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Schwebestativ auf Reisen... oder doch eher nicht?



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Frage von daniel7:


Hallo zusammen,

seit geraumer Zeit fasziniert mich der Gedanke an ein Schwebestativ/Steadycam. Gerade die Show-Off-Videos der Hersteller/User ziehen einen schon ziemlich in ihren Bann. Ist ja schon ein irre cooler Eindruck, den eine solche "fliegende" Kamera auf den Zuschauer macht.

Ich bin jedoch schwer im Zweifel, ob ein Schwebestativ für mich Sinn macht...

Ich filme überwiegend Tiere und Landschaften, in der Regel in Kanada/USA und bisher fast ausschließlich vom Stativ mit Fluidkopf aus. Die Fixierung auf das Stativ bringt IMHO machmal etwas zu viel Gleichförmigkeit in den Film. Ich habe absolut nichts gegen ruhige Sequenzen, die die Ruhe der Natur entsprechend zur Geltung bringen. Aber nach dem fünften Waldweg, dem fünften See, etc. erscheint die statische Stativ-Perspektive schon mal zu statisch. Und da wünschte ich mir manchmal etwas mehr Stilmittel, um solche Aufnahmen interessanter/mitreißender zu gestalten, z.B. der "Flug" mit der Kamera auf dem Schwebestativ durch Cathedral Grove.

Ich habe mir bereits einiges zum Thema Schwebestativ durchgelesen und mir die Produkte einiger Hersteller angesehen. Ein Hauptproblem sehe ich im Gesamtgewicht von Kamera und Schwebestativ. Soweit ich das verstanden habe, bräuchte ich einem Kameragewicht von etwas unter 3 kg am Schwebestativ ein Gegengewicht von etwas unter 1 kg (die meisten Hersteller geben 1/3 des Kameragewichts als Empfehlung). Und dazu kommt noch das Eigengewicht des Gestänges, so dass das Gesamtsystem sicherlich mehr als 4 kg wiegen würde. So etwas kann man doch nicht längere Zeit mit einem Arm halten, oder? Das heißt es müsste zwangsläufig eine Weste mit Arm her, wenn man halbwegs ermüdungsfrei arbeiten möchte?

Mal ganz abgesehen von den dadurch ggf. explodierenden Kosten (die ich für den Moment noch komplett außer Acht lassen möchte) bringt eine Weste mit Arm nochmal einiges mehr an Gewicht und Platzbedarf mit sich. Und das wird dann für mich langsam aber sicher ein ernstes Problem beim Transport im Flugzeug. Will ich wirklich soviel "Ballast" mit mir herumschleppen?

Daher meine Fragen an euch:

  • Wer nutzt ein Schwebestativ auch an schwerenen Kameras? Ist sowas überhaupt ohne Materialschlacht (Weste/Arm) sinnvoll machbar?

  • Wer nutzt ein Schwebestativ auch bei Reisen (nach Übersee)? Wie löst ihr den Transport eures Equipments im Flugzeug? Oder setzt ihr dafür eher auf schlankes Reise-taugliches Equipment?

  • Mit welchen alternativen Stilmitteln abseits von Stativ-Schwenk und ZoomZoom im Glossar erklärt könnte ich auch ohne Schwebestativ mehr "Pepp" in meine Aufnahmen bringen?



  • Ich würde mich sehr über ein paar Anregungen von euch freuen.

    MfG
    Daniel



    Antwort von Jott:

    Ein moderner Camcorder mit Active Steady Shot und ein bisschen Übung bietet genau das Gleiche. Ohne Zusatzgeraffel, das einem im Urlaub nur mächtig auf den Senkel geht.



    Antwort von didah:

    ohne jetzt neues eupiment anzuschaffen - mit nem stativ muss man ned nur statisch filmen :) natürlich eher suboptimal, aber mit ein bisschen übung und einem zugeben etwas geringerem anspruch kann man damit alleine auch etwas bewegung ins bild bringen...









    Antwort von Bilderspiele:

    Für Tiere und Landschaften halte ich ein SteadicamSteadicam im Glossar erklärt für suboptimal, bis auf eine Ausnahme: Wenn du den "Point of view" eines Tieres einnimmst, könnte das später sehr spannend werden. Halte ich aber für nicht ganz einfach. Kannst ja mal an Nachbars Katze üben. Ansonsten lieber Drohnenflüge ;)



    Antwort von beiti:

    Gerade die Show-Off-Videos der Hersteller/User ziehen einen schon ziemlich in ihren Bann. Ist ja schon ein irre cooler Eindruck, den eine solche "fliegende" Kamera auf den Zuschauer macht. Ich habe von den kleinen, handgeführten Systemen noch keine 100 % überzeugenden Beispielvideos gesehen (und wenn, dann sind es kurze Einstellungen/Zwischenschnitte, aber keine komplexen Fahrten).
    Die richtig guten, hollywoodtauglichen Steadycam-Fahrten wurden allesamt mit schweren Systemen ab 15 kg (also zwangsläufig mit Weste/Arm) gedreht. Die Masse hat entscheidenden Einfluss aufs Ergebnis.

    Aber nach dem fünften Waldweg, dem fünften See, etc. erscheint die statische Stativ-Perspektive schon mal zu statisch. Und da wünschte ich mir manchmal etwas mehr Stilmittel, um solche Aufnahmen interessanter/mitreißender zu gestalten, z.B. der "Flug" mit der Kamera auf dem Schwebestativ durch Cathedral Grove. Der sechste ähnliche Waldweg und der sechste ähnliche See sind einfach langweilig. Da täuscht auch die tollste Kamerafahrt nicht drüber hinweg. ;)
    Die Kamerabewegung kann eine (inhaltlich) interessante Szene noch etwas schöner machen, aber sie macht nicht aus einer langweiligen Einstellung eine interessante.

    Soweit ich das verstanden habe, bräuchte ich einem Kameragewicht von etwas unter 3 kg am Schwebestativ ein Gegengewicht von etwas unter 1 kg (die meisten Hersteller geben 1/3 des Kameragewichts als Empfehlung). Und dazu kommt noch das Eigengewicht des Gestänges, so dass das Gesamtsystem sicherlich mehr als 4 kg wiegen würde. So etwas kann man doch nicht längere Zeit mit einem Arm halten, oder? Ich würde als Faustregel sogar grob das doppelte Kameragewicht rechnen.
    Das Filmen selber ist nicht so das Problem. Für die halbe Minute, die man am Stück filmt, packt man die fünf oder sechs Kilo schon. Ein größeres Problem ist das Üben - denn es braucht viele Stunden, bis man so ein Steadycam richtig im Griff hat.
    Ich würde sogar behaupten: Je geringer das Gesamtgewicht des Systems, umso mehr Übung braucht es. Mit einer Hand trägt man das Stedycam, und mit der anderen Hand bestimmt man die Richtung der Kamera - was aber leichter geht, je mehr träge Masse zur Verfügung steht. An den leichten Steadycams führt die kleinste Berührung schon zu sichtbaren Wacklern, wodurch das saubere Führen der Kamera bei gleichzeitiger Körperbewegung eine echte Herausforderung wird.

    Wer nutzt ein Schwebestativ auch bei Reisen (nach Übersee)? Wie löst ihr den Transport eures Equipments im Flugzeug? Ich würde mir das nicht antun.

    Mit welchen alternativen Stilmitteln abseits von Stativ-Schwenk und ZoomZoom im Glossar erklärt könnte ich auch ohne Schwebestativ mehr "Pepp" in meine Aufnahmen bringen? Ich kenne Deine bisherigen Filme natürlich nicht.

    In erster Linie würde ich auf den Inhalt achten und an die Zielgruppe denken: Wenn Du Deine Zuschauer nicht für die Sache begeistern kannst, helfen alle Tricks und Aufpeppungen nichts. Dazu gehört, dass die Zuschauer verstehen, worum es geht. Man sieht oft Reisevideos voller "schöner" Bilder, die unkommentiert und zusammenhanglos vorbeiziehen. Sowas funktioniert höchstens zwei, drei Minuten lang. Wenn die Filme länger werden sollen (und davon gehe ich aus, wenn Du schon so viel Aufwand treibst), braucht es irgendeinen "Faden", dem die Zuschauer folgen können.

    In zweiter Linie würde ich auf eine saubere Kameraarbeit achten, also eine überlegte Bildeinteilung, keine unscharfen Bilder, kein unnötiges Gewackel, kein falscher WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt, keine Überbelichtung, keine unmotivierten Zoomfahrten, keine pumpenden Automatiken...
    Ordentlich (ruhig auch "zweckmäßig") vom Stativ gefilmt ist für dokumentarische Filme allemal besser als irgendwelche halb-gelungenen Kameraexperimente.

    Und einen dritten Punkt möchte ich noch erwähnen, da er mir an vielen Urlaubsvideos unangenehm auffällt: den Originalton. Es wird häufig unterschätzt, wie viel ein guter O-Ton zur Atmosphäre beiträgt. Die eingebauten Mikros der meisten Kameras sind unbefriedigend, insbesondere bei Wind. Nachträglich drübergeklatschte Musik, die den O-Ton komplett ersetzt, kann das Defizit erst recht nicht ausgleichen.
    Allerdings bedeutet ordentliche Tonaufnahme etwas zusätzlichen Aufwand: Das Minimum wäre ein externes Stereomikro auf der Kamera mit wirksamem Fell-Windschutz, damit auch in windiger Umgebung ein nutzbarer Atmosphärenton bleibt. Wenn konkrete Geräusche oder gar Sprache aufgenommen werden soll, muss man noch mehr Aufwand treiben, z. B. mit Hilfe externer Recorder. Aber das trägt zur "Professionalität" eines Videos mehr bei als so manche Verbesserung des Bildes.



    Antwort von daniel7:

    Wow, vielen Dank schon mal an dieser Stelle für eure zahlreichen und wirklich aufschlussreichen Antworten!

    Da ich eine Panasonic AG-AC160AEJ mein Eigen nenne, bleiben mir natürlich Sony-spezifische Funktionen verschlossen. Auch kommen rein Software-basierte Ansätze im Postprocessing für mich generell nicht in Frage, da ich einen Verlust an Schärfe und Brillianz nicht akzeptieren würde, lieber würde ich den Take gleich ganz verwerfen. Ich hasse Murks. Keine Ahnung, ob und wie gut das Sony im Griff hat, einen gewissen Crop scheint es da wohl auch zu geben. Aber da Panasonic ungleich Sony ist, ist das für mich sowieso kein Thema... :-D

    In meinem initialen Post hat es sich vielleicht "verzweifelter" angehört als es tatsächlich ist. Meine Filme haben bisher immer positiven Anklang gefunden, die Mehrzahl der Zuschauer haben sich sogar in der Art "Och, schon zu Ende?" geäußert... und das trotz durchschnittlichen 40-45 Minuten Laufzeit. Ich werte das mal als Lob. Dabei verzichte ich konsequent auf gesprochene Texte (oder gar Texteinblendungen), unterstütze den roten Faden jedoch durch geschickte, dezente musikalische Untermalung. Und auch ich persönlich bin sehr zufrieden mit meinen Filmen und habe (so denke ich) mich auch von Film zu Film weiterentwickelt, auch ohne massive technische Aufrüstung. Eine Verbesserung der O-Ton-Aufnahme mit anständigem Mikrofon und Windschutz war dabei sogar einer meiner ersten Schritte... ;-)

    Warum also überhaupt die Frage nach dem Schwebestativ? Nun, ich suche konsequent nach Möglichkeiten meine Filme zu verbessern. Schließlich sollte man immer an sich arbeiten. Und in einer ersten Euphorie schien ein Schwebestativ da neue Wege zu öffnen (die Werbung erfüllt offenbar ihre Aufgabe sehr gut). Doch die anfängliche Euphorie ist mittlerweile verflogen und hat dankenswerterweise Platz für objektive Überlegungen gemacht. Insgesamt bestätigen eure Beiträge mich in meinem Bauchgefühl, welches gegen ein Schwebestativ spricht... und das völlig unabhängig von technischen Aspekten wie Gewicht, Packmaß oder Preis.

    Dennoch werde ich mich auch mal testweise mit der Idee des kreativen Einsatzes des Stativs als Pseudo-Schwebestativ befassen. Es kostet nichts außer ein bißchen Zeit und dümmer wird man davon auch nicht. Es schadet sicher nicht solche Ideen im Hinterkopf zu haben, irgendwann kommt der Punkt wo ein solcher Trick einen tollen Take überhaupt erst möglich macht! =8-)

    So Long, and Thanks for All the Comments!

    MfG
    Daniel



    Antwort von Jensli:

    Meine Filme haben bisher immer positiven Anklang gefunden, die Mehrzahl der Zuschauer haben sich sogar in der Art "Och, schon zu Ende?" geäußert... und das trotz durchschnittlichen 40-45 Minuten Laufzeit. Ich werte das mal als Lob. Dabei verzichte ich konsequent auf gesprochene Texte (oder gar Texteinblendungen), unterstütze den roten Faden jedoch durch geschickte, dezente musikalische Untermalung. Und auch ich persönlich bin sehr zufrieden mit meinen Filmen und habe (so denke ich) mich auch von Film zu Film weiterentwickelt, auch ohne massive technische Aufrüstung. Eine Verbesserung der O-Ton-Aufnahme mit anständigem Mikrofon und Windschutz war dabei sogar einer meiner ersten Schritte... ;-)

    Jetzt hast du mich doch sehr neugierig gemacht. ;-) Kann man deine Filme vielleicht irgendwo sehen?



    Antwort von daniel7:

    Leider nein, vor allem da ich darin auch Musik einsetze, für die ich die Veröffentlichungsrechte nicht habe. Im rein privaten Umfeld mag das noch gehen, aber im Internet... naja... ;-)

    MfG
    Daniel



    Antwort von Jensli:

    Das ist aber sehr schade, dass du deine Aufführungsmöglichkeiten durch die Musikauswahl (unnötig) selbst limitierst. Da investiere ich lieber etwas mehr Zeit in die Suche nach freier Musik im Netz, als mich selbst einzuschränken. Dann musst du mich wohl zum nächsten Filmabend einladen... ;-)



    Antwort von daniel7:

    HalloJensli,

    in der Tat, das ist wirklich schade. Meine Suche nach (passender) freier Musik war bisher immer nur teilweise erfolgreich (zumindest nicht ausreichend für jeweils den ganzen Film).

    Wohlmöglich habe ich nur an den falschen Stellen gesucht? Kannst du mir eventuell mit ein paar Links "auf die Sprünge helfen"?

    MfG
    Daniel



    Antwort von Jensli:

    Habe mal einen älteren Post aus dem Forum kopiert:

    Hier findest Du haufenweise GEMA-freie Musik, die Lizenzmodelle (CC-Lizenzen) sind unterschiedlich, oft aber kannst Du die Stücke komplett nach eigenem Gusto nutzen:

    http://incompetech.com/

    http://www.danosongs.com/

    http://opsound.org/index.php

    http://www.soundclick.com/music.cfm

    http://www.audiyou.de/

    http://www.bargus.org/musiclibrary.html

    https://archive.org/details/audio

    http://freemusicarchive.org/

    http://www.artistserver.com/charts.cfm

    http://www.freesound.org/browse/

    http://ccmixter.org/view/media/home

    http://www.mpfree.org.uk/about.html

    http://ghostnotes.blogspot.de/

    http://mcs.franknora.com/

    http://www.soundjig.com/

    http://derekaudette.ottawaarts.com/music.php

    http://publicdomain4u.com/about

    http://www.soundjay.com/free-music.html

    http://aries-4rce-beatz.com/freebeats.htm

    https://musopen.org/

    http://www.pacdv.com/sounds/free-music.html



    Antwort von TheGadgetFilms:

    Mit einer Glidecam kann man genau so gut stabilisierte Aufnahmen machen wie mit einer großen.
    Klar macht das Gewicht das ganze stabiler,
    aber das Problem bei den kleinen Stedicams ist hinter dem Griff-
    wer kauft sich eine Stedycam für 400 Euro?
    Sicherlich meistens nur Amateure. Und die aben halt keine Ahnung wie man soetwas bedient, die denken mit dem Kauf haben sie auch das jahrelange Üben intus, das es braucht.
    Deßhalb wirst du mit so "kleinen" Systemen überwiegend schlechte Aufnahmen sehen.
    Es gibt aber auch viele gute, das sind dann halt die Leute die ewigkeiten damit üben und es können.



    Antwort von handiro:

    Ich würde mich auf Stativ und Schulter konzentrieren.



    Antwort von daniel7:

    Vielen Dank für die vielen tollen Links, Jensli. Da habe ich ja einiges vor mir. In ein paar Sachen habe ich schon reingehört und bin total begeistert. Wahnsinn!

    MfG
    Daniel



    Antwort von martin2:

    kauf dir ein schwebi!

    www.sonderstative.de

    und dann eine coladose drauf, ein kleiner camcorder oder ne videofotoknipse.

    die bedienung is wurscht, da du weder ne teure 3 chip kamera noch einen camcorder während des schwebens bedienen kannst, da sonst der effekt verloren geht.

    schwebi + camcorder = 600 euro, wiegt dann 800 gramm und du bist flexibel.



    Antwort von daniel7:

    Stimmt, wenn man einfach nur einige wenige "Schwebe-Sequenzen" des Effektes halber in seinen Film einbauen möchte, ist das vermutlich die kostengünstigste Lösung: einfach einen billigen, leichten Camcorder auf ein sehr einfaches Stabi-System draufpflanzen. Die meisten Probleme lösen sich dann praktisch von selbst.

    Wahrscheinlich könnte man sogar gleich eine Full-HD-Action-Cam auf ein Schwebi pflanzen. Für kurze (Effekt-)Aufnahmen reicht die Bildqualität allemal und einen super Autofokus mit manueller Einstellung o.ä. braucht man dafür auch nicht wirklich.

    Und last but not least: Man braucht sich nicht mal Sorgen um seine große, teure Kamera zu machen, wenn man im "Eifer des Gefechts" mal irgendwo aneckt.

    Interessanter Vorschlag!
    Danke!

    MfG
    Daniel




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