe.
Wieso, was meinst du genau?



Antwort von pillepalle:

Der Ton ist eher ne Katastrophe. Schön geclippt :)

Da bin ich auch bei filmkamera.ch - Deakins meint das Sensorformat und nicht die höhere Auflösung. Ist natürlich alles auch ein wenig Werbung für Arri, aber ich finde sein Kommentar zu den Optiken witzig. Das er mit Vintage-Optiken und deren 'Patina' nix anfangen kann und auch möglichst wenig Flares haben möchte. Der geht eben nicht nach irgend welchen Moden.

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Der Ton ist eher ne Katastrophe. Schön geclippt :)

Da bin ich auch bei filmkamera.ch - Deakins meint das Sensorformat und nicht die höhere Auflösung. Ist natürlich alles auch ein wenig Werbung für Arri, aber ich finde sein Kommentar zu den Optiken witzig. Das er mit Vintage-Optiken und deren 'Patina' nix anfangen kann und auch möglichst wenig Flares haben möchte. Der geht eben nicht nach irgend welchen Moden.

VG
Ich denke, er spricht von Beidem - Sensorformat und Auflösung.

Ich erinnere mich an seine Befürchtungen, als er hörte, dass Skyfall auch im 4k-IMAX laufen sollte - gerade was die Farbverläufe betraf. Das Upscaling gelang dann seiner Meinung nach aber doch gut.

Ich kann Deakins auch vollkommen folgen, wenn er sagt, dass er nicht etwas "über/vor" dem
Bild haben möchte, da dies vom Bildinhalt ablenkt und dem Zuschauer die Kamera bewußt macht.



Antwort von filmkamera.ch:

iasi hat geschrieben:
filmkamera.ch hat geschrieben:

Dann machen wir den Vergleich mit der originalen Pocket mit S-16 Sensorfläche und einer Ursa Mini Pro mit S35 Sensorfläche.
1080-Raw vs 4,6k-Raw
Natürlich sieht man hier dann einen Unterschied.

Vielleicht müsste man die Red S35-8k mit der VV-8k vergleichen.

Oder die Mini Pro mit der 4k-Pocket.
Selbstverständlich immer mit der Auflösung der "schwächeren" Kamera projiziert. 🙄

Beim Vergleich zwischen Monstro und Helium sieht man es natürlich auch deutlich, auch ohne 8k Projektion.



Antwort von iasi:

filmkamera.ch hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


1080-Raw vs 4,6k-Raw
Natürlich sieht man hier dann einen Unterschied.

Vielleicht müsste man die Red S35-8k mit der VV-8k vergleichen.

Oder die Mini Pro mit der 4k-Pocket.
Selbstverständlich immer mit der Auflösung der "schwächeren" Kamera projiziert. 🙄

Beim Vergleich zwischen Monstro und Helium sieht man es natürlich auch deutlich, auch ohne 8k Projektion.
Was sieht man denn deutlich? Weicherer Roll-off und Farbverlauf?

Ich sage ja nicht, dass es keine Unterschiede zwischen VV und S35 gibt, aber weichere Farbverläufe würde ich eher der Auflösung zuordnen.
Daher tendiere ich auch eher zu S35 statt LF/VV/FF, denn bei S35 halten sich die Vor- und Nachteile eher die Balance.



Antwort von j.t.jefferson:

mediadesign hat geschrieben:
j.t.jefferson hat geschrieben:
evtl. Offtopic aber:
Die Ausleuchtung vom Interview ist ja mal ne Vollkatastrophe.
Wieso, was meinst du genau?
Schau dir das Mal auf nem 4K Monitor aus. Durch die Ausleuchtung sieht der Mann krank aus. Ist so richtig assozial hart. Es sei denn die haben in der Post da am Kontrast künstlich rumgedreht aber der sieht fürchterlich aus. Wenn Säufer aus der Gosse dem man schnell n weissen Hemd angezogen hat damit erträglich aussieht.



Antwort von nic:

j.t.jefferson hat geschrieben:
mediadesign hat geschrieben:


Wieso, was meinst du genau?
Schau dir das Mal auf nem 4K Monitor aus. Durch die Ausleuchtung sieht der Mann krank aus. Ist so richtig assozial hart. Es sei denn die haben in der Post da am Kontrast künstlich rumgedreht aber der sieht fürchterlich aus. Wenn Säufer aus der Gosse dem man schnell n weissen Hemd angezogen hat damit erträglich aussieht.
Das Kontrastverhältnis hat nichts mit der Härte einer Lichtquelle zu tun. Aber weder ist das Führungslicht hart, noch das Kontrastverhältnis sehr hoch...



Antwort von mediadesign:

Darum fragte ich ja, was ihr meint. Ich finde die Ausleuchtung jetzt nicht besonders aber erkenne da auch keine fatalen Fehler. Ich hätte es wahrscheinlich so ähnlich gemacht. Evtl hätte ich die Intensität des Führungslichts um 20% runter gedreht und von rechts hinten eine Kante gesetzt. Aber an und für sich finde ich das in Ordnung.








Antwort von nic:

mediadesign hat geschrieben:
Darum fragte ich ja, was ihr meint. Ich finde die Ausleuchtung jetzt nicht besonders aber erkenne da auch keine fatalen Fehler. Ich hätte es wahrscheinlich so ähnlich gemacht. Evtl hätte ich die Intensität des Führungslichts um 20% runter gedreht und von rechts hinten eine Kante gesetzt. Aber an und für sich finde ich das in Ordnung.
Ich hätte das gar nicht geleuchtet. Ich kann doch nicht hingehen und Roger Deakins... ausleuchten... ich... ich hätte... nur... ääh...



Antwort von Jott:

Ausleuchten? Draufhalten mit ner Pocket und fix it in the post. Dem alten Sack mal zeigen, wie das heute läuft! :-)



Antwort von iasi:

How much smaller will it get?

Fragt er - mit einer Alexa Mini in den Händen.
Schon auch irgendwie witzig. ;)



Antwort von j.t.jefferson:

nic hat geschrieben:
j.t.jefferson hat geschrieben:


Schau dir das Mal auf nem 4K Monitor aus. Durch die Ausleuchtung sieht der Mann krank aus. Ist so richtig assozial hart. Es sei denn die haben in der Post da am Kontrast künstlich rumgedreht aber der sieht fürchterlich aus. Wenn Säufer aus der Gosse dem man schnell n weissen Hemd angezogen hat damit erträglich aussieht.
Das Kontrastverhältnis hat nichts mit der Härte einer Lichtquelle zu tun. Aber weder ist das Führungslicht hart, noch das Kontrastverhältnis sehr hoch...
Oh ich hab schon schlimmes erlebt. Da hiess es bei Dreh, alles weich ausleuchten und als wir dann beim grading saßen haben die künstlich, auf Wunsch des Regisseurs, ULTRA viel den Kontrast reingeballert und das sah dann so poopoo aus wie hier in dem video, weil dann die Gesichter teils Magenta (Nase) und gelb werden.

Aber keine Ahnung...ist wohl Geschmackssache.


EDIT: nehme alles zurück...hab's Grad auf'm Handy gesehen da sieht's gut aus. Ist ernst gemeint.



Antwort von Darth Schneider:

So genial der DOP und die Ausrüstung auch sein mag, es ist und bleibt nur ein Arri Werbefilmchen.
Zu erkennen am Logo oben links...
Gruss Boris



Antwort von schloerg:

j.t.jefferson hat geschrieben:
mediadesign hat geschrieben:


Wieso, was meinst du genau?
Schau dir das Mal auf nem 4K Monitor aus. Durch die Ausleuchtung sieht der Mann krank aus. Ist so richtig assozial hart. Es sei denn die haben in der Post da am Kontrast künstlich rumgedreht aber der sieht fürchterlich aus. Wenn Säufer aus der Gosse dem man schnell n weissen Hemd angezogen hat damit erträglich aussieht.
@j.t.jefferson, lies mal wieder ein Buch, damit du hier auf Deutsch kommentieren kannst und nicht so Sätze rauslässt wie "Wenn Säufer aus der Gosse dem man schnell n weissen Hemd angezogen hat damit erträglich aussieht." Mein 12 jähriger Sohn hat bei seinen Konversationen auf WhatsApp ein besseres Deutsch als du. Schäm dich.




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