Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum News-Kommentare-Forum

Infoseite // Flood the Zone with Videoshit? Ki schreibt, gestaltet und produziert Videos in Minuten



Newsmeldung von slashCAM:



Nachdem man viel und gerne darüber diskutiert, ob und wenn ja wann Künstliche Intelligenz auch mit generativen Algorithmen reale Kameraaufnahmen ersetzen wird, finden sic...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Flood the Zone with Videoshit? Ki schreibt, gestaltet und produziert Videos in Minuten


Space


Antwort von Frank Glencairn:

Ich hab das eben mal probiert.





Out of the box - für völlig oberflächlichen Einweg-Wegwerf Content absolut zu gebrauchen.

Wenn es tiefer, genauer oder spezifischer sein soll - im Idealfall noch mit passenden Bildern dazu - dann braucht das ganze so viel Handarbeit, Editing, Hilfestellung und Händchenhalten daß es sich nicht lohnt eine Aboseite zu bemühen und es preiswertere und flexiblere Möglichkeiten gibt das selbst zu machen.

Space


Antwort von MrMeeseeks:

Schon jetzt ist Youtube geflutet mit dem Dreck. Da werden Geschichten über gerettete Tiere erfunden und eine Ki schneidet völlig unterschiedliche Clips zusammen. Fertig ist eine erfundene Geschichte die die Menschen zu falschen Emotionen verführt.

Dann kommen bald, wenn nicht schon längst geschehen, Aufrufe zur Spende hinzu und fertig ist der Betrug.

Es ist auch wirklich schwer die Geschichten als erfunden zu erkennen wenn man nicht die einzelnen Clips oder Zusammenhänge dazu kennt.

Eigentlich ist das Thema Ki perfekt für talentlose Clowns endlich auch mal was zu gestalten wenn das handwerkliche Geschick und die Kreativität fehlt.

@Iasi was sagst du dazu?

Space


Antwort von stip:

Natürlich kann man das jetzt noch belächeln, man kann aber auch verstehen wozu das in ein paar Jahren führen wird wenn selbst heute schon schlechter Spam in Netzwerken halbwegs funktioniert.

Space


Antwort von cantsin:

Gibt bereits ein gutes Buch zu diesem Thema, "The New Dark Age" des britischen Grafikdesigners James Bridle, das u.a. seltsame, wahrscheinlich algorithmisch generierte Peppa Pig-Videos auf YouTube analysiert. Und das Buch wurde noch vor den KI-Bildgeneratoren geschrieben.

Hier eine frühe Fassung des Kapitels:

https://medium.com/@jamesbridle/somethi ... 9c471271d2

Space


Antwort von medienonkel:

Naja, talentlose Clowns...

Talent gibt es nicht, nur Übung und harte Arbeit. Sagt man bei den Schlagzeugern, zu denen ich mich nach über 2000 Stunden Übung immer noch nicht zähle. Ich variiere immer noch nur 4 verschiedene Beats. Mir reicht's.

Wenn es bei Kreativität nur um Talent ginge, bräuchte man keine Schulen oder entsprechende Literatur. Technik sind 99%, "Talent" das restliche eine %.

Space


Antwort von iasi:

Wenn man nicht mal 10 Minuten benötigt, um nur irgendwie passende 2,5 Minuten Youtube-Content automatisch zu generieren, verheißt dies nichts Gutes. Das gibt´s doch heute schon zur Genüge - ganz ohne KI - und oft auch ohne I. :)

Space


Antwort von stip:

medienonkel hat geschrieben:
Technik sind 99%, "Talent" das restliche eine %.
Im Handwerk vielleicht.

Space


Antwort von medienonkel:

stip hat geschrieben:
medienonkel hat geschrieben:
Technik sind 99%, "Talent" das restliche eine %.
Im Handwerk vielleicht.
Kamera, Schnitt, Motion Design... Alles überwiegend nichts anderes, als Handwerk.

"Talent" oder gut erlerntes Handwerk hilft übrigens null, wenn man nicht die Gepflogenheiten der Selbstvermarktung erlernt hat.

Zum reinen Talent braucht es auch noch Glück. Hab genügend Leute erlebt, die zwar Talent hatten, genau deswegen nichts lernen wollten und dann neben den Ausgebildeten untergegangen sind.

Wenn man es nicht lernen könnte, gäbe es auch für die KI keine Chance.

Space



Space


Antwort von Darth Schneider:

Talent wird gerne überschätzt.

Also bei den Tänzerinnen und Tänzer ist das so,
Viel Talent haben erstaunlich viele, aber Durchhaltevermögen und den Willen um jahrelang sehr intensiv zu trainieren. Was man so oder so muss, haben nur die wenigsten.

Ich denke beim Film ist es nicht anders.

Die KI hat auch Talent und Durchhaltevermögen ohne Ende.
(Zum Glück hat die KI keinen Körper und kann nicht tanzen…;)))
Gruss Boris

Space


Antwort von Jott:

Das gigantische Empörungs-Business mit erfundenen Impfschäden zum Beispiel, das rührselige oder dramatische Fake-Videos zum Spendenmelken braucht, wird voll drauf anspringen. Fakes billig und in Massen: top!

Wird funktionieren, weil ein gewisser Teil der Bevölkerung doof genug ist, um selbst plumpe Fakes jetzt schon zu erkennen.

Space


Antwort von Frank Glencairn:

Ich würde sogar sagen ungefähr 80% der Bevölkerung besitzen keine ausgeprägte Resilienz gegen Desinformation.

Space


Antwort von nic:

Erstaunlich was sich da alles auftut. Jeder spürt, dass man den Großteil dieses KI-Contents einfach nicht braucht. Und promptet sich dann ein Essay. Ich frage mich wirklich, wieso plötzlich so viel generativ generiert wird von Menschen, die nichts zu sagen haben aber anscheinend unbedingt wollen. Wie Fast Food aus Recyclingpapier. Geschichten ohne Tiefe, Bilder ohne Erkenntnis. Viel Schein, viel Plastik, alles schon gehört, alles schon gesehen. Es setzt sich ab auf der Zunge und vergeht nach einigen Minuten in der Bedeutungslosigkeit.

Der vorliegende Text thematisiert eine Kritik an der Flut an generierten Inhalten, insbesondere durch KI, und zieht Vergleiche zur Oberflächlichkeit und Redundanz. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Text kann verschiedene Dimensionen beleuchten:

1. **Generelle KI-Kritik**: Der Text nimmt an, dass „Jeder spürt, dass man den Großteil dieses KI-Contents einfach nicht braucht.“ Dies ist eine Pauschalisierung. Während manche KI-generierten Inhalte redundant oder nicht nützlich sein mögen, haben andere sicherlich einen Wert für bestimmte Anwendungen oder Zielgruppen.

2. **Menschliche Beteiligung**: Es wird behauptet, dass die Inhalte von "Menschen, die nichts zu sagen haben" generiert werden. Hier könnte man argumentieren, dass KI oft als Werkzeug von kreativen und sachkundigen Menschen verwendet wird, um Inhalte effizienter oder auf innovative Weise zu erstellen.

3. **Vergleich mit Fast Food**: Der Vergleich mit „Fast Food aus Recyclingpapier“ suggeriert, dass KI-Inhalte weder nahrhaft noch original sind. Aber wie bei jedem Werkzeug hängt die Qualität des Endprodukts von der Art und Weise ab, wie es verwendet wird. Einige KI-Anwendungen können durchaus tiefgründige und originelle Ergebnisse liefern.

4. **Redundanz und Oberflächlichkeit**: Die Aussage „alles schon gehört, alles schon gesehen“ deutet darauf hin, dass KI nur redundante Inhalte liefert. Während dies in manchen Fällen zutreffen mag, kann KI auch dazu beitragen, einzigartige Perspektiven oder Analysen hervorzubringen, die ohne sie nicht möglich wären.

5. **Vergänglichkeit**: Der letzte Satz suggeriert, dass KI-generierte Inhalte kurzlebig und bedeutungslos sind. Das mag für manche Inhalte zutreffen, aber es ist eine Verallgemeinerung. Es gibt sicherlich Anwendungen, bei denen KI dauerhafte und bedeutungsvolle Beiträge leistet.

Abschließend: Der Text bringt berechtigte Bedenken hinsichtlich der Qualität und Originalität von KI-generierten Inhalten zum Ausdruck. Es ist jedoch wichtig, diese Bedenken im Kontext zu sehen und zu erkennen, dass KI sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Inhaltsproduktion haben kann. Es hängt alles von der Anwendung und der Absicht des Nutzers ab.


Space


Antwort von Rick SSon:

Talentlose Clowns sagen, dass es kein Talent gibt. Jeder weiss, dass harte Arbeit auch notwendig ist. Wobei beispielsweise im Fussball so einige Talente das Gegenteil beweisen, die sich auch mal gerne gehen ließen und trotzdem mit Top performern mitgehalten haben.

Der Umkehrschluss wäre auch, dass jeder Fussballer, der nicht die Qualitäten eines Messi hat, das einfach bloss fauler ist als Messi. Ich denke nicht, dass das nachweisbar ist.

Dazu kommt noch, das jeder Mensch entweder physisch, oder zeitlich im „Trainingspensum“ gecappt ist. Jemand mit Talent holt halt aus derselben Zeit das bessere Ergebnis raus.
medienonkel hat geschrieben:
Naja, talentlose Clowns...

Talent gibt es nicht, nur Übung und harte Arbeit. Sagt man bei den Schlagzeugern, zu denen ich mich nach über 2000 Stunden Übung immer noch nicht zähle. Ich variiere immer noch nur 4 verschiedene Beats. Mir reicht's.

Wenn es bei Kreativität nur um Talent ginge, bräuchte man keine Schulen oder entsprechende Literatur. Technik sind 99%, "Talent" das restliche eine %.


Space


Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum News-Kommentare-Forum

Antworten zu ähnlichen Fragen //


Neue Firmware für Sigma fp und fp L Kameras bringt EL ZONE Farbmodus, Support für 4TB SSDs und Atomos Cloud
»The Zone of Interest« im Grading
Videos jetzt bis zu 3 Minuten lang: Wird TikTok zur YouTube Konkurrenz?
miniDV schreibt viele Dateien beim kopieren statt einer.
Delkin: Erste 2TB CFexpress Speicherkarte schreibt 1.430 MB/s schnell
DaVinci schreibt auf SSD Platte, Sichtbar wird die Datei aber erst bei Neustart
KI schreibt Text und macht Voiceover - Making of Film
Wie schreibt man eine Actionszene? Vi-Dan Tran
Akku-Dummy für Canon 90D produziert Fehlermeldung
Wie man eine animierte Modeschau einfach mit kostenlosen KI Tools produziert
Wie man einen Videoclip mit KI-Tools produziert - in nur 3 Stunden
KIOXIA produziert erste microSDXC-Speicherkarte mit 2 TB
Uwe Boll: Wie man Filme produziert ohne pleite zu gehen!
Stable Audio 2.0 produziert kostenlos Musik per KI
DVDLab produziert fehlerhaftes Ergebnis
Hauppauge WinTV PVR 150 produziert Stoerstreifen
Bildvorschau schaltet nach 30 Minuten ab, MagicLarntern? eos700d




slashCAM nutzt Cookies zur Optimierung des Angebots, auch Cookies Dritter. Die Speicherung von Cookies kann in den Browsereinstellungen unterbunden werden. Mehr Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mehr Infos Verstanden!
RSS Suche YouTube Facebook Twitter slashCAM-Slash