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Novum bei ProSieben: Show hat erstmalig Online mehr Zuschauer als im TV



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Frage von Cinealta 81:


In der aktuellen Staffel der Talksendung "Late Night Berlin" erreichte der Sender über Online-Ausspielkanäle mehr Zuschauer als mit der klassischen TV-Ausstrahlung - ein Novum in der Sendergeschichte.

Quelle: https://www.focus.de/kultur/kino_tv/das ... 29994.html

UND

Überlebenschancen des klassischen TV schrumpfen: Jüngere entscheiden lieber selbst über Programm, statt sich berieseln zu lassen

Während die ältere Generation gerne das lineare TV einschaltet, bevorzugen immer mehr jüngere Menschen Videoplattformen und Video-on-Demand-Angebot. Das zeigt eine repräsentative Studie von Statista

Quelle: https://www.absatzwirtschaft.de/ueberle ... en-151391/

Als Info zum Thema Mediengewichtung der Zukunft. Brauchen demnach die ÖR in Zukunft mehr Geld? Eher nicht, denn sie nehmen sich und ihre angestammten Denk- und Handlungsweisen in die Zukunft mit. Mehr Realitätssinn und eine große Schere, um alte, verfilzte Zöpfe abzuschneiden wären besser.



Antwort von MrMeeseeks:

"Überlebenschancen des klassischen TV schrumpfen: Jüngere entscheiden lieber selbst über Programm, statt sich berieseln zu lassen"

Ach wir haben dir Wahl? Könnte schwören ich muss alle 3 Monate so eine schwachsinnige Gebühr zahlen ohne auch nur einen Funken Gegenwert dafür zu bekommen.



Antwort von dosaris:

MrMeeseeks hat geschrieben:
Könnte schwören ich muss alle 3 Monate so eine schwachsinnige Gebühr zahlen ohne auch nur einen Funken Gegenwert dafür zu bekommen
klingt doch schon mal relativ gut:
ich zahle jeden Tag den Werbekostenanteil an jeder Kasse beim Einkauf,
in Summe macht das für alle ca 500 Mrd EUR p.a. in der EU.
Und das obwohl ich seit min 3 Monaten nicht mehr Pro7 eingeschaltet hatte.
Es gab bei Pro7 einfach nichts von Belang, dass sich anzusehen lohnen würde.
Also würde ich auch eher zufällig per link-clicken auf deren homepage geraten,
so wie's dargestellt wurde.

Und was nun?








Antwort von roki100:

Überlebenschancen des klassischen TV schrumpfen: Jüngere entscheiden lieber selbst über Programm, statt sich berieseln zu lassen
So ist es. GEZ abschaffen und Teil von den Kosten die man für Internetanschluss bezahlt, an die öffentliche und privatsender abgeben.
Scheiß GEZ, für nix muss ich zahlen.



Antwort von Frank Glencairn:

Oh jeh, ab jetzt wird vertikal produziert ;-)



Antwort von Frank B.:

Während die ältere Generation gerne das lineare TV einschaltet...


Ich nicht.



Antwort von Jott:

Deine "Sender" gibt‘s ja auch gar nicht linear! :-)



Antwort von Frank B.:

Eben



Antwort von Cinealta 81:

Es geht in diesem Zusammenhang primär um die Gewichtung der verschiedenen Medien und um diesbezügliche Tendenzen, bzw. Zukunftsperspektiven. Und es sieht - mittlerweile auch hierzulande - so aus, dass das Internet, TV kassieren wird. "Die Alten" werden TV noch eine Weile am Leben halten, aber der Verfall ist nicht mehr wegzudiskutieren.

Spannend ist dabei die Chancenvielfalt, die sich daraus ergibt. Ganz spannend zu sehen in den USA (Kalifornien) und Südostasien, wo beispielsweise TikTok richtig Furore macht. Wir haben beispielsweise vor einigen Wochen (und nach langen Diskussionen mit einem italienischen Modelabel) eine Kampagne dort ausgespielt - die Ergebnisse waren spektakulär...

Blickt man nach Kalifornien, so sprudeln dort Ideen und Konzepte zu neuen Formaten, Monetarisierung, etc. Mit TV so nicht zu machen.

Die Demokratisierung der Ausspielungsmöglichkeiten (hier das Internet) hat einen ganz netten Schwung in die Sache reingebracht. Schöne Zeiten für Kreative und Experimentierfreudige, die nun ein Projekt von A nach Z durchziehen können, ohne irgend eine(n) Senderpappnase / via Zwangsgeld alimentierten Wichtigtuer fragen zu müssen.
Das verpflichtet allerdings auch. Wenn man es jetzt versägt, müsste man folglich auch zugeben, dass man es selbst (von A nach Z) zu verantworten hat.



Antwort von carstenkurz:

dosaris hat geschrieben:
Es gab bei Pro7 einfach nichts von Belang, dass sich anzusehen lohnen würde.
...

Und was nun?
Du könntest noch 70€ HD+ Jahresgebühr oben drauf satteln, damit Du Pro7 wenigstens in HD nicht sehen willst.


- Carsten



Antwort von Frank Glencairn:

"Cinealta 81" hat geschrieben:

Blickt man nach Kalifornien, so sprudeln dort Ideen und Konzepte zu neuen Formaten, Monetarisierung, etc. Mit TV so nicht zu machen.

Die Demokratisierung der Ausspielungsmöglichkeiten (hier das Internet) hat einen ganz netten Schwung in die Sache reingebracht. Schöne Zeiten für Kreative und Experimentierfreudige, die nun ein Projekt von A nach Z durchziehen können, ohne irgend eine(n) Senderpappnase / via Zwangsgeld alimentierten Wichtigtuer fragen zu müssen.
Yup, das hat man inzwischen auch in Neuland bemerkt, und versucht dem deshalb gleich einen Riegel vorzuschieben - Demokratisierung der Ausspielungsmöglichkeiten geht ja gar nicht, wo kommen wir denn da hin, wenn jetzt plötzlich jeder einfach so sein eigenes Fernsehen macht?
Das muß jetzt erst mal staatlich voll durchreguliert (sprich entdemokratisiert) werden.



Antwort von iasi:

Die Art der Verbreitung ändert doch nichts am Programminhalt und der Finanzierung.

Nun sind also die Internetzugänge so schnell, dass man (stark eingedampftes) UHD übertragen kann.
Hat das denn etwas an dieser Pro7-Show geändert?
Hat das denn die Finanzierung über Werbung verändert?

Wer über die GEZ jammert, sollte sich mal fragen, woher das Geld für TV-Produktionen kommt, das der Produzent für Gagen, Hotel- und Frahrtkosten, Catering, Arri-Kamera und - Licht etc ect etc gefälligst zu bezahlen hat.

Gebühren, Werbeeinnahmen, Abo - dann noch Querfinanzierungen (z.B. Amazon, Disney, Apple) und schlichte Investitionen (Netflix).

Unsere ÖR hatten in der Vergangenheit für sich eher ungünstige einmalige Ausstrahlungsrechte erworben und können nun nicht einfach mal alles, was früher gesendet wurde, in einen Streamingkanal setzen. Aber dennoch dürfte sich der Streaming-Kanal der ÖR sehr viel schneller füllen, als z.B. der von Apple.

Netflix dürfte bald seinen Zenit erreicht haben, nachdem die kurze Periode der Konkurenzlosigkeit nun zu Ende geht - denn letztlich kommt es auf die Inhalte an.

Pro7 & Co müssen sich den Werbekuchen mit anderen werbefinanzierten Internetkanälen teilen.








Antwort von Darth Schneider:

Schrumpfen tut hier gar nix, wenn dann höchstens die Zeitungen und sonstigen Print Medien.
Ob die produzierten Sendungen jetzt beim Kunden Online oder auf der Glotze landen, spielt eigentlich überhaupt keine Rolle. Die angestaubten TV Sender werden etwas Energie und Geld in Umstrukturierung investieren müssen, aber sonst wird sich in dieser Hinsicht erstmal gar nicht viel verändern, denke ich.
Und die StreamingStreaming im Glossar erklärt Portale müssen im Moment sehr aufpassen , die meisten Leute haben überhaupt keinen Bock für mehrere Abos zu bezahlen.
Also wenn Disney, Netflix, Amazon und Co sich nicht irgendwie wieder finden, dann wird es eher schwierig und zu teuer für uns Zuschauer.
Dann finden die Leute schon einen Weg und streamen halt die Filme dann am Schluss gratis, und illegal....
Jetzt mal im Ernst, holt ihr euch etwa neben Netflix, noch das Apple StreamingStreaming im Glossar erklärt, Disney, HBO und als Bonus dann noch PornHub und bezahlt dann für das alles ???
Dann bleibt ja gar kein Geld mehr fürs Kino :)
Gruss Boris



Antwort von dienstag_01:

Unsere ÖR hatten in der Vergangenheit für sich eher ungünstige einmalige Ausstrahlungsrechte erworben und können nun nicht einfach mal alles, was früher gesendet wurde, in einen Streamingkanal setzen. Aber dennoch dürfte sich der Streaming-Kanal der ÖR sehr viel schneller füllen, als z.B. der von Apple. Die Verweildauer in den Mediatheken regelt neben den für die einzelne Produktion spezifischen Lizenzrechten der Rundfunkstaatsvertrag. Und da wird auf das gesamte Umfeld - TV, Print und Online - Rücksicht genommen.
https://www.daserste.de/specials/ueber- ... r-100.html



Antwort von Frank B.:

Den ÖR kann es zumindest ganz egal sein, wie viele Menschen sie sehen. Deshalb braucht man auch nichts zu beachten und nichts zu sparen und nichts in die Qualität zu investieren.



Antwort von Mantas:

"Frank B." hat geschrieben:
Den ÖR kann es zumindest ganz egal sein, wie viele Menschen sie sehen. Deshalb braucht man auch nichts zu beachten und nichts zu sparen und nichts in die Qualität zu investieren.
und gleichzeitig ist genau das, das Schöne daran.



Antwort von Frank B.:

Ganz wunderbar



Antwort von Mantas:

"Frank B." hat geschrieben:
Ganz wunderbar
es muss nicht zwangsweise für die Masse produziert werden, dabei entstehen viele guten Sachen.

Mir kommts oft vor, dass in der Bevölkerung gern gegen GEZ gewettert wird, ohne zu wissen was es ist und dass die meisten auch was davon haben.



Antwort von iasi:

dienstag_01 hat geschrieben:
Unsere ÖR hatten in der Vergangenheit für sich eher ungünstige einmalige Ausstrahlungsrechte erworben und können nun nicht einfach mal alles, was früher gesendet wurde, in einen Streamingkanal setzen. Aber dennoch dürfte sich der Streaming-Kanal der ÖR sehr viel schneller füllen, als z.B. der von Apple.
Die Verweildauer in den Mediatheken regelt neben den für die einzelne Produktion spezifischen Lizenzrechten der Rundfunkstaatsvertrag. Und da wird auf das gesamte Umfeld - TV, Print und Online - Rücksicht genommen.
https://www.daserste.de/specials/ueber- ... r-100.html Früher hatten die ÖR jedenfalls die Senderechte immer pro Sendedatum gekauft - für Wiederholungen wurde dann nochmal bezahlt.
Die Privaten bezahlten etwas mehr als für eine einmalige Ausstrahlung, sicherten sich aber unzählige Wiederholungen.



Antwort von dienstag_01:

iasi hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Die Verweildauer in den Mediatheken regelt neben den für die einzelne Produktion spezifischen Lizenzrechten der Rundfunkstaatsvertrag. Und da wird auf das gesamte Umfeld - TV, Print und Online - Rücksicht genommen.
https://www.daserste.de/specials/ueber- ... r-100.html
Früher hatten die ÖR jedenfalls die Senderechte immer pro Sendedatum gekauft - für Wiederholungen wurde dann nochmal bezahlt.
Die Privaten bezahlten etwas mehr als für eine einmalige Ausstrahlung, sicherten sich aber unzählige Wiederholungen.
Du bist lustig. Die endlosen Bond-Wiederholungen im ÖR verpasst?
Was veranlasst dich eigentlich, solchen Quatsch zu verbreiten? Es gibt doch eigentlich überhaupt keinen Grund, sich hier über Themen auszulassen, von denen man überhaupt keinen Schimmer hat.
Verstehe ich nicht, dich zwingt doch niemand oder.



Antwort von Cinealta 81:

iasi hat geschrieben:
Die Art der Verbreitung ändert doch nichts am Programminhalt und der Finanzierung.
Ihre Aussage ist bezüglich Programminhalte diskutabel. Was die Finanzierung betrifft ist das Geschriebene unsinnig - oder unterstellen Sie, das der Betrieb einer TV-Sendeanstalt, von den technischen Voraussetzungen und damit einhergehenden Kosten her, vergleichbar mit einer Übertragung von Inhalten via Internet ist?
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
wo kommen wir denn da hin, wenn jetzt plötzlich jeder einfach so sein eigenes Fernsehen macht?
Das muß jetzt erst mal staatlich voll durchreguliert (sprich entdemokratisiert) werden.
Tja, Content Creation ohne Absegnung durch die Hohepriester der medialen Kakistokratie müsste unverzüglich verboten werden. Wo kommen wir denn dahin, wenn jeder seinen eigenen Begriff von Kunst und Kultur definiert? Man muss endlich mit der unsäglichen Relativierung aufhören: "Sehenswert" ist ein durch die ÖR geschützter Begriff, ein bildungspolitischer Imperativ. Absolut alternativlos.








Antwort von aus Buchstaben:

Ach wir haben dir Wahl? Könnte schwören ich muss alle 3 Monate so eine schwachsinnige Gebühr zahlen ohne auch nur einen Funken Gegenwert dafür zu bekommen.
Bei mir ist es so kein Fernseher, Radio in der Wohnung = keine Gebühr!
Blickt man nach Kalifornien, so sprudeln dort Ideen und Konzepte zu neuen Formaten, Monetarisierung, etc. Mit TV so nicht zu machen.
Dank der Gebühren werden Staatliche Sender in Europa auch noch lange bestehen bleiben.
Sowas gibt es in den USA zb. nicht! Dort ist das "Fernsehen" auch komplett anders.
Du könntest noch 70€ HD+ Jahresgebühr oben drauf satteln, damit Du Pro7 wenigstens in HD nicht sehen willst.
Was meinst du? Es sind Pro7 Austria HD immer noch 118,80€ über Sat mindestens.
Hat das denn die Finanzierung über Werbung verändert?
Klar meines wissens gibt es keine regulierung was die Online Werbung betrifft. Deswegen scheint ARTE gerne die sachen auch vorher auf Youtube auszustrahlen damit Sie Werbung schön ausstrahlen können.

Abgesehen davon sollte man die meisten Privatsender wegen deren Nationalsozialistischer Weltanschauung sowieso meiden wo es nur geht!



Antwort von Frank Glencairn:

Mantas hat geschrieben:
es muss nicht zwangsweise für die Masse produziert werden, dabei entstehen viele guten Sachen.

Mir kommts oft vor, dass in der Bevölkerung gern gegen GEZ gewettert wird, ohne zu wissen was es ist und dass die meisten auch was davon haben.
Und deshalb gibt es auch keinen Grund, warum zwangsfinanzierte Pay-TV Staatsender überhaupt irgendwelche Lizenzen kaufen sollten.

Eigentlich würde ein einziger Staatsender mit Eigenproduktionen ausreichen um dem Bildungsauftrag gerecht zu werden, mit denen kann man dann auch das StreamingStreaming im Glossar erklärt bestreiten, ohne das die einzelnen Filme nach ner Weile gelöscht werden müßten.



Antwort von dosaris:

... warum zwangsfinanzierte Pay-TV Staatsender überhaupt irgendwelche Lizenzen kaufen sollten.

Eigentlich würde ein einziger Staatsender mit Eigenproduktionen ausreichen um dem Bildungsauftrag gerecht zu werden, mit denen kann man dann auch das StreamingStreaming im Glossar erklärt bestreiten, ohne das die einzelnen Filme nach ner Weile gelöscht werden müßten.
da ist doch einiges durcheinander geraten:

welcher Staatsender soll das denn sein?
Parliament-TV?
Gibt's (gab's?) mW nur im Kabel in Berlin.
ist D-weit als broadcast mW nicht etabliert.
Vielleicht DWelle?

Oder waren hier ÖffRechies gemeint?

Diese Rechtskonstruktion der ÖR wurde damals gerade deswegen gewählt, um eben KEIN gefügiges Staats-TV
zu bekommen (Vorbild BBC nach Kriegsende u ReichsRundfunk). Dies gefällt insbesondere rechten Politikern nicht,
weswegen sie ständig versuchen, das Prinzip der Rundfunk-Unabhängigkeit zu torpedieren.
Bevorzugt durch finanzielles austrocknen, denn dies ist der formale Hebel, den sie verfügbar haben.

Dass Beiträge der ÖRs in der Mediathek gelöscht werden müssen war ein Kotau einiger Politiker vor der Wirtschaft,
damit das ÖR-TV nicht zu gut wird gegenüber dem Kommerz-TV. Und dies obwohl die
Mediathek-Beiträge per Gebühr schon alle bezahlt und nutzbar waren. Es war nicht die Entscheidung der ÖRs.

Inhalte im KommerzTV lassen sich von der Politik schlicht einfacher kaufen und beeinflussen.
Von der Basislogik her werden dort ohnehin keine Kommerzsystem-kritischen Beiträge erscheinen.
Aber natürlich versuchen einige Politiker dennoch, möglichst auch Einfluss auf's ÖR-Programm zu bekommen
und freie Presse zu diskreditieren (zB per Fakenews-Agitation, wobei Beweise obligatorisch nie vorgelegt werden).

An den ÖRs wäre einiges zu verbessern. Aber es wird nicht dadurch besser, indem man es kastriert oder als
StaatsTV diffamiert. Dass ÖRs kein gefügiges Staats-TV sind sieht man schon daran, dass sie ständig von
(bevorzugt rechten) Politikern attackiert werden.
Einem gefügigen StaatsTV würden die natürlich nicht an's Bein pin***n.

Es sei denn, die Agitation gegen ÖR war nur zur Privatisierungs-Förderung/Entdemokratisierung gedacht.
Die Hilights dieses Prinzips waren gestern wieder 'mal recht anschaulich im König von Köln dargestellt.




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