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Mikrofon für schnelle Interviews in lauterer Umngebung



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Frage von slashomat:


Hallo,

ich möchte, einmalig, auf einer Messe kann mit meiner Sony A7R2 vom Stativ kurze Interviews machen.
Ich selbst möchte nicht im Bild sein.
Wie empfehlt Ihr mir den Ton aufzunehmen (bin alleine unterwegs)?
(Klar kann ich in ne realltiv ruhigen Ecke gehen, aber völlig leise wirds nicht werden)

-ein Olympus LS5 wäre vorhanden, aber das ist vermutlich nicht zielführend, oder
-Kameramikro habe ich nie getestet, aber vermutlich dann doch zu schlecht?
-Ein Rode Reporter wurde mir empfohlen, aber für die einmalige Sache ohne wirklich große Ansprüche sind mir die 130 Euro eigentlich etwas viel.
-ich dache evt. an das Rode VideoMic, hab aber recht wenig Ahnung vom Thema.

Es geht um kurze Statements für Social Media, etwas Hintergrundgeräusch ist okay, aber die Sprache soll halt gut hörbar sein.



Antwort von beiti:

Benutz einfach den Olympus-Recorder als "Handmikrofon".



Antwort von slashomat:

Dann muss ich wirklich nah ran und bin im Bild, was ich eigentlich nicht wollte.
Und das Olympus LS5 einfach bei der Kamera geht vermutlich schlecht, da es ja so gar nicht gerichtet ist?








Antwort von Bildstabilisator:

Ich würde an den Olympus Recorder ein einfaches Lavallier Mikro anschließen und dann sprechen lassen.



Antwort von beiti:

slashomat hat geschrieben:
Dann muss ich wirklich nah ran und bin im Bild, was ich eigentlich nicht wollte.
Dasselbe Problem hättest Du mit dem Rode Reporter.
Und das Olympus LS5 einfach bei der Kamera geht vermutlich schlecht, da es ja so gar nicht gerichtet ist?
Ja. Wobei in lauter Umgebung auch ein Richtmikro keine Wunder wirkt. Da hilft nur: Mikro möglichst nah an den Mund.



Antwort von slashomat:

Bildstabilisator hat geschrieben:
Ich würde an den Olympus Recorder ein einfaches Lavallier Mikro anschließen und dann sprechen lassen.
Daran hatte ich auch schon gedacht.
Allerdings finde ich, wenn ich eher schnell arbeite und die Leute nur schnell 2 Sätze sagen sollen, ein Lavalier Mikrofon etwas nervig.

Falls ich mich doch dazu entscheiden kann: Gibt es da schon was günstiges für ich sag mal ne Ecke unter 100 Euro, oder muss man da gleich größere Summen in die Hand nehmen (geht ja nur um ne einmalige Aktion die keine Kinoqualität haben muss). Welches wäre Deine Empfehlung?




@ Beiti:
Naja beim Reporter muss ich mit meiner hässlichen Hand nicht ganz so nah ran, da dass Mikrofon an sich ja schon recht lang ist (sieht im Film nicht ganz so unprofessionell aus)



Antwort von Mediamind:

Rode Wireless Go. Einfach anklippen und fertig. Ist nicht sonderlich Pro, funktioniert im Nahbereich aber ordentlich.



Antwort von K.-D. Schmidt:

Gibt es da schon was günstiges für ich sag mal ne Ecke unter 100 Euro, oder muss man da gleich größere Summen in die Hand nehmen (geht ja nur um ne einmalige Aktion die keine Kinoqualität haben muss). Welches wäre Deine Empfehlung?
Z.B.
https://www.amazon.de/Boya-Wireless-Pan ... way&sr=8-8
Dies habe ich mir probehalber zugelegt und muss sagen, es funktioniert gut. Klang ist in Ordnung und Rauschen hält sich in Grenzen.



Antwort von krodelin:

Also wenn es nicht "in-Kamera" sein muss, würde ich die Yellowtec Aufnahme Mikrofone erzeugen. Ist eigentlich Standard für O-Töne im Radio und liefert erfahrungsgemäß auch bei ganz grottigen Umgebungen erstaunliche Ergebnisse. Nachteil ... sind halt nicht ganz billig.

https://www.thomann.de/de/yellowtec_yt5 ... ng_mic.htm

Aus eigener Erfahrung kenne ich nur die Beyerdynamic Kapsel ... aber die ist richtig gut ... und teuer.

CU,

Udo



Antwort von carstenkurz:

Kein Mensch kann voraushören, wie schwierig die Hintergrundgeräusche in Kombination mit der Stimme/Haltung des Interviewten aufzunehmen sind. Grundsätzlich muss man einfach sicherstellen, dass Mikros in solchen Situationen so nah als möglich am Mund des Interviewten sind. Und das heisst, entweder Lavalier/Headsetmikro, oder handgehaltenes Mikrofon - sei es von dir gehalten oder vom Interviewten selbst. Wie das Tonsignal dann zur Kamera gelangt oder aufgenommen wird, ist ne Handling- und ggfs. Preis-Frage. Aber nah ran an den Mund muss es.

- Carsten



Antwort von srone:

carstenkurz hat geschrieben:
sei es von dir gehalten oder vom Interviewten selbst
besser nicht, 90% lassen nach 10sek den arm sinken oder sprechen permanent am mikro vorbei...;-)

lg

srone



Antwort von JoDon:

Mediamind hat geschrieben:
Rode Wireless Go. Einfach anklippen und fertig. Ist nicht sonderlich Pro, funktioniert im Nahbereich aber ordentlich.
Rode Wireless GO
Näher dran und schneller geht wahrscheinlich nicht mehr.








Antwort von Blackbox:

Mikrofon selbst halten lassen geht tatsächlich fast immer komplett schief.
Wichtig ist, egal bei welcher Lösung, dass Du auf JEDEN Fall per Kopfhörer (möglichst geschlossenes Modell wie HD-25 oder DT-100, 770M, ...) mithörst!

Falls Du das wirklich unbedingt alleine machen willst bleibt realistischerweise nur eine Funklösung übrig (Kabel sind immer Stoperfallen und müssen im Blick behalten werden, falls das nicht seriös mit Kabelbrücke etc. gesichert ist).

Soundtechnisch möglich aber aus praktischen Gründen bei One-man auf Messen nicht zu empfehlen:
Wenn Platz genug da ist und der Veranstalter das erlaubt kannst Du evtl. auch ein Stativ aufbauen und damit von oben aufnehmen.
Superniere oder Shotgun verwenden ggf. ME66 oder ähnliche mit Batteriebetrieb für die Einspeisung in die Kamera, wobei das nur geht, wenn das Kabel nicht in Gehwegen liegt.
Markierung ans Stativ machen bei welcher Höhe das Mirko in den gewählten Bildauschnitt kommt.
Aber Achtung: ohne Funk hast Du immer eine tückische Kabelstrecke zwischen Kamera und Mikro. Auch wenn Du einen Recorder am Stativ montierst brauchst Du ein Kabel für die Kopfhörerkontrolle (wobei sich das dann an der Verlängerungskupplung wenigstens schnell trennen lässt).
Zudem, falls Du länger auf der Messe bist:
Equipment möglichst sehr klein halten, so dass Du alles (Toilette und so ..) stets komplett mitnehmen kannst (Diebstahl ist auf Messen keine Seltenheit).

Kurzum:
'wireless go' von Rode dürfte von den preiswerten Lösungen her das Passendste sein.
Überleg Dir wie Du das zur Kamera verkabelst bzw. ob Du für die Bearbeitung den Anteil von Interview und AtmoAtmo im Glossar erklärt variabel mischen willst (mit mitgeliefertem Adapter als Mono auf beide Stereospuren? Oder nur eine Seite des Stereokanals mit zusätzlichem Atmomikro an der Kamera für die zweite Stereospur?)

Was problematisch werden kann:
Wenn auf der Messe viel im 2,4Ghz Band (Wlan, etc.) los ist kann es zu Aussetzern kommen und die Reichweite ist ggf. stark eingeschränkt (Kopfhörer also IMMER auflassen).



Antwort von beiti:

Blackbox hat geschrieben:
Wichtig ist, egal bei welcher Lösung, dass Du auf JEDEN Fall per Kopfhörer (möglichst geschlossenes Modell wie HD-25 oder DT-100, 770M, ...) mithörst!
Das wäre das Optimum, ist aber im 1-Mann-Team nicht immer machbar.
Die zweitbeste Methode ist dann eine Backup-Strategie, z.?B. ein zusätzliches Richtmikro auf der Kamera (um wenigstens einen Not-Ton zu haben, falls das Handmikro bzw. der Recorder mal ausfällt).



Antwort von Jott:

Wenn man‘s nicht schafft, zur Kontrolle einen Kopfhörer aufzusetzen, sollte man besser zuhause bleiben.



Antwort von Blackbox:

@Jott
Ich hab vor etlichen Jahren mal verstärkt mit PraktikantInnen zu tun gehabt (Mediengestaltung), das kannst Du noch so oft in GROSSBUCHSTABEN schreiben und mündlich eintrichtern: frühestens nach dem zweiten vermasselten Dreh fangen die an das zu verinnerlichen.
Alle!
Rätselhaft.



Antwort von K.-D. Schmidt:

Für den TE würde ich das aber GANZ SICHER NICHT empfehlen, da die unerlaubte Verwendung anmeldepflichtiger Frequenzbänder (614-703 Mhz) (ausgerechnet auch noch bei Messen!!!) gehörigen Ärger und erheblich Kosten nach sich ziehen kann.
Wer redet denn davon?
Das boya arbeitet mit: "Frequency band: 2.4GHz (2405-2478MHz)".
Latenzen haben wohl alle Funkmikros mehr oder weniger. Bei diesem sind mir bisher keine relevanten aufgefallen.



Antwort von Blackbox:

Ah stimmt, Danke!

ich hatte noch einen andern Link auf
( https://videodo.de/produkt/uhf-wireless ... n-beschoi/ )
und auf den falschen Tab geklickt.
Seltsam, dass anmeldepflichtige Funkstrecken einfach so verkauft werden.

Werde meine 'Fake-news' weiter oben wegeditieren; ist ja unpraktisch falsche Dinge im Netz stehen zu lassen.



Antwort von beiti:

Jott hat geschrieben:
Wenn man‘s nicht schafft, zur Kontrolle einen Kopfhörer aufzusetzen, sollte man besser zuhause bleiben.
Wenn man seine Akteure mit Lavaliers und mobilen Aufnahmegeräten ausstattet (als günstige Alternative zur Funkstrecke) oder mobile Aufnahmgeräte nah an der Schallquelle versteckt, kann man die nicht live per Kopfhörer kontrollieren. Und es gibt sogar Filmer, die stehen selber mit vor der Kamera (YouTuber, die jemandem gegenüber sitzen und ein Interview führen); die werden bestimmt nicht die ganze Zeit einen dicken Kopfhörer tragen. In allen diesen Fällen sollte man ein Backup für den Ton haben.



Antwort von Jott:

Na dann! :-)

Wir erinnern uns an das hier neulich servierte Mega-Interview mit der stundenlangen Rapper-wird-Filmproduzent-Story. Da war Abhören (nicht mal testweise vorher) offensichtlich auch kein Thema, und schwupps ...



Antwort von beiti:

Bei dem Rapper-Video hatte ich den Eindruck, dass man sich vorab über den Ton gar keine Gedanken gemacht hat.








Antwort von mediadesign:

Warum leihst du dir nicht einfach was aus, wenn du es eh nur einmalig benötigst? Tonangel mit Richtmikro und dann in einen mobilen Rekorder wäre hier meine Wahl (bzw. direkt in die Kamera, wenn sie XLR-In hätte)



Antwort von Frank Glencairn:

beiti hat geschrieben:
Blackbox hat geschrieben:
Wichtig ist, egal bei welcher Lösung, dass Du auf JEDEN Fall per Kopfhörer (möglichst geschlossenes Modell wie HD-25 oder DT-100, 770M, ...) mithörst!
Das wäre das Optimum, ist aber im 1-Mann-Team nicht immer machbar.
WTF? Brauchst du allen ernstes einen zweiten Mann der dir den Kopfhörer trägt?



Antwort von Pianist:

Habe mich auch gerade gewundert... Wenn man selbst auch noch den Ton macht, ist es doch das Normalste der Welt, dass man über Kopfhörer mithört. Alles andere wäre doch reiner Blindflug. Ich kann gerade für Einzelkämpfer immer wieder den Sony MDR-7506 empfehlen, weil der recht klein zusammenfaltbar ist.

Matthias



Antwort von dosaris:

hallo,

die ganzen heißen Tipps hier sind wohl wenig zielführend, solange nicht der Objektabstand genannt ist:

Für Reportagen nehme ich bis ca 2m (max 3m) Abstand ein gun-micro auf der Cam (also extreme Richtwirkung nach vorn).

Etwas darüber bis ca 5m geht"s so gerade noch, wenn zB Bühnenszenen mit ruhigem background vorliegen.

Sonst immer ein separates Micro nahe der Tonquelle ,
je höher der background-Lärm desto näher das Micro zur Quelle plazieren.



Antwort von Jott:

Die Vorstellungen von gutem Ton variieren offensichtlich extrem!
War komischerweise schon immer so.



Antwort von pillepalle:

Zwei Meter sind eigentlich schon die Obergrenze damit es noch gut klingt, auch mit einem Richtrohr. Idealerweise besser unter 120cm. Deshalb sind Kameramikros ja auch nur eine Notlösung und man angelt den Ton lieber.

VG



Antwort von Pianist:

pillepalle hat geschrieben:
Zwei Meter sind eigentlich schon die Obergrenze damit es noch gut klingt, auch mit einem Richtrohr.
Zwei Meter auf einer Messe? Da sind eher 20 cm die Obergrenze...

Matthias



Antwort von pillepalle:

@ Pianist

Ich meinte das eher generell. In lauten Umgebungen ist es weniger, da hast Du recht. Ich meine als grobe Abstandsformel kann man bei einem kurzen Richtrohr ungefähr mit dem Faktor 1,7 gegenüber einer Kugel rechnen.

VG



Antwort von beiti:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
WTF? Brauchst du allen ernstes einen zweiten Mann der dir den Kopfhörer trägt?
Ich glaube langsam, ich werde hier böswillig missverstanden.
Wenn man immer nur von einem klassischen Filmer ausgeht, der die ganze Zeit hinter der Kamera steht und den Ton in die Kamera oder auf einen Kamera-nahen Recorder aufnimmt, kann man natürlich problemlos mit Kopfhörer kontrollieren. Aber heute gibt es halt auch ganz andere Szenarien (Beispiele habe ich genannt).








Antwort von rush:

@beiti: Wenn Kabel keine Option - AptX Low Latency Bluetooth Kopfhörer mit entsprechenden Sender im Monitorausgang.

Nicht 100% ideal aber wenn man ein passendes Set gefunden hat u.U. eine brauchbare Lösung mit relativ wenig Delay... Besser als gar keine Kontrolle allemal.



Antwort von macwalle:

slashomat hat geschrieben:
Hallo,

ich möchte, einmalig, auf einer Messe kann mit meiner Sony A7R2 vom Stativ kurze Interviews machen.
Ich selbst möchte nicht im Bild sein.
Wie empfehlt Ihr mir den Ton aufzunehmen (bin alleine unterwegs)?
(Klar kann ich in ne realltiv ruhigen Ecke gehen, aber völlig leise wirds nicht werden)

-ein Olympus LS5 wäre vorhanden, aber das ist vermutlich nicht zielführend, oder
-Kameramikro habe ich nie getestet, aber vermutlich dann doch zu schlecht?
-Ein Rode Reporter wurde mir empfohlen, aber für die einmalige Sache ohne wirklich große Ansprüche sind mir die 130 Euro eigentlich etwas viel.
-ich dache evt. an das Rode VideoMic, hab aber recht wenig Ahnung vom Thema.

Es geht um kurze Statements für Social Media, etwas Hintergrundgeräusch ist okay, aber die Sprache soll halt gut hörbar sein.

Der Olympus LS-5 ist ein genialer und m. M. n. massiv unterschätzter Fieldrecorder –
ich nutze ihn heute noch
(mit Windfell – unbedingt notwendig bei Außenaufnahmen)

als Audio-Backup auf der Videocam neben dem XLR-Richtrohrmikro –
das robuste Teil hat mir schon öfter den Arsch gerettet …

Auf einer sehr lauten Weinfachmesse (ProWein in Düsseldorf)
habe ich mit dem LS-5 und einer Canon EOS 600D (ja, tatsächlich!)
vor sechs, sieben Jahren mal eine Fachbesucherin bei Messegesprächen begleitet –
der Ton war in Ordnung, nur musst Du wirklich sehr nah ran (ca. 50–120 cm).

Im Einstellungsmenü des LS-5 gibt es Optionen,
die Richtwirkung der beiden Mikros etwas zu steuern;
diese Optionen habe ich nie getestet,
einen Versuch/Probelauf wäre es für Dich aber wert:

Simuliere einfach den Hintergrundlärm mit Freunden, Onkels, Neffen, Tanten,
klapperndem Kochgeschirr, Radio im Hintergrund … 

dann spiele die Einstellungsvarianten am LS-5 durch
und finde die optimale Einstellung heraus.

Die Lösung ist sicher nicht High-End, aber brauchbar.
Gerade Messen sind durchaus tricky –
da musst Du dann eben auch tricksen, zumal bei schmalem Budget … 

Tipp:
Viele Aussteller haben auch abgeschirmte Ruhezonen für Geschäftsgespräche,
oft im hinteren Teil des Messestandes, da ist es nicht ganz so laut.

Einfach mal den Standinhaber fragen,
ob Du dort ein Interview aufnehmen darfst!
Die meisten Messeaussteller sind da sehr freundlich und flexibel.

Zudem kannst Du,
wenn das LS-5 auf den Blitzschuh/irgendwie an die Kamera geflanscht ist,
sehr einfach den Ton per Kopfhörer kontrollieren.

Bei klassischen Messe-Interview-Situationen
dürfte der Gesprächspartner ja auch wegen der Kommunikation mit Dir
relativ nahe an der Cam stehen, soo groß ist das Problem dann auch nicht.

Noch ein Tipp:
An Deiner Stelle würde ich statt eines klassischen Statives einen Monopod einsetzen,
mit einem Einbein-Stativ bist Du deutlich flexibler, gerade im Messetrubel.

Die leichten Wackler lassen sich oft schon in der Cam via IS ausbügeln,
notfalls hinterher im Schnittprogramm (ich nutze FCPX, das klappt da sehr gut).

Wage doch einfach mal einen Kalt-Versuch unter simulierten Messebedingungen;
wenn es nicht klappen sollte,
dann haben die anderen Foristen Dir ja reichlich gute Tipps gegeben.

Fazit:
Teste erst mal, wozu das LS-5 unter simulierten Bedingungen fähig ist!
Aufrüsten kannst Du immer noch ;-)




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