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Infoseite // TV-Monitor an DV-Schnittplatz



Frage von Martin:
Juli 2002

Ich arbeite mit Premiere 6.0 auf Windows XP, einer Firewirekarte, einem Canon DV-Camcorder und einem externen TV-Monitor. Ich habe also beim Schnitt ständig die Kamera an, um das DV-Signal wandeln zu können für den Monitor. Das funktioniert zwar soweit (abgesehen davon, daß im Premiere-Monitorfenster kein flüssiges Video mehr zu sehen ist - altbekanntes Premiere-Problem, das sich auch mit der empfohlenen Modifikation der prem60.ini unter Windows XP leider nicht lösen läßt) ganz gut. Mich stört aber die Tatsache, daß ich die relativ teure Kamera permanent nutzen muß obwohl ich nur ihre DV-analog Converter Funktion brauche.
Wie macht Ihr das? Über externe Converter (wie z.B. Hollywood Bridge, die ich recht teuer finde), über bessere 1394-Karten mit analoger I/O oder gibt's da noch viel bessere Praktiken?
Vorab vielen Dank für Tipps
Martin



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Antwort von Doc:

Ich arbeite mit ner Bridge, da ich nicht ständig ne Digi-Cam zur Verfügung habe und außerdem noch einiges analog-Material aufarbeiten muß.
Falls Du die Cam nicht ständig eingeschaltet lassen möchtest, bietet es sich ja an, zuerst über den Premiere-Monitor zu schneiden und erst beim Feinschnitt bzw. der Bildbearbeitung über eine externe Vorschau zu gehen (und den Premiere-Monitor dann zu deaktivieren)!

Andere sinnvolle Möglichkeiten dürfte es leider nicht geben...

Boltarcolors

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Antwort von Thorben Ziemek:

: abgesehen davon, daß im Premiere-Monitorfenster kein flüssiges Video mehr zu
: sehen ist - altbekanntes Premiere-Problem, das sich auch mit der empfohlenen
: Modifikation der prem60.ini unter Windows XP leider nicht lösen läßt)

uiuiuiui da hab ich was verpasst. ich benutze premiere 6 unter windows 2000. wo gibt es denn diese Empfehlung? Habe im Forum auf Anhieb nix gefunden.





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Antwort von ph:

: Ich habe also beim Schnitt ständig die
: Kamera an, um das DV-Signal wandeln zu können für den Monitor.

Das mache ich auch so ähnlich (den 'Grobschnitt' schaue ich nur in der Pc-Vorschau an,
die feineren Versionen dann auf dem TV). Bislang habe ich darin kein Problem gesehen, da ich davon ausging, dass die kameramechanik beim nur-konvertieren abgestellt ist und also nicht verschleißt. Liege ich da falsch? Verschleißt etwa auch die Elektronik? Who knows?
Gruss
ph



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Antwort von Roger:

Servus zusammen
Also, ich benutze ne Matrox-Marvel G400 Grafikkarte. Da werden die Videosignale automatisch auf den externen Videomonitor rausgespielt und mit Premiere habe ich somit keine Probleme mit ruckeln etc.. Im weiteren ist der Vorteil, dass ich zwischen der GraKa und dem TV-Monitor noch ein Videogerät gehängt habe, und so meine fertigen Filme direkt vom PC auf den Videorekorder spielen kann.

Gruss Roger


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Antwort von Doc:

Also, daß bei dieser A/D-Wandlung Pal bzw. NTSC überhaupt ne Rolle spielt hab ich erst neulich hier im Forum erfahren - erklärt evtl. warum ich oft ein Dutzend Versuche brauche bis das Bild endlich steht und nicht voller Klötzchen ist!!
Die Umschaltung hab ich noch nicht probiert - anscheinend liegt in der Schachtel ja ein Hinweis dazu, muß erstmal nachsehen... ist ärgerlich bei nem Gerät dieser Preisklasse!



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Antwort von Ego:

-BEI- Doc:

Du hast eine Hollywood-Bridge?
Hast Du es geschafft, das Ding dauerhaft auf PAL zu stellen? Meine ist immer auf NTSC und breche mir jedesmal was ab, die Kiste wieder auf PAL zu stellen.

Danke, Ego




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Antwort von Thorben Ziemek:

-BEI- Alexander: Danke, hat wunderbar geklappt.



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Antwort von AlexanderB:

: uiuiuiui da hab ich was verpasst. ich benutze premiere 6 unter windows 2000. wo gibt es
: denn diese Empfehlung? Habe im Forum auf Anhieb nix gefunden.

Gruß Alexander


prem60.ini im DVFAQ

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