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Tips für Fernseher-Kauf und Peripherie



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Frage von Axel:


Googeln machte mich kirre - zu viele Aspekte, zu viele möglicherweise auch bereits veraltete Vergleiche, kurz: zuviel Input.

Vorstellungen:
Mindestens 55", eher größer.
UHD.
Gutes HDR.
OLED (oder besser QLED?).

Peripherie:
Apple TV 4k für Netflix und Konsorten? Lässt sich eigentlich der 64GB Massenspeicher auch mit eigenen Tunes-Inhalten, z.B. eigenen Videos füllen? Und wenn ja, funzt das mit HDR?
Zusätzlich Chromecast Ultra für Youtube (VP9 für UHD wird von Apple nicht unterstützt)?
Mögliche Probleme, das parallel anzuschließen (zwei Ethernet-Anschlüsse vorhanden)?

Eigene Erfahrungen, Tips? Zu irgendeinem Aspekt hiervon?

Danke schonmal.



Antwort von 7River:

Die günstigsten OLED-TVs kosten, meines Wissens nach, noch an die 2500 Euro. Für 600 Euro bekommt man dagegen schon recht gute LED-TVs.

Auch wenn solche Geräte nicht mit den teureren Modellen mithalten können, ist die Qualität (vor allem vom Bild) doch recht zufriedenstellend.

Zu Netflix, Maxdome und Co: Android-TVs haben die Apps schon mit an Bord. Ich besitze ein Sony Android-TV. Dafür gibt es unzählige Apps. Falls ich mir einen neuen holen sollte/müsste, wäre es wieder einer von Sony.



Antwort von Jost:

Axel hat geschrieben:
Googeln machte mich kirre - zu viele Aspekte, zu viele möglicherweise auch bereits veraltete Vergleiche, kurz: zuviel Input.

Vorstellungen:
Mindestens 55", eher größer.
UHD.
Gutes HDR.
OLED (oder besser QLED?).

Peripherie:
Apple TV 4k für Netflix und Konsorten? Lässt sich eigentlich der 64GB Massenspeicher auch mit eigenen Tunes-Inhalten, z.B. eigenen Videos füllen? Und wenn ja, funzt das mit HDR?
Zusätzlich Chromecast Ultra für Youtube (VP9 für UHD wird von Apple nicht unterstützt)?
Mögliche Probleme, das parallel anzuschließen (zwei Ethernet-Anschlüsse vorhanden)?

Eigene Erfahrungen, Tips? Zu irgendeinem Aspekt hiervon?

Danke schonmal.
Ausprobieren ist Pflicht. Die günstigen LGs verabschieden sich bei Vimeo 4K aus dem internen Browser nach 8 Sekunden mit "Speichermangel".
Die Einsteiger-LGs scheinen auch nur 8-Bit-Displays verbaut zu haben. Die technischen Daten sind merkwürdig unscharf.
Dolby Vision, das 12-Bit-HDR liefert, scheint eine Sackgasse zu sein. 10-Bit-HDR scheint sich zum Standard zu entwickeln.
Ich warte zurzeit noch. Im April sollten die 2018er Modelle kommen.








Antwort von Roland Schulz:

Sony ZD9 googlen - Ausleuchtung nicht 100% aber sonst 200%...
OLED weist keine hohe Helligkeit bei größeren Bildflächen mehr auf - für mich wäre das nix!



Antwort von bubffm:

Loewe Bild 5.55 OLED. Ein fantastischer TV. Dazu einen Apple TV 4K und man kann Dolby Vision und co. in 4K streamen.

Wenn es größer sein soll, dann den Loewe Bild 5.65.



Antwort von Axel:

Der Preisbereich von 2500 € für 65 Zoll geht schon klar. Für einen ~700 nits LG OLED und einen 1500 nits QLED Samsung bat ich "Tech-Nick", dieselbe HDR-Quelle anzuschließen, was er maulend hinkriegte. Ich konnte beim besten Willen keinen Qualitätsunterschied feststellen (im hellen Verkaufsraum). Erstaunlicherweise konnte ich sogar mit bloßen Augen gar keinen Unterschied feststellen. Weder war der Sternenhimmel bei den üblichen Timelapse-Shots beim QLED grauer/flauer noch schien die liebe Sonne beim hypothetisch dunkleren OLED mit weniger Kraft. Die Qual der Wahl.
Im April sollten die 2018er Modelle kommen. Für im Schnitt 500 € mehr, wette ich. Kompromisse sind okay, ich will HDR jetzt. Wichtiger Hinweis mit dem Speichermangel.
Sony ZD9 googlen Hm, mindestens 500 € mehr (bei "HiFi im Hinterhof", Berlin). Morgen stromere ich noch mal durch die Showrooms.

Danke für alle bisherigen Tips!



Antwort von Roland Schulz:

ZD9 beim lokalen Saturn/Mediamarkt "verhandeln", die Onlinepreise taugen hier meist nix.



Antwort von Beavis27:

Ich habe den LG55B7D.
Bin jedesmal aufs Neue von der Bildqualität begeistert!



Antwort von Jost:

Axel hat geschrieben:
Im April sollten die 2018er Modelle kommen.
Für im Schnitt 500 € mehr, wette ich. Kompromisse sind okay, ich will HDR jetzt. Ja, aber mein 42er war so teuer wie mein 55er und der künftige 65er wird auch nur 1000 Euro kosten. Wenn Du Dir mal bei Idealo die Preisentwicklung anschaust, fallen alle TVs im Preis rasant.

Habe gerade einen Test der Panel-Helligkeit entdeckt, was ja wichtig für HDR ist.

https://www.rtings.com/tv/tests/picture ... brightness

1 Candela/Quadratmeter = 1 Nit


Die neue Norm soll nach 400/600/1000 Nit für HDR gestaffelt werden. 400 Nit soll zum Minimum für HDR erklärt werden, quasi Einsteiger-HDR.

rtrings sagt, 550 Candeal sollten es schon sein und bei 80 Candela Differenz würde man den Unterschied sehen.



Antwort von WoWu:

Aber es ist Dir schon klar, dass die Helligkeit des Panels noch nichts über die HDR (also Kontrast-)Eigenschaften aussagt.
Ein helleres Panel ist nicht zwangsläufig HDR fähig. Es ist nur einfach heller.



Antwort von Axel:

Rückmeldung. Nach gründlicher Recherche habe ich mich für den LG OLED65 B7D entschieden.
Wenn Du Dir mal bei Idealo die Preisentwicklung anschaust, fallen alle TVs im Preis rasant. Und zwar immer. Es gibt einen Bäcker hier, der verkauft Brot vom Vortag billiger. Das geht okay, wenn man einen Laib in zwei, drei Tagen isst. Am vierten Tag wäre er dann zu trocken. Man ist bei einem Produktzyklus von wenigen Monaten immer gut beraten, noch drei Monate zu warten, um das Vor-vorgängermodell noch etwas billiger zu kriegen. Natürlich erst dann, wenn die Vorzüge des neuesten Modells allzu klar werden.

Einen Einsteiger UHD HDR kriegt man jetzt für ~1000 €. "HDR ready" zwar, aber das werden die teuersten aktuellen Modelle rückblickend auch gewesen sein, denn das Ziel ist nicht 750 oder 1500 nits, sondern 10.000. Und auch wenn ihr jetzt sagt, es reicht!, werdet ihr in fünf Jahren sagen, 1000 nits? Das waren erbärmliche Funzeln!
OLED weist keine hohe Helligkeit bei größeren Bildflächen mehr auf - für mich wäre das nix! Auch bei QLED wird die Helligkeit dann gedrosselt. Danny Boyles "Sunshine", bei dem die unerträgliche Grellheit der Sonne das Monster des Films ist, wird bestimmt erst in einigen Jahren HDR gemastert, weil jetzt allen auffiele: Häh?!? Eine scheiß *Taschenlampe* blendet mich mehr als die Sonne? -, die gerade 120° meines Blickfeldes einnimmt, weil ich mit dem Raumschiff so nah dran geflogen bin. Und LG hat eine gute OLED-Lösung gefunden, Schwankungen auszugleichen. Aufblendungen, Abblendungen z.B. sehen gut aus, bei Samsung gibt's da noch nachzubessern (was aber theoretisch durch Firmware ginge). LG versorgt noch sehr lange die Käufer mit Firmware-Verbesserungen, und die Kunden-Hotline ist zu empfehlen (fragte vor dem Kauf wegen fehlender Unterstützung von HLG in der Youtube-App und wurde schnurstracks zu einem Techniker weitergestellt, der mich online zu dem spezifischen FW-Update mit dem Fix navigierte).

Die Unterschiede in der Bildqualität sind aber praktisch zu vernachlässigen. Entscheidend war, so doof es klingt, die Fernbedienung. Wenn die handlich ist und die Funktionen ergonomisch gut durchdacht sind, ist mir das wichtiger, als ob eine Titel-Aufblende posterisiert oder Schnee im Wintersport nicht so hell wirkt wie in der Natur.
Dolby Vision, das 12-Bit-HDR liefert, scheint eine Sackgasse zu sein. Hm, vielleicht doch nicht. Trotz des "HDR ready" TVs (was anderes gibt's ja momentan nicht), sind Kauf/Leihfilme in DolbyVision ja nochmal deutlich besser, vielleicht wegen 12-bit? Beim ersten Dolby Bild dachte ich, ich würde doch 3D gucken. HLG (BBC) wäre das letzte Aufbäumen des alten Broadcasting-Konzepts. Und HDR 10 / PQ? Jetzt ein obskurer Youtube-Standard und Standard für UHD-Blurays, deren Besitzer bundesweit in das Fundbüro der Stadt Villingen-Schwenningen passen würden und umfallen könnten.

Wo stehen wir jetzt eigentlich? Wie sieht SDR auf so einem Fernseher aus? Wie SD? Wie HD?

SD: nicht mehr gut ansehbar. Wenn man davon ausgeht, dass sich Leute UHD kaufen, um grössere Bilder zu sehen, dann ist SD endgültig obsolet, auch, wenn der TV noch tapfer hochskaliert. Erstaunlich viel bundesdeutsches TV ist in 2018 immer noch SD. Für die abseitige Vorliebe, zeitlich diktiert zu bekommen, wann ich meinen größtenteils aufgewärmten Schmarren (siehe mein Motto unten) sehen darf! Tagesschau? Längst auch eine Mediathek-App für sich. Zeigt die letzte Tagesschau und ausführlichere Einzelbeiträge zu den Schlagzeilen. Live? Was heißt das schon? Irgendein des Lesen und des Räusper-Unterdrückens fähiger Gesichtshinhalter verliest live (aber zu offiziellen Fütterungszeiten) Zusammenfassungen der Redaktion / Verlautbarungen der Obrigkeit (ein Relikt aus dem alten Rom, lector nuntiorum) ...

HD: kaum ein Unterschied, wenn überhaupt, komplett zu vernachlässigen. Wird vermutlich erst mit UHD2 (a.k.a. 8k) störend in's Hochleistungsauge fallen.

SDR: kommt drauf an. Gutes Grading für Kino sieht auf einem HDR Gerät besser aus denn je, das ist nicht alles plötzlich Schrott. Schrott dagegen sind überwiegend 8-bit UHD Videos mit dem Adjektiv cinematic: trübe Megapixelbrühe, die aussieht wie mit dem Spezialfilter "Videolook" überzogen. Besonders unappetitlich durch Verkennung seitens des Einstellers. Tempel in Bali mit Affen, nächtliches Gewimmel in Tokyo, Musik und Gestus signalisieren: PRACHT! KINNLADE! - Ja, die Kinnlade fällt runter. Man kotzt, weil man aus Versehen Waschwasser getrunken hat.

HD und SDR in Kombination: alles gut. HONG KONG STRONG hält stand (bis auf das Kantenruckeln. Bei größeren Blickwinkeln wird 24p echt anspruchsvoll zu händeln. Aber es geht: alle Spielfilme sind ja auch 24p). 4k ist auf Aufnahmeseite überbewertet, rec_709 ist noch präsentabel.

HDR UHD: wenn man den Youtube-Kanal einfach mal durchlaufen lässt, hat man irgendwann von Kalenderbildern (Hammer: die Apple TV 4k Bildschirmschoner), Kolibris, Glasbläsern, Schweißern, Sonnenaufgängen und dergleichen den Kaffee auf. Was für ein Kitsch, denke ich dann. Irgendwelche Spackos spritzen mal wieder bunte Farbe rum. Déjà-vu mit Jahrzehnte alter Sony Bravia Werbung mit Staub und bunten Flummis.

Es ist eine Sehgewohnheit. rec_709 (also SDR) ist irgendwie wohltuend normal, klar "schlechter". Meiner persönlichen Meinung nach ist gut gemachtes SDR besser als selbstzweckmäßig angeberisches HDR. Und hierfür bräuchten wir wohl ohnehin mindestens 10-bit, wenn nicht Raw. All dies muss sich erstmal setzen, die meisten, die hier mitlesen, können noch gar kein HDR gucken.

Und wenn es sich dann gesetzt hat, dann haben wir auch bessere Fernseher dafür. Ob das ein oder eher fünf Jahre dauert? Keine Ahnung.



Antwort von Roland Schulz:

Die LCD‘s SIND heller - guck z.B. mal bei Audiovision die 100% Helligkeiten der besten LCDs und der besten OLEDs an:

https://www.google.de/amp/audiovision.d ... -test/amp/

https://www.google.de/amp/audiovision.d ... -test/amp/

740 vs. 140 sollte nen Unterschied sein ;-)!!
Da bleibt u.A. die sonnenbeschienene Winterlandschaft in der Sonne, das sieht dann nicht nach gleich einsetzendem Regen aus.








Antwort von Axel:

"Roland Schulz" hat geschrieben:
Die LCD‘s SIND heller - guck z.B. mal bei Audiovision die 100% Helligkeiten der besten LCDs und der besten OLEDs an:
(...)
740 vs. 140 sollte nen Unterschied sein ;-)!!
Da bleibt u.A. die sonnenbeschienene Winterlandschaft in der Sonne, das sieht dann nicht nach gleich einsetzendem Regen aus.
;-)

Das ist auch relativ. Beim Kauf sollte man berücksichtigen, wo der Fernseher steht. Ist man gewohnt, den Raum abzudunkeln ("Heim-Kino?"), dann liefert OLED halt faktisch noch tieferes Schwarz. Und nur dann - nämlich wirklich im Dunklen - kann ich viele Details in den Schatten erkennen. Hell-Dunkel-Kontraste sind scharf getrennt, bei QLED gibt es dort prinzipbedingt einen Glow.

Helles Wohnzimmer mit auch nachts viel Licht: LED/QLED. Die Vorteile überwiegen dann.



Antwort von WoWu:

Henau das geht bei der ganzen "Helligkeitseuphorie" nämlich unter.
Die Meister stieren nur auf die Nits, dabei ist ein Monitor mit geringerer Helligkeit u.U. deutlich HDR tauglicher als ein Mobitor mit höherer Helligkeit.
Das liegt an dem verschrobenen HDR Verständnis.



Antwort von Funless:

Axel hat geschrieben:
Rückmeldung. Nach gründlicher Recherche habe ich mich für den LG OLED65 B7D entschieden.


Und weswegen genau hast du jetzt die ca. 2,5K Euro für den Fernseher ausgegeben? Das habe ich nicht so ganz verstanden. Wegen der Fernbedienung und dem netten LG-Support?



Antwort von Roland Schulz:

Axel hat geschrieben:
"Roland Schulz" hat geschrieben:
Die LCD‘s SIND heller - guck z.B. mal bei Audiovision die 100% Helligkeiten der besten LCDs und der besten OLEDs an:
(...)
740 vs. 140 sollte nen Unterschied sein ;-)!!
Da bleibt u.A. die sonnenbeschienene Winterlandschaft in der Sonne, das sieht dann nicht nach gleich einsetzendem Regen aus.
;-)

Das ist auch relativ. Beim Kauf sollte man berücksichtigen, wo der Fernseher steht. Ist man gewohnt, den Raum abzudunkeln ("Heim-Kino?"), dann liefert OLED halt faktisch noch tieferes Schwarz. Und nur dann - nämlich wirklich im Dunklen - kann ich viele Details in den Schatten erkennen. Hell-Dunkel-Kontraste sind scharf getrennt, bei QLED gibt es dort prinzipbedingt einen Glow.

Helles Wohnzimmer mit auch nachts viel Licht: LED/QLED. Die Vorteile überwiegen dann.
WoWu hat geschrieben:
Henau das geht bei der ganzen "Helligkeitseuphorie" nämlich unter.
Die Meister stieren nur auf die Nits, dabei ist ein Monitor mit geringerer Helligkeit u.U. deutlich HDR tauglicher als ein Mobitor mit höherer Helligkeit.
Das liegt an dem verschrobenen HDR Verständnis.
Das ist auch nur die halbe Wahrheit - richtig ist dass ein OLED einen besseren lokalen Kontrast liefern kann - da können zwei PixelPixel im Glossar erklärt hell sein und die direkt daneben sind schwarz.
Lokal Dimming LCDs und da besonders der Sony ZD9 haben aber z.B. ein "Backlight Master Drive". Bei Sony werden ~1.000 Bereiche lokal bis komplett schwarz gedimmt, dazu sind die Arrays auch noch relativ scharf abgegrenzt, da gibt"s nur in sehr kleinen Bereichen Glow.
Über das Display hinweg, z.B. Himmel hell und Boden oder Tunnel dunkel leistet die Technik aber einen höheren Kontrast als es ein OLED leisten könnte.
Frage ist welche Bereiche man hier zur Betrachtung des Kontrastumfangs annimmt.

Weiterhin verschleissen OLED TVs immer noch, in Geschäften (z.B. Mediamarkt) sieht man da häufig schwächere Bereiche wo aus den eigenen Trailern Bauchbinden oder sowas laufen. Die Foren sind auch voll von Besitzern denen das auch im normalen Umfeld zuhause auffällt. OLED Displays bei Smartphones machen auch häufig Probleme (Samsung S7, S8...). Da gibt"s genügend Berichte drüber.
Denke bei mir wäre das allerdings kein Problem da der Kasten nicht so viel läuft.

Denke es gibt trotzdem zwei Lager welche die ein- oder andere Technik berechtigt befürworten. Für mich bleibt LCD die Technik meiner Wahl, ich bevorzuge die höhere Helligkeit.



Antwort von Axel:

Funless hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Rückmeldung. Nach gründlicher Recherche habe ich mich für den LG OLED65 B7D entschieden.


Und weswegen genau hast du jetzt die ca. 2,5K Euro für den Fernseher ausgegeben? Das habe ich nicht so ganz verstanden. Wegen der Fernbedienung und dem netten LG-Support?
Mir war mein 2012er Samsung HD einfach zu *schlecht* im Vergleich zu dem, was ich in Läden sah. Idiotischerweise im Oktober in einem TV-Shop in Brasilien, wo so ein Ding für die meisten völlig unerschwinglich ist. In der Mitte irgendein HDR-Gerät, drumrum nur SDR-Geräte, alle spielten dieselbe Demo.

1000 € hätten es vielleicht auch getan. Jedenfalls, wer immer noch ein 100 nit Gerät rumstehen hat und gerne mit schöneren Kontrasten und Farben guckt, der sollte den alten mal verschenken. Ausnahme: nur die heimischen Sender werden konsumiert. Dafür sind die alten Geräte vielleicht sogar besser.



Antwort von Funless:

Jetzt hab‘ ich verstanden. Danke für die Info und Glückwunsch zum Kauf.




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