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Frage bzgl. Kapazität von DVDs



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Günther Hohenstein:


Hallo,
ich habe hier DVDs mit der Aufschrift: 4,7 GB / 120 Min. Video.
Nero zeigt mir aber: Gesamtkapazität 4.483 GB, damit kann ich z. B.
Videos mit der Länge von knapp 2 Std. nicht abspeichern.
Ist das normal oder kann man das als Bauernfängerei einstufen?

Gruß
Günther




Antwort von Günther Hohenstein:

Hallo,
ich habe hier DVDs mit der Aufschrift: 4,7 GB / 120 Min. Video.
Nero zeigt mir aber: Gesamtkapazität 4.483 GB, damit kann ich z. B.
Videos mit der Länge von knapp 2 Std. nicht abspeichern.
Ist das normal oder kann man das als Bauernfängerei einstufen?

Gruß
Günther




Antwort von Günther Hohenstein:

Hallo,
ich habe hier DVDs mit der Aufschrift: 4,7 GB / 120 Min. Video.
Nero zeigt mir aber: Gesamtkapazität 4.483 GB, damit kann ich z. B.
Videos mit der Länge von knapp 2 Std. nicht abspeichern.
Ist das normal oder kann man das als Bauernfängerei einstufen?

Gruß
Günther






Antwort von Hergen Lehmann:

Günther Hohenstein wrote:

> ich habe hier DVDs mit der Aufschrift: 4,7 GB / 120 Min. Video.
> Nero zeigt mir aber: Gesamtkapazität 4.483 GB, damit kann ich z. B.

Obwohl das SI-System mit Gigahoch9 in den meisten Ländern der Erde
gesetzlich vorgeschrieben ist (;und die Bezeichnung auf der Disc somit
handelsrechtlich korrekt ist), ziehen Programmierer häufig Giga%2hoch30
vor, was zu etwas kleineren Zahlenwerten führt. Ist doof, ist aber so,
muss man mit leben.

> Videos mit der Länge von knapp 2 Std. nicht abspeichern.

Es gibt keinen starren Zusammenhang zwischen Spieldauer und
Speicherplatzbedarf bei DVDs. Je nach beim Codieren eingestellter
Bitrate und verwendetem CodecCodec im Glossar erklärt passen auf die 4.7GB nur 10 Minuten oder
auch 10 Stunden. Die Angabe "120min" bezieht sich auf eine willkürlich
angenommene, mittlere Bitrate bei MPEG2.

Du hast die Bitrate offenbar höher eingestellt (;oder einen schlechteren
Codec verwendet), und so passt es jetzt logischerweise nicht mehr.

> Ist das normal oder kann man das als Bauernfängerei einstufen?

Die Bezeichung 4.7GB/120min ist handelsüblich.

Hergen




Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Günther,

Du (;gue) meintest am 09.01.09:

> ich habe hier DVDs mit der Aufschrift: 4,7 GB / 120 Min. Video.
> Nero zeigt mir aber: Gesamtkapazität 4.483 GB, damit kann ich z. B.
> Videos mit der Länge von knapp 2 Std. nicht abspeichern.

Da hat mal wieder jemand Probleme mit den Massvorsätzen.

4,7*10^9 / 1024 / 1024 / 1000 = 4,482

Also Mischmasch aus 2^10- und 10^3-Massvorsätzen.

Den Unfug findest Du schon bei der 1,44-MB-Diskette ...

> Ist das normal oder kann man das als Bauernfängerei einstufen?

Die DVD kann 4,7*10^9 Bytes aufnehmen. Ist korrekt beschriftet.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Klaus Behrends:

Günther Hohenstein wrote:

> Hallo,
> ich habe hier DVDs mit der Aufschrift: 4,7 GB / 120 Min. Video.
> Nero zeigt mir aber: Gesamtkapazität 4.483 GB, damit kann ich z. B.
> Videos mit der Länge von knapp 2 Std. nicht abspeichern.
> Ist das normal oder kann man das als Bauernfängerei einstufen?
>
> Gruß
> Günther

Wieviel Zeit Du auf eine DVD bringen kannst, hängt ausschließlich an der
Auflösung Deiner Virdeos:

Üblich sind 2 bis 8 Stunden.

Gruß Klaus




Antwort von Arno Welzel:

Günther Hohenstein schrieb:

> Hallo,
> ich habe hier DVDs mit der Aufschrift: 4,7 GB / 120 Min. Video.

Das heisst:

4700 * 1000 * 1000 * 1000 Bytes bzw. exakt 4,7 Mrd. Bytes

> Nero zeigt mir aber: Gesamtkapazität 4.483 GB, damit kann ich z. B.
> Videos mit der Länge von knapp 2 Std. nicht abspeichern.
> Ist das normal oder kann man das als Bauernfängerei einstufen?

Nero zeigt Dir den Wert umgerechnet auf GiB an. Also nicht die exakte
Anzahl einzelner Bytes, sondern:

4,483 GiB

ergibt:

4,483 * 1024 = 4590,592 MB

ergibt:

4590,592 * 1024 = 4700766,208 KB

ergibt:

4700766,208 * 1024 = 4813584596,992 Bytes oder ca. 4,8 Mrd. Bytes

Wobei man die 4,483 am Anfang wohl gerundet sind - tatsächlich dürfte es
am Ende wirklich nur etwa 4,7 Mrd. ergeben.

Das ist normal - die Kapazität von Datenträgern wird fast immer auf
Basis von 10er-Potenzen angegeben, Software arbeitet aber fast immer mit
2er-Potenzen.

Beispiel:

1 "Computer"-KB = 2^10 (;2*2*2*2*2*2*2*2*2*2) = 1024

Aber:

1 "Datenträger"-KB = 10^3 (;10*10*10) = 1000

Siehe auch:

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Antwort von Heiko Nocon:

Klaus Behrends wrote:

>Wieviel Zeit Du auf eine DVD bringen kannst, hängt ausschließlich an der
>Auflösung Deiner Virdeos:

Nö, die Auflösung spielt keine Rolle. Entscheidend ist die verwendete
Bitrate.

Aber natürlich hat die Auflösung auch indirekt damit zu tuen. Bei
höherer Auflösung braucht man halt eine größere Bitrate, um das Bild in
akzeptabler Qualität komprimieren zu können.





Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Arno,

Du (;usenet) meintest am 09.01.09:

> Das ist normal - die Kapazität von Datenträgern wird fast immer auf
> Basis von 10er-Potenzen angegeben,

Richtig.

> Software arbeitet aber fast immer mit 2er-Potenzen.

Falsch.
Einzig bei RAM taucht immer noch dieser Unfug auf, bei HDs, FDs undCDs
manchmal (;aus falscher Tradition).
Zeiten oder Längen beispielsweise haben auch bei Software dezimale
Massvorsätze.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Arno Welzel:

Helmut Hullen schrieb:

> Hallo, Arno,
>
> Du (;usenet) meintest am 09.01.09:
>
>> Das ist normal - die Kapazität von Datenträgern wird fast immer auf
>> Basis von 10er-Potenzen angegeben,
>
> Richtig.
>
>> Software arbeitet aber fast immer mit 2er-Potenzen.
>
> Falsch.
> Einzig bei RAM taucht immer noch dieser Unfug auf, bei HDs, FDs undCDs
> manchmal (;aus falscher Tradition).
> Zeiten oder Längen beispielsweise haben auch bei Software dezimale
> Massvorsätze.

Ich sprach aber nicht von Zeiten und Längen, sondern von der Kapazität
von Datenträgern. Und die wird eben in der Regel auf Basis von
2er-Potenzen angezeigt, wie Nero hier ja deutlich gezeigt hat. Auch bei
viele grafische Oberflächen gängiger Betriebssysteme ist mit der
Größenangabe von Datenträgern und Dateien bei "KB", "MB" oder "GB" nicht
etwa 1000, 1 Mio. oder 1 Mrd. gemeint, sondern eben die entsprechenden
2er-Potenzen (;2^10, 2^20, 2^30 usw.).

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Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Arno,

Du (;usenet) meintest am 10.01.09:

>>> Das ist normal - die Kapazität von Datenträgern wird fast immer auf
>>> Basis von 10er-Potenzen angegeben,

>> Richtig.

>>> Software arbeitet aber fast immer mit 2er-Potenzen.

>> Falsch.
>> Einzig bei RAM taucht immer noch dieser Unfug auf, bei HDs, FDs
>> undCDs manchmal (;aus falscher Tradition).
>> Zeiten oder Längen beispielsweise haben auch bei Software dezimale
>> Massvorsätze.

> Ich sprach aber nicht von Zeiten und Längen, sondern von der
> Kapazität von Datenträgern. Und die wird eben in der Regel auf Basis
> von 2er-Potenzen angezeigt,

Eben nicht.
Grundsätzlich haben (;jedenfalls im Handels-Bereich) Massvorsätze dezimal
zu sein, egal welche Einheit folgt.

Bei USB-Sticks wird übrigens auch so verfahren. Bei CDs und DVDs auch.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Wolfgang Hauser:

Arno Welzel schrieb:

>Ich sprach aber nicht von Zeiten und Längen, sondern von der =
Kapazität
>von Datenträgern. Und die wird eben in der Regel auf Basis von
>2er-Potenzen angezeigt, wie Nero hier ja deutlich gezeigt hat. Auch bei
>viele grafische Oberflächen gängiger Betriebssysteme ist mit der
>Größenangabe von Datenträgern und Dateien bei "KB", "MB" oder "GB"=
nicht
>etwa 1000, 1 Mio. oder 1 Mrd. gemeint, sondern eben die entsprechenden
>2er-Potenzen (;2^10, 2^20, 2^30 usw.).

Diesbezüglich herrscht aber alles anderes als Einigkeit, noch nicht
mal innerhalb von Windows selbst.
Dazu kommt, daß i.d.R. die Rohkapazität der Medien angegeben wird. =
Die
Nutzkapazität unterscheidet sich noch vom verwendeten FormatFormat im Glossar erklärt, wobei
die Video-DVD etwas weniger Overhead für Dateisystem und
Fehlerkorrektur hat als Datenformate aus der PC-Welt.




Antwort von Arno Welzel:

Helmut Hullen schrieb:

> Hallo, Arno,
>
> Du (;usenet) meintest am 10.01.09:
>
>>>> Das ist normal - die Kapazität von Datenträgern wird fast immer auf
>>>> Basis von 10er-Potenzen angegeben,
>
>>> Richtig.
>
>>>> Software arbeitet aber fast immer mit 2er-Potenzen.
>
>>> Falsch.
>>> Einzig bei RAM taucht immer noch dieser Unfug auf, bei HDs, FDs
>>> undCDs manchmal (;aus falscher Tradition).
>>> Zeiten oder Längen beispielsweise haben auch bei Software dezimale
>>> Massvorsätze.
>
>> Ich sprach aber nicht von Zeiten und Längen, sondern von der
>> Kapazität von Datenträgern. Und die wird eben in der Regel auf Basis
>> von 2er-Potenzen angezeigt,
>
> Eben nicht.
> Grundsätzlich haben (;jedenfalls im Handels-Bereich) Massvorsätze dezimal
> zu sein, egal welche Einheit folgt.

Jetzt winde Dich doch nicht so herum.

Die Aussage war "Software zeigt die Kapazität von Datenträgern in der
Regel auf Basis von 2er-Potenzen an" - und genau das *ist* so.

Ob man im Handel die Maßvorsätze anders angeben muß und ob Längen- oder
Zeitangaben ander gehandhabt werden, ist im Kontext dieser Aussage
völlig irrelevant.

> Bei USB-Sticks wird übrigens auch so verfahren. Bei CDs und DVDs auch.

Ja - darum ging es aber nicht, sondern wie *Software* diese
Größenangaben handhabt.

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Antwort von Arno Welzel:

Wolfgang Hauser schrieb:

> Arno Welzel schrieb:
>
>> Ich sprach aber nicht von Zeiten und Längen, sondern von der Kapazität
>> von Datenträgern. Und die wird eben in der Regel auf Basis von
>> 2er-Potenzen angezeigt, wie Nero hier ja deutlich gezeigt hat. Auch bei
>> viele grafische Oberflächen gängiger Betriebssysteme ist mit der
>> Größenangabe von Datenträgern und Dateien bei "KB", "MB" oder "GB" nicht
>> etwa 1000, 1 Mio. oder 1 Mrd. gemeint, sondern eben die entsprechenden
>> 2er-Potenzen (;2^10, 2^20, 2^30 usw.).
>
> Diesbezüglich herrscht aber alles anderes als Einigkeit, noch nicht
> mal innerhalb von Windows selbst.

Beispiele?

> Dazu kommt, daß i.d.R. die Rohkapazität der Medien angegeben wird. Die
> Nutzkapazität unterscheidet sich noch vom verwendeten FormatFormat im Glossar erklärt, wobei
> die Video-DVD etwas weniger Overhead für Dateisystem und
> Fehlerkorrektur hat als Datenformate aus der PC-Welt.

Bzgl. Fehlerkorrekt - ja, das ist in der Tat abhängig vom Format.
CD-ROM, CD-Audio, DVD-ROM und DVD-Video haben unterschiedliche
Fehlerkorrekturverfahren, weshalb die nutzbare Kapazität jeweils
unterschiedlich ist. Aber auch hier wird die Kapazität in der Regel von
der Software auf Basis von 2er-Potenzen angegeben und nicht auf Basis
von 10er-Potenzen und die Brennsoftware berücksichtigt in der Regel auch
die Unterschiede bei der Angabe der Nutzkapazität.

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Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Arno,

Du (;usenet) meintest am 10.01.09:

>>>>> Software arbeitet aber fast immer mit 2er-Potenzen.

>>>> Falsch.

>> Eben nicht.
>> Grundsätzlich haben (;jedenfalls im Handels-Bereich) Massvorsätze
>> dezimal zu sein, egal welche Einheit folgt.

> Jetzt winde Dich doch nicht so herum.

> Die Aussage war "Software zeigt die Kapazität von Datenträgern in der
> Regel auf Basis von 2er-Potenzen an" - und genau das *ist* so.

Das ist immer noch nicht so.
Meistens wird mit dezimalen Massvorsätzen gearbeitet. Gelegentlich lässt
sich die Art des Massvorsatzes einstellen. Und nur steinalte Software
kann nur 2er-Potenzen.

Dein "fast immer" wirst Du nicht mit Zahlen belegen können.

Ach ja - Massvorsätze sind kein spezielles "TV Video"-Problem.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Arno,

Du (;usenet) meintest am 10.01.09:

>>> Auch bei viele grafische Oberflächen gängiger Betriebssysteme
>>> ist mit der Größenangabe von Datenträgern und Dateien bei "KB",
>>> "MB" oder "GB" nicht etwa 1000, 1 Mio. oder 1 Mrd. gemeint, sondern
>>> eben die entsprechenden 2er-Potenzen (;2^10, 2^20, 2^30 usw.).

>> Diesbezüglich herrscht aber alles anderes als Einigkeit, noch nicht
>> mal innerhalb von Windows selbst.

> Beispiele?

Kapazität einer 90-mm-Diskette.
Microsoft (;und viele Hersteller) behaupten oft 1,44 MByte. Microsoft
behauptet gelegentlich auch 1,38 MByte.

>> Dazu kommt, daß i.d.R. die Rohkapazität der Medien angegeben wird.
>> Die Nutzkapazität unterscheidet sich noch vom verwendeten FormatFormat im Glossar erklärt,
>> wobei die Video-DVD etwas weniger Overhead für Dateisystem und
>> Fehlerkorrektur hat als Datenformate aus der PC-Welt.

> Bzgl. Fehlerkorrekt - ja, das ist in der Tat abhängig vom Format.
> CD-ROM, CD-Audio, DVD-ROM und DVD-Video haben unterschiedliche
> Fehlerkorrekturverfahren, weshalb die nutzbare Kapazität jeweils
> unterschiedlich ist.

Oben hast Du noch pauschal von Datenträgern gesprochen, wozu nicht nur
CDs und DVDs gehören, sondern auch FDs, HDs, und Bänder (;um nur die
häufigeren zu nennen).

Wenn auf einer Festplatte "30 GByte" steht: was bedeutet dort der
Massvorsatz "G": 10^9 oder 2^30? Oder noch was anderes?

Wenn auf einer DVD "4,7 GByte" steht: was bedeutet dort der Massvorsatz
"G"?

> Aber auch hier wird die Kapazität in der Regel von der Software auf
> Basis von 2er-Potenzen angegeben und nicht auf Basis von 10er-Potenzen
> und die Brennsoftware berücksichtigt in der Regel auch die
> Unterschiede bei der Angabe der Nutzkapazität.

Von welcher Software?
"cdrecord" beispielsweise verfährt nicht so.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Arno Welzel:

Helmut Hullen schrieb:

> Hallo, Arno,
>
> Du (;usenet) meintest am 10.01.09:
>
>>>>>> Software arbeitet aber fast immer mit 2er-Potenzen.
>
>>>>> Falsch.
>
>>> Eben nicht.
>>> Grundsätzlich haben (;jedenfalls im Handels-Bereich) Massvorsätze
>>> dezimal zu sein, egal welche Einheit folgt.
>
>> Jetzt winde Dich doch nicht so herum.
>
>> Die Aussage war "Software zeigt die Kapazität von Datenträgern in der
>> Regel auf Basis von 2er-Potenzen an" - und genau das *ist* so.
>
> Das ist immer noch nicht so.
> Meistens wird mit dezimalen Massvorsätzen gearbeitet. Gelegentlich lässt
> sich die Art des Massvorsatzes einstellen. Und nur steinalte Software
> kann nur 2er-Potenzen.

KDE Konqueror, Nautilus unter Gnome, OS X, Windows Vista... alles
"steinalte" Software?

> Dein "fast immer" wirst Du nicht mit Zahlen belegen können.

Siehe oben - jedenfalls fast alle GUIs für das betrachten von
Dateisystemen und etliche CD-Brennprogramme und aus eigener Erfahrung
auch die aktuellen Versionen von Oracle und MS SQL Server (;2005, 2008),
die bei der Größenangabe für Datendateien ebenfalls mit 2er-Potenzen
arbeiten.

Welche Software arbeitet denn bei Dateigrößen mit dezimalen Angaben?
Nenn' doch mal ein paar Beispiele.

> Ach ja - Massvorsätze sind kein spezielles "TV Video"-Problem.

Habe ich auch nicht behauptet.

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Antwort von Arno Welzel:

Helmut Hullen schrieb:

> Hallo, Arno,
>
> Du (;usenet) meintest am 10.01.09:
>
>>>> Auch bei viele grafische Oberflächen gängiger Betriebssysteme
>>>> ist mit der Größenangabe von Datenträgern und Dateien bei "KB",
>>>> "MB" oder "GB" nicht etwa 1000, 1 Mio. oder 1 Mrd. gemeint, sondern
>>>> eben die entsprechenden 2er-Potenzen (;2^10, 2^20, 2^30 usw.).
>
>>> Diesbezüglich herrscht aber alles anderes als Einigkeit, noch nicht
>>> mal innerhalb von Windows selbst.
>
>> Beispiele?
>
> Kapazität einer 90-mm-Diskette.
> Microsoft (;und viele Hersteller) behaupten oft 1,44 MByte. Microsoft
> behauptet gelegentlich auch 1,38 MByte.

Wo genau in Windows wird mal 1,44 oder mal 1,38 MB angezeigt? Was
Microsoft behauptet, ist irrelevant - mir ging es um die Behandlung in
der Software.

>>> Dazu kommt, daß i.d.R. die Rohkapazität der Medien angegeben wird.
>>> Die Nutzkapazität unterscheidet sich noch vom verwendeten FormatFormat im Glossar erklärt,
>>> wobei die Video-DVD etwas weniger Overhead für Dateisystem und
>>> Fehlerkorrektur hat als Datenformate aus der PC-Welt.
>
>> Bzgl. Fehlerkorrekt - ja, das ist in der Tat abhängig vom Format.
>> CD-ROM, CD-Audio, DVD-ROM und DVD-Video haben unterschiedliche
>> Fehlerkorrekturverfahren, weshalb die nutzbare Kapazität jeweils
>> unterschiedlich ist.
>
> Oben hast Du noch pauschal von Datenträgern gesprochen, wozu nicht nur
> CDs und DVDs gehören, sondern auch FDs, HDs, und Bänder (;um nur die
> häufigeren zu nennen).
>
> Wenn auf einer Festplatte "30 GByte" steht: was bedeutet dort der
> Massvorsatz "G": 10^9 oder 2^30? Oder noch was anderes?

Das habe ich ja erläutert: Es hängt davon ab, *WO* man diese Angabe
sieht - in einer Software, die das als Auskunft über die Kapazität des
Datenträgers angibt oder auf irgendwelchen Verpackungen oder als
Herstellerangaben.

> Wenn auf einer DVD "4,7 GByte" steht: was bedeutet dort der Massvorsatz
> "G"?

Siehe oben.

>> Aber auch hier wird die Kapazität in der Regel von der Software auf
>> Basis von 2er-Potenzen angegeben und nicht auf Basis von 10er-Potenzen
>> und die Brennsoftware berücksichtigt in der Regel auch die
>> Unterschiede bei der Angabe der Nutzkapazität.
>
> Von welcher Software?
> "cdrecord" beispielsweise verfährt nicht so.

Nero schon, Windows XP, Windows Vista, OS X, Oracle 10, Oracle 11,
SQL-Server 2008 und viele andere Programme ebenso.

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Antwort von Willi Marquart:

Elcaro Nosille schrieb:

>Willst Du etwa RAM-Module mit 2147MB statt 2GB? Ich hätte
>es besser gefunden wenn man komplett bei den "digitalen"
>Größen geblieben wäre.

Dann überträgt ein ISDN-B-Kanal 62,5 kBit/s und Fastethernet
95,367431640625 MBit/s? Nein Danke.

k ist dezimal, ki ist binär, das ist seit 1998 IEC-Standard und so
langsam könnten sich mal alle daran halten.

Gruß Willi




Antwort von Willi Marquart:

Willi Marquart schrieb:

>k ist dezimal, ki ist binär, das ist seit 1998 IEC-Standard und so
>langsam könnten sich mal alle daran halten.

Ingrid:
k ist dezimal, Ki ist binär.




Antwort von Arno Welzel:

Helmut Hullen schrieb:

> Hallo, Arno,
>
> Du (;usenet) meintest am 10.01.09:
>
>> Welche Software arbeitet denn bei Dateigrößen mit dezimalen Angaben?
>> Nenn' doch mal ein paar Beispiele.
>
> Z.B. "cdrecord", "df, "du", "fdisk" (;Linux). Sind Programme aus dem
> näheren Umfeld von Datenträgern.

df benutzt 1K-Blöcke - und 1K sind nicht etwa 1000 Bytes, sondern 1024.

du zeigt die Belegung ebenfalls in Blöcken an und nicht in Bytes. Und
ein Block hat ohne genauere Angabe über die Kommandozeilenparameter oder
entsprechende Umgebungsvariablen auch nicht etwa 1000 Bytes, sondern 512
oder 1024.

fdisk arbeitet mit Einheiten, die auch keine dezimale Größe haben,
sondern 512, 1024 oder 2048 Bytes.

cdrecord ist hier das einzige Beispiel, auf das die Angabe "dezimale
Angaben" zutrifft.

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Antwort von Arno Welzel:

Helmut Hullen schrieb:

> Du (;usenet) meintest am 10.01.09:
>
>>>>> Diesbezüglich herrscht aber alles anderes als Einigkeit, noch
>>>>> nicht mal innerhalb von Windows selbst.
>
>>>> Beispiele?
>
>>> Kapazität einer 90-mm-Diskette. Microsoft (;und viele Hersteller)
>>> behaupten oft 1,44 MByte. Microsoft behauptet gelegentlich auch 1,38
>>> MByte.
>
>> Wo genau in Windows wird mal 1,44 oder mal 1,38 MB angezeigt? Was
>> Microsoft behauptet, ist irrelevant - mir ging es um die Behandlung
>> in der Software.
>
> Toll. Microsoft produziert auch Software. Auch Software, die die
> Kapazität einer 90-mm-Diskette mit 1,38 MByte angibt.

Ich fragte danach, wo die Software 1,44 MB angibt und als 1 MB = 10^6 meint.

>>> Wenn auf einer Festplatte "30 GByte" steht: was bedeutet dort der
>>> Massvorsatz "G": 10^9 oder 2^30? Oder noch was anderes?
>
>> Das habe ich ja erläutert: Es hängt davon ab, *WO* man diese Angabe
>> sieht - in einer Software, die das als Auskunft über die Kapazität
>> des Datenträgers angibt oder auf irgendwelchen Verpackungen oder als
>> Herstellerangaben.
>
> Und was ist jetzt "richtig"?

Darum ging es in dieser ganzen Diskussion überhaupt nicht. Ich habe nur
darauf hingewiesen, wie es zu den unterschiedlichen Angaben bei
Herstellern von Datenträgern und in Software kommt. Du behauptest, die
meiste Software würde ebenfalls mit 10er-Potenzen arbeiten und
2er-Potenzen wären nur bei veralteten Systemen und in Ausnahmefällen üblich.

>>>> Aber auch hier wird die Kapazität in der Regel von der Software auf
>>>> Basis von 2er-Potenzen angegeben und nicht auf Basis von
>>>> 10er-Potenzen und die Brennsoftware berücksichtigt in der Regel
>>>> auch die Unterschiede bei der Angabe der Nutzkapazität.
>
>>> Von welcher Software?
>>> "cdrecord" beispielsweise verfährt nicht so.
>
>> Nero schon, Windows XP, Windows Vista, OS X, Oracle 10, Oracle 11,
>> SQL-Server 2008 und viele andere Programme ebenso.
>
> Oben hattest Du noch behauptet, "was Microsoft behauptet, ist
> irrelevant". Jetzt ziehst Du Microsoft als Eideshelfer heran.

Aha - OS X und Oracle sind von Microsoft? Seit wann?

> "viele andere Programme": da kann ich Dir einen ganzen Stapel Linux-
> Programme nennen, bei denen die Angabe der Massvorsätze eingestellt
> werden kann. Z.B. "df" und "du".
>
> Ergänzend:
>
> 1 MByte/s = 1 kByte/ms = 1 Byte/us
>
> sollte allemal gelten. Betrifft z.B. die Lese- und
> Schreibgeschwindigkeit.

Ja, sollte. Faktisch ist es aber nicht so - auch nicht bei "df" und "du"
- das ist dort nur optional über Umgebungsvariablen oder
Kommandozeilenparameter einstellbar.

> Gesetz über Einheiten im Meßwesen in der Fassung der Bekanntmachung
> vom 22. Februar 1985 (;BGBl. I S. 408), zuletzt geändert durch
> Artikel 114 der Verordnung vom 25. November 2003 (;BGBl. I S. 2304)
> (;EinhG)
[...]

Ja - ist mir bekannt. Ändert aber nichts daran, dass die Ausgabe einer
Software nicht zwangsläufig als "Angabe im geschäftlichen Verkehr" oder
"Angabe im amtlichen Verkehr" anzusehen ist und das faktisch eben viele
Programme immer noch mit 2er-Potenzen arbeiten.

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Antwort von Arno Welzel:

Elcaro Nosille schrieb:

> Helmut Hullen schrieb:
>
>> Falsch.
>> Einzig bei RAM taucht immer noch dieser Unfug auf, ...
>
> Willst Du etwa RAM-Module mit 2147MB statt 2GB? Ich hätte
> es besser gefunden wenn man komplett bei den "digitalen"
> Größen geblieben wäre.

Man kann RAM-Module ja auch mit der Größenangabe "2 GiB" verkaufen - das
wäre vollkommen korrekt.

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Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Arno,

Du (;usenet) meintest am 11.01.09:

>>> Welche Software arbeitet denn bei Dateigrößen mit dezimalen
>>> Angaben? Nenn' doch mal ein paar Beispiele.
>>
>> Z.B. "cdrecord", "df, "du", "fdisk" (;Linux). Sind Programme aus dem
>> näheren Umfeld von Datenträgern.

> df benutzt 1K-Blöcke - und 1K sind nicht etwa 1000 Bytes, sondern
> 1024.

"df" kann SI-Massvorsätze benutzen.

> du zeigt die Belegung ebenfalls in Blöcken an und nicht in Bytes. Und
> ein Block hat ohne genauere Angabe über die Kommandozeilenparameter
> oder entsprechende Umgebungsvariablen auch nicht etwa 1000 Bytes,
> sondern 512 oder 1024.

"du" kann SI-Massvorsätze benutzen.

> fdisk arbeitet mit Einheiten, die auch keine dezimale Größe haben,
> sondern 512, 1024 oder 2048 Bytes.

Das sind keine "Einheiten".
Zudem: schau Dir mal in aller Ruhe die 1. Zeile bei der "fdisk -l"-
Ausgabe an.

> cdrecord ist hier das einzige Beispiel, auf das die Angabe "dezimale
> Angaben" zutrifft.

Nein - Du irrst immer noch.
Zudem: nicht die Programmierer von Software bestimmen, welche
Massvorsätze zulässig sind, sondern der Gesetzgeber. Er lässt sich dabei
in Deutschland u.a. von der PTB beraten, in den USA vom NIST.

Und das Ergebnis ist immer noch, dass Massvorsätze dezimal sein müssen.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Arno,

Du (;usenet) meintest am 11.01.09:

>>>>>> Diesbezüglich herrscht aber alles anderes als Einigkeit, noch
>>>>>> nicht mal innerhalb von Windows selbst.

>>>>> Beispiele?

>>>> Kapazität einer 90-mm-Diskette. Microsoft (;und viele Hersteller)
>>>> behaupten oft 1,44 MByte. Microsoft behauptet gelegentlich auch
>>>> 1,38 MByte.

>>> Wo genau in Windows wird mal 1,44 oder mal 1,38 MB angezeigt? Was
>>> Microsoft behauptet, ist irrelevant - mir ging es um die Behandlung
>>> in der Software.
>>
>> Toll. Microsoft produziert auch Software. Auch Software, die die
>> Kapazität einer 90-mm-Diskette mit 1,38 MByte angibt.

> Ich fragte danach, wo die Software 1,44 MB angibt und als 1 MB = 10^6
> meint.

Ach ja? Du schiebst mal wieder Einschränkungen nach, nachdem Du mal
wieder gemerkt hast, dass Du Unfug behauptet hast.

>> Und was ist jetzt "richtig"?

> Darum ging es in dieser ganzen Diskussion überhaupt nicht. Ich habe
> nur darauf hingewiesen, wie es zu den unterschiedlichen Angaben bei
> Herstellern von Datenträgern und in Software kommt.

Ach ja?
Das (;"wie es zu ... kommt") hast Du bisher sorgfältig verschwiegen. Auch
hier schiebst Du mal wieder faule Ausreden nach.

>>> Nero schon, Windows XP, Windows Vista, OS X, Oracle 10, Oracle 11,
>>> SQL-Server 2008 und viele andere Programme ebenso.
>>
>> Oben hattest Du noch behauptet, "was Microsoft behauptet, ist
>> irrelevant". Jetzt ziehst Du Microsoft als Eideshelfer heran.

> Aha - OS X und Oracle sind von Microsoft? Seit wann?

Das hatte ich nicht behauptet. Du argumentierst kindisch.

>> Ergänzend:
>>
>> 1 MByte/s = 1 kByte/ms = 1 Byte/us
>>
>> sollte allemal gelten. Betrifft z.B. die Lese- und
>> Schreibgeschwindigkeit.

> Ja, sollte. Faktisch ist es aber nicht so - auch nicht bei "df" und
> "du" - das ist dort nur optional über Umgebungsvariablen oder
> Kommandozeilenparameter einstellbar.

Weder "df" noch "du" beschäftigen sich mit Datenraten. Du eierst schon
wieder herum.

>> Gesetz über Einheiten im Meßwesen in der Fassung der Bekanntmachung
>> vom 22. Februar 1985 (;BGBl. I S. 408), zuletzt geändert durch
>> Artikel 114 der Verordnung vom 25. November 2003 (;BGBl. I S. 2304)
>> (;EinhG)
> [...]

> Ja - ist mir bekannt. Ändert aber nichts daran, dass die Ausgabe
> einer Software nicht zwangsläufig als "Angabe im geschäftlichen
> Verkehr" oder "Angabe im amtlichen Verkehr" anzusehen ist und das
> faktisch eben viele Programme immer noch mit 2er-Potenzen arbeiten.

Wer "Angaben im geschäftlichen oder amtlichen Verkehr" macht, der hat
die passenden Programme (;oder die passenden Parameter) zu benutzen.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Arno Welzel:

Helmut Hullen schrieb:

> Du (;usenet) meintest am 11.01.09:
>
>>>> Welche Software arbeitet denn bei Dateigrößen mit dezimalen
>>>> Angaben? Nenn' doch mal ein paar Beispiele.
>>> Z.B. "cdrecord", "df, "du", "fdisk" (;Linux). Sind Programme aus dem
>>> näheren Umfeld von Datenträgern.
>
>> df benutzt 1K-Blöcke - und 1K sind nicht etwa 1000 Bytes, sondern
>> 1024.
>
> "df" kann SI-Massvorsätze benutzen.

Ja eben - *kann*. Es ist aber nicht der Standard. Schau einfach in die
man-page.

>> du zeigt die Belegung ebenfalls in Blöcken an und nicht in Bytes. Und
>> ein Block hat ohne genauere Angabe über die Kommandozeilenparameter
>> oder entsprechende Umgebungsvariablen auch nicht etwa 1000 Bytes,
>> sondern 512 oder 1024.
>
> "du" kann SI-Massvorsätze benutzen.

Dito - *kann*.

>> fdisk arbeitet mit Einheiten, die auch keine dezimale Größe haben,
>> sondern 512, 1024 oder 2048 Bytes.
>
> Das sind keine "Einheiten".

Was dann sind "Blocks" dann?

> Zudem: schau Dir mal in aller Ruhe die 1. Zeile bei der "fdisk -l"-
> Ausgabe an.

Ja - die erste Zeile. Und der Rest?

Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 * 1 993 7976241 83 Linux
/dev/sda2 994 1044 409657 5 Extended
/dev/sda5 994 1044 409626 82 Linux swap / Solaris

So - was ist "Blocks" nun? Bytes? Wohl kaum.

>> cdrecord ist hier das einzige Beispiel, auf das die Angabe "dezimale
>> Angaben" zutrifft.
>
> Nein - Du irrst immer noch.
> Zudem: nicht die Programmierer von Software bestimmen, welche
> Massvorsätze zulässig sind, sondern der Gesetzgeber. Er lässt sich dabei
> in Deutschland u.a. von der PTB beraten, in den USA vom NIST.
>
> Und das Ergebnis ist immer noch, dass Massvorsätze dezimal sein müssen.

Und das ist immer noch nur ein berechtigter Wunsch, der aber in der
Praxis trotzdem nicht durchgängig erfüllt wird.

Deine Behauptung, aktuelle Software würde überwiegend - also auch
jenseits von Linux und cdrecord - mit dezimalen Maßvorsätzen arbeiten,
ist IMHO schlicht flasch.

Aber die Frage, warum auf der Verpackung einer DVD "4,7 GB" steht,
manche Software aber dann "4,483 GB" anzeigt, wurde ja nun ausführlich
und in epischer Breite geklärt.

Deshalb für mich hier EOD.

--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de




Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Arno,

Du (;usenet) meintest am 11.01.09:

>>>>> Welche Software arbeitet denn bei Dateigrößen mit dezimalen
>>>>> Angaben? Nenn' doch mal ein paar Beispiele.

>>>> Z.B. "cdrecord", "df, "du", "fdisk" (;Linux). Sind Programme aus
>>>> dem näheren Umfeld von Datenträgern.
>>
>>> df benutzt 1K-Blöcke - und 1K sind nicht etwa 1000 Bytes, sondern
>>> 1024.
>>
>> "df" kann SI-Massvorsätze benutzen.

> Ja eben - *kann*. Es ist aber nicht der Standard. Schau einfach in
> die man-page.

Du schiebst schon wieder neue Nebenbedingungen nach - diesmal
"Standard". Du argumentierst auf niedrigem Niveau.

>>> fdisk arbeitet mit Einheiten, die auch keine dezimale Größe haben,
>>> sondern 512, 1024 oder 2048 Bytes.

>> Das sind keine "Einheiten".

> Was dann sind "Blocks" dann?

Keine Einheiten.

>> Zudem: schau Dir mal in aller Ruhe die 1. Zeile bei der "fdisk -l"-
>> Ausgabe an.

> Ja - die erste Zeile. Und der Rest?

> Device Boot Start End Blocks Id System

Das ist nicht die 1. Zeile.
In der 1. Zeile steht u.a. die Gesamtgrösse der Platte.

>> Und das Ergebnis ist immer noch, dass Massvorsätze dezimal sein
>> müssen.

> Und das ist immer noch nur ein berechtigter Wunsch, der aber in der
> Praxis trotzdem nicht durchgängig erfüllt wird.

Ja und?
Du eierst schon wieder herum.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Arno Welzel:

Helmut Hullen schrieb:

> Du (;usenet) meintest am 11.01.09:
>
>> Darum ging es in dieser ganzen Diskussion überhaupt nicht. Ich habe
>> nur darauf hingewiesen, wie es zu den unterschiedlichen Angaben bei
>> Herstellern von Datenträgern und in Software kommt.
>
> Ach ja?
> Das (;"wie es zu ... kommt") hast Du bisher sorgfältig verschwiegen. Auch
> hier schiebst Du mal wieder faule Ausreden nach.

Ich habe gar nichts verschwiegen. Lies einfach
. Da habe ich es erklärt, wie der
Unterschied zwischen der Angabe laut Hersteller und der Anzeige in Nero
zustande kommt. Und da habe ich auch nicht behauptet, daß "MB" als
Bezeichnung für 2^20 Bytes in jedem Fall korrekt wäre.

Du bist nur darauf herumgeritten, daß ich der Ansicht bin, daß Software
bei Größenangaben für Datenträger fast immer mit 2er-Potenzen arbeitet
und das als falsch dargestellt.

Ich habe Dir mehrere Beispiele gebracht, daß deine Annahme nicht stimmt
- und ja, auch "du" und "df" unter Linux gehören dazu und ebenso
Nautilus unter Gnome, das mit "KB" 2^10 Bytes und mit "MB" 2^20 Bytes
meint, oder der Finder von OS X oder Oracle oder MS SQL. Microsoft ist
da nun wirklich nicht "exklusiv" mit solchen Angaben.

Daß cdrecord es richtig macht und fdisk unter Linux für die Gesamtgröße
einer Festplatte ebenfalls korrekt mit "MB" als 10^6 Bytes anzeigt, ist
ja schön - aber das ist noch lange kein Beleg dafür, daß die *Mehrheit*
der existierenden und aktuellen Software das so machen würde und das es
*unüblich* wäre, mit 2er-Potenzen zu arbeiten.

Die geltenden Gesetze oder Einheitden für Datenraten sind hier nur
Nebelkerzen von Dir, die mit der ursprünglichen Frage nichts zu tun haben.

--
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Antwort von Dieter Sass:

Hergen Lehmann schrieb:
> Die Bezeichung 4.7GB/120min ist handelsüblich.

und die 120min sind Bauernfängerei.
Weil zwischen Spielzeit und Speicherplatz aufgrund nicht festgelegter
Bitrate kein unmittelbarer Zusammenhang besteht, wie schon besprochen wurde,

mfG
Dieter




Antwort von Bernd Daene:

Dieter Sass schrieb:
> ...
> und die 120min sind Bauernfängerei.

Diese Angabe bezieht sich gewöhnlich auf den Modus "Standard Play"
von gängigen Standalone-DVD-Recordern, den die unterschiedlichen
Hersteller ungefähr mit der entsprechenden Bitrate realisieren.
Aber natürlich ist es eine entbehrliche Angabe.

Bernd




Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Arno,

Du (;usenet) meintest am 10.01.09:

> Welche Software arbeitet denn bei Dateigrößen mit dezimalen Angaben?
> Nenn' doch mal ein paar Beispiele.

Z.B. "cdrecord", "df, "du", "fdisk" (;Linux). Sind Programme aus dem
näheren Umfeld von Datenträgern.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Arno,

Du (;usenet) meintest am 10.01.09:

>>>> Diesbezüglich herrscht aber alles anderes als Einigkeit, noch
>>>> nicht mal innerhalb von Windows selbst.

>>> Beispiele?

>> Kapazität einer 90-mm-Diskette. Microsoft (;und viele Hersteller)
>> behaupten oft 1,44 MByte. Microsoft behauptet gelegentlich auch 1,38
>> MByte.

> Wo genau in Windows wird mal 1,44 oder mal 1,38 MB angezeigt? Was
> Microsoft behauptet, ist irrelevant - mir ging es um die Behandlung
> in der Software.

Toll. Microsoft produziert auch Software. Auch Software, die die
Kapazität einer 90-mm-Diskette mit 1,38 MByte angibt.

>> Wenn auf einer Festplatte "30 GByte" steht: was bedeutet dort der
>> Massvorsatz "G": 10^9 oder 2^30? Oder noch was anderes?

> Das habe ich ja erläutert: Es hängt davon ab, *WO* man diese Angabe
> sieht - in einer Software, die das als Auskunft über die Kapazität
> des Datenträgers angibt oder auf irgendwelchen Verpackungen oder als
> Herstellerangaben.

Und was ist jetzt "richtig"?

>>> Aber auch hier wird die Kapazität in der Regel von der Software auf
>>> Basis von 2er-Potenzen angegeben und nicht auf Basis von
>>> 10er-Potenzen und die Brennsoftware berücksichtigt in der Regel
>>> auch die Unterschiede bei der Angabe der Nutzkapazität.

>> Von welcher Software?
>> "cdrecord" beispielsweise verfährt nicht so.

> Nero schon, Windows XP, Windows Vista, OS X, Oracle 10, Oracle 11,
> SQL-Server 2008 und viele andere Programme ebenso.

Oben hattest Du noch behauptet, "was Microsoft behauptet, ist
irrelevant". Jetzt ziehst Du Microsoft als Eideshelfer heran.

"viele andere Programme": da kann ich Dir einen ganzen Stapel Linux-
Programme nennen, bei denen die Angabe der Massvorsätze eingestellt
werden kann. Z.B. "df" und "du".

Ergänzend:

1 MByte/s = 1 kByte/ms = 1 Byte/us

sollte allemal gelten. Betrifft z.B. die Lese- und
Schreibgeschwindigkeit.

Und

3,5 MByte = 3500 kByte

--------------------------------------------------------------

Gesetz über Einheiten im Meßwesen in der Fassung der Bekanntmachung
vom 22. Februar 1985 (;BGBl. I S. 408), zuletzt geändert durch
Artikel 114 der Verordnung vom 25. November 2003 (;BGBl. I S. 2304)
(;EinhG)

Par. 1

Anwendungsbereich

(;1) Im geschäftlichen Verkehr sind Größen in gesetzlichen Einheiten
anzugeben, wenn für sie Einheiten in einer Rechtsverordnung nach
diesem Gesetz festgesetzt sind. Für die gesetzlichen Einheiten sind
die festgelegten Namen und Einheitenzeichen zu verwenden.

(;2) Absatz 1 gilt auch für den amtlichen Verkehr.

[...]

Par. 2 Gesetzliche Einheiten im Meßwesen

Gesetzliche Einheiten im Meßwesen sind

1. die nach Par. 3 Abs. 1 Nr. 1 festgesetzten Einheiten,

2. dezimale Teile und Vielfache dieser Einheiten, die mit den nach
Par. 3 Abs. 1 Nr. 3 festgesetzten Vorsätzen bezeichnet sind.

-------------

weiter:
http://physics.nist.gov/cuu/Units/binary.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Kibibyte#Binärpräfixe
http://de.wikipedia.org/wiki/Kibibyte#cite note-3

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Thorsten Klein:

Arno Welzel schrieb:
> 4,483 GiB
>
> ergibt:
>
> 4,483 * 1024 = 4590,592 MB
>

Bei der Rechnung ist aber etwas faul. Denn ne handelsübliche DVD hat
genau 4482 MB (;oder auch 4483 oder 4481, da lege ich mich nicht drauf
fest), zumindest allem die ich bis jetzt in der Hand gehabt habe.

Ich meine, das ist die Anzahl Bytes, die durch Nero beschreibbar sind.
Vielleicht hats noch weitere Bytes, die aber Systeminfos bürgen und
nicht accessible sind.




Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Thorsten,

Du (;spam) meintest am 14.01.09:

>> 4,483 GiB
>>
>> ergibt:
>>
>> 4,483 * 1024 = 4590,592 MB

> Bei der Rechnung ist aber etwas faul. Denn ne handelsübliche DVD hat
> genau 4482 MB (;oder auch 4483 oder 4481, da lege ich mich nicht drauf
> fest), zumindest allem die ich bis jetzt in der Hand gehabt habe.

Nein. Die haben 4.700.000.000 Bytes. (;wobei ich skeptisch bin, ob das
auf 1 Byte genau einstellbar ist)

Je nach Programm werden 10^3- und 2^10-Massvorsätze gemischt.

Im speziellen Fall rechnet Nero mit

4.700.000.000 / 1014 / 1024 = 4483 (;was falsch gerundet ist)

und macht dann die Wandlung von 4483 MiByte zu 4,483 GiByte per Komma-
Verschiebung, also mit dezimalen Massvorsätzen.

Kompletter Unfug ...

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Arno Welzel:

Thorsten Klein schrieb:

> Arno Welzel schrieb:
>> 4,483 GiB
>>
>> ergibt:
>>
>> 4,483 * 1024 = 4590,592 MB
>
> Bei der Rechnung ist aber etwas faul. Denn ne handelsübliche DVD hat
> genau 4482 MB (;oder auch 4483 oder 4481, da lege ich mich nicht drauf
> fest), zumindest allem die ich bis jetzt in der Hand gehabt habe.

Stimmt. Sie hat 4,7 Mrd. Bytes. Das auf MiB umgerechnet sind gerundet
4482 - oder 4483 wenn man stur aufrundet. Nero zeigt hier letztlich Mist
an, weil es eben nicht "4,483 GB" sind, sondern 4483 MiB, was ungefähr
4,378 GiB wären (;4483 / 1024).

Helmut hat in seinem Posting das ausführlicher dargelegt.

--
http://arnowelzel.de
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Antwort von Wolfgang Hauser:

Arno Welzel schrieb:

>Wolfgang Hauser schrieb:
>
>> Arno Welzel schrieb:
>>
>>> Ich sprach aber nicht von Zeiten und Längen, sondern von der =
Kapazität
>>> von Datenträgern. Und die wird eben in der Regel auf Basis von
>>> 2er-Potenzen angezeigt, wie Nero hier ja deutlich gezeigt hat. Auch =
bei
>>> viele grafische Oberflächen gängiger Betriebssysteme ist mit der
>>> Größenangabe von Datenträgern und Dateien bei "KB", "MB" oder =
"GB" nicht
>>> etwa 1000, 1 Mio. oder 1 Mrd. gemeint, sondern eben die =
entsprechenden
>>> 2er-Potenzen (;2^10, 2^20, 2^30 usw.).
>>
>> Diesbezüglich herrscht aber alles anderes als Einigkeit, noch nicht
>> mal innerhalb von Windows selbst.
>
>Beispiele?

Explorer (;Windows 2000):
Eine Datei mit 777.780.582 Bytes hat im rechten Fenster
(;Listenansicht) "759.552 kB", wobei die Einheit als "10^3 * 2^10" zu
lesen ist, in der Statuszeile "741 MB".

Nero Burning ROM (;6.irgendwas) übernimmt diesen
Darstellungs-Mischmasch (;was man ihm nicht ankreiden kann),
Dateilisten mit Microsoftschen "kB", Scheibenfüllstand unten aber in
MB. 742 werden bei obiger Datei übrigens angezeigt (;als
"DVD-ROM/ISO").

>CD-ROM, CD-Audio, DVD-ROM und DVD-Video haben unterschiedliche
>Fehlerkorrekturverfahren, weshalb die nutzbare Kapazität jeweils
>unterschiedlich ist. Aber auch hier wird die Kapazität in der Regel =
von
>der Software auf Basis von 2er-Potenzen angegeben und nicht auf Basis
>von 10er-Potenzen und die Brennsoftware berücksichtigt in der Regel =
auch
>die Unterschiede bei der Angabe der Nutzkapazität.

So schön homogen ist es leider nicht. Wenn man Medien gut füllen =
will,
muß man schon genau rechnen und vor allem auch um diese Problematik
wissen - das wird einem ja nicht immer abgenommen, z.B. wenn man einen
Dateicontainer in Truecrypt anlegt, der so groß wie möglich, aber auf
eine DVD brennbar sein muß. Oder - wieder on topic - beim Shrinken von
Videodateien.




Antwort von Martin Bodenstedt:

Helmut Hullen schrieb:
> Hallo, Arno,

>> Was dann sind "Blocks" dann?

> Keine Einheiten.

LOL.

Geh wieder spielen.

>> Und das ist immer noch nur ein berechtigter Wunsch, der aber in der
>> Praxis trotzdem nicht durchgängig erfüllt wird.

> Ja und?
> Du eierst schon wieder herum.

...sagt der richtige.

--
Martin Bodenstedt

(;www.die-bodenstedts.de / www.maboko.de)




Antwort von Martin Bodenstedt:

Wolfgang Hauser schrieb:

> Diesbezüglich herrscht aber alles anderes als Einigkeit, noch nicht
> mal innerhalb von Windows selbst.
> Dazu kommt, daß i.d.R. die Rohkapazität der Medien angegeben wird. Die
> Nutzkapazität unterscheidet sich noch vom verwendeten FormatFormat im Glossar erklärt, wobei
> die Video-DVD etwas weniger Overhead für Dateisystem und
> Fehlerkorrektur hat als Datenformate aus der PC-Welt.

Und hier liegt das wahre Problem begraben:

1. Dezimale Größen
2. Potenzen von 2
3. Brutto
4. Netto

Und nun wird alles gut verquirlt, was dann zu der vollkommen sinnfreien
Diskussion "1000 oder 1024, was ist richtig?" führt...

Es geht gar nicht darum, was richtig oder falsch ist, sondern um eine
genaue Kennzeichnung der verwendeten Einheiten (;"1kByte (;1k = 1024)").

Für mich jedenfalls bedeuten die Größenzusätze (;K,M,G, etc) in
Zusammenhang mit "Byte" immer die entsprechenden Zweierpotenzen - sofern
nicht deutlich als dezimal gekennzeichnet.

Und H.H kann jetzt Kopfstände machen oder was auch immer, das
interessiert hier wirklich nicht mal mehr am Rande. :-)

--
Martin Bodenstedt

(;www.die-bodenstedts.de / www.maboko.de)




Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Martin,

Du (;martin.bodenstedt) meintest am 15.01.09:

> Für mich jedenfalls bedeuten die Größenzusätze (;K,M,G, etc) in
> Zusammenhang mit "Byte" immer die entsprechenden Zweierpotenzen -
> sofern nicht deutlich als dezimal gekennzeichnet.

Du hast natürlich das Recht, "ungesetzliche" Massvorsätze für den
privaten Bereich zu benutzen.

Im geschäftlichen und im amtlichen Bereich bedeutet der Massvorsatz "k"
stets 1000. Wer 1024 meinen möchte, der hat dort bitteschön den
Massvorsatz "Ki" zu benutzen.

Viele Gruesse!
Helmut





Antwort von Arno Welzel:

Wolfgang Hauser schrieb:

> Arno Welzel schrieb:
>
>> Wolfgang Hauser schrieb:
>>
>>> Diesbezüglich herrscht aber alles anderes als Einigkeit, noch nicht
>>> mal innerhalb von Windows selbst.
>> Beispiele?
>
> Explorer (;Windows 2000):
> Eine Datei mit 777.780.582 Bytes hat im rechten Fenster
> (;Listenansicht) "759.552 kB", wobei die Einheit als "10^3 * 2^10" zu
> lesen ist, in der Statuszeile "741 MB".

Danke für den Wink in die richtige Richtung - das ist mir bisher in der
Tat nicht aufgefallen.

> Nero Burning ROM (;6.irgendwas) übernimmt diesen
> Darstellungs-Mischmasch (;was man ihm nicht ankreiden kann),
> Dateilisten mit Microsoftschen "kB", Scheibenfüllstand unten aber in
> MB. 742 werden bei obiger Datei übrigens angezeigt (;als
> "DVD-ROM/ISO").

Ja, habe ich auch verstanden und Helmut hat das ja auch in einem Posting
sehr anschaulich erläutert, wie Nero "rechnet".

--
http://arnowelzel.de
http://de-rec-fahrrad.de




Antwort von Clemens Chiba:

Hallo Helmut!

> Im geschäftlichen und im amtlichen Bereich bedeutet der Massvorsatz "k"
> stets 1000. Wer 1024 meinen möchte, der hat dort bitteschön den
> Massvorsatz "Ki" zu benutzen.

Komisch, warum bekomme ich dann nirgendwo z.B. 2.15GB Speicherriegel?^^
(;Fuer Giga gibt es ja AFAIK keine Unterscheidung a la k/Ki, oder?)

Ciao and bye,
(;:Clemens:)




Antwort von Sebastian Kaps:

Clemens Chiba schrieb:

> (;Fuer Giga gibt es ja AFAIK keine Unterscheidung a la k/Ki, oder?)

Doch:

--
Ciao, Sebastian




Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Clemens,

Du (;cc) meintest am 16.01.09:

>> Im geschäftlichen und im amtlichen Bereich bedeutet der Massvorsatz
>> "k" stets 1000. Wer 1024 meinen möchte, der hat dort bitteschön den
>> Massvorsatz "Ki" zu benutzen.

> Komisch, warum bekomme ich dann nirgendwo z.B. 2.15GB
> Speicherriegel?^^

Du musst dem Verkäufer nicht unbedingt verwehren, Dir ohne Aufpreis mehr
zu liefern, als Du bestellt hast.

> (;Fuer Giga gibt es ja AFAIK keine Unterscheidung a
> la k/Ki, oder?)

Oder.
Da gibt es GiByte.

http://physics.nist.gov/cuu/Units/binary.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Kibibyte#Binärpräfixe
http://de.wikipedia.org/wiki/Kibibyte#cite note-3

Viele Gruesse!
Helmut












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