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Predator (1987) vs. Predator (2018)



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Frage von Benutzername:


moin!

warum ist der 2018 so schlecht? mich würde mal eure meinung interessieren. ich finde den 18er schrecklich. mir ist bei der sichtung übel geworden, aber nicht wegen blut oder ähnlichem.

okay, vielleicht findet der eine oder andere den 18er besser, aber mich interessiert, warum die, die den 87er besser finden, ihn besser finden.

danke für eure zeit.



Antwort von roki100:

mir ist bei der sichtung übel geworden, aber nicht wegen blut oder ähnlichem.

Ja, aber warum dann?



Antwort von iasi:

Der 2018er ist anders - und das ist auch gut so.

Mich hat er jedenfalls gut unterhalten.
Er nimmt die Sache eben nicht so ernst, wie der 87er.





Antwort von Darth Schneider:

TZuerst mal fehlt dem neuen Film ganz einfach der Überraschungseffekt, wir kennen den Predator schon lange, das macht einen Vergleich schwierig. Zumal hab ich den neuen Film nicht gesehen.
Aber bisher waren alle Prequels grotten schlecht, bis auf den zweiten mit Danny Glover, der war super genau wie der erste.
Die Magie der Schauspieler macht schon auch sehr viel aus, und man mag von Arnold und Danny halten was man möchte, aber ich finde die hatten beide eine beeindruckende Ausstrahlung auf der Leinwand, das fehlt mir schon beim neuen Trailer....
Auch bei anderen Filmen mit Arnold kann man das doch sehen:
Conan der Barbar, Terminator, True Lies...Arnold muss nur ins Bild schreiten, und das Kino ist mäuschenstill, alle schauen ihn an....ganz egal ob sie ihn nun mögen oder nicht....
Auf der Bühne in der TANZWELT nennen wir das Bühnenpräsenz oder eine fesselnde Ausstrahlung man hat sie oder man hat sie nicht....
Bei Schauspielern und bei Musikern ist das dasselbe.

Gruss Boris



Antwort von cantsin:


Auch bei anderen Filmen mit Arnold kann man das doch sehen:
Conan der Barbar, Terminator, True Lies...Arnold muss nur ins Bild schreiten, und das Kino ist mäuschenstill, alle schauen ihn an....

So unterscheiden sich Wahrnehmungen. Schon damals in den 80ern kam Schwarzenegger für mich und meine Mit-Kinogänger eher wie ein gutmütiger, tapsiger Bär 'rüber, dessen steirisches Englisch ("konssidah dat a diwoass") für Amüsement sorgte. Aus dem Grund ist "Commando" immer noch mein Lieblings-Schwarzenegger-Film, weil sich da das Drehbuch eigentlich über den Hauptdarsteller lustig macht.



Antwort von Darth Schneider:

Ich fand Arnold schon sehr cool, aber natürlich auch witzig mit seinem Akzent, und Humor, nicht wenige Filme mit ihm waren für mich schon Meilensteine....nicht zu letzt wegen ihm...
Gruss Biris



Antwort von iasi:



Conan der Barbar, Terminator, True Lies...Arnold muss nur ins Bild schreiten, und das Kino ist mäuschenstill, alle schauen ihn an....

True Lies ... mäuschenstill :)

Arnold profitierte vor allem von den Regisseuren - wenn er mal mit weniger herausragenden Leuten einen Film machte, dann ... man erinnere sich nur an "Batman & Robin"

Zudem:
Man darf doch von Shane Black nicht den ernsten Action-Marsch vom ersten Predator erwarten.



Antwort von Darth Schneider:

Komm jetzt, jeder darf ein paar Flops machen und alle erfolgreichen Schauspieler machen nur gute Filme mit guten Regisseuren.
Was heute vielfach fehlt, ist der Mut etwas anderes zu probieren, also die Kreativität in der Produktion und die Magie der Schauspieler ist auch weg weil es halt nur noch um Kohle geht und diese somit zu wenig Freiraum beim Spielen haben....weil alle in der Crew unter enormen Druck stehen....weil hunderte Blockbuster zusammen produziert werden.
Das war früher nicht so, viel mehr Pioniergeist, das fehlt heute.
Gruss Boris



Antwort von Darth Schneider:

Der neue wird wahrscheinlich ein Flopp.
Wenn jetzt old Arnold im neuen die Hauptrolle spielen würde......oder der Predator gegen Batfleck, sorry, ich meine natürlich, gegen Batman kämpfen würde wäre der Film wahrscheinlich ein Hit.
Gruss Boris



Antwort von iasi:


Komm jetzt, jeder darf ein paar Flops machen und alle erfolgreichen Schauspieler machen nur gute Filme mit guten Regisseuren.
Was heute vielfach fehlt, ist der Mut etwas anderes zu probieren, also die Kreativität in der Produktion und die Magie der Schauspieler ist auch weg weil es halt nur noch um Kohle geht und diese somit zu wenig Freiraum beim Spielen haben....weil alle in der Crew unter enormen Druck stehen....weil hunderte Blockbuster zusammen produziert werden.
Das war früher nicht so, viel mehr Pioniergeist, das fehlt heute.
Gruss Boris

Wie?
Wann war das jemals anderes?

Jetzt mal nicht den verklärenden Blick auf früher richten.



Antwort von Darth Schneider:

Ich bin aber scheinbar nicht der einzige mit einem verklärten Blick...
Früher war dort in Hollywood (natürlich auch beim Fernsehen ) schon einiges mehr an Pioniergeist, und auch an Kreativität und an Mut von Seiten der Produzenten, das fehlt heute, fast total.
Ich weiss ich wiederhole mich....
Schau, oder hör dir mal ein Interwiew, oder eine Vorlesung in einer Universität , mit John Cleese über dieses Thema an, es gibt da einige, der sagt das schon seit mehr als 20 Jahren....höchst interessant.
Der Mann ist nicht nur lustig....

Ps warum ist denn jetzt der Trailer vom neuen Predator so schlecht ?
Warum war den der alte so gut ? Weil früher alles gleich war wie heute ?
Gruss Boris



Antwort von iasi:

Natürlich gibt es viele mit diesem verklärten Vergangenheitsblick.
Aber das beweist doch gar nichts, denn alle loben z.B. die innovativen TV-Serien, die heute produziert werden.
Und was heute der Superhelden-Film, das war früher der Westernhelden-Film. Es ist ja nicht so, dass sich die Superheldenfilme absolut gleichen - im vorgesteckten Rahmen wird so manches gewagt.

Predator 1987 war ein Flop und kam auch bei der Kritik nicht sonderlich gut an. Da wurde reichlich gerade gegen Arnold ausgeteilt, für den es auf der Erde keine angemessenen Gegner mehr gäbe und daher nun Außerirdische herhalten müssten.

Und John Cleese ist nicht gerade jemand, auf den ich bei dieser Thematik hören würde - gerade weil ich so manches Interview von ihm kenne.

I



Antwort von Funless:

Bei einem Produktionsbudget von ca. 15 Mio. USD und einem weltweiten Einspielergebnis von ca. 98 Mio. USD würde ich Predator (1987) nicht gerade als Flop bezeichnen und war für 20th Century Fox ja auch ausreichend erfolgreich um drei Jahre später die Fortsetzung zu produzieren. Kleiner Funfact am Rande: zuerst steckte Jean-Claude Van Damme im Predator Kostüm, dieser beschwerte sich aber so sehr über den unbequemen Anzug, dass er zu heiß und zu schwitzig wäre sodass er die Produktion nach wenigen Tagen verließ. Sein Ausstieg war Anlass dafür das Design des Predators zu überarbeiten und als diesen neu designten Predator kam dann Kevin Peter Hall zum Einsatz.

Den 2018‘er Predator habe ich nicht gesehen, kann von daher kein Urteil über den Film fällen.



Antwort von iasi:


Bei einem Produktionsbudget von ca. 15 Mio. USD und einem weltweiten Einspielergebnis von ca. 98 Mio. USD würde ich Predator (1987) nicht gerade als Flop bezeichnen und war für 20th Century Fox ja auch ausreichend erfolgreich um drei Jahre später die Fortsetzung zu produzieren. Kleiner Funfact am Rande: zuerst steckte Jean-Claude Van Damme im Predator Kostüm, dieser beschwerte sich aber so sehr über den unbequemen Anzug, dass er zu heiß umd zu schwitzig wäre sodass er die Produktion nach wenigen Tagen verließ. Sein Ausstieg war Anlass dafür das Design des Predators zu überarbeiten und als diesen neu designten Predator kam dann Kevin Peter Hall zum Einsatz.

Den 2018‘er Predator habe ich nicht gesehen, kann von daher kein Urteil über den Film fällen.

Sie hatten den "Predator" erst während des Drehs erhalten und waren erschrocken, als sie ihn aus der Kiste holten. Nach einigen Testaufnahmen wurde der Dreh unterbrochen.

Die Aussage, dass er Verluste gemacht habe, kommt von McTiernan. Sehr viel später hatte der Film wohl doch noch seine Kosten reingeholt.



Antwort von Benutzername:

danke für eure feedback.

mir waren die schauspieler auch zuwider im 18er, bis auf keegan-michael key. der passt da zwar nicht rein, ist aber ein cooler typ. shane black als autor hat auf jeden fall nachgelassen. der eine oder andere dialog ist ja noch ganz witzig, aber durchweg ist das ein sehr schlechtes drehbuch. und die haben 88 millionen für die produktion bezahlt. also ein b-movie ist das nicht, aber irgdenwie kommt der so rüber.

wieso müssen filme so schlecht sein? gibts in tinseltown niemanden, der das besser abschätzen kann? wenns auf papier, also dem drehbuch, nicht funktioniert, dann doch auch nicht auf dem filmmaterial, auf dem gedreht wird. man kann aus einem kack drehbuch keinen guten film machen. und so intelligent muss man doch nicht sein, um ein drehbuch wie baywatch (2017) als das zu bewerten, was es ist, nämlich müll. sitzen da nur noch idioten, dass die auf dem papier eine schlechte story von einer guten nicht unterscheiden können? die drehbücher sind einfach nur noch schrecklich hohl.



Antwort von Funless:

Es gibt aber auch Filme die trotz einem nicht besonders guten Drehbuchs dennoch als Film gut, sehenswert und erfolgreich sind. Ein gutes Beispiel dafür ist der erste Star Wars (A New Hope): ein absolut hohles Drehbuch mit recht dämlichen Dialogen (legendär Harrison Fords Ausbruch beim casting damals zu George Lucas: "Wer redet denn so einen Quatsch bitte?") und dennoch einer der erfolgreichsten Filme geworden, weil u.a. visuell neuartig, die Darsteller einen guten Job abgeliefert haben und auch sonstige Zutaten passten.



Antwort von Funless:

Nachtrag:

In einem anderen Forum ist zum Anlass der DVD/Blu-ray Veröffentlichung des Films am 24. Januar 2019 eine ähnliche Diskussion entbrannt bzgl. welche Version der Predator Filme die bessere sei. Genauso wie hier, kann ich mich in die Diskussion zwar nicht einklinken, da ich den Film (noch) nicht kenne aber dennoch gibt es dort ein paar interessante Statements zu lesen bei denen ich ehrlich gesagt befürchte, dass sie den Kern bezüglich Predator (2018) wohl gut auf den Punkt bringen.

Ich denke was anderes als unterhalten sollen heutige Filme auch nicht mehr. Das ist zumindest mein Eindruck. Dieser Film wollte auf jeden Fall die breite Masse ansprechen. Das Ergebnis war dann ein Live Action Cartoon. Ich fand es ja erstaunlich das der Film nicht auch noch PG13 war.

Für mich als grosser Fan des Franchises war der Film voller Logiklöcher, Handlungslücken und ein total absurdes Ende. Ich glaube ich bin noch nie enttäuscht aus dem Kino gelaufen. Der Film kam mir vor als hätte man sich einen Aprilscherz erlaubt. Genau so hat sich der bei mir hinterher angefühlt.

Aber jede Generation bekommt eben die Filme die sie Verdient. Wir leben im Zeitalter der Superheldenfilme und irgendwie passt dieser Film da perfekt rein.

Aliens vs Predator Requiem hat jetzt rückblickend einen deutlich besseren Status bei mir. Der kommt mir inhaltlich und technisch so 10mal ausgereifter vor als The Predator.

... oder ...

Predator 2 ist von 1990 und nicht aus den 80ern. ;)
Und der ist meilenweit besser als dieser Mist.

Predator Upgrade ist der schlechteste Predator Film ever.
Typischer Teeniestreifen aller Fast & the Furious.
Und diese ganzen unlogischen Szenen. Das beste war ja noch wie die Wissenschaftlerin zum Soldaten einer Spezialeinheit mutiert, mit Granatwerfer alles wegballert usw.
Der Übersetzungscomputer war auch ein Highlight und dieses nervige Kind....oh weia.
Der Film hat null Tiefgang oder Spannung, man fiebert mit den Figuren überhaupt nicht mit, es ist einem völlig egal wer wann stirbt.
Meine Güte, was ist der erste Teil ein genialer Film und dann kommt Shane Black und man denkt, der wird endlich wieder einen Predator Film auf dem Niveau des ersten machen und dann macht er den schlechtesten aller Zeiten.
Dagegen war ja Predators und die AvP Filme totale Highlights. Die hatten 10x mehr Athmosphäre als dieser Müll.

Wenn ich das so lese, dann denke ich, dass ich mir diesen Film wohl erst dann bei Amazon digital ausleihen wenn er bei der "Freitags 99 Cent Aktion" angeboten wird.



Antwort von Benutzername:

danke, Funless. mal sehen, ob du den film bist zum ende aushältst.



Antwort von iasi:


Nachtrag:

Ich denke was anderes als unterhalten sollen heutige Filme auch nicht mehr.

Witzig - als ob Predator (1987) mehr wollte und bot.

Nebenbei wurde damals (in der Vor-Internet-Zeit) Predator (1987) von der Kritik ziemlich hart ran genommen und auch mit Häme überschüttet - gerade was unsern Arnold betraf.
Ich fand ihn schon damals toll - als zünftige Unterhaltung - mehr war er aber eben doch auch nie.

Predator (2018) nimmt sich eben weniger ernst - und wenn das der Zuschauer auch tut, hat er durchaus seinen Spaß.



Antwort von Benutzername:


Nachtrag:

Ich denke was anderes als unterhalten sollen heutige Filme auch nicht mehr.


Witzig - als ob Predator (1987) mehr wollte und bot.

ja, aber auf anderem niveau.



Antwort von Funless:

Der Unmut vieler Fans, die sich auf Predator (2018) freuten, resultierte darin, dass im Vorfeld (u.a. von Shane Black persönlich) groß angekündigt wurde, dass im Film diesmal wieder in Massen dirty Old-School Bloodpacks zum Einsatz kommen würden, anstelle dem heutzutage üblichen CGI Gore.

Entgegen der Ankündigung war jedoch lt. vielen Reviews eben wenig von den besagten Bloodpacks zu sehen und das CGI Blut dominierte wohl. Wie gesagt, da ich den Film nicht gesehen habe kann ich die Behauptung nicht bestätigen.

Jedenfalls hofften viele der jetzt enttäuschten Fans mehr auf etwas in der Art wie das hier ...

https://youtu.be/6IIYjhtDl9U

... doch das bekamen sie wohl nicht.



Antwort von iasi:



Jedenfalls hofften viele der jetzt enttäuschten Fans mehr auf etwas in der Art wie das hier ...

... doch das bekamen sie wohl nicht.

Die Blutdosis wird ein wenig überbewertet.

Predator (1987) war doch nicht so überzeugend, weil literweise Blut spritzte.

Die Gatting-Gun-Szene besticht doch nicht deshalb, weil dem Träger die Brust aufplatzt, sondern weil die enorme Feuerkraft entfesselt wird und den Gegner dennoch nicht stoppt.

Der Predator ist eben ein Gegner, an dem jeder Held wachsen kann.
Die folgenden Filme hatten dieses Gefühl der erschreckenden Überlegenheit nicht erzeugt.

Da ist es eben wie mit dem eigentlich faszinierenden Hulk, dem man durchs Weichspülen den interessanten Ansatz genommen hat.
Nun ist er nur noch ein witziger Sidekick.

Predator (2018) nimmt es sowieso nicht so ernst mit dem ganzen Ansatz.



Antwort von Funless:

Nun hat 20th Century Fox zum Heimkino Release des Films ein Predator Holiday Special veröffentlicht. Merry x-mas ...

https://youtu.be/rVrRjt69lhU



Antwort von TK1971:

Der alte Predator hatte einen mystischen Touch und einen gewissen Gruselfaktor. Der Predator war auch völlig unberechenbar und damit viel düsterer und bedrohlicher. Beim neuen Film ist das einfach ein außerirdischer Jäger mit vorhersehbarem Handeln und sein platter Verfolger.
Auf den Punkt gebracht ... der alte Film war storytechnisch neu und sehr mitreißend umgesetzt und der neue ist einfach nur flach, vorhersehbar und langweilig, auch wenn so ein Predatorköter ein cooler Wachhund wäre ;-)



Antwort von Darth Schneider:

Hm...Gute Vorlagen gäbe es ja schon, aber wenn die Produzenten in Hollywood halt zu blöd sind..
Die Comiczeichner und die Fans haben das schon vor über 20 Jahten geschnalllt...
https://youtu.be/3j7d3lIAkes
Beim Prädator ist es doch das schwierigste einen ebenbürtigen Gegner für ihn zu finden, Arnold, war das, Danny war das.......ein Alien könnte auch ein super Gegner sein..Aber Hollywood hat das leider auch verknackt, Beim neuen Pädator gibts eigentlich keinen wirklichen ebenbürtigen Gegner, nur ein paar das davon träumen es zu sein...
Und wenn (wie oben geschrieben) Star Wars, a New Hope so ein schlechtes Dtrebuch hatte, warum schafft es dann der Monster Konzern Disney nicht mal ansatzweise vielleicht wenigstens ein gleich gutes Star Wars Drehbuch zu schreiben ?
Die Drehbücher vom ersten und vom zweiten Prädator Film waren ziemlich genial, ( genau so wie das Drehbuch von, A New Hope ) meiner Meinung nach. Das aktuelle, und die letzten beiden Prädator Drehbücher sind nur mehr ein Schatten davon, sicher keine Steigerung, nicht mal ansatzweise, schade.
So macht man einstige geniale Ideen und Filmfiguren kaputt.
Die packen es nicht mehr, oder sie wollen einfach nicht.
...ganz wie in der amerikanischen Politik, die denkbar falschen Leute haben das sagen und sitzen am Ruder...Super, ein bisschen wie Stevie Wonder als Taxifahrer.
Gruss Boris



Antwort von iasi:



Beim Prädator ist es doch das schwierigste einen ebenbürtigen Gegner für ihn zu finden, Arnold, war das, Danny war das.......

Danny war eine Enttäuschung.
Er hatte eben nicht das FormatFormat im Glossar erklärt auch nur eines der Typen aus Arnis Truppe.

Predator 2 kann bei weitem nicht mit dem ersten Teil mithalten. Predator (2018) ist zwar anders, aber sicherlich nicht schlechter als der 2.Teil



Antwort von Darth Schneider:

Das mag sein, das für dich der zweite schlecht war.
Also mir hat der zweite Teil eigentlich sogar ein wenig besser gefallen wie der erste....
Aber das ist doch Geschmackssache, es gibt kein falsch oder richtig...auch wenn du das etwas so schreibst.
Scheinbar war auch der zweite gut genug, das Danny dann noch einige Filme machen dürfte.....sogar zusammen mit Mel, aber was soll’s.
Gruss Boris



Antwort von 7River:

Meiner bescheidenen Meinung nach war "Alien vs Predator" von Paul W. Anderson (mit der Pyramide unter dem Eis in der Antarktis) besser als Teil 2 und die Predator-Fortsetzungen sowie die Alien Prequels.




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