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München: Airbus entgeht nur knapp Zusammenstoß mit Drohne



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Newsmeldung von slashCAM:


In 1700 Meter Höhe ist ein Airbus A321 mit 108 Passagieren an Bord nur knapp der Kollision mit einem Quadcopter entgangen. Die Drohne flog laut Pilot nur 10 Meter neben der rechten Flügelspitze des Flugzeugs vorbei. Der Vorfall ereignete sich über der Gemeinde Schwabhausen bei Dachau beim Landeanflug auf den Flughafen München - die Polizei versucht noch, den Piloten der Drohne zu ermitteln und hofft auf Zeugenaussagen.

Wenn die Flughöhe des Airbus in der Pressemitteilung der Polizei in Bezug auf den Meeresspiegel angegeben war (also ALT) war die effektive Flughöhe, da München rund 500 Meter hoch liegt, 1.200 Meter (HGT). Die Landegeschwindigkeit einer A321 liegt bei ca. 250km/h~135Ktn.

Hier noch eine detaillierte Studie zur maximalen Flughöhe von Drohnen am Beispiel einer (inzwischen natürlich etwas veralteten) DJI Phantom 2 Vision. Die Phantom 2 kann demzufolge maximal (von Meereshöhe aus) auf 2.300 Meter steigen.

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
München: Airbus entgeht nur knapp Zusammenstoß mit Drohne




Antwort von Frank Glencairn:

Ja sicher, der Pilot im Landeanflug erkennt bei 522 km/h einen 30 Meter entfernten 50cm Copter auf der anderen Seite des Fliegers, der - im vergleich mit der Geschwindigkeit des Airbus - quasi still steht.

Eher unwahrscheinlich.

Bei dem letzten Vorfall in London, bei dem die Medien auch ein ganz großes Fass aufgemacht, und alle nach schärferen Gesetzen/Strafen geschrieben haben, hat sich die "Drohne" am Ende auch als Alditüte herausgestellt.



Antwort von tom:

Ich hab die Newsmeldung noch etwas ergänzt um die Original Pressemitteilung der Polizei sowie genauere Angaben zur Drohne, wie sie der Pilot gemacht hat.

PS
Die Landegeschwindigkeit einer A321 liegt bei ca. 250km/h~135Ktn.








Antwort von Frank Glencairn:

Die Landegeschwindigkeit schon, aber der war zum fraglichen Zeitpunkt auf 1700 Metern (5600 Feet) und nicht beim Landen kurz über der Startbahn.

HGT ist völlig sinnlos und wird nur in Spezialfällen verwendet. Die Höhe wird beim Landen von TRL (transition level) auf QNH (Barometer Zielflughafen) gestellt, alles andere würde ja auch beim Landen keinen Sinn machen, es sei denn man hat ein Waserflugzeug und möchte im Meer landen.



Antwort von Wingis:

Klar wird mit den fliegenden Mixern auch eine Menge Blödsinn gemacht, aber selbst wenn der Pilot nicht mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs gewesen ist, und er die Drohne tatsächlich so exakt gesehen hat und beschreiben konnte, glaube ich, dass - selbst im Falle eines Zusammenstosses - sein Fluggerät sicher nicht in Gefahr war. Von den wirklich großen Multicoptern für RED, Alexa und Co. mal abgesehen dürfte eine Zusammenprall mit einer Kameradrohne nicht viel mehr anrichten, als wenn ein Airbus einen großen Vogel (Schwan, Gans, Adler) rammt. Also alles unterhalb einer Inspire sollte selbst mit einem Triebwerkstreffer einen Airbus kaum beeindrucken, oder?



Antwort von tom:

Von den wirklich großen Multicoptern für RED, Alexa und Co. mal abgesehen dürfte eine Zusammenprall mit einer Kameradrohne nicht viel mehr anrichten, als wenn ein Airbus einen großen Vogel (Schwan, Gans, Adler) rammt. Also alles unterhalb einer Inspire sollte selbst mit einem Triebwerkstreffer einen Airbus kaum beeindrucken, oder?
Das Problem sind die Lithium-Ionen-Akkus:

Mr Landells, a former RAF and British Airways pilot, has warned that a drone hitting an airliner could result in an uncontrolled engine failure or a smashed cockpit windscreen.

He said there was a large amount of data on the effects of bird strikes on planes, but he said specific drone research was needed because "birds don't have a big lump of lithium battery in them"

http://www.telegraph.co.uk/news/2016/04 ... ays-plane/



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich finde es meldenswerter, das es tatsächlich immernoch so Vollpfosten gibt, die ihre Drohne an so einem Ort fliegen lassen! Wie infantil muß man denn sein?



Antwort von Frank Glencairn:

Zunächst einmal sollten wir vielleicht klären, ob da überhaupt ein Copter war, und was der Pilot angeblich gesehen haben will.

Wie ich oben schon sagte, ist es eher unwahrscheinlich, daß ein Pilot in der Lage ist, einen 50cm Copter, der 30 Meter entfernt ist, und auch noch auf der anderen Seite des Fliegers, bei 522km/h zu identifizieren.

Nebenbei war "so ein Ort" knapp 30km vom nächsten Flughafen entfernt.



Antwort von Frank B.:

...und auf 1700m Höhe. Wer hat denn von euch einen Quadcopter, der so hoch von euch geflogen wird?



Antwort von Pianist:

Natürlich niemand, weil das schlichtweg verboten ist. Bei 100 Metern ist Schluss. Derjenige hat den Grenzwert also um das 17-fache überschritten.

Matthias



Antwort von Frank B.:

Und wer von euch hat ein Fluggerät, das überhaupt 1700 m hoch fliegen kann? Ich meine kontrolliert.

Und gibt es in Deutschland eigentlich inzwischen einen Axtführerschein?



Antwort von Pianist:

Das schafft wohl jeder DJI Phantom...

(gibt idiotische Beweisvideos bei Youtube)

Matthias








Antwort von Frank B.:

1700 m mit nem DJI Phantom? Kontrolliert? Das sollte mich wundern. Wenn das wirklich möglich sein sollte, wäre das höchst fahrlässig. Da würde dann auch kein Führerschein helfen. Ebenso wenig wie ein Führerschein bei illegalen Autorennen hilft bzw. was ändert.

Mal noch ne Frage. War das Axtattentat von Würzburg eigentlich Thema in den Holzfällerforen?



Antwort von Pianist:

1700 m mit nem DJI Phantom? Kontrolliert? Das sollte mich wundern. Wenn das wirklich möglich sein sollte, wäre das höchst fahrlässig. Da würde dann auch kein Führerschein helfen. Naja, der Führerschein würde zumindest dahingehend helfen, dass der Operator auch wirklich weiß, dass er das nicht darf. Und dass er etwas zu verlieren hat, wenn es rauskommt.

Von mir aus können die Hersteller die Höhe gerne auf 100 Meter über Grund begrenzen, sofern das technisch möglich ist. Geländeverläufe sind ja sehr vielfältig. Immerhin weigern sich die DJI-Geräte ja auch, in bestimmten Zonen überhaupt aufzusteigen. Technisch möglich sind solche Höhen jedenfalls, und die Fernsteuerungs- und Bildübertragungssignale reichen auch so weit.

Matthias



Antwort von TomStg:

Die Airbus-Meldung macht doch nur Sinn, wenn man bei der Höhenangabe eine Null rechts streicht. Andernfalls ist sie völliger Blödsinn.



Antwort von Frank B.:

Vielleicht hatte der Pilot ja auch nur paar bewusstseinserweiternde Pillen eingeworfen oder nen Fliegenschiss am Rückspiegel. Wäre vielleicht mal ne Meldung im Pilotenforum wert.



Antwort von robbie:

Lustige Leute gibt es immer.. zum Beispiel diesen Herren hier:


Dieses Eck von Österreich kennt man eigentlich nicht. Jedoch ist knapp 1 km von der Ortschaft entfernt eine Funkfeuermarke, welche die Warteschleife für den Flughafen Graz markiert.... Ich müsste mal dort die Mindesthöhe heraussuchen...



Antwort von klusterdegenerierung:

Na da bin ich ja mit meinem einmaligem höchsten Testflug von 280m auch schon Recordverdächtig niedrig! ;-)



Antwort von Frank B.:

Das reicht auch vollkommen. Wie 2000 m sieht das in dem oben verlinkten Video auch nicht aus. Aber ich kann das vielleicht auch nicht so gut einschätzen. Ich jedenfalls würde eine Drohne nicht so hoch steigen lassen, selbst wenn sies könnte. Dafür hab ich mein Leben doch zu gerne. :)

Die entscheidende Frage ist doch, was ich alles missbrauchen kann, was eigentlich einen Nutzen haben sollte. Die Antwort darauf ist: Alles!



Antwort von Jott:

Egal, ob der Pilot eine Drohne gesehen hat oder nur eine Tüte:

Es sind Idioten, die dafür sorgen, dass Drohnen-Flüge immer misstrauischer beäugt und am Ende auch noch verboten werden könnten. Allein der Volkssport, die DJI-Software mit der eingebauten Aufstiegsbremse für Flugverbotszonen zu umgehen, spricht doch Bände.

Daher: hart gegen Idioten vorgehen, sonst trifft es auch die Verantwortungsvollen.



Antwort von Pianist:

Egal, ob der Pilot eine Drohne gesehen hat oder nur eine Tüte:

Es sind Idioten, die dafür sorgen, dass Drohnen-Flüge immer misstrauischer beäugt und am Ende auch noch verboten werden könnten. Allein der Volkssport, die DJI-Software mit der eingebauten Aufstiegsbremse für Flugverbotszonen zu umgehen, spricht doch Bände.

Daher: hart gegen Idioten vorgehen, sonst trifft es auch die Verantwortungsvollen. Da schließe ich mich vollumfänglich an!

Matthias








Antwort von Frank B.:

Alles wird missbraucht. Aber bisher kam niemand auf die Idee, die Nutzung von Autos oder Äxten trotz illegaler Rennen und Attentaten in Misskredit zu bringen, obwohl es in diesem Jahr mehr Tote durch diese gab als durch zivile Flugdrohnen. Ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster.



Antwort von Jott:

Willst du wirklich ein Plädoyer dafür halten, unter anderem ungestraft den Flugverkehr gefährden zu dürfen? Mit so verdrehten Argumenten? Nun ja, wir leben in einem freien Land, also darfst du das.



Antwort von Jörg:

Daher: hart gegen Idioten vorgehen, sonst trifft es auch die Verantwortungsvollen.
ach, ist doch egal, ob da mal eben vielleicht 300 Pasagiere abkratzen...,
Hauptsache der engagierte Knipsfritze hat seinen Spaß.

Was das mit Axtattentaten zu tun haben soll, kann nur der Verfasser solchen Blödsinns ergründen.



Antwort von Frank B.:

Ich hab gar nix gegen Strafen für strafwürdiges Verhalten, nur etwas gegen die Diskreditierung von Gegenständen und Personen, die diese Gegenstände im legalen Rahmen nutzen.



Antwort von Frank B.:

@Jörg

Denk nach! So blöd kann man nicht sein, um die Zusammenhänge nicht zu verstehen.



Antwort von sgywalka is back:

Na ja... dem auf die blöde Fresse in Gnas, eine Boing 737-700...heheh..
Ich würd mir mehr Gedanken machen, wenn eine Pretator ihre "Arbeitshöhe"
verlassen würde und in meiner Gegend anfängt rumm zu suchen..
hm.. was hab ich n ausgefressen?
Und treffe ich sie mit der Stinger oder doch den Radaubruder aus Frankreich..
Hätte ich Zeit, dann eine Bofors 57mm mit Burst-muni..aber..
Doch net in Gnas, dem Redneck-kleinod der klerikalen Menschen in Mid-steirisch Kongo :)



Antwort von Jommnn:

Ich hab gar nix gegen Strafen für strafwürdiges Verhalten, nur etwas gegen die Diskreditierung von Gegenständen und Personen, die diese Gegenstände im legalen Rahmen nutzen. Worüber regst du dich dann auf? Wenn die Drohne zu hoch aufgestiegen ist, gehört das halt sanktioniert. Genauso, falls sie zu dicht am Flughafen aufgestiegen ist. Müsste doch in deinem Sinne sein.

Mag sein, dass man nicht überprüfen kann, inwieweit die Angaben stimmen. Aber das Gegenteil kannst du eben auch nicht beweisen. Dem Piloten zu unterstellen er habe sich ein "paar bewusstseinserweiternde Pillen eingeworfen" ist daher völlig daneben. Ebenso wie deine Vergleiche. Bei Autos gibt es ja gesetzliche Einschränkungen, um das Gefahrenpotential zu mindern. Und terroristische Attacken lassen sich mit allem möglichen Gegenständen bishin zur abgebrochenen Glasflasche begehen. Das kann man nicht verhindern. Fahrlässiges Verhalten in einer bestimmten Szene mit einschlägiger Gefährdungstendenz zu reglementieren ist etwas völlig anderes, da hat Jörg recht.

Natürlich zwingt der verantwortungslose Umgang mit Drohnen irgendwann zum politischen Handeln. Ein Kumpel von mir fliegt Rettungshubschrauber in der Schweiz, da sind zu hoch fliegende Drohnen immer wieder eine ernsthafte Gefährung. Wenn da einmal was passiert, wird der öffentliche Druck auf den Gesetzgeber riesig. Ich fänds genauso scheiße, wenn die Flugbestimmungen verschärft würden. Aber wenn, sollte sich die Wut auf die Drohnenpiloten konzentieren, die fahrlässig mit ihrem Gerät umgehen.



Antwort von kundesbanzler:

Worüber regst du dich dann auf? Wenn die Drohne zu hoch aufgestiegen ist, gehört das halt sanktioniert. Genauso, falls sie zu dicht am Flughafen aufgestiegen ist. Müsste doch in deinem Sinne sein.

Mag sein, dass man nicht überprüfen kann, inwieweit die Angaben stimmen. Aber das Gegenteil kannst du eben auch nicht beweisen. Das fragwürdige ist doch, dass dieser Fall überhaupt eine derartige Pressemeldung, die dann auch noch hier und sicherlich auch anderswo reproduziert wird, hervorruft. Gerade auch mit dem Abschnitt, dass die unverschämten Drohnenpiloten sich doch mal gefälligst an die Gesetze halten sollen, was nun mal suggestiv unterstellt, dass sie es in nennenswertem Umfang nicht tun.

Man kann schon diskutieren, ob ein Einzelfall (bzw. eher ein Keinzelfall, ist schließlich überhaupt nichts passiert) derart diskredierende Meldungen provozieren sollte, in diesem Themenfeld, aber auch in anderen.



Antwort von Frank B.:

Ich ärgere mich darüber, dass nach solchen Vorfällen mehr oder weniger laut über weitere Reglementierungen und Auflagen für die Nutzung von Drohnen im privaten Bereich nachgedacht wird.
Das schwingt für mich im Hintergrund dieser Meldung hier auch wieder mit.


Jott schrieb weiter oben folgendes:
"Es sind Idioten, die dafür sorgen, dass Drohnen-Flüge immer misstrauischer beäugt und am Ende auch noch verboten werden könnten."


Und genau über sowas ärgere ich mich. Wobei er natürlich Recht hat. Aber solche Fragen werden beispielsweise bei Äxten, LKWs und Autos nicht gestellt. Nur bei Drohnen und Waffen (Videofilmer, Hobbyflieger, Jäger und Sportschützen). Und das hat seinen Grund. Man hat Angst vor Terror. Bloß ein böswilliger Mensch lässt sich niemals von Gesetzen aufhalten. Sie haben Waffen und sie werden Drohnen in Ziele steuern.








Antwort von Frank Glencairn:

Von mir aus können die Hersteller die Höhe gerne auf 100 Meter über Grund begrenzen, sofern das technisch möglich ist. Das nutzt nur nix, wenn die Leute ihre Copter selbst bauen.

Mit ner DJI sie sowieso schon begrenzt ist, bremst dich der Akku sowieso vorher schon aus, weil auch das Runterkommen Akku kostet.



Antwort von Jörg:

Frank B. faselt
@Jörg

Denk nach! So blöd kann man nicht sein, um die Zusammenhänge nicht zu verstehen.
du unterschätzt den Grad der Blödheit. den man benötigt, solch einen Schwachsinn erstmal überhaupt in einen Zuisammenhang zu bringen...

Attentate und Äxte und Autos vs. denkbefreite Drohnenflüge, und nun komm bloss nicht wieder mit deiner DDR Vergangenheit...;-((



Antwort von Frank B.:

Attentate und Äxte und Autos vs. denkbefreite Drohnenflüge, und nun komm bloss nicht wieder mit deiner DDR Vergangenheit...;-(( Nein, das lass ich in diesem Zusammenhang. Ich überlasse es auch jedem, der hier mitliest, Zusammenhänge zu sehen oder sie nicht zu sehen. Es ist letzlich nicht meine Sache. Du weißt offensichtlich genau Bescheid, über den Drohnenflieger, der den Airbus fast zum Absturz brachte. Das ist gut. Vielleicht kannst du positiv auf ihn einwirken.

Ich hab meine Sicht der Dinge kundgetan. Das war alles, was ich wollte. Ein Lob auf die Gedankenfreiheit! Wie ich hier lese, haben auch einige verstanden, worum es mir im Kern ging bzw. sehe ich es ähnlich wie andere. Man muss w.g. auch nicht alles so sehen wie ich, so what, darin sehe ich für mich kein Problem. Davon geht die Welt nicht unter. Ich finde es aber ausgesprochen gut, dass es nicht nur Leute wie dich gibt. Sonst würde ich wirklich noch denken, ich liege total daneben. :)
Ich wünsche dir noch einen entspannten Tag.



Antwort von vaio:

Ich wünsche dir noch einen entspannten Tag.
Bis zur nächsten "Drohnen-Meldung" :)

Schön, wie du alles verdrehst. Du bist bei jeder entsprechenden Meldung gaaanz vorne, regst dich auf und schreibst jedesmal den selben Unsinn.
In diesem Sinne...



Antwort von Frank B.:

Verdrehtes Denken ist meine Stärke. :)



Antwort von DWUA:

@ Frank B.

Wie gut war dein bester Versuch beim Axthochwurf in der
2er, 4er und 6er-Kiloklasse jeweils?

Wie viele Beulen konntest du mit PKW/LKW in einen Airbus fahren?
(Wahlweise am Boden oder in der Luft).


... Ich überlasse es auch jedem, der hier mitliest, Zusammenhänge zu sehen oder sie nicht zu sehen...

... Ein Lob auf die Gedankenfreiheit! ...

... ich liege total daneben. :) Danke, das Forum wird immer lustiger!

;)))



Antwort von Frank B.:

Sind denn Airbusse die einzigen Terrorziele?

Kann man mit Drohnen, Äxten und Autos Menschen töten?

Kann man Drohnen auch friedlich nutzen?


Es ist mir eine Ehre, zu manch Eines Belustigung beigetragen zu haben. Gibt doch nichts Schöneres als jemandem Freude zu machen?



Antwort von DWUA:

Nein.
Ja.
Ja.

Kannst du auch einmal nur beim Thema bleiben?
(Selbstkritische Antwort möglich).



Antwort von Frank B.:

Nein

Ich erweitere das Thema immer um die Aspekte, die mir wichtig erscheinen.








Antwort von DWUA:

Aspekte eines missionierenden Evangelisten?



Antwort von Frank B.:

Ja, vielleicht.

Aber ohne Erfolgsdruck.



Antwort von Jörg:

Frank B.
Verdrehtes Denken ist meine Stärke.
wenn du diesen Spruch ( ohne smiley!!) unter jeden deiner Beiträge schreiben würdest, wäre die Bewertung derselben wesentlich einfacher und treffender...



Antwort von Frank B.:

Schön, dass du meine Meinungen dann anders interpretieren würdest. Dann denks dir einfach dazu.



Antwort von Jörg:

ich denke, die häufig hier Mitlesenden werden deine Beiträge eh im eigenen Kontext werten,
vielleicht würden die Gelegenheitsleser von solch erklärender Signatur profitieren?



Antwort von Frank B.:

Na, dann lest und deutet mal in euren eigenen Kontexten. Das macht doch eigentlich jeder. Niemand hat andere Kontexte als die seinen.
Ich lebe doch nicht dafür, um anderen zu gefallen. Ich denke so ein wenig nach dem Motto: Wer so schreibt, dass es allen gefällt, der schreibt Scheiße und kanns auch gleich sein lassen.

Und wenn meine Gedanken hier 90% der Leuten nicht gefallen, wäre es mir auch egal. Und wenn jemand sich Gedanken macht über das, was ich schreibe, dann freue ich mich. Selbst, wenn er am Ende nicht meiner Meinung ist. Und wenn es einer von 1000 ist.

Und solche Leute wie dich, Jörg, mag ich einfach nicht, aus dem einfachen Grund, weil du immer eine Sache, besser Inhalte, mit denen du nicht konform gehst, auf eine persönliche Ebene ziehst, um deinem Gesprächspartner zu diskreditieren. Du magst fachlich viel Ahnung haben und unter dem fachlichen Aspekt lese ich deine Beiträge auch gern. Aber ich bin nicht traurig, dich nicht persönlich zu kennen. Ich denke, das beruht auf Gegenseitigkeit, was mich aber auch nicht weiter anhebt.



Antwort von vaio:

um deinem Gesprächspartner zu diskreditieren.
Das Zitat zu dem Flugzeugpiloten stammt von dir:
Vielleicht hatte der Pilot ja auch nur paar bewusstseinserweiternde Pillen eingeworfen...
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.



Antwort von Pianist:

Nur mal so am Rande: In einem anderen (luftfahrtbezogenen) Forum hat jemand eine ähnliche These aufgestellt. Dort wurde relativ präzise argumentiert, warum es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass ein Verkehrspilot in dieser Höhe bei dieser Geschwindigkeit einem kleinen Copter begegnet, und ihn dann auch noch zweifelsfrei als solchen identifizieren kann. Lustigerweise wurde auch auch dort eher an der Wahrnehmungsfähigkeit des Piloten gezweifelt.

Matthias



Antwort von Frank B.:

@vaio

Ich habe mit dieser Aussage auch keinen Gesprächspartner diskreditiert. Ich habe lediglich (in humoristischer Weise) eine Möglichkeit benannt, die eine Drohne ausschließen könnte. Denn nix Genaues weiß man ja nicht, außer einige hier, die meinen genauer über den Gemütszustand des Drohnenpiloten (den es vielleicht ja gar nicht gibt) Bescheid zu wissen.

Aber ich will mich nicht rein waschen. Es gab sicher auch hier im Forum Situationen in meinen über 5600 Beiträgen, in denen ich unsachlich argumentiert habe und persönlich geworden bin. Da fallen mir auch ein paar ein. Aber das ist nicht das, was ich meine. Grundsätzlich bin ich nicht verbal nachtragend (emotional schon) und diskreditiere nicht auf Dauer Menschen, weil sie eine andere Meinung als ich haben. Ich bin sicher, Jörg versteht es.








Antwort von vaio:

Lustigerweise wurde auch auch dort eher an der Wahrnehmungsfähigkeit des Piloten gezweifelt.
Bevor ich an der Wahrnehmungsfähigkeit des Flugzeugpiloten zweifle, würde ich doch eher an der Pressemitteilung zweifeln.



Antwort von Frank B.:

Wieso? Was ist an der Pressemitteilung zu zweifeln? Die gab es doch.



Antwort von DWUA:


...Und solche Leute wie dich, Jörg, mag ich einfach nicht, aus dem einfachen Grund, weil du immer eine Sache, besser Inhalte, mit denen du nicht konform gehst, auf eine persönliche Ebene ziehst, um deinem Gesprächspartner zu diskreditieren... Sag' mal, spinnst du?



Antwort von Frank Glencairn:

Lustigerweise wurde auch auch dort eher an der Wahrnehmungsfähigkeit des Piloten gezweifelt.
Bevor ich an der Wahrnehmungsfähigkeit des Flugzeugpiloten zweifle, würde ich doch eher an der Pressemitteilung zweifeln. Ein Pilot der behauptet, er könne bei 522 km/h die Propeller eines 30 Meter weit entfernten 50cm Copter, auf der anderen Seite seines Airbus zählen, ist - bei aller Liebe - extrem unglaubwürdig.



Antwort von vaio:

@ Frank Glencairn
Ein Pilot der behauptet, er könne bei 522 km/h...
Sorry, wie oft bist du schon mit einem Flugzeug geflogen?
Wenn du im Flugzeug sitzt, wie schnell kommt es dir vor?
Beim starten, in 2000 m und in 10.000 m Höhe?
Szenenwechsel... Kannst du dir vorstellen, dass ein Berufspilot während eines Fluges, eine andere Wahrnehmung und Auffassungsgabe besitzt, als du und ich? Ich kann es mir vorstellen.
Weiterhin sind Dinge, wie z.B. Größe und eben Geschwindigkeit immer relativ. Aber beziehe dich nur weiterhin auf "deine 522 Km/h".
Gruß Michael

ps: Wo steht es, dass der Flugzeugpilot die Propeller gezählt hat? Oder kennst du ihn etwa persönlich?



Antwort von vaio:

@ Frank B.
Wieso? Was ist an der Pressemitteilung zu zweifeln? Die gab es doch.
Ja und?
Hast du die originale dpa-Mitteilung angefordert und bezahlt oder gelesen?
Ich nicht. Ich habe dazu keine Möglichkeit und kenne auch keine. Und sooo wichtig ist es mir nun auch nicht.

Ich möchte es einmal so formulieren. Ich bin ziemlich vorsichtig mit solchen Meldungen. Sicherlich gibt es diese Nachricht. Aber der Inhalt ist mir unbekannt. Jede Redaktion kann da Dinge recherchieren, interpretieren und von anderen abschreiben. Bis hin zu "Zeugen kaufen"... Deshalb.
Gruß Michael



Antwort von Frank B.:

Da oben ist eine Pressemitteilung der zuständigen Polizeidienststelle verlinkt, also das, was eine offizielle Behörde an die Presse weiter gegeben hat. Ob du nun daran zweifelst oder nicht, ist uninteressant.



Antwort von vaio:

@ all Frank's
Habt ihr Langeweile?
Was steht dort?
Steht da geschrieben, dass der Pilot die Propeller gezählt hat?
Es wird von vier Rotoren geschrieben. Kennt ihr den Unterschied? Bitte einmal nachlesen! Und: Die kann ein Flugzeugpilot sehr wohl erkennen. Übrigens die Farbe der Drohne auch. Wo steht dort etwas zur geflogenen Geschwindigkeit? Ich seid mir ja Möchtegernpiloten... Ein paar mal MS-Flugsimulator gespielt und schon seid ihr Experten? Mann oh Mann... Ohne Worte. Man könnte auch schreiben: Sitzen, 6
Habe fertig.
Einen schönen Abend.



Antwort von Funless:

Also irgendwie habe ich (so glaube ich jedenfalls) den roten Faden in diesem Thread verloren. :-/

Worüber streitet Ihr euch jetzt genau seit nunmehr zwei Seiten??








Antwort von Frank B.:

:D



Antwort von MLJ:

@All
Mit Kopfschütteln habe ich die Beiträge hier gelesen denn so viel Ignoranz der Tatsachen ist wirklich erschütternd. Wer von euch hat schon einmal im Cockpit einer großen Passagiermaschine gesessen und ist so mit geflogen ? Nun ? Keiner ? Meine Wenigkeit schon (als Gast) und es ist sehr wohl möglich solche kleinen Objekte vom Cockpit aus klar zu sehen. Müssen die Piloten vom eigentlichen Kurs abweichen um einem anderen Objekt auszuweichen so spüren das die Passagiere sofort denn das muss schnell gehen.

Hat jemand hier einmal eine Maschine selbst geflogen ? Selbst gespürt was da für Kräfte wirken wenn man abrupte Manöver einleiten muss um eine Kollision zu vermeiden ? Ich schon, in kleinen Maschinen, Sportflieger (Piper, Cessna) und das war extrem heftig. Solche Manöver sind nicht ungefährlich und können den umliegenden Luftraum extrem durcheinander bringen. Wer sich hier ein wenig mit Avionik auskennt sollte wissen dass damit nicht zu spaßen ist.

Aber Moment mal, wie war das doch gleich mit den Lasern und dem blenden der Piloten ? Ach ja, das war ja auch ungefährlich, alles Quatsch, oder etwa doch nicht ? Daher schlage ich vor ihr erkundigt euch vorher statt alles hier in Frage zu stellen und kleinzureden.

Fakt ist, es ist eine Offizielle Meldung der Polizei an die Presse und die verbreiten nichts was man einfach so an den Haaren herbeizieht, "Frank B." hat es weiter oben schon erwähnt. Ich kenne viele Piloten bei verschiedenen Airlines und die werden sich hüten irgendetwas zu behaupten was nicht der Wahrheit entspricht. Die sind jeden Tag für viele Menschen an Board verantwortlich und entsprechend ausgebildet, sind also keine "Dummschwätzer" wie hier teilweise gemutmaßt wurde.

Hier ein paar Links zu diesem Thema:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... ch-Drohnen

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/e ... 150,364301

http://www.derwesten.de/politik/eu-expe ... 98293.html

http://www.galileo.tv/videos/sind-drohn ... flugzeuge/

Im übrigen würde ich es wirklich sehr begrüßen wenn ihr beim eigentlichen Thema sachlich bleiben würdet anstatt wieder ins unendliche Nirwana abzugleiten. Danke im voraus dafür.

Cheers

Mickey



Antwort von Frank Glencairn:

@ all Frank's
Habt ihr Langeweile?
Was steht dort?
Steht da geschrieben, dass der Pilot die Propeller gezählt hat?
Es wird von vier Rotoren geschrieben. Kennt ihr den Unterschied? Bitte einmal nachlesen! Und: Die kann ein Flugzeugpilot sehr wohl erkennen. Übrigens die Farbe der Drohne auch. Wo steht dort etwas zur geflogenen Geschwindigkeit? Ich seid mir ja Möchtegernpiloten... Ein paar mal MS-Flugsimulator gespielt und schon seid ihr Experten? Mann oh Mann... Ohne Worte. Man könnte auch schreiben: Sitzen, 6
Habe fertig.
Einen schönen Abend. Also..

Der redet von 4 Propellern/Rotoren, anscheinend hat er sie also gezählt (behauptet er)
Die Geschwindigkeit steht im Fluglog.
Auch ein Pilot kann bei 522 km/h kein 50cm Objekt erkennen, wenn es 30(!) Meter weit weg ist, und noch dazu auf der anderen Seite des Fliegers. Hast du eine Vorstellung davon, was man anstellen muß um vom Pilotenmsitz aus die rechte Flügelspitze zu sehen, an der sich das Objekt angeblich befunden haben soll? Da müsste er über den Copiloten steigen, das Fenster auf machen und sich raus lehnen.

Tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten. Da muß ich kein Pilot sein, um das auf plausibilität zu prüfen, das ist wie wenn mir ein Autofahrer erzählt er habe irgendwas vom Fahrersitz aus an seiner Anhängerkupplung gesehen.


Wie schnell mir was in welcher Höhe vorkommt spielt überhaupt keine Rolle. Wie lange (und wie gut/genau) du einen 50cm Gegenstand auf deiner Höhe, bei 522 km/h und einem Abstand von 30m wahrnehmen kannst (vor allem aus einem kleinen Fenster, auf der anderen Seite des Cockpits), kann sich jeder der die Grundrechenarten beherrscht, selbst ganz einfach ausrechnen

Jetzt darfst du dich setzen.
@All

Hier ein paar Links zu diesem Thema:

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/e ... 150,364301
LOL - gerade der Heathrow Link ist absolut ungeeignet als Beispiel. Die angebliche "Drohne" hat sich als Plastiktüte herausgestellt.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 92055.html

Soviel zur übermenschlichen "Wahrnehmungsfähigkeit" von Piloten



Antwort von Frank B.:

Das einzige, was Fakt ist, ist, dass nichts passiert ist. Mehr Fakten gibt es nicht. Selbst vaio zweifelt ja am Polizeibericht. Und Funless, ich persönlich streite mich nicht. Siehst du irgendwo ein Streitgespräch?

Genauso sinnlos wie ein Streit über DIESE Sache ist diese komplette Diskussion hier zu diesem Thema. Zum wiederholten Male im Laufe der Zeitgeschichte hat ein Pilot eine Drohne gesehen bzw, will sie gesehen haben. Daraufhin bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Toll! Vielleicht bekommt sie die, vielleicht auch nicht. Was nun?
Weitere Reglementierungen von Drohnenflügen für Hobbyflieger? Warum? Vielleicht wars ein Idiot oder ein Terrorist, der Weihnachtsmann oder sogar ein Profiflieger, der diese scheiß imaginäre Drohne, um dies hier geht, geflogen ist. Vielleicht sollte man dann auch Äxte und LKWs hinterfragen und verbieten (sorry, wenn ich immer wieder drauf rumreite), denn durch die sind in den letzten Wochen mehr Menschen umgekommen als durch blau orangene Hobbyflugdrohnen. Daher auch meine ursprüngliche Frage, ob das auch mal Thema in den Holzfäller- und vielleicht auch Truckerforen war, wie böse doch ihre Geräte eingesetzt werden können. Wie gesagt, da ist faktisch ja schon was passiert, während hier die BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt zwischen Terrorismus, Idiotie, Drogenrausch, nem Fliegenschiss auf der Scheibe und Voodoo korrespondiert. Vielleicht wars auch ne Punkerkrähe...

Aber gern dürft ihr mich auch für einen Spinner halten. Doch ich glaube, dass eher die spinnen, die hier vielleicht unterschwellig oder offensichtlich den Zeigefinger gegen diese "bekloppten Amateurdrohnenflieger" erheben. Puhhh bin ich froh, dass ich keine Drohne hab. Die Armen, die jetzt eine blau orangene zu Hause haben, sollten sie unverzüglich verschrotten. Am besten irgendwo im Wald vergraben oder im Brennofen entsorgen.



Antwort von Funless:

Und Funless, ich persönlich streite mich nicht. Siehst du irgendwo ein Streitgespräch? Tja dann haben wir eben unterschiedliche Definitionen von "Streit".

Ich kann damit leben und du bestimmt auch.



Antwort von Frank B.:

Mag sein. Wenn für dich ein Streit schon die Darlegung unterschiedlicher Sichtweisen ist, magst du es als Streit empfinden. Auch wenn beleidigende Aussagen gemacht werden. Für mich ist das aber kein Streit. Streit heißt Kampf und hier kämpft eigentlich niemand, weil nichts da ist, worum es sich zu kämpfen lohnt.

Die meisten interpretieren auch Streit als negativ. Ich denke, das hat mit dem Denken zu tun, dass es im Streit Niederlagen geben kann. Aber in unserer Kultur wird eine Niederlage als negativ empfunden. Interessanterweise aber auch oft ein Sieg. Man will eigentlich seinen Gegner nicht zerstören. In anderen Kulturen ist das anders. Man freut sich über Gegenargumente, denn diese bringen einen zum Nachdenken. Mann muss sie nicht übernehmen, aber man darf sie hören. Dann wird eine Diskussion zur Bereicherung und verliert den Charakter eines Kampfes.



Antwort von MLJ:

@Frank Glencairn
Zitat:
"Hast du eine Vorstellung davon, was man anstellen muß um vom Pilotenmsitz aus die rechte Flügelspitze zu sehen, an der sich das Objekt angeblich befunden haben soll? Da müsste er über den Copiloten steigen, das Fenster auf machen und sich raus lehnen."
Zitat ende.

Nun, scheinbar kennst du nur Cockpits aus den 80zigern, bei den heutigen Cockpits ist das anders. Mein Vorschlag: Mal einen Besuch am Flughafen in deiner Nähe machen und die Cockpits genauer mit einem Fernglas betrachten ;)

Zitat:
"LOL - gerade der Heathrow Link ist absolut ungeeignet als Beispiel. Die angebliche "Drohne" hat sich als Plastiktüte herausgestellt."
Zitat ende.

Du musst den Artikel schon genau lesen, Zitat aus dem verlinktem Artikel:
"Es habe genauso gut eine Plastiktüte sein können, das Flugzeug habe nach der Landung keine erkennbaren Schäden gehabt."
Zitat ende.

Man weiß einfach nicht was es war, es ist eine reine Annahme das es eine Tüte war aber nicht als Tatsache bestätigt das es eine Tüte war. Soviel dazu ;) Man sollte Artikel und deren Inhalt schon genau lesen um sie richtig zu verstehen.

@Frank B.
Ich würde es sehr begrüßen wenn du Äxte, Lastwagen und Terrorismus hier nicht weiter einbringst denn das führt zu einem ganz anderem Thema. Danke im voraus dafür.

Zitat:
"Das einzige, was Fakt ist, ist, dass nichts passiert ist. Mehr Fakten gibt es nicht. Selbst vaio zweifelt ja am Polizeibericht."
Zitat ende.

Sei froh dass nichts passiert ist denn die Folgen hätten Fatal sein können. Mich beschleicht das Gefühl dass es dir lieber gewesen wäre wenn etwas passiert wäre oder täusche ich mich da ? Seit wann geben Piloten und die Polizei Falschmeldungen heraus und leiten das an die Presse weiter ? Noch nie etwas von "Logbuch" gehört ? Warum sollte die Polizei eine Falschmeldung an die Presse lancieren ? Soviel zu Fakten.

Cheers

Mickey



Antwort von Frank B.:



@Frank B.
Ich würde es sehr begrüßen wenn du Äxte, Lastwagen und Terrorismus hier nicht weiter einbringst denn das führt zu einem ganz anderem Thema. Danke im voraus dafür. Du musst dich bei mir nicht bedanken, weil ich es eh so sage, wie ich es sagen will.
Und was Thema ist, bestimmt niemals einer allein in einem Gespräch zwischen Gleichen.

Zu deiner Frage. Natürlich wäre es mir nicht lieber, wenn "was passiert" wäre. Wofür hältst du mich?
Aber wenn dich wirklich interessiert, was passiert, dann lass auch das Hinterfragen von Augenscheinlichem zu.
Angenommen, dieses Flugzeug wäre durch eine Kollision mit einer Drohne in 1700m Höhe zum Absturz gebracht worden. Was wäre das? Ein durch einen Idioten fahrlässig verursachtes Unglück? Ein Terroranschlag? Eine Verkettung unglücklicher Umstände? Man müsste es untersuchen und wahrheitsgemäß berichten. Ansonsten bleibt es für die Allgemeinheit verborgen.

Jedenfalls würde, egal welche Ursache vorläge, in keinster Weise ein Grund bestehen, Amateurdrohnenflieger pauschal in Verantwortung zu nehmen. Und genau darum gehts mir. Das wollte ich in diese Diskussion einbringen.

Nun ist aber in diesem Fall gar nix passiert. Was soll ich damit anfangen? Genau! Ebenfalls nix. Diese Meldung hat Nullwert.
Wenn in China ein Sack Reis umfällt, könnte das auch an einer Drohne gelegen haben. Jedenfalls, wenn der Reisbauer sie gesehen haben will.

Einige Leute bezweifeln hier, dass es diese Drohne gab. Diese Zweifel sind m.E. berechtigt. Es macht aber keinen Unterschied, es nicht zu bezweifeln. Denn niemand weiß es richtig. Es ist ein bisschen so wie bei Schrödingers Katze. Zwei Zustände, die sein können. Wir wissen nur definitiv, dass das Flugzeug gelandet ist und der Pilot eine Drohne gesehen haben will. Das sind die Fakten. Warum sollte man sich darüber überhaupt unterhalten? Nur deshalb, weil es Konsequenzen für uns Filmer haben könnte. Tja, und das sehe ich nicht ein.



Antwort von MLJ:

@Frank B.
Zitat: (Wegen Äxte, Lastwagen und Terrorismus)
"Und was Thema ist, bestimmt niemals einer allein in einem Gespräch zwischen Gleichen."
Zitat ende.

Frank, das ist mir klar und finde es gehört einfach nicht in diesen Thread. Ich lebe in Frankreich und erlebe diesen ganzen Wahnsinn hautnah, deswegen habe ich dich darum gebeten denn es gibt persönliche Gründe warum ich dich darum gebeten habe, okay ?

Zitat:
"Angenommen, dieses Flugzeug wäre durch eine Kollision mit einer Drohne in 1700m Höhe zum Absturz gebracht worden. Was wäre das? Ein durch einen Idioten fahrlässig verursachtes Unglück? Ein Terroranschlag? Eine Verkettung unglücklicher Umstände? Man müsste es untersuchen und wahrheitsgemäß berichten."
Zitat ende.

Vollkommen richtig, da bin ich absolut bei dir.

Zitat:
"Jedenfalls würde, egal welche Ursache vorläge, in keinster Weise ein Grund bestehen, Amateurdrohnenflieger pauschal in Verantwortung zu nehmen. Und genau darum gehts mir. Das wollte ich in diese Diskussion einbringen."
Zitat ende.

Frank, zum einen, jemand der jetzt alle Piloten von Drohnen verurteilt hat einfach keine Ahnung. Nur weil jemand mit seinem Auto zu schnell fährt und dabei Leute verletzt oder tötet sind nicht alle Autofahrer so. Genauso verhält es sich in diesem Fall denn man kann nicht alle verteufeln nur weil einer oder ein paar Verantwortungslos handeln.

Zitat:
"Nun ist aber in diesem Fall gar nix passiert. Was soll ich damit anfangen? Genau! Ebenfalls nix. Diese Meldung hat Nullwert.
Wenn in China ein Sack Reis umfällt, könnte das auch an einer Drohne gelegen haben. Jedenfalls, wenn der Reisbauer sie gesehen haben will."
Zitat ende.

Zum einen hast du Recht, auf der anderen Seite nicht. Warum ? Wenn das ganze "nur" eine Bagatelle war, warum wurde es dann an die Öffentlichkeit geben ? Ich habe eher den Verdacht, dass man nicht alles gesagt hat sonst hätte, wie du schon gesagt hast, man melden können, dass ein Sack Reis aus ungeklärten Gründen umgefallen ist. Wir können hier nur spekulieren, mehr nicht, denn mehr gibt die Meldung insgesamt einfach nicht her. Allerdings sollten wir uns nicht in Spekulationen verrennen ;)

Cheers

Mickey








Antwort von Frank B.:

Hey Mickey, ich weiß wo du lebst. Wir hatten schon miteinander zu tun in der Vergangenheit. Wenn dich das Thema des gegenwärtigen Terrorismus bedrückt, werde ich es lassen. Das tue ich dann aber für dich und nicht aus der Überzeugung heraus, dass es dieses Thema hier nicht berühren würde.

Und lies mal deinen Text. Du hast jetzt selbst Autos zum Vergleich heran gezogen. ;)

Und genau das, was du in Bezug auf Autofahrer gesagt hast, trifft eben auf alle Gegenstände zu. Jeder Gegenstand kann zum Guten und zum Bösen verwendet werden. Es kommt auf das Wesen des Benutzers an. Diese sehr wichtige Erkenntnis wollte ich auch hier mit einbringen.
Damit will ichs auch erstmal sein lassen. Schlaft alle gut! Auch du, DWUA und du, Jörg. ;)



Antwort von MLJ:

@Frank B.
Ich danke dir :) Den Vergleich mit den Autos habe ich herangezogen da es jeden Tag Unfälle auf den Straßen gibt über die im TV berichtet wird.

Zitat:
"Und genau das, was du in Bezug auf Autofahrer gesagt hast, trifft eben auf alle Gegenstände zu. Jeder Gegenstand kann zum Guten und zum Bösen verwendet werden. Es kommt auf das Wesen des Benutzers an. Diese sehr wichtige Erkenntnis wollte ich auch hier mit einbringen."
Zitat ende.

Vollkommen richtig und dem braucht man nichts mehr hinzufügen denn das sollte eigentlich jedem klar sein ;)

Cheers

Mickey



Antwort von Jörg:

...nun mach dir bloss nicht auch noch um meine Nachtruhe Gedanken, du hast doch so schon so viel Bedenken zu tragen...


@DWUA
wenn wir jemals zu unserer "tour de Wedding" kommen, bleib nen Tag länger, Themen haben wir genug ;-))))



Antwort von Frank B.:

Gedanken hab ich mir jetzt nicht gerade gemacht um deine Nachtruhe. :) Allerdings hab ich dir eine gute gewünscht. Ich finde es wichtig, auch seinen nicht wohlwollend begegnenden Mitmenschen, nicht immer mit gleicher Münze zurück zu zahlen. (Was ich allerdings auch hin und wieder tue.)

Ich kann dir ja Gutes wünschen. Davon werde ich nicht ärmer und verliere nichts. Was du damit dann anfängst und wie du damit umgehst, ist nicht mehr mein Ding.

Jo, in diesem Sinne wünsche ich euch beiden Turteltäubchen noch nen schönen Weddingday. ;)



Antwort von Jörg:

Jo, in diesem Sinne wünsche ich euch beiden Turteltäubchen noch nen schönen Weddingday. ;)
das ist nicht gut für mein Zwerchfell, gar nicht gut...



Antwort von Frank B.:

:)



Antwort von Frank Glencairn:


Nun, scheinbar kennst du nur Cockpits aus den 80zigern, bei den heutigen Cockpits ist das anders. Mein Vorschlag: Mal einen Besuch am Flughafen in deiner Nähe machen und die Cockpits genauer mit einem Fernglas betrachten ;)
No way, daß du die rechte Flügelspitze auf der anderen Cockpitseite bei einem A321 vom Pilotensitz aus sehen kannst, nicht mal das Winglet.

Aber selbst wenn, bleiben immer noch die 30 Meter Entfernung und die 522 km/h die das ganze völlig unglaubwürdig erscheinen lassen.



Antwort von MLJ:

@Frank Glencairn
Stimmt, beim A321 ist das scheinbar nicht mehr möglich. Die Fotos zeigen das deutlich. Allerdings war das bei früheren Maschinen anders, zumindest bei Boeing. Mein Kommentar an dich war auch nicht böse gemeint, ich hoffe du das das "Zwinkern" gesehen und richtig verstanden ;)

Zitat:
"Aber selbst wenn, bleiben immer noch die 30 Meter Entfernung und die 522 km/h die das ganze völlig unglaubwürdig erscheinen lassen."
Zitat ende.

Nun, was die Geschwindigkeit angeht so ist das weniger ein Problem denn die merkt man nicht in so einem Flieger. In einem kleinen Flieger würde das zutreffen, aber je größer der Flieger desto weniger bekommt man etwas von der Geschwindigkeit mit. Auch was die 30 Meter Entfernung angeht, es ist plausibel und man kann es erkennen, selbst größere Vögel die einzeln, also nicht im Schwarm unterwegs sind.

Das ist etwa so als wenn du mit einem kleinem Auto auf der Autobahn 200 Km/h fährst, da spürst du alles und alles "rauscht" nur so an dir vorbei, in einem großem Auto ist das nicht der Fall und der Grund, warum es so viele Tempo-Sünder gibt. In einem großem Auto spürst du die 200 km/h nicht und nichts "rauscht" an dir vorbei, probiere es mal selbst aus ;)

Cheers

Mickey



Antwort von Frank B.:

Mickey, denk doch mal nach. Angenommen, du fährst mit nem Polo auf der Autobahn 200km/h. Das Auto fährt dann zwar relativ unruhig. Viel unruhiger als z.B. ein 7er BMW mit gleicher Geschwindigkeit. Nun steht da plötzlich ein hübsches Mädchen wie aus dem Nichts an der Autobahn. Wer, meinst du, sieht sie deutlicher und länger, der Polo- oder der BMW-Fahrer?
Der BMW -Fahrer wird vielleicht einen kleinen Vorteil haben, weil er sich nicht so auf sein Fahrzeug konzentrieren muss. Dieser Vorteil liegt aber nicht in der Geschwindigkeit begründet. Von der Geschwindigkeit her haben beide das gleiche Zeitfenster. Es hat gar nichts mit dem Fahrzeug an sich zu tun, sondern mit Zeit.

Nun geht es hier aber nicht nur um 200 km/h auf der Autobahn und um ein hübsches Mädchen von vielleicht 1,70m Größe in 10m Abstand, sondern um 550km/h und eine blau-orangene Drohne mit 4 Rotoren von vielleicht 50cm - 1m im Durchmesser in 30m Entfernung und in 1700m Höhe und nicht etwa von vorn entgegenkommend und natürlich auch nicht in einer höheren Geschwindigkeit in die gleiche Richtung mitfliegend, sondern plötzlich ca. 10m neben der rechten Tragfläche.

Muss man bekloppt sein, wenn man diesen Brocken nicht einfach so schlucken kann? Mir sagt mein Vorstellungsvermögen und mein Verstand auch, das geht so einfach nicht. Da bin ich mit vielen hier einig. Nun kann ichs aber mangels Erfahrungen auch nicht ausschließen. Der Pilot hats halt so angezeigt. Ob ichs glaube oder nicht.
Mein Problem mit der Sache ist ein anderes, ich habe es oben schon ausführlich beschrieben. Es geht nicht, dass es auf Grund einer solchen fragwürdigen Aussage irgendwelche Forderungen bezüglich Einschränkungen der Nutzungen von Hobbyflugdrohnen geben sollte, was mindestens unterschwellig in der Verbreitung einer solchen Meldung in einem Videoforum mitschwingt.
Ich sehe in solchen Beiträgen eine schleichende Diskreditierung dieses Hobbys. Was der Grund dafür sein könnte, muss sich jeder selbst beantworten. Ich sehe ihn in der Angst vor den negativen Möglichkeiten dieser Drohnen unter dem Aspekt des nun stark bei uns aufkommenden Terrorismus. Andere sehen ihn einfach bloß in den Gefahren für die Allgemeinheit, wenn immer mehr Amateure mit sowas rum fliegen. Vielleicht ist es auch beides oder einfach nur das Bedürfnis des Staates, sich an Boom dieses Hobbys finanziell mit zu bereichern. Mags sein, was es will. Ich als potentieller User empfinde es als Einschränkung meiner Freiheit. Was natürlich nicht heißt, dass es keine Regelungen für die Nutzung geben sollte. Aber um die zu erklären reicht m.E. ein Beipackzettel zur Drohne. Viel mehr Regelungen brauchts nicht.

Könnte für Amateure so aussehen :

- nicht höher als 100m
- nicht in der Nähe von sensiblen Orten
(könnte man beides softwaremäßig festschreiben)
- auf Blickkontakt fliegen
-nicht über bewohnten Gebieten und Verkehrswegen
-nicht über Menschen

Bei Vergehen darf sich der Knöllchenmann der örtlichen Gemeinde, ein Polizist oder Förster 100,- Euro holen.

Ausnahmen von diesen Regeln nur mit Sondergenehmigungen und Drohnenführerschein.

Alle, die mit sowas mutwillig Schaden anrichten wollen, kümmern sich eh nicht um Gesetze und Regeln. Wie eben bei anderen Sachen auch.








Antwort von Pianist:

Könnte für Amateure so aussehen :

- nicht höher als 100m
- nicht in der Nähe von sensiblen Orten
(könnte man beides softwaremäßig festschreiben)
- auf Blickkontakt fliegen
-nicht über bewohnten Gebieten und Verkehrswegen
-nicht über Menschen Im Wesentlichen sind das ja auch die aktuellen Auflagen in der Aufstiegserlaubnis.

Matthias



Antwort von Frank B.:

Ja, war mir irgendwie so ähnlich in Erinnerung. Kann sein, dass es nicht ganz deckungsgleich ist. Wollt damit ja nur sagen, dass es mit Vernunft und ein paar einfachen Regeln kaum Probleme geben dürfte. Und wenns Probleme gibt, dann liegt es eben nicht an zu wenigen Regeln, sondern an Dummheit oder Böswilligkeit. Dagegen helfen keine Regeln.



Antwort von MLJ:

@Frank B.
Was die 200 km/h der Autos betrifft so wollte ich darauf hinaus, das du die Geschwindigkeit nicht spürst und mehr wahrnehmen kannst. Ich stimme dir zu, es "wäre" nicht einfach bei über 500 Km/h aber nicht unmöglich. Du darfst nicht vergessen dass du von einem Cockpit aus eine andere Sicht hast als in einem Auto. Ich bin selbst schon mit-geflogen im Cockpit von großen Fliegern, das kann man nicht mit einem Auto direkt vergleichen.

Ich gebe dir Recht, es bestehen Zweifel, auf der anderen Seite müssen Piloten alles melden, Logbuch führen und können sich so etwas nicht einfach mal "aus Spaß" zusammen reimen. Wie ich schon geschrieben hatte, wir können hier nur Spekulieren, mehr nicht, aber deswegen jetzt alle Drohnen Piloten zu diskreditieren ist absolut fehl am Platz und falsch. Regeln für Drohnen, ja, ist wichtig, aber nicht "über-reguliert".

Zitat:
"Ich als potentieller User empfinde es als Einschränkung meiner Freiheit. Was natürlich nicht heißt, dass es keine Regelungen für die Nutzung geben sollte. Aber um die zu erklären reicht m.E. ein Beipackzettel zur Drohne. Viel mehr Regelungen brauchts nicht.

Könnte für Amateure so aussehen :

- nicht höher als 100m
- nicht in der Nähe von sensiblen Orten
(könnte man beides softwaremäßig festschreiben)
- auf Blickkontakt fliegen
-nicht über bewohnten Gebieten und Verkehrswegen
-nicht über Menschen

Bei Vergehen darf sich der Knöllchenmann der örtlichen Gemeinde, ein Polizist oder Förster 100,- Euro holen.

Ausnahmen von diesen Regeln nur mit Sondergenehmigungen und Drohnenführerschein."
Zitat ende.

Vielleicht solltest du diese Idee samt Regeln den Herstellern von Drohnen vorlegen, finde ich vollkommen ausreichend was die Sicherheit betrifft und bietet die nötige Freiheit, ist wirklich ernst gemeint, okay ? Ergänzend würde ich noch hinzufügen "Nicht vor Wohnungen/Häuser oder über Privatgelände fliegen" ohne Genehmigung.

Zitat:
"Alle, die mit sowas mutwillig Schaden anrichten wollen, kümmern sich eh nicht um Gesetze und Regeln. Wie eben bei anderen Sachen auch."
Zitat ende.

Ganz genau ;)

Cheers

Mickey



Antwort von Jott:

Diese Regeln bestehen bereits fast genau so, wie Pianist richtig weiß. Da besteht kein Handlungsbedarf. Gilt für private wie kommerzielle Flüge. Strafen bei Nichtbeachtung werden inzwischen ausgestellt, und zwar empfindlich. Aktuelle DJI-Drohnen heben in Flugverbotszonen gar nicht erst ab, die sind einprogrammiert.

Nun wurde auch in diesem Forum schon diskutiert, wie man diese ach so lästige Sperre umgehen kann. Und spätestens da - sorry - geht es aus meiner Sicht los mit der Idiotie.



Antwort von Funless:

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz wieso in dieser Diskussion andauernd die Terrorismuskarte gezogen wird. Seit Nizza sollte jedem klar sein, dass letztendlich alles für die Umsetzung solch unmenschlicher Handlungen benutzt, respektive herangezogen werden kann und leider auch herangezogen wird.

Viel mehr würde ich den Fokus auf das Unfallrisiko bei der ganzen Drohnenthematik legen. Und aus meiner persönlichen Sicht wird dieses Risiko extremst unterschätzt um nicht zu sagen sogar herzhaft ignoriert.

Hinz und Kunz kann sich so ein Gerät (ganz bequem über's Internet) zulegen und ohne irgendwelchen Qualifikationsnachweis das Teil ganz nach Gutdünken durch die Luft kutschieren ohne zu wissen wie man bei einer eventuellen Gefahrensituation zu reagieren hat. Darum finde ich auch solch oben vorgeschlagenen Beipackzettel völlig unsinnig. Wer soll/wird sich denn an "Empfehlungen" halten? Ein Spinner und ein Depp der mit so'nem Ding blöden Unfug veranstaltet bleibt ein Spinner und ein Depp der mit so'nem Ding blöden Unfug veranstaltet und da wird ihn ein Beipackzettel mit empfohlenen Regeln herzlich wenig davon abhalten. Zudem, dass die Umsetzung des Knöllchenmannes mit seinen 100,- Euro Strafe bei etwaigem Vergehen äußerst unrealistisch ist.

Ganz ehrlich, ich bin nicht nur dafür dass nur Leute mit einer entsprechenden Erlaubnis, bzw. entsprechendem Führerschein so ein Ding fliegen dürfen (alles was höher als 3 Meter fliegen kann und schwerer als 300g wiegt) sondern dass sogar der Erwerb dieser Teile (alles was höher als 3 Meter fliegen kann und schwerer als 300g wiegt) ausschließlich nur Besitzern solch einer Erlaubnis, bzw. Führerscheins erlaubt werden sollte. Na so ähnlich wie'n Waffenschein eben.

Da könnt Ihr gerne so viel und so laut "Blockwart" rufen wie Ihr Bock darauf habt. Erstens juckt mich das herzlich wenig und zweitens wären die lautesten "Blockwart"-Rufer diejenigen die am lautesten nach Reglementierung rufen würden wenn ihnen so eine anständige Drohne mal auf den Kopf knallt oder durch die Windschutzscheibe donnert, etc. weil irgendein Spinner und Depp die Begriffe "Umsichtigkeit", "Vernunft" und "Vorsicht" mal nicht so zu Herzen genommen hat, wie er es hätten sollen.



Antwort von Frank B.:

Du sagst ja selber, wie ich ja auch, dass Regeln nichts bewirken bei Leuten, die blöd oder böse sind. Also müsstest du doch konsequenterweise für ein grundsätzliches Verbot dieser Geräte sein. Denn wenn man sich an die Regeln halten würde, würde nicht viel passieren können. Aber klar, es ist nicht ganz ohne Risiko. Aber als ich Jugendlicher war, hatten viele Jugendliche ein aufgemotztes Moped, mit dem man durch die Gegend dengelte oder ne Luftbüchse von irgendwo her, mit der er rumballern ging. Manche haben sich Chemikalien besorgt und haben damit kleine Sprengsätze konstruiert. Ist auch immer mal was passiert. Aber wir waren ziemlich frei...
Freiheit und Risiko konkurrieren. Die Konsequenz wäre ein Totalverbot von allem, was gefährlich werden könnte.



Antwort von Funless:

@ Frank B.:

Ein bisschen reden wir aneinander vorbei. Ich hatte oben eigentlich klargestellt, dass es mir nicht um den Aspekt der Mutwilligkeit geht (denn für mutwillige, bzw. bösartige Aktionen kann man alles hernehmen), sondern um den Aspekt der Qualifikation.

Darum ist ein Totalverbot aus meiner Sicht auch nicht notwendig. Es reicht wenn dafür gesorgt wird dass nur qualifizierte Personen so ein Ding fliegen dürfen. Alle anderen können einen Styropor Bürocopter fliegen, macht doch auch Spaß.



Antwort von Pianist:

Die Konsequenz wäre ein Totalverbot von allem, was gefährlich werden könnte. Also alle Neugeborenen gleich nach der Geburt töten.

Matthias



Antwort von Frank B.:

So würde ichs nicht sagen aber es umschreibt sarkastisch, was ich meine.

Leben ist halt auch gefährlich. Und nicht für alles sollte man nen Schein vorweisen müssen. Kannst auch ein Luftgewehr kaufen ohne Auflagen und Äxte und Messer...Ups...sry...








Antwort von Frank Glencairn:

nur Besitzern solch einer Erlaubnis, bzw. Führerscheins erlaubt werden sollte. Funktioniert ja beim Auto ganz hervorragend.
Jeder der einen Führerschein hat, hält sich immer automatisch an die Regeln.

Genauso wie die superharten Waffengesetze in Paris so ganz hervorragend funktioniert haben.

Dummerweise gibt es Leute die sich einen Dreck um Waffengesetze und Verkehrsregeln scheren. Das einzige was die abhält ist die Möglichkeit erwischt zu werden. Wenn das Risiko unter einer gewissen Schwelle liegt, dann wird halt zu schnell gefahren (und dann natürlich rumgeheult, weil doch irgendwo ein Blitzer stand).

Der Grund, warum Terroristen noch keine Drohne benutzt haben ist, weil die mit ihrer Religion halt ganz anders ticken. Zum Djihad Superheld im Himmel wird man eben nur, wenn man bei der Nummer mit drauf geht. Deswegen verüben Muslime auch kaum Selbstmord, weil sie glauben, daß sie dann nicht in den Himmel kommen. Darum ist der erweiterte Suizid in diesen Kreisen auch so beliebt.



Antwort von Frank B.:

Und es könnte ja auch sein, dass diese imaginäre orangeblaue Drohne vielleicht von jemandem mit Drohnenführerschein geflogen wurde.



Antwort von Funless:

So würde ichs nicht sagen aber es umschreibt sarkastisch, was ich meine.

Leben ist halt auch gefährlich. Und nicht für alles sollte man nen Schein vorweisen müssen. Kannst auch ein Luftgewehr kaufen ohne Auflagen und Äxte und Messer...Ups...sry... So ein bisschen dominant sind deine Pippi Langstrumpf Teufelchen Gene aber schon, so dünkt es mir. ;-)

nur Besitzern solch einer Erlaubnis, bzw. Führerscheins erlaubt werden sollte. Funktioniert ja beim Auto ganz hervorragend.
Jeder der einen Führerschein hat, hält sich immer automatisch an die Regeln.

Genauso wie die superharten Waffengesetze in Paris so ganz hervorragend funktioniert haben.

Dummerweise gibt es Leute die sich einen Dreck um Waffengesetze und Verkehrsregeln scheren. Das einzige was die abhält ist die Möglichkeit erwischt zu werden. Wenn das Risiko unter einer gewissen Schwelle liegt, dann wird halt zu schnell gefahren (und dann natürlich rumgeheult, weil doch irgendwo ein Blitzer stand).

Der Grund, warum Terroristen noch keine Drohne benutzt haben ist, weil die mit ihrer Religion halt ganz anders ticken. Zum Djihad Superheld im Himmel wird man eben nur, wenn man bei der Nummer mit drauf geht. Deswegen verüben Muslime auch kaum Selbstmord, weil sie glauben, daß sie dann nicht in den Himmel kommen. Darum ist der erweiterte Suizid in diesen Kreisen auch so beliebt. Auch dir möchte ich gerne empfehlen mein Posting richtig zu lesen.

Gut vielleicht wollt Ihr beide mein Posting ja auch nicht richtig lesen, sondern ist Euch eher daran gelegen wie'ne kaputte Schallplatte Eure unerschütterlichen Standpunkte zu wiederholen. Dann ist es halt' so, kann ich gut mit leben da es zudem ein Phänomen ist, welches bei reiferen Männern im fortgeschrittenen Alter gar nicht mal so selten vorkommt. Da spendiere ich auch gerne mal ein Glas Milch und'ne Packung Butterkekse zum reintunken. ;-)

Falls Ihr jedoch mein Posting nicht richtig lesen könnt, dann ... tja dann ... kann ich Euch abschließend nur noch folgendes mitteilen:

Wer lesen kann ist klar im Vorteil! ;-)



Antwort von GustaF:

nur Besitzern solch einer Erlaubnis, bzw. Führerscheins erlaubt werden sollte. Funktioniert ja beim Auto ganz hervorragend.
Jeder der einen Führerschein hat, hält sich immer automatisch an die Regeln.

Genauso wie die superharten Waffengesetze in Paris so ganz hervorragend funktioniert haben. Es geht hier nicht um Terror - kannst Du Dir vorstellen, wieviel Verkehrsunfälle es geben würde ohne Führerschein und wieviele Tote durch Amokläufer, Überfälle usw. es geben würde ohne Waffenschein?



Antwort von Frank B.:

Das sind interessante Fragen. Ich hau jetzt mal ne ganz steile These raus. Ich glaube fast, es wären nicht viel mehr als heute. Freilich sollte man die Verkehrsregeln kennen und beim Autofahren durchs öffentliche Gelände sollte man sein Fahrzeug sicher führen können. Aber wenn man diese Punkte irgendwie umsetzen könnte, bräuchte es keinen Führerschein. Du brauchst glaub ich auch heute keinen, wenn du dein Auto ausschließlich auf deinem Privatland fährst. Ein Führerschein ist eigentlich nichts anderes als eine kostenintensive amtliche Bestätigung über die Fähigkeit, ein Auto im öffentlichen Verkehr bewegen zu können. Er ist m.E. zu trennen von der Existenz von Verkehrsregeln und der tatsächlichen Fähigkeit, das Auto sicher bewegen zu können (Fahrschule). Es gibt ja Fälle, da werden Leute aus dem Verkehr gezogen, die 20 Jahre Auto gefahren sind und gar keinen Führerschein hatten. Die zweite Frage ist, wie hoch die Anforderungen für einen Führerschein sind. Man kann ja so oder so einen Führerschein mit Anforderungen unterfüttern. Wie "anspruchsvoll" Führerscheine in anderen Ländern erworben werden, darüber kann ich nur mutmaßen. Ich hab von einem Land gehört, da musst du mit deinem Auto zur Polizei fahren, wenn du den Schein haben willst. Der Polizist sagt dann: Fahr mal hier und da lang. Und wenn du zurück bist, bezahlste dem was und hast den Schein.

Bei den Attentaten und Amokläufen hat eigentlich niemand einen Waffenschein. Und wenn, würde das nichts ändern.



Antwort von Funless:

Deine Argumentation mit den Einzelfällen in denen Sandro und Enrico ohne Führerschein gefahren sind, ist reichlich löchrig und wäre dieselbe unsinnige Argumentationsart wenn ich als starker Raucher (der ich auch bin) sagen würde, dass Helmut Schmidt als Raucher doch auch über 90 Jahre alt wurde.

Und dass du wieder den Terrorismusvergleich heranziehst bestätigt meine o.g. Diagnose.

Können's auch Butterkekse von Aldi sein für das reintunken in die Milch oder legst du Wert auf Leibnitz Markenprodukte? ;-)



Antwort von Frank B.:


Und dass du wieder den Terrorismusvergleich heranziehst bestätigt meine o.g. Diagnose. Warst du das, der gesagt hat, dass jemand deine Postings richtig lesen soll?
Dann mach das auch mit meinen, bevor du amateurhafte Diagnosen anstellst!

Deine Diagnose in Ehren (ich will sie dir nicht ausreden), aber ich habe den Terrorismusvergleich nicht erneut herangezogen, sondern auf GustaFs Fragen oben geantwortet.
Man wird das wohl noch dürfen ohne durch deine strenge Gesinnungsprüfungsdiagnose durchzufallen. Aber ja natürlich sehe ich trotzdem Verbindungen zum Terrorismus. Musst du ja nicht nachvollziehen, wenn dir der Gedanke unangenehm ist. Dann steck doch weiter den Kopf in den Sand. Jedenfalls, solange du ihn noch hast. So, jetzt kannste wieder jammern, dass ich böse bin und es nicht lassen kann.

Und ich sprach auch nirgends von Sandro und Enrico, sondern von irgendwelchen älteren Leuten, die schon 20/ 30 Jahre Auto fuhren als man bei einer Verkehrskontrolle bemerkte, dass sie keinen Führerschein hatten. Ich sagte das im Kontext zur der Korrelation von Führerscheinbesitz und Fahrsicherheit als ein Beispiel.
Sandro und Enrico hingegen sind Raser mit oder ohne Führerschein. Vielleicht sind sie auch einfach nur Leute, die die Karre vom Alten mal kurz ausleihen ohne Fahrpraxis. Die wirds immer geben. Gabs früher schon. Und die stehen in keinem Zusammenhang mit dem Führerschein. Sie sind adäquat denen gleichzustellen, die eine Amateurdrohne aus Spaß auf über 1000m Höhe bringen. Es sind Vollidioten oder dumme Jungs, denen auch kein Schein hilft.



Antwort von Frank Glencairn:

.. kannst Du Dir vorstellen, wieviel Verkehrsunfälle es geben würde ohne Führerschein und wieviele Tote durch Amokläufer, Überfälle usw. es geben würde ohne Waffenschein? Wenn du ne Ahnung hättest, wie in den USA eine "Führerscheinprüfung" läuft, würdest du sowas nicht schreiben. Das selbe bezieht sich auch auf Waffenscheine. Da wo es der Bevölkerung erlaubt ist, Waffen offen oder verdeckt zu tragen, gibt es so gut wie keine Amokläufe oder Überfälle.
Diese Typen suchen Opfer, keine Gegner - deshalb finden Amokläufe und Überfälle meistens in "No Gun Zones" statt, oder in Bundesstaaten/Städten, mit den schärfsten Waffengesetze, bzw. wo das Mitführen verboten ist.



Antwort von Funless:

Na auch auf die Gefahr hin, dass die Admins das hier ins OT verschieben werden ...
Aber ja natürlich sehe ich trotzdem Verbindungen zum Terrorismus. Musst du ja nicht nachvollziehen, wenn dir der Gedanke unangenehm ist. Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen aber unangenehm ist mir dein Gedanke nicht. Eher belustigend finde ich deine Fähnchen-im-Wind Mentalität. Und wenn es deine Intention war mich zu belustigen, dann ist Dir das auf jeden Fall gelungen.
Dann steck doch weiter den Kopf in den Sand. Jedenfalls, solange du ihn noch hast. So, jetzt kannste wieder jammern, dass ich böse bin und es nicht lassen kann. Dass Du es nicht lassen kannst hast Du hier schon in der Vergangenheit zu genüge bewiesen. Halte ich dich deswegen für böse? Ich habe in meinem Leben schon wahrhaft Böses erleben müssen, da wirst Du für den Rest deines Lebens definitiv nicht hinkommen (was auch gut ist), von daher ist meine Antwort hierauf "Nein". Ich halte dich eher für Intolerant und voller Vorurteile zumindest anderen Meinungen gegenüber.

Ist natürlich reine Spekulation von mir die ausschließlich darauf basiert was Du hier mit leidenschaftlicher Vehemenz zum Besten gibst, ist ja sonst nichts anderes verfügbar. Persönlich kenne ich dich nicht, muss ich auch nicht und will ich auch nicht. Und das beruht bestimmt auf Gegenseitigkeit (womit ich ebenfalls kein Problem habe).
Und ich sprach auch nirgends von Sandro und Enrico, sondern von irgendwelchen älteren Leuten, die schon 20/ 30 Jahre Auto fuhren als man bei einer Verkehrskontrolle bemerkte, dass sie keinen Führerschein hatten. Ich sagte das im Kontext zur der Korrelation von Führerscheinbesitz und Fahrsicherheit als ein Beispiel. Ob es sich um Sandro und Enrico als jugendliche Raser Rowdies oder um Oma Ilse als heimliche führerscheinlose Fahrerin handelt, ist und bleibt diese Argumentation löchrig. So argumentiert höchstens ein sechsjähriger der beim Bonbonklauen erwischt wurde und nun tönt, dass Sandkastenkumpel Tobias doch auch Bonbons genommen hat. Das hat mit "Kontext zur der Korrelation von Führerscheinbesitz und Fahrsicherheit als ein Beispiel" absolut Garnichts zu tun. Willst du etwa wirklich ernsthaft eine Handvoll Greise als exemplarisches Beispiel gegenüber wieviel Millionen Führerscheininhaber hernehmen?

Nur mal so als Tipp: Nicht alles was in der SuperIllu geschrieben steht entspricht der Wahrheit. ;-)
Warst du das, der gesagt hat, dass jemand deine Postings richtig lesen soll? Ja das war ich aber es war nicht an "jemand" gerichtet, sondern an dich und Frank G.

Na in diesem Sinne ...



Antwort von Frank B.:


Eher belustigend finde ich deine Fähnchen-im-Wind Mentalität.

...

Dass Du es nicht lassen kannst hast Du hier schon in der Vergangenheit zu genüge bewiesen.

...

Ich halte dich eher für Intolerant und voller Vorurteile zumindest anderen Meinungen gegenüber.
Du musst mich ja ziemlich gut kennen. Vielleicht kannst du das ja mal an ein paar Beispielen belegen, was du da konkret meinst.
Aber auf alle Fälle hast du Recht damit, dass ich nicht viel mit den Begriffen "Toleranz" und "Vorurteil" anfangen kann. Das sind für mich Totschlagbegriffe geworden, die heute massenhaft verwendet werden, um andere Meinungen zu diskreditieren. Niemand ist ohne Vorurteile und endlos tolerant. Und "Intolleranz" und "Vorurteil" sind keine Negativbegriffe, wie es heute in aller Breite suggeriert wird. Diese Eigenschaften ermöglichen eine Auseinandersetzung und eine Abgrenzung von Inhalten und Dingen und sichern im Endeffekt möglicherweise das Überleben.
Und keine Sorge, du bist ja auch intollerant und vorurteilsbeladen, mir z.B. gegenüber, was dein gutes Recht ist. Aber halt dich dann bitte zurück damit, mir das dauerhaft vorzuwerfen. Die es am meisten anmahnen, sind die, die es am wenigsten sind.

Nunja, ich habe oben und hier meine Meinung gesagt und du deine. Damit sind ja die Argumente ausgetauscht. Vielleicht sollten wir es dabei belassen.

Aber... Persönlich kenne ich dich nicht, muss ich auch nicht und will ich auch nicht. Und das beruht bestimmt auf Gegenseitigkeit (womit ich ebenfalls kein Problem habe). ...diese Aussage ist eindeutig von mir inspiriert. Ist fast 1:1 aus meiner kurzen Auseinandersetzung mit Jörg hier übernommen. Hast du bestimmt gelesen, wenn du immer aufmerksam alle Postings liest.


Andererseits... irgendwie fände ich es schon mal reizvoll, euch alle persönlich mal kennenzulernen. Ich glaube, ihr wärt genauso überrascht wie ich, wenn man sich mal bei nem Bier gegenüber säße. :)



Antwort von 7River:

.. kannst Du Dir vorstellen, wieviel Verkehrsunfälle es geben würde ohne Führerschein und wieviele Tote durch Amokläufer, Überfälle usw. es geben würde ohne Waffenschein? Wenn du ne Ahnung hättest, wie in den USA eine "Führerscheinprüfung" läuft, würdest du sowas nicht schreiben. Das selbe bezieht sich auch auf Waffenscheine. Da wo es der Bevölkerung erlaubt ist, Waffen offen oder verdeckt zu tragen, gibt es so gut wie keine Amokläufe oder Überfälle.
Diese Typen suchen Opfer, keine Gegner - deshalb finden Amokläufe und Überfälle meistens in "No Gun Zones" statt, oder in Bundesstaaten/Städten, mit den schärfsten Waffengesetze, bzw. wo das Mitführen verboten ist. Wenn man hier in Deutschland einen Jagdschein machen möchte, muss man ein umfangreiches Wissen haben. Über Tiere, Waffen, Pflanzen und Bäume usw. Die Prüfung ist nicht leicht. In den USA kann sich jeder Klamotten und Waffen zulegen und sich Jäger schimpfen.



Antwort von Frank Glencairn:

In den USA kann sich jeder Klamotten und Waffen zulegen und sich Jäger schimpfen. Du hast offensichtlich keine Ahnung - typisch deutsche Pauschalaussage über die so genannten "Amerikanische Verhältnisse"



Antwort von 7River:

Wieso Pauschalaussage? In anderen Ländern benötigt man für die Jagd halt nicht mehr als eine Lizenz. Kohle auf den Tisch. An vielen Gewässern braucht man hier auch einen Angelschein. Ohne läuft da gar nichts.



Antwort von Funless:

(seufz)
Du musst mich ja ziemlich gut kennen. Nein das tu' ich nicht und wie ich oben ja auch schrieb ...
Ist natürlich reine Spekulation von mir die ausschließlich darauf basiert was Du hier mit leidenschaftlicher Vehemenz zum Besten gibst, ist ja sonst nichts anderes verfügbar. ... hast Du darauf natürlich nicht reagiert, sondern war es Dir wichtiger einen Urheberrechtsanspruch auf meinen nachfolgend geschriebenen Satz ...
Persönlich kenne ich dich nicht, muss ich auch nicht und will ich auch nicht. Und das beruht bestimmt auf Gegenseitigkeit (womit ich ebenfalls kein Problem habe). ... klar zu stellen.

Übrigens habe ich solche Sätze schon in der Vergangenheit zu anderen Usern hier geschrieben wie bspw. zu WoWu oder iasi, ebenso habe auch ich in der Vergangenheit solche Sätze von anderen Usern zu lesen bekommen. Wenn natürlich allesamt von Dir inspiriert waren, na das sei dir doch gegönnt.
... wenn du immer aufmerksam alle Postings liest. Ja in der Tat versuche ich es (was mir bestimmt nicht immer gelingen mag denn unfehlbar bin ich beileibe nicht) schon allein aus Respekt dem Diskutanten gegenüber.

Und genau hier beginnt schon der Unterschied zwischen uns beiden bei der Definition einer Diskussion:
Aber auf alle Fälle hast du Recht damit, dass ich nicht viel mit den Begriffen Toleranz und Vorurteile anfangen kann. Das sind für mich Totschlagbegriffe, die heute massenhaft verwendet werden, um andere Meinungen zu diskreditieren. Es ist unbestritten, dass in einer Diskussion die jeweiligen Teilnehmer/Diskutanten unterschiedliche Meinungen/Ansichten haben können bzw. auch haben. Und Ziel einer Diskussion sollte auch nicht sein, dass die eine Meinung/Ansicht (These) die andere Meinung/Ansicht (Antithese) zu zerstören oder zu diskreditieren, sondern dass im Idealfall am Ende eine Synthese entsteht.

Ich für meinen Teil versuche in Diskussionen in denen ich aktiv bin, diesen "Regeln" zu folgen, was mir natürlich auch nicht immer gelingt, das muss ich zugeben. Nichtsdestotrotz muss ich somit resultierend deiner Aussage, dass ich dir gegenüber intolerant und vorurteilsvoll wäre widersprechen. Zudem empfinde ich Intoleranz und Vorurteil sehr wohl als Negativbegriffe weil eben genau diese Eigenschaften es nicht ermöglichen andere Meinungen mit dem Ziel der Synthese einzubeziehen und wenn es auch nur ein Versuch ist.

Bei dir jedoch erkenne ich diese Intention der Synthese leider nicht, sondern eher die Absicht der gezielten Tatsachenverdrehung. Ständiges wiederholen der eigenen Meinung zzgl. Ignoranz ggü. anderen Meinungen ist bei Dir bedauerlicherweise die Regel.
Vielleicht kannst du das ja mal an ein paar Beispielen belegen, was du da meinst. Kann ich gerne machen ...

08.08.2016 um 23:52 Uhr
@Frank B.
Ich würde es sehr begrüßen wenn du Äxte, Lastwagen und Terrorismus hier nicht weiter einbringst denn das führt zu einem ganz anderem Thema. Danke im voraus dafür. 09.08.2016 um 0:39 Uhr
@Frank B.
Zitat: (Wegen Äxte, Lastwagen und Terrorismus)
"Und was Thema ist, bestimmt niemals einer allein in einem Gespräch zwischen Gleichen."
Zitat ende.

Frank, das ist mir klar und finde es gehört einfach nicht in diesen Thread. Ich lebe in Frankreich und erlebe diesen ganzen Wahnsinn hautnah, deswegen habe ich dich darum gebeten denn es gibt persönliche Gründe warum ich dich darum gebeten habe, okay ? Daraufhin Deine Reaktion am 09.08.2016 um 0:50 Uhr:
Hey Mickey, ich weiß wo du lebst. Wir hatten schon miteinander zu tun in der Vergangenheit. Wenn dich das Thema des gegenwärtigen Terrorismus bedrückt, werde ich es lassen. Das tue ich dann aber für dich und nicht aus der Überzeugung heraus, dass es dieses Thema hier nicht berühren würde. (Hervorhebung von mir)

Dafür bedankte sich Mickey dann auch gleich bei Dir, jedoch war deine Ankündigung es sein zu lassen von kurzer Dauer, denn noch am selben Tag gut 21 Stunden später kam dann von Dir zu lesen ...
Leben ist halt auch gefährlich. Und nicht für alles sollte man nen Schein vorweisen müssen. Kannst auch ein Luftgewehr kaufen ohne Auflagen und Äxte und Messer...Ups...sry... Jetzt hau' ich mal die "steile These" raus. Scheint dir der Begriff Respekt ggü. den Belangen Anderer nicht so wichtig zu sein, Hauptsache du nutzt jede Gelegenheit deine einmal kundgegebene Meinung ständig zu wiederholen ohne Rücksicht auf Andere. Witziger Weise forderst Du jedoch diesen Respekt Dir gegenüber permanent ein.

Abschließend möchte ich auch klarstellen, dass ich nicht die Intention habe dich zu belehren, zu bekehren oder in sonstiger Form umzubiegen. Ich habe nun einmal die Eigenart auf (absichtlich oder fahrlässig) provokante Aussagen zu reagieren.

Wie ich oben schon schrieb, ich bin halt nicht unfehlbar.



Doch zurück zum eigentlichen Thema:

Es wurde angezweifelt, dass der Pilot bei der angeblichen Geschwindigkeit von fünfhundertnochwas km/h in der Lage gewesen wäre das unbemannte Fluggerät von 50 cm Durchmesser überhaupt zu erkennen.

Diese Zweifel teile ich nicht, denn ...

1) ... weiß man nicht (wie auch denn den offiziellen Bericht des Piloten hat hier niemand gelesen) ob die Maschine bspw. dabei war eine Schleife zu fliegen und diese Drohne gerade in die Höhe flog, somit ist es durchaus im Bereich des möglichen dass der Pilot das Ding gesehen und als Drohne erkannt haben mag.

2) ... ist das Auffassungsvermögen von Piloten weitaus ausgeprägter (da in etlichen Flugstunden trainiert) als das Auffassungsvermögen von uns Normalos die bei 200 km/h im Auto das Gefühl bekommen in einer Warpblase zu sitzen. Ist ja bei Rennfahrern z.B. ebenso der Fall. Die haben bei hohen Geschwindigkeiten eine viel reaktionsschnellere Wahrnehmung als unsereins.



Antwort von Frank B.:

Lieber Funless, ich sage dazu jetzt nicht mehr so viel. Bleibe wegen mir bei deiner Sicht. Ich finde jeder kann sich den Verlauf dieses Threads durchlesen. Mögen andere in meinen von dir zitierten Äußerungen auch meine angebliche Respektlosigkeit, Ignoranz, Intoleranz und Vorurteilsbehaftung erkennen. Ich seh sie nicht. Ich habe ja nicht die Tiefe und Breite meiner Ansichten zum Terrorismus ausgeführt, eben mit Rücksicht auf einige, die das nicht hören wollen. Aber diese Dinge sind nun auch mal da, übrigens nicht nur in Frankreich. Sie sind überall. Und wir MÜSSEN dieses Thema ansprechen dürfen, denn das gehört sehr wohl in den Bezug zum Drohnenfliegen. Du kannst gern anderer Meinung sein und Mickey kann von dem Thema abgestoßen sein. Dann lest doch einfach hier nicht mit. Ich werd mir nicht verbieten oder es mir als Engstirnigkeit ankreiden lassen, Waffen und Gegenstände zu benennen, mit denen Terroranschläge bisher verübt wurden. Diese Gegenstände habe ich themenbezogen im Kontext zu Drohnen benannt. Nicht, weil ich jemanden ärgern wollte. Eine Drohne, wenn es sie wirklich auf Kollisionskurs mit einem Airbus gab, ist leider Anlass auch die Möglichkeit eines bewussten Anschlags nicht auszublenden.

So, um nun nicht noch mehr Anlass zur Kritik zu geben an meinem respektlosen Verhalten, möchte ich mich jetzt eigentlich gern aus der Diskussion zurück ziehen.

Übrigens muss eine Synthese nicht zwangsläufig in der Diskussion entstehen. Sie muss eigentlich gar nicht entstehen. Aber sie kann entstehen. Ich erzwinge sie aber nicht.



Antwort von Jott:

Worum geht's jetzt eigentlich? Alle Flugregeln und Verbote aufheben, damit niemand diskriminiert wird? So wie man mit Äxten alles machen darf? Einem Kleinkind das Auge rauspropellern ist nicht so schlimm, Lebensrisiko halt (hatten wir hier schon)? Jets anfliegen ist auch okay, weil es ja nur extremes Pech wäre, wenn was passiert? Und wenn, dann war's sowieso nur eine Plastiktüte?



Antwort von Frank B.:

Im Grunde geht es darum, Regeln im Kontext ihrer Sinnhaftigkeit zu sehen und um die Grenzline zwischen Freiheit und Regelwahn. Es geht darum, dass versucht wird, Dinge zu regeln, die nicht oder ganz anders zu regeln wären. Es geht um Alternativen zum Regelwahn und um Ursachensuche.



Antwort von Jommnn:

Lieber Funless, ich sage dazu jetzt nicht mehr so viel. Bleibe wegen mir bei deiner Sicht. Ich finde jeder kann sich den Verlauf dieses Threads durchlesen. Mögen andere in meinen von dir zitierten Äußerungen auch meine angebliche Respektlosigkeit, Ignoranz, Intoleranz und Vorurteilsbehaftung erkennen. Wenn mir die Anmerkung gestattet ist, ich würde noch eine verklärte Selbstsicht hinzufügen. Meine ich ohne Häme, aber das ist ein wenig mein Eindruck. Nix Persönliches.




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