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Okay, ich denke das mit der AI ist jetzt offiziell durch



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Frage von Frank Glencairn:


Okay, nach dem ich das hier gesehen habe

https://www.viorelspinu.com/2022/12/log ... 1LJ5f4Bzas

denke ich das mit der AI ist jetzt offiziell durch.

Erinnert mich an die Situation damals in den 80er Jahren als die ersten Lithographen und Schriftsetzer gegen die Copyshop Designer mit ihrem Corel verloren haben.

Webdesigner, Grafiker, Conception etc. sollten jetzt ganz schnell lernen mit AI umzugehen, sonst wird's echt eng.
Gegen jemanden der solche Entwürfe in quasi beliebiger Menge und wenig Zeiteinsatz raus hauen kann, hat die traditionelle Vorgehensweise ökonomisch keine Chance - und das ist ja erst der Anfang.

Momentan braucht man noch jemanden, der das Zeug dann noch in richtige Druckvorlagen oder Webseiten umsetzt, aber wie lange noch?



Antwort von Darth Schneider:

Wahnsinn, Leute gehen zuerst 4 Jahre zur Schule bis sie sowas können…
Die KI macht das einfach so..;))

Ich denke da werden einige vor allem ü50 jährige, selbstständig arbeitende Grafiker langsam heftig ins grübeln kommen…
Umdenken und Umlernen ist wirklich ganz schnell angesagt.
Gruss Boris



Antwort von Jott:

Wer in unserer Branche keine Veränderungen will, sollte in Richtung Sender/Broadcast gehen. "Beim Fernsehen" ist das Beharrungsvermögen am größten, da kann man in Ruhe der Rente entgegen sehen.








Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Ich denke da werden einige vor allem ü50 jährige,
Wieso? Das trifft einen 20jährigen Grafiker doch genauso hart.



Antwort von Jörg:

war nie anders...
Als das Schloss Charlottenburg in Berlin erbaut wurde, hatten 800 Tischler auf dem Vorplatz die Aufgabe, Fenster, Türen,
Fensterläden, die Eichengalerie zu bauen. In Zelten, wenn es hochkam.
Achthundert, in monatelanger Arbeit.
Macht heute eine Fensterbude mit ner Handvoll Leuten in ein paar Wochen.
Kann man beliebig fortsetzen...



Antwort von Darth Schneider:

Nun ja, ich denke das ist schon etwas anders. Die Schreiner und Tischler braucht es dennoch, heute immer noch.
Aber die ganzen Firmen können theoretisch ihre schönen Firmen Logos nun auch selber, eben nur, mit der KI machen, ganz ohne den teuren Grafiker…

Kann mir vorstellen das diesbezüglich in der KI schon sehr viel Potential zum viel Geld sparen drin steckt….
Gruss Boris



Antwort von Jörg:

Die Schreiner und Tischler braucht es dennoch.
kein zehntel Promill mehr, seit damals.



Antwort von Darth Schneider:

@Jörg
Tendenziell braucht es heute immer weniger (nicht nur Schreiner), weil die Konkurrenz vom Ausland wird immer günstiger besser und schneller..

Das hat gar nix mit der Technik zu tun….
Mehr mit unserer verschlafenen und viel zu teuren Wirtschaft.
Gruss Boris



Antwort von cantsin:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Okay, nach dem ich das hier gesehen habe

https://www.viorelspinu.com/2022/12/log ... 1LJ5f4Bzas

denke ich das mit der AI ist jetzt offiziell durch.
Prinzipiell bin ich da bei Dir, aber ich sehe da doch noch mehr Einschränkungen.

Das Problem ist, dass die KI-Generatoren im Prinzip ein Sampling und (oft durchaus kreatives) Remixing von bereits bestehenden Visuals machen. Bei Midjourney und dessen Grafikdesign-Output sieht man deutlich, dass die Trainingsdaten vor allem aus dem nordamerikanischen Raum kommen und er daher typisch - eher schnörkeliges, organisches, "weiches" - amerikanisches Grafikdesign produziert, wie in Deinem Beispiel oben.

Wenn man jetzt hier in Nordeuropa arbeitet, und vor allem in Ländern wie der Schweiz, Niederlanden und Dänemark/Schweden/Finnland wo die modernistisch-minimalistische-Bauhaus-Tradition noch stark lebt, überzeugst Du mit so einem Design keine Kunden. Eine Molkerei wie Campina würde das obige Design nicht akzeptieren.

Klar, das ist dann einfach eine Frage, dass man Midjourney, Stable Diffusion und Konsorten dann mit den passenden Trainingsdaten füttert - also Grafikdesign von Aicher, Brody, Spiekermann, Crouwel & Co. Aber das muss erst mal jemand machen. Und vielleicht verschiebt sich dann die Arbeit in der Kreativbranche dahin, als Designbüro eigene Trainingsdaten bzw. KI-Modelle zu generieren, die dann die eigene visuelle Signatur werden, diese rechtlich zu schützen und mit ihnen entsprechend schnell Aufträge ausführen zu können, zumindest für Mood Boards, Concept Art und Previz.



Antwort von markusG:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Webdesigner, Grafiker, Conception etc. sollten jetzt ganz schnell lernen mit AI umzugehen, sonst wird's echt eng.
Gegen jemanden der solche Entwürfe in quasi beliebiger Menge und wenig Zeiteinsatz raus hauen kann, hat die traditionelle Vorgehensweise ökonomisch keine Chance - und das ist ja erst der Anfang.
Ja ich sehe es auch eher als Werkzeug, statt als Konkurrenz. Der Kunde zahlt für Qualität und für Zeit (im Sinne von "schnell fertig"), und das Credo bei den AI ist ja gerade "work smarter, not harder". Bleibt mehr Zeit für wichtigere Aufgaben.

Du hast ja iirc noch die Entwicklung zum NLE miterlebt, und Fotolabore sind nun auch auf den PC gewandert und haben Prozesse beschleunigt/vereinfacht. Und Filmrollen einlegen hat den Clapper/Loader ja auch nicht wegrationalisiert, sondern transformiert, imho.



Antwort von cantsin:

cantsin hat geschrieben:
Und vielleicht verschiebt sich dann die Arbeit in der Kreativbranche dahin, als Designbüro eigene Trainingsdaten bzw. KI-Modelle zu generieren, die dann die eigene visuelle Signatur werden, diese rechtlich zu schützen und mit ihnen entsprechend schnell Aufträge ausführen zu können, zumindest für Mood Boards, Concept Art und Previz.
Fußnote dazu noch: Das wird IMHO sehr bald die neue Funktion von Designstudiengängen wie an unserer Hochschule. Bisher ist es ja bereits so, dass ein Bachelorstudium faktisch der vierjährige, durch Dozenten begleitete Aufbau eines individuellen Portfolios ist, auf dessen Basis ein fertig studierter Gestalter dann auf den Markt geht. Künftig, bzw. vielleicht ab sofort, wird das Studium und der Portfolio-Aufbau auch das Generieren von Trainingsdaten und Aufbau des indidivuellen Designer-KI-Modells des Studierenden.



Antwort von dienstag_01:

cantsin hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:
Und vielleicht verschiebt sich dann die Arbeit in der Kreativbranche dahin, als Designbüro eigene Trainingsdaten bzw. KI-Modelle zu generieren, die dann die eigene visuelle Signatur werden, diese rechtlich zu schützen und mit ihnen entsprechend schnell Aufträge ausführen zu können, zumindest für Mood Boards, Concept Art und Previz.
Fußnote dazu noch: Das wird IMHO sehr bald die neue Funktion von Designstudiengängen wie an unserer Hochschule. Bisher ist es ja bereits so, dass ein Bachelorstudium faktisch der vierjährige, durch Dozenten begleitete Aufbau eines individuellen Portfolios ist, auf dessen Basis ein fertig studierter Gestalter dann auf den Markt geht. Künftig, bzw. vielleicht ab sofort, wird das Studium und der Portfolio-Aufbau auch das Generieren von Trainingsdaten und Aufbau des indidivuellen Designer-KI-Modells des Studierenden.
Ah, werden also auch nicht mehr die Grundlagen gelehrt, interessant ;)








Antwort von cantsin:

dienstag_01 hat geschrieben:
cantsin hat geschrieben:


Fußnote dazu noch: Das wird IMHO sehr bald die neue Funktion von Designstudiengängen wie an unserer Hochschule. Bisher ist es ja bereits so, dass ein Bachelorstudium faktisch der vierjährige, durch Dozenten begleitete Aufbau eines individuellen Portfolios ist, auf dessen Basis ein fertig studierter Gestalter dann auf den Markt geht. Künftig, bzw. vielleicht ab sofort, wird das Studium und der Portfolio-Aufbau auch das Generieren von Trainingsdaten und Aufbau des indidivuellen Designer-KI-Modells des Studierenden.
Ah, werden also auch nicht mehr die Grundlagen gelehrt, interessant ;)
Wieso kommst Du darauf? Das eine schliesst doch das andere nicht aus. Früher hat ein Grafikdesignstudent nur gezeichnet, dann kamen das Lernen der Werkzeuge Photoshop, InDesign und Illustrator im Studium dazu, und jetzt eben auch die Fertigkeit, KI-Modelle zu erstellen und anzuwenden.



Antwort von dienstag_01:

cantsin hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Ah, werden also auch nicht mehr die Grundlagen gelehrt, interessant ;)
Wieso kommst Du darauf?
Klingt so. War aber auch bissel ketzerisch gemeint, passend zu dem Thread. Du hattest ja oben schon darauf hingewiesen, dass man Design auch lesen können muss, sonst richtet sich irgendwann mal einer seine Autowerkstatt inklusive Corporate Design wie einen Backshop ein.
Obwohl, wenn ichs mir überlege...



Antwort von MK:

Man liest nur von künstlicher Intelligenz, wie sieht es mit künstlicher Dummheit aus? ;-)



Antwort von Jott:

Gibt's prinzipiell auch. Das würde jetzt aber aber weit vom Thema wegführen! :-)



Antwort von Jörg:

wie sieht es mit künstlicher Dummheit aus? ;-)
also mir reicht die natürliche Dummheit der Menschen, kein Bedarf noch an künstlicher.



Antwort von DKPost:

cantsin hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Okay, nach dem ich das hier gesehen habe

https://www.viorelspinu.com/2022/12/log ... 1LJ5f4Bzas

denke ich das mit der AI ist jetzt offiziell durch.
Prinzipiell bin ich da bei Dir, aber ich sehe da doch noch mehr Einschränkungen.

Das Problem ist, dass die KI-Generatoren im Prinzip ein Sampling und (oft durchaus kreatives) Remixing von bereits bestehenden Visuals machen. Bei Midjourney und dessen Grafikdesign-Output sieht man deutlich, dass die Trainingsdaten vor allem aus dem nordamerikanischen Raum kommen und er daher typisch - eher schnörkeliges, organisches, "weiches" - amerikanisches Grafikdesign produziert, wie in Deinem Beispiel oben.

Wenn man jetzt hier in Nordeuropa arbeitet, und vor allem in Ländern wie der Schweiz, Niederlanden und Dänemark/Schweden/Finnland wo die modernistisch-minimalistische-Bauhaus-Tradition noch stark lebt, überzeugst Du mit so einem Design keine Kunden. Eine Molkerei wie Campina würde das obige Design nicht akzeptieren.

Klar, das ist dann einfach eine Frage, dass man Midjourney, Stable Diffusion und Konsorten dann mit den passenden Trainingsdaten füttert - also Grafikdesign von Aicher, Brody, Spiekermann, Crouwel & Co. Aber das muss erst mal jemand machen. Und vielleicht verschiebt sich dann die Arbeit in der Kreativbranche dahin, als Designbüro eigene Trainingsdaten bzw. KI-Modelle zu generieren, die dann die eigene visuelle Signatur werden, diese rechtlich zu schützen und mit ihnen entsprechend schnell Aufträge ausführen zu können, zumindest für Mood Boards, Concept Art und Previz.
Ein Bauhaus-Design, eckiger, kantiger, skandinavischer etc. kann man schon jetzt genauso gut mit z.B. Mid Journey machen. Die AI muss dafür nicht speziell zusätzlich gefüttert werden. Worauf es ankommt sind die Prompts. Und saß wäre dann auch der Grafik-Designer der Zukunft: Prompt Artist :D



Antwort von Frank Glencairn:

Ja seh ich auch so - Bauhaus ist, wie jeder andere Stil für Midjourney und Co eigentlich kein Problem, sind ja genug Bilder im Netz.

Ist eigentlich nur ne Frage der entsprechenden Prompt.
Sieht man ja auch an den Prompts in dem Blog den ich verlinkt hab.

"Sleek modern design, sophisticated, organic" etc. - klar das dabei dann kein Bauhaus raus kommt.
Das ist halt eher unmodern und unorganisch.

Und was Campina betrifft, von "modernistisch-minimalistische-Bauhaus-Tradition" könnte das Logo und die Verpackung nicht weiter entfernt sein, die haben wohl eher den "geringsten-gemeinsammen-Hausfrauennenner" akzeptiert.



Antwort von ruessel:

Ich sehe das als anfüttern an, noch ist der Service kostenlos. Wenn dann ein Rendering KI 250,- kostet, schaut es schon anders aus. Immerhin will man(n) Geld damit in der Zukunft verdienen.

Was steht da ein System im Hintergrund? Ist es so einfach, dass ein WinDoof PC dazu ausreicht und gleich in Photoshop KI drin ist?

Mach schnell, mach billig, mach perfekt...... hat noch nie geklappt.



Antwort von Frank Glencairn:

ruessel hat geschrieben:
Ich sehe das als anfüttern an, noch ist der Service kostenlos. Wenn dann ein Rendering KI 250,- kostet, schaut es schon anders aus. Immerhin will man(n) Geld damit in der Zukunft verdienen.

Was steht da ein System im Hintergrund? Ist es so einfach, dass ein WinDoof PC dazu ausreicht und gleich in Photoshop KI drin ist?

Mach schnell, mach billig, mach perfekt...... hat noch nie geklappt.
Ja, bei mir läuft das mittlerweile lokal und offline - kostet quasi nur den Strom für die GraKa.








Antwort von Blackbox:

Ist das nicht im Kern einfach der allgegenwärtige Trend zu

'ALDI & Armani'?

Auf der einen Seite billige hochrationalisierte Produkte für die breite Masse (quasi das wässrige Tönnies Schnitzel für Onkel Heiner) und best bezahlte Handarbeit (wie die frisch eingeflogenen Filtes von handmassierten Kobe-Rindern) für die gehobenen Bedarfe zahlungsfähiger Abnehmer ...

Die oben erwähnten Tischler arbeiten nicht selten in hochautomatisierten Fensterfabriken, die dann zu zig-tausenden Kunststofffenster ausspucken, während der gut vernetzte und begabte 'Glückspilz' höchstpreisige Einzelstücke für Millionenvillen hobeln darf.

Die 'Mitte', also der Metzger von nebenan, oder der Tischler, der die Bedarfe nahegelegener Baustellen bedient, Jobs mit stabilen fair bezahlten Tarifen und akzeptablen Arbeitsbedingungen droht nach und nach immer weiter herauszufallen.
Warum sollte ausgerechnet die 'Kreativindustrie' davon verschont bleiben?
Jeder 'Standard' ist halt im Computerzeitalter früher oder später standardisierbar, also nahezu ohne Bio-Personal realisierbar, und der Markt für die über den Standard hinausgehenden Produkte ist - das liegt in der Natur der Sache - begrenzt.
Es wird dann wohl vielfach kein Designerteam mehr unterhalten, sondern stattdessen, oder ergänzend, ein vergleichsweise günstiges Ki-Abo bei einem der Oligopolanbieter abgeschlossen werden ...



Antwort von markusG:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ja, bei mir läuft das mittlerweile lokal und offline - kostet quasi nur den Strom für die GraKa.
Naja die Trainingsdaten hast du dir ja sicher auch nicht ausm Ärmel geshüttelt ;)



Antwort von ruessel:

Diese Diskussionen kenne ich schon aus der Vergangenheit. Ende der 80er kamen die ersten "Publisher" Programme auf dem Markt. Was wurde da alles versprochen, jede Mediathek machte ihre eigenen Handzettel, Ausweiskarten und Anzeigen. So sah es dann auch aus, 10 Typo im gleichen Dokument, jeder Effekt einmal eingeschaltet, bis zur Unleserlichkeit - ist ja drin und bezahlt. Ich habe jedesmal Augenkrebs bekommen. Wird hier nicht anders sein, nix für die breite Masse um gute zielgerichtete Ergebnisse zu bekommen.



Antwort von Alex:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ja, bei mir läuft das mittlerweile lokal und offline - kostet quasi nur den Strom für die GraKa.
Kannste mir mal ne Anleitung/Link/Tutorial dazu geben das lokal aufzusetzen? Ich bin heute schon den ganzen Tag im AI-Wahn ^^ Hab mir jetzt schon mehrere Accounts für Midjourney/Discord gemacht, eigenen Server erstellt und auch mal über "Wonder AI" nachgedacht, da gibts ne Komplettversion für paarundzwanzig Euro, aber wenn es für lau am Rechner geht, gerne :-)
Vielleicht machen wir mal nen Thread nur für eigene Kreationen?
Ich finde sowas total spannend, wenn die KI Systeme/Maschinen erstellt, die es so gar nicht gibt, oder kann jemand die Kamerahersteller/Modelle erkennen? xD



Antwort von Darth Schneider:

Ich finds Thema auch sehr spannend.
Auch z.B. die 6 Finger an der einen Hand und wir haben einen Alien Daumen ..;)

Kann jemand der KI mal endlich sagen es sind einfach 5 Finger.;)) ?
Gruss Boris



Antwort von Blackbox:

Ki ist mittlerweile offenbar recht belesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Polydaktylie



Antwort von Frank Glencairn:

Alex hat geschrieben:

Kannste mir mal ne Anleitung/Link/Tutorial dazu geben das lokal aufzusetzen?
Das dürfte momentan das geschmeidigste sein:
https://medium.com/mlearning-ai/one-cli ... 38bfbd30cd

Invoke kann mehr, ist aber ein bisschen fummliger zu installieren





Antwort von Alex:

Habe ein schönes Zitat zu dem Thema gefunden :) Screenshot 2023-01-13 120232.jpg



Antwort von Darth Schneider:

@Alex
Das sehe ich nicht wirklich so.
Eher naiv die Aussage.
KI und der technische Fortschritt macht uns höchstens fauler, gar nicht kreativer…

Und wenn es dann zu viel Art gibt, nur weil wir zu viel Zeit haben. Ja dann wird sie normal, todlangweilig, uninteressant und ist somit gar keine echte Art mehr.
So wie mindestens 80% von dem Zeugs auf YouTube..:)))

Und das Haus selber zu putzen wirkt übrigens sehr befreiend, bringt einem auf neue Ideen für neue Art…

Und wisst ihr wie sich die alten Menschen in eurem Umfeld sich freuen wenn ihr ihnen den Einkauf mit dem Essen selber nachhause bringt ???

Das bringt der Welt heute viel mehr als wegen KI noch mehr "dumme" Kunst…

Nur mal zum darüber nachdenken.
Gruss Boris








Antwort von Alex:

Das Zitat war ja auch überspitzt formuliert, aber ich glaube da gibts noch andere Aspekte/Möglichkeiten, wenn man das nicht nur "schwarz-und-weiß" betrachtet. Ich jedenfalls bin sehr froh, dass ich auf meinen Auto-Touren keine Falk-Pläne und/oder Shell-Atlas mehr brauche. Auch wenn ich die gesparte Zeit nicht zwingend in Kunst umsetze ;-)

Was anderes: Hier gibts die ersten Beschwerden von Künstlern wegen des KI-"Trainingsmaterials":
https://www.golem.de/news/stable-diffus ... 71242.html



Antwort von MK:

Getty Images geht gegen die Macher von Stable Diffusion vor (englisch):

https://www.theverge.com/2023/1/17/2355 ... es-lawsuit



Antwort von andieymi:

MK hat geschrieben:
Getty Images geht gegen die Macher von Stable Diffusion vor (englisch):

https://www.theverge.com/2023/1/17/2355 ... es-lawsuit
Spannend! Das könnte auch ein Präzedenzfall werden, weil er zeigen wird: Ohne tatsächliche Urheber ist AI wertlos, nicht trainierbar und was wäre das Training von AI wenn nicht eine Nutzung kommerzielle der Trainings-Fotos.



Antwort von MK:

Das AI Bild in dem Artikel mit dem "geety" Images Logo ist aber auch ziemlich lustig.

Würde aber vielleicht auch erzeugt werden können wenn keine Trainingsdaten von dort direkt vorliegen.



Antwort von andieymi:

MK hat geschrieben:
Würde aber vielleicht auch erzeugt werden können wenn keine Trainingsdaten von dort direkt vorliegen.
Unterstellst Du Getty, dass sie das Bild bewusst erzeugt haben (was sicher funktionieren würde), um Stability AI zu verklagen?



Antwort von MK:

andieymi hat geschrieben:

Unterstellst Du Getty, dass sie das Bild bewusst erzeugt haben (was sicher funktionieren würde), um Stability AI zu verklagen?




Antwort von Frank Glencairn:

markusG hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ja, bei mir läuft das mittlerweile lokal und offline - kostet quasi nur den Strom für die GraKa.
Naja die Trainingsdaten hast du dir ja sicher auch nicht ausm Ärmel geshüttelt ;)
Die Trainingsdaten kannste kostenlos runter laden (Huggingface z.B., da gibt's mittlerweile unzählige Sets für alle möglichen Anforderungen.



Antwort von markusG:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Die Trainingsdaten kannste kostenlos runter laden
Wie ruessel geschrieben hat -> noch ;) Zumal sich ja inzwischen Widerstand bildet
Nächste KI-Klage: Stable Diffusion und Midjourney sollen Urheberrechte verletzen
https://t3n.de/news/stable-diffusion-sa ... t-1527577/

Würdest du es kommerziell einsetzen wollen, wenn es zwar möglich, gleichzeitig aber illegal ist? (Stand jetzt natürlich noch hypothetisch)



Antwort von Frank Glencairn:

Die Frage ist natürlich extrem hypothetisch, da es dazu aktuell weder ne gültige Rechtsprechung gibt, noch Kontroll- und Nachweismöglichkeiten.








Antwort von Frank Glencairn:

markusG hat geschrieben:


Würdest du es kommerziell einsetzen wollen, wenn es zwar möglich, gleichzeitig aber illegal ist? (Stand jetzt natürlich noch hypothetisch)


Tatsächlich setze ich längst AI quasi täglich kommerziell ein - wie viele andere hier auch.



Antwort von Blackbox:

Im Grunde macht die KI ja auch nur, was Künstler:innen seit Generationen betreiben, nämlich sich auf die Schultern der Kunstgeschichte bzw. ihrer Produzenten stellen und aufbauend auf Bestehendem Neues zusammenrühren.
Nur dass dabei nicht >10.000 Künstler:innen profitieren, sondern sich nach Ende des Gratis-Trials bzw. der Dumping-Einführung ein bis drei Großkonzerne die Kohle dafür einsacken und ggf. ein paar tausend zuvor im Bereich Grafik/Design/Kunsthandwerk Tätige sich nen neuen Arbeitsbereich suchen 'dürfen'.
Aber das war doch absehbar, dass sich das Prinzip der Aneignung von Arbeitsweisen nicht nur im Bereich Handwerk->Manufaktur->Fabrik vollzieht, sondern das Prinzip irgendwann auch in die 'creative-class' einzieht.
Interessant wird's, wenn KI-x dann gegen KI-y antritt und um Marktanteile buhlt.
Optimierungen können die Ki Algoritmen dann ja - ganz FDP-konform - automatisch nach Markterfolg durchführen.
Besonders cool, wenn die Kunden dann bald beim pitch die Ergebnisse nicht mehr dilettantisch nach fehlbarem eigenen Geschmack auswählen, sondern sie die Ki von Konzern x oder Konzern y entscheiden lassen welches Ki Ergebnis ausgewählt wird. ;-)



Antwort von MK:

Latrinenkehrer und Pferdekutscher hassen diesen Trick.



Antwort von markusG:

Tja, wieso eigentlich nicht:

https://www.youtube.com/watch?v=MHFgJRtxwDE



Antwort von Funless:

Vorhin auf LinkedIn gesehen .... gefiel mir, AI as its best ...

Chat GPT.jpg



Antwort von berlin123:

Eben mit der neuen AI Engine in Notion (wahrscheinlich auch ChatGPT)

Klicke auf "Poem", gebe als Thema "the Joy of video editing" ein. 5 Sekunden später:

# A Creator's Craft

I love to create with my hands and mind,
Working hard to make something sublime.
From raw footage I craft beauty to share,
The joy of video editing is always there.

I cut, trim and rearrange all the clips,
Building a story layer by layer with whips.
My craft requires patience and dedication,
To bring my vision to life with elation.

I'm proud of each video I make with care,
It's my unique way to express and to share.
My passion for creating is so strong,
A joy that no one can ever take away from me.




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