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Frage von Alex Peter:


Liebe Freunde,
Die erste Produktion für den Hessischen Rundfunk steht vor der Tür und dessen technische Anforderungen bereiten mir etwas Kopfzerbrechen:

...den sendefertigen Spot
im Produktionsformat AVC Intra 100 Mbit, 1080i25 auf einem
USB-Stick oder einer windows-formatierten Festplatte oder
einer P2-Speicherkarte
bzw.
im Produktionsformat XDCamXDCam im Glossar erklärt HD 50Mbit (4:2:2) auf einem USBStick
oder einer windows-formatierten Festplatte oder XDCAMDisc

Der Hessische Rundfunk akzeptiert zudem in SD Qualität die
Anlieferung auf "Digibeta" im Produktionsformat DV 50 (4:2:2).
Alle gelieferten Materialien müssen frei von Zusatzinformationen
wie z.B. Fersehtext-Signal sein. Das Tonformat ist Stereo
(Tonspur 1 + 2 Sendeton, Aussteuerung nach EBU-Richtlinie
R128), es wird kein MONO- Signal auf Tonspur 1 + 2 akzeptiert.
Beachten Sie bei Anlieferung im 4:3 Format: Die Ausstrahlung
der Wahlspots erfolgt im 16:9 Format. Dies führt bei im
Bildformat 4:3 produzierten Spots aus technischen Gründen zu
seitlichen Rändern. Der Bildinhalt selbst bleibt in jedem Fall
unbeeinträchtigt.


Bisher arbeite ich mit Da Vinci Resolve 15 unter Windows und die Begriffe in den Rendereinstellungen dort passen natürlich nicht genau zu den Anforderungen des Hessischen Rundfunks. Wer kann mir helfen?
Geht das mit Resolve 15 oder brauche ich dafür ein anderes Programm?
Wenn es mit Resolve 15 geht, welche Einstellungen muss ich wählen? Ist da was kompatibel?

Ich bedanke mich jetzt schon für Eure Hinweise.



Antwort von Skeptiker:

Hallo Alex,

Zunächst: Hier schreibt kein Profi mit Erfahrung mit Sendeanstalten.
Und auch das DaVinci-Export-Menü kenne ich zu wenig.

Deshalb ist das Folgende mit Vorsicht zu geniessen (ich bin sozusagen Lückenbüsser, vielleicht meldet sich ja noch ein besserer Kenner der Materie):

a) Wenn Du kurze Test-Renderings aus DaVinci machen möchtest, würde ich zur Kontrolle der Ergebnisse die Freeware MediaInfo installieren:

https://sourceforge.net/projects/mediainfo/

Das Infofenster öffnet sich nach Rechtklick aufs Videofile.
In der Textansicht werden alle Details des Clips angezeigt, und der Text ist auch kopierbar.

b) Ein paar Infos zu AVC-Intra findest Du ja unter
https://de.wikipedia.org/wiki/AVC-Intra
https://en.wikipedia.org/wiki/AVC-Intra

Panasonics AVC-Intra mit 100Mbit/s ist von Deinen aufgelisteten Formaten das mit der höchsten Renderqualität. Das Farbsampling (Chroma sampling) bei der Aufnahme ist 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt (statt 4:2:0), das RendernRendern im Glossar erklärt passiert mit 10bit-Farbtiefe (statt 8).
Allerdings verlangen die Anforderungen '1080i25' offenbar das alte interlaced-Format (deshalb 'i') mit 50 fields/s = 25 interlaced-frames/s (Halbbilder, 'fields', Reihenfolge beachten, normalerweise upper field first) statt dem heute in vielen Kameras üblichen 'progressive' (nur Vollbilder = 'frames').

Codec ist H.264, AVC ist im Prinzip ein MP4-Format, hier wird jedes BIld einzeln codiert (wie auch bei Apple ProResProRes im Glossar erklärt oder AVID DNxHD), deshalb 'intra' (Gegenteil: 'inter' mit GOP-Codierung - Group Of Pictures, wie z.B. beim AVCHD-Amateurformat).

Mit XDCamXDCam im Glossar erklärt HD 50Mbit als Produktionsformat kennen sich andere besser aus, z.B. Jott.
Ist im Prinzip das alte MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt, wenn ich mich nicht irre.

Ich hoffe, das stimmt so in etwa und hilft irgendwie weiter.

Gruss
Skeptiker



Antwort von Jott:


Der Hessische Rundfunk akzeptiert zudem in SD Qualität die
Anlieferung auf "Digibeta" im Produktionsformat DV 50 (4:2:2).

Drollig! "Digibeta" war was völlig anderes als "DV 50" (gemeint: DVCPro), beides längst tote Bandformate, selig ruhend auf dem Friedhof der Technikgeschichte. Was schreiben die denn da für einen Quatsch, auch zu 4:3? Bist du sicher, dass diese Vorgaben nicht zehn Jahre alt sind?

Was die ARD wirklich will, sind AVC Intra (selten) oder XDCAM HD 422 (meistens), jeweils 1080i, als File im mxf-Container. Beides ist exakt definiert, da gehen keine Experimente. Um R128-Ton musst du dich auch kümmern.

Ob Resolve entsprechende Ausgabe-Presets für Sender an Bord hat, weiß ich nicht. Kannst du ja leicht klären. Übliche Schnittprogramme geben korrekte Files mit den voreingestellten Parametern auf Knopfdruck aus, das ist dann problemlos.





Antwort von robbie:

Würde hier auf XDCAM setzen, da kannst du am wenigstens falsch machen. Im Premiere ist das Preset unter MXFMXF im Glossar erklärt OP1a, XDCAMHD50. Wichtig ist upper field first, sollte aber so drinnen sein.
Bezüglich Ton, den musst du natürlich in der Produktion schon richtig abmischen. Ob das im Resolve geht weiß ich nicht, ansonsten einen RTW ausborgen und messen. Premiere mit dem Loudness-Radar kommt recht gut hin, bin hier meist maximal +/- 0,1LU daneben. Achtung, falsche Pegel fallen sofort auf, R128 messen ist heute keine Hexerei mehr und passiert meist als einzige Qualitätskontrolle.



Antwort von WoWu:

@Alex
Was ist denn Dein Kamera FormatFormat im Glossar erklärt ?
Oder hast Du noch die Wahl der Kamera ? (Verleih?)



Antwort von carstenkurz:

http://www.irt.de/webarchiv/showdoc.php ... E4I3BkZg==
http://www.irt.de/webarchiv/showdoc.php ... MxMiNwZGY=

Könnte aus Resolve in der Tat schwierig werden - Resolve unterstützt im Grunde fast alles für den Import, aber AVC-Intra und XDCAM HD als Export/Encoding CodecCodec im Glossar erklärt scheint es nicht zu geben:

http://documents.blackmagicdesign.com/D ... c_List.pdf

Zunächst mal ist es eigentlich ein bißchen weltfremd, dass die als Einreichungsformat für einen sendefertigen Spot bevorzugt AVC-Intra haben wollen - denn das ist ja ursprünglich ein Aquisitions-, also Kameraformat. Es ist natürlich nachvollziehbar (weil bequem für die Eingangskontrolle und Editoren), dass die am liebsten das nehmen, was sie als Rohmaterial auch sonst kriegen (AVC-Intra auf P2), aber eben etwas weltfremd, das gleiche auch fast ausschließlich für sendefertiges Material zu erwarten.

Soweit ich weiss kann Premiere das (das Premiere Pro CC 2017 Exportmodul stellt sogar direkt die in den oben verlinkten IRT Dokumenten erwähnten ZDF MXFMXF im Glossar erklärt Profile mit Presets für XDCAM HD50 und AVC-Intra 100 zu Verfügung), und es gibt für viele andere Editing Systeme auch externe Exportmodule, die aber gerne ins Geld gehen, weil die eben bevorzugt fürs Zuliefern professioneller Produktionen an die Sender verwendet werden.

Ich würde es, wenn Resolve, mit FormatFormat im Glossar erklärt MXFMXF im Glossar erklärt OP1A und XDCAM MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt, field rendering, versuchen, aber vielleicht meldet sich noch jemand anderes, der mit Resolve nem deutschen ÖR Sender zuliefert. Ansonsten, auch wenn's weh tut, das fertige Projekt einmal durch Premiere schieben. Vielleicht kannst Du mal ein Testfile einreichen und kriegst Rückmeldung.

Resolve unterstützt LUFS/R128 (Projektsettings->Audio Metering, im Fairlight dann unter 'Loudness'). Wird trotzdem ne steile Lernkurve, bis das Ding abgabereif ist, schätze ich.

- Carsten



Antwort von Jott:

AVC Intra und XDCAM (MPEG 2!) sind eigentlich beide etwas weltfremd in 2018, aber das ist halt Broadcast und wurde vor langer Zeit so festgelegt und die Infrastrukturen so abgestimmt.

Und ja, wenn Resolve keine Presets an Bord hat, wie gesagt lieber einen NLE wie Premiere oder fcp x nehmen, die bieten eine voreingestellte Ausgabe. Dazu müssen dann "nur" Video- und Audiopegel stimmen.



Antwort von Alex Peter:

Vielen Dank für die tolle Unterstützung hier. Eine Frage war in der Diskussion noch offen. Meine Kamera BMPCC gibt mir prores oder raw.

Der Rundfunk wartet nicht auf die Videos, sondern wird sie im Rahmen der Werbung zur Landtagswahl senden müssen. Vielleicht kann ich ja ein Testvideo einreichen. Dann können die dort prüfen, wie sie damit zurecht kommen.

Eure Tipps haben mir jedenfalls sehr weitergeholfen. Ihr seid spitze!



Antwort von robbie:

Wenn es nur ne Wandlung von Prores nach XDCAM ist und die Loudness prüfen, dann kann ich dir das machen.



Antwort von Jott:

Bei Wahlwerbung ist fast alles egal. Das MÜSSEN sie ja senden, da kannst du auch eine VHS hinschicken.



Antwort von carstenkurz:

Die müssen sicher alles senden, aber sicher nicht jedes FormatFormat im Glossar erklärt für die Einreichung akzeptieren.

Im Übrigen viel Spaß mit der BMPCC (Du meinst doch die alte, oder?) und der Zielanforderung 25i. Ich würde Dir auch im Hinblick darauf raten, mal eine Testsequenz zu generieren und inkl. R128 einzureichen, vielleicht sind die so nett und geben ne Rückmeldung.

- Carsten



Antwort von Jott:

Das mit 25i bzw. 50i (verschiedene Bezeichnungen für das Gleiche) ist kein Problem. Die erwähnten Export-Presets der NLEs machen das automatisch (via psf), wenn 25p reinkommt. Ist Alltag, es wird ja jede Menge in 25p gedreht für's Fernsehen (mit DSLR und Konsorten).



Antwort von carstenkurz:

Ja, aber das kann man eben auch verbasteln, wenn das Ziel ein extern vorgegebenes enges Korsett ist und die Quelle eben gar kein interlace format kann/liefert.

Die von mir weiter oben verlinkten Dokumente gehen auch auf psf & Co ein. Muss man sich halt Zeit nehmen zu lesen.

- Carsten



Antwort von WoWu:

@Alex
Carsten hat es schon angesprochen, wenn die Kamera kein Interlace macht, geht es nur über psf, was aber mit dem Sender abgestimmt sein muss und aus /p50 Material zu erstellen ist weil sonst wieder die zweite Bewegungsphase im field fehlt.
Interlace würde ich also nur wählen, wenn Du den entsprechenden Workflow für die Generierung sicherstellen kannst.
Mit "mal eben" nach MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt (XDCAM) ist es nämlich nicht getan.

"ARD_ZDF_HDF01a - XDCAM 422, 1080i/25,
ARD_ZDF_HDF01b - XDCAM 422, 1080i/25,
ARD_ZDF_HDF02a - AVC-I 100, 1080i/25,
ARD_ZDF_HDF02b - AVC-I 100, 1080i/25,
ARD_ZDF_HDF03a - AVC-I 100, 720p/50
ARD_ZDF_HDF03b - AVC-I 100, 720p/50,

Die Frage stellt sich, wenn die ÖRIs sowieso nur 720 ausstrahlen, warum Du dann nicht AVC-I 720p/50 nimmst. Damit bist Du am ehesten aus den Schneider und hast ein sauberes Signal.



Antwort von Jott:

720p wird seit vielen Jahren nicht mehr angenommen, steht ja auch in den Specs. Dagegen ist 1080p25 via psf kein Problem und wie gesagt Alltag, da wird nichts diskutiert. Bei Werbung schon gleich gar nicht, die entsteht nie interlaced und auch nicht in 50p. Spielfilme, Tatorte und alles Szenische bekanntlich ebenfalls nicht. DSLR, Drohne, GoPro, alles schick und gern genommen in ganz normalen Programmen, auf die fehlende "zweite Bewegungsphase" wird gepflegt gesch ... - die Zeiten ändern sich.

Es ist ja auch revolutionär, dass der HR wie oben zu lesen USB-Sticks und stinknormale Festplatten als physikalische Übergabemedien entdeckt hat!



Antwort von carstenkurz:

Das alles überrascht hier sicher niemanden - dennoch will der HR hier nunmal explizit ein i FormatFormat im Glossar erklärt, das man konsequenterweise dann auch formal korrekt liefern muss.

- Carsten



Antwort von Jott:

Auch 50i/25i psf ist ein formal korrektes i-Format, sonst gäbe es keine Spielfilme im Fernsehen. Eigentlich ist das alles ganz einfach (fertige Presets in NLEs), aber man kann die Thematik wunderbar zerreden. Broadcast darf nicht einfach sein! :-)



Antwort von Frank Glencairn:


..dennoch will der HR hier nunmal explizit ein i FormatFormat im Glossar erklärt, das man konsequenterweise dann auch formal korrekt liefern muss.

..das 98% aller TVs da draußen dann erst mal wieder umwandeln müssen, weil sie es gar nicht darstellen können.



Antwort von Jott:

Ja, eine wundersame Welt. Gesendetes 1080i (der Normalfall): Fernseher müssen (sofern nicht psf) de-interlacen. Klappt zwar heute sehr gut, ist aber trotzdem irgendwie bizarr. Gesendetes 720p (Öffis): in 1080i produziert, zum Senden zu 720p runter konvertiert und de-interlaced, im Fernseher wird wieder aufgeblasen. Auch nicht weniger bizarr, sogar noch ein blöder Schritt mehr.

Das waren halt Entscheidungen aus einer Zeit, als es noch gar keine 1080er-Panels in Fernsehern gab und HD lästiger Neukram war. Ich kenne auch nach all den Jahren noch keine Pläne, das zu revidieren. Wird wohl so bleiben, bis keiner mehr fernsieht.

Bis dahin halt das liefern, was sie wollen (siehe oben), nicht weiter nachdenken, einfach die Broadcast-Presets in den NLEs nutzen und gut ist.



Antwort von rainermann:

und ich füge noch schnell die XDCAM-Disc zur Museumstechnik hinzu. XDCAM Disc mit 1080i, am besten 1440x1080i und natürlich der mpeg2 Codec. Ja. Dann sind dort alle glücklich, während sich die Welt da draussen um 8K "streitet".



Antwort von WoWu:

Der HR ist wenigstens schon soweit dass er gar keine XDCAM mehr akzeptiert.
... Immerhin.
(ARD/ZDF Richtlinien (oben verlinkt) Seite 50...
Aber vielleicht kennen die ja ihre eigenen Richtlinien nicht ....)



Antwort von Jott:


im Produktionsformat XDCamXDCam im Glossar erklärt HD 50Mbit (4:2:2) auf einem USBStick
oder einer windows-formatierten Festplatte oder XDCAMDisc

Hat sich wohl noch nicht rumgesprochen.

Ist aber egal, denn in den Unterlagen des HR zu den Wahlspots steht:
"Da der Hessische Rundfunk aus technischen Gründen die Wahlspots nicht in der Qualität "HD" ausstrahlen kann ..."

Also doch VHS! :-)



Antwort von carstenkurz:

Bissl solidere Recherche vor dem Lachen täte Euch gut...

Diese Statements stammen aus den technischen Anforderungen für Wahlspots 2013.

Die anzunehmenderweise aktuelleren (und sich von 2013 unterscheidenden) Anforderungen des HR für Wahlspots 2018 findet man hier, und genau daraus hat der TE in seinem ersten Beitrag zitiert.

https://download.hr.de/unternehmen/rech ... en-100.pdf

Warum weichen solche Informationen schonmal von den 'offiziellen' Infos an anderer Stelle für die Öffentlich-Rechtlichen ab? Weil man ggfs. aus sicher verständlichen Gründen für die Annahme, Prüfung und Sendung von Wahlspots von potentiell zwei Dutzend Parteien alle 4 oder 5 Jahre andere Verfahren, Technik, Personal, etc. einsetzt als für den Regelbetrieb, und weil man ggfs. die Anforderungen auch im Hinblick auf Aufwand und Kosten bei den Produzenten gezielt etwas reduziert, schließlich will man sich nicht vorwerfen lassen, unter dem Deckmantel der technischen Qualitätskontrolle Zensur zu betreiben.

Wahlspots haben gemessen an der Beweglichkeit öffentlich-rechtlicher Dinosaurier schockierend kurze Einreichfristen bis zur Sendung, und die juristische Prüfung muss in der gleichen Zeit abgeschlossen werden.

- Carsten



Antwort von Jott:

Och, schade, 2013 habe ich übersehen. Gab‘s da noch kein HD?

Aber deswegen dürfen wir doch auf jeden Fall schmunzeln, oder?

"Der Hessische Rundfunk akzeptiert zudem in SD Qualität die Anlieferung auf "Digibeta" im Produktionsformat DV 50 (4:2:2)."



Antwort von carstenkurz:


Och, schade, 2013 habe ich übersehen. Gab‘s da noch kein HD?

'Seit Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens 2012 werden die großen Dritten Programme (BR, WDR, NDR, SWR, Phoenix) ebenfalls in 720p übertragen. Das ZDF strahlt seit diesem Tag ebenfalls seine Digitalprogramme (ZDFinfokanal, ZDFkultur und ZDFneo) sowie 3sat in HD aus. Am 5. Dezember 2013 zogen MDR, hr, rbb, Tagesschau24, Einsfestival und Einsplus nach.'

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschicht ... Fernsehens

Ansonsten scheint vieles aus diesem Dokument (das vom Justitiariat des HR verantwortet wird, nicht vom Sendebetrieb) per Copy/Paste aus jeweiligen Vorgängerdokumenten entstanden zu sein. So landet wohl auch DigibetaDigibeta im Glossar erklärt und DV50 aus Wahlen vor 2013 darin. Das Setzen von "Digibeta" in Anführungszeichen meint aber vielleicht auch einfach nur noch "Band"...

Einigermaßen lustig ist, dass die Beiträge auch direkt beim Justitiariat abgegeben werden sollen. Macht einen gewissen Sinn, wenn ultimative Voraussetzung zunächst die formalen Kriterien zur Wahl-Zulassung und Gewährung von Sendeterminen sind, aber, haben die dort auch Möglichkeiten zur Sichtung in allen genannten Formaten?

- Carsten




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