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Office 2016 mit Macbook Pro High Sierra?



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Frage von Chiara:


Hallo Community,

ich bin mir ein wenig unsicher ob ich keinen Fehler mache, indem ich für meinen neuen Macbook pro (High Sierra) ein gebrauchtes offiece 2016 um 39 euro kaufe????!
Siehe Anhang.
Könnte ich es eigentlich dann problemolos bei meinem Mac installieren?
Danke im Voraus,
chiara

Unbenannt.JPG



Antwort von Jott:

Gibt‘s auch für Hälfte. Wie halbseiden diese Angebote sind, weiß ich nicht.

Die kompatiblen Gegenstücke von Apple gibt’s kostenlos im App Store.



Antwort von Chiara:

Hallo Jott!
Könntest Du bitte konkreter sein? Ich bin ganz neu bei Apple /Mac. Office war mir schon immer vertraut. Deshalb wollte ich es auch bei Mac haben, damit es mir nicht zu viel wird mit dem Umgewöhnen...








Antwort von Jott:

Konkreter? Word, Excel und PowerPoint (zusammen "Office") gibt‘s gegen Geld bei Microsoft (Abo) - Pages, Numbers und Keynote umsonst im App Store, also hindert dich nichts am Ausprobieren. Ist alles kompatibel und quasi identisch. Jeweils als Download und mit ständigen Updates.

Bei Apple musst du dich nicht mit windigem Betrugskram belasten, wenn‘s um‘s Sparen geht.



Antwort von mash_gh4:


Bei Apple musst du dich nicht mit Betrugskram belasten, wenn‘s um‘s Sparen geht.

ja -- aber das kann man durchaus auch auf anderen systemen so handhaben...

ich seh absolut keine notwendigkeit, warum man nicht auch mit LibreOffice ganz genau das selbe erledigen kann. damit hat man dann auch den vorteil, dass es wirklich auf jedem beliebigen betriebsystem installiert werden kann bzw. zueinander kompatibel ist und jederzeit ohne irgendwelchen kosten oder lizenzscherereien auf den aktuellen stand gebracht werden kann.



Antwort von Chiara:

Ja Du hast Recht. Ich werde es jetzt doch noch ausprobieren. Ich ließ mich von meinen Freunden beeinflussen. Als jahrelange Mac Nutzer verwenden sie Office. so dachte ich, dass die Alternative Pages, usw... keine gute Alternative zu Office wäre....



Antwort von motiongroup:

Die Frage ist was Du mit Office 2016 umsetzen möchtest. Wenn du zwischen mehreren Anwendern Dokumente, Tabellen, Präsentationen evetuell sogar mit access arbeiten musst kommst du nicht umhin Office unter windows zu verwenden

Die osx Version hat kein access ist maximal in den Makros halbwegs kompatibel und ist mit vba komplett unbrauchbar unter osx.

Seit letztem Herbst hatte Microsoft ein Schnupperabbo für osx der 365 im Angebot und einen kompletten vba support inkl Editor und Debugger in Aussicht gestell, gekommen ist er bis heute nicht... Abbo gekündigt

Im Regelfall verwenden wir unter osx und ios die apple Pendants zu Ms weil sie eben auch auf den mobile Versionen super funktionieren



Antwort von Skeptiker:

@Fragestellerin:

Ich habe als Mac User (ebenfalls mit MacBook Pro) häufig mit Excel zu tun. Und da kommt es nicht selten vor, dass ich Tabellen mit Formeln "bastle", die auch Windows-kompatibel sein müssen.

Das traue ich mir nur mit Excel selbst zu. So schön die Freeware-/Open Source-Angebote in Sachen Tabellenkalkulation auch sind und so ärgerlich Mixcrosofts aktuelle Lizensierungmodelle auch sein mögen - wenn es allgemein businesstauglich UND möglichst formelkompatibel sein soll (Mac/Win und Tabellen generell), setze ich auf Microsofts Original.



Antwort von Chiara:

Vor allem ist für mich wichtig, dass ich zwischen verschiedenen Sprachen (ca. 6) wechseln kann und dass jeweils eine Sprachkorrektur vorhanden ist. Ob es bei Pages möglich ist?
Falls nicht, wo würde ich einen Link für den Office 2016 Download finden? Vermutlich bekomme ich nur den Key.



Antwort von Chiara:

Für mich ist eigentlich nur Word von Bedeutung. Excel, PowerPoint, One Note brauche ich eher weniger oder gar nicht.



Antwort von Skeptiker:


Für mich ist eigentlich nur Word von Bedeutung. Excel, PowerPoint, One Note brauche ich eher weniger oder gar nicht.
Ich denke, dann kannst Du es auch mit einem 'Open Source' Office probieren - Open Office oder so (siehe auch mash_gh4's LibreOffice-Tipp!).

Vor allem ist für mich wichtig, dass ich zwischen verschiedenen Sprachen (ca. 6) wechseln kann und dass jeweils eine Sprachkorrektur vorhanden ist. Ob es bei Pages möglich ist?

Probiere es doch einmal aus! Wenn es nicht schon dabei ist, lässt sich Pages kostenlos installieren!



Antwort von Jott:

Pages ausprobieren ist wohl zu anstrengend.

Office für Mac gibt‘s bei Microsoft, du findest das.








Antwort von Chiara:

Aber es leitet mich immer auf die letzte Version (365) weiter. Mir würde jedoch der Word 2016 vollkommen genügen. Falls er also mit dem MacBook Pro 2017 kompatibel wäre....



Antwort von rush:

Was spricht dagegen einfach Mal LibreOffice auszuprobieren? Kost nix, Download Links direkt zu finden...
Für Word und Excel Gedöns gewiss für fast alle Situationen mehr als ausreichend...

Wer auf absolute Makro oder Datenbankanbindung Wert legt findet entsprechende MS Lizenzen für das Office Paket die problemlos funktionieren für wenige Euronen auf diversen Marktplätzen/Händlern... So schwer ist die Bedienung von Google doch eigentlich wirklich nicht ;-) Das wird schon...



Antwort von Chiara:

Da habe ich leider viel zu wenige Möglichkeiten, wenn ich mit Texten in verschiedenen Sprachen arbeiten möchte.... Word hat tolle Auswahl an Synonymen, Korrektur verschiedener Sprachen etc.



Antwort von rush:

Mit verschiedenen Sprachen habe ich nicht zu tun, aber laut der Hilfe ist es relativ problemlos möglich auch innerhalb eines Dokuments/Absätzen verschiedene Sprachen und Korrekturen auszuwählen...

https://help.libreoffice.org/Common/Sel ... anguage/de

Wenn man gewerblich damit zu tun hat sollten die 20 oder 40 Euro für eine MS Lizenz aber auch nicht das Zünglein an der Waage sein denke ich...



Antwort von TheBubble:


Da habe ich leider viel zu wenige Möglichkeiten, wenn ich mit Texten in verschiedenen Sprachen arbeiten möchte.... Word hat tolle Auswahl an Synonymen, Korrektur verschiedener Sprachen etc.

Rechtsschreibprüfung für viele Sprachen, Synonyme und eine multilinguales UI gibt's auch bei LibreOffice. Einfach mal ausprobieren, ob es den Anforderungen gerecht wird.

Die großen Stärken/Schwächen/Unterschiede der beiden Produkte liegen woanders. Das beste und nützlichste Programm aus der Office-Suite ist vermutlich Excel, aber das sieht sicher jeder aus seiner Sichtweise. Auch punktet Office für Windows bei der Integration mit seinen Server-Programmen, dem Rollout in Unternehmensnetzen und der Bekanntheit. Auch das UI ist (gegenüber LibreOffice) flüssiger.

LibreOffice punktet mit dem Kostenfaktor bei der Anschaffung und wenn auf diversen Plattformen die gleiche Software benutzt werden soll. (Office für Mac ist nicht gleich Office für Windows.)

Wenn gegelgentlich nur wenige Seiten lange Briefe geschrieben werden sollen, dann sind komplette Suites sowieso schon fast zu viel des Guten.

Probier einfach beide Varianten aus und entscheide, was am besten zu den eigenen Anforderungen passt. Es gibt auch noch weitere, vermutlich unbekanntere, Alternativen.



Antwort von Jott:

Google ist schwer. Daher springe ich mal zu der Frage, ob Pages mehrsprachige Rechtschreibkontrollen kann, hilfreich bei:

https://support.apple.com/kb/PH23708?lo ... cale=de_DE

Außerdem: "In den Systemeinstellungen kannst du deinen Mac so einrichten, dass die Rechtschreibprüfung für andere Sprachen automatisch ausgeführt wird."

Pages ist kostenlos (oder anders betrachtet, du hast es mit deinem Mac-Kauf bereits bezahlt) und eine ständig gepflegte, gewohnt intuitive Apple-Software ohne Gegurke, kompatibel mit Word. Nimmt docx an und gibt auch docx aus, zum Beispiel. Buchstaben auf einer Seite anordnen und damit agieren ist ja keine Rocket Science. Such dein Glück.



Antwort von mash_gh4:


Pages ist kostenlos (oder anders betrachtet, du hast es mit deinem Mac-Kauf bereits bezahlt) und eine ständig gepflegte, gewohnt intuitive Apple-Software ohne Gegurke, kompatibel mit Word. Nimmt docx an und gibt auch docx aus, zum Beispiel.

naja -- ich versteh schon, dass es auch seine vorzüge hat, mit den div. nativen hilfsmitteln des jeweiligen betriebssystems bzw. herstellers zu arbeiten, die sich natürlich immer ganz besonders gut in die UI-eigenheiten und bedienungskonventionen des betreffenden systems fügen. trotzdem: wenn es um möglichst barierefrei kollaboration und einfachen support über herstellergrenzen hinweg geht, sind diese freien plattformunabhängigen lösungen deutlich im vorteil.

ganz abgesehen von der tatsache, dass ich und sehr viele meiner kollegen praktisch ausschließlich mit linux arbeiten, wo es einfach manche dinge, die andere als ganz selbstverständlich voraussetzen bzw. einfach strengere maßstäbe für tatsächliche kompatibilität gelten, haben wir es auch im arbeits- bzw. kundensupportalltag irgendwann aufgegeben, uns um all die nervigen probleme zu kümmern, die mit herstellerspezifischen propritären lösungen bzw. deren ständiges ausreizen von monopolbestrebungen einhergehen. es macht einfach keinen sinn, sich mit den ärgerlichen eigenheiten von apple mail od. ms exchange herumzuschlagen, wenn es ohnehin thunderbird gibt. und auch bzgl. der ganzen office geschichten, die ja in wahrheit hauptsächlich durch inkompatiblitäten zw. verschiedenen versionen bzw. entsprechenen uralt-installationen bei den meisten benutzern geprägt sind, scheint mir LibreOffice in der praxis deutlich weniger probleme und kompatibilitätseinschränkungen mit sich zu bringen als die kostenpflichtigen entsprechenden kommerzprodukte.


Buchstaben auf einer Seite anordnen und damit agieren ist ja keine Rocket Science.

selbst diese aussage kann ich nur sehr bedingt teilen, da in wahrheit ein großer teil der tatsächlichen schwierigkeiten im austausch von office dokumenten schlicht und einfach nur mit der inkompatibilität unterschiedlichen fonts auf den verschiedenen systemen zu tun hat, was aber trotzdem ständig sehr unschöne begleiterscheinungen nach sich zieht...



Antwort von motiongroup:

selbst diese aussage kann ich nicht sehr bedingt teilen, weil in wahrheit ein großer teil der tatsächlichen schwierigkeiten im austausch von office dokumenten schlicht und einfach nur mit der inkompatibilität unterschiedlichen fonts auf den verschiedenen systemen zu tun hat, was aber trotzdem ständig sehr unschöne begleiterscheinungen nach sich zieht...
Da hast du schon recht betrifft aber selbst ms office und ist Plattform übergreifend selbst dort ein Problem



Antwort von Jott:

naja -- ich versteh schon, dass es auch seine vorzüge hat, mit den div. nativen hilfsmitteln des jeweiligen betriebssystems bzw. herstellers zu arbeiten, die sich natürlich immer ganz besonders gut in die UI-eigenheiten und bedienungskonventionen des betreffenden systems fügen.

Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass du das verstehst. Du bist - wie man an vielen deiner Posts sieht - ein IT-verkopfter Freund schwurbeliger Alternativlösungen. Wer sich nicht nur aus Versehen einen Mac gekauft hat, will aber genau davon nichts wissen. Aber bitte, jeder wie er mag.








Antwort von mash_gh4:

Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass du das verstehst. Du bist - wie man an vielen deiner Posts sieht - ein IT-verkopfter Freund schwurbeliger Alternativlösungen. Wer sich nicht nur aus Versehen einen Mac gekauft hat, will aber genau davon nichts wissen. Aber bitte, jeder wie er mag.

naja -- zu dem bin ich wohl im laufe der jahre geworden! ;)

vor ganz langer zeit hab ich allerdings auch hauptsächlich auf apples gearbeitet bzw. darauf sogar programmieren gelernt. das war halt damals noch system 6 und 7. da mir aber das entwickeln von eigenen lösungen tatsächlich immer weit mehr freude bereitet hat, als nur irgendwelche fertigen lösungen zu benutzten -- die dann ja sehr oft dazu führen, dass auch der kreative output überall sehr ähnlich aussieht --, war für mich linux bzw. die damit einhergehende befreiung tatsächlich eine einschneidende bereicherung. trotzdem hab ich auch in den jahrzehnten danach immer irgendwelche user betreut, die auf macs zuhause sind. auf der uni, wo ich mich sonst eher um den aufbau server gekümmert habe, vor allen dingen deshalb, weil sich sonst kaum jemand mit diesen exoten ausgekannt hat, da dort alles sonst völlig windows dominiert war, und in der kreativ-szene draußen, weil die meisten, die unbedindingt einen mac haben müssen, um auch zu dieser ganze besonders design-bewußten elite dazuzugehören, in der regel auffallend wenig technisches basiswissen oder selbstständige wartungskenntnise mitbringen, also auf ständigte hilfe von anderen angewiesen sind...

so hab ich also bis heute immer wieder auch mit diesem system zu tun, obwohl ich selber lieber mit anderen mitteln werke. ich versteh durchaus, warum manche es schätzen, nur dass ich halt auch all die probleme kenne, die mit der betreffenden herstellerphilosophie einhergehen.

im prinzip wäre es z.b. sehr einfach, eigene programme auch für mac os zu kompilieren, weil es im kern ja ohnehin auch nur ein unix-derivat ist, das sich in sehr vielen dingen unter der oberfläche genau der selben mittel und werkzeuge wie auf linux systemen bedient. wenn du aber einmal erlebt hast, mit welchen schier unüberwindlichen hürden das cross-kompilieren von progammen für mac os in geängigen CI/CD systemen verbunden ist, vermagst du darüber wirklich nur mehr den kopf zu schütteln. in der hinsicht ist selbst windows ein deutlich angenehmeres gegenüber, mit dem man vernünftiger kooperieren kann.



Antwort von Axel:

Die Kompatibilität zwischen Open/Libre Office und MS Office ist nicht besser oder schlechter als zwischen oben genannten und Pages/Numbers. Man muss das halt im Einzelfall testen. Für Tabellen wechseln wir selbst mühelos zwischen Excel auf PC und Numbers auf Mac, wobei freilich bei letzterem als Excel exportiert werden muss.



Antwort von TheBubble:

Office für den Mac ist eine echte Mac-Software und ist keine portierte Windows-Variante. Wenn man das also haben möchte und das Geld dafür hat, dann spricht nichts dagegen.

Ich verstehe nicht, was daran auszusetzen ist. Außer vielleicht, dass es zwangsläufig nicht zu 100% dem Windows-Original entsprechen kann, das muss einem vorher natürlich klar sein.

Die Apple-Beilagen sind sicher auch einen persönlichen Test wert. LibreOffice ist es auch. Es muss danach jeder selbst entscheiden, was er braucht, womit er zurechtkommt und was er haben will. In der Regel spielt auch das Umfeld eine Rolle.



Antwort von beiti:

Der Vollständigkeit halber möchte ich erwähnen, dass es inzwischen auch eine Mac-Version von SoftMaker Office gibt:
https://www.softmaker.de/softmaker-office
Die Vollversion kostet ca. 70 Euro (Standard) oder 100 Euro (Professional, d. h. mit Duden-Korrektor).

Ob es nun besser oder schlechter als Microsoft Office und LibreOffice ist, muss man individuell entscheiden; das hat ja auch viel mit Vorlieben zu tun. Lohnt auf jeden Fall, die Testversion auszuprobieren.



Antwort von motiongroup:

Guter Einwand beiti... besonders wenn es nur ums Wordprozessing geht gibt es einige spezielle Anbieter die dafür besser geeignet sind als Word im eigentlichen Sinne...
@ TheBubble, da hast du vollkommen recht, dass ist eine eigenständige Suite und ist mit dem Funktionumfang von Office unter Windows nicht einmal annähernd zu vergleichen.. alleine die Beschränkungen bei den Makros und der fehlende Vba Entwicklerteil ist absolut unzureichend.. das Access unter OS X gar nicht verfügbar ist macht die Sache noch unverständlicher.. gut MS wollte Access schon seit Jahren sterben lassen nur fahren immer noch viel klein und Mittelberiebe mit eigenen Lösungen darauf ab und können es nicht sterben lassen.




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