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Schneiden mit Vision Express 3



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Horst Stolz:


Hallo,

für meine Ansprüche bin ich bisher mit Vision Express sehr gut
gefahren. Nur ist leider die Hilfe als PDF etwas mager.
Zum Ausschneiden von Vor- und Nachspann und Entfernung der Werbung
reichen die Möglichkeiten eigentlich aus. Nur habe ich das Problem,
dass bei Mehrfachaktionen hintereinander die erste Schnittaktion
anscheinend wieder verloren geht.
Bekannte haben mir schon die Kopie eines Artikels der Computer Bild
gebracht, dort werden zwei verschiedene Schnitt-Aktionen für Vision
Express 3 beschrieben, einmal mit dem Scheren-Symbol eingeleitet,
einmal ohne. Dies ist im Manual nicht erwähnt, löst aber auch mein
Problem nicht.
Mache ich einen Fehler oder ist diese Software nicht für mehrfaches
Schneiden eingerichtet?
Ich könnte natürlich spezielle Schnittprogramme verwenden, da ber kein
frameganauer Schnitt nötig ist, wäre ein einfacher Weg ohne Demuxen
halt schön.

Gruß, Horst

--
Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht ausgelesen.
Replyadresse wird gelegentlich wegen Spamflut geändert.




Antwort von Horst Engel:

Versuche mal mpeg2cut von www.dvbdream.de
Horst

"Horst Stolz" schrieb im Newsbeitrag
Schneiden mit Vision Express 3###
> Hallo,
>
> für meine Ansprüche bin ich bisher mit Vision Express sehr gut
> gefahren. Nur ist leider die Hilfe als PDF etwas mager.
> Zum Ausschneiden von Vor- und Nachspann und Entfernung der Werbung
> reichen die Möglichkeiten eigentlich aus. Nur habe ich das Problem,
> dass bei Mehrfachaktionen hintereinander die erste Schnittaktion
> anscheinend wieder verloren geht.
> Bekannte haben mir schon die Kopie eines Artikels der Computer Bild
> gebracht, dort werden zwei verschiedene Schnitt-Aktionen für Vision
> Express 3 beschrieben, einmal mit dem Scheren-Symbol eingeleitet,
> einmal ohne. Dies ist im Manual nicht erwähnt, löst aber auch mein
> Problem nicht.
> Mache ich einen Fehler oder ist diese Software nicht für mehrfaches
> Schneiden eingerichtet?
> Ich könnte natürlich spezielle Schnittprogramme verwenden, da ber kein
> frameganauer Schnitt nötig ist, wäre ein einfacher Weg ohne Demuxen
> halt schön.
>
> Gruß, Horst
>
>
>
> --
> Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
> Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht ausgelesen.
> Replyadresse wird gelegentlich wegen Spamflut geändert.





Antwort von Horst Stolz:

Horst Engel schrieb:
>Versuche mal mpeg2cut von www.dvbdream.de
>Horst
>
Danke, Namensvetter. Dort fand ich alles mögliche, aber keine Software
dieses Namens. Auch Google fand nix.
Sicherlich fand ich aber einfach den Wald vor lauter.....

Besonders wichtig ist mit eine Kleinigkeit: Übernahme kompletter
Video Ts und nicht nur einzelner Teile zum einzelnen Bearbeiten.
Aber eventuell hilft mir schon Ulead Filmbrennerei, war bei meiner
digitalen TV-Karte dabei.

Gruß, Horst


--
Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht ausgelesen.
Replyadresse wird gelegentlich wegen Spamflut geändert.






Antwort von Detlef Wirsing:

Horst Engel schrieb am Wed, 20 Jul 2005 20:02:48 0200:

> Versuche mal mpeg2cut von www.dvbdream.de

Schneidet nicht framegenau, bzw. nicht an jedem beliebigen B-Frame. Da
würde ich Cuttermaran vorziehen. MPEG2cut flog bei mir nach dem ersten
Test sofort in die Tonne, weil das damals verwendete MPEG2VCR von
Womble einfach besser war, allerdings kostenpflichtig.

> > Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
> > Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht ausgelesen.
> > Replyadresse wird gelegentlich wegen Spamflut geändert.

Unter diesen Umständen wirst du von mir vermutlich nie eine
Rückantwort per E-Mail bekommen. Siehe auch meine ausnahmsweise
verwendete Sig. Ich habe 2 E-Mail Accounts bei GMX und erhalte im
Schnitt über beide zusammen 1-2 Spam- und 1-2 Phishing Mails pro
Woche. Damit kann ich leben, zumal die Accounts kostenlos und
werbefrei sind.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing

--
Wer in der de.*-Hierarchie keinen Realnamen
und/oder keine replyfähige E-Mail Adresse ver-
wendet, darf nicht mit einer Antwort rechnen.




Antwort von Horst Stolz:

Detlef Wirsing schrieb:
>Horst Engel schrieb am Wed, 20 Jul 2005 20:02:48 0200:
>
>> Versuche mal mpeg2cut von www.dvbdream.de
>
>Schneidet nicht framegenau, bzw. nicht an jedem beliebigen B-Frame. Da
>würde ich Cuttermaran vorziehen. MPEG2cut flog bei mir nach dem ersten
>Test sofort in die Tonne, weil das damals verwendete MPEG2VCR von
>Womble einfach besser war, allerdings kostenpflichtig.
>
>> > Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
>> > Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht ausgelesen.
>> > Replyadresse wird gelegentlich wegen Spamflut geändert.
>
>Unter diesen Umständen wirst du von mir vermutlich nie eine
>Rückantwort per E-Mail bekommen. Siehe auch meine ausnahmsweise
>verwendete Sig. Ich habe 2 E-Mail Accounts bei GMX und erhalte im
>Schnitt über beide zusammen 1-2 Spam- und 1-2 Phishing Mails pro
>Woche. Damit kann ich leben, zumal die Accounts kostenlos und
>werbefrei sind.
>

Das verstehe ich nicht ganz. Meine Replyadresse ist natürlich aktiv
und wird mehrmals täglich ausgelesen.
Und die bei mir vorher von Spam zugemüllte Absenderadresse hatte bis
dahin noch nie jemand für ein Reply verwendet, bis auf 1 Ausnahme
(;eine!), als jemand manuell die Absenderadresse genutzt hatte.
Der Hinweis "wird gelegentlich geändert..." soll lediglich erklären,
dass diese eventuell nach mehreren Monaten nicht mehr stimmt.
Ist meine SIG missverständlich oder legst Du Wert darauf, dass ich
eine für Antworten sonst nie genutzte und nur manuell und nicht über
Reply verwendbare Adresse kontrolliere? 99 % des Mülls wird zwar vom
GMX-Spamfilter aussortiert. Aber ich müsste das Spamverdacht-Postfach
laufend nach einer eventuell als Spam angesehenen Nutzmail
durchforsten, bevor dort das Löschen nach Zeit erfolgt. Denn auch
unter der Replyadresse landet etwa jede 30. Nutzmail zunächt unter
Spamverdacht. Hier kontrolliere ich deshalb regelmäßig.
Geht es hier "nur ums Prinzip" oder wird meine SIG falsch ausgelegt?
Danke für eine Erklärung und auch dafür, dass Du mir trotzdem mit
Infos geantwortet hast.

Gruß, Horst

--
Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht ausgelesen.
Replyadresse wird gelegentlich wegen Spamflut geändert.




Antwort von Horst Stolz:

Horst Stolz schrieb:

>Ich könnte natürlich spezielle Schnittprogramme verwenden, da ber kein
>frameganauer Schnitt nötig ist, wäre ein einfacher Weg ohne Demuxen
>halt schön.
>
Nachtrag:
Mein (;vielleicht nicht erfüllbarer) Wunsch wäre, mehrere vermutlich
wegen der Größe geteilte .vob einer TV-Aufnahme zusammenzufassen, wie
es ja Vision Express 3 und Ulead Filmbrennerei anbieten.
Leider scheint Vision Express nicht mehrere Schnitte hintereinander zu
ermöglichen (;Vor- u. Nachspann Werbung) und die Ulead Software
unterstützt keinen Dolbi-Ton. Letzteren brauche ich zwar nicht, aber
die Filmbrennerei bringt dann stumme Filme:-(;
Unwichtig ist mir framegenauer Schnitt, denn bei den genannten
Schnitten kommt es auf einige Frames nicht an.
Ausser wenig Qualitätsverlust wäre halt eine einfache Bedienung
praktisch. Demuxen zum Schneiden fände ich mit Kanonen auf Spatzen
geschossen, ausserdem ist dann wohl eine Verbindung der einzelnen .vob
kaum möglich?
Ich habe mir schon eine ganze Reihe von Programmen angesehen,
anscheinend gibt es dergleichen nicht unter Freeware oder nicht zu
teurer Kauf- /Shareware?
Danke für jeden Rat.

Gruß, Horst


--
Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht regelmäßig ausgelesen.




Antwort von Jürgen He:

Horst Stolz schrieb:
> für meine Ansprüche bin ich bisher mit Vision Express sehr gut
> gefahren. Nur ist leider die Hilfe als PDF etwas mager.
> Zum Ausschneiden von Vor- und Nachspann und Entfernung der Werbung
> reichen die Möglichkeiten eigentlich aus. Nur habe ich das Problem,
> dass bei Mehrfachaktionen hintereinander die erste Schnittaktion
> anscheinend wieder verloren geht.

Ich benutze von NVE zwar nur die "Nero Recode", aber ich habe mit dem
Programm natülich auch mal ein wenig herumgespielt. (;Mir ist das von der
Bedienung her zu fummelig.) Dein Problem kann ich allerdings nicht
nachvollziehen. Ich habe gerade über "Element teilen" ein 10Min. Film in
8 Stücke zerschnitten, jedes Teilstück erhält danach ein eigenes
Thumbnail und ist klar zu erkennen. Lösche ich einen Abschnitt heraus,
wird die Lücke automatisch geschlossen. Es ist ebenfalls möglich,
weitere Sequenzen in die TimelineTimeline im Glossar erklärt nachzuladen ohne dass an den zuvor
vorgenommenen Schnitten etwas verändert wird.

Da bei Nero die Aktualisierungen oft schneller folgen, als der Server
zum Downladen braucht, hast Du die überhaupt die aktuelle Version?
Möglicherweis ist deine Version ja fehlerhaft (;z.Zt. wird 3.1.014a
feilgeboten).

Gruß, Jürgen





Antwort von Horst Stolz:

Jürgen He schrieb:

>Da bei Nero die Aktualisierungen oft schneller folgen, als der Server
>zum Downladen braucht, hast Du die überhaupt die aktuelle Version?
>Möglicherweis ist deine Version ja fehlerhaft (;z.Zt. wird 3.1.014a
>feilgeboten).
>
Danke, Jürgen. Da scheint evtl. in der 3.1.00 etwas nicht recht
hinzuhauen. Werde mir gleich mal die aktuelle runterladen.
Ausserdem das aktuelle Handbuch, da scheint meines aus der Anfangszeit
von NVE3 zu sein.
Ist halt mit ISDN immer eine längere Aktion, aber hier will die DTAG
kein DSL ermöglichen.

Gruß, Horst

--
Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht regelmäßig ausgelesen.




Antwort von Jürgen He:

Horst Stolz schrieb:
> [...]
> Werde mir gleich mal die aktuelle runterladen.
> Ausserdem das aktuelle Handbuch, da scheint meines aus der Anfangszeit
> von NVE3 zu sein.
> Ist halt mit ISDN immer eine längere Aktion, aber hier will die DTAG
> kein DSL ermöglichen.
> [..]

Das aktuelle Hanbuch ist, was die Schnippelfunktionen betrifft, auch
nicht besonders auskunftsfreudig. M.E. ist die Funktion "Element teilen"
die praktischere. Was den Download betrifft, der ist bei Nero auch mit
DSL häufig nicht schneller als mit einem Modem. :-/

Gruß, Jürgen





Antwort von Jürgen Jänicke:


"Jürgen He" schrieb im Newsbeitrag

> Horst Stolz schrieb:
>> für meine Ansprüche bin ich bisher mit Vision Express sehr gut
>> gefahren. Nur ist leider die Hilfe als PDF etwas mager.
>> Zum Ausschneiden von Vor- und Nachspann und Entfernung der Werbung
>> reichen die Möglichkeiten eigentlich aus. Nur habe ich das Problem,
>> dass bei Mehrfachaktionen hintereinander die erste Schnittaktion
>> anscheinend wieder verloren geht.
>
> Ich habe gerade über "Element teilen" ein 10Min. Film in
> 8 Stücke zerschnitten, jedes Teilstück erhält danach ein eigenes
> Thumbnail und ist klar zu erkennen. Lösche ich einen Abschnitt heraus,
> wird die Lücke automatisch geschlossen. Es ist ebenfalls möglich,
> weitere Sequenzen in die TimelineTimeline im Glossar erklärt nachzuladen ohne dass an den zuvor
> vorgenommenen Schnitten etwas verändert wird.
>
Interessant! Ich nutze Nero nun auch schon längere Zeit und auch recht
intensiv, aber schneiden-das habe ich noch nicht geschafft. Ich habe mich
einmal bewußt fast 3 Stunden hingesetzt und es an einem kleineren (;500MB)
Video immer in verschiedenen Arbeitsschritten versucht, zu einem brauchbaren
Ergebnis aber nie gekommen. Mag aber evt. tatsächlich daran liegen das die
Vorgehensweise nirgens plausibel(;!) erläutert ist und warscheinlich wirklich
logisch nicht zu ergründen ist.
Daher schneide ich inzwischen ausschließlich mit Mpeg2Schnitt, muxe mit
Mplex und authore dann mit NVE.
Gruß Jürgen





Antwort von Horst Stolz:

Jürgen Jänicke schrieb:
>
>"Jürgen He" schrieb im Newsbeitrag
>
>> Horst Stolz schrieb:
>>> für meine Ansprüche bin ich bisher mit Vision Express sehr gut
>>> gefahren. Nur ist leider die Hilfe als PDF etwas mager.
>>> Zum Ausschneiden von Vor- und Nachspann und Entfernung der Werbung
>>> reichen die Möglichkeiten eigentlich aus. Nur habe ich das Problem,
>>> dass bei Mehrfachaktionen hintereinander die erste Schnittaktion
>>> anscheinend wieder verloren geht.
>>
>> Ich habe gerade über "Element teilen" ein 10Min. Film in
>> 8 Stücke zerschnitten, jedes Teilstück erhält danach ein eigenes
>> Thumbnail und ist klar zu erkennen. Lösche ich einen Abschnitt heraus,
>> wird die Lücke automatisch geschlossen. Es ist ebenfalls möglich,
>> weitere Sequenzen in die TimelineTimeline im Glossar erklärt nachzuladen ohne dass an den zuvor
>> vorgenommenen Schnitten etwas verändert wird.
>>
>Interessant! Ich nutze Nero nun auch schon längere Zeit und auch recht
>intensiv, aber schneiden-das habe ich noch nicht geschafft. Ich habe mich
>einmal bewußt fast 3 Stunden hingesetzt und es an einem kleineren (;500MB)
>Video immer in verschiedenen Arbeitsschritten versucht, zu einem brauchbaren
>Ergebnis aber nie gekommen. Mag aber evt. tatsächlich daran liegen das die
>Vorgehensweise nirgens plausibel(;!) erläutert ist und warscheinlich wirklich
>logisch nicht zu ergründen ist.
>Daher schneide ich inzwischen ausschließlich mit Mpeg2Schnitt, muxe mit
>Mplex und authore dann mit NVE.

Auch ich kriege nur das Entfernen eines einzigen Teiles hin und kein
Unterschied mit der aktuellen Version.
Wenn ich dann in der Mitte oder am Ende erneut schneiden will, ist der
alte Müll wieder da.
Ebenso habe ich mit der Funktion "trennen" noch nichts hingekriegt.
Aber auch hier liegt es wohl an der praktisch nicht vorhandenen
Beschreibung der Funktionen. AFAIK schafft man es nur dann, wenn man
beim Experimentieren durch Zufall rauskriegt, wie es wirklich geht.
Die Anleitung setzt wohl hellseherische Fähigkeiten voraus:-(;
Zum Glück habe ich für neue TV-Aufnahmen den Komfort von DVD-RAM.
Damit und DVD MovieAlbum SE ist dergleichen ein Vergnügen.
Wenn ich allerdings eine Aufnahme an jemand ohne DVD Ram fähigen
Player weitergeben will (;und das sind ja leider 99 %), muss ich die
geschnittenen Filme exportieren und eine normale DVD brennen.

Gruß, Horst

--
Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht regelmäßig ausgelesen.




Antwort von Jürgen He:

Jürgen Jänicke schrieb:
> [...]
> Interessant! Ich nutze Nero nun auch schon längere Zeit und auch recht
> intensiv, aber schneiden-das habe ich noch nicht geschafft. [...]

NVE hat ja zwei Schnittfunktionen: "Element teilen" und "Schnittmodus".
Die erstgenannte Funktion ist m.E. wirklich intuitiv zu bedienen. (;Vom
Navigieren einmal abgesehen, das ist katastophal gelöst.) Wenn Du den
Positionsanzeiger im Monitor oder in der TimelineTimeline im Glossar erklärt an die gewünschte
Stelle bringst und den Button "Element teilen" betätigst, wird der Film
an der Stelle geteilt und Du erhhältst zwei Abschnitte, jeweils mit
einem eigenen Thumbnail am Anfang. (;Evtl. zu besseren Übersicht "Zoom
auf Ansicht" anklicken oder in die "Storyboardansicht" wechseln. Willst
Du weitere Schnitte einfügen, markierst Du die gewünschte Stelle in dem
entsprechenden Abschnitt und teilst erneut usw. ... Unerwünschte
Teilsücke lassen sich durch Markieren und Löschen entfernen.

Übrigens: Wenn unter "Konfigurieren", "Tooltips anzeigen" nicht
abgeschaltet ist, erhält man, wenn man mit dem Mauszeiger auf den
entsprechenden Schaltflächen verweilt, eine kurze Erklärung zur Funktion
angezeigt.

Gruß, Jürgen





Antwort von Horst Stolz:

Jürgen He schrieb:

>
>NVE hat ja zwei Schnittfunktionen: "Element teilen" und "Schnittmodus".
>Die erstgenannte Funktion ist m.E. wirklich intuitiv zu bedienen. (;Vom
>Navigieren einmal abgesehen, das ist katastophal gelöst.) Wenn Du den
>Positionsanzeiger im Monitor oder in der TimelineTimeline im Glossar erklärt an die gewünschte
>Stelle bringst und den Button "Element teilen" betätigst, wird der Film
>an der Stelle geteilt und Du erhhältst zwei Abschnitte, jeweils mit
>einem eigenen Thumbnail am Anfang. (;Evtl. zu besseren Übersicht "Zoom
>auf Ansicht" anklicken oder in die "Storyboardansicht" wechseln. Willst
>Du weitere Schnitte einfügen, markierst Du die gewünschte Stelle in dem
>entsprechenden Abschnitt und teilst erneut usw. ... Unerwünschte
>Teilsücke lassen sich durch Markieren und Löschen entfernen.
>
Ich habe das Problem wohl endlich gefunden:
NVE bietet an, mehrere .VOB verbunden zu laden. Das fand ich
praktisch.
Aber leider funktionieren dann keinerlei Schnittfunktionen.
Man muss also diesen Vorschlag ablehnen, dann scheint alles zu
klappen.

Gruß, Horst

--
Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht regelmäßig ausgelesen.




Antwort von Jürgen He:

Horst Stolz schrieb:
>
> Ich habe das Problem wohl endlich gefunden:
> NVE bietet an, mehrere .VOB verbunden zu laden. Das fand ich
> praktisch.
> Aber leider funktionieren dann keinerlei Schnittfunktionen.
>

Kann ich hier nicht nachvollziehen. Auch zwei "verbunden" geladene VOBs
konnte ich mittels "Element teilen" beliebig zerschnippeln. Es gibt
eigentlich auch keinen Grund, dass es anders wäre, denn eine
solchermaßen importierte Datei wird unter "Eigene
DateienNeroVisionImportedVideo" als ein File abgelegt und
unterscheidet sich folglich nicht von einer beliebigen MPEGMPEG im Glossar erklärt oder VOB
Datei. Es spricht aber auch nichts dagegen, Teile nacheinander zu laden,
auch dass beeinträchtigt nach meiner Erfahrung die Funktion "Element
teilen" in keiner Weise. (;Der Sinn des "verbundenen" Imports erschließt
sich mir ohnehin nicht, denn beim Export oder DVD erstellen wird das
Material in der TimelineTimeline im Glossar erklärt ja ohnehin miteinander verbunden.)

Gruß, Jürgen





Antwort von Horst Stolz:

Jürgen He schrieb:
>Horst Stolz schrieb:
>>
>> Ich habe das Problem wohl endlich gefunden:
>> NVE bietet an, mehrere .VOB verbunden zu laden. Das fand ich
>> praktisch.
>> Aber leider funktionieren dann keinerlei Schnittfunktionen.
>>
>
>Kann ich hier nicht nachvollziehen. Auch zwei "verbunden" geladene VOBs
>konnte ich mittels "Element teilen" beliebig zerschnippeln. Es gibt
>eigentlich auch keinen Grund, dass es anders wäre, denn eine
>solchermaßen importierte Datei wird unter "Eigene
>DateienNeroVisionImportedVideo" als ein File abgelegt und
>unterscheidet sich folglich nicht von einer beliebigen MPEGMPEG im Glossar erklärt oder VOB
>Datei. Es spricht aber auch nichts dagegen, Teile nacheinander zu laden,
>auch dass beeinträchtigt nach meiner Erfahrung die Funktion "Element
>teilen" in keiner Weise. (;Der Sinn des "verbundenen" Imports erschließt
>sich mir ohnehin nicht, denn beim Export oder DVD erstellen wird das
>Material in der TimelineTimeline im Glossar erklärt ja ohnehin miteinander verbunden.)
>
Ich habe jedenfalls mit einer TV-Aufnahme vom Panasonic-Recorder
vergeblich versucht, die 5 .vob verbunden geladen zu teilen oder zu
schneiden.
Teilung blieb deaktiviert und beim schneiden die genannten Probleme.
Es wurden auch keine neuen Teile sichtbar.
Einzeln ging es dagegen mit beiden Funktionen.
Könnte es sein, dass der Recorder so viele Kapitelmarkierungen gesetzt
hat, dass damit NVE Probleme bekam?
Denn verbunden waren die Kapitel nicht darstellbar, nur bei den
einzelnen Files.
Ist mir schon vorher mit Aufnahmen dieses Recorders passiert.
Künftig habe ich das Problem ohnehin nicht mehr. Ich nehme nur noch
mit DVD Ram auf und schneide mit der Panasonic-Software ganz bequem.

Gruß, Horst

--
Bitte für Email nur korrekte Replyadresse verwenden.
Ebenfalls existierende Absenderadresse wird nicht regelmäßig ausgelesen.




Antwort von Jürgen He:

Horst Stolz schrieb:
> Jürgen He schrieb:
>> Kann ich hier nicht nachvollziehen. Auch zwei "verbunden" geladene
>> VOBs konnte ich mittels "Element teilen" beliebig zerschnippeln.
>> [..]

> Ich habe jedenfalls mit einer TV-Aufnahme vom Panasonic-Recorder
> vergeblich versucht, die 5 .vob verbunden geladen zu teilen oder zu
> schneiden.
> Teilung blieb deaktiviert und beim schneiden die genannten Probleme.
> Es wurden auch keine neuen Teile sichtbar.
> [...]

Um das klären zu können, müsst man versuchen herauszubekommen, worin
sich die jeweiligen Quellmaterialien unterscheiden. Da Du eine Lösung
für Dich gefunden hast und ich NVE nur marginal benutze, werden wir das
Problem auf sich beruhen lassen.

Gruß, Jürgen






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