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Freefly ALTA 6 und 8 Pro: Profi Drohnen mit Flugplanung und 9kg Traglast



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Newsmeldung von slashCAM:



Freefly System - Hersteller des ersten elektronisch stabilisierten 3-Achsen Gimbals Movi - hat mit den Modellen ALTA 8 Pro und ALTA 6 Pro gleich zwei neue Drohnen vorges...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Freefly ALTA 6 und 8 Pro: Profi Drohnen mit Flugplanung und 9kg Traglast




Antwort von r.p.television:

Ich stelle mir die Frage wer sich heute in Zeiten eines Inspire 2 mit X7 solche Systeme noch NEU anschafft. Es ist klar dass bestehende Systeme noch genutzt werden, aber hat ein System wo man jetzt meinetwegen gegenüber einer X7 noch eine Monstro drunterhängen könnte ein so großes Benefit? Ich weiss nicht welche Optiken es für die X7 mittlerweile alles gibt, aber müsste man da auf Qualität und usable Brennweiten verzichten?
Ich jedenfalls hätte bei der Verfügbarkeit eines Plug & Play Systems wie Inspire 2 mit X7 für unter 10.000 Euro arge Probleme ein System mit nem Gesamtwert von bis zu 100.000 Euro in die Luft zu schicken. Mal von all den weiteren Nachteilen abgesehen wie dass man das Ding nicht mal eben in den Kofferraum werfen kann.
Vielleicht ist ja ein Operator hier der sich darüber auslassen will.



Antwort von visionir:

r.p.television hat geschrieben:
Ich stelle mir die Frage wer sich heute in Zeiten eines Inspire 2 mit X7 solche Systeme noch NEU anschafft.
Die, die die Kunden der oberen 10% des Kuchens auf ihrer Client-Liste stehen haben, wo es auf den letzten Hauch an Qualität ankommt. Die Kunden (Kreativabteilung) die einfach den Unterschied zwischen den Bildern einer Alexa und einer X7 nicht so genau kennen und nur von außen beurteilen. Größeres Setup=größere Bilder - Preis egal. Auf einer Alexa drehen und dann auf so eine Plastikkamera wechseln - now way.
Denn nur die können die Investition + die gesamten laufenden Kosten auch wieder reinholen und Gewinn machen. Kofferraum brauchste da auch nicht, da kommt man mit einem Van oder Transporter für das Lufteuqipment.

Die eben mal Kofferraumfraktion aus dem Sektor Imagefilmproduktionen für KMU's (also die meisten), die bei Sonnenhöchststand einmal ums Firmengelände düsen, sollten sogar bei einer I2+X7 genau rechnen. Vor allem bei den anstehenden Preiskampf-Zeiten durch die anrückende GenerationZ.








Antwort von posche:

Der Freefly ist mit Sicherheit die sicherere Variante (Flugsicherheit) mit mehr als "nur" vier Rotorblätter braucht es sicher mehr bis dieser runterkommt. Man sollte das ganze ja auch immer diesem Aspekt "beleuchten". Abgesehen von der ganzen Kameratechnik.



Antwort von Bergspetzl:

ich ehe das auc h so. wenn dji mal 6 oder 8 rotoren ready to fly bringen würde, dann würde sich nochmal einiges ändern glaube ich...



Antwort von r.p.television:

posche hat geschrieben:
Der Freefly ist mit Sicherheit die sicherere Variante (Flugsicherheit) mit mehr als "nur" vier Rotorblätter braucht es sicher mehr bis dieser runterkommt. Man sollte das ganze ja auch immer diesem Aspekt "beleuchten". Abgesehen von der ganzen Kameratechnik.
Gut, das ist natürlich ein gutes Argument. Ich habe mich sowieso schon gewundert warum die Inspire 2 kein Hexacopter geworden ist.

Aber ansonsten wäre das Argument eigentlich nur um Kunden zu beeindrucken bzw. nicht zu verwirren, dass professionelle Qualität auch mit nem Plastikcopter wie der I2 mit X7 möglich ist. Und das - belehrt mich eines Besseren - ohne Kompromisse was die Bildästhetik betrifft.
Wird vielleicht ne gefährliche Gratwanderung was die Ammortisierung betrifft. Denn viele Highend-Pro-Sachen wurden schon mit der I2 und X7 gedreht und auch Kunden sind nicht doof und lernen dazu.
Da werden einige in Zukunft berechtigt die Sinnhaftigkeit solch teuren Setups in Frage stellen. Macht schon einen Unterschied ob 10.000 Euro runterkrachen oder 100.000 Euro. Lässt sich sowas überhaupt vollkasko-versichern?



Antwort von sottofellini:

War zwar nur eine Blutprobe, der Reputationsschaden allerdings drang bis auf die Knochen:https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/st ... e-18408628



Antwort von Paralkar:

Hmm ich denke es ist in vielen Fällen Placebo, aber in seltenen eben nicht, wenn Anamorphoten in die Luft sollen, oder man wirklich VFX bzw. die beste Bildqualität braucht, ne Alexa oder Monstro in die Luft zu bringen.

Mit der X7 is da aufjedenfall was starkes auf den Markt gekommen. Aber soweit ich sehe sind die Spitzenleute gut im Geschäft, mit eigenen Alexas oder Dragons oder sonst was. Beispielsweise hab ich bei den Skynamic Jungs gesehen, die Fliegen für die Chinesen in Marokko für ein Actionfilm und sonst viel Werbung, das is halt oberstes Preissegment für Film und da will man keine Kompromisse eingehen und in der Supertotallen, selben Look haben wie bei dem Close Up. Ich geb dir aber recht, wahr. würds keinem auffallen mit dem richtigen Grading, hab aber zugegebenermaßen noch nie was von der X7 in der hand gehabt um wirklich Vergleiche ziehen zu können.

Außerdem darf man wie in den Videos nicht die wirtschaftlichen Nutzungen vergessen, Spectralkameras, Wärmebild etc., für Versicherungsfallklärungen oder Wartung, da gibt es interessante Sachen, von der Analyse für Bauern, wo das Feld besser bewässert werden muss und Schädlingsbekämpfung bishin zu kaputten Dächern von riesigen Fabriken etc...



Antwort von -paleface-:

Paralkar hat geschrieben:
das is halt oberstes Preissegment für Film und da will man keine Kompromisse eingehen und in der Supertotallen, selben Look haben wie bei dem Close Up.
Exakt das ist es!

Die Drone ist halt für Projekte und Teams an die hier viele nur Träumen können (einschliesslich mir selber).
Eine Firma aus meiner Umgebung hat eine Alexa-Mini drunter hängen...und warum?

Als Alleinstellungsmerkmal...



Antwort von jansi:

Es muss ja nicht immer eine Alexa Mini oder Monstro sein. Wir benutzen unter dem Pendant von DJI, der Matrice 600, oft eine Alpha 7R iii. Besonders wenn es dunkler wird, ist Vollformat eben geil. Außerdem ist die BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt der Objektive, die man beim Ronin MX nutzen kann, super groß. Wir habe auch schon coole Aufnahmen mit 10mm gemacht, weiß gar nicht, ob das mit der X7 gehen würde.

Man muss allerdings dazusagen, dass diese extrem gute Technik nicht immer nötig ist. Manche Shots lassen sich auch schon gut mit der Phantom einfangen. Nur wie schon gesagt wurde, mit den großen Drohnen fängt man eben die paar Shots ein, die alle anderen Drohnen nicht hinkriegen.




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