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Streamingdienste investieren 2022 über 115 Milliarden Dollar in neue Filme und Serien



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Newsmeldung von slashCAM:



Gute Nachrichten für Zuschauer als auch für professionelle Filmemacher - im Zuge des anhaltenden Wettbewerbs der großen Streamingdienste setzen diese massiv auf neue Inha...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Streamingdienste investieren 2022 über 115 Milliarden Dollar in neue Filme und Serien




Antwort von cantsin:

Der Kater wird noch kommen. Die Situation ist die gleiche wie in den späten 90er Jahren im Journalismus. Damals waren Zeitungs- und Zeitschriftenverlage noch groß und reich, gleichzeitig kamen Internet und Dotcoms/Onlinemedien auf, die ebenfalls investierten, um zu wachsen, und massiv Anzeigen schalteten, was den traditionellen Zeitungen wiederum einen Wirtschaftsboom bescherte. Die Folge war, dass Journalismus expandierte und überall neue Produkte und Redaktionen entstanden.

Wie es in den Jahrzehnten danach weiterging, ist ja bekannt.



Antwort von Bluboy:

cantsin hat geschrieben:
Der Kater wird noch kommen. Die Situation ist die gleiche wie in den späten 90er Jahren im Journalismus. Damals waren Zeitungs- und Zeitschriftenverlage noch groß und reich, gleichzeitig kamen Internet und Dotcoms/Onlinemedien auf, die ebenfalls investierten, um zu wachsen, und massiv Anzeigen schalteten, was den traditionellen Zeitungen wiederum einen Wirtschaftsboom bescherte. Die Folge war, dass Journalismus expandierte und überall neue Produkte und Redaktionen entstanden.

Wie es in den Jahrzehnten danach weiterging, ist ja bekannt.
Lass den Kater kommen, in 5 oder 10 Jahren, bis dahin gibts wieder was Neues.








Antwort von iasi:

Na ja - bei den Investitionen sind eben auch die bisherigen Kinoproduktionen mit eingerechnet, die dann eben auch beim Streamingkanal ausgewertet werden.

Und das ständige Zuschauerwachstum ist auch nicht wegen den Finanziellen Mitteln für neue Produktionen wichtig, sondern wegen der Aktienkurse. Ein Rückgang der Abonnentenzahlen würde den Aktienkurs abschmieren lassen.



Antwort von Darth Schneider:

@Cantsin
Das ist gar nicht das selbe wie mit den Printmedien.
Damals ging es um die Ablösung einer veraltenden Technologie durch eine neue.
Was ja dann auch passierte. Die riesigen Print Zeitschriften Medien sind so gut wie ausgestorben.
Und das wenige an Zeitschriften und Zeitungen die heute noch gedruckt werden bleibt. die werden sich dann auch noch morgen verkaufen weil erstens, ein Bedürfnis da ist und sie parallel auch den Sprung in die digitale Welt geschafft haben.

Beim StreamingStreaming im Glossar erklärt geht es aber nicht veraltete und zeitgemässe Technik, sondern um die (Neu) Verteilung der Rechte des ganzen Cotents..

Es geht darum das es ( halt jetzt schon ) weltweit zu viele StreamingStreaming im Glossar erklärt Anbieter gibt, Der Markt ist für den Moment halt schon zu gesättigt.
Die StreamingStreaming im Glossar erklärt Dienste merken das. Und versuchen jetzt mit unsinnig grossen Investitionen, mehr Aufmerksamkeit der der unentschlossen Kunden und somit auch mehr Vorsprung zu gewinnen und die Konkurrenz so links liegen zu lassen.
Bis dann die Hälfte der StreamingStreaming im Glossar erklärt Dienste pleite gehen oder einfach die Kleinen von den Grössen aufgekauft ( gefressen) werden.
Die grösste Gefahr die dabei besteht ist, das die Rechte der Filme und Serien und Doks einfach öfters mal ihren Besitzer wechseln.

Eigentlich ist das keine schlechte Entwicklung..
Die Karten werden gleich wieder neu gemischt verteilt.
Die Straming Firmen die zu viel sind, beziehungsweise dem Druck des Marktes nicht standhalten können, werden von der Bildfläche verschwinden.

Das wird gar nicht für alle einen Kater geben, für die Zuschauer (die Kunden) eh nicht, und für die Filmschaffenden in Deutschland auch nicht.

Und das man die Filme fürs schauen auch bezahlen muss, das war früher doch zu VHS und DVD Zeiten doch auch schon genau so wie heute.
Also auch wenn manche Kunden jetzt ev. meinen sie könnten mit einem einzigen StreamingStreaming im Glossar erklärt Abo irgendwann einfach ALLES (möglichst noch gratis) schauen, dann sind sie doch so was von falsch gewickelt.
Das wird niemals passieren.;)
Gruss Boris



Antwort von Bluboy:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Und das man die Filme fürs schauen auch bezahlen muss, das war früher doch zu VHS und DVD Zeiten doch auch schon genau so wie heute.
Also auch wenn manche Kunden jetzt ev. meinen sie könnten mit einem einzigen StreamingStreaming im Glossar erklärt Abo irgendwann einfach ALLES (möglichst noch gratis) schauen, dann sind sie doch so was von falsch gewickelt.
Das wird niemals passieren.;)
Gruss Boris
ABO macht das Kraut Fett, -

https://www.tz.de/leben/serien/netflix- ... 18081.html



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Cantsin
Das ist gar nicht das selbe wie mit den Printmedien.
Damals ging es um die Ablösung einer veraltenden Technologie durch eine neue.
Was ja dann auch passierte. Die riesigen Print Zeitschriften Medien sind so gut wie ausgestorben.
Und das wenige an Zeitschriften und Zeitungen die heute noch gedruckt werden bleibt. die werden sich dann auch noch morgen verkaufen weil erstens, ein Bedürfnis da ist und sie parallel auch den Sprung in die digitale Welt geschafft haben.

Beim StreamingStreaming im Glossar erklärt geht es aber nicht veraltete und zeitgemässe Technik, sondern um die (Neu) Verteilung der Rechte des ganzen Cotents..

Es geht darum das es ( halt jetzt schon ) weltweit zu viele StreamingStreaming im Glossar erklärt Anbieter gibt, Der Markt ist für den Moment halt schon zu gesättigt.
Die StreamingStreaming im Glossar erklärt Dienste merken das. Und versuchen jetzt mit unsinnig grossen Investitionen, mehr Aufmerksamkeit der der unentschlossen Kunden und somit auch mehr Vorsprung zu gewinnen und die Konkurrenz so links liegen zu lassen.
Bis dann die Hälfte der StreamingStreaming im Glossar erklärt Dienste pleite gehen oder einfach die Kleinen von den Grössen aufgekauft ( gefressen) werden.
Die grösste Gefahr die dabei besteht ist, das die Rechte der Filme und Serien und Doks einfach öfters mal ihren Besitzer wechseln.

Eigentlich ist das keine schlechte Entwicklung..
Die Karten werden gleich wieder neu gemischt verteilt.
Die Straming Firmen die zu viel sind, beziehungsweise dem Druck des Marktes nicht standhalten können, werden von der Bildfläche verschwinden.

Das wird gar nicht für alle einen Kater geben, für die Zuschauer (die Kunden) eh nicht, und für die Filmschaffenden in Deutschland auch nicht.

Und das man die Filme fürs schauen auch bezahlen muss, das war früher doch zu VHS und DVD Zeiten doch auch schon genau so wie heute.
Also auch wenn manche Kunden jetzt ev. meinen sie könnten mit einem einzigen StreamingStreaming im Glossar erklärt Abo irgendwann einfach ALLES (möglichst noch gratis) schauen, dann sind sie doch so was von falsch gewickelt.
Das wird niemals passieren.;)
Gruss Boris
Neu sortiert wird dabei letztlich nur in dem Sinne, dass die großen Produzenten ihre Filme und Serien selbst auswerten.
Man kann es bei Netflix schon recht gut erkennen:
Außer Eigenproduktionen gibt es dort fast nur noch Material von unabhängigen Produktionen.
Nach Corona wird sich dann eben auch zeigen, dass eine große Kinoauswertung der eigenen Filme nicht nur reichlich mehr Geld einbringt sondern auch die Attraktivität
für die Streamingauswertung erhöht.
Serien werden daher in Zukunft Streaming-Content sein und Filme (auch von Netflix) zunächst im Kino und dann im StreamingStreaming im Glossar erklärt ausgewertet werden.

Disney wird auch in Zukunft nicht auf die 1 bis 2 Milliarden verzichten, die allein ein Spiderman-Film einspielt.



Antwort von Darth Schneider:

Also wenn die Studios die Filme, mehr und mehr, selber bis am Schluss auswerten, dann braucht es reine Steaming Firmen eigentlich irgendwann gar nicht…
Sondern dann machen die Studios das das Verwerten ja selber.

Darum produziert Netflix selber immer noch mehr und noch mehr.
Das müssen sie, um längerfristig überhaupt zu überleben.
Die denken an die Zukunft…;)
Aber das sind nur meine 2 Rappen…
Gruss Boris



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Also wenn die Studios die Filme, mehr und mehr, selber bis am Schluss auswerten, dann braucht es reine Steaming Firmen eigentlich irgendwann gar nicht…
Sondern dann machen die Studios das das Verwerten ja selber.
Darum produziert Netflix selber immer noch mehr und noch mehr.
Die denken an die Zukunft…;)
Gruss Boris
Netflix wird mehr zum Studio ohne Kinoauswertung. Das wird mehr und mehr zum Nachteil.

Disney, Warner & Co. können auf ihren Filmstock zurückgreifen und eben die Einnahmen aus den Kinoauswertungen mit verbuchen.
Das Angebot von Netflix ist hingegen mittlerweile stark ausgedünnt. Daher das Aufbäumen des Riesen in Form von 17 Mrd.$.



Antwort von Darth Schneider:

Nun gut, das könnte schon durchaus so sein.
Aber theoretisch könnte Netflix das leicht ändern und eine Kino Kette kaufen und auch anfangen manche Blockbuster zuerst konsequent im Kino zu zeigen.
Geld haben die doch bestimmt genug.
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Also wenn die Studios die Filme, mehr und mehr, selber bis am Schluss auswerten, dann braucht es reine Steaming Firmen eigentlich irgendwann gar nicht…
Sondern dann machen die Studios das das Verwerten ja selber.
Allerdings haben die wenigsten Appetit 20 Monatsabos abzuschließen.



Antwort von pillepalle:

@ Frank

Eben. Ich bin eigentlich nur noch aus Faulheit bei Netflix. Wenn's um's sparen ginge, musste man sich wirklich jedes halbe Jahr mal für einen Monat anmelden und dann alles interesante wegschauen. Und dann zum nächsten :) Ist aber zu lästig sich darum zu kümmern.

VG








Antwort von Funless:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Also wenn die Studios die Filme, mehr und mehr, selber bis am Schluss auswerten, dann braucht es reine Steaming Firmen eigentlich irgendwann gar nicht…
Sondern dann machen die Studios das das Verwerten ja selber.
Allerdings haben die wenigsten Appetit 20 Monatsabos abzuschließen.
Das ist vollkommen richtig. Deswegen wird es sich bei StreamingStreaming im Glossar erklärt Services über kurz oder lang zu Aggregatoren tendieren, so wie es seinerzeit in den USA mit Cable TV war.

Geht ja eigentlich auch schon los. SKY bietet hierzulande bereits ein Bundle an in dem Netflix teilsubventioniert mit enthalten ist. Und in Kürze wird SKY zudem Paramount+ mit dazu integrieren (kostenlos für SKY Cinema Paket Kunden). Und es sieht danach aus, dass es auch mit HBO Max so sein wird. Der Sky Q Receiver hat mittlerweile so gut wie alle StreamingStreaming im Glossar erklärt Apps vorinstalliert, ganz aktuell kam vor ein paar Wochen Apple TV+ hinzu.

Telekom wiederum bietet wiederum Disney+ und RTL+ teilsubventioniert im Bundle mit an. Auch in deren Receiver sind (fast alle) StreamingStreaming im Glossar erklärt Apps vorinstalliert.

Amazon Prime Video geht den Weg über zusätzlich buchbare StreamingStreaming im Glossar erklärt Channels.

Dass solche Aggregatoren Modelle funktionieren, hat ja in den USA das Cable TV beim lineraen Pay TV über Jahrzehnte hinweg erfolgreich bewiesen.



Antwort von cantsin:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das ist gar nicht das selbe wie mit den Printmedien.
Damals ging es um die Ablösung einer veraltenden Technologie durch eine neue.
Was ja dann auch passierte. Die riesigen Print Zeitschriften Medien sind so gut wie ausgestorben.

Beim StreamingStreaming im Glossar erklärt geht es aber nicht veraltete und zeitgemässe Technik, sondern um die (Neu) Verteilung der Rechte des ganzen Cotents..
Gerade das Beispiel Journalismus zeigt, dass sich (a) und (b) nicht ausschließen, sondern einander bedingen. Auch im Journalismus geht es um rechte an Content, bzw. um Verwertungsverträge mit Produzenten, die beim Paradigmenwechsel von Print zu Online neu verteilt wurden.

Auch damals dachten die Zeitungen - so, wie heute die Kino- und z.T. Fernsehproduzenten -, dass sie als teuer produzierte Qualitätsmedien durch Online nicht ernsthaft bedroht werden, und dass Online nicht mehr als ein weiteres Standbein bzw. ein weiterer Kanal für Journalismus wird. Das gleiche übrigens auch im Einzelhandel: Im Jahr 2000 hatte auch niemand (bis auf Jeff Bezos...) die Idee, dass Online-Handel jemals das Kerngeschäft in den Einkaufsstraßen ernsthaft bedrohen würde.

Und dann ist es sehr typisch für Übergangszeiten, dass neue Plattformen bzw. Medien mit Milliarden Risiko-(Börsen-) kapital ausgestattet werden und dadurch das Gesamtangebot erst einmal stürmisch wächst; und dass diese neuen Plattformen über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg rote Zahlen schreiben (siehe z.B. Amazon und lange Zeit auch Netflix...), weil ihre Strategie langfristig ausgelegt ist und sie damit rechnen, den Markt in der nahen Zukunft zu dominieren.

In dem Moment, in dem diese Wachstumsstrategie funktioniert und die neuen Plattformen hohe Marktanteile erobert haben und profitabel werden, kann das nur zu Kosten der alten Anbieter gehen, weil der Kuchen/der Gesamtmarkt nicht im selben Maße wächst wie das Angebot. Wie wir bei Zeitungen und Zeitschriften oder im Einzelhandel (man nehme in D nur: Karstadt/Kaufhof, Saturn/Mediamarkt, Buchhandel...) sehen, kommt die Krise sehr schnell und spürbar, sobald die neuen Plattformen signifikante Marktanteile haben.

Bei Filmen/Serien sind wir jetzt genau in der Phase, wo es einen Boom durch ein doppeltes Angebot der alten und neuen Auftraggeber gibt, und irgendwann wird die Marktbereinigung kommen. Die könnte sich z.B. darin äußern, dass klassisches Privat-Free-TV (RTL, Pro7, Sat.1 etc.] bald keine Zukunft mehr hat, oder nur noch als Billigst-Angebot wie Teleshopping-Sender, dass der ÖR auch auf Grund politischer Willensbildung radikal geschrumpft wird, und dass ein nochmaliges Kinosterben einsetzt, bei dem irgendwann nur noch ein paar Groß-Leinwände für Superhelden-Blockbuster-Filme plus vielleicht ein Programmkino pro Universitätsstadt übrigbleiben.


- Bei Film wiederholt sich die Geschichte nur deshalb 20 Jahre später als bei Journalismus und Einzelhandel, weil das Internet und Endgeräte erst jetzt (und in Deutschland noch nicht mal flächendeckend) schnell genug sind, um Bewegtbild in Fernsehqualität zu streamen.



Antwort von Gabriel_Natas:

cantsin hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Das ist gar nicht das selbe wie mit den Printmedien.
Damals ging es um die Ablösung einer veraltenden Technologie durch eine neue.
Was ja dann auch passierte. Die riesigen Print Zeitschriften Medien sind so gut wie ausgestorben.

- Bei Film wiederholt sich die Geschichte nur deshalb 20 Jahre später als bei Journalismus und Einzelhandel, weil das Internet und Endgeräte erst jetzt (und in Deutschland noch nicht mal flächendeckend) schnell genug sind, um Bewegtbild in Fernsehqualität zu streamen.
Beim Kino kommt ja noch hinzu, dass z.B. Disney+ jetzt grundsätzlich alle Disney-Filme 60 Tage nach Kinostart im StreamingStreaming im Glossar erklärt zeigt.
Da ist z.B. Encanto noch im deutschen Kino und ich kann es bereits streamen.
Ich kann mich jetzt also entscheiden ... gehen wir zu dritt ins Kino, zahlen 40€ oder holen wir uns Disney+ und können von 40€ 6 Monate lang uns alles anschauen, auch den nächsten Spiderman oder was es nicht sonst noch alles gibt?
Wenn man es rein finanziell betrachtet ... ein Haushalt (sagen wir 2 Personen), der bisher 2-mal im Monat ins Kino ging, kommt besser weg, wenn sie sich 3 oder 4 Streamingdienste leisten, anstatt ins Kino zu gehen.
Wenn es eine Familie mit 2 oder mehr Kindern ist, reicht ein Kinobesuch pro Monat, damit sich 5 Streamingdienste rentieren.
Oder 2-mal im Jahr ins Kino, damit sich ein Streamingdienst rentiert.
Der einzige, für den sich Kino noch am ehesten leistet, sind Menschen, die allein ins Kino gehen (bzw. nur für ihr eigenes Ticket zahlen).
Aber rein theoretisch war das auch schon vorher so.
Für eine 4 köpfige Familie war und ist es billiger, die DVD zu kaufen (oder den Film aus der Videothek auszuleihen), anstatt ihn im Kino zu sehen.

Rein rational also waren Kinos schon immer die teuerste Möglichkeit, Filme zu sehen.



Antwort von roki100:

Das ist die Zukunft. Es wird wahrscheinlich so sein, dass neue Filme kostenpflichtig auf Home-Bildschirme ausgestrahlt werden. Manche Filme die eigentlich für Kinos geplant waren, wurden bereits z.B. bei Disney+ serviert....



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
Das ist die Zukunft. Es wird wahrscheinlich so sein, dass neue Filme kostenpflichtig auf Home-Bildschirme ausgestrahlt werden. Manche Filme die eigentlich für Kinos geplant waren, wurden bereits z.B. bei Disney+ serviert....
Eher nicht.

Streaming-Abo-Zahlen profitieren eher von Serien.

Es geht aktuell die Zahl 600 Mio.$ um, die Disney bei Wonder Woman verloren haben soll, da das gleichzeitige StreamingStreaming im Glossar erklärt zu Raubkopien in bester Qualität geführt haben sollen.

Das ist natürlich übertrieben, aber die ganze Sache ist eben momentan recht komplex:
Da will Disney mit dem neuen Streaming-Kanal schnell Erfolge feiern und die Aktionäre mit hohen Abonnentenzahlen glücklich machen, während die Kinos geschlossen haben oder nicht die Säle füllen dürfen.
Da ist dann eben AT&T, die Warner erst sehr teuer gekauft hatten und nun ausgliedern und mit Discovery verschmelzen wollen. Hier geht es eben auch darum, Warner durch hohe HBOMax-Abo-Zahlen möglichst aufzuhüpschen, damit Warner Bros. Discovery einen erfolgreichen Einstand an der Börse feiern kann.

Die anderen Studios versuchen den Anschluß zu bekommen, während sich Apple trotz der Finanzkraft eben sehr schwer tut, da sie keinen Filmstock besitzen.

Man muss sich doch nur Netflix ansehen, wie deren Angebot mehr und mehr ausdünnt, da die Studios ihre Filme und Serien abziehen und in den eigenen Streaming-Kanälen anbieten.
Netflix kann mit den Budgets bei Filmen zudem nicht mit den Studios mithalten, die damit eben auch reichlich Millionen an der Kinokasse einfahren.
Sollte es Netflix irgendwann nicht mehr gelingen, die Abonnentenzahlen zu steigern, beginnt der Absturz zunächst an der Börse.

Amazon hat eine Mischkalkulation bei Prime und baut nicht allein auf StreamingStreaming im Glossar erklärt auf. Zudem ist Amazon ein wichtiger Vertriebskanal für die Studios bei Verkäufen, was bei Lizenzverhandlungen dann eine Rolle spielt.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Man muss sich doch nur Netflix ansehen, wie deren Angebot mehr und mehr ausdünnt...
Es kommt aber schon was neues dazu und eben nicht uninteressant bzw. interessanter als irgendwelche Filme in Kino der letzten Jahre (ich finde Dune gut und das wars).....

https://de.statista.com/statistik/daten ... alszahlen/
siehe auch: https://www.internetworld.de/plattforme ... 84212.html

Ich kaufe lieber Kinofilm für home-bildschirm und schau den Film zuhause und für das Geld was ich für Kinofilm, Tortilla, Getränke und Co. ausgegeben hätte, kann ich Nachhinein auch noch in Restaurant gehen... Da bin ich sicherlich nicht der einziger dem das lieber ist...



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Man muss sich doch nur Netflix ansehen, wie deren Angebot mehr und mehr ausdünnt...
Es kommt aber schon was neues dazu und eben nicht uninteressant bzw. interessanter als irgendwelche Filme in Kino der letzten Jahre (ich finde Dune gut und das wars).....

https://de.statista.com/statistik/daten ... alszahlen/
siehe auch: https://www.internetworld.de/plattforme ... 84212.html

Ich kaufe lieber Kino Film für home-bildschirm und schau den Film zuhause. Da bin ich sicherlich nicht der einziger dem das lieber ist...
Der Verdrängungswettbewerb ist in vollem Gange.
Und gerade bei Netflix hängt der Erfolg einzig von den Abonnentenzahlen ab.
Netflix muss mit seinem Angebot nicht nur Abonnenten halten, sondern ständig neue hinzugewinnen.
25 Mrd$ Umsatz stehen 200 Mrd.$ Börsenwert gegenüber.
Aber immerhin: Netflix wirtschaftet rentabel.

Das Verhältnis von Börsenwert zu Firmenwert beträgt 16:1.
Da steht Disney z.B. schon solider da: 3:1
Selbst Amazon ist an der Börse nicht so sehr überbewertet: 13:1
Volkswagen ist hingegen unterbewertet: 0,7:1

Es geht hier ums Geld.
Wenn ein Studio zunächst einige 100 Mio. an der Kinokasse mit einem Film einnehmen kann, dann mit Verkäufen (DVD,BD, Digital) weitere Mio. und damit schließlich im Streaming-Kanal weitere Abonnenten gewinnen kann, spült dies in der Summe eben mehr Geld in die Kasse, als nur die Abonnenteneinnahmen.

Disney kann für Endgame 356 Mio.$ locker machen, während der teuerste Netflix-Film ein Budget von 160 Mio.$ hatte.

Kino-Filme wirst du also weiterhin von Filmstudios kaufen müssen und eben nicht von Streaming-Anbietern.
Die Streaming-Anbieter gehen schließlich auch bei den Kinofilm-Produzenten auf Einkaufstour. Aber sie bekommen dann eben nur die Wunschprojekte von bekannten Namen, die die großen Studios nicht machen wollen.



Antwort von roki100:

iasi hat geschrieben:
Kino-Filme wirst du also weiterhin von Filmstudios kaufen müssen und eben nicht von Streaming-Anbietern.
Warten wir ab...ich würde mich auf jeden fall freuen wenn es extra "Kinofilme" Rubrik (egal ob bei Netflix, Disney+...oder Prime) geben würde, einfach Film auswählen, schauen und es wird vom Konto abgebucht.



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Kino-Filme wirst du also weiterhin von Filmstudios kaufen müssen und eben nicht von Streaming-Anbietern.
Warten wir ab...ich würde mich auf jeden fall freuen wenn es extra "Kinofilme" Rubrik (egal ob bei Netflix, Disney+...oder Prime) geben würde, einfach Film auswählen, schauen und es wird vom Konto abgebucht.
Gibt´s doch: Einfach digital kaufen.
Aber zum Kinostarttermin wird das nichts, denn die Studios werden die Verwertungskette nicht aufgeben.
Willst du nicht warten, bezahlst du die Kinokarte.
Und die Raubkopien kanibalisieren nicht die Kinoeinnahmen.

Disney hatte es schon mit der VIP-Option getestet:
30$ für den Film zum Kinostart bei Disney+.









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