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MP4-Format



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Michael Zemg:


Hallo,
ich habe hier ein Film im MP4-Format. Der Windows Media Player spielt das
Format nicht ab, und ich kann mit dem Film also nichts anfangen.

Frage:
- welches Freeware/Shareware-Video-Programm spielt das MP4-Format ab?
oder alternativ
- welches Free-/Shareware Konvertierungsprogramm konvertiert das MP4-Format
in ein gänges FormatFormat im Glossar erklärt, z.B. WMA oder AVI.

Danke





Antwort von Fabian:

Michael Zemg schrieb:
> - welches Freeware/Shareware-Video-Programm spielt das MP4-Format ab?
> oder alternativ

VLC ist super (;http://www.videolan.org/vlc/)

Viele Grüße,
Fabian




Antwort von Michael Zemg:

"Fabian" schrieb
>
> VLC ist super (;http://www.videolan.org/vlc/)
>

Ja, hat gut geklappt.






Antwort von Thomas Beyer:

Michael Spahr wrote:
> Wolfgang Neset schrieb:
>
>> Hallo Newsgroup,
>>
>> habe folgendes Problem:
>> Wenn ich Videoaufnahmen von meinem Panasonic DMR-EH80V von der
>> internen Festplatte auf DVD-RAM überspiele, kann ich die Datei
>> anschliessend nicht auf dem PC in ein Videoschnittprogramm einlesen.
>> Auf der DVD-RAM sehe ich einen Ordner DVD RTAV. Darunter steckt ein
>> u.a. ein File VR Movie. Der lässt sich mit dem Mediaplayer und Power
>> DVD wiedergeben.
>> Gerne würde ich daraus eine "richtige" DVD machen.
>> Weiß jemand Rat?
>>
>> Gruß
>>
>> Wolfgang
>
>
> Hallo
>
> Hast Du die DVD an deinem DVD-Recorder finalisiert.
> Falls nein, dann mußt du das machen, um die DVD am PC (;oder anderen
> DVD-Playern) abspielen zu können.
>
> Gruß

Michael,
danke für die schnelle Antwort und den Tipp.
Ich möchte das Material vor dem Brennen in eine Videoschnittprogramm
einlesen (;Werbung entfernen), bin mir auch nicht sicher ob man DVD-RAM
finalisieren kann (;habe es noch nicht versucht).Wenn ich es richtig
verstanden habe, kann man eine finaliserte DVD auch nicht mehr löschen.

Gruß

Wolfgang




Antwort von Alexander Noe":

Thomas Beyer schrieb:

> Genau. Wobei ich von Haalis Sourefilter/Demuxer nicht viel halte.
> Hoffnungsvolle neue Software, aber absturzfreudig. Setzt seine Premissen
> auf Mainstream wie "spiele Quicktime H264 Content mit Windows
> Directshowdecodern ab und zeige Apple den Stinkefinger". Bei AVIAVI im Glossar erklärt als
> Container gibts viele Abstürze, bspw. bei der Thumbnailansicht/der
> Statusleistenansicht im Explorer, wenn man ein mit Nandub gemuxtes AVIAVI im Glossar erklärt
> mit AC3AC3 im Glossar erklärt mit der Maus "berührt".

Mach doch mal eine Liste mit Abstürzen, die du reproduzieren kannst.
Haali behebt normalerweise Probleme, die es tatsächlich gibt, wenn er
davon weiß.

MfG
Alexander




Antwort von Thomas Beyer:

Alexander Noe' schrieb:

> > Genau. Wobei ich von Haalis Sourefilter/Demuxer nicht viel halte.
> > Hoffnungsvolle neue Software, aber absturzfreudig. Setzt seine Premissen
> > auf Mainstream wie "spiele Quicktime H264 Content mit Windows
> > Directshowdecodern ab und zeige Apple den Stinkefinger". Bei AVIAVI im Glossar erklärt als
> > Container gibts viele Abstürze, bspw. bei der Thumbnailansicht/der
> > Statusleistenansicht im Explorer, wenn man ein mit Nandub gemuxtes AVIAVI im Glossar erklärt
> > mit AC3AC3 im Glossar erklärt mit der Maus "berührt".
>
> Mach doch mal eine Liste mit Abstürzen, die du reproduzieren kannst.
> Haali behebt normalerweise Probleme, die es tatsächlich gibt, wenn er
> davon weiß.

Hab ich im Doom9 Forum schon mit ihm durch. Reaktion war eine typische
(;wie auch erlebt u.a bei DVBViewer, MyTheatre, Gabest ...), wenn ich
ihnen Bugreports sendete: "Kann ich nicht nachvollziehen". Ein paar Tage
später war es dann meistens doch behoben.

Bugtracking gehört bei Freewareprogrammierern bekanntlich nicht immer zu
deren Stärken. Aber zumindest ein minimal konstruktives Feedback wäre
angebracht. Kommunikation als oneway street demotiviert mich ungemein.
Nur bei Gabest hab ich mich über längere Zeit mit dessen aperiodischen
Egotrips arrangiert. Der Junge ist einfach zu gut ;-)

Vielleicht liegt meine mangelnde Bereitschaft mich mit Haalis Demuxer zu
beschäftigen auch nur einfach daran, dass ich ihn nicht brauche.
Elecards Demuxer (;H264/X264, MPEG1/2) und Gabests AVIAVI im Glossar erklärt Demuxer erfüllen
meine Anforderungen bereits zur vollsten Zufriedenheit.

Gruss,
Thomas




Antwort von Alexander Noe":

Thomas Beyer schrieb:

>>Mach doch mal eine Liste mit Abstürzen, die du reproduzieren kannst.
>>Haali behebt normalerweise Probleme, die es tatsächlich gibt, wenn er
>>davon weiß.
>
>
> Hab ich im Doom9 Forum schon mit ihm durch. Reaktion war eine typische
> (;wie auch erlebt u.a bei DVBViewer, MyTheatre, Gabest ...), wenn ich
> ihnen Bugreports sendete: "Kann ich nicht nachvollziehen". Ein paar Tage
> später war es dann meistens doch behoben.

Es kommt durchaus vor, daß man etwas nicht reproduzieren kann, aber
daß man eine Vermutung hat und auf gut Glück dieser Vermutung
entsprechend etwas probiert.

> Bugtracking gehört bei Freewareprogrammierern bekanntlich nicht immer zu
> deren Stärken.

:)

MfG
Alexander




Antwort von Heiko Nocon:

Thomas Beyer wrote:

>Bugtracking gehört bei Freewareprogrammierern bekanntlich nicht immer zu
>deren Stärken.

Hmm...

Mich deucht, daß kommerzielle Programmierer da noch um vieles schlimmer
sind. Naja, nicht unbedingt aus eigenem Antrieb, aber sie haben Vorgaben
der Schlipsträger, an die sie sich halten müssen, wenn sie ihren Job
behalten wollen...

Im Endeffekt gehen jedenfalls die allermeisten Freewareprojekte
seeeehhhhr viel offener mit Bugs um als jeglicher konkurierende
kommerzielle Kram.

Und selbst wenn es in Ausnahmefällen mal nicht so sein sollte:
Irgendwann wird der nicht eingestandene Bug in der Freeware dann still
und heimlich doch gefixt und die neue Version kostet die Benutzer keinen
Cent.
Im kommerziellen Bereich ist es hingegen absolut die Regel, die sich
über die Zeit häufenden bekannten Fehler nicht kostenlos im Rahmen der
Herstellung der Funktionalität der ausgelieferten Alpha- und
Beta-Versionen durch kostenlose Updates berichtigt werden, sondern daß
der Kunde genötigt wird, einen erneuten Obulus zu entrichten, indem
einfach jeglicher Support der älteren Version eingestellt wird.

Die Begründung für die Geldforderung ist natürlich regelmäßig die
gewachsene Funktionalität der neuen Version (;zumindest das Versprechen
einer solchen).
Nur interessiert sich der Kunde da oft garnicht für. Ihm würde es
reichen, wenn die für die Vorversion versprochene Funktionalität nach
Jahren der Nach-Entwicklung endlich mal vollständig und fehlerfrei
implementiert wäre.

>Aber zumindest ein minimal konstruktives Feedback wäre
>angebracht. Kommunikation als oneway street demotiviert mich ungemein.

Ja, klar. Es ist nicht schön, wenn Programmierer verbreiteter Freeware
scheinbar Halbgott-Allüren haben. Aber man muß das auch verstehen. Sie
werden mit schwachsinnigen Supportanfragen grenzdebiler User nur so
überschwemmt.
Man rechne einfach nur das Aufkommen an DAU-Postings in dieser NG hier
hoch, ich denke, damit gewinnt man durchaus eine repräsentativen
Eindruck von dem Müll, der auf so einen Programmierer einstürmt. Die
wollen eigentlich aber viel lieber programmieren und deshalb wundert es
nicht sehr, daß die wenigen wirklich qualifizierte Bugreports in diesem
Müllberg die Neigung zum Untergehen haben.





Antwort von Alexander Noe":

Heiko Nocon schrieb:

> Ja, klar. Es ist nicht schön, wenn Programmierer verbreiteter Freeware
> scheinbar Halbgott-Allüren haben. Aber man muß das auch verstehen. Sie
> werden mit schwachsinnigen Supportanfragen grenzdebiler User nur so
> überschwemmt.

http://www.alexander-noe.com/contact/so nicht.png <= Das ist bisher
bei mir der ungeschlagene Rekord was die Form angeht.

> Man rechne einfach nur das Aufkommen an DAU-Postings in dieser NG hier
> hoch, ich denke, damit gewinnt man durchaus eine repräsentativen
> Eindruck von dem Müll, der auf so einen Programmierer einstürmt.

Nein, bekommt man nicht ;)

MfG
Alexander




Antwort von Thomas Beyer:

Heiko Nocon schrieb:
> Thomas Beyer wrote:
>
> >Bugtracking gehört bei Freewareprogrammierern bekanntlich nicht immer zu
> >deren Stärken.
>
> Hmm...
>
> Mich deucht, daß kommerzielle Programmierer da noch um vieles schlimmer
> sind. Naja, nicht unbedingt aus eigenem Antrieb, aber sie haben Vorgaben
> der Schlipsträger, an die sie sich halten müssen, wenn sie ihren Job
> behalten wollen...

Teils teils. Ich wolle auch nicht das Nest der Open Source Software
beschmutzen mit der Bemerkung "nicht immer". Ich bin selbst im Boot seit
einer Zeit, als man das Ganze noch unter Public Domain vermarktete ;-)

Anständiges Bugtracking / Beta Testing habe ich in meiner beruflichen
Laufbahn auch erst bei meinem letzten Arbeitgeber kennengelernt, und der
tendiert bei Softwarepreisen ab 250.000¤ eher zum Großkundenbereich,
dann allerdings inklusive exzessivem Pre/Postsales Support inklusive
individuellem Eingehen auf Kundenwünschen. Ein gemeldeter,
verifizierbarer Fehler seitens der Partner wird innerhalb von 24h
beseitigt, koste es was es wolle.

Das ist natürlich genauso wenig repräsentativ für den kommerziellen
Bereich der Software wie umgekehrt einige meiner Erfahrungen mit Open
Source. Wenn ich die MediaPortal Jünger mit ihrem militanten Flaming
bspw. verallgemeinern würde und dabei die Softwarequalität dieser
Bloatware in die Waagschale würfe, wäre das auch unfair.

> Im Endeffekt gehen jedenfalls die allermeisten Freewareprojekte
> seeeehhhhr viel offener mit Bugs um als jeglicher konkurierende
> kommerzielle Kram.

Das war mal. Für die große Masse an Freeware verfestigt sich bei mir der
Eindruck, dass es da auch um Konkurrenzdenken, Etalierung und
Alleinstellungsmerkmale geht, bei denen sich kaum einer gerne öffnet.

Ausnahme: Open Source, wo man mit offen Karten spielt und reinen
Gewissens auch zugibt, das >60% des Codes plagiatiert wird (;was
unausweichlich ist, warum das Rad immer neu erfinden). So manchem Ego
widerstrebt dieses Zugeständnis.

> Im kommerziellen Bereich ist es hingegen absolut die Regel, die sich
> über die Zeit häufenden bekannten Fehler nicht kostenlos im Rahmen der
> Herstellung der Funktionalität der ausgelieferten Alpha- und
> Beta-Versionen durch kostenlose Updates berichtigt werden, sondern daß
> der Kunde genötigt wird, einen erneuten Obulus zu entrichten, indem
> einfach jeglicher Support der älteren Version eingestellt wird.

Ack. Wobei so manche Freeware auch zu Kommerzware mutiert, wenn der
Schweinezyklus genügend lang andauert. So ab ca. 4 Jahren Beschäftigung
mit ein und demselben Projekt erzeugt entweder Unlust == Einstellung,
oder man läßt sich durch Geld motivieren. Das sind meine persönlichen
Erfahrungen, wenn es um umfangreichere Sachen geht. Für mich persönlich
habe ich dann oft zumindest den Sourcecode auf public gesetzt, falls
denn jemand weitermachen wollte. Ging aber meistens nicht gut.
Diejenigen, die das dann weiterführen wollten, verloren regelmäßig nach
ein paar Wochen die Lust nachdem sie feststellten, wie problematisch ein
Hineindenken in fremde Strukturen sein kann. Dazu kamen dann der ganze
periphere, nervende Kram wie: Mailaufkommen, Supportwünsche, Fanpost
(;auch die nervt mit der Zeit unwahrscheinlich, weil meist mit
Vereinnahmung verbunden), Recherche, rechtliche Absicherung ...

> >Aber zumindest ein minimal konstruktives Feedback wäre
> >angebracht. Kommunikation als oneway street demotiviert mich ungemein.
>
> Ja, klar. Es ist nicht schön, wenn Programmierer verbreiteter Freeware
> scheinbar Halbgott-Allüren haben. Aber man muß das auch verstehen. Sie
> werden mit schwachsinnigen Supportanfragen grenzdebiler User nur so
> überschwemmt.

Erzähl mir nichts. Das Maximum meines diesbezüglichen "Leidenswegs"
stammt aus den early 90ies, als ich 6 Jahre lang eine Musiksoftware
namens Protracker mit-, später solo weiterprogrammierte. Ab 200 Mails am
Tag, unangemeldete Hausbesuche, Famewars ohne Ende, Neid, erdrückende
Nähe zum Projekt, schlussendlich physischer Ekel vor der Software. Auch
begründet dadurch, weil es mich selbst nicht mehr reizte, weil mir
nichts Neues, Kreatives mehr einfiel ;-). Und das alles für nada,
nothing, zero. Ganz zu schweigen von den Kosten, die die Pflege der
Software verursachten: Anzuschaffende Hardware, Serverkosten fürs
Hosten, Rechtsanwaltshonorar für Abwehr von immer wieder erneuten
Versuchen Dich kleinzukriegen.

> Man rechne einfach nur das Aufkommen an DAU-Postings in dieser NG hier
> hoch, ich denke, damit gewinnt man durchaus eine repräsentativen
> Eindruck von dem Müll, der auf so einen Programmierer einstürmt. Die
> wollen eigentlich aber viel lieber programmieren und deshalb wundert es
> nicht sehr, daß die wenigen wirklich qualifizierte Bugreports in diesem
> Müllberg die Neigung zum Untergehen haben.

Wem erzählst Du das ;-) Aber ich verdamme auch keine Kommerzware
respektive deren Geschäftsgebahren. Solange jemand freiwilligerweise
Geld für ein Produkt bezahlt, ist es auf der anderen Seite legitim es
anzubieten. Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh über ein
regelmäßiges Einkommen, und mir wird heute noch ganz anders, wenn ich an
meine idealistisch geprägte Zeit denke, in der ich zwar der nette Junge
von nebenan war, aber der Kühlschrank oft leer .

Was mich an Open Source am meisten aus Sicht des Developers stört: Du
bist des Users Gummipuppe. Fast alle Anwender scheinen zu denken, das
man dankbar dafür sein sollte, das die Deinen Kram überhaupt benutzen.
Wenn ich schon so masochistisch bin, dann sollen die für meine
Leidensfähigkeit wenigstens einen Obulus abdrücken. Ich ziehe meinen Hut
vor Jungs und Mädels, die das Jahre hindurch unbeschadet überstehen.

Grüsse,
Thomas





Antwort von Heiko Nocon:

Thomas Beyer wrote:

>Anständiges Bugtracking / Beta Testing habe ich in meiner beruflichen
>Laufbahn auch erst bei meinem letzten Arbeitgeber kennengelernt, und der
>tendiert bei Softwarepreisen ab 250.000¤ eher zum Großkundenbereich,
>dann allerdings inklusive exzessivem Pre/Postsales Support inklusive
>individuellem Eingehen auf Kundenwünschen. Ein gemeldeter,
>verifizierbarer Fehler seitens der Partner wird innerhalb von 24h
>beseitigt, koste es was es wolle.

Nun ja, wir verkaufen i.d.R. eine Größenordnung kleiner, aber auch da
ist voller After-Sales-Support und die Auslieferung einer nach bestem
Gewissen voll funktionsfähigen Software noch eine
Selbstverständlichkeit.

Kritisch scheint mir vor allem die überteuerte Massenlöhnware á la MS
Office, Nero oder Premiere. Man sollte eigentlich glauben, daß die Masse
der Direkt- oder Bundling-Verkäufe eine kompetente Entwicklerabteilung
unterhalten könnte.

Aber offensichtlich schluckt die Schlipsträgeretage und die unbezähmbare
Gier der Eigentümer soviel Geld, daß trotz üppiger Erträge kein Geld
über ist, um die Entwickler hinreichend zu motivieren.

>Ausnahme: Open Source, wo man mit offen Karten spielt und reinen
>Gewissens auch zugibt, das >60% des Codes plagiatiert wird (;was
>unausweichlich ist, warum das Rad immer neu erfinden). So manchem Ego
>widerstrebt dieses Zugeständnis.

Das würde mich mal interessieren. Hast du Beispiele dafür? Nach meiner
Erfahrung gibt jeder auch nur halbwegs erfahrene Programmierer jederzeit
freizügig zu, daß 90 Prozent seines Codes entweder sowieso trivial oder
eine mehr oder weniger schöpferische Implementierung seit langem
bekannter Algorithmen sind.
Heutzutage sind ja nichtmal mehr Meilensteine in der Usability möglich.
Sobald eine Bedienung vom "Windows-Standard" abweicht, fällt sie beim
Benutzer erstmal durch, so effizient sie auch zur Bedienung des
Programms sein mag.





Antwort von Thomas Beyer:

Heiko Nocon schrieb:

> Kritisch scheint mir vor allem die überteuerte Massenlöhnware á la MS
> Office, Nero oder Premiere. Man sollte eigentlich glauben, daß die Masse
> der Direkt- oder Bundling-Verkäufe eine kompetente Entwicklerabteilung
> unterhalten könnte.

Ack. Ich hab die Kundenverarsche mit Intersh*p noch in lebhafter
Erinnerung. Deren Solutionpartner haben die Kunden nach Strich und Faden
verarscht um an deren Kohle zu kommen, während man in Jena den direkten
Kundenkontakt scheute wie der Teufel das Weihwasser und man sich lieber
mit Happy Hours und "auf Anruf Lizenz" beschäftigte.
Wenn der Kunde dann nach ein paar Wochen merkte, das die Software seine
Bedürfnisse nicht zufriedenstellend erfüllte, ging der Leidensweg erst
richtig los: Support anfordern und bezahlen, Eskalation, Gerichte ...

Nicht nur einmal "verabschiedete" man sich aus der prekären Sitatution
dadruch, das die "Solutionpartner" sich in die Insolvenz flüchteten und
man in Jena lächelnd den Kopf schüttelte: "Wir sind die Guten. Die Bösen
sind tot."

> Aber offensichtlich schluckt die Schlipsträgeretage und die unbezähmbare
> Gier der Eigentümer soviel Geld, daß trotz üppiger Erträge kein Geld
> über ist, um die Entwickler hinreichend zu motivieren.

Du solltest mal in den Presales Bereich / die Aquise reinschnuppern.
Dagegen ist der Firmenvorstand noch fast Chorknabentauglich ;-).

> >Ausnahme: Open Source, wo man mit offen Karten spielt und reinen
> >Gewissens auch zugibt, das >60% des Codes plagiatiert wird (;was
> >unausweichlich ist, warum das Rad immer neu erfinden). So manchem Ego
> >widerstrebt dieses Zugeständnis.
>
> Das würde mich mal interessieren. Hast du Beispiele dafür? Nach meiner
> Erfahrung gibt jeder auch nur halbwegs erfahrene Programmierer jederzeit
> freizügig zu, daß 90 Prozent seines Codes entweder sowieso trivial oder
> eine mehr oder weniger schöpferische Implementierung seit langem
> bekannter Algorithmen sind.

Kommt natürlich darauf an, was Du da gerade am Hals hast. Für einen
Texteditor greife ich mir vorzugsweise bestehende Sourcen, schaue mir
die Includes genau an und beschäftige mich hauptsächlich damit, wie ich
mir ein anständiges GUI vorstelle.

Bei exotischeren Sachen wie Content Management musst Du schon wesentlich
mehr Eigeninitiative an den Tag legen. Aber selbst dann komme ich auf
besagte ~40% Eigenleistung.

> Heutzutage sind ja nichtmal mehr Meilensteine in der Usability möglich.
> Sobald eine Bedienung vom "Windows-Standard" abweicht, fällt sie beim
> Benutzer erstmal durch, so effizient sie auch zur Bedienung des
> Programms sein mag.

Kommt wieder drauf an. Manche Sachen wie Lightwave und Scala sind
*gerade* deswegen so beliebt, weil sie OS-spezifische GUIs möglichst
komplett ignorieren. Aber ich gebe Dir recht, diese Beispiele sind
atypisch.

Grüsse,
Thomas











Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


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