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Prof. Kamera für Veranstaltungen/Events/Seminare gesucht



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Frage von moritzweber:


Liebe slashCAM Community,

ich brauche Eure Hilfe ;)! Nachdem ich mich einige Zeit durch dieses Forum und andere Video-Seiten durchgearbeitet und viele Youtube-Videos angesehen habe - fühlt es sich noch nicht so an, als ob ich der Lösung näher gekommen bin. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen!

Zur aktuellen Situation: Wir veranstalten Trainings und Events mit 50-150 (zukünftig bis zu 400) Teilnehmern. Aktuell fotografieren wir die Veranstaltungen mit einer A7III und nutzen Funkmikros/PA für die Beschallung.

Zukünftig möchte ich die Veranstaltungen auch auf Video festhalten. Und das Ganze nach und nach ausbauen. Zielsetzung sollte somit sein, dass das Setup zukünftig weiter ausgebaut werden kann - und wir beim nächsten Schritt nicht komplett neue Kameras anschaffen müssen.

Nächster Schritt: Ich würde die Veranstaltungen gerne mit einer guten/professionellen Kamera aufnehmen. Die Kamera sollte möglichst autark (ohne Operator) durchlaufen können. Ton würde ich gerne direkt über XLR einspielen. Die Veranstaltungen finden alle Indoor statt, wobei die Räume aktuell alle über Tageslicht verfügen (ggf. könnten es nächstes Jahr auch kleinere Hallen mit künstlicher Beleuchtung sein). Darüber hinaus würde ich mit der Kamera auch gerne kurze Interviews oder Teilnehmerstimmen einfangen.

Hinsichtlich des Budgets besteht eine gewisse Flexibilität. Natürlich würde ich die Ausgaben zunächst gerne möglichst gering halten. Gleichzeitig ist es mir aber wichtiger, dass die Qualität stimmt. Wenn es klare Punkte gibt, die für eine höhere Investition sprechen, dann macht das vollkommen Sinn. Das Budget würde ich somit zwischen 1000 und 3000 Euro (bis max. 5000 Euro) sehen.

Zukünftiges Wunschsetup: Gerne würde ich zukünftig auf ein 2-3 Multicam-Setup gehen - und ggf. dann auch direkt live abmischen und streamen. In einem solchen Setup sollte die Kamera, die wir jetzt kaufen weiter verwendbar sein.

Folgende Fragen stelle ich mir hierzu gerade:
  • Welche Kamera könnte für das aktuelle Setup (und potentielle zukünftige Setup) gut passen? Gibt es bestimmte Marken die bei Event-Aufnahmen die Nase vorne haben?
  • Welche Kamerasetups werden bei Evens wir "TED", "Business Factory" oder "Gedankentanken" genutzt? Hat da jemand Insights?
  • Ist es in einem Multicam-Szenario möglich/sinnvoll unterschiedliche Kameratypen/-marken zu mischen oder sollte man dort bei dem gleichen Typ/der gleichen Marke bleiben, um einen ähnlichen Look zu erzeugen? Macht es Sinn Camcorder und DSLR zu mischen?
  • Was sollte ich aus Eurer Sicht noch bedenken?


  • Ich bin gespannt auf Euren Input und sage vorab schon mal DANKE!

    Bei Rückfragen - gerne fragen .. ;)

    Viele Grüße,
    Moritz



    Antwort von Darth Schneider:

    Schwierig zum helfen wenn man nicht weiss wer sich die Filme am Schluss worauf anschaut.
    Aber ich würde wahrscheinlich auf sicher zwei identische professionelle Henkelcamcorder setzten, von Sony, Canon oder Panasonic, gut sind sie alle, ausprobieren, filmen damit und nicht nur in der Hand halten vor dem Kauf ist wichtig, für solche Ansprüche.
    Ps
    Unterschiedliche Kamera Marken und Typen zu nutzen ist sicher möglich, aber es ist immer mit mehr Arbeit verbunden und nicht wirklich sinnvoll wenn man vor dem Kauf von neuem Equipment steht und es vermeiden kann, finde ich.
    Gruss Boris



    Antwort von DAF:

    Wie mein Vorredner sagt: Schwierig ohne genauere Vorgaben der Ausspielwege und einigem Anderem da belastbare Tipps zu geben.

    Allgemein: Wenn du für die Zukunft an Live-Streaming etc. denkst, schau dir auch die JVC GY-HC500E Connected Cam (bzw. die 550-er) an. Die sind exakt für solche Settings konzipiert, nehmen noch dazu intern auf günstigen Speichermedien auf, es gibt weitere JVC-Geräte um eine Streaming-Umgebung aufzubauen usw.
    Und ne schlechte Cam ist es auch nicht, die von den technischen Daten was sie kann sicher einige Jahre alle Ansprüche erfüllt.








    Antwort von moritzweber:

    Guten Morgen und schon einmal vielen Dank für die Infos!

    @DarthSchneider, @DAF: Die Videos sollen über verschiedene Kanäle ausgespielt werden können, deshalb ist das schwer einzugrenzen. Wir wollen die Videos in höherer Qualität auf Videoplattformen und unserer Webseite einstellen und/oder sie ggf. in einem Online-Kurs nutzen. Darüber hinaus kann ich mir gut vorstellen, dass wir den einen oder anderen Zusammenschnitt auch als DVD zum Verkauf anbieten. Und last, but not least, würden ich gerne die Option offen lassen für einen zukünftigen Live-Stream via FB und Co. Helfen die Infos weiter?

    Für mein Verständnis: Lassen sich z.B. Kameras wie eine Z90 und FS5 gut kombinieren oder sind diese von der Bildgestaltung zu unterschiedlich? Und wäre dieser Unterschied nur im Live-Stream wirklich relevant oder spart man sich generell viel Arbeit in der Post, wenn die genau gleichen Typen genutzt werden? Bzw. um noch einen Schritt weiter zu gehen - wie gut lässt sich Material von einer Z90 mit einer A7III kombinieren?

    Bei den Marken bin ich mir leider auch noch sehr unsicher. Die Z90/Z190 sprechen mich als Sony Fan an - und gleichzeitig fasziniert mich die FS5II (aufgrund der Wechseloptik). Ich kann mir nur vorstellen, dass das für den Anfang etwas "übertrieben" ist. Deshalb die Frage, ob eine Kombination später sinnvoll wäre. Bei Blackmagic sehen die neue BMPCC6K und die Ursa Mini Pro sehr spannend aus - ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die für Events so gut geeignet sind. Gestern bin ich noch über den GY-HC500E gestolpert (danke @DAF) - der scheint allerdings noch nicht verfügbar zu sein, oder? Die AG-CX350 sieht auch ganz gut aus. Und bei Canon habe ich schon einiges positives zum AF gehört. In Summe fällt mir die Entscheidung da sehr schwer. Gibt es dazu noch Gedanken aus dem Forum?

    Hat jemand von Euch Insights wie Veranstaltungen wie TED und Gedankentanken (oder ähnliche) aufgenommen werden? Welche Kameras nutzen die und wie sieht das Setup dahinter aus? Auch wenn wir mit einem deutlich kleineren Setup starten wollen, würde ich gerne so starten, dass es in diese Richtung erweiterbar ist.

    Vielen Dank und einen schönen Sonntag,
    Moritz



    Antwort von DAF:

    In "höherer Qualität" (was auch immer das ist) können sie alle. Wenn du heutzutage DVDs anbieten willst, musst du die DVD-Player wahrscheinlich gleich mit dazu anbieten.
    Ansonsten: Schreib eine klare Reihenfolge deiner Prioritäten.
    Wenn du Cams nimmst die nicht für"s Streaming konzipiert sind, wirst du später ne Menge Zusatzaufwand haben um das zu realisieren. Machbar ist viel, aber halt "wie".



    Antwort von moritzweber:

    DAF hat geschrieben:
    In "höherer Qualität" (was auch immer das ist) können sie alle. Wenn du heutzutage DVDs anbieten willst, musst du die DVD-Player wahrscheinlich gleich mit dazu anbieten.
    Ansonsten: Schreib eine klare Reihenfolge deiner Prioritäten.
    Wenn du Cams nimmst die nicht für"s Streaming konzipiert sind, wirst du später ne Menge Zusatzaufwand haben um das zu realisieren. Machbar ist viel, aber halt "wie".
    Ok stimmt ... da hast Du recht.

    Es geht eher um den Gedanken, die Aufnahmen zum Verkauf anzubieten. Kann und wird wahrscheinlich eher ein bezahlter Online-Stream in hoher Qualität (ich schätze 4K wird hier zukünftig Standard werden, oder?) werden und keine DVD .... ;)

    Streaming sollte zusätzlich möglich sein wobei der Fokus zunächst auf der (nicht-live) Online Nutzung (Stream, Online Kurse, Social Media, Videoplattformen, Webseite, etc) liegen sollte. Ich würde nur, wie Du schon schreibst, das Thema Streaming gerne im Hinterkopf behalten, um einen Zusatzaufwand später zu vermeiden.



    Antwort von DAF:

    Bei jeder Cam die Clean-HDMI/SDI out (Clean-HDMI = Bild ohne die Anzeigen wie Akkulaufzeit etc. aus dem Kameradisplay) bei der Aufnahme hat, kannst du das Signal abgreifen und in einen Bildmischer für Live-Streaming einspeisen. Das musst du halt nur beachten, welche Bildparameter (FPS, Auflösung, ggf. Farbtiefe/Subsampling) dabei während einer Aufnahme als Ausgabe möglich ist.
    AF = Glücksspiel. Immer! Egal ob guter oder schlechter AF. Die Chancen ab und zu zu gewinnen, steigen mit der Qualität des AF. Sicher ist es nur mit Operator (= Kameramann/Frau).

    Alles was danach kommt ist für die Produktion von offline geschnittenen Videos (die dann als On-Demand-View zur Verfügung gestellt werden) abhängig davon, wieviel du real (!) im ersten Schritt ausgeben möchtest. Im ersten Beitrag schreibst du was von zw. € 1000-5000,-
    Damit generierst du Glaubenskriege, aber keine Tipps ;)
    Und das sich 3x gleiche Kameras leichter matchen (in der Post abgleichen) lassen als verschiedene, liegt wohl auf der Hand.



    Antwort von moritzweber:

    DAF hat geschrieben:
    Bei jeder Cam die Clean-HDMI/SDI out (Clean-HDMI = Bild ohne die Anzeigen wie Akkulaufzeit etc. aus dem Kameradisplay) bei der Aufnahme hat, kannst du das Signal abgreifen und in einen Bildmischer für Live-Streaming einspeisen. Das musst du halt nur beachten, welche Bildparameter (FPS, Auflösung, ggf. Farbtiefe/Subsampling) dabei während einer Aufnahme als Ausgabe möglich ist.
    AF = Glücksspiel. Immer! Egal ob guter oder schlechter AF. Die Chancen ab und zu zu gewinnen, steigen mit der Qualität des AF. Sicher ist es nur mit Operator (= Kameramann/Frau).

    Alles was danach kommt ist für die Produktion von offline geschnittenen Videos (die dann als On-Demand-View zur Verfügung gestellt werden) abhängig davon, wieviel du real (!) im ersten Schritt ausgeben möchtest. Im ersten Beitrag schreibst du was von zw. € 1000-5000,-
    Damit generierst du Glaubenskriege, aber keine Tipps ;)
    Und das sich 3x gleiche Kameras leichter matchen (in der Post abgleichen) lassen als verschiedene, liegt wohl auf der Hand.
    Ok - Glaubenskriege will ich natürlich nicht generieren .. ;)

    Als relativer Neuling kann ich schwer einschätzen wie groß der Unterschied von z.B. einer Z90 (oder ähnlichen Modellen) zu einer FS5, GY-HC500E oder AG-CX350 ist. Wenn es Sinn macht ein paar Eure mehr in die Hand zu nehmen. Bin ich dazu gerne bereit.

    Hilft es, wenn ich das Budget auf 2500-3500 Euro eingrenze? Gerne bin ich für Hinweise dankbar die über oder unter dem Budget liegen. Falls das Budget keinen Sinn macht .. ;)



    Antwort von DAF:

    moritzweber hat geschrieben:
    ...
    Hilft es, wenn ich das Budget auf 2500-3500 Euro eingrenze? Gerne bin ich für Hinweise dankbar die über oder unter dem Budget liegen. Falls das Budget keinen Sinn macht .. ;)
    Sind in dem Budget Stativ/Neiger, ggf. Hinterkamera-Kontrolle (LANC?), ggf. Fieldmonitor (wenn die Cam bedient werden soll, und wechselnde Einstellungen/Ausschnitte mitnehmen soll) etc. inkludiert?



    Antwort von wolfgang:

    Professionell und 3500 Euro ist ein Widerspruch in sich. Vor allem bei 3 Kameras. Schau mal was alleine zB eine FS5 II kostet. Plus Zubehör. Macht mal ein realistisches Budget.

    Ebenso unsinnig ist es Kameras nur unbemannt durchlaufen zu lassen. Das braucht schon eine gewisse Betreuung bereits bei der Aufnahme. Mikrofonierung. Ausleuchtung.

    Und dann gibts die Schnitterfordernisse. Bildmischer? Schnittprogramme? Etc.

    Ich würde hier ja auf raw und UHD/4K pfeifen und auf klassische sendetaugliche codecs wie sogar das klassische mpeg2 422 HD oder XAVC-L setzen. Hände weg von raw oder selbst ProRes, generiert euch nur beträchtliche Datenmengen und dann dampfst das übers Netz eh ein.

    Lasst euch mal vor Ort von einem einschlägigen Anbieter beraten.



    Antwort von ksingle:

    SONY PXW-X70

    Studiotauglich - SDI / BNC
    Prof. Audio
    Klein, handlich und unkompliziert(!)
    4k-Lizenz



    Antwort von moritzweber:

    DAF hat geschrieben:
    moritzweber hat geschrieben:
    ...
    Hilft es, wenn ich das Budget auf 2500-3500 Euro eingrenze? Gerne bin ich für Hinweise dankbar die über oder unter dem Budget liegen. Falls das Budget keinen Sinn macht .. ;)
    Sind in dem Budget Stativ/Neiger, ggf. Hinterkamera-Kontrolle (LANC?), ggf. Fieldmonitor (wenn die Cam bedient werden soll, und wechselnde Einstellungen/Ausschnitte mitnehmen soll) etc. inkludiert?
    Nein - das würde ich extra sehen.








    Antwort von moritzweber:

    wolfgang hat geschrieben:
    Professionell und 3500 Euro ist ein Widerspruch in sich. Vor allem bei 3 Kameras. Schau mal was alleine zB eine FS5 II kostet. Plus Zubehör. Macht mal ein realistisches Budget.

    Ebenso unsinnig ist es Kameras nur unbemannt durchlaufen zu lassen. Das braucht schon eine gewisse Betreuung bereits bei der Aufnahme. Mikrofonierung. Ausleuchtung.

    Und dann gibts die Schnitterfordernisse. Bildmischer? Schnittprogramme? Etc.

    Ich würde hier ja auf raw und UHD/4K pfeifen und auf klassische sendetaugliche codecs wie sogar das klassische mpeg2 422 HD oder XAVC-L setzen. Hände weg von raw oder selbst ProRes, generiert euch nur beträchtliche Datenmengen und dann dampfst das übers Netz eh ein.

    Lasst euch mal vor Ort von einem einschlägigen Anbieter beraten.
    Hallo Wolfgang, das Budget ist auch für eine Kamera gedacht. Die Erweiterung auf 2-3 Kameras in Zukunft ist natürlich nochmal ein extra Budget. Auch Mischer, Stative und Co gehen natürlich extra.

    Aus diesem Grund habe ich auch zunächst das Budget etwas offen gehalten, da das Budget für uns nicht der entscheidende Faktor ist. Uns ist es wichtig eine vernünftige Lösung zu finden - und gleichzeitig nicht deutlich zu viel auszugeben. Wir wollen keine Fernsehproduktion machen, sondern Verträge/Veranstaltungen sauber und hochwertig festhalten.

    Ich habe schon mit einigen einschlägigen Shops telefoniert und sehr unterschiedliche Meinungen bekommen - von Z90 über FS7II, Ursa Mini Pro bis RED war alles dabei. Deshalb meine Frage hier im Forum .. ;)



    Antwort von DAF:

    Die oben angesprochene, evtl. mögliche Beleuchtung:
    Ist das vorhandenes Hallenlicht (mit 50Hz) oder speziell (und nur) aufgestelltes Videolicht?



    Antwort von moritzweber:

    ksingle hat geschrieben:
    SONY PXW-X70

    Studiotauglich - SDI / BNC
    Prof. Audio
    Klein, handlich und unkompliziert(!)
    4k-Lizenz

    Danke! Schau ich mir nochmal genauer an. Ich hatte damals gesehen, dass das Modell aus 2014/15 stammt und dachte, dass es ggf. schon nicht mehr "state of the art" sein könnte.

    Gibt es Infos, dass Sony da in nächster Zeit neue Modelle rausbringen wird?

    Wie würdest Du die X70 im Vergleich zur Z90 einschätzen?



    Antwort von moritzweber:

    DAF hat geschrieben:
    moritzweber hat geschrieben:
    ...
    Hilft es, wenn ich das Budget auf 2500-3500 Euro eingrenze? Gerne bin ich für Hinweise dankbar die über oder unter dem Budget liegen. Falls das Budget keinen Sinn macht .. ;)
    Sind in dem Budget Stativ/Neiger, ggf. Hinterkamera-Kontrolle (LANC?), ggf. Fieldmonitor (wenn die Cam bedient werden soll, und wechselnde Einstellungen/Ausschnitte mitnehmen soll) etc. inkludiert?
    Nein, das ist alles on top. Aktuell sind wir in Räumen mit Tageslicht. Wenn wir in Hallen gehen würden, dann nur mit entsprechendem Licht.



    Antwort von DAF:

    moritzweber hat geschrieben:
    ... Wenn wir in Hallen gehen würden, dann nur mit entsprechendem Licht.
    Sorry, so kommen wir nicht wirklich weiter. Du sprichst immer davon für die Zukunft aufgestellt zu sein. Jetzt ist es nicht mehr so wichtig und nur "on Top". Und "entsprechendes Licht" sagt mir pers. noch nichts. Daher meinerseits in aller Kürze was ich kaufen würde. Denn für deine Zwecke ausreichend "gute Bilder" machen sie alle. Wichtiger ist mMn das ganze Handling auf Veranstaltungen:
    - Lass dir nicht was verkaufen, was ein Shop oder sonstwer gerade verkaufen will:

    - 1" Cam, 4K, 50FPS (keinen größeren Sensor!)
    - 3-Ringe = Ohne Menü Blende/Schärfe/Zoom manuell am Objektiv verstellbar
    - Anschluss für LANC oder andere Hinterkammera-Bedienung (Schärfe/Zoom - ggf. mit Push-AF); also Motorzoom & Blende & Schärfe
    - Clean-HDMI/SDI out
    - wenn du dir einen Field-Monitor dazu kaufst darauf achten, dass der das Videosignal durchschleift
    - Cam mit Button/User-Button für die WB (also wenn möglich nicht über"s Menü)
    - Möglichkeit, die Cam während der Veranstaltungen extern mit Strom zu versorgen
    - später dann Grabber o.ä. z.B. für OBS-Studio (Gratis-Software zum Streamen, aber gut & mehr als ausreichend)



    Antwort von moritzweber:

    DAF hat geschrieben:
    moritzweber hat geschrieben:
    ... Wenn wir in Hallen gehen würden, dann nur mit entsprechendem Licht.
    Sorry, so kommen wir nicht wirklich weiter. Du sprichst immer davon für die Zukunft aufgestellt zu sein. Jetzt ist es nicht mehr so wichtig und nur "on Top". Und "entsprechendes Licht" sagt mir pers. noch nichts. Daher meinerseits in aller Kürze was ich kaufen würde. Denn für deine Zwecke ausreichend "gute Bilder" machen sie alle. Wichtiger ist mMn das ganze Handling auf Veranstaltungen:
    - Lass dir nicht was verkaufen, was ein Shop oder sonstwer gerade verkaufen will:

    - 1" Cam, 4K, 50FPS (keinen größeren Sensor!)
    - 3-Ringe = Ohne Menü Blende/Schärfe/Zoom manuell am Objektiv verstellbar
    - Anschluss für LANC oder andere Hinterkammera-Bedienung (Schärfe/Zoom - ggf. mit Push-AF); also Motorzoom & Blende & Schärfe
    - Clean-HDMI/SDI out
    - wenn du dir einen Field-Monitor dazu kaufst darauf achten, dass der das Videosignal durchschleift
    - Cam mit Button/User-Button für die WB (also wenn möglich nicht über"s Menü)
    - Möglichkeit, die Cam während der Veranstaltungen extern mit Strom zu versorgen
    - später dann Grabber o.ä. z.B. für OBS-Studio (Gratis-Software zum Streamen, aber gut & mehr als ausreichend)
    Vielen Dank!

    An einigen Stellen bin ich noch zu sehr "Amateur", um z.B. das Licht richtig zu beschreiben. Aktuell ist eine "gute" Cam für Events in Räumen mit Tageslicht gefragt - die ich aber auch noch weiter nutzen kann, wenn die Ansprüche wachsen. Deshalb gebe ich heute gerne auch schon etwas mehr aus, um möglichen Anforderungen der Zukunft (die ich heute wahrscheinlich noch gar nicht einschätzen kann, z.b. Licht, Mixer etc.) erfüllen zu können.

    Das Gefühl hatte ich bei einigen Shops eben auch - weshalb ich aufgrund der unterschiedlichsten Aussagen etwas ins Zweifeln gekommen bin... ;)

    Die Feature-Liste hört sich schlüssig an. Hast Du hier bestimmte Modell im Kopf gehabt, die ich mir einmal im Shop live anschauen sollte?

    Vielen Dank nochmal für Deinen Support - auch wenn ich nicht der einfachste zu sein scheine .. :D

    Moritz



    Antwort von freezer:

    Wenn Du schreibst: "Räume mit Tageslicht" - was soll das genau heißen? Meist sind das die von der Lichtsituation her unangenehmsten Aufnahmeorte, weil entweder bei direktem Sonnenschein wilde Kontraste und/oder Gegenlicht, bei leichter Bewölkung ständig wechselnde Helligkeit und bei vollständiger Bewölkung diffuses, flaches und zumeist auch schwaches Licht (je nach Fenstergröße).

    Professionell heißt für mich Indoor immer entsprechend ausgeleuchtete Bühne vom Lichttechniker.

    Ich mache u.a. auch viel Livekamera und autarke Kamera kannst beim derzeitig bezahlbaren Stand der Technik ziemlich vergessen (einige TV Studios haben auf autarke System umgestellt - aber das kostet noch ordentlich viel Geld). Ich kenne auch Stadthallen mit fest installierten Pan-Tilt-Zoom (PTZ) Kameras für die Bühne - aber das schaut halt immer schlechter aus, als von einem Menschen hinter der Kamera bedient.

    Einzig eine Totale von der Bühne kann man wirklich autark aufstellen und mitlaufen lassen.

    Denke auch an den Aufwand den Du für den nachträglichen Schnitt einplanen musst. Da stellt sich die Frage, ob es - wenn es um viele Veranstaltungen geht - nicht besser wäre, direkt in einen Mischer zu investieren und dann die Bildsumme aufzuzeichnen - damit ist der Schnitt bereits erledigt. Die einzelnen Kameras zeichnen zur Sicherheit auch noch mit auf, falls man später doch ein paar Änderungen machen muss.

    Und zu den Meinungen der einschlägigen Shops mit FS7, Ursa Mini Pro und RED - da fragt man sich halt doch, welche Kompetenz die haben...
    Eine RED wäre für Dein Vorhaben preislich der völlige Overkill und technisch ziemlich sinnlos. Die Ursa Mini ließe sich noch gut für die unbemannte Totale verwenden (mache ich selbst regelmäßig), ebenso die FS7, aber für alles andere bist Du mit einer Kamera mit kleinerem Sensor weit besser bedient - wie schon DAF schrieb.



    Antwort von wolfgang:

    doppelt



    Antwort von wolfgang:

    Namhafte Shops haben schon mit Einschränkung eine gewisse Kompetenz, aber primär verkaufen die ihr Equipment. Natürlich geht es da um mehr (aber auch) um die Kameras. Um die Aufzeichnungscodecs. Um die Frage ob die uber Genlock zusammen spielen sollen oder nicht. Um die Tonaufnahme und damit die Mikrofonierung. Licht etc.

    Besser ist es immer man weiß in etwa was man will und braucht. Natürlich bekommst verschiedenste Ratschläge wenn du deine Bedürfnisse nicht halbwegs definiert hast.

    Und wenn ihr dazu keine eigene Kompetenz aufbauen oder dazugewinnen könnte das halt schwer werden. Dann bekommt ihr irgendwas.








    Antwort von moritzweber:

    freezer hat geschrieben:
    Wenn Du schreibst: "Räume mit Tageslicht" - was soll das genau heißen? Meist sind das die von der Lichtsituation her unangenehmsten Aufnahmeorte, weil entweder bei direktem Sonnenschein wilde Kontraste und/oder Gegenlicht, bei leichter Bewölkung ständig wechselnde Helligkeit und bei vollständiger Bewölkung diffuses, flaches und zumeist auch schwaches Licht (je nach Fenstergröße).

    Professionell heißt für mich Indoor immer entsprechend ausgeleuchtete Bühne vom Lichttechniker.

    Ich mache u.a. auch viel Livekamera und autarke Kamera kannst beim derzeitig bezahlbaren Stand der Technik ziemlich vergessen (einige TV Studios haben auf autarke System umgestellt - aber das kostet noch ordentlich viel Geld). Ich kenne auch Stadthallen mit fest installierten Pan-Tilt-Zoom (PTZ) Kameras für die Bühne - aber das schaut halt immer schlechter aus, als von einem Menschen hinter der Kamera bedient.

    Einzig eine Totale von der Bühne kann man wirklich autark aufstellen und mitlaufen lassen.

    Denke auch an den Aufwand den Du für den nachträglichen Schnitt einplanen musst. Da stellt sich die Frage, ob es - wenn es um viele Veranstaltungen geht - nicht besser wäre, direkt in einen Mischer zu investieren und dann die Bildsumme aufzuzeichnen - damit ist der Schnitt bereits erledigt. Die einzelnen Kameras zeichnen zur Sicherheit auch noch mit auf, falls man später doch ein paar Änderungen machen muss.

    Und zu den Meinungen der einschlägigen Shops mit FS7, Ursa Mini Pro und RED - da fragt man sich halt doch, welche Kompetenz die haben...
    Eine RED wäre für Dein Vorhaben preislich der völlige Overkill und technisch ziemlich sinnlos. Die Ursa Mini ließe sich noch gut für die unbemannte Totale verwenden (mache ich selbst regelmäßig), ebenso die FS7, aber für alles andere bist Du mit einer Kamera mit kleinerem Sensor weit besser bedient - wie schon DAF schrieb.
    Danke, Freezer, für Deinen Input!

    Ja, "Räume mit Tageslicht", ist leider genau das: Unterschiedliche Tagungs- und Seminarräume in unterschiedlichen Locations mit, je nach Wetterlage, wechselnden Lichtbedingungen.

    Mir ist bewusst, dass der Anspruch an die Aufnahmen, solange kein Operator und Lichttechniker dabei ist, mit Sicherheit nicht so hoch sein kann wie bei Deinen Live-Produktionen. Wenn nur eine Kamera da ist, dann wird es erstmal auf die Totale rauslaufen. Ggf. ergänzt um einige B-Rolls mit der A7III.

    Im nächsten Schritt würde ich dann auch direkt eine zweite Kamera und einen Mischer sehen. Da brauche ich dann aber auf jeden Fall mind. 1-2 Personen mehr vor Ort.

    Genau das war auch mein Gedanke. Wenn ein Shop mit eine RED "andrehen" will, dann kommt es sogar mir als Amateur seltsam vor. Nur von Z90 bis FS5 ... in dem Bereich hab ich noch kein Gefühl was "passen" könnte.

    Hast Du gerade bestimmte Modelle im Kopf?

    Viele Grüße, Moritz



    Antwort von moritzweber:

    wolfgang hat geschrieben:
    Namhafte Shops haben schon mit Einschränkung eine gewisse Kompetenz, aber primär verkaufen die ihr Equipment. Natürlich geht es da um mehr (aber auch) um die Kameras. Um die Aufzeichnungscodecs. Um die Frage ob die uber Genlock zusammen spielen sollen oder nicht. Um die Tonaufnahme und damit die Mikrofonierung. Licht etc.

    Besser ist es immer man weiß in etwa was man will und braucht. Natürlich bekommst verschiedenste Ratschläge wenn du deine Bedürfnisse nicht halbwegs definiert hast.

    Und wenn ihr dazu keine eigene Kompetenz aufbauen oder dazugewinnen könnte das halt schwer werden. Dann bekommt ihr irgendwas.
    Da hast Du vollkommen Recht. Hast Du Tipps für mich, wo und wie ich am besten gewisse Kompetenzen aufbauen kann? Ich bin bereit gerne Zeit und Geld zu investieren - hab nur dazu auch online noch nicht das passende gefunden. Gibt es Online-Kurse, Blogs und Offline-Workshops, die einen guten Einstieg ins Thema bieten?



    Antwort von wolfgang:

    Ja willst du denn "hauptberuflich" Kameramann werden? Wäre es nicht besser hier sich jemanden aus der Branche zu suchen, der heute zB freiberuflich ohnedies Filme macht oder in der Branche tätig ist - und der euch sowohl bei der Auswahl des Equipments unterstützt, als dann auch später beim Filmen, Lichtsetzen, der Tonaufzeichnung und beim Schnitt für euch tätig werden kann?



    Antwort von Darth Schneider:

    Der beste Einstig ins Thema Filme machen ist grundsätzlich einen Film zu machen.
    Das was Wolfgang schreibt finde ich auch viel sinnvoller. Sich die vielen nötigen Dinge selber wia Internet beibringen geht vielleicht schon, aber von einem Profi gleich vor Ort mit dem du ein konkretes Projekt zusammen machst und lernst dabei bringt sicher viel schneller mehr Know How.
    Und Equipment würde ich mal gar keins kaufen, lieber erst Projekt bezogen das Nötige mieten und ausprobieren, lernen und dann erst viel später kaufen.
    Gruss Boris



    Antwort von moritzweber:

    wolfgang hat geschrieben:
    Ja willst du denn "hauptberuflich" Kameramann werden? Wäre es nicht besser hier sich jemanden aus der Branche zu suchen, der heute zB freiberuflich ohnedies Filme macht oder in der Branche tätig ist - und der euch sowohl bei der Auswahl des Equipments unterstützt, als dann auch später beim Filmen, Lichtsetzen, der Tonaufzeichnung und beim Schnitt für euch tätig werden kann?
    Hauptberuflich Kameramann zu werden ist definitiv nicht mein Ziel. Und doch denke ich, dass ein grundsätzliches Know-How immer ganz sinnvoll ist - auch wenn es am Ende nur dabei hilft die Kommunikation mit den Experten zu vereinfachen.

    Bei >100 Veranstaltungstagen im Jahr, die ich gerne aufzeichnen würde, ist eine externe Vergabe aus budgettechnischen Gründen leider (noch) nicht möglich. Es kann allerdings für bestimmte einzelne Seminare Sinn machen.

    Außerdem bin ich noch nicht auf die Idee gekommen, dass wir uns einen unabhängigen Experten als "Berater" dazuholen können, der uns bei der Auswahl des Setups berät. Danke für den Impuls.



    Antwort von moritzweber:

    "Darth Schneider" hat geschrieben:
    Der beste Einstig ins Thema Filme machen ist grundsätzlich einen Film zu machen.
    Das was Wolfgang schreibt finde ich auch viel sinnvoller. Sich die vielen nötigen Dinge selber wia Internet beibringen geht vielleicht schon, aber von einem Profi gleich vor Ort mit dem du ein konkretes Projekt zusammen machst und lernst dabei bringt sicher viel schneller mehr Know How.
    Und Equipment würde ich mal gar keins kaufen, lieber erst Projekt bezogen das Nötige mieten und ausprobieren, lernen und dann erst viel später kaufen.
    Gruss Boris
    Hallo Boris, ich bin auch absolut ein Macher-Typ - mein Ziel ist es auch nur gleich mit dem richtigen Equipment zu "machen".

    Mieten ist auch eine gute Idee. Kennt hier jemand zufälligerweise einen guten Verleih in der Stuttgarter Region?



    Antwort von wolfgang:

    Bei >100 Tagen fallt eine Menge Material an. Nicht nur das Filmen ist ein Aufwand, auch der Schnitt. Unterschätze weder die Speicherkapazität die du da brauchst, und auch nicht den Aufwand für das Filmen und den Schnitt.

    Ausleuchtung und Kameras kann man ja einmal einstellen, aber das Zeugs muss betraut werden.
    Mindestens eine Kamera muss geführt werden - nur hinstellen und laufen lassen geht kaum. Personalaufwand für 100 events? Dann der Schnitt dazu. Alleine dafür brauchst einen Mitarbeiter.

    Rechnet sich das? Bekommst was für die Aufnahmen?



    Antwort von DAF:

    moritzweber hat geschrieben:
    ...
    Die Feature-Liste hört sich schlüssig an. Hast Du hier bestimmte Modell im Kopf gehabt, die ich mir einmal im Shop live anschauen sollte?
    ...
    Hmm... Ich bin kein Cam-Vertreter und hab keinen Verwandten bei nem Hersteller/Händler oder so. Vielleicht gibt"s da aber auch schon was Neueres. Jedenfalls erfüllt die
    Panasonic HC-X1 alle Anforderungen mMn gut. Und mit ca. € 2000,- (Neu = Garantie etc.) liegt die wohl so gut im Budget, dass für Zubehör wie Stativ/Remote/Monitor genug Luft ist ohne an Grenzen zu stoßen.
    Klar, die ist nicht so handlich wie es andere Cams mit kleinerer Bauart sind. Aber auf dem Stativ ist das egal. Da kommt es bei Veranstaltungen meiner Erfahrung nach mehr auf die von mir oben genannten Features an. Und nachdem du das Material auch noch in der Post bearbeiten willst, würde ich auf nichts davon verzichten wollen. Wenn du beispielsweise das Material dann später im internetüblichen, und guten Kompromiss von 30 FPS ausspielen willst, ist zurückrechnen von 50FPS > 30FPS zwar nicht ideal, aber immernoch besser als 25 FPS Material "aufblasen". Und bei unklaren Lichtverhältnissen (in Deutschland am 50 Hz Netz) würde ich niemals 30/60 FPS (und zugehörige Shutterzeiten) "riskieren". Bei Neonlicht (= Abklingzeiten der Röhren) in Hallen kann das noch kritischer werden.

    Verleih: Klar, ist eine Überlegung. Aber bei 100+ Veranstaltungen hast du für den Verleihpreis jede Cam 3x selbst gekauft. Zumal 100 Events/Jahr heißt, im Durchschnitt alle 3,65 Tage ein Event. Und wenn"s nur jedes Wochenende 2-3 Events sind, und 5 Tage dazwischen, bist du doch wöchentlich mit Abholung/Rückgabe beschäftigt.
    In der Summe meine ich, es kommt darauf an wie fest & sicher du das alles vorhast. Nachdem du an den Kauf einer Ausrüstung zu einem Preis "deutlich über der Portokasse" denkst, gehe ich von 100% aus. Da solltest du dir das mit dem Verleih gut durchrechnen und durchdenken, was das an Aufwand (Zeit/Geld) genau bedeutet.
    Was aber schon Sinn machen kann, ist beispielsweise für die Anfangszeit jemand versierten zu engagieren, der/die dir die Aufnahmen macht. Oder halt vorher viel üben, dich vorbereiten usw. Verschätze dich nicht - bei Veranstaltungen ist erfahrungsgemäß kein Spielraum zu probieren u/o für Unsicherheiten. Das steht der Event im Vordergrund, der Rest muss flutschen. Also vorher alles durchprobieren - oder ggf. einige Versuche planen wo es in die Hose gehen darf (die Aufnahmen).



    Antwort von wolfgang:

    Also warum du meinst professionell bei 30p produzieren zu wollen, und das mit 50Hz Leuchten, erschließt sich mir nicht. Denn genau diese Kombi kann Probleme machen. Das Abspielen von 25p/50p auf PC Monitoren ist da mE das kleinere Übel. Zumindest ich hatte damit noch nie Probleme ... du schon?








    Antwort von DAF:

    wolfgang hat geschrieben:
    Also warum du meinst professionell bei 30p produzieren zu wollen, und das mit 50Hz Leuchten, erschließt sich mir nicht.
    Ich habe genau das Gegenteil geschrieben ;)



    Antwort von wolfgang:

    Stimmt. Aber du rechnest offenbar 50p auf 30p um. Auch nicht unproblematisch.



    Antwort von DAF:

    wolfgang hat geschrieben:
    ... Auch nicht unproblematisch.
    Hab ich auch geschrieben ;)
    Außerdem rechne ich selbst garnichts ;)))
    DAF hat geschrieben:
    ...
    ist zurückrechnen von 50FPS > 30FPS zwar nicht ideal, aber immernoch besser als 25 FPS Material "aufblasen"...
    ...




    Antwort von wolfgang:

    Nur wozu dann 30p überhaupt erwähnen? Es sei den es geht um Aufnahmen in den USA. Aber hier ist es offenbar Stuttgart.



    Antwort von DAF:

    wolfgang hat geschrieben:
    Nur wozu dann 30p überhaupt erwähnen? Es sei den es geht um Aufnahmen in den USA. Aber hier ist es offenbar Stuttgart.
    Weil man in 30FPS mehr Qualität pro Bild unterbringt als bei 50FPS und gleichem Datenstrom.
    Weil 30FPS etwas flüssiger laufen als 25FPS - nachdem bisher keiner weiß ob in diesen Seminaren evtl. recht viel Bewegung in den Bildern stattfindet.
    Weil von vielen - ob sinnvoll oder nicht - 30FPS als "die Internet-Bildrate" angesehen wird. Siehe dein eigenes Argument mit den 60Hz Monitoren (ich selbst hatte damit auch noch nie Schwierigkeiten, aber...)

    Und vor allem: Um dem TO einen umfassenden Tipp mit Hintergründen zu geben, der auch Eventualitäten berücksichtigt. Das war eine davon. Ich habe ja nirgends gesagt er "muss" die Footage nach 30FPS wandeln!



    Antwort von wolfgang:

    DAF hat geschrieben:
    wolfgang hat geschrieben:
    Nur wozu dann 30p überhaupt erwähnen? Es sei den es geht um Aufnahmen in den USA. Aber hier ist es offenbar Stuttgart.
    Weil man in 30FPS mehr Qualität pro Bild unterbringt als bei 50FPS und gleichem Datenstrom.
    Weil 30FPS etwas flüssiger laufen als 25FPS - nachdem bisher keiner weiß ob in diesen Seminaren evtl. recht viel Bewegung in den Bildern stattfindet.
    Weil von vielen - ob sinnvoll oder nicht - 30FPS als "die Internet-Bildrate" angesehen wird. Siehe dein eigenes Argument mit den 60Hz Monitoren (ich selbst hatte damit auch noch nie Schwierigkeiten, aber...)
    Also was soll denn bitte ein mehr an Qualität pro Bild sein? Erklärst mir das bitte weil das verstehe ich nicht.

    30p flüssiger als 25p? Geh bitte, in beiden Fällen wirst sinnvoller weise die 180 Grad Shutterregel noch einhalten. Wenn dann würde ich vor dem Hintergrund einer streaming Distribution primär auf 50p gehen (und bei uns in der 50Hz Welt aufgrund der Flackergefahr bei Kunstlicht eben nicht auf 60p auch wenn viele Monitore den Bildaufbau mit 60Hz machen).

    Ich würde mit Tageslichtlampen ausleuchten wenn man eh teils Tageslicht im Raum hat. Ist alles nicht sonderlich schwer.

    Unklar sind für mich die Anforderungen an die Geräte was die Kamerasynchronisation bei 3 Kameras angeht. Genlock kostet halt, aber bei der Menge an zu schneidenden Material ist das ja fast schon Pflicht.



    Antwort von DAF:

    wolfgang hat geschrieben:
    Erklärst mir das bitte weil das verstehe ich nicht.
    ...
    Wozu, du machst doch eh nichts Anderes als zu versuchen, meine Aussagen auseinander zu nehmen. Siehe die letzten Beiträge.



    Antwort von wolfgang:

    Na ich würde das ja gerne versuchen zu verstehen. Denn dieser Punkt ist zumindest mir neu. Aber man lernt ja immer dazu.

    Und ja ich bin kritisch. Denn hier fragt ein Einsteiger um Hilfe. Der vielleicht solche Punkte nicht reflektieren kann. Das geht nicht gegen dich, sondern für ihn.




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