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Neu: Fujifilm GFX100 nutzt Mittelformatsensor für 10bit 4K-Video mit IBIS-Stabilisation



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Newsmeldung von slashCAM:



Der heute vorgestellten, spiegellosen Mittelformat-Kamera GFX100 hat Fujifilm viele für Filmer interessante Features spendiert. So wird im Standardformat 17:9 ein 43,8 × ...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neu: Fujifilm GFX100 nutzt Mittelformatsensor für 10bit 4K-Video mit IBIS-Stabilisation




Antwort von Jörg:

intern mit 10bit 4:2:04:2:0 , extern mit 10bit 4:2:2.

@iasi
kein Mensch braucht mehr, der diese cam zum Filmen verwendet ;-))



Antwort von wondo:

hmmm.... für knippser sicherlich interessant.
der sensor ist grad mal 3mm breiter als der red monstro vv, und das soll dann jetzt die große "mittelformat" revolution sein?
wenn ich mich recht erinnere ging das doch mal bei 60x45mm los... na ja, ne alexa lf müsste ja eigentlich auch alexa kleinbild heißen, das zieht aber beim marketing nicht wirklich die wurst vom brot :-)








Antwort von Skeptiker:


... und das soll dann jetzt die große "mittelformat" revolution sein? ...

Vielleicht eher die 100 Megapixel-Revolution!

Folgendes JPEG (hügelige, grüne Landschaft) hat - bei 100% betrachtet - schon eine erstaunliche Detailauflösung (über die Belichtung lässt sich streiten):
https://www.dpreview.com/sample-galleri ... 1630351565



Antwort von Jörg:

Florenz ist natürlich immer ein dankbarer Ort für solche Präsentationen, egal, mir gefällt, was ich sehe....



Antwort von Funless:

Gibt auf YT natürlich auch schon diverse Hands-On Videos zu sehen, u.a. dieses ....

https://youtu.be/JuLU4lE8osQ



Antwort von Jörg:

keine Aufnahmebeschränkung, kein crop, wenn die clips tatsächlich Freihand sind,
alle Achtung vor dem IBIS....
wer den neuen MonsterSUV nicht unbedingt jetzt benötigt...



Antwort von Gabriel_Natas:

11 000€. Davon könnte man ja einen Spielfilm drehen :)



Antwort von Drushba:

Witzig, das Videomaterial sieht eher nach Bewegt-Fotoästhetik aus.)
https://www.youtube.com/watch?v=gobReogVbNM



Antwort von roki100:

finde ich persönlich sehr sehr gut.



Antwort von Drushba:


finde ich persönlich sehr sehr gut.

Ich auch. Steht für eine völlig neue Bildästhetik-Klasse. Jetzt noch Klappdisplay, interner ND und XLR-Aufsatz - dann können die anderen einpacken. Denke, da wird sich der Kameramarkt früher oder später hinbewegen.)



Antwort von Darth Schneider:

Das sind wirklich sehr schöne Bilder, aber für 11 Riesen plus dann mindestens nochmal so viel für Linsen, hoffentlich auch.
Das Design finde ich allerdings etwas klobig und kistig, das obwohl das Ding ja nicht mal schwer ist..
und für 20 Riesen gibts dann z.b. auch schon eine schöne Red zum kaufen....oder 10Pocket 4K Kameras, inklusive Linsen (mit, im Vergleich nur einem Mini Sensor) und das geht dann aber 5 Jahre bis die Kisten geliefert werden...
An Drushba
Hm...Meine Rx10 Mark 1, hat auch schon einen internen ND, ein XLRXLR im Glossar erklärt Adapter zum dazu kaufen...leider kein Klappdisplay, aber das ist Sony, die mögen sowas nicht, zumindest an Fotoknipsen.
Gruss Boris








Antwort von Jörg:

und für 20 Riesen gibts dann z.b. auch schon eine schöne Red zum kaufen.

oder 45000 Fruchtjoghurt vom Discounter, 40000 BioEier von meiner Lieblingsfarm etc pp

aber drushba hat recht; hätte das Teil einen internen HD, ich würde überlegen die Pfandflaschen wegzubringen....



Antwort von Darth Schneider:

Komm jetzt, das ist doch eher was für Profi Fotografen mit Ambitionen zum bewegten Bild. Einer der nur filmt, kauft sich doch kaum so was, denke ich zumindest.
Und mit internem hd meinst du wahrscheinlich Nd. Mit externen geht es doch auch, und man hat mehr Optionen.
Gruss Boris



Antwort von Jörg:

na klar, ND,
aber ich habe das Schrauben so satt, bei 10 Objektiven mit 20 Gewindegrößen...
Und natürlich ist die cam für Profis, hier werden höchstens 2 die cam kaufen...



Antwort von jogol:

Nicht zu vergessen, das Teil ist für Studiofotografie geeignet.Es gibt von Fuji z.Zt. für die GFX Serie 7 Optiken von 23mm bis 250mm (entspricht 18mm bis 198mm im FF), die Auflösung bis zu 100 Megapixeln unterstützten. Der Videokrempel ist eigentlich nur ne nette Dreingabe ;-) Tolle Kamera!



Antwort von Darth Schneider:

An Jörg..nicht Profis, professionelle Fotografen, keine (nur) Filmer, kaufen sich so ein Teil, das habe ich gemeint.
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

Ja, denke auch die ist eher für Fotografen interessant. Wer einen vierstelligen Betrag nur für den Body ausgibt der nimmt vielleicht nicht unbedingt eine Hybridkamera mit exotischem Bajonett. Außer wenn er ganz neu einsteigt und gar keine Filmoptiken hat.

Im Fotobereich bietet Fuji viel Leistung für relativ kleines Geld. Verglichen mit anderen Mittelformat Herstellern sind das ja eher Kampfpreise. Die MF-Kameras von Fuji haben aber auch ein paar Pferdefüße und werden nicht von allen Softwareherstellern unterstützt, was RAW-Konvertierung und Tethered Shooting betrifft. Und auf den größeren Mittelformat Sensoren ist man ja mittlerweile schon bei 150 MP angekommen. Qualitätsfanatiker die es sich leisten können werden dann kaum zur Fuji greifen. Aber trotzdem eine interessante Kamera.

VG



Antwort von Drushba:


Ja, denke auch die ist eher für Fotografen interessant.

Ich seh das anders. Es gibt etliche Dokfilmer, die mit DSLRs arbeiten, sogar im ÖR-Auftrag wie z.B. Andreas Kieling mit seinen Canons. DSLRs sind handlicher, ganz entscheidend bei Reisen. Ich würde eher sagen, dies könnte mit die sinnvollste Kameraklasse unterhalb von und teilweise gleichauf mit einer RED werden. Zumal eine Red eigentlich nur für kontrollierte Spielfilmumgebungen geeignet ist und keinen Autofokus besitzt. Die Videobilder der Fuji haben etwas sehr Plastisches. IBIS und AF scheinen gut zu sein. Perfekt also für Handkamera und Drehs in kleinen Teams, wie szenischen Kurzfilmen unterwegs. Bei solchen Szenarien kommt eine RED rein praktisch nicht mit. Zudem kann die Fuji Foto in 1A Qualität... Mit zwei Objektiven für den Anfang wär man vermutlich gut dabei und bleibt unter 16K netto. Das geht preislich gerade noch. Ich könnte mir die Fuji gut vorstellen, denke aber, dass in zwei Monaten die nächste Haben-Will-Cam auf der Bildfläche erscheint.)



Antwort von jogol:


Im Fotobereich bietet Fuji viel Leistung für relativ kleines Geld. Verglichen mit anderen Mittelformat Herstellern sind das ja eher Kampfpreise. Die MF-Kameras von Fuji haben aber auch ein paar Pferdefüße und werden nicht von allen Softwareherstellern unterstützt, was RAW-Konvertierung und Tethered Shooting betrifft. Und auf den größeren Mittelformat Sensoren ist man ja mittlerweile schon bei 150 MP angekommen. Qualitätsfanatiker die es sich leisten können werden dann kaum zur Fuji greifen. Aber trotzdem eine interessante Kamera.

VG

Stimmt schon, nur kostet das 150 MP Rückteil von Phase One schon über 40000 € (mit Kamera um die 50000 €). Der Sensor kommt mit seiner Größe von 53,4mm x 40mm schon näher an das "kleine" analoge Mittelformat von 60mm x 45mm heran, aber für unter 30000 € gibt es die Fuji mit allen verfügbaren Optiken. Ist zwar immer noch ne Hausnummer aber für Studios und professionelle Fotografen (die dann auch noch Zugriff auf Video mit sehr ästhetisch anmutende Bildern haben) eine durchaus wirtschaftliche Erwägung wert. Für Photoshop/Lightroom gibt es das Tether Shooting Plug-inPlug-in im Glossar erklärt PRO, für Windows gibt es auch so was, außerdem soll noch CaptureCapture im Glossar erklärt One Pro von Fuji kommen, ein Tool zur nahtlosen Einbindung in den Studio-Workflow. Ich finde das sehr interessant und lass mir das Ding mal vorführen.



Antwort von pillepalle:

@ Drushba

Ich bin ja auch ein Freund großer Sensoren. Hab ja mit der Z6 sowas ähnliches (nur eine Sensor-Nummer kleiner) und mit externem Recorder. Wie gut das ganze dann aber in der Praxis funktioniert, muss sich erst noch herausstellen. Durch den Batteriegriff ist die Fuji ja auch eher ein Klopper und die Optiken werden vermutlich keine Lichtriesen sein, um halbwegs handlich zu bleiben. Meist hapert es bei den Hybrid-Kameras aber an der Ergonomie. Klar, eine DSLM mit eingebauten NDs, tollen Preamps, gutem großem Display und guten internen Codecs wäre sicher etwas wo ich auch nochmal schwach werden könnte. Ist aber ziemlich unwahrscheinlich das so eine Hybride in absehbarer Zeit raus kommt. Zur Zeit bin ich eh wunschlos glücklich. Ein Upgrade wäre für mich persönlich eigentlich nur eine reine Filmkamera.

VG








Antwort von balkanesel:


Witzig, das Videomaterial sieht eher nach Bewegt-Fotoästhetik aus.)
https://www.youtube.com/watch?v=gobReogVbNM

von den Radlfahrern hat er aber nicht viele Fotos hergezeigt, vielleicht doch nicht so einfach mit dem klick klick klick



Antwort von Frank B.:

Für mich ist die Kamera ein Traum. Wird sie auch bleiben bei diesem Preis. Aber vielleicht geht es hier auch gar nicht so sehr darum, wie viele sich diese Kamera leisten können. Es geht m.E. darum, dass Fuji hier einen Ballon startet, der versucht Mittelformat in den Bereich zu bringen, den bisher FF dominiert. Das Topmodell von Fuji wird bald die 10000er Marke nach unten knacken, mit 100MPx Mittelformat, internem IS und 10Bit 4K intern. Ohne 4K und mit "nur" 50MPx ist schon die 5000er Marke geknackt. Bald vielleicht die 4000er. Leider sind diese Kameras aber nur für Fotografen interessant. Wenn Fuji über die nächsten Jahre 4K 10Bit auch im 5000 Euro Bereich implementiert, werden diese Kameras auch für sehr viele hier interessant. Für mich natürlich auch. Für mich sind sie es eigentlich auch schon, denn ich interessiere mich gerade immer mehr für die Fotografie und habe mit meinen Fuji Xen schon richtig gute Filmmöglichkeiten. Im Moment kann ich mir die GFXen finanziell noch nicht leisten, aber vielleicht ja später, wenns Häuschen abgezahlt ist. Wenn sie bis dahin im Bereich unter 4000 Euro auch 4K können, solls mir recht sein.



Antwort von Jörg:

Für mich ist die Kamera ein Traum. Wird sie auch bleiben bei diesem Preis.

ich glaube, dass die Klientel, für die diese cam gedacht ist, nicht eine Sekunde über
den Preis nachdenkt.-
Für die ist das Werkzeug, mit dem man Geld verdient, und vermutlich verdammt gutes Werkzeug.
ob es die Kreise dieses Forums hier jemals tangiert, wird man sehen.
Die Videoclips sehen zwar gut aus, nur wer Film als 2.Option nutzt wird mM.nach dazu greifen.



Antwort von rush:

Ich sehe das eher pragmatisch als Nutzer einer 42MP Kleinbild Kamera. Bisher gab es da für mich nie wirklich den Bedarf an "noch einer Stufe mehr" - weder in Hinsicht auf die MP noch die Sensorgröße... Und schon gar nicht für die Filmerei - da tendiere ich weiterhin bevorzugt zu S35 aka APS-C.

LF und MF werden im praktischen Alltag unglaublich viel Präzision bei der Fokussierung erfordern die wir vermutlich kaum noch sinnvoll bewerkstelligen können - schon gar nicht als Einzelkämpfer. Hat aber vielleicht den Vorteil das der Job des Fokuspullers wieder mehr Gewichtung findet ;-)

Nein Mal im Ernst: bis auf Spezialfälle sehe ich da wenig Anwendungsszenarien - weder im Print noch Bewegtbildbereich. Aber das ist eben auch nur meine begrenzte Sicht.

Schön das es solche Geräte gibt und die technische Entwicklung nächste Sprünge macht - aber mich persönlich reizt MF Stand heute herzlich wenig.



Antwort von Frank B.:

Naja, über den Preis wird schon jeder nachdenken, aber du hast insofern natürlich Recht, dass der Preis immer relativ zu Leistung und zum Gesamtkonzept ist.
Ich wollte aber eigentlich mal weg von der Fixierung auf den für viele relativ hohen Preis und den Blick lenken auf Fujis mögliche Pläne in Bezug auf Mittelformat. Die Festlegung darauf, das Vollformat zu überspringen und nur APS-C und Mittelformat anzubieten, hat einerseits den Vorteil, sich nicht in die Zermürbungsschlachten der großen Vollformathersteller begeben zu müssen, hat aber auch den Nachteil ganz schnell weg vom Fenster zu sein, wenn man den Anschluss verpasst.



Antwort von rush:

Ich bezog meine Argumente eigentlich auch eher unabhängig vom Preis sondern eher von dem Standpunkt eines hochpixeligen Kleinbild-Nutzers aus der bereits recht gut dasteht in Sachen Auflösung/Sensorgröße.

Aber klar - für Fuji ist der Bereich größer KB vermutlich interessanter weil weniger Konkurrenz bisher - das könnte sicher eine Überlegung gewesen sein.
Kann man Ihnen nur das Beste wünschen - ich mag Fuji ja auch seit jeher ganz gerne und hatte diverse Modelle - von alten Kompakten wie der F30 über die unglaublich tolle S5 Pro bis hin zur ersten Generation der x100 als auch der kleineren x20. Geblieben ist letzten Endes aber keine. Insbesondere die damals "neueren" Modelle hatten in den ersten und zweiten Generation jeweils noch so ihre Probleme in Hinblick auf die Geschwindigkeit/Usability im Vergleich zur Konkurrenz. Bildqualitativ waren sie dagegen immer weit vorn dabei.

Wenn sie beides gut zusammen bekommen kann es was werden - auch im aps-c Bereich ist man langsam da wo man vor Jahren hätte sein sollen um ein breites Spektrum an Nutzern anzusprechen. So langsam wird's aber offenbar...



Antwort von pillepalle:

Zu Analogzeiten hat Fuji nur Mittelformat Kameras gebaut. Ich denke mal sie nutzten für ihre digitalen Kameras auch ihre Erfahrung im Kamerabau. Der Bau von Kameras mit APS-C Sensor lag vermutlich nahe, weil der Comsumermarkt nach kleinen und leichten Kameras fragte. Da waren sie eine der Ersten die den Trend erkannt haben. Ich finde es auch wesentlich sinnvoller ein FormatFormat im Glossar erklärt zu überspringen, als auch noch bei KB mitmischen zu wollen.

VG



Antwort von Frank B.:

Wird ja immer wieder diskutiert, ob diese Strategie von Fuji aufgeht. Im Moment scheint es ganz gut zu laufen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Fuji APS-Cs im Endergebnis nicht deutlich gegen FF abfallen, aber auch dass sie grundsolide gebaut sind. Bis hinein in bestimmte Profianwendungen erledigen sie ihren Dienst. Der wahrscheinlich größere Sprung als der von APS-C auf FF ist der von FF auf Mittelformat. Von daher ist Fujis Entscheidung wohl nachvollziehbar. Es könnte schwierig werden, wenn es zum Wettlauf um größere Pixelzahlen kommt. Da wird APS-C letztendlich gegen FF nicht mehr mit können. Von daher wären m. E. MF-Systeme deutlich unter 5000 Euro ein Teil der Strategie. 100MPx ist schon mal ein eingeschlagener Pflock. Mehr ist im Moment auch noch gar nicht sinnvoll. Für den Amateur ist das auch schon zu viel, denn es bringt zur Zeit noch mehr Nachteile als Vorteile.

Eine kleine Anekdote mal zur Solidität der X-T3 ;)
Neulich ist mir meine vom Stativ gefallen, weil die Adapterplatte nicht richtig eingerastet war. Sturzhöhe ca 80 - 90 cm, Untergrund Granit, Objektiv XF 18-135 mit vorgeschraubtem ND Filter. Der Aufschlag war so hart, dass das Akkufach aufflog und der Akku in einen vorbei fließenden Bach flog und dort ca 5 Sekunden unter Wasser lag, eh ich ihn raus hatte. Dann erst konnte ich mich um Kamera und Objektiv kümmern. War alles heil. Allerdinngs ne kleine Delle an der Bodenplatte der Kamera und die SD-Karten waren ausgerastet, das Fach allerdings noch geschlossen. Die Delle an der Bodenplatte habe ich später mit etwas Komponentenmasse verspachtelt und mit Klebeband kaschiert. Sieht man kaum. Technisch alles noch ok. Keine Unterschiede zur Fotoqualität vorher. Und nachdem ich den Akku trocken gerieben hatte und ihn 5 Minuten in der Hosentasche hatte, hab ich ihn wieder rein gesteckt. Auch der läuft komplett normal. Glück gehabt und echt gute Kamera. :D



Antwort von Jörg:

its just Fuji....








Antwort von Darth Schneider:

An Frank B
Das kann aber schon auch Glück oder Pech sein, einfach abhängig mit welchem Teil die Kamera zuerst auf dem Boden trifft.
Mein Sohn hat mal meine Rx10 auf den Boden fallen gelassen, das war auch ein Steinboden. Da ging auch gar nichts kaputt, nicht ein Kratzer.

Einem Freund von mir ist im Gegenzug mal vor Jahren eine 30 000€ M2 Jvc Profi Kamera auf einen Kunststoff Boden gefallen...die hat es nicht überlebt, trotz ihres mehr oder weniger voll Metal Bodys, der Chef war da ganz schön sauer.

Ich selber war mal so blöd und ich habe eine praktisch brandneue schöne 600 € Minox einfach am Flughafen liegengelassen...ich wollte damit auf die Malediven...So gabs dann halt keine Fotos von den Malediven das war dann wirklich sehr, sehr dämlich.
Ein 800 Franken iPhone in die Toilette plumpsen lassen weil es in der hinteren Hosentasche war, das kann ich auch, nicht nur das, sondern auch noch reflexartig die Wc Spülung betätigen...Bravo, Boris !
Seither habe ich mir selber ein generelles, lebenslanges iPhone Verbot verhängt.
Nun gut das wird mit der Fuji kaum passieren.
Gruss Boris



Antwort von Frank B.:

Haha, Boris, nett, dass du das so schreibst. Ich hätte mich auch in den Hintern beißen können, dass ich so blöd war, nicht genau drauf geachtet zu haben, dass die Adapterplatte fest in der Aufnahme sitzt. Es ist tröstlich, dass ich nicht alleine bin mit den sich in letzter Zeit häufenden Missgeschicken. Obs das Alter ist oder schon eine beginnende Demenz? :D
Und klar, es kommt immer ein ganzes Stück drauf an, wie etwas aufschlägt. In me Fall kann ich wohl froh sein, dass sie zuerst mit der KanteKante im Glossar erklärt der Bodenplatte aufkam. Andererseits wars auch meine neuste Cam und nicht etwa die ältere T2. Da relativiert sich das Glück wieder. Es war halt Glück im Unglück im Pech. :P
Aber nun zurück zur GFX 100.



Antwort von Jörg:

Obs das Alter ist oder schon eine beginnende Demenz? :D

es werden beide Faktoren sein ;-)), anders ist so etwas kaum zu erklären, wenn man bisher nicht als
Grobmotoriker auffallend war.
Ich habe die XT20 mit dem 500er Spiegel aufs Stativ gesetzt, gefilmt, und das Objektiv gegen das 100-400
tauschen wollen.
Habe wie immer das Objektiv festgehalten und die cam gelöst...fatal, dass das Objektiv über Stativschelle befestigt war.
So ist die XT20 herrlich abgeschmiert, Display halb aufgeklappt.
Passiert ist nix. noch nicht mal ne Schramme, dank Holzboden auf der Terrasse ;-)



Antwort von roki100:

Ein 800 Franken iPhone in die Toilette plumpsen lassen weil es in der hinteren Hosentasche war, das kann ich auch, nicht nur das, sondern auch noch reflexartig die Wc Spülung betätigen...Bravo, Boris !

zum Bild zum Bild http://i.imgur.com/i6JqI0Y.gif



Antwort von Darth Schneider:

https://youtu.be/7nDDNVQt9Cw
Gruss Boris



Antwort von Frank B.:

XD
Autsch. :)
Wir sollten einen Thread dafür eröffnen.



Antwort von roki100:

https://www.youtube.com/watch?v=ds2K-uRRCG8



Antwort von Jörg:

Hier einige Funktionen

https://youtu.be/arGP59O50AY



Antwort von pillepalle:

Für die meisten Fotografen die Outdoor arbeiten wollen ist die 1/125 sek Synchronzeit ein ziemlicher Show-Stopper. Dafür glänzt Fuji mit dem AF-System, dem Stabi, den Film Features und dem Preis. Der Crop FaktorCrop Faktor im Glossar erklärt zu einer KB entspricht x0,78. Die gezeigte f2.8/45mm Optik enspricht also im KB-Format einer f2.2/35mm Optik und ist mit der Normalbrennweite und dem kurzen Tele (f2/110mm) bereits das Lichtstärkste im Sortiment. Alles andere hat f4 als Anfangsöffnung. Sind sicher gute Optiken, aber auch da bieten andere mehr, denn sie leuchten damit größere Bildkreise für größere Sensoren aus. Budgetlösungen für's Mittelformat gibt es ja schon eine ganze Weile (auch von Pentax, oder die GFX50er), aber durchgesetzt hat sich bisher keine so richtig. Und die Filmer alleine werden der Kamera vermutlich auch nicht zu einem großen Boom verhelfen. Mal abwarten...

VG








Antwort von CineMika:

Schimpfen zwar viele, aber ich finde die GFX 100 gerade auch für Video aus folgenden Gründen wirklich interessant.
In einem ähnlichen Territorium liegt nur der RED Monstro 8K (50.000$) mit 40,96x21,60mm (GFX 43,80x32,90mm). Es sind zwar zwei verschiedene Ansätze, aber wenn es um massive Pixelcount und satter Interpolation geht, ist man da schon sehr ähnlich. (Die RAW CodecCodec im Glossar erklärt Vorteile bei Seite gelassen, wenn auch der 400MBit 10-Bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt CodecCodec im Glossar erklärt alles andere als schlecht ist). Zu beachten wäre auch das in diesen Sensorgrößen grundsätzlich sehr gute Optiken zum Einsatz kommen. (Wie bei Fuji, wenn auch als Fotooptik ausgelegt). Beim GFX System geht es übrigens nicht um größtes DOF (da ist mit FF mehr möglich), die DOF Möglichkeiten liegen umgerechnet zwischen FF und APS-C (mehr bei FF), dies ist zum filmen genau im richtigen Bereich.

Die GFX macht intern 11,6K zu 4K (auf ganzem Sensor), die Monstro bei voller Sensornutzung 8K (sonst Crop) mit späterem PC hungrigem Postworkflow.

Für die GFX 100 gesprochen kommen da reihenweise Vorteile zusammen:
noch kompakterer drehfertiger Body als RED, internes massives Oversampling, gleich mehrere ausdrucksstarke charaktervolle interne Film Simulationen (mit großen Feinjustiermöglichkeiten!), einer der besten IBIS(!) auf dem Markt, ein richtiger Face-AF-C nach Stand der Zeit, günstige Medien(!), keine Beta-Software :D haha.., hochwertige Dynamic Range, und einer der vielleicht besten EVF mit über 5Mio PixelPixel im Glossar erklärt und gigantischem Vergrößerungsfaktor von über 0,8 (wer weiß was das bedeuten wird, ein Kino zum Durchgucken). Allein der nicht vergleichbare EVF bei RED kostet über 4500$.. bei der GFX schon inklusive..

Spaß bei Seite, ist kein richtig ernsthafter Vergleich da der Einsatzzweck ein ganz anderer ist, von den ganzen Aufbau und Rig Möglichkeiten einer Cinecam ganz zu schweigen. Doch es zeigt eindrucksvoll was Fuji hier hergezaubert hat. Tatsächlich geht es nicht vorrangig um Pixelporno (Sony wird pixelmäßig sicher bald Alternativen im FF vorstellen), sondern um Bildästheik, sogar direkt aus der Kamera. Der Youtube Film von Cinema5D zeigt dies mehr als eindrucksvoll. Die Fuji zeigt unmissverständlich Charakter, und das ist sehr selten geworden und das Argument in der heutigen Zeit. Abzuwarten bleibt der Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt und die Lowlightfähigkeit. Über die Ergonomie kann man auch grundsätzlich streiten....



Antwort von Frank B.:


Tatsächlich geht es nicht vorrangig um Pixelporno (Sony wird pixelmäßig sicher bald Alternativen im FF vorstellen), sondern um Bildästheik, sogar direkt aus der Kamera.

Die Bildästhetik ist eigentlich auch für mich das entscheidende Kriterium, das für Mittelformat spricht. Aber es gibt noch andere Kriterien, z. B wird es eben nicht ganz so einfach für die FF-Anbieter, mit alternativen Bildwandlern über 100MPx zu kontern, denn zu einem hochauflösenden Bild gehört noch einiges mehr als der Bildwandler. Man braucht auch Objektive, die diese Auflösung durchreichen. Fuji behauptet, dass seine G-Objektive diese Auflösung schaffen. Ein FF-Glas mit dieser Leistung herzustellen, ist sehr viel aufwendiger. Es muss ja bei gleicher Senselzahl eine viel größere Senseldichte bewerkstelligen (Stichwort MTF). Wir haben hier seitens FF ggü Mittelformat das gleiche Dilemma wie bei MFT ggü APS-C und APS-C ggü FF. Irgendwann ist es physikalisch nicht mehr sinnvoll, die Pixeldichte zu erhöhen, weil sie die entsorechenden Gläser garnicht mehr auflösen können. Und diese Pixelanzahl ist geringer, je kleiner das Sensorformat ist.



Antwort von Jörg:

na endlich, ich dachte das kommt nie...;-)))

https://www.fujirumors.com/kipon-releas ... m-gfx-100/

Und dann noch das passende Starterkit zum Einstiegspreis dazu:

https://www.bhphotovideo.com/c/product/ ... _lens.html

und da sage mal einer, die Videofunktion wäre nicht ernst gemeint...



Antwort von CineMika:

Nachtrag: das 4K Bild wird aus 50Mpix erzeugt. Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt bei Video überraschend sehr gut

https://www.youtube.com/watch?v=AAV2AODJS-Q



Antwort von Frank B.:

Bei mir kommt die Meldung "Dieses Video ist nicht verfügbar".

Hier mal ein Video, das ich nicht nur von der technischen, mehr noch von der ästhetischen Seite her klasse finde.
https://www.youtube.com/watch?v=Ji_Td0N-J_U



Antwort von Jörg:

bin schwer beeindruckt....

und noch eine Vorstellung;
gefilmt mit der XT 3, dieses Material hätten wir vor einiger Zeit noch für sensationell gehalten, vor allem für den Preis der Cam ...

https://youtu.be/XJ2QoHlXOHY



Antwort von CineMika:

@Jörg
Dito. Hab das Video (DPreview) mit offenen Mund angesehen und seit dem ist mir meine X-T3 im Wert nochmals doppelt gestiegen (sollte echt mehr damit filmen :) Bilde ich mir das nur ein oder hat dieses Fuji Material einfach so einen wunderschönen ästhetischen Farblook? Gefällt mir extrem. Was Fuji da hingestellt hat muss erst mal verdaut werden, was für Meilenstein in der Fotografie. Die Kombination eine so hohe kritische Auflösung mit ihrem IBIS und Look auf den Boden zu bringen ist eine riesen Leistung. Bin Fuji echt für die Beibehaltung der klassischen (Farb) Ästhetik dankbar und von den Kameras schwer beeindruckt. Amüsant zu sehen, wie (vorrang) Chris hanebüchen versucht sich auf kleine Mängel einzuschießen (und die Kamera wie eine 500€ Canon behandelt), gleichzeitg fantastische Ergebnisse zeigt, jedoch allen ernstes versucht in seiner Zusammenfassung mit verzogenem Gesicht die Kamera weit schlechter dastehen zu lassen als sie ist. Manch einer behauptet ja das die beiden im Video inzwischen gesponsert werden.., nach dem Video hab ich da auch keine Zweiel mehr. Die Kamera ist der Wahnsinn.
Der im Video gezeigte (Video)Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt ist absolut obere Liga (auch wenn "nur als normal" betitelt..), das schaffen andere nicht mal im S35/APS-C



Antwort von Jörg:

Bilde ich mir das nur ein oder hat dieses Fuji Material einfach so einen
wunderschönen ästhetischen Farblook?

das ist keine Einbildung.
Das höre ich von allen Leuten, die mit dem Material in Berührung kommen.
Funless hat hier mal von Farben zum Niederknieen geschrieben, ich selbst sprach von Schockstarre,
als ich die allerersten Fujiclips der XT2 auf dem Schirm hatte.
In dieser Sekunde war der Kauf beschlossene Sache.Keine Nanosekunde bereut, die XT3 wird dann die 4. Fuji.,nachdem die XH 2 wohl nie kommen wird.
Ich neige nicht zur Überbewertung der selbst erworbenen Produkte, die Begeisterung für das Fujisortiment wird allerdings nach fast 2 jährigem Gebrauch auch keinen Deut geringer.

Ach ja;
Hab das Video (DPreview) mit offenen Mund angesehen

ging mir ähnlich ;-))



Antwort von CineMika:

:-)
bevor ich es vergesse an der Stelle für alle der Tipp, bei filmen mit einer FUJI folgendes bei Video zu beachten,

DR400 (für mehr DR, muss bei Video dringend immer eingestellt sein)
Shadows -1 (bei Standart Provia zb. hebt die Schatten etwas an, unnötig bei Eterna oder FLog)
NR runter

= wahnsinns Aufnahmen








Antwort von Jörg:

Shadows -1 (bei Standart Provia zb. hebt die Schatten etwas an, unnötig bei Eterna oder FLog)

ich nutze testweise seit 4 Wochen Classic Chrome bei Aufnahmen in weniger hellen Umgebungen,
die bessere Schattendurchzeichnung hat sich für mich bewährt.



Antwort von Frank B.:

Ich mache die Lichter und die Schatten bei den Profilen, außer Log und Eterna, jeweils auf -2.



Antwort von CineMika:

@Frank
Richtig. Situationsbedingt mal Shadows -1 oder -2. Bei den Highlights etwas aufpassen, diese können bei Minus- Werten den Hautton beeinflussen (mal drauf achten), lg



Antwort von Beavis27:

Mich würde mal interessieren, ob es wirklich den hier oft zitierten Mittelformat- Look gibt?
Wie entsteht dieser technisch gesehen? Und besteht tatsächlich ein Unterschied zum Vollformat- Look?



Antwort von Skeptiker:


Mich würde mal interessieren, ob es wirklich den hier oft zitierten Mittelformat- Look gibt?

Ich glaube, die Übergänge sind fliessend.

Die Optiken werden für denselben Bildausschnitt etwas nach Tele verschoben - mit etwas anderer Bildcharakteristik bei gleicher Ansicht.
Die Auflösung ist durch hohe Pixelzahl (durch die Optik unterstützt) sehr hoch.

Also kein Voodoo am Werk, aber doch graduelle Unterschiede - erinnert mich etwas an frühere Diskussionen, ob FHD mit 24 fps (klassischer Kinofilm) cinematischer ist als mit 25p.

Bei der Fuji offenbar speziell (wenn ich das richtig erfasst habe): Dass Video ein irgendwie intern berechnetes/gewonnenes 50 Megapixel-Bild darstellt (quasi eine Auswahl aus insgesamt 100 Megapixeln).



Antwort von iasi:

Ich bin zwar kein ausgesprochener Fan von Mittelformat beim Film, aber "Mittelformat-Look" gibt es.
Das Auflösungsvermögen von Optik und Sensor ist schlicht und einfach größer. Details die man sieht, sind eben echte Details und nicht nur hochgezogene Schärfe.

Es braucht aber eben auch viel Licht, um mit Mittelformat zu arbeiten, denn um vergleichbare Schärfentiefe zu erreichen, muss stärker abgeblendet werden.

übrigens:
3.76µm Pixelgröße vs 5.97µm Pixelgröße vs 4.22µm Pixelgröße
Fujifilm GFX100 vs Sony Alpha 7 II vs GH5s

Stellt sich also die Frage, wie gut die GFX100 aus ihren vielen "kleinen" Pixeln ein 4k-Filmbild zusammenrechnen kann.

Aktiver Bildbereich: 54,12 mm x 25,58 mm
da holt eine Alexa65 eben 6560 x 3100 heraus.

43.8mm x 32.9mm und 11648 x 6552 sind dann eben andere Nummern, bei der GFX100.

Die 8192 × 4320 einer Red VV haben immerhin auch 40.96 mm x 21.60 mm Platz.



Antwort von Frank B.:


@Frank
Richtig. Situationsbedingt mal Shadows -1 oder -2. Bei den Highlights etwas aufpassen, diese können bei Minus- Werten den Hautton beeinflussen (mal drauf achten), lg

Ok, Danke für den Tipp. Habe aber diesbezüglich noch nichts Negatives gesehen. Liegt vielleicht daran, dass ich wenig Menschen filme oder einfach zu unsensibel bin. Müsst ich mal im Vectorscope im Vergleich betrachten.



Antwort von srone:

na endlich geht es voran mit den sensorgrössen, nachdem 4k endlich beim vollformat ankam, wird es zeit das nun auch im mittelformat zu haben, langsam wird es richtig spannend...:-)

lg

srone



Antwort von Beavis27:


na endlich geht es voran mit den sensorgrössen, nachdem 4k endlich beim vollformat ankam, wird es zeit das nun auch im mittelformat zu haben, langsam wird es richtig spannend...:-)

Ist nur die Frage, ob der größere Sensor wirklich Vorteile für Filmer bringt?
Im Prinzip sind doch Mittelformatkameras Geräte für fotografische Spezialanwendungen, die eine extrem hohe Auflösung erfordern.
Für die allermeisten Anwendungen sind hochauflösende (42 oder gar 45mp) Vollformatkameras völlig ausreichend.








Antwort von Frank B.:

Apropos Mittelformat und 4K. Gibts eigentlich schon die Leica S3 zu kaufen?
Die dürfte allerdings fast doppelt so teuer werden wie die Fuji.



Antwort von srone:



na endlich geht es voran mit den sensorgrössen, nachdem 4k endlich beim vollformat ankam, wird es zeit das nun auch im mittelformat zu haben, langsam wird es richtig spannend...:-)

Ist nur die Frage, ob der größere Sensor wirklich Vorteile für Filmer bringt?
Im Prinzip sind doch Mittelformatkameras Geräte für fotografische Spezialanwendungen, die eine extrem hohe Auflösung erfordern.
Für die allermeisten Anwendungen sind hochauflösende (42 oder gar 45mp) Vollformatkameras völlig ausreichend.

der punkt sind die optiken, die lösen eben nicht genug auf, aber je grösser der sensor, desto einfacher hat es die optik...;-)

das vor allem, bei zb 4k oder höher.

lg

srone



Antwort von Beavis27:


Apropos Mittelformat und 4K. Gibts eigentlich schon die Leica S3 zu kaufen?
Die dürfte allerdings fast doppelt so teuer werden wie die Fuji.

Die S3 wird für 18.600€ zu haben sein.
Sie liefert allerdings nur lumpige 64 mp. ;-)



Antwort von Frank B.:



Apropos Mittelformat und 4K. Gibts eigentlich schon die Leica S3 zu kaufen?
Die dürfte allerdings fast doppelt so teuer werden wie die Fuji.

Die S3 wird für 18.600€ zu haben sein.
Sie liefert allerdings nur lumpige 64 mp. ;-)

Bäh, wie popelig... ;)



Antwort von Jörg:

wer noch ein paar alte Hasselblad V Linsen zu Hause rumzulungern hat,
Metabones adaptiert diese an eine GFX cam... muss mal auf den Dachboden.

https://www.metabones.com/products/details/MB_HV-FG-BT1



Antwort von pillepalle:

AbelCine hat auch mal einen kurzen Blick auf die Filmeigenschaften der Fuji GFX100 geworfen. Für diejenigen denen Fullframe zu pupsig ist :)

https://www.youtube.com/watch?v=Sl2bkL-gDMk

VG



Antwort von srone:

ich freue mich auf den digiltalen grossformat-sensor, der dann wirklich analogem mttelformat entspricht...;-)))

lg

srone



Antwort von pillepalle:

@ srone

Den gibt's doch schon quasi seit Jahren bei PhaseOne. Ist genau 2 mm kleiner als das kleinste analoge Mittelformat war 4,5x6 (42mm x 55mm). Hab das früher selber gerne genutzt, weil es handlicher als 6x6 (56mm x 56mm) oder 6x7 (56mm x 67mm) war. Die Sinar Rollfilmmagazine konnte man sogar in alle Formate von 4,5x6 bis 6x12 einstellen und auf ein und dem selben Film das FormatFormat im Glossar erklärt wechseln. Die Panoramakameras von Linhoff, oder Seitz gingen sogar auf Rollfilm bis zum 6x17cm Format.

VG



Antwort von Frank B.:

Man kann sich gerne so eine Phase One kaufen. Hat niemand was dagegen.
Ich hoffe eher auf einen Nachfolger der GFX 50R mit 4K. Darauf würde ich sparen.








Antwort von pillepalle:

@ Frank B

Ja, machen ja auch viele. Mein Kollege hat das sich kürzlich das 100MP Trichromat geholt. Ich brauch's nicht und hab auch nicht die Kunden dafür, aber ist schon ein ziemlich cooles Teil.

https://www.phaseone.com/de-DE/Photogra ... era-System

VG



Antwort von Frank B.:

Na für mich fällt die aus. Aus Gründen, die ich hier nicht näher beschreiben möchte. :D



Antwort von pillepalle:

Die Gründe werden bei mir ähnliche sein ;) Ist aber eh nur was für Stills. Verdiene mein Geld zwar größtenteils mit Fotos, aber bin ja zur Zeit eher auf dem Filmtrip. Fotografieren kann ich ja schon... :)

Mich persönlich reizen größere Formate als KB bei Film aber ehrlich gesagt gar nicht. Dann wird's echt nur unnötig kompliziert. Generell bin ich viel weniger auf Technik fixiert als früher. Lieber gute Bilder machen, egal mit welcher Kamera.

VG



Antwort von Frank B.:

Seit ich meine Fujis (X) habe, mach ich richtig gerne Fotos. Habe da Freude dran gefunden. Und ich habe mir vorgenommen, wenn ich für Fotos mal auf ein größeres FormatFormat im Glossar erklärt aufsteigen will, dass das Mittelformat sein soll. Für Video reicht mir eigentlich APS-C. In FF sehe ich nicht den bildästhetischen Gegenwert für die nötige Investition in Body und Objektive. Ich genieße es mit dem relativ kleinen Equipment, so gute Ergebnisse zu erzielen. Ich habe auch irgendwie keine Lust, mich mit so großen Objektiven zu beschweren bei meinen Reisen oder Erkundungstouren. Passt alles bis jetzt. Wenn es wirklich irgendwann mal Mittelformat wird, hab ich eh einen elektrischen Rollstuhl, um es zu transportieren.
Aber man sollte auch nie Nie sagen. Wer weiß, wie ich mich später noch entscheide. Das ändert sich bei mir immer mal.



Antwort von srone:

der phase one kann kein video, kein "whatever" raw oder ein vergleichbares videoformat bei min 10bit farbtiefe...;-)

ich warte auf diese lösung, dann ist 4k zuhause.

@rudi, wie war das mit dem chip lithographie aufblasen, der gedanke passt..:-)

lg

srone



Antwort von Frank B.:

100 MPx sind auch erstmal zu händeln. Ich brauche wahrscheinlich nie im Leben soviel. 50MPx wären wahrscheinlich schon genug Daten, die zu bewältigen wären.
Hat jetzt nichts mit der Sensorgröße zu tun, aber es ist ja hier trotzdem die Geräteklasse, die das aufbietet.



Antwort von srone:


100 MPx sind auch erstmal zu händeln. Ich brauche wahrscheinlich nie im Leben soviel. 50MPx wären wahrscheinlich schon genug Daten, die zu bewältigen wären.
Hat jetzt nichts mit der Sensorgröße zu tun, aber es ist ja hier trotzdem die Geräteklasse, die das aufbietet.

stell dir vor für video, ein 6k, ja mittelformat sensor, der 4k konkret abbildet, aber mit einem vernünftigen pixelpitch und einem unglaublichen dr, der ergibt sich von alleine, die machens einfach nicht...;-)

lg

srone



Antwort von Frank B.:

Fuji machts doch. Ist halt nur ein wenig kleiner, der Sensor als das ursprüngliche Mittelformat.



Antwort von srone:


Fuji machts doch. Ist halt nur ein wenig kleiner, der Sensor als das ursprüngliche Mittelformat.

eben, die guten alten optiken croppen und man verschenkt kiloweise dynamic range, der look von fuji, da bin ich bei dir...:-)

lg

srone








Antwort von Frank B.:

Ich habe grad mal bisschen gerechnet. Hoffentlich wars auch richtig. Die GFX 100 müsste ihr 4K Bild aus ca. 77MPx errechnen. 8k hat ungefähr 33MPx.




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