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Software gesucht: Musik schneiden



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Harald Lodan:


Hallo zusammen!

Ich suche eine Software (;wenn möglich Freeware), mit der ich
Musikstücke für DiaShows und Videos sekundengenau schneiden,
aneinandersetzen und auf- bzw. abblenden kann. Mehr braucht
diese Software nicht zu können. Wenn sie dann noch intuitiv zui
bedienen wäre und eine deutsche Hilfe hätte, wäre das optimal.

Natürlich habe ich im Netz gesucht. Mit dem einzigen
Programm, das ich finden konnte (;Audacity) komme ich
nicht zurecht. *grummel*

Falls ich mit meiner Frage in dieser NG OT bin, bitte ich ich
um einen entsprechenden Hinweis.

Danke im voraus -
Harry





Antwort von Thomas Beyer:

Harald Lodan schrieb:

> Ich suche eine Software (;wenn möglich Freeware), mit der ich
> Musikstücke für DiaShows und Videos sekundengenau schneiden,
> aneinandersetzen und auf- bzw. abblenden kann. Mehr braucht
> diese Software nicht zu können. Wenn sie dann noch intuitiv zui
> bedienen wäre und eine deutsche Hilfe hätte, wäre das optimal.

http://www.goldwave.com/ bietet ebenso Demos an wie
http://www.sonymediasoftware.com/Products/ShowProduct.asp?PID–1.

Wenn Dir 30 Tage ausreichen, kannst Du mit Sony Sound Forge als Trial
schon eine Menge anfangen, da kaum Limitierungen bestehen.

Wenn Du bereits Nero als Brennsuite einsetzen solltest, lohnt evt. ein
Blick auf den Nero Waveeditor. Bei vielen Creative Soundkarten liegt
auch ein Waveeditor bei.

> Natürlich habe ich im Netz gesucht. Mit dem einzigen
> Programm, das ich finden konnte (;Audacity) komme ich
> nicht zurecht. *grummel*

Mächtig, aber lange Einarbeitungszeit. Ich persönlich favorisiere
WaveLab, aber das wird zu teuer für Deine Zwecke sein.

Gruß,
Thomas




Antwort von Harald Lodan:

"Thomas Beyer" schrieb

> http://www.goldwave.com/ bietet ebenso Demos an wie
> http://www.sonymediasoftware.com/Products/ShowProduct.asp?PID–1.
> Wenn Dir 30 Tage ausreichen, kannst Du mit Sony Sound Forge als Trial
> schon eine Menge anfangen, da kaum Limitierungen bestehen.
> Wenn Du bereits Nero als Brennsuite einsetzen solltest, lohnt evt. ein
> Blick auf den Nero Waveeditor. Bei vielen Creative Soundkarten liegt
> auch ein Waveeditor bei.

Danke, Thomas. Nero habe ich im Gebrauch, aber auf die Idee,
damit Musik zu schneiden, bin ich noch nicht gekommen (;*schäm*).
Ich schau mir Deine Vorschläge mal an.

Gruß von
Harry










Antwort von Martin Brunner:

Harald Lodan schrieb:

>Ich suche eine Software (;wenn möglich Freeware), mit der ich
>Musikstücke für DiaShows und Videos sekundengenau schneiden,
>aneinandersetzen und auf- bzw. abblenden kann.

Für Videos wär's zum Beispiel DDClip, wobei man bei der =
Freeware-Version
eben ein WAV und keine MP3s nehmen kann.




Antwort von Benjamin Grund:

Am 28.Juli 2006, 01:22 schrieb Harald Lodan:

> Mit dem einzigen Programm, das ich finden konnte (;Audacity) komme ich
> nicht zurecht. *grummel*

Audacity ist eigentlich das freie Schnittprogramm schlechthin und andere
Schnittprogramme dürften auch nicht viel einfacher zu bedienen sein. Von
daher würde ich mal versuchen mich bischen in das Programm
einzuarbeiten. Da es sehr verbreitet ist, könnte es sogar die ein oder
andere Anleitung im Netz geben.

Gruß,
Benjamin




Antwort von Andre Beran:

Hallo,

schon mal Mp3Cut angeschaut, auch Freeware und kann mp3-Dateien direkt
schneiden.

cu
Andre





Antwort von Harald Lodan:


"Andre Beran"schrieb

> schon mal Mp3Cut angeschaut, auch Freeware und kann mp3-Dateien direkt
> schneiden.

Kannte ich noch nicht. Habe es runtergeladen und
werde es ausprobieren.

Danke!
Harry





Antwort von Harald Lodan:


"Benjamin Grund" schrieb im

> Audacity ist eigentlich das freie Schnittprogramm schlechthin und andere
> Schnittprogramme dürften auch nicht viel einfacher zu bedienen sein. Von
> daher würde ich mal versuchen mich bischen in das Programm
> einzuarbeiten. Da es sehr verbreitet ist, könnte es sogar die ein oder
> andere Anleitung im Netz geben.

Ich habe das Programm auf dem Rechner und es ist sicher für Freaks
das richtige. Für meine Zwecke allerdings überdimensioniert. Ich
brauche nur die im OP genannten Funktionen.

Danke!
Harry





Antwort von Harald Lodan:


"Martin Brunner" schrieb

*Für Videos wär's zum Beispiel DDClip, wobei man bei der Freeware-Version
eben ein WAV und keine MP3s nehmen kann.*

Danke, Martin. Schaue ich mir auch näher an.

Gruß
Harry





Antwort von Markus Kleindienst:

Benjamin Grund schrieb:
> Am 28.Juli 2006, 01:22 schrieb Harald Lodan:
>
>> Mit dem einzigen Programm, das ich finden konnte (;Audacity) komme ich
>> nicht zurecht. *grummel*
>
> Audacity ist eigentlich das freie Schnittprogramm schlechthin und andere
> Schnittprogramme dürften auch nicht viel einfacher zu bedienen sein. Von
> daher würde ich mal versuchen mich bischen in das Programm
> einzuarbeiten. Da es sehr verbreitet ist, könnte es sogar die ein oder
> andere Anleitung im Netz geben.
>
> Gruß,
> Benjamin

Der Ansicht bin ich auch und Audacity ist eigentlich auch nicht schwer
zu bedienen, einfach Bereich zum wegschneiden markieren und ENTF drücken.
Aber es gibt auch noch eine kostenlose Variante, die allerdings nicht so
mächtig ist, nämlich MP3 DirectCut.
(;http://www.mpex.net/software/details/mp3directcut.html)
ich empfehle es allerdings nicht so sehr wie Audacity.




Antwort von Gerald Endres:

Markus Kleindienst schrieb:

>Aber es gibt auch noch eine kostenlose Variante, die allerdings nicht so
>mächtig ist, nämlich MP3 DirectCut.
>(;http://www.mpex.net/software/details/mp3directcut.html)
>ich empfehle es allerdings nicht so sehr wie Audacity.

Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass mp3direktcut die
mp3-Dateien ohne Dekodieren und nach der Bearbeitung wieder Enkodieren
bearbeitet. Damit sind die Bearbeitungsmöglichkeiten recht gering,
aber für simple Aufgaben wie Trimmen oder Teilen einer Datei ist der
Weg über mp3directcut die schonendere Methode.

Gruß
Gerald

--
http://www.boen-end.de




Antwort von Benjamin Grund:

Am 29.Juli 2006, 02:42 schrieb Harald Lodan:

> Ich habe das Programm auf dem Rechner und es ist sicher für Freaks
> das richtige. Für meine Zwecke allerdings überdimensioniert. Ich
> brauche nur die im OP genannten Funktionen.

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was Du an dem Programm so kompliziert
findest. Ich nutz es auch fast ausschließlich für einfache
Schneidaufgaben und Audacity ist da eigentlich relativ einfach zu
bedienen. Ich glaube kaum, dass da Programme mit einem geringeren
Funktionsumfang hinsichtlich Schneiden viel einfacher sind.

Gruß,
Benjamin









Antwort von Wolfgang Hauser:

Benjamin Grund schrieb:

>Am 29.Juli 2006, 02:42 schrieb Harald Lodan:
>
>> Ich habe das Programm auf dem Rechner und es ist sicher für Freaks
>> das richtige. Für meine Zwecke allerdings überdimensioniert. Ich
>> brauche nur die im OP genannten Funktionen.
>
>Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was Du an dem Programm so kompliziert
>findest.

Offenbar der schiere Funktionsumfang, gepaart mit wenig Bereitschaft
zur Einarbeitung.

>Ich nutz es auch fast ausschließlich für einfache
>Schneidaufgaben und Audacity ist da eigentlich relativ einfach zu
>bedienen. Ich glaube kaum, dass da Programme mit einem geringeren

Dito hier, völlig problemlos trotz seltener Nutzung. Andere
Audioeditoren wie Nero Wave Editor oder Goldwave sehen nicht ohne
Grund sehr ähnlich aus.

>Funktionsumfang hinsichtlich Schneiden viel einfacher sind.

MP3directcut. Spezialist mit wenigen Funktionen, bedient sich mehr wie
ein Videoschnittprogramm und würde das Geforderte wohl leisten.





Antwort von Harald Lodan:


"Gerald Endres" schrieb
> Markus Kleindienst schrieb:

> >Aber es gibt auch noch eine kostenlose Variante, die allerdings nicht so
> >mächtig ist, nämlich MP3 DirectCut.
> >(;http://www.mpex.net/software/details/mp3directcut.html)
> >ich empfehle es allerdings nicht so sehr wie Audacity.
> Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass mp3direktcut die
> mp3-Dateien ohne Dekodieren und nach der Bearbeitung wieder Enkodieren
> bearbeitet. Damit sind die Bearbeitungsmöglichkeiten recht gering,
> aber für simple Aufgaben wie Trimmen oder Teilen einer Datei ist der
> Weg über mp3directcut die schonendere Methode.

Danke für den Tip. Ich probiere auch dieses Programm!

Schönen Sonntag!
Harry





Antwort von Harald Lodan:

"Benjamin Grund" schrieb

> Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was Du an dem Programm so kompliziert
> findest. Ich nutz es auch fast ausschließlich für einfache
> Schneidaufgaben und Audacity ist da eigentlich relativ einfach zu
> bedienen. Ich glaube kaum, dass da Programme mit einem geringeren
> Funktionsumfang hinsichtlich Schneiden viel einfacher sind.

Vielleicht liegt es einfach daran, daß ich von Musik keine
Ahnung habe. Dafür kann ich Luftröhrenschnitte mit der
Heckenschere durchführen, was nur wenigen gegeben ist.

Keine Ahnung, ob das OT ist, aber kann ich hier nachfragen,
wenn ich mit dem Programm nicht weiterkomme? Wäre
eine Möglichkeit.

Gruß
Harry





Antwort von Harald Lodan:

"Wolfgang Hauser" schrieb

> Offenbar der schiere Funktionsumfang, gepaart mit wenig Bereitschaft
> zur Einarbeitung.

Da dies eine reine Vermutung ist, die dazu dient, einen
anderen abzuwerten, möchte ich Dir als Wort zum
Sonntag schöne Grüße von Herrn Nuhr ausrichten.

Harry





Antwort von Frank Derlin:

"Harald Lodan" schrieb...
> "Wolfgang Hauser" schrieb
>
>> Offenbar der schiere Funktionsumfang, gepaart mit wenig Bereitschaft
>> zur Einarbeitung.
>
> Da dies eine reine Vermutung ist, die dazu dient, einen
> anderen abzuwerten, möchte ich Dir als Wort zum
> Sonntag schöne Grüße von Herrn Nuhr ausrichten.

Ich vermute, das Dir de.comp.audio bekannt ist. Was mich dann zu einer
weiteren Vermutung bringt, das es Regulars hier geradezu herausfordern,
das man seinen Müll hier abläd.

Gruß, Frank




Antwort von Harald Lodan:

"Frank Derlin" schrieb

> Ich vermute, das Dir de.comp.audio bekannt ist.

Nein, ist bzw. war mir nicht bekannt. Wenn Du mein Eingangsposting
gelesen hättest, wüßtest Du das auch.

Was mich dann zu einer
> weiteren Vermutung bringt, das es Regulars hier geradezu herausfordern,
> das man seinen Müll hier abläd.

Mach Dich doch nicht selber runter. Dein Posting ist zwar unfreundlich,
aber es gleich als Müll zu bezeichnen muß ja auch nicht sein.

Ich wäre im übrigen dankbar, wenn sich die Usenet-üblichen Kraftmeiereien
nicht fortsetzen.

Harry





Antwort von Benjamin Grund:

Am 29.Juli 2006, 23:49 schrieb Harald Lodan:

> Vielleicht liegt es einfach daran, daß ich von Musik keine
> Ahnung habe.

Ahnung von Musik ist ja für die Bedienung des Programms auch nicht
wirklich notwendig.

> Keine Ahnung, ob das OT ist, aber kann ich hier nachfragen,
> wenn ich mit dem Programm nicht weiterkomme?

Hier ist das eigentlich OT, aber in de.comp.audio hat man da sicher
nichts dagegen.

Gruß,
Benjamin




Antwort von Wolfgang Hauser:

Harald Lodan schrieb:

>"Wolfgang Hauser" schrieb
>
>> Offenbar der schiere Funktionsumfang, gepaart mit wenig Bereitschaft
>> zur Einarbeitung.
>
>Da dies eine reine Vermutung ist,

Was bitte soll ich denn anderes denken, wenn Du ständig etwas
Einfacheres forderst und überhaupt nicht darlegst, was genau Dir zu
kompliziert ist?

>die dazu dient, einen
>anderen abzuwerten, möchte ich Dir als Wort zum
>Sonntag schöne Grüße von Herrn Nuhr ausrichten.

Dankeschön, daß Du den Rest meines Beitrags ignorierst. Aber schon
klar, dann hättest Du nicht mehr so bequem mit "keine Ahnung"
argumentieren können.




Antwort von Harald Lodan:


"Benjamin Grund" schrieb

> Hier ist das eigentlich OT, aber in de.comp.audio hat man da sicher
> nichts dagegen.

Alles klar, Benjamin. Wenn sich Fragen ergeben,
abonniere ich die audio-group.

Danke -
Harry










Antwort von Harald Lodan:

"Wolfgang Hauser" schrieb

> Was bitte soll ich denn anderes denken, wenn Du ständig etwas
> Einfacheres forderst und überhaupt nicht darlegst, was genau Dir zu
> kompliziert ist?

In Dein Denken will ich mich nun wirklich nicht einmischen,
aber prüfe mal bitte die Gedankengänge. Denn es ist
selbstverständlich legitim, etwas einfaches zu fordern,
ohne darzulegen, was zu kompliziert ist. Dies wäre nur
dann anders, wenn es zu Audacity keine (;auch einfachen)
Alternativen gäbe. Diese wurden mir dankenswerterweise
bereits genannt.

Es ist im Usenet inzwischen üblich, nicht Fragen zu beantworten,
sondern Hintergründe des Fragestellers erleuchten zu wollen, um
ihm mangelnden Willen, Motivation usw. unterstellen zu können.

> Dankeschön, daß Du den Rest meines Beitrags ignorierst.

Dafür brauchst Du Dich nicht bedanken, denn ich ignoriere
herablassende Beiträge grundsätzlich.

Harry






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