Frage von berlin123:Januar 2026
Gewinner des
AI Filmpreises des "1 Billion Dollar Summits". Gemacht mit Google KI.
https://www.youtube.com/watch?v=f2d40eY7P1s
Antwort von slashCAM:
Eine Million Dollar als Preisgeld bei einem Filmwettbewerb dürfte es bis jetzt noch nicht gegeben haben - aber kaum ist KI im Spiel, öffnen sich zur Zeit oft unerwartete ...
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Dieser KI-Kurzfilm ist 1.000.000 Dollar wert - verrückte Zeiten
Antwort von iasi:
Die Vorgabe "Dialogorientierte Szenen oder monologische Erzählung" ist ein ziemlicher Nachteil, den man dem Kurzfilm "Lilly" auch anmerkt, aber er ist dennoch sehr beeindruckend und es drängt sich gerade nicht der KI-Eindruck auf.
Der Film wirkt eher wie ein klassischer Animationsfilm.
Man merkt dem Film jedoch die "moralischen" Beschränkungen der KI an, die nichts zulässt, was auch nur im Ansatz anstößig oder schockierend wirken könnte - Stichwort: Unfall.
Interessant wäre ein Making-off des Kurzfilmes.
Die Technik geht in eine durchaus vielversprechende Richtung - zumindest für Animationsfilme, denn bei Realfilmen sehe ich es nur als VFX-Vereinfachung.
Bei diesem Film fragt man sich z.B.: Hätten Schauspieler diese Geschichte und Emotionen nicht besser vermittelt?
KI zu nutzen, um die Darsteller in eine KI-Welt zu versetzen, wäre vielleicht ein besserer Ansatz gewesen, als Charaktere von der KI generieren zu lassen.
Antwort von Hayos:
Man sieht aber klar noch die Grenzen. Der Mann sieht aus wie Aardmann & Laika (bekommen die eigentlich Geld dafür, dass sie eingescannt worden...? Diese Frage wird überhaupt nicht mehr diskutiert..) und die anderen Figuren wechseln meistens in glattes Pixar-Rendering. Bei der Umgebung ist die Inkonsistenz ähnlich, sobald es größere Setwechsel gibt.
Antwort von philr:
slashCAM hat geschrieben:
Eine Million Dollar als Preisgeld bei einem Filmwettbewerb dürfte es bis jetzt noch nicht gegeben haben - aber kaum ist KI im Spiel, öffnen sich zur Zeit oft unerwartete ...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Dieser KI-Kurzfilm ist 1.000.000 Dollar wert - verrückte Zeiten
Prämiert wurden das Marketing und das Versprechen & auch das Preisgeld selbst ist Teil des Marketings und zeigt, wie stark Tech mittlerweile ist. Nicht prämiert wurden hier Unterhaltung, Kunst und Handwerk… sie wurden bewusst entwertet. Teil eines größeren Ganzen...
Antwort von iasi:
philr hat geschrieben:
slashCAM hat geschrieben:
Eine Million Dollar als Preisgeld bei einem Filmwettbewerb dürfte es bis jetzt noch nicht gegeben haben - aber kaum ist KI im Spiel, öffnen sich zur Zeit oft unerwartete ...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Dieser KI-Kurzfilm ist 1.000.000 Dollar wert - verrückte Zeiten
Prämiert wurden das Marketing und das Versprechen & auch das Preisgeld selbst ist Teil des Marketings und zeigt, wie stark Tech mittlerweile ist. Nicht prämiert wurden hier Unterhaltung, Kunst und Handwerk… sie wurden bewusst entwertet. Teil eines größeren Ganzen...
Ich finde die Filme - besonders angesichts der Vorgaben - unterhaltend, gut gemacht und auch kreativ. Zumal im Vergleich zu anderen Kurzfilmen.
Dass nun mehr Geld fließt, als sonst üblich, hat ähnliche Gründe wie die hohen Budgets von Streaming-Produktionen noch vor wenigen Jahren: Es geht um die Eroberung von Marktanteilen und nicht um Rentabilität.
Antwort von MaxSchreck:
philr hat geschrieben:
Prämiert wurden das Marketing und das Versprechen & auch das Preisgeld selbst ist Teil des Marketings und zeigt, wie stark Tech mittlerweile ist. Nicht prämiert wurden hier Unterhaltung, Kunst und Handwerk… sie wurden bewusst entwertet. Teil eines größeren Ganzen...
Das ist wie bei NFT, da wurde auch ein "Kunstwerk" von einem Computeranimator namens Beeple P. R.-Wirksam für 69 Millionen bei Christie's "versteigert" - dann ging der NFT hype los und ist nun auch schon vorbei. Daß der o. g. Vorgang eine abgekartete Nummer war (Käufer und Künstler waren einander schon lange bekannt, ersterer bot eine der unzähligen, obskuren Kryptowährungen an, zweiter war in genau dieser investiert...), kam natürlich erst später raus...
Antwort von philr:
MaxSchreck hat geschrieben:
philr hat geschrieben:
Prämiert wurden das Marketing und das Versprechen & auch das Preisgeld selbst ist Teil des Marketings und zeigt, wie stark Tech mittlerweile ist. Nicht prämiert wurden hier Unterhaltung, Kunst und Handwerk… sie wurden bewusst entwertet. Teil eines größeren Ganzen...
Das ist wie bei NFT, da wurde auch ein "Kunstwerk" von einem Computeranimator namens Beeple P. R.-Wirksam für 69 Millionen bei Christie's "versteigert" - dann ging der NFT hype los und ist nun auch schon vorbei. Daß der o. g. Vorgang eine abgekartete Nummer war (Käufer und Künstler waren einander schon lange bekannt, ersterer bot eine der unzähligen, obskuren Kryptowährungen an, zweiter war in genau dieser investiert...), kam natürlich erst später raus...
ganz genau so isses...
Antwort von Darth Schneider:
@philr
Reine Spekulationen,
wenn Google und die Emiraten da die Finger drin haben ist jedenfalls davon auszugehen das damit irgendwie auch viel Geld generiert wird…Sicher viel mehr als das Preisgeld…
Antwort von philr:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@philr
Reine Spekulationen,
wenn Google und die Emiraten da die Finger drin haben ist jedenfalls davon auszugehen das damit irgendwie auch viel Geld generiert wird…Sicher viel mehr als das Preisgeld…
schrieb Ich doch... reines Marketing.
Und Ich mein is 2026... die Amis rennen durch die Strassen Groenlands und bieten den Leuten dort direkten Reichtum (mit 100k pro Person was gesammt 6 Milliarden...) wenn Sie sich gegen Daenemark & die EU aussprechen weil Sie wissen das sich die EU das nicht leisten kann... Geldsummen & Zahlen sind gerade total
aus der logischen Balance... tja und auch eh alles total absurd.