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Mein 8Bit Experiment!



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Frage von klusterdegenerierung:


Ihr wißt ja, wenn es um 8Bit Rec709 vs 8Bit Log alles rauskitzeln was geht geht, bin ich am Start, weil ich immer noch der Meinung bin das 8Bit viel mehr kann als man so denkt, bzw was Resolve mit einigem Engagement so rausholen kann.

Bedingung dafür, keine Angst vor den Reglern, keine Angst vor Extreme und selbstverständlich keine Angst vor einem anderen look, als den konformen.
Ich hatte hier in einer Diskussion schon mal ein Beispiel einer ausgefranzten Slog Slomo Aufnahme gepostet die an den Eiskanten kaum mehr Potential bot.

Dann hatten wir ja vor kurzem die Diskussion um die highlight revovery Funktion bei Raw Aufnahmen, die mich dazu bewegt hat zu glauben,
das es nicht alleine das Raw Potenzial ist welches noch Leben ins Bild bringt, sondern ganz enfach die quasi angstlose Engine von Resolve die selbstständig an internen Parametern dreht.

Dies wollte ich nun mal ausprobieren, da ich auch schon in der Raw Abteilung einige Einstellungen kompromisslos ausprobiert habe.
Ziel hierbei war aber ganz klar nicht vorrangig der Erhalt des vielleicht mal originalen oder erstrebenswerten looks,
sondern einen Look, der die Maximale Dynamik aus dem Bild holt, auch wenn dies einen neuen look kreiert, an den man sich nicht zwingend gewöhnen kann, bzw. will.

Ich möchte also auch noch mal den Zweiflern darlegen, das selbst 8Bit 420 Log mehr kann als so mancher immer anzweifelt.
Also sportlich nehmen, auch wenns nicht gefällt. :-)

Hier die original 8Bit 420 Slog 24Mbit Aufnahme und mein Eingriff inkl. Paraden die sehr schön zeigen was Resolve selbst bei 8Bit zu leisten vermag.



Antwort von rdcl:

Was genau ist jetzt das Experiment? Und was ist das Ergebnis?



Antwort von klusterdegenerierung:

rdcl hat geschrieben:
Was genau ist jetzt das Experiment? Und was ist das Ergebnis?
Naja, lesen kannst Du aber schon? ;-)

Im Grunde habe ich nur ein bisschen mutiger an den Reglern gedreht als man das vielleicht sonst so macht um damit zu zeigen,
das 8Bit schon mehr Reserven hat als hier von vielen angezweifelt wird. Also im Grunde nix anderes als was man immer so im ACR mit Raw Fotos macht.

Hier noch mal eine neutrale Variante, die normal korrigierte und ein bisschen mehr an den Reglern drehen.
Ich finde da kommt noch so einiges, oder?

Zumindest hat man über die Mid & shadow Korrektur das Gefühl das bedeutend mehr bums vorhanden ist und Zeichnung ins Spiel kommt, findest Du nicht?








Antwort von rdcl:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
Was genau ist jetzt das Experiment? Und was ist das Ergebnis?
Naja, lesen kannst Du aber schon? ;-)

Im Grunde habe ich nur ein bisschen mutiger an den Reglern gedreht als man das vielleicht sonst so macht um damit zu zeigen,
das 8Bit schon mehr Reserven hat als hier von vielen angezweifelt wird. Also im Grunde nix anderes als was man immer so im ACR mit Raw Fotos macht.

Hier noch mal eine neutrale Variante, die normal korrigierte und ein bisschen mehr an den Reglern drehen.
Ich finde da kommt noch so einiges, oder?
Ja, danke, ich kann lesen. Gegenfrage: Verstehst du was der Begriff Experiment bedeutet?

Aber überspringen wir das doch einfach, ich habe nämlich tatsächlich eine andere Frage: Kannst du erklären, wieso in dem Eis oben noch Struktur steckt, unten beim Eispickel und im T-Shirt aber nicht? War das so viel heller?



Antwort von klusterdegenerierung:

rdcl hat geschrieben:
Verstehst du was der Begriff Experiment bedeutet?

Aber überspringen wir das doch einfach, ich habe nämlich tatsächlich eine andere Frage: Kannst du erklären, wieso in dem Eis oben noch Struktur steckt, unten beim Eispickel und im T-Shirt aber nicht? War das so viel heller?
Ja, wenn man Grundsätzlich etwas ausprobiert was man vorher noch nicht probiert hat und dessen Ausgang noch in den Sternen steht.
Das mit dem Eispickel kann ich nicht nachvollziehen, bzw sehe ich nicht was Du meinst.



Antwort von rdcl:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
Verstehst du was der Begriff Experiment bedeutet?

Aber überspringen wir das doch einfach, ich habe nämlich tatsächlich eine andere Frage: Kannst du erklären, wieso in dem Eis oben noch Struktur steckt, unten beim Eispickel und im T-Shirt aber nicht? War das so viel heller?
Ja, wenn man Grundsätzlich etwas ausprobiert was man vorher noch nicht probiert hat und dessen Ausgang noch in den Sternen steht.
Das mit dem Eispickel kann ich nicht nachvollziehen, bzw sehe ich nicht was Du meinst.
Das Shirt und das Eis beim Eispickel sind ja ausgebrannt. Da ist keine Struktur mehr drin, nur noch weiße Fläche. Warum geht das "recovern" beim Eis oben so gut und da nicht?



Antwort von klusterdegenerierung:

Na ja, irgendwann ist ja mal ende Gelände, ist ja kein Raw.
Da wird wohl so garnix mehr gewesen sein, bzw habe ich es nicht noch weiter ausgereitzt, denn ein Comic Bild wünscht man sich dann auf Kosten des Erfolgs auch nicht. ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Positiv ist mir gerade beim relativ rauschempfindlichen Slog Material aufgefallen,
das diese Variante relativ destruktionfrei zu sein scheint, da ich GammaGamma im Glossar erklärt & Gain bzw Tonwertkurve nicht anfasse und beim abspielen beide Varianten gleich stark rauschen, was ja oft beim anfassen von Slog nicht der Fall ist.



Antwort von srone:

@kluster

du hast ja oft lustige ideen, wenn du das via scopes technisch fassbar gestalten würdest, könnte man dir besser/nachvollziehbarer folgen..:-)

lg

srone



Antwort von klusterdegenerierung:

Wollt ja erst mal checken ob es überhaupt jemanden interessiert. :-)
Hab nur an Shadows, Midtones, Highlights & Pivot gedreht und das ganze mit offset und Lift vermittelt das es schön mittig im Rahmen liegt.

Ich habe oben etwas zu viel die Midtones verwendet, dadurch kommt ein starker HDR Effekt ins Spiel, der fürs Ergebnis nicht unbedingt erforderlich ist aber gut haze entfernt.



Antwort von Funless:

Nicht persönlich nehmen, aber ich verstehe den Sinn dieses Unterfangens (insbesondere beim Betrachten des Ergebnisses des Fahrrad Screengrabs) leider nicht.

Das Haus im Hintergrund sieht beim Ergebnisbild jetzt aus als hätte man‘s mit Matte Painting mehr schlecht als recht hinein gekeyed.



Antwort von klusterdegenerierung:

Funless hat geschrieben:
Nicht persönlich nehmen, aber ich verstehe den Sinn dieses Unterfangens (insbesondere beim Betrachten des Ergebnisses des Fahrrad Screengrabs) leider nicht.

Das Haus im Hintergrund sieht beim Ergebnisbild jetzt aus als hätte man‘s mit Matte Painting mehr schlecht als recht hinein gekeyed.
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Also sportlich nehmen, auch wenns nicht gefällt. :-)
Den Unterschied Oben beim Eis hast Du aber schon gesehen, oder?
Hätte ich jetzt geschrieben das es Raw statt 8Bit sei, hättest Du vielleicht geschrieben, "ja guck, was mit Raw alles geht", ist aber schnödes 8Bit.
Hättest Du gedacht das man da so viel rausholen kann?

Ich wußte das es so kommt, alle meckern über 8Bit weil es kein Potenzial hat, zeigt man auf das es sehr wohl Potenzial hat,
kommt ganz müde, wieso, was ist denn, ist doch nix besonderes, lustig! :-)








Antwort von Funless:

Ähm ... also wenn‘s dir nur darum ging zu zeigen, dass man aus 8Bit 420 Aufnahmen irgendwelche Fantasy Looks erzeugen kann, dann (sorry!) ist dein Experiment leider überhaupt nichts Neues. Das konnte ich schon vor 8 Jahren mit dem Material meiner GH2 und sogar ohne Resolve, ging mit schnödem Adobe Premiere bereits problemlos.

Darum fragte ich ja höflich nach dem Sinn weil ich dachte, dass ich vielleicht irgendetwas missverstanden habe.



Antwort von klusterdegenerierung:

Funless, keine Ahnung auf welchen Anti oder aggro Trip Du wieder bist, aber ich hatte ja geschrieben das es ein Experiment mit anderem look ist und das ich dort viel mittone drin habe!
Dreh ihn doch einfach raus, dann kannst Du Dich wieder beruhigen.

Hier, ohne Fantasietouch aber mit highlight recovery! Zudem funktioniert es natürlich nur dort sehr stark, wo auch was zu recovern ist,
beim Fahrrad ist ja eher alle im Rahme, aber ich fand den look cool, sorry dafür!



Antwort von -paleface-:

Verstehe das Experiment auch nicht.

Und haben wir über die Highlite Recovery von deinem Eis Bild nicht schon vor knapp einem Jahr geredet und haben festgestellt das die Highlites nur weg sind weil Resolve sie dir in der Darstellung vorher wegschneidet.

Was mir allerdings auffällt ist das alle Aufnahmen unscharf sind. Keine hat einen festen Focuspunkt.

Zum Thema 8Bit. Natürlich geht einiges mit 8Bit. Ich hab auch jede Menge schöner Dinge mit 8Bit gedreht.
Es wurden auch ganze Kinofilme in 8Bit gedreht und die waren super.

Wenn du was testen willst dann würde ich ein extremes Bild in 10Bit aufnehmen. Das einmal ohne FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt nach 8Bit wandeln und dann die 8Bit und 10Bit Version nebeneinander verglichen und Graden.
Dann wirst du halt schnell sehen wo der Vor und Nachteil ist.



Antwort von klusterdegenerierung:

Sicher, ich hab aber mehr rausgeholt, aber lassen wir das, ihr könnt hier eh immer alle nur nölen statt selbst mal ein einzigen Test von Euch selbst hoch zuladen!
Und wenn ich das mit dem 10Bit geier wieder höre, klar 10Bit geht immer mehr und raw noch mehr, aber was soll das?

Ist doch viel interessanter was man aus 8Bit zur Not raus bekommt, hat doch nicht jeder 10Bit, aber das ist wirklich müßig hier.



Antwort von Frank Glencairn:

Und was hat jetzt die Bittiefe mit dem Runterziehen von nicht geclipten Highlights zu tun?



Antwort von Funless:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Funless, keine Ahnung auf welchen Anti oder aggro Trip Du wieder bist, aber ich hatte ja geschrieben das es ein Experiment mit anderem look ist und das ich dort viel mittone drin habe!
Dreh ihn doch einfach raus, dann kannst Du Dich wieder beruhigen.

Hier, ohne Fantasietouch aber mit highlight recovery! Zudem funktioniert es natürlich nur dort sehr stark, wo auch was zu recovern ist,
beim Fahrrad ist ja eher alle im Rahme, aber ich fand den look cool, sorry dafür!
klusterdegenerierung, ich verstehe ehrlich gesagt nicht weshalb du eine völlig normal formulierte Nachfrage wieder als Angriff und "Anti oder aggro Trip" auffassen musst.

Ich brauche mich auch nicht zu beruhigen, da ich mich bereits bei jeder Gelegenheit hier im Forum als Fan von OOC Farben "geoutet" habe und bei mir Lichtquellen (selbst die Sonne) gerne auch mal clippen dürfen, somit für mich all diese RAW/Log/Bit zzgl. Reglerdreherei als gäbe es kein Morgen Diskussionen eh‘ nur einen akademischen Wert haben (oder verständlicher ausgedrückt: mir haarscharf am Arsch vorbeigehen).

Und wenn du ab und zu mal mitbekommen würdest was andere Menschen hier so schreiben, hättest du schon längst bemerkt wie albern ich den Einsatz von Highlight Recovery finde.

Jetzt habe ich ja den Sinn deines "Experiments" verstanden, dank deiner (wie immer) besonnen geduldigen Art der Kommunikation. Noch viel Spaß beim experimentieren.



Antwort von domain:

Also die nach der Korrektur im Eis auftauchenden Strukturen in den Highlights sind schon beachtlich.
Wenn es nur darum geht, in diesen Bereichen noch was rauszukitzeln, dann ist in der Curves-Section einfach ein Knie einzufügen wahrscheinlich die einfachste Methode. Man muss nur aufpassen, dass die Lichter nicht grau werden, also etwas herumschieben und beobachten.


zum Bild




Antwort von blueplanet:

...ich denke, man kann die immer wieder kehrende Diskussion, was den Vergleich, dass Handling von 8Bit 10Bit oder 12Bit betrifft...relativ nüchtern herunterbrechen.
Rein technisch-rechnerisch ist wohl klar, je mehr Farbauflösung zur Verfügung steht, umso besser. Wer also 10Bit produzieren kann und möchte, sollte in 10Bit oder mehr arbeiten. Wer "nur" 8Bit zur Verfügung hat, für den stellt sich diese Frage ohnehin nicht.
Erst dann kommen doch die Möglichkeiten, u.a. der Weiterverarbeitung, zum tragen...

Rein praktisch gesehen kann ich keinen wirklichen, qualitativen Unterschied (am Ende der Kette) von meinem 8Bit oder 10Bit-Material erkennen. Das mag daran liegen, dass ich nicht extrem grade, einen "natürlichen" look bevorzuge, das die verwendeten Kameras rein technisch gar nicht in der Lage sind, diese Unterschiede in der Farbauflösung tatsächlich herauszuarbeiten (GH5 vs. H7 vs. OSMO Pocket vs. MAVIC 2 Pro).
Aus meinen Erfahrungen, spielt die generelle Signalverarbeit in den Kamera, u.a. der CodecCodec im Glossar erklärt, das handwerkliche Können des Kameramanns, u.a. die richtige Belichtung, eine viel entscheidendere Rolle für das Endergebnis als die Farbtiefenwahl.

Wie gesagt ist meine Meinung, sind es meine Erfahrungen und wenn es die Situation zulässt, werde ich natürlich weiterhin in 10Bit arbeiten, mir aber auch keine weiteren ;), grauen Haare wachsen lassen, wenn es nur 8Bit wird.

beste Grüße
Jens



Antwort von Frank Glencairn:

blueplanet hat geschrieben:

Rein praktisch gesehen kann ich keinen wirklichen, qualitativen Unterschied (am Ende der Kette) von meinem 8Bit oder 10Bit-Material erkennen.
Natürlich nicht, das ist ja auch nicht der Punkt.
Wie viele Videos werden denn tatsächlich

A - in 10bit ausgeliefert?
B - wie viele haben überhaupt einen 10Bit fähigen Monitor?

Höhere Bitraten helfen auch nicht unbedingt beim Recovery von geclippten Highlights.
Der ganze Sinn von hohen Bitraten, ist die flexibilität beim Grading.








Antwort von dosaris:

domain hat geschrieben:
Also die nach der Korrektur im Eis auftauchenden Strukturen in den Highlights sind schon beachtlich.
Wenn es nur darum geht, in diesen Bereichen noch was rauszukitzeln, dann ist in der Curves-Section einfach ein Knie einzufügen wahrscheinlich die einfachste Methode. Man muss nur aufpassen, dass die Lichter nicht grau werden, also etwas herumschieben und beobachten.
Deine Grafik diente nur als Prinzip-Skizze?

Um die hilights des überbelichteten Bildes in der post zu retten brauchte man ja eine komplementäre progressive LUT-Kennlinie.
Je nachdem, wie hart die cam geclippt hatte.
Degressiv/(sanft?) clippen hatte die cam ja zuvor beim Knipsen schon selber gemacht...


abgesehen davon:
8Bit-Bildtiefe wurde vor Jahren deswegen gewählt, weil das menschliche Auge innerhalb eines Motivs noch nicht mal die
möglichen ca 225 Graustufen auflösen kann (ohne Iris- u Retina-Adaption)
Im Prinzip sind 8 bit also mehr als genug



Antwort von -paleface-:

blueplanet hat geschrieben:

Rein praktisch gesehen kann ich keinen wirklichen, qualitativen Unterschied (am Ende der Kette) von meinem 8Bit oder 10Bit-Material erkennen. Das mag daran liegen, dass ich nicht extrem grade, einen "natürlichen" look bevorzuge, das die verwendeten Kameras rein technisch gar nicht in der Lage sind, diese Unterschiede in der Farbauflösung tatsächlich herauszuarbeiten (GH5 vs. H7 vs. OSMO Pocket vs. MAVIC 2 Pro).
Nutzt du den Flache Bildprofile?

Nimm mal bei der Gh5 in V-Log eine Fläche in 8 und in 10Bit auf. Kann man da ja super umschalten.
Die 10Bit Fläche sieht um einiges Besser aus. Auch sind die Übergänge von Kanten viel feiner.

Wenn du natürlich nur in einem Standard Profil filmst wirst du keinen Unterschied festmachen.

Und zum Highlites Recovery aus Klusters Beispiel...die existiert NICHT!!!
Es ist lediglich ein Darstellung von Resolve. Weil Resolve oben Informationen von der Sony abschneidet. Diese sind aber später wieder zurückholbar.

Echte Highlite-Recovery ist wenn etwas wirklich überbelichtet wurde, wie z.B. eine Straßenlaterne und man dann in einem der Kanäle noch etwas Information findet. Dann gibt es in Resolve eine Funktion um da was rauszukitzeln.
Das sind aber Nuancen...ein Mü mehr Info quasi.

Ansonsten gilt. Ist was ausgebrannt...ist es ausgebrannt. Auch im RAW.



Antwort von TheGadgetFilms:

Der große Unterschied liegt doch in den Scopes, die bei heftigem Grading bei 8 BitBit im Glossar erklärt auseinanderbrechen- damit kann man ganz gut das Material beurteilen. In deinen Scopes ist nix zu sehen, also ist da noch Luft nach oben, wenn es heftigeres Grading werden soll. Interessant wäre es hier, mal 10 und 8 bit mit dem selben (heftigen) Grading nebeneinanderzustellen, und zu gucken, bei welchem Material Stufen und Lücken in der Parade entstehen.



Antwort von rdcl:

dosaris hat geschrieben:
abgesehen davon:
8Bit-Bildtiefe wurde vor Jahren deswegen gewählt, weil das menschliche Auge innerhalb eines Motivs noch nicht mal die
möglichen ca 225 Graustufen auflösen kann (ohne Iris- u Retina-Adaption)
Im Prinzip sind 8 bit also mehr als genug
Wie oft soll man denn jetzt eigentlich noch erwähnen, dass es nicht um das fertige Bild geht?



Antwort von Mantas:

Also du hast die geclippten Highlights auf dem Eis runterziehen können. Woher kommt denn die Information?

Croppe nur auf das Eis und zeige das Bild zusammen mit den Scopes, dann lässt sich das leichter verstehen.



Antwort von Frank Glencairn:

Die Highlights waren nie geclippt



Antwort von ksingle:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Hier die original 8Bit 420 Slog 24Mbit Aufnahme und mein Eingriff inkl. Paraden die sehr schön zeigen was Resolve selbst bei 8Bit zu leisten vermag.
Ich bin der meinung, dass man das o.g. Beispiel ohne großen Aufwand mit fast jeder vernünftigen Software hinbekommen kann. Ich arbeite mit FCP und Resolve. Auch in FCP ist das kein Problem und in max. zwei Minuten erledigt.



Antwort von blueplanet:

-paleface- hat geschrieben:
Nutzt du den Flache Bildprofile?

... V-Log nutze ich an der GH5 nur selten. Ich denke, dafür (V-Log) ist sie nicht wirklich geschaffen. Den Stolperstein, gerade bei diesem Sensor und einer dafür generell fehlenden, verbindlichen Enzerrungskurve, durch eine Fehlbelichtung "ISO-Rauschen" einzuhandeln, umgehe ich lieber. Ich verwende sie dokumentarisch. Da muss es i.R. "schnell" gehen. Ansonsten wird das sicher so sein, wie Du es beschreibst.

Ich nutze ein weiter von mir angepasstes Cine-Like-Profil + 10Bit. Und hier ein spezielles Tag- und ein Lowlightprofil. Diese sind flach, aber nicht zu flach, mal mit mehr oder weniger Kontrast/Farbe, mal mit bereits "gedämpften" highlights oder shadows und differenzierter Rauschminderung. Somit brauche ich nicht das in der post wieder mühsam herauskitzeln, was ich mit großer Wahrscheinlichkeit mittels dem pseudo V-Log der GH5 versenkt habe.
Alle mir bekannten, kreierten Looks für die GH5, sehen im Werbebeispiel immer toll aus (stillphoto), aber taugen nicht wirklich als Standart-Ausgangsentzerrung, sondern entsprechen einfach nur dem Geschmack des jeweiligen Colouristen.

Mögen andere es nicht so sehen, ich habe für meinen workflow damit das Optimum gefunden.



Antwort von klusterdegenerierung:

Mantas hat geschrieben:
Also du hast die geclippten Highlights auf dem Eis runterziehen können. Woher kommt denn die Information?

Croppe nur auf das Eis und zeige das Bild zusammen mit den Scopes, dann lässt sich das leichter verstehen.









Antwort von mash_gh4:

blueplanet hat geschrieben:
Ich nutze ein weiter von mir angepasstes Cine-Like-Profil + 10Bit.
das problem mit cine-d u.ä. profilen liegt leider darin, dass hier einige farboperationen bzw. verschiebungen in der kamera vorgenommen werden, die sich nachträglich nicht mehr umkehren lassen. auch mit den besten LUTs od. anderen technischen eingriffen kann man das nicht ändern, weil es sich hier einfach um operationen handelt, die beim umkehren mehrdeutige lösungen aufweisen, zwischen denen mit normalen bearbeitungsmitteln nicht mehr unterschieden werden kann. die sind also einfach fest eingebrannt und unumkehrbar. wenn man damit leben kann, ist das auch weiter kein problem. ich persönlich war/bin aber mit der cine-d farbwiedergabe weiterhin nicht wirklich zufrieden.

VLOG hat zwar tatsächlich auch wieder ganz gravierende andere nachteile, aber in puncto farbwiedergabe bzw. sauberer korrigierbarkeit ist es einfach die technisch vorteilhaftere lösung.



Antwort von mash_gh4:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Mantas hat geschrieben:
Also du hast die geclippten Highlights auf dem Eis runterziehen können. Woher kommt denn die Information?
die entsprechenden reserven ergeben sich aus der SLOG nutzung!

die bilder bzw. messwerte vom guido beziehen sich ja auf die rec709 darstellung nach der umwandlung aus SLOG. da hier deutlich weniger dynamik abgebildet werden kann, ergibt sich eben naturgemäß diese reserve nach oben -- natürlich um den preis von weniger abstufungsnuancen, worin eben der bekannte nachteil dieser variante zu sehen ist.



Antwort von klusterdegenerierung:

Was ihr einfach nicht realisieren wollt ist die Tatsache, selbst wenn das Eis unter "Full" noch "fast" unterm clipping lag, so ist mit den normalen Mitteln wie Gain GammaGamma im Glossar erklärt Offset nicht in den von mir gezeigten Berreich zu bekommen.

Es wird noch ein bisschen Zeichnung im clipping Bereich angezeigt, aber nicht so wie mit meiner Methode, zu dem wird es mit normalen Mittel immer dazu kammen, dassdas Schwarz entweder zu satt ist, oder die highlights wieder verloren gehen.

Das ist das was ich dort zeige und das ist genau die Differenz und der benefit der bei Eurem 8Bit so erstmal nicht vorhanden ist und flöten geht, deswegen meine Aussage das 8Bit mehr Potenzial hat wenn man nicht nur an den 4 Hauptreglern dreht.

Aber wenn euch das allen schon bewusst ist und ihr auch wußtet das da noch so viel geht, dann war ich eben nicht so erfahren und ihr wußtets es mal wieder besser. Ende Gelände!



Antwort von klusterdegenerierung:

mash_gh4 hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
die entsprechenden reserven ergeben sich aus der SLOG nutzung!

die bilder bzw. messwerte vom guido beziehen sich ja auf die rec709 darstellung nach der umwandlung aus SLOG. da hier deutlich weniger dynamik abgebildet werden kann, ergibt sich eben naturgemäß diese reserve nach oben -- natürlich um den preis von weniger abstufungsnuancen, worin eben der bekannte nachteil dieser variante zu sehen ist.
Nein, geht auch mit standard Rec, liegt einzig an den Werte Justagen von Highlight, shadow und midtones, da dadurch das Bild so hell wird, das man die Grundhelligkeit inkl. Spitzen soweit zurück fahren kann, wie es sonst kaum möglich ist.



Antwort von blueplanet:

mash_gh4 hat geschrieben:
das problem mit cine-d u.ä. profilen liegt leider darin, dass hier einige farboperationen bzw. verschiebungen in der kamera vorgenommen werden, die sich nachträglich nicht mehr umkehren lassen. auch mit den besten LUTs od. anderen technischen eingriffen kann man das nicht ändern, weil es sich hier einfach um operationen handelt, die beim umkehren mehrdeutige lösungen aufweisen, zwischen denen mit normalen bearbeitungsmitteln nicht mehr unterschieden werden kann. die sind also einfach fest eingebrannt und unumkehrbar. wenn man damit leben kann, ist das auch weiter kein problem. ich persönlich war/bin aber mit der cine-d farbwiedergabe weiterhin nicht wirklich zufrieden.

VLOG hat zwar tatsächlich auch wieder ganz gravierende andere nachteile, aber in puncto farbwiedergabe bzw. sauberer korrigierbarkeit ist es einfach die technisch vorteilhaftere lösung.
...das kann ich nachvollziehen und bin speziell beim V-Log ganz bei Dir. Nur wiegen mir die Nachteile (u.a. das handling) speziell beim "GH5-V-Log" schwerer als das "Fertigfutter" ;)) von Cine-Like.
Dies mag bei der nächsten Kamera ganz anders sein, aber in dem Fall ist es so.
Und in der Form läuft (sollte) auch die Diskussion clipping und was kann ich wo wie "retten" laufen. Meiner Ansicht nach ist das gerätespezifisch, codec-abhängig und welche profile zum Einsatz kamen. Weit wenig eine Aussage: war es 10Bit oder "nur" 8Bit.
Fakt ist, 10Bit (müssten) theoretisch ein besseres Bild liefern als 8Bit. Wie das am Ende in der Kamera gehändelt wird, bzw. welche Software damit besser oder "schlechter" umgeht, steht meiner Ansicht nach auf einem anderen Blatt.
Wichtig ist nur, dass man einen Weg findet, mit seinen Möglichkeiten und anwenderspezifisch ein akzeptables Ergebnis zu bekommen.



Antwort von Axel:

Das liegt natürlich an Slog. In deinen Beispielen, Kluster, gibt es auch keine Probleme. Diese können offenbar werden, wenn man einen typischen Himmelsverlauf "zurückholt", aber nicht unbedingt. Sie werden unweigerlich zutage treten, wenn man besagten Highlight-Verlauf hat und vertikal/diagonal schwenkt. Das liegt natürlich dann an 8-bit.



Antwort von rdcl:

Nur nochmal zum Verständnis: Die ersten Bilder, also die "uncorrected", sind doch nicht schon nach rec transformiert, oder?



Antwort von klusterdegenerierung:

rdcl hat geschrieben:
Nur nochmal zum Verständnis: Die ersten Bilder, also die "uncorrected", sind doch nicht schon nach rec transformiert, oder?
Du meinst sicherlich wegen Tone maping: simple?
Klar, da kommt auch einiges, allerdings wenn man auch Zeichnung und nicht nur nebeligen hitone matsch obendrauf liegen haben möchte, kommt man am Ende auch damit wieder an die gleiche Stelle, das man nur einen benefit bekommt, wenn man den Highlight Wert auf -100 stellt.

Ansonsten dreht man sich mit Rec konversions und luts im Kreis und kommt immer wieder auf ahnliche Resultate.
Selbstverständlich hat Log etwas mehr puffer, auch in 8Bit, aber dieses Highlight feature greift wohl etwas anderes an als die zb die highlightkurve in der Kurve zu ziehen etc..

Deswegen bin ich ja der Meinung, das dadurch mehr geht als mit normalen Mitteln, ähnlich wie Helligkeit /Kontrast zu ACR Spitzen und Tiefen im ACR beim Photoshop.



Antwort von rdcl:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
Nur nochmal zum Verständnis: Die ersten Bilder, also die "uncorrected", sind doch nicht schon nach rec transformiert, oder?
Du meinst sicherlich wegen Tone maping: simple?
Klar, da kommt auch einiges, allerdings wenn man auch Zeichnung und nicht nur nebeligen hitone matsch obendrauf liegen haben möchte, kommt man am Ende auch damit wieder an die gleiche Stelle, das man nur einen benefit bekommt, wenn man den Highlight Wert auf -100 stellt.

Ansonsten dreht man sich mit Rec konversions und luts im Kreis und kommt immer wieder auf ahnliche Resultate.
Selbstverständlich hat Log etwas mehr puffer, auch in 8Bit, aber dieses Highlight feature greift wohl etwas anderes an als die zb die highlightkurve in der Kurve zu ziehen etc..

Deswegen bin ich ja der Meinung, das dadurch mehr geht als mit normalen Mitteln, ähnlich wie Helligkeit /Kontrast zu ACR Spitzen und Tiefen im ACR beim Photoshop.
Ich meinte, ob das die Files ooc sind, oder ob da schon irgendwas transformiert wurde. Slog nach rec oder sowas?








Antwort von klusterdegenerierung:

Hab ich doch beantwortet, sind log ohne transformation , aber mit konversion und tone maping am Ende kein Unterschied.
Der eigentliche und ausschlaggebende Faktor bleibt das highlight setting welches wahrscheinlich genauso arbeitet wie in der Raw Sektion.

Und da wohl die wenigsten dieses Feature überhaupt im Alltag anfassen, bekommt man eben kaum mit, das da noch was mit zu holen ist.
Gepaart mit Slog finde ich das ganze schon ganz schön potent und eine gute Rettungsoption wenn es mit dem 8Bit mal knapp wird.



Antwort von rdcl:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Hab ich doch beantwortet, sind log ohne transformation , aber mit konversion und tone maping am Ende kein Unterschied.
Der eigentliche und ausschlaggebende Faktor bleibt das highlight setting welches wahrscheinlich genauso arbeitet wie in der Raw Sektion.

Und da wohl die wenigsten dieses Feature überhaupt im Alltag anfassen, bekommt man eben kaum mit, das da noch was mit zu holen ist.
Gepaart mit Slog finde ich das ganze schon ganz schön potent und eine gute Rettungsoption wenn es mit dem 8Bit mal knapp wird.
Sorry, verstehe ich gerade nicht. Was heißt mit Konversion?



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich dachte Du wolltest wissen wie es werkelt wenn man es in Resolve als Rec709 interpretiert bzw transformiert,
am Ende nicht groß anders, bzw das highlight feature selbst macht den eigentlichen Job.



Antwort von rdcl:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich dachte Du wolltest wissen wie es werkelt wenn man es in Resolve als Rec709 interpretiert bzw transformiert,
am Ende nicht groß anders, bzw das highlight feature selbst macht den eigentlichen Job.
Nein, ich wollte wissen ob die "uncorrected" Files so aus der Kamera kommen wie sie auf dem Bild zu sehen sind, oder ob da schon irgendwas im Resolve gemacht wurde, sei es via Color Management, oder ein Lut oder CST oder sonstwas.



Antwort von mash_gh4:

-paleface- hat geschrieben:
Und zum Highlites Recovery aus Klusters Beispiel...die existiert NICHT!!!
Es ist lediglich ein Darstellung von Resolve. Weil Resolve oben Informationen von der Sony abschneidet. Diese sind aber später wieder zurückholbar.

Echte Highlite-Recovery ist wenn etwas wirklich überbelichtet wurde, wie z.B. eine Straßenlaterne und man dann in einem der Kanäle noch etwas Information findet. Dann gibt es in Resolve eine Funktion um da was rauszukitzeln.
ja -- ich kann dir da nur zustimmen!

leider gibt's hier im forum ein ziemlich unzureichendes verständnis dafür, was dieses "Highlite-Recovery" bzw. besser: "color reconstruction" in der RAW verarbeitung tatsächlich macht.

es geht bei dieser funktion nicht um ein rauskizeln irgendwelcher verborgenen helligkeitsabstufungen, sondern vielmehr nur um techniken, in definitiv überbelichteten bildbereichen aus den noch nicht geclippten farbkanälen oder pixeln an den grenzflächen des betroffenen bildbereichs in extrapolierender weise eine passable kompensation für die ausgebrannten flecken umzusetzten bzw. eine passende erstzfarbe zu finden. das ist etwas ganz anderes, als mit modifikationen der übertragungskurven helligkeitswerte/-abstufungen zu korrigieren.

es ist auch tatsächlich eine operation, die nur mit raw material bzw. isoliert voneinander vorliegenden farbbezognen ausgangsdaten sinnvoll möglich ist, weil nach dem debayern keine verlässlichen und einfach zu realisierenden rückschlüsse auf das ursprünglich verantwortliche clipping mehr möglich sind.

mehr über die arbeitsweise und konkrete umsetzung derartiger techniken findet man hier beschrieben:

https://www.darktable.org/2015/03/color-reconstruction/

deswegen ist auch die gleichsetzung zw. den entsprechenden einstellungen im resolve RAW-kontrollfeld und übertragungskurvenbezogenen werkzeugen, wie sie guidio hier vertritt, technisch leider nicht haltbar bzw. zutreffend.

an den hier vorgelegten beispielen werden nur die vorzüge der LOG codierung beim aufzeichen eines großen kontrastumfangs wunderbar anschaulich demonstriert, aber deswegen berüht es noch lange nicht jene zusätzlichen möglichkeiten, die sich bei der ausnutzung von RAW-ausgangsdaten eröffnen.

ich persönlich würde allerdings behaupten, dass das highlight recovery im resolve leider ohnehin nicht mit dem mithalten kann, was man aus der welt der fotografie bzw. der diesbezüglichen RAW-aufbereitung gewohnt ist.



Antwort von dienstag_01:

mash_gh4 hat geschrieben:
-paleface- hat geschrieben:
Und zum Highlites Recovery aus Klusters Beispiel...die existiert NICHT!!!
Es ist lediglich ein Darstellung von Resolve. Weil Resolve oben Informationen von der Sony abschneidet. Diese sind aber später wieder zurückholbar.

Echte Highlite-Recovery ist wenn etwas wirklich überbelichtet wurde, wie z.B. eine Straßenlaterne und man dann in einem der Kanäle noch etwas Information findet. Dann gibt es in Resolve eine Funktion um da was rauszukitzeln.
ja -- ich kann dir da nur zustimmen!

leider gibt's hier im forum ein ziemlich unzureichendes verständnis dafür, was dieses "Highlite-Recovery" bzw. besser: "color reconstruction" in der RAW verarbeitung tatsächlich macht.

es geht bei dieser funktion nicht um ein rauskizeln irgendwelcher verborgenen helligkeitsabstufungen, sondern vielmehr nur um techniken, in definitiv überbelichteten bildbereichen aus den noch nicht geclippten farbkanälen oder pixeln an den grenzflächen des betroffenen bildbereichs in extrapolierender weise eine passable kompensation für die ausgebrannten flecken umzusetzten bzw. eine passende erstzfarbe zu finden. das ist etwas ganz anderes, als mit modifikationen der übertragungskurven helligkeitswerte/-abstufungen zu korrigieren.

es ist auch tatsächlich eine operation, die nur mit raw material bzw. isoliert voneinander vorliegenden farbbezognen ausgangsdaten sinnvoll möglich ist, weil nach dem debayern keine verlässlichen und einfach zu realisierenden rückschlüsse auf das ursprünglich verantwortliche clipping mehr möglich sind.

mehr über die arbeitsweise und konkrete umsetzung derartiger techniken findet man hier beschrieben:

https://www.darktable.org/2015/03/color-reconstruction/

deswegen ist auch die gleichsetzung zw. den entsprechenden einstellungen im resolve RAW-kontrollfeld und übertragungskurvenbezogenen werkzeugen, wie sie guidio hier vertritt, technisch leider nicht haltbar bzw. zutreffend.

an den hier vorgelegten beispielen werden nur die vorzüge der LOG codierung beim aufzeichen eines großen kontrastumfangs wunderbar anschaulich demonstriert, aber deswegen berüht es noch lange nicht jene zusätzlichen möglichkeiten, die sich bei der ausnutzung von RAW-ausgangsdaten eröffnen.

ich persönlich würde allerdings behaupten, dass das highlight recovery im resolve leider ohnehin nicht mit dem mithalten kann, was man aus der welt der fotografie bzw. der diesbezüglichen RAW-aufbereitung gewohnt ist.
Also, Recovery mit Hilfe von separierten Farbkanälen ist eine uralte Technik, vermutlich Steinzeit, dazu bedarf es nicht notwendigerweise RAW.



Antwort von Jörg:

leider gibt's hier im forum ein ziemlich unzureichendes verständnis dafür,
leider gibt es hier im Forum generell bei etlichen Nutzern unzureichendes Verständnis, was die rummanscherei mit Farben in ihren filmischen Sensationen angeht.
Extrem angefixt seitdem Resolve nun in aller Hände ist.
Was hier um CC geschwätzt wird ist extrem erheiternd, oder frustrierend, je nach Gemütsstimmung.



Antwort von rdcl:

rdcl hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich dachte Du wolltest wissen wie es werkelt wenn man es in Resolve als Rec709 interpretiert bzw transformiert,
am Ende nicht groß anders, bzw das highlight feature selbst macht den eigentlichen Job.
Nein, ich wollte wissen ob die "uncorrected" Files so aus der Kamera kommen wie sie auf dem Bild zu sehen sind, oder ob da schon irgendwas im Resolve gemacht wurde, sei es via Color Management, oder ein Lut oder CST oder sonstwas.
@Kluster: Magst du die Frage noch beantworten? Nur falls das untergegangen ist.



Antwort von dosaris:

dienstag_01 hat geschrieben:
Also, Recovery mit Hilfe von separierten Farbkanälen ist eine uralte Technik, vermutlich Steinzeit, dazu bedarf es nicht notwendigerweise RAW.
würde ich grundsätzlich auch so einschätzen.

Bis auf das Problem, dass fast immer einer der Farbauszüge zuerst in's clippen gerät ,
besonders bei verbogenem WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt während der Aufnahme.
Und da ist es wohl einfacher, zunächst nur diese eine Farbe zu recovern.








Antwort von dienstag_01:

dosaris hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Also, Recovery mit Hilfe von separierten Farbkanälen ist eine uralte Technik, vermutlich Steinzeit, dazu bedarf es nicht notwendigerweise RAW.
würde ich grundsätzlich auch so einschätzen.

Bis auf das Problem, dass fast immer einer der Farbauszüge zuerst in's clippen gerät ,
besonders bei verbogenem WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt während der Aufnahme.
Und da ist es wohl einfacher, zunächst nur diese eine Farbe zu recovern.
Es geht ja immer um einzelne Farben, wenn alle Farben clippen gibt es nichts mehr wiederzuholen.



Antwort von mash_gh4:

dienstag_01 hat geschrieben:
Also, Recovery mit Hilfe von separierten Farbkanälen ist eine uralte Technik, vermutlich Steinzeit, dazu bedarf es nicht notwendigerweise RAW.
doch! -- nur um es ganz einfach einfach zu veranschaulichen:

wenn du in der kamera einemel einen weißabgleich vorgenommen hast, werden die drei farbkanäle für gewohnlich mit unterschiedlichen faktoren multipliziert. das führt dazu, dass das clipping an ganz anderen stellen in der werteskala zu liegen kommt od. u.u. sogar erst bei dieser operation verursacht werden kann!

aber auch die relativ komplizierten anpassungen an die spektrale empfindlichkeit der einzelnen farbsensensel bzw. deren übertragung ins zielformat -- also das, was gemeinhin als color science des jeweiligen herstellers angesprochen wird -- verzerrt die zuordnung zw. den ursprünglichen ausgangskanälen und deren zusammenspiel im resultierenden RGB- bzw. YCrCb-signal in einer weise, die keine praktikablen und eindeutigen rückschlüsse auf das ursprüngliche clipping mehr zulassen.



Antwort von dienstag_01:

mash_gh4 hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Also, Recovery mit Hilfe von separierten Farbkanälen ist eine uralte Technik, vermutlich Steinzeit, dazu bedarf es nicht notwendigerweise RAW.
doch! -- nur um es ganz einfach einfach zu veranschaulichen:

wenn du in der kamera einemel einen weißabgleich vorgenommen hast, werden die drei farbkanäle für gewohnlich mit unterschiedlichen faktoren multipliziert. das führt dazu, dass das clipping an ganz anderen stellen in der werteskala zu liegen kommt od. u.u. sogar erst bei dieser operation verursacht werden kann!

aber auch die relativ komplizierten anpassungen an die spektrale empfindlichkeit der einzelnen farbsensensel bzw. deren übertragung ins zielformat -- also das, was gemeinhin als color science des jeweiligen herstellers angesprochen wird -- verzerrt die zuordnung zw. den ursprünglichen ausgangskanälen und deren zusammenspiel im resultierenden RGBRGB im Glossar erklärt bzw. YCrCb signal in einer weise, die keine praktikablen und eindeutigen rückschlüsse auf das ursprüngliche clipping mehr zulassen.
Das ist falsch. Nimm einen 3-Chip-Camcorder mit separater Aufzeichnung der Farbkanäle, da kommst du mit deinem 1-Chip-Raw never ever hin. Da geht nämlich nichts ohne Interpolation.
Unabhängig davon, ich muss jetzt nicht alte Videotutorials suchen, um zu belegen, dass es die Technik schon sehr lange gibt?!



Antwort von mash_gh4:

dienstag_01 hat geschrieben:
Das ist falsch. Nimm einen 3-Chip-Camcorder mit separater Aufzeichnung der Farbkanäle, da kommst du mit deinem 1-Chip-Raw never ever hin. Da geht nämlich nichts ohne Interpolation.
Unabhängig davon, ich muss jetzt nicht alte Videotutorials suchen, um zu belegen, dass es die Technik schon sehr lange gibt?!
ich glaub das problem, das ich oben unter dem stichwort herstellerseitiger "color science" angesprochen habe, wird normalerweise als "color skewing" beschriiben, und ist leider verdammt schwer bis unmöglich aus den aufbereiteten daten wieder raus zu bekommen.

so lange es aber nur die deutlich einfachere linearen mischung von kanälen betrifft, wie man sie bei alten 3-chip lösungen vermutlich bereits vorfinden dürfte, kann ich dir diese lektüre empfehlen:

https://www.provideocoalition.com/red_m ... he_matrix/


zum Bild




Antwort von joney:

@ rdcl

was nimmst du für trogen?
Eispickel und Shirt ausgebrannt Eis oben aber nicht.
Übelste Halluzinationen ...Verdrehte Realität die du da siehst.



Antwort von dienstag_01:

mash_gh4 hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Das ist falsch. Nimm einen 3-Chip-Camcorder mit separater Aufzeichnung der Farbkanäle, da kommst du mit deinem 1-Chip-Raw never ever hin. Da geht nämlich nichts ohne Interpolation.
Unabhängig davon, ich muss jetzt nicht alte Videotutorials suchen, um zu belegen, dass es die Technik schon sehr lange gibt?!
ich glaub das problem, das ich oben unter dem stichwort herstellerseitiger "color science" angesprochen habe, wird normalerweise als "color skewing" beschriiben, und ist leider verdammt schwer bis unmöglich aus den aufbereiteten daten wieder raus zu bekommen.

so lange es aber nur die deutlich einfachere linearen mischung von kanälen betrifft, wie man sie bei alten 3-chip lösungen vermutlich bereits vorfinden dürfte, kann ich dir diese lektüre empfehlen:

https://www.provideocoalition.com/red_m ... he_matrix/


zum Bild
Ich wüsste jetzt nicht, warum man die Color Science des Herstellers *raus bekommen* sollte.
Um Zeichnung in den Highlights wieder sichtbar zu machen, darum geht es schließlich bei Highlight Recovery, brauch man wenigstens einen Kanal, der noch Zeichnung in den betroffenen Bildpartien hat. Die kann man dann als Graustufen in den entsprechenden Farbkanal mappen. Die Color Science soll mal schön erhalten bleiben ;)



Antwort von mash_gh4:

dienstag_01 hat geschrieben:
Um Zeichnung in den Highlights wieder sichtbar zu machen, darum geht es schließlich bei Highlight Recovery, brauch man wenigstens einen Kanal, der noch Zeichnung in den betroffenen Bildpartien hat. Die kann man dann als Graustufen in den entsprechenden Farbkanal mappen. Die Color Science soll mal schön erhalten bleiben ;)
wenn du den betroffenen ursprünglichen kanal nicht vorher rekonstruierst, sondern einfach nur die vorliegenden fertig gebackenen mischung heranziehst, wirst du mit den betreffenden eingriffen unweigerlich farbverschiebungen bzw. einen tinting herufbeschwören, weil eben bereits eine vermischung bzw. einbeziehung der geclippten ausgangsdaten in unterschiedlichen kanälen stattgefunden hat.

ganz abgesehen einmal davon, dass mit "Highlight Recovery" eben etwas ganz anderes als "Zeichnung in den Highlights wieder sichtbar zu machen" angesprochen wird -- nämlich: "color reconstruction" --, wie bereits oben erklärt...



Antwort von dienstag_01:

mash_gh4 hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Um Zeichnung in den Highlights wieder sichtbar zu machen, darum geht es schließlich bei Highlight Recovery, brauch man wenigstens einen Kanal, der noch Zeichnung in den betroffenen Bildpartien hat. Die kann man dann als Graustufen in den entsprechenden Farbkanal mappen. Die Color Science soll mal schön erhalten bleiben ;)
wenn du den betroffenen ursprünglichen kanal nicht vorher rekonstruierst, sondern einfach nur die vorliegenden fertig gebackenen mischung heranziehst, wirst du mit den betreffenden eingriffen unweigerlich farbverschiebungen bzw. einen tinting herufbeschwören, weil eben bereits eine vermischung bzw. einbeziehung der geclippten ausgangsdaten in unterschiedlichen kanälen stattgefunden hat.

ganz abgesehen einmal davon, dass mit "Highlight Recovery" eben etwas ganz anderes als "Zeichnung in den Highlights wieder sichtbar zu machen" angesprochen wird -- nämlich: "color reconstruction" --, wie bereits oben erklärt...
Color Reconstruction ist ein spezieller Fall von Highlight Reconstruction (nach dem Artikel von darktable). Ob das so überhaupt in Resolve funktioniert, weiß ich gar nicht. Der Slashcam Artikel beschreibt jedenfalls was anderes (was natürlich auch nicht stimmen muss, schon klar).
Übrigens kann man statt Color Reconstruction auch einfach die Stellen Ausmalen, aber klar, auch wieder nicht *richtig* richtig ;)



Antwort von klusterdegenerierung:

rdcl hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich dachte Du wolltest wissen wie es werkelt wenn man es in Resolve als Rec709 interpretiert bzw transformiert,
am Ende nicht groß anders, bzw das highlight feature selbst macht den eigentlichen Job.
Nein, ich wollte wissen ob die "uncorrected" Files so aus der Kamera kommen wie sie auf dem Bild zu sehen sind, oder ob da schon irgendwas im Resolve gemacht wurde, sei es via Color Management, oder ein Lut oder CST oder sonstwas.
Hatte ich doch jetzt auch schon dreimal geschrieben. Erste Aufnahme Slog aus Cam, 2. bearbeitet.








Antwort von mash_gh4:

dienstag_01 hat geschrieben:
Color Reconstruction ist ein spezieller Fall von Highlight Reconstruction (nach dem Artikel von darktable).
ja -- mit dem einwand kann ich durchaus leben. :)

es ist in der tat eine ganze gruppe von operation -- und im darktable (das ich ja richtig liebe!) existiert bis heute die "Spitzlichtrekonstruktion" unabhängig von der etwas weitreichenderen "Farbrekonstruktion". allerdings dient natürlich auch erstere schon dazu, farbstiche, wie sie sonst durch das clipping einzelner kanäle entstehen könnten, auf der basis der information von benachbarten andersfärbigen senseln zu eliminieren. erst die "Farbrekonstruktion" bedient sich komplexerer inpainting-ansätze.

und natürlich kann man den begriff auch weiter fassen und damit auch benachbarte möglichkeiten ansprechen, die dann tlw. auch tatsächlich nicht mehr an die RAW-information gebunden sind. eine solche verwendungsweise findet sich etwa in erklärungen von adobe, wo einfachere selektive maskierungstechniken unter diesem titel beschrieben werden, wie man sie natürlich auch im darktable unter "Schatten und Spitzlichter" angeboten bekommt.
dienstag_01 hat geschrieben:
Ob das so überhaupt in Resolve funktioniert, weiß ich gar nicht. Der Slashcam Artikel beschreibt jedenfalls was anderes (was natürlich auch nicht stimmen muss, schon klar).
Übrigens kann man statt Color Reconstruction auch einfach die Stellen Ausmalen, aber klar, auch wieder nicht *richtig* richtig ;)
es wäre in der tat interessant, ganz praktisch auszuprobieren, wie sich resolve im falle der aktivierten "highlight recovery"-option im RAW-kontrollfeld bei einem beispiel, wie der goldenen statue im darktable-artikel tatsächlich verhält?


zum Bild



zum Bild




Antwort von Axel:

Das Gold am linken Arm enthält auch nicht mehr "Zeichnung" als das obere Bild. Dafür hat man eine Reduzierung der Dynamik in Kauf genommen, das untere Bild ist Murks. Wenn nächstes Jahr die ganzen Mini- und Mikro-LED-Panels auf den Markt schwemmen, wird so ein Pfusch sofort ins Auge fallen und nur Kopfschütteln hervorrufen. Mit Highlight-Recovery, ob im Raw-Modul oder aufwändig per Kanalmixer erreicht, sollte man Licht nicht Graustufen zuordnen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Da sieht meins aber wirklich besser aus.



Antwort von mash_gh4:

Axel hat geschrieben:
Das Gold am linken Arm enthält auch nicht mehr "Zeichnung" als das obere Bild.
zeichnung darfst du dir in so einem fall wirklich nicht erwarten. das einzige was zu retten ist, ist die farbe.

aber natürlich kann man sich darüber streiten, ob das auch tatsächlich sinnvoll ist, od.nicht doch die ausgebrannten bereiche bzw. vermiedene aufbereitung authentischer wirken?

in guten programmen kann man die intensität der entsprechenden korrektur aber ohnehin von hand dosieren bzw. ganz nach geschmack auf- od. abdrehen.



Antwort von dienstag_01:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Da sieht meins aber wirklich besser aus.
Richtig, Allerdings machst du auch kein Highlight Recovery, sondern nutzt Slog. Und Slog wurde extra geschaffen, um mehr Dynamik einzufangen.
Das ist ein kleiner Unterschied.



Antwort von klusterdegenerierung:

Nönö, aufgemerkt.
Ich schrieb ja das ich die highlight funktion maßgeblich benutze und das diese auch bei nicht log Material angreift.

Selbstverständlich nicht so stark wie bei log, aber dennoch schieb Resolve über die highlight Funktion noch etwas rein.



Antwort von Frank Glencairn:

dienstag_01 hat geschrieben:
Nimm einen 3-Chip-Camcorder mit separater Aufzeichnung der Farbkanäle,
Sowas existiert gar nicht.



Antwort von dienstag_01:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Nönö, aufgemerkt.
Ich schrieb ja das ich die highlight funktion maßgeblich benutze und das diese auch bei nicht log Material angreift.

Selbstverständlich nicht so stark wie bei log, aber dennoch schieb Resolve über die highlight Funktion noch etwas rein.
Ich denke, das ist Log bei dir?!

Kannst du nicht nach Jahren der Beschäftigung mit Foto und Video langsam mal vom Beginners Level runterkommen.
Wäre an der Zeit.



Antwort von dienstag_01:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Nimm einen 3-Chip-Camcorder mit separater Aufzeichnung der Farbkanäle,
Sowas existiert gar nicht.
Sondern?








Antwort von klusterdegenerierung:

dienstag_01 hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Nönö, aufgemerkt.
Ich schrieb ja das ich die highlight funktion maßgeblich benutze und das diese auch bei nicht log Material angreift.

Selbstverständlich nicht so stark wie bei log, aber dennoch schieb Resolve über die highlight Funktion noch etwas rein.
Ich denke, das ist Log bei dir?!

Kannst du nicht nach Jahren der Beschäftigung mit Foto und Video langsam mal vom Beginners Level runterkommen.
Wäre an der Zeit.
Und was soll das jetzt?
Meinst Du wenn ich hier ein Log Test poste heißt das gleichzeitig ich habe kein Rec auf dem Rechner oder habe es damit nicht probiert?

Weiß auch nicht was Deine überheblichkeit soll, beleidige ich Dich so?
Ausserdem wird ja über log genauso schlecht wie über 8Bit gesprochen, da passt es doch wohl beides zusammen zufassen.

Du kannst ja zur Abwechslung auch mal was eigenes posten statt nur Reden zu schwingen und andere zu kompromittieren.



Antwort von dienstag_01:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Ich denke, das ist Log bei dir?!

Kannst du nicht nach Jahren der Beschäftigung mit Foto und Video langsam mal vom Beginners Level runterkommen.
Wäre an der Zeit.
Und was soll das jetzt?
Meinst Du wenn ich hier ein Log Test poste heißt das gleichzeitig ich habe kein Rec auf dem Rechner oder habe es damit nicht probiert?

Weiß auch nicht was Deine überheblichkeit soll, beleidige ich Dich so?
Ausserdem wird ja über log genauso schlecht wie über 8Bit gesprochen, da passt es doch wohl beides zusammen zufassen.

Du kannst ja zur Abwechslung auch mal was eigenes posten statt nur Reden zu schwingen und andere zu kompromittieren.
Man sieht hier aber nur die Bilder, die du auch hier hochlädst, auf deinen Rechner kann niemand gucken.
Also sollten sich deine Ausführungen auch auf die Bilder beziehen, die alle sehen können.
Das würde das Verständnis schon mal erleichtern.

Und wenn du ein Log Bild postest und dazu dann schreibst, die Highlight Funktion greift selbstverständlich nicht so stark wie bei Log, dann haut das einen aus der Kurve. Neben allen anderen Informationen, die erst nach wiederholten Nachfragen eher widerwillig von dir geliefert werden.



Antwort von klusterdegenerierung:

dienstag_01 hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:


Und was soll das jetzt?
Meinst Du wenn ich hier ein Log Test poste heißt das gleichzeitig ich habe kein Rec auf dem Rechner oder habe es damit nicht probiert?

Weiß auch nicht was Deine überheblichkeit soll, beleidige ich Dich so?
Ausserdem wird ja über log genauso schlecht wie über 8Bit gesprochen, da passt es doch wohl beides zusammen zufassen.

Du kannst ja zur Abwechslung auch mal was eigenes posten statt nur Reden zu schwingen und andere zu kompromittieren.
Man sieht hier aber nur die Bilder, die du auch hier hochlädst, auf deinen Rechner kann niemand gucken.
Also sollten sich deine Ausführungen auch auf die Bilder beziehen, die alle sehen können.
Das würde das Verständnis schon mal erleichtern.

Und wenn du ein Log Bild postest und dazu dann schreibst, die Highlight Funktion greift selbstverständlich nicht so stark wie bei Log, dann haut das einen aus der Kurve. Neben allen anderen Informationen, die erst nach wiederholten Nachfragen eher widerwillig von dir geliefert werden.
Und kannst Du auch mal selbst irgendwas in Angriff nehmen?
Lade Dir doch mal selbst ein Rec rein und verstelle den Highlight Wert, das solltestDu doch wohl hinkriegen oder?

Mich interessiert Rec nicht, auch wenn ich es damit ausprobiert habe.
Wenn Dich es interessiert, probiere es doch, Resolve gibt es auch als kostenlos.



Antwort von dienstag_01:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:

Man sieht hier aber nur die Bilder, die du auch hier hochlädst, auf deinen Rechner kann niemand gucken.
Also sollten sich deine Ausführungen auch auf die Bilder beziehen, die alle sehen können.
Das würde das Verständnis schon mal erleichtern.

Und wenn du ein Log Bild postest und dazu dann schreibst, die Highlight Funktion greift selbstverständlich nicht so stark wie bei Log, dann haut das einen aus der Kurve. Neben allen anderen Informationen, die erst nach wiederholten Nachfragen eher widerwillig von dir geliefert werden.
Und kannst Du auch mal selbst irgendwas in Angriff nehmen?
Lade Dir doch mal selbst ein Rec rein und verstelle den Highlight Wert, das solltestDu doch wohl hinkriegen oder?

Mich interessiert Rec nicht, auch wenn ich es damit ausprobiert habe.
Wenn Dich es interessiert, probiere es doch, Resolve gibt es auch als kostenlos.
Besser kann man eigentlich nicht zum Ausdruck bringen: Bitte, ignoriert mich.




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