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Kaufberatung für Videoschnitt-Laptop (Premiere Pro): Spezifikationen



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Frage von ChristophM163:


Hallo Leute,

unsere Laptops auf der Arbeit sind nicht für Videoschnitt ausgerichtet, sodass wir immer nur mit 1/2 Wiedergabeauflösung in Premiere Pro arbeiten können, damit das Video flüssig läuft. Aber dann sieht man natürlich nicht alle Kleinigkeiten. Daher kümmere ich mich nun um neue Laptops. Die Spezifikationen von Adobe kenne ich (https://helpx.adobe.com/de/premiere-pro ... 1&mv=other). Ziel ist es tatsächlich vor allem, mit voller Wiedergabeauflösung flüssig arbeiten zu können. Das Material ist in der Regel HD-Material.
Ich schätze, hier kommt es hauptsächlich auf die RAM-Zahl und die CPU sowie Grafikkarte an, habe ich mit meiner Vermutung recht?
- Passen die Anforderungen von Adobe eurer Meinung nach (also 16GB RAM, 4 GB GPU VRAM), oder was ist eurer Empfehlung nach sinnvoll/notwendig?
- Bzgl. CPU heißt es bei Adobe nur "Intel®-Prozessor der 7. Generation ", aber was steckt dahinter? Es gibt doch bestimmt auch zu schwache CPUs, die dennoch neu sind, oder? Welche Anforderungen sollte ich unserem Einkauf bzgl. der CPU mitgeben?
- Welche Hardwarebeschleunigung empfehlt ihr?

Worauf muss ich noch achten, was ich bisher nicht bedacht habe?

Danke euch schon mal! :-)

Gruß,
Christoph



Antwort von Jost:

Wenn Du die CPU auf der Intel-Seite gefunden hast, schau nach, welche interne Grafikkarte die CPU hat. Die ist für Premiere sehr wichtig.
Aktuell ist: Intel® UHD-Grafik 630



Antwort von rush:

Jost hat geschrieben:
Du hast Dich verlesen: Dort steht "I7". I7 steht im Desktop-Bereich für einen Vierkerner.
Nicht wirklich...
i7 kann im Desktop Bereich auch mehr als 4 Kerne haben - je nach Generation eben.
i7 Prozessoren der 10 Generation haben bis zu 8 Kerne, bspw. der Quick-Sync fähige i7-10700K (Desktop).

Das mobile Pendent mit 8 Kernen dazu wäre am ehesten der i7-10875H

Weitere Infos findet man z.b. hier wo aktuelle Mobil-Prozessoren besprochen werden...

https://www.hardwareluxx.de/index.php/a ... e-weg.html








Antwort von Jost:

rush hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
Du hast Dich verlesen: Dort steht "I7". I7 steht im Desktop-Bereich für einen Vierkerner.
Nicht wirklich...
i7 kann im Desktop Bereich auch mehr als 4 Kerne haben - je nach Generation eben.
i7 Prozessoren der 10 Generation haben bis zu 8 Kerne, bspw. der Quick-Sync fähige i7-10700K (Desktop).

Das mobile Pendent mit 8 Kernen dazu wäre am ehesten der i7-10875H
Guter Hinweis. Habe ich verbessert.



Antwort von Jost:

ChristophM163 hat geschrieben:
Hallo Leute,

unsere Laptops auf der Arbeit sind nicht für Videoschnitt ausgerichtet, sodass wir immer nur mit 1/2 Wiedergabeauflösung in Premiere Pro arbeiten können, damit das Video flüssig läuft. Aber dann sieht man natürlich nicht alle Kleinigkeiten. Daher kümmere ich mich nun um neue Laptops. Die Spezifikationen von Adobe kenne ich (https://helpx.adobe.com/de/premiere-pro ... 1&mv=other). Ziel ist es tatsächlich vor allem, mit voller Wiedergabeauflösung flüssig arbeiten zu können. Das Material ist in der Regel HD-Material.
Ich schätze, hier kommt es hauptsächlich auf die RAM-Zahl und die CPU sowie Grafikkarte an, habe ich mit meiner Vermutung recht?
- Passen die Anforderungen von Adobe eurer Meinung nach (also 16GB RAM, 4 GB GPU VRAM), oder was ist eurer Empfehlung nach sinnvoll/notwendig?
- Bzgl. CPU heißt es bei Adobe nur "Intel®-Prozessor der 7. Generation ", aber was steckt dahinter? Es gibt doch bestimmt auch zu schwache CPUs, die dennoch neu sind, oder? Welche Anforderungen sollte ich unserem Einkauf bzgl. der CPU mitgeben?
- Welche Hardwarebeschleunigung empfehlt ihr?

Worauf muss ich noch achten, was ich bisher nicht bedacht habe?

Danke euch schon mal! :-)

Gruß,
Christoph
Hier geht es zur Übersicht von Intel, was gerade als Mobil-CPU verbaut wird:
https://www.intel.com/content/dam/suppo ... -Chart.pdf



Antwort von ChristophM163:

Jost hat geschrieben:
Du hast Dich verlesen: Dort steht "I7".
Nein, unter https://helpx.adobe.com/de/premiere-pro ... 1&mv=other steht tatsächlich "7. Generation". Ich hatte auch erst gedacht, dass Adobe damit den i/ meint, aber als Mindestanforderung steht da auch "Intel®-Prozessor der 6. Generation". Und einen i6 gibt es ja nicht. Aber hier habt ihr mich ja alle bereits aufgeklärt, und mir auch die Übersicht geschickt. Danke dafür!

Wieviele Kerne und Threads benötige ich denn für meine anfangs erwähnten Anforderungen? Mehr ist immer besser, das ist klar, aber was sollte ich mindestens haben? 4/8?

@Jost, Du schriebst, dass ich vor allem auch auf die interne Grafikkarte achten soll. Worauf achte ich denn da? Ist die 630er-Version gut? Und gilt hier "je höher die Zahl, desto besser", oder woran erkenne ich die Leistungsfähigkeit (ohne mich jetzt in alle Tiefen einzuarbeiten?)? Welche Versionen erfüllen meine o.g. Anforderungen?

Worauf muss ich noch achten bzw. was muss ich meiner IT mitteilen, worauf sie beim Einkauf achten müssen, damit ich in voller Wiedergabequalität arbeiten kann? Hardwarebeschleunigung (worauf muss ich da achten?)? Ram-Zahl (sowohl Rechengeschwindigkeit als auch Grafikkarte?)
Danke :-)



Antwort von dosaris:

ChristophM163 hat geschrieben:
...
Wieviele Kerne und Threads benötige ich denn für meine anfangs erwähnten Anforderungen? Mehr ist immer besser, das ist klar, aber was sollte ich mindestens haben? 4/8?....
worauf sie beim Einkauf achten müssen, damit ich in voller Wiedergabequalität arbeiten kann? Hardwarebeschleunigung (worauf muss ich da achten?)?
hast ja nicht konkretisiert, was für Material bearbeitet werden soll.

für 1080P25 (TV-Standard) genügt mir ein i7/8750 (6/12) mit 8GB-RAM u GTX1060-GPU vollauf. Spielt ohne Proxies flüssig.
Wichtiger erscheint mir die Disk, da wäre eine int.SSD mit min 512GB (je nach Auflösung u Projektumfang) sinnvoll.

Für 4k/60fps wird das aber kaum reichen (hab's nicht probiert), bzw dann nur mit Proxies

BTW: wenn irgend möglich würde ich das Display nicht unter 17" wählen, wenn kein zusätzlicher Monitor genutzt werden soll.



Antwort von Jost:

ChristophM163 hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
Du hast Dich verlesen: Dort steht "I7".
Nein, unter https://helpx.adobe.com/de/premiere-pro ... 1&mv=other steht tatsächlich "7. Generation".
Sorry, war in Premiere Elements gelandet.
@Jost, Du schriebst, dass ich vor allem auch auf die interne Grafikkarte achten soll. Worauf achte ich denn da? Ist die 630er-Version gut? Und gilt hier "je höher die Zahl, desto besser", oder woran erkenne ich die Leistungsfähigkeit (ohne mich jetzt in alle Tiefen einzuarbeiten?)? Welche Versionen erfüllen meine o.g. Anforderungen?
Premiere bietet zwei Möglichkeiten, die Clips für das ruckelfreie Bearbeiten vorzubereiten: rohe CPU-Kraft. Oder die Verwendung der internen Intel-Grafikkarte (iGPU), die sich in der CPU befindet. Die Technologie nennt sich Quicksync. Das ist die Hardware-Beschleunigung beim Import. Es gibt sonst keine andere. Hier eine Übersicht:
https://www.notebookcheck.net/HD-Graphi ... 598.0.html

Was in der CPU als iGPU verbaut ist, findest Du hier:
https://www.intel.com/content/dam/suppo ... -Chart.pdf

Der Intel® Core™ i7-9750H bietet sich an. Der hat schon einen hohen Grundtakt. Als Boost wird nur der Takt auf einem Kern angegeben. Daneben gibt es noch den All-Core-Boost, der deutlich niedriger liegt und meistens nur eine Minute gehalten werden kann.
Beim 9750H liegt der 1-Core-Boost bei 4,5 MHz, der All-Core-Boost bei 4 MHz.
Eine Übersicht findet man hier:
https://en.wikichip.org/wiki/intel/core_i7/i7-9750h

Daneben muss man schauen, wie es beim Kauf um "Configurable TDP-down" steht. Der 9750H läuft eigentlich mit maximal 45 Watt, kann aber auch auf 35 Watt eingebremst werden:

"Configurable TDP-down is a processor operating mode where the processor behavior and performance is modified by lowering TDP and the processor frequency to fixed points. The use of Configurable TDP-down is typically executed by the system manufacturer to optimize power and performance. Configurable TDP-down is the average power, in watts, that the processor dissipates when operating at the Configurable TDP-down frequency under an Intel-defined, high-complexity workload."

Das ist bei ganz vielen Intel-Notebook-CPUs so. Steht auch immer in den Specs.
Man weiß am Ende nie, wie die CPU vom Vertreiber konfiguriert wurde. Was sich nicht ändern lässt, ist die Zahl der Kerne und der Grundtakt.

Als Grafikkarte kommt nur eine Nvidia infrage. Seit Juni bietet Premiere auch die Hardware-Beschleunigung per Nvidia an. Aber nur beim Export.



Antwort von ChristophM163:

Jost hat geschrieben:
Als Grafikkarte kommt nur eine Nvidia infrage. Seit Juni bietet Premiere auch die Hardware-Beschleunigung per Nvidia an. Aber nur beim Export.
Das heißt, die zusätzliche NVIDIA-Grafikkarte ist nur für einen schnelleren Export relevant, und hat keinen Einfluss auf die Bearbeitung (da dort nur die iGPU und die CPU-Power zählt, wenn ich das richtig verstanden habe)? Dann bräuchte ich die nicht, da wir eh immer über Nacht exportieren. So könnte ich Kosten sparen :-) Oder worauf hat die bei der Arbeit mit Premiere Pro noch Einfluss?



Antwort von Heimer:

Hallo, ich habe hier im Forum folgenden Beitrag gestartet: "Kauf Desktop PC - Welche SSD HDD Kombination"
und habe als Laie gute fachspezifische Hinweise hier im Forum erhalten. Durch Zufall wurde ich auf Deinen Beitrag aufmerksam.
Als Alternative könnte ich auch auf einen Laptop ausweichen. Die von Dir geposteten Fragen, treffen in der Problematik auch für mich zu.
Sofern Du zu einer Kaufentscheidung gekommen bist, würde ich mich über ein Info freuen, für welchen Laptop Du Dich entschieden hast (ggf. Priv. Nachricht).
VG Adolf



Antwort von srone:

Jost hat geschrieben:
Als Grafikkarte kommt nur eine Nvidia infrage. Seit Juni bietet Premiere auch die Hardware-Beschleunigung per Nvidia an. Aber nur beim Export.
das ist so nicht richtig, wenn rechen intensives color-grading gefragt ist, beschleunigt cuda (nvidia) die echtzeitwiedergabe in der timeline enorm...;-)

lg

srone



Antwort von Jost:

Heimer hat geschrieben:
Hallo, ich habe hier im Forum folgenden Beitrag gestartet: "Kauf Desktop PC - Welche SSD HDD Kombination"
und habe als Laie gute fachspezifische Hinweise hier im Forum erhalten. Durch Zufall wurde ich auf Deinen Beitrag aufmerksam.
Als Alternative könnte ich auch auf einen Laptop ausweichen. Die von Dir geposteten Fragen, treffen in der Problematik auch für mich zu.
Sofern Du zu einer Kaufentscheidung gekommen bist, würde ich mich über ein Info freuen, für welchen Laptop Du Dich entschieden hast (ggf. Priv. Nachricht).
VG Adolf
Sehe es mir nach, aber Du bist hier an der falschen Stelle. Es geht um Premiere Pro. Das ist ein Profi-Programm, für das man jährlich 285 Euro bezahlen muss.
Premiere an sich, das wirst Du mittlerweile bemerkt haben, ist ein sogenanntes Neandertaler-Programm, weil es die technologischen Möglichkeiten der Hardware-Beschleunigung nur ansatzweise ausschöpft.
Wer 285 Euro im Jahr bezahlt, dem ist das freilich völlig egal: Der will seinen gewohnten Workflow. Wer es während des Lockdowns nicht gemacht hat, der wird es nie machen.
Richtig ist: Als Elements-User leidest auch Du unter den Premiere-Pro-Baustellen.
Mit Verlaub: Nur wenn Du auf sehr gute Anfänger-Programme wie Powerdirektor, das ganz neue Magix - oder gar auf das kostenlose Davindi umsteigst, hast Du die Option, die Intel-Hardware-Welt zu verlassen. Unter Premiere sorgt sie für ein ganz schlechtes Preis/Leistungsverhältnis.
Elements ist abgehängt.
Und den Zahn, man könne ein zukunftsfähiges Notebook kaufen, wenn es eine günstige GTX-Grafikkarte enthält, den will ich Dir mal gleich ziehen. Zukunftsfähig heißt: RTX-Karte. Nur die können KI.
RTX im Notebook und leistungsstarke Intel heißt ~1.6K.

In zwei Wochen kommt die neue Nvidia 3070 raus. Sie stößt für 500 Euro in Sachen KI und Hardware-Beschleunigung höhere Welten als das Bekannte auf. Alle lecken sich die Lippen. Premiere-Nutzer vermögen sie nicht auszufahren.

Für 1,6K wird es dann PCs mit fast grotesk hoher Leistungsfähigkeit geben. Wenn man nicht Premiere nutzt.








Antwort von rdcl:

srone hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
Als Grafikkarte kommt nur eine Nvidia infrage. Seit Juni bietet Premiere auch die Hardware-Beschleunigung per Nvidia an. Aber nur beim Export.
das ist so nicht richtig, wenn rechen intensives color-grading gefragt ist, beschleunigt cuda (nvidia) die echtzeitwiedergabe in der timeline enorm...;-)

lg

srone
Ich habe das hier auch schon des öfteren gelesen, und es ist tatsächlich einfach falsch. Viele Effekte werden, nicht nur beim Export, über die Nvidia Karten beschleunigt. Und die Liste der beschleunigten Effekte wird immer länger. Genau so wie bei After Effects übrigens. Auch alle Effekte die KI einsetzen laufen über die Nvidia Karten. Das passiert alles bei der Bearbeitung, nicht erst beim Export.
Kann man auch so auf den Hilfeseiten von Adobe selbst nachlesen.



Antwort von Jost:

rdcl hat geschrieben:
Ich habe das hier auch schon des öfteren gelesen, und es ist tatsächlich einfach falsch. Viele Effekte werden, nicht nur beim Export, über die Nvidia Karten beschleunigt. Und die Liste der beschleunigten Effekte wird immer länger. Genau so wie bei After Effects übrigens. Auch alle Effekte die KI einsetzen laufen über die Nvidia Karten. Das passiert alles bei der Bearbeitung, nicht erst beim Export.
Kann man auch so auf den Hilfeseiten von Adobe selbst nachlesen.
Dass Premiere ein Neandertaler-Programm ist, liegt daran, weil es für den Import ausschließlich die Hardware-Beschleunigung per Quicksync gibt.
Wenn es beim Decodieren bereits ruckelt, ist es völlig unerheblich, ob eine AMD- oder Nvidia-Karte verbaut ist. Das Ruckeln geht dennoch nicht weg.
Soll das jetzt eine Kaufberatung werden nach dem Motto: Aber es ruckelt.



Antwort von rdcl:

Jost hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
Ich habe das hier auch schon des öfteren gelesen, und es ist tatsächlich einfach falsch. Viele Effekte werden, nicht nur beim Export, über die Nvidia Karten beschleunigt. Und die Liste der beschleunigten Effekte wird immer länger. Genau so wie bei After Effects übrigens. Auch alle Effekte die KI einsetzen laufen über die Nvidia Karten. Das passiert alles bei der Bearbeitung, nicht erst beim Export.
Kann man auch so auf den Hilfeseiten von Adobe selbst nachlesen.
Dass Premiere ein Neandertaler-Programm ist, liegt daran, weil es für den Import ausschließlich die Hardware-Beschleunigung per Quicksync gibt.
Wenn es beim Decodieren bereits ruckelt, ist es völlig unerheblich, ob eine AMD- oder Nvidia-Karte verbaut ist. Das Ruckeln geht dennoch nicht weg.
Soll das jetzt eine Kaufberatung werden nach dem Motto: Aber es ruckelt.
Das soll keine Kaufberatung sein, sondern eine Richtigstellung. Denn so wie du es in deinen Posts formuliert hast ist es einfach falsch.

Quicksync oder nicht ist sowieso nur ein Thema für Leute die mit h264 / h265 Material arbeiten müssen. Da könnte man natürlich auch fix Proxies erstellen.



Antwort von Jörg:

Als Nutzer im Neandertaleralter bin ich froh, ein dementsprechendes NLE bedienen zu dürfen.
Würde gerne, wie schon seit Jahrzehnten, ein Testprojekt mit den Säuglingen dieser epochalen Jetztzeit und ihren Superprogrammen starten...
Manche Nutzer hier sind seltsam, verstehen die Optionen der Programme nicht wirklich, lehnen sich aber meilenweit aus dem Fenster.

Ach ja, mein Rechner ist Jetztzeit, der lässt sich vom Ötzipremiere nicht annähernd erschüttern :-)))
ich schneide aber auch nicht wirklich auf nem Klapprechner.



Antwort von Jost:

rdcl hat geschrieben:
Quicksync oder nicht ist sowieso nur ein Thema für Leute die mit h264 / h265 Material arbeiten müssen. Da könnte man natürlich auch fix Proxies erstellen.
Du bringst das Durcheinander.
Premiere-Import: Hardware-Beschleunigung per Quicksync.
Export: Hardware-Beschleunigung per Quicksync und Nvidia.
Bearbeitung: Hardware-Beschleunigung über Cuda (Nvidia) oder Metal/OpenCL (AMD).
Metal/OpenCL ist die Cuda-Alternative. Und die funktioniert. Anderenfalls würde Premiere nicht auf Macs laufen, die keine Nvidia-Karte haben.
Das Alleinstellungsmerkmal von Nvidia ist also gegenüber AMD, dass Nvidia unter Premiere auch enkodieren kann. Aber nur enkodieren, nicht dekodieren. Von der Hardware-Beschleunigung während der Bearbeitung hat kein Mensch gesprochen. Zumal die auch per Metal oder OpenCL funktioniert.
Geschenkt, dass Quicksync mittlerweile auch VP9 und AV1 kann.
Und natürlich kann man mit Proxies arbeiten. Aber dann verschenkt man den Vorteil, den die Intel iGPU bietet.



Antwort von rdcl:

Jost hat geschrieben:
rdcl hat geschrieben:
Quicksync oder nicht ist sowieso nur ein Thema für Leute die mit h264 / h265 Material arbeiten müssen. Da könnte man natürlich auch fix Proxies erstellen.
Du bringst das Durcheinander.
Premiere-Import: Hardware-Beschleunigung per Quicksync.
Export: Hardware-Beschleunigung per Quicksync und Nvidia.
Bearbeitung: Hardware-Beschleunigung über Cuda (Nvidia) oder Metal/OpenCL (AMD).
Metal/OpenCL ist die Cuda-Alternative. Und die funktioniert. Anderenfalls würde Premiere nicht auf Macs laufen, die keine Nvidia-Karte haben.
Das Alleinstellungsmerkmal von Nvidia ist also gegenüber AMD, dass Nvidia unter Premiere auch enkodieren kann. Aber nur enkodieren, nicht dekodieren. Von der Hardware-Beschleunigung während der Bearbeitung hat kein Mensch gesprochen. Zumal die auch per Metal oder OpenCL funktioniert.
Geschenkt, dass Quicksync mittlerweile auch VP9 und AV1 kann.
Und natürlich kann man mit Proxies arbeiten. Aber dann verschenkt man den Vorteil, den die Intel iGPU bietet.
Nein, sorry, ich bringe hier nichts durcheinander.
Du hast geschrieben, dass die NVidia Karte NUR für den Export verwendet wird. Das ist erstmal recht unmissverständlich. Vielleicht hast du dabei ja das dekodieren / enkodieren gemeint, aber geschrieben hast du es nicht so. Der TE hat dich da dann wohl auch missverstanden. Schau dir doch mal seine Nachfrage auf deinen Post an (die du übrigens nicht beantwortet hast):

"Das heißt, die zusätzliche NVIDIA-Grafikkarte ist nur für einen schnelleren Export relevant, und hat keinen Einfluss auf die Bearbeitung (da dort nur die iGPU und die CPU-Power zählt, wenn ich das richtig verstanden habe)? Dann bräuchte ich die nicht, da wir eh immer über Nacht exportieren. So könnte ich Kosten sparen :-) Oder worauf hat die bei der Arbeit mit Premiere Pro noch Einfluss?"

Die Antwort auf diese Frage lautet Nein, denn die GPU wird zur Berechnung von vielen Effekten in Premiere eingesetzt. Und natürlich zum Export.




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